Steamscope: Mac-Hit jetzt auch für iPhone & iPad

Vor wenigen Tagen ist Steamscope für iOS erschienen. Das Spiel war bereits im Mac App Store ein Hit.

Steamscope (iPhone/iPad) steht seit Donnerstag in zwei verschiedenen Versionen zum Download bereit. Für die iPhone-Version, die laut Entwickler mit dem iPhone 4, iPod Touch 4G und iPhone 4S kompatibel ist, zahlt man 79 Cent. Für das iPad 2 zahlt man mit 2,39 Euro etwas mehr, mit dem Apple-Tablet der ersten Generation ist das Spiel nicht kompatibel.

In Steamscope steuert man sich mit dem Bewegungssensor durch verschiedene Level, zehn Stück sind es neben dem Tutorial an der Zahl. Das klingt zwar wenig, man kann alle Level aber in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen absolvieren und trifft dabei sogar auf Boss-Gegner.

Die Steuerung, gerade hoch und runter, ist im ersten Moment etwas wackelig. Man gewöhnt sich daran aber schnell und das ist auch wirklich nötig, denn wenn man zu oft an die Wände kommt oder vor ein Hindernis knallt, verliert man ein Leben. Sollte es einmal kritisch werden, kann man per Button bremsen – verliert so aber auch wertvolle Zeit auf dem Weg zu neuen Highscores, die leider nicht per Game Center geteilt werden können.

Richtig spektakulär wird Steamscope durch bewegliche Objekte und den Endgegner, zu dem ich mich bisher noch nicht durchgekämpft habe. Gegen ihn kommt auf jeden Fall auch die Tesla-Kanone zum Einsatz.

Gerade die iPhone-Version für nur 79 Cent ist sicher einen Blick wert, wenn man schon Titel wie Dark Nebula mochte. Grafik, Sound und Steuerung können überzeugen, nur vom Umfang hätte es mehr sein dürfen.

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English for runaways: Heute kostenlos laden

Heute haben wir mal wieder einen netten Deal für euch organisieren können. Es gibt eine App geschenkt.

Die Universal-App „English for runaways“ (App Store-Link) kann heute kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Für den knapp 8 MB großen Download zahlt man sonst zwar nur 79 Cent, geschenkt ist es aber natürlich noch etwas besser.

Im Mittelpunkt stehen lustige Übersetzungen aus der englischen Sprache, zum Beispiel „the waterchicken is running“ oder „Striptease table“. Natürlich wird zu jeder Formulierung auch die korrekte Übersetzung geliefert, ein wenig lernen kann man also auch noch.

Sehr praktisch gelöst finden wird übrigens die Funktion zum Einsenden von neuen Sprüchen. Über eine einfache Eingabemaske kann man die drei verschiedenen Versionen der Übersetzung eintragen, auf Wunsch kümmert sich das Team von English for runaways sogar um die richtige Übersetzung. Danach genügt ein Klick, um den Vorschlag abzusenden.

Vielleicht sendet ja bald jemand von euch einen richtig tollen Spruch ein? Es besteht jedenfalls die Chance, sich in der Liste der beliebtesten Sprüche bis nach ganz vorne zu arbeiten.

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Eventim-App sucht nach Künstlern aus der Musik-Bibliothek

Eventim ist vermutlich der größte und bekannteste Online-Shop für Veranstaltungstickets. Die hauseigene App hat nun ein umfangreiches Update erhalten.

Hinweis: Nachdem die App kurz aus dem Store entfernt wurde, ist sie jetzt nach einer Fehlerbehebung wieder verfügbar.

Mit einer bisherigen durchschnittlichen Bewertung von nur zweieinhalb Sternen zählt Eventim (App Store-Link) augenscheinlich nicht zu den Apps, die man unbedingt vorstellen muss. Durch ein Update sind nun aber interessante Funktionen hinzugekommen, die wir nicht unerwähnt lassen wollen.

