Simples Reaktions-Rennspiel fürs iPhone: Switch!

Auch am heutigen Weihnachtsfeiertag sollt ihr euch nicht langweilen. Wie wäre es mit einem kleinen, simplen Spiel?

Switch! (App Store-Link) hat nichts mit der deutschen Fernsehsendung zu tun, ist aber trotzdem ganz gut gemacht. Es handelt sich um ein einfaches Rennspiel, in dem eine möglichst hohe Distanz zurückgelegt werden muss.

Mit einem Raumschiff rast man auf vier verschiedenen Plattformen immer weiter und weicht dabei Hindernissen und Gegnern aus. Mit einem Klick auf einer der beiden Display-Hälften kann man die Spur wechseln und es so immer weiter schaffen. Zwischendurch kann man immer mal wieder Power-Ups einsammeln, mit denen man für kurze Zeit unverwundbar wird.

Switch! ist zwar wirklich einfach gestaltet und in den ersten zehn Sekunden vielleicht nicht so herausfordern, wird dann aber immer schneller und zu einem tollen Reaktionsspiel. Nach fünf Versuchen bin ich auf einen Highscore von 10.628 Punkten (am frühen Morgen) gekommen – wie viel schafft ihr?

Die rund 30 MB große iPhone-Applikation Switch! wird kostenlos angeboten, allerdings wird am unteren Bildschirmrand Werbung eingeblendet – diese kann man für 79 Cent deaktivieren.

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Ab Dienstag: Reduzierte iTunes-Karten bei ProMarkt

Auch in der kommenden Woche gibt es wieder reduziert iTunes-Karten. Das erste Angebot haben wir bei ProMarkt gefunden.

Wer sich vor Weihnachten keine reduzierte iTunes-Karte mehr kaufen konnte, weil etwas das eigene Taschengeld aufgebraucht war, hat in der kommenden Woche wieder eine Chance, ein wenig Geld zu sparen. Mal wieder gibt es die fast schon gewohnten 20 Prozent Rabatt.

Ab Dienstag gibt es bei ProMarkt die 50 Euro iTunes-Guthabenkarte für nur 40 Euro. Die beiden kleinen Karten im Wert von 15 und 25 Euro sind leider kein Bestandteil der Aktion.

Auch wenn bei mir im die Ecke ein ProMarkt ist – so verbreitet ist die Kette leider nicht. Wo man einen der rund 70 Fachmärkte findet, kann man auf dieser Such-Seite herausfinden.

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Die besten Apps 2011: Fabians Favoriten

Nun ist es wieder einmal soweit, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit also auch für die appgfahren-Redaktion, einmal zurück zu blicken und die Apps des Jahres 2011 in einer Liste zu präsentieren. Heute verrät Fabian seine Lieblings-Apps.

Sportschau für iPhone
Die Sportschau-App gehört für mich wohl zum meistbenutzten Sport-Erlebnis auf dem iPhone. Egal ob ich einfach mal in den News stöbere, mir Audio-Beiträge oder Videos ansehe – ich erwische mich immer wieder mit der laufenden Sportschau-App. Und selbst wenn ich die App nicht aktiv nutze, läuft sie im Hintergrund – etwas mit dem integrierten Tor-Alarm, der mich per Push-Benachrichtung auf Treffer in ausgewählten Fußball-Partien aufmerksam macht. Klasse, dass aus den GEZ-Gebüren auch so etwas nettes gemacht wird. (iPhone, kostenlos).

iOutBank Pro für iPhone
Während ich iOutBank auf dem iPad sehr selten nutze, gehört die App auf dem iPhone zu meinen absoluten Favoriten. Richtiges Banking erledige ich damit zwar nur in Notfällen, sehr oft nutze ich die App aber, um meine verschiedenen Konten zu checken: Wie viel Geld kann ich noch abheben, was kann ich mir diesen Monat noch erlauben und wurde alles korrekt abgebucht? Das geht mit iOutBank wirklich flott und sicher, wenn man denn der TÜV-Zertifizierung vertraut. (iPhone, 6,99 Euro)

Tagesschau für iPhone und iPad
Verschiedenste Zeitungen haben ja schon eigene Apps herausgebracht, doch wirklich überzeugen konnte mich davon keine – viel mehr nutze ich die mobilen Webseiten von Spiegel & Co. Als App habe ich nur Tagesschau auf meinem iPhone installiert – klasse, wenn es mal nicht um Klatsch und Tratsch, sondern um richtige Nachrichten gehen soll. Audios, Videos und ein optionaler Offline-Modus runden das gelungene Angebot ab. (Universal-App, kostenlos)

Plex für iPhone und iPad
Über den Mac Mini, der im Wohnzimmer am Fernseher hängt, wollen Serien und Filme natürlich auch drahtlos in die Küche oder ins Badezimmer transportiert werden. Ich nutze dazu Plex-App, der kleine Bruder einer empfehlenswerten Media Center Software. Die App läuft zwar noch nicht ganz so rund, wie ich mir das so vorstelle, streamt die Inhalte aber zuverlässig auf iPhone und iPad. Zudem werden in der App angesehen Videos auch auf dem Mac als gesehen markiert, oder ich kann dort weitergucken, wo ich am anderen Gerät aufgehört habe – praktisch! (Universal-App, 3,99 Euro)

barcoo für iPhone
barcoo ist auf dem iPhone längst der Barcode-Scanner meines Vertrauens. In Sekundenschnelle kann ich damit beim Shoppen überprüfen, ob der Preis wirklich gut ist oder sich eine Bestellung im Internet lohnt. Schon mit dem iPhone 4 wurden Barcodes zuverlässig erkannt, bei Produkten wie Lebensmitteln gibt es sogar noch ein paar zusätzliche Informationen. Auch in Sachen Bedienung kann man hier eigentlich nichts falsch machen. (iPhone, kostenlos)

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The Evil Quiz: Teuflisches Wissen

Aus dem Hause TheCodingMonkeys stammt das neue EQ – The Evil Quiz (App Store-Link).

Für 79 Cent kann man 222 teuflische Fragen im dazu passenden Design auf sein iPhone laden. Alle gestellten Fragen stammen von Christian Matzerath, der unter anderen für die „Wer wird Millionär“-Fragen verantwortlich ist.

Im Books of Evil kann man sein Wissen testen. Hier ist man auf sich alleine gestellt und pro Fragenpack warten 222 Fragen, die in Büchern mit je 11 Fragen aufgeteilt sind. Nur wer in den 30 Sekunden alle Fragen pro Buch schafft, darf die nächsten Fragen beantworten. Damit das nicht unmöglich ist, wiederholen sich die Fragen in Buch eins, falls man es auf Anhieb nicht schafft. Beantwortet man eine Frage falsch verringert sich die Zeit, bei richtigen Antworten bekommt man einige Sekunden gutgeschrieben.

Nachdem ein Buch vollständig gelöst wurde, kann man sich mit einem Klick zu jeder Frage weitere Informationen anzeigen lassen. Außerdem verfügt das Quiz über einen Multiplayer-Modus, welcher allerdings nur lokal funktioniert. Mehrere Personen können durch einen Klick die Antwort einloggen und am Ende gewinnt derjenige, der die meisten Punkte einfahren konnte. Zusätzlich zu den genannten Modi gibt es eine Frage des Tages, die – wie der Name es schon sagt – jeden Tag neu ist.

Mit dem Kauf von The Evil Quiz bekommt man 222 Fragen, wer möchte kann zwei weitere Packs hinzukaufen, so dass man insgesamt 666 Fragen zur Verfügung hat. Je Fragenpack werden hier weitere 79 Cent fällig.

Die Fragen an sich sind anspruchsvoll und es gibt drei verschiedene Fragentypen: Multiple Choice, Lost Letter (Buchstaben über die Tastatur eintippen) und Wheels of Misfortune (Auswahl durch Scrollrad). Die Fragen drehen sich nicht nur um den bösen Teufel, sondern sind sehr allgemein gehalten – kleines Beispiel: Welcher Bär ist strikter Vegetarier? Brillenbär, Eisbär, Großer Panda oder Lippenbär?