Auf der Startseite der überarbeiteten Gratis-App kann man nun aus verschiedenen Interessen wählen und bekommt danach automatisch Veranstaltungen angezeigt, die dem eigenen Geschmack und den zuvor favorierten Orten entsprechend. Man hat auch die Möglichkeit, Konzertvorschläge passend zur Musik auf dem iPhone anzeigen zu lassen – in einem kurze Test klappte das problemlos.

Mit dem Ticketalarm kann man sich sogar per Push-Mitteilung über neue Tickets und Events informieren lassen, dazu muss man sich allerdings registrieren oder mit den bereits vorhandenen Daten anpassen.

Ein großes Manko gibt es dann allerdings noch (und ich bin mir sicher, dass sich die Wertung der Nutzer deshalb nur geringfügig verbessern wird): Es ist weiterhin nicht möglich, den Saalplan aufzurufen und sich Sitzplätze selbst auszusuchen. Eigentlich schade, denn ansonsten macht die runderneuerte Eventim-App eine gute Figur.

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Telltale bietet sieben Apps für je 79 Cent an

Telltale ist ein Entwicklerstudio, über das wir bisher nur selten berichtet haben. Nun wurden sowohl iPhone- als auch iPad-Apps im Preis gesenkt.

Allen voran sind die Hector-Episoden, die bei uns nur einmal kurz erwähnt wurden. Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden, allerdings gibt es für jedes Gerät eine Version. Hector ist ein trinkfester Cop, übergewichtig, unfreundlich und so gut wie immer betrunken.

In Episode 1 muss man mit Hector die Stadt Clappers Wreake retten, doch blöderweise hat sich Hector selbst in der Ausnüchterungszelle eingesperrt und die erste Aufgabe lautet, Hector daraus zu befreien. In den Hector-Reihen müssen Rätsel gelöst werden, gesteuert wird durch Point-and-Click. Folgende Episoden können zu je 79 Cent geladen werden:

  • Hector – Episode 1: We Negotiate With Terrorists (iPad)
  • Hector – Episode 2: Senseless Acts of Justice (iPhone, iPad)
  • Hector – Episode 3: Beyond Reasonable Doom (iPhone, iPad)

Außerdem gibt es noch folgende Spiele, die durchschnittlich gut bewertet sind. Ein echter Klassiker ist Sam & Max, das vielen noch von früher bekannt sein sollte:

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Flick Soccer: Pünktlich zur Rückrunde kostenlos

Flick Soccer ist schon etwas länger im App Store vorhanden und wird nun erstmals kostenlos angeboten.

Gestern ist der Startschuss für die Rückrunde gefallen und direkt zum Auftakt kann man sowohl iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Version (App Store-Link) zum Nulltarif auf sein iGerät laden. Normalerweise zahlt man sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

Das Spiel bringt gleich fünf verschiedene Spielmodi mit, in denen man gegen die Zeit antritt oder versuchen muss möglichst genau einen gekennzeichneten Bereich im Tor zu treffen. Ebenfalls gibt es einen Bereich für Herausforderungen, die nicht gerade einfach sind: Ein weiteres Level wird nur dann freigeschaltet, wenn eine bestimmte Anzahl an Punkte erreicht wird.

Wie es der Name schon sagt wird der Ball mit einem Flick gesteuert – also mit einem Fingerwisch. Dem Ball kann man Effet verleihen, so dass man beispielsweise um Spieler herum schießen kann.

Insgesamt macht uns Flick Soccer Spaß – da der Download im Moment kostenlos ist kann man hier ohnehin nichts falsch machen. Wer möchte kann sich noch unser YouTube-Video ansehen, welches ihr hier findet. Meine fußballerische Qualität ist direkt hinter der eines Manuel Neuer anzusiedeln…

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Pflanzendoktor: Foto einsenden & Schädling erfragen

Auch wenn derzeit noch nicht unbedingt Gartenzeit ist, schickt die Neudorff GmbH ihren Pflanzendoktor ins Rennen.