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Rosenkönig: Die Rosenkriege als strategisches Brettspiel

Wer beim Wort Rosenkrieg gleich an familiären Zwist denkt, liegt komplett falsch. Bei diesem Spiel geht es um einen bedeutenden Aspekt der englischen Geschichte.

Die Rosenkriege, die zwischen 1455 und 1485 in England stattfanden, dienten als Kampf um die Vormachtstellung im Land. Beteiligt waren zwei Herrschergeschlechte, namentlich die Häuser York und Lancaster, die beide eine Rose in ihrem Wappen trugen – York eine weiße, Lancaster eine rote. In diesem Brettspiel schlüpft man in eine dieser Rollen und versucht, den Krieg für sich zu gewinnen.

Rosenkönig (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann derzeit für 2,99 Euro auf euer iDevice geladen werden. Mit 79,9 MB kann Rosenkönig zwar nicht mehr im mobilen Datennetz geladen werden, ist dafür aber auch komplett auf deutsch spielbar.

In meinem kleinen Test wollte ich vor allem herausfinden, ob sich das Spiel auch für absolute Neuanfänger eignet, und ob auch Langzeitspaß garantiert ist. Gleich im Hauptmenü gibt es schon mal eine Auswahlmöglichkeit, die sich „Regeln“ nennt. Gut, denke ich mir, das dient vielleicht zur Auffrischung der alten Hasen, und steige in der Hoffnung eines gut erklärten Tutorials gleich ins Spiel ein.

Leider wurde ich arg enttäuscht, denn direkt im Spiel angekommen, hielt man kein In-Game-Tutorial für mich bereit. Also sprang ich doch zurück zum Menüpunkt „Regeln“ und musste mir die detaillierten Ausführungen nach und nach verinnerlichen. Aber: Auch wenn es zunächst schwierig klingt, und man glaubt, sich nicht alles merken zu können – schon in meiner ersten Partie kam ich gut zurecht und gewann gleich gegen den (leichten…) Computergegner.

Doch worum geht es nun genau im Spiel? Ziel ist es, auf einem Spielbrett von 9 x 9 Kästchen geschickt eigene Machtsteine auszulegen, um zusammenhängende Gebiete zu markieren. Denn am Ende gewinnt der Spieler, der mit den Machtsteinen die größten zusammenhängenden Gebiete erlangt hat. Gebiete sind dabei ein oder mehrere Felder, die mindestens über eine Seite miteinander verbunden sind – Ecken zählen nicht.

Je größer die Gebiete sind, desto mehr Punkte gibt es. So zählt ein zusammenhängendes Feld von 8 Steinen mehr als 2 Felder à 4 Steine. Ist ein Spieler am Zug, kann er entweder eine Machtkarte spielen (diese gibt den Platz vor, an dem der Machtstein abgelegt wird), eine Machtkarte ziehen, oder auch eine Heldenkarte spielen. Die Heldenkarte wandelt ein bereits vom Gegner belegtes Feld in ein eigenes Gebiet um. Insgesamt besitzt jeder Spieler 4 Heldenkarten, die klug und mit Vorsicht eingesetzt werden sollten.

Hat man die Spielregeln erst einmal begriffen (und das geht auch ohne Tutorial sehr schnell), macht das Spiel sehr viel Spaß. Eine gelungene Soundkulisse mit bedrohlichen Geräuschen, Hufgeklapper, Hundegebell und ähnlichem tragen zum Gameplay bei. Da das Spiel dann vorbei ist, wenn einer der beiden Gegner keine Aktion mehr ausführen kann, oder alle Machtsteine auf dem Spielfeld platziert sind, dauert eine Partie nicht wirklich lange. In meinem Fall waren es ca. 10-15 Minuten.

Anders sieht es aus, wenn man die Multiplayer-Optionen in Anspruch nimmt. Rosenkönig kann mit mehreren Spielern auf einem Gerät, via Bluetooth oder auch online über das Game Center gespielt werden. Bei meinem Versuch, das Game Center für eine Online-Partie zu nutzen, kamen aber Wartezeiten auf mich zu, so dass ich dieses nicht getestet habe. Da das Spiel auch erst seit dem 21. Dezember dieses Jahres im App Store verfügbar ist, kann es sein, dass noch nicht viele Online-Spieler zur Verfügung stehen.