Die 22,2 MB große Universal-App kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Mit dem Pflanzendoktor (App Store-Link) soll man schnell und einfach erkennen können, welche „Schädlinge“ sich auf einer Pflanze eingenistet haben und wie man sie wieder los wird.

Die Gratis-App ist sicher kein Wunderwerk der Programmierkunst, ist aber nett umgesetzt. Aus vier unterschiedlichen Kategorien kann man die betreffende Pflanze auswählen und schnell nachschlagen, welche Schädlinge sich dort im Normalfall einnisten. Zu jedem Tierchen gibt es eine ausführliche Beschreibung und Tipps zur Vorbeugung und Bekämpfung – teilweise natürlich mit ein wenig Werbung für die eigenen Produkte.

Was wir wirklich klasse finden: Man kann selbst Fotos aufnehmen oder aus der Bibliothek auswählen und diese direkt aus der App an Pflanzenexperten schicken. Das haben wir natürlich gleich ausprobiert.

Mit aus der Google-Bildersuche haben wir uns an die Firma gewandt und innerhalb von knapp zwei Stunden (Freitagvormittag) folgende Antwort erhalten: „Leider ist das Foto etwas unscharf, so dass ich nicht genau erkennen kann, ob es sich bei den Schädlingen an Ihrer Tulpe um Spinnmilben oder um Blattläuse handelt. Wir empfehlen Ihnen eine Spritzung mit unserem Spruzit AF Schädlingsfrei. Das Sprühmittel enthält als Wirkstoffe Natur-Pyrethrum und Rapsöl und wirkt gegen beide Schädlingsarten. Sprühen Sie die Pflanze von allen Seiten tropfnass ein und wiederholen die Spritzung nach einer Woche, vor allem deshalb, um zu verhindern, dass sich die Schädlinge auf nebenstehende Pflanzen ausbreiten.“

Unser Fazit: Schädlinge richtig erkannt, außerdem eine sehr schnelle Antwort. Hoffentlich kommen die Pflanzendoktoren noch nach, wenn im Sommer die Hochzeit der Schädlinge anbricht.

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Numberlys: Interaktives Buch im Metropolis-Design

Den Filmklassiker Metropolis kennt sicher jeder, und mit ihm auch das typische Artwork einer düsteren Technologiewelt.

Nun gibt es seit kurzem, genauer gesagt seit dem 11. Januar dieses Jahres, eine neue, interaktive Geschichte, die für 4,99 Euro aus dem App Store geladen werden kann. Mit 285 MB ist Numberlys (App Store-Link) kein Leichtgewicht, und sollte daher aus dem eigenen WLAN geladen werden. Dafür bekommt der Käufer allerdings auch eine Universal-App, die auf iPhone, iPod Touch und iPad installiert werden kann.

Wir haben uns die Geschichte einmal näher angesehen, und wollen insbesondere herausfinden, ob sich der Kauf der App – mit 4,99 Euro sicher nicht ganz billig – lohnt. Schon zu Beginn fällt auf: Außer der englischen Sprache sind in den Einstellungen keine weiteren Lokalisierungen zu finden. Will man diese interaktive Geschichte also seinen Kindern zeigen, sollten diese schon über einigermaßen Fremdsprachen-Kenntnisse verfügen.

Startet man nun die Geschichte, fallen einem sofort die unglaublich schönen, aber zugleich auch düsteren Grafiken auf. Teils fühlte ich mich wirklich wie in die Metropolis-Kulissen zurückversetzt: Riesige Hochhäuser mit vergleichsweise winzigen Personen, die im surrealen Licht lange Schatten werfen, dazu eine passende Musik, die die unheimliche Atmosphäre noch unterstreicht.