Insgesamt überzeugt Rosenkönig mit schnell erlernbaren Spielregeln, einem gelungenen Gameplay mit genügend großen Buttons und Anzeigen, toller Soundkulisse und einem zusätzlichen Kampagnenmodus, in dem bestimmte Schlachten nachgespielt werden müssen. Mit diesem Spiel lassen sich auch die langweiligsten Weihnachtstage ganz sicher überbrücken.

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Für die Kinder: Interaktive Märchen zum kleinen Preis

Auch an Heilig Abend haben wir noch Angebote ausgegraben – diesmal für eure Kinder.

Über die interaktiven Aufklappbücher von Ideal Binary haben wir bereits berichtet. Die Entwickler haben insgesamt vier von Grimms Märchen aufgegriffen und wirklich schön gestaltet auf das iPhone und iPad gebracht. Egel ob Rotkäppchen, Hänsel und Gretel, Rapunzel oder Rumpelstilzchen – hier sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Alle Bücher erzählen das jeweilige Märchen und bieten nebenbei noch ein paar kleine Mini-Spiele, mit denen sich die Kinder einige Minuten beschäftigen können, bevor zur nächsten Seite umgeblättert wird. Abgesehen von Rumpelstilzchen sind alle drei Bücher mit sehr guten viereinhalb Sternen bewertet und kindgerecht umgesetzt – es wird zum Beispiel auf soziale Schaltflächen im Hauptmenü verzichtet.

Hänsel und Gretel (App Store-Link) und Rotkäppchen (App Store-Link) gibt es derzeit zum kleinen Preis von nur 79 Cent. Normalerweise kosten die märchenhaften Universal-Apps zwischen 2,99 und 3,99 Euro.

Zu Weihnachten gibt es natürlich auch Geschenke. Die Entwickler bieten zum ersten Mal eine ihrer Apps komplett gratis an: Rapunzel (App Store-Link). Wer das interaktive Aufklappbuch noch nicht in unserem Ticker entdeckt hat, sollte sich diese Gelegenheit jedenfalls nicht entgehen lassen.

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An Heilig Abend: Reduzierte iTunes-Karten kaufen

Wer jetzt immer noch nicht alle Geschenke gekauft hat, sollte sich sputen. Eine Idee: iTunes-Guthabenkarten.

Auch am Heiligen Abend lassen sich noch ein paar Schnäppchen machen, wenn es denn eine iTunes-Guthabenkarte unter dem Christbaum sein soll. Eines der letzten Angebote gibt es zum Beispiel bei der Drogeriekette Müller – hier kostet die 25 Euro iTunes-Karte am Samstag nur 20 Euro.

Vor einigen Tagen haben wir euch bereits auf Angebote in anderen Geschäften aufmerksam gemacht. Wer etwas mehr investiert, bekommt bei REWE (leider nicht überall) 20 Prozent Rabatt auf die 50er-Karte, das gleiche Angebot gibt es heute auch im Penny Markt. Für 20 Euro bekommt man heute noch bei Gamestop eine 25 Euro Karte.

Es sollte also eigentlich fast jeder einen Laden in der Nähe haben. Das Guthaben ist natürlich für alle Einkäufe im iTunes Store gültig, darunter Apps, Musik oder Filme. Vielleicht auch eine tolle Gelegenheit, sein mögliches Weihnachtsgeschenk mit ein paar Apps auszurüsten.

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Die besten Spiele 2011: Mels Favoriten

Auch wenn der App Store mittlerweile von guten wie auch schlechten Spielen überschwemmt ist, so gab es im Jahr 2011 doch so einige Titel, die uns ganz besonders gefallen haben. Wir starten mit Mels Favoriten.