In Numberlys dreht sich zunächst alles um Zahlen. In dieser Fantasiestadt, so erzählt es der englischsprachige Sprecher (mit seltsam italienisch anmutendem Akzent), gibt es keine Buchstaben. Die Bewohner, kleine kahlköpfige Männchen mit großen Kulleraugen und dicken Bäuchen, haben keine Namen, sondern tragen Nummern. Ebenso existieren keine Straßennamen, auch sie werden mit Ziffern betitelt.

In einem kreativen Moment kommen die fünf Freunde 1, 2, 3, 4 und 5 auf die ziemlich revolutionäre Idee, doch statt Zahlen etwas… anderes… einzuführen. Schließlich einigt man sich auf Buchstaben, die dann in in der Reihe des Alphabets nach in der eigenen Fabrik erschaffen werden sollen.

So ist es an dem Spieler, die von kleinen Einblendungen unterbrochene Trickfilm-Geschichte mit eigenen kleinen Interaktionen zum Erfolg zu verhelfen. Mal müssen die bäuchigen Männchen auf einem Trampolin durch die Luft gewirbelt werden, dann sind die Buchstaben mit großen Hämmern zu bearbeiten. Die einzelnen Animationen und Unterbrechungen durch den Sprecher können dabei unterbrochen werden.

Leider ist es nach Erstellung aller Buchstaben (einige werden sogar gleichzeitig von den Männchen generiert) mit der Geschichte auch schon viel zu schnell vorbei. Insgesamt kam ich auf eine Durchlaufzeit von etwa 20 Minuten, dann endete die Story sehr abrupt mit dem letzten Buchstaben Z, gefolgt vom Abspann mit den Credits der Entwickler.

Zwar lässt sich Numberlys immer und immer wieder durchspielen, aber die insgesamt sehr kurze Story und die fehlende deutsche Sprachversion machen aus der App keine wirkliche Empfehlung für Kinder, die am Alphabet arbeiten wollen. Einzig erwachsene Nutzer mit Sinn für Ästhetik und Interesse an einer Metropolis-Grafik könnten hier zur Zielgruppe zählen.

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Angry Birds feiern chinesisches Neujahr mit 15 neuen Leveln

Die wütenden Vögel haben ein Update spendiert bekommen, für die Saisons-Version stehen neue Level bereit.

Angry Birds ist und bleibt einfach eines der beliebtesten Casual-Spiele. Rovio, die Entwickler der Erfolgs-Titel, bieten den Nutzern durch Updates immer wieder neue Level und langanhaltenden Spielspaß an.

Ab sofort stehen in Angry Birds Seasons (iPhone/iPad) insgesamt 15 neue Level zur Verfügung. Der Grund dafür ist die Feier des chinesischen Neujahrs, das von den meisten deutschen Nutzern wohl nicht so exzessiv gefeiert wird. Die Jagd auf die grünen Schweinchen hat wieder begonnen und wir möchten euch im nachfolgenden Video (YouTube-Link) die ersten Leveln kurz vorstellen. Zusätzlich sei noch angemerkt, dass der Mighty Eagle zum Mighty Dragon wird und in dieser Episode gratis ist.

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New Orbit: Kurzes & knackiges Weltraum-Abenteuer

New Orbit ist ein spannendes Weltraum-Abenteuer eines kleinen Entwicklerteams. Wir haben uns den Titel bereits angesehen.

Ich habe den Titel gestern Abend bereits eine halbe Stunde angespielt und muss sagen, dass es wirklich nett gemacht wurde. Eigentlich wollte ich aber noch nicht über New Orbit berichten, denn in einer Mission gibt es laut Aussage der Entwickler einen kleinen Fehler, der aber nur bei manchen Nutzern auftreten soll. Sie werden das mit einem Update fixen, wer betroffen ist, soll die Mission neustarten und die Familie nicht retten.