Ticket to Ride für iPad
Mehr oder weniger von meinen beiden Appgefahren-Kollegen zum Kauf des Spiels gezwungen, bin ich mittlerweile fast schon süchtig nach dieser Adaption des erfolgreichen Brettspiels „Zug um Zug“. Für 5,49 Euro kann die 183 MB große iPad-Variante im App Store geladen werden. Im Großen und Ganzen geht es darum, mit guten Kartenkombinationen vorgegebene Zugstrecken zu bauen – und das entweder gegen bis zu drei Computer-Gegner, in einem Online-Multiplayer-Modus über das Game Center oder auch als Pass & Play-Variante mit bis zu fünf menschlichen Spielern. Für alle, die sich an einer Partie beteiligen wollen: Appgefahren bietet immer mal wieder einen Raum mit gleichem Namen an. (iPad, 5,49 Euro)

Whale Trail für iPhone und iPad
Ein kleiner Indie-Klassiker für kleine 79 Cent, der es bei mir mittlerweile zu einem Immer-mal-wieder-gerne-für-zwischendurch-Titel gebracht hat. Die farbenfrohe Grafik der 19,6 MB großen Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad sowie eine einfache One-Touch-Steuerung könnte auch schon bei jüngeren Spielern für Spielspaß sorgen. In einer bonbonfarbenen bunten Welt steuert man den kleinen Wal Willow, sammelt viele bunte Blasen ein, und versucht dabei, den bösen Wolken auszuweichen. Klingt simpel, ist es auch. Und macht dank eines witzigen Soundtracks der Super Furry Animals auch noch tierisch Spaß. (Universal-App, 79 Cent)

Cradle of Rome für iPad
Ich bin ja mehr oder weniger Match-3-Game-süchtig. So war es nur eine Frage der Zeit, bis auch einer DER Klassiker, Cradle of Rome, den Weg auf mein iPad fand. Bislang nur für Apples Tablet erschienen, kann die 29,2 MB große App für 3,99 Euro aus dem Store geladen werden. Neben den üblichen Dreier-Kombinationen mit darunter liegenden, zerstörbaren Kacheln muss man auch die altehrwürdige Stadt Rom mit dem erspielten Geld aus knapp 100 Leveln erbauen. Schon damals auf dem Nintendo DS fesselte mich Cradle of Rome – auf dem größeren, bewegungssensitiven Screen des iPads noch umso mehr. (iPad, 3,99 Euro)

Blueprint 3D für iPad
Erst vor kurzem erschienen, bietet Blueprint 3D in seiner HD-iPad-Version ein entspanntes und völlig neues Spielprinzip, bei dem aus scheinbar wirren Zeichnungen mittels drehen und verschieben der Skizze verschiedenste Objekte aufgedeckt werden müssen. In über 270 Leveln aus 8 verschiedenen Kategorien gilt es, gegen die Uhr zu arbeiten und das versteckte Objekt möglichst schnell zu entschlüsseln. Auch wenn man nicht viel Zeit hat, ein paar Level zwischendurch gehen mit Blueprint 3D immer. Das Spiel ist im App Store durchweg mit 5 Sternen bewertet, für 3,99 Euro erhältlich und benötigt 160 MB an Speicherplatz auf dem Tablet. (iPad, 3,99 Euro)

Sonic CD für iPhone und iPad
Ach ja, damals… Das waren noch Zeiten, als es noch große klobige Spielkonsolen, aber keine Mobiltelefone mit Retina-Display gab. Dass sich beides aber gut kombinieren lässt, beweist der neuste Titel aus dem Hause Sega, Sonic CD. Das Spiel ist erst vor kurzem erschienen, aber hat auch mich endlich überzeugt, den kleinen blauen Igel auf den iDevices zu beherbergen. Als Universal-App für 2,39 Euro im App Store erhältlich, ist Sonic CD mit seinen 258 MB kein Leichtgewicht, aber macht schon wie in alten Zeiten tierisch Spaß – atemberaubend schnelle Spring- und Rennmanöver inklusive. (Universal-App, 2,39 Euro)

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Crazy Hedgy: Jump’n’Run mit 3D-Umgebung

Appgefahren-Leser Manuel hat uns vor wenigen Tagen auf Crazy Hedgy aufmerksam gemacht. Seine Empfehlung wollen wir gerne weiterreichen.

Was Jump’n’Run Spiele mit einer netten 3D-Umgebung angeht, ist der App Store ja leider nicht mit den absoluten Top-Titeln gesegnet. Wir träumen ja gar nicht groß von Mario und seinen Freunden, aber auch sonst dürfte es doch genügend Futter geben. Dass es geht, beweisen ein paar Entwickler aus Österreich, die mit Crazy Hedgy ein verspieltes und nettes Jump’n’Run auf den Markt gebracht haben.

Crazy Hedgy (App Store-Link) wird als 128 MB große Universal-App für 1,59 Euro angeboten und ist eigentlich ein Jump’n’Roll. Gespielt wird nämlich mit einem Igel, der sich durch 36 verschiedene Level rollt, was laut Entwickler für mehr als zehn Stunden Spielspaß reichen soll.

Gesteuert wird der Igel durch die Bewegungssensoren von iPad oder iPhone, was wir gar nicht so verkehrt finden – denn so muss man sich nicht darauf konzentrieren, von virtuellen Buttons abzurutschen. Stattdessen drückt man einfach auf die rechte Displayhälfte zum Springen und die linke Hälfte zum Boxen.

In der nette 3D-Welt bewegt man sich zwar meist auf vorgegebenen Pfaden, trifft dabei aber auf verschiedene Gegner und Hindernisse. Später erweitert man seine Fähigkeiten mit verschiedenen anderen Attacken und sammelt immer wieder Edelsteine auf, mit denen man weitere Upgrades durchführen kann.

Unser einziger Kritikpunkt nach den ersten paar Leveln: Das Level-Menü hätte man wirklich etwas schicker gestalten können – aber darüber kann man sicher hinwegsehen. Wir sind jedenfalls schon gespannt, wie knifflig Crazy Hedgy in den letzten Leveln noch wird…

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Puntsch Zitatenhandbuch: 20.000 Sprüche zum Mitnehmen

20.000 Zitate zum Mitnehmen – im Puntsch Zitatenhandbuch ist genug Lesestoff garantiert.

Mit Finanzblick und Articles haben wir euch heute ja schon zwei richtig interessante Angebote vorgestellt. Das Puntsch Zitatenhandbuch (App Store-Link) ist zwar nur von 3,99 auf 2,39 Euro reduziert, die Ersparnis liegt dabei aber immerhin bei knapp 50 Prozent.

Die App basiert auf dem Standardwerk von Dr. Eberhard Puntsch (Amazon-Link für eine gedruckte Edition), einer klassischen Zitatensammlung für viele Anlässe, und verfügt in unserer digitalen iPhone-Version über umfangreiche 500 Sachgebiete. Unter anderem finden sich dort Zitate und Sprüche zum Thema Bildung, Heirat, Menschlichkeit, Tod oder Weisheit – um nur einige zu benennen. Im hochauflösenden Hauptmenü der App kann man sich aber nicht nur an diesen Rubriken orientieren, sondern sich auch Zitate nach Stichwörtern oder Autoren aufzeigen lassen.

Auf der Autorenliste lassen sich so klangvolle als auch bekannte Namen wie Aristoteles, Mahatma Gandhi, Friedrich von Schiller oder Jean-Paul Sartre finden. Erstaunlich fand ich, dass auch viele religiöse Zitate wie etwa die Sprüche Salomos aus dem „Buch der Sprichwörter“ des Alten Testaments oder einige Zitate aus den Psalmen enthalten waren.

Weiterhin punktet das Puntsch Zitatenhandbuch mit vielen kleinen nützlichen Zusatzfeatures. So lässt sich gleich im Hauptmenü ein willkürliches Bonmot anzeigen lassen, “Zufälliges Zitat” nennt sich dieser Menüpunkt. Wer sich zwischendurch mit einigen hübschen Aussprüchen versorgen will, ist hier an der richtigen Adresse. Zusätzlich gibt es eine Favoritenfunktion, mit der man seine Lieblingszitate sammeln und in einer eigenen Liste anordnen kann. Weiterhin kann man die Zitate per E-Mail und SMS verschicken sowie in die iDevice-eigene Zwischenablage zum späteren Einfügen in eigene Dokumente kopieren.

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Square Enix reduziert u.a. Final Fantasy und Chaos Rings

Auch die Entwicklerschmiede Square Enix hat jetzt insgesamt 23 Apps im Preis gesenkt.