Warum ich trotzdem über New Orbit (App Store-Link) schreibe? Momentan ist die Universal-App für 79 Cent im Angebot, zuvor hat man noch 2,39 Euro gezahlt. Der Umfang soll je nach Spielgeschwindigkeit bei rund 90 Minuten liegen. Das ist zwar nicht viel, dafür haben sie es aber in sich. „Der Plan war kurz, aber gut“, wurde mir berichtet.

Von der Story habe ich mich ein wenig an Galaxy on Fire 2 erinnert gefühlt – Jonah (so heißt euer Charakter) ist im Weltraum gestrandet und sucht nun nach einem Ausweg aus seinem Unglück. Wirklich nett gemacht sind die englischsprachigen Dialoge zwischen Jonah und seinem Bordcomputer.

Ein besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung von New Orbit auf die Gravitation gelegt. Asteroiden und Planeten ziehen das Raumschiff stark an, man kann die Umlaufbahn aber prima dazu nutzen, seine Richtung zu ändern oder zu beschleunigen.

Ich werde New Orbit auf jeden Fall weiter spielen und kann es für 79 Cent wirklich nur empfehlen – auch wenn die Grafik eher bescheiden ist. Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie die Entwickler die Story in Zukunft noch weiter „erzählen“ werden.

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Puzzlejuice: Zwei Spiele-Klassiker vereint

Auch das Spiel Puzzlejuice ist seit heute neu im App Store zu finden und kann für 2,39 Euro (Update: Derzeit reduziert auf 79 Cent) erworben werden.

Puzzlejuice (App Store-Link) vereint zwei Spiele in einem: Auf der einen Seite muss man Blöcke richtig sortieren, das kennen wir aus Tetris. Gleichzeitig muss man Wörter bilden, hier ist sicher Scrabble als Vorreiter zu nennen. Allerdings müssen wir an dieser Stelle gleich erwähnen, dass lediglich ein englischer Wortschatz implementiert ist.

In den verschiedenen Modi gilt folgendes Prinzip: Zuerst muss man die farbigen Blöcke so platzieren, dass mindestens drei Farben aneinander liegen. Mit einem Klick verwandeln sich die farbig markierten Blöcke in Buchstaben, so dass man nun Wörter bilden kann. Mit einem einfachen Fingerwisch kann man über die Buchstaben fahren, um so Wörter zu erstellen. Hier ist jede Richtung erlaubt, man kann also senkrecht, waagerecht und diagonal wischen.

In Puzzlejuice geht es natürlich stets um einen möglichst hohen Highscore. Im Core-Modus gibt es zusätzlich kleine Extras, mit denen man in gefährlichen Lagen schnell dem Ende entgehen kann. Die genannten Power-Ups können nach und nach freigeschaltet werden.

Im Zen-Modus spielt man gegen die Zeit, denn nach 90 Sekunden ist das Spiel beendet. Dieser Modus ist extrem schwer, wenn man wirklich eine gute Punktzahl erreichen möchte. Außerdem kann man Puzzlejuice auch lokal zu Zweit spielen (funktioniert auf dem iPad recht gut). Ein Spieler platziert die Blöcke an guten Stellen und der andere sucht nach passenden Wörtern.

Uns gefällt die Kombination aus den beiden genannten Spiele-Klassikern sehr gut. Wer einen großen englischen Wortschatz hat, wird auf jeden Fall Spaß an Puzzlejuice finden. Wann und ob es eine deutsche Version geben wird, steht bisher leider noch nicht fest.

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Gewinner: Quick Shortcuts und Hero Academy

Auch heute möchten wir wieder einmal ein paar Promocodes unters Volk bringen.

An diesem gemütlichen Sonntag kann man insgesamt 20 Promocodes gewinnen – pro Person ist natürlich nur eine Teilnahme erlaubt. Unter anderem haben Mac-Nutzer die Chance auf einen von zehn Codes für die Applikation Quick Shortcuts (zum Bericht), die eine schnelle Hilfe für Tastenkombinationen garantiert.

Außerdem wollen wir noch ein paar iPhone-Nutzer glücklich machen, indem wir zehn In-App-Codes für Hero Academy verlosen. Mel hatte das Spiel schon ausführlich getestet und als gut empfunden. Das Spiel kann gratis geladen werden, aber um es werbefrei und in eine Vollversion umzuwandeln, muss man einen In-App-Kauf von 79 Cent tätigen – oder in unserem Gewinnspiel erfolgreich sein.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 18. Januar, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit eurer Wunsch-App im Betreff an contest [at] appgefahren.de senden. Diesmal machen wir es euch leicht, es genügt eine formlose E-Mail. Wie immer ist der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

Mit etwas Verpätung nun die Auslosung. Je ein Promocode geht an …

Hero Academy:

  • Pierre L.
  • Stefan E.
  • Florian F.
  • Robert S.
  • Torsten R.
  • Barbara A.
  • Michael S.
  • Gudula G.
  • Daniel K.
  • Katharina P.

Quick Shortcuts:

  • Jörg D.
  • Ines B.
  • Steffen D.
  • Simon W.
  • Jonas G.
  • Paul R.
  • Nikola W.
  • Daniel P.
  • Eric B.
  • Timo S.

 

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FingerPiano: Klavier-Schule für 79 Cent

Ein tolles Angebot für alle Musiker (und die, die es werden wollen) gibt es derzeit bei FingerPiano.

Mit FingerPiano (iPhone/iPad) bringe sogar ich es fertig, halbwegs erkennbare Tonfolgen zu erzeugen. Und wer schon einmal ein Musik-Video mit meiner Beteiligung gesehen hat, wird wissen, was das bedeutet. FingerPiano war eine meiner ersten iPad-Apps und ich habe es damit sogar geschafft, Lieder wie Happy Birthday oder Beethovens Elise zu klimpern.

Ich finde es zwar schade, dass der Entwickler die App seit über einem Jahr nicht mehr aktualisiert hat, unter iOS 5 konnte ich auf meinem iPad aber keine Probleme feststellen. Neben 200 Lieder (von denen mir allerdings weit mehr als die Hälfte unbekannt sind), gibt es unter anderem AirPlay, eine Favoritenliste, eine Suche und weitere kleine Extras.

Wie auf dem Bild zu erkennen, zeigt FingerPiano die jeweils als nächstes zu spielenden Töne an, man muss lediglich die richtige Taste drücken. Die Schwierigkeit kann sich der Nutzer selbst aussuchen, es gibt Noten für eine oder für beide Hände.

FingerPiano kostet derzeit für iPhone und iPad nur 79 Cent. Wie lange das Angebot gilt, können wir leider nicht sagen. Die Normalpreise liegen jedenfalls bei 1,59 und 2,99 Euro.

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Mole Kart: Mario-Klon für kurze Zeit kostenlos

Mole Kart, besser bekannt als Mario Kart-Klon, gibt es derzeit kostenlos zum Download.

Das vor rund einer Woche erschienene Spiel Mole Kart (App Store-Link) hat bisher 2,39 Euro gekostet und kann jetzt kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Gerade bei den Strecken und Grafiken sind gewisse Ähnlichkeiten zum italienischen Klempner und seinen Freunden unverkennbar.

Auf die Steuerung und den Umfang haben die chinesischen Entwickler dagegen weniger wert gelegt, zum Dauerbrenner ist Mole Kart daher nicht geworden. Das spiegelt sich auch in der durchschnittlichen Bewertung von drei Sternen wieder, wobei es starke Kritik von 3GS-Nutzern gibt, bei denen das Spiel gar nicht erst starten will.

Sieben Strecken und sechs Charaktere gibt es in Mole Kart zu entdecken, das sollte zumindest für einen kleinen Blick reichen. Kostenlos kann man ohnehin nicht viel falsch machen – und die Hoffnung, dass die Entwickler doch noch die Steuerung verbessern und weitere Strecken hinzufügen, stirbt bekanntlich zuletzt…

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Greedy Penguins: Frostig knallbunte Neuerscheinung

Kein Donnerstag ohne ein neues Spiel von Chillingo, dem Power-Publisher unter den App-Store-Größen. Diese Woche neu: Greedy Penguins (App Store-Link).

Die gefräßigen Wasservögel werden wohl vor allem bei den Frauen der Schöpfung sehr gut ankommen. Der Grund: Knallbunte Grafiken und lustig-süße Animationen machen Greedy Penguins zu einem echten Hingucker. Für die harten Kerle unter uns könnte das aber schon fast wieder zu viel sein…

In der 79 Cent teuren und 35 MB großen Universal-App muss man Pinguine mit Fischen füttern, Ähnlichkeiten zu Titel wie Cut the Rope oder Angry Birds sind dabei unverkennbar. Mit derzeit 72 Leveln in 6 verschiedenen Welten geht der Umfang für eine Neuerscheinung mit diesem Preis durchaus in Ordnung.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Bunte Fische müssen so mit dem Finger aus ihrem Netz „geklickt“ werden, dass sie durch die Spielwelt bis zum farbig passenden Pinguin rollen, der sie mit großem Genuss verzehrt. Belohnt wird der Spieler mit Eiscreme, die man tunlichst antippen sollte, um auch die vollen drei Sterne zu kassieren.

Neben logischen Denken kommt es in Greedy Penguins vor allem auf das richtige Timing, ein wenig Glück und Schnelligkeit an. Oft müssen mehrere Fische direkt hintereinander, in der richtigen Reihenfolge und im richtigem Moment angetippt werden, damit sie auch am Ziel ankommen. Besonders ärgerlich ist es, wenn der Fisch kurz vor dem Maul des Pinguins verhungert.

Um die jeweils nächste Welt freizuschalten, sind 30 Sterne aus 12 Leveln erforderlich – einige muss man also mit der perfekten Punktzahl beenden. Für 3 Sterne muss man eine bestimmte Zeit unterbieten, die leider nicht angezeigt wird. So fällt es schwer, sich ein Ziel zu setzen und zu erfahren, wie weit man noch von der Zielzeit entfernt ist.

Ansonsten macht Greedy Penguins eine gute Figur und bietet andauernden Spielspaß, da in jeder Welt neue Spielelemente hinzugefügt werden. Nur mit den knallbunten Farben sollte man sich anfreunden können, vielleicht hilft hier ja eine Sonnenbrille…

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DM1: Drum Machine & mehr zum kleinen Preis

Frank hat uns auf das aktuelle Angebot von Fingerlab aufmerksam gemacht. Noch bis zum 27. Januar wird eine Drum Machine zum kleinen Preis angeboten.

Dass große Teile der kleinen appgefahren-Redaktion musikalisch ziemlich untalentiert sind, dürfte sich schon herumgesprochen haben. Im Fall von „DM1 – The Drum Machine“ (App Store-Link) wollen wir es daher bei den Fakten belassen und binden euch den Trailer (YouTube-Link) der Macher ein – denn der sollte mehr Aussagekraft haben, als ein paar Zeilen von uns. Wie dem auch sei: Die iPad-App wurde von 5,49 Euro auf 79 Cent reduziert, ist 17,3 MB klein und wird von knapp 60 Nutzern im Schnitt mit viereinhalb Sternen bewertet. Wir wünschen viel Spaß beim Musizieren.

Die Entwickler haben übrigens noch ein paar andere empfehlenswerte Apps im Angebot: 

  • Rockmate (iPad, 79 Cent statt 2,39)
  • Albert (iPhone / iPad, 79 Cent statt 1,59 Euro)
  • Multiponk – ehemals MultiBong, ehemals MultiPong (Universal, 79 Cent statt 3,99 Euro)

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