Square Enix ist bekannt für Final Fantasy oder aber auch Chaos Rings und Lara Croft. Die Spiele sind alle samt ganz gut, die Preise liegen insgesamt eher im höheren Segment. Wer also eines der Spiele unbedingt haben möchte, aber bisher nicht zugegriffen hat, hat jetzt die Möglichkeit etwas Geld zu sparen. Vor allem Fans von Rollenspielen dürften bei Final Fantasy und Chaos Rings auf ihre Kosten kommen.

Folgend eine Liste, die alle Preisänderungen zeigt:

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Articles: Optimiertes Wikipedia jetzt nur 79 Cent

Die Applikation Aritcles kann man nun wieder für kleine 79 Cent auf sein iPhone oder iPad laden.

Ich würde behaupten, dass 99 Prozent unserer Nutzer Wikipedia kennen und auch schon einmal benutzt haben. Wer eine Recherche durchgeführt hat, wird früher oder später bei Wikipedia landen. Articles bereitet alle Einträge auf, so dass es eine optimierte Ansicht auf iPhone und iPad gibt.

Articles (iPhone/iPad) liegt in zwei Versionen vor und hat den Apple Design Award in 2011 gewonnen. Beide Programme kommen mit einigen interessanten Zusatz-Funktionen daher. Neben der optimierten Wikipedia-Ansicht gibt es für jeden Eintrag eine Inhaltsansicht, besonders praktisch ist auch die Standort-Suche: Hat man die Ortungsdienste aktiviert, kann man sich spielend einfach Informationen zu seiner derzeitigen Gegend anzeigen lassen.

Durch die Zoom-Geste kann man den Text vergrößern oder verkleinern, durch Tippen und halten kann der Text direkt in die Zwischenablage exportiert werden. Articles ist eine gelungene Applikation, bei der man derzeit 2,39 Euro beziehungsweise 3,99 Euro sparen kann. Neben den deutschen Wikipedia-Inhalten sind auch alle Menüpunkte in deutscher Sprache verfügbar, das rundet die ganze Sache gelungen ab. Auch von den Nutzern werden die beiden aktuellen Versionen sehr gut bewertet.

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Last-Minute-Geschenk: Klipsch Sounddock für 75 Euro

Auf Amazon sind wir auf ein nettes Last-Minute-Geschenk gestoßen, das vielleicht für einige von euch interessant ist.

Klipsch ist ein HiFi-Hersteller, der hier in Deutschland vielleicht nicht ganz so bekannt ist wie in den USA, aber das soll uns an dieser Stelle nicht so sehr interessieren. Wichtig ist, dass Preis und Qualität stimmen – das scheint beim iGroove SXT WWI Sounddock für iPhone und iPod der Fall zu sein.

Momentan gibt es die kleine Anlage für 75 Euro (Amazon-Link), die UVP liegt bei 150 Euro und bei anderen Händlern muss man rund 100 Euro bezahlen, die Ersparnis lohnt sich also durchaus.

Eingesteckt werden iPhone oder iPod über ein Sound-Dock, für die Steuerung aus der Ferne kann man die mitgelieferte Infrarot-Fernbedienung verwenden. Von den Kunden gibt es derzeit viereinhalb Sterne, gelobt wird der für das Preissegment und die Größe gute Sound. Kritik gibt es für die Fernbedienung.

Letztlich stellt sich die Frage: Wie bekomme ich das Ding noch unter den Weihnachtsbaum? Mit Amazon Prime und dem Express-Versand ist das kein Problem – genutzt werden kann zum Beispiel der Prime-Testmonat, der sich direkt nach der Bestellung im Amazon-Account deaktivieren lässt.

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Ski Jumping 12: Endlich eine gute Umsetzung

Ski Jumping 12 ist gestern erschienen. Wir haben uns bereits auf die Schanze gewagt.

In den letzten zwei Wintern wurde ich ja so ziemlich enttäuscht, was Skisprung-Spiele auf iPhone oder iPad angeht. Ich finde den Sport echt klasse und war auch schon ein paar Mal in Oberstdorf dabei, aber aus dem App Store kam bisher eher magere Kost.

Ski Jumping 12 (iPhone/iPad) macht mir aber seit dem zweiten Sprung richtig viel Spaß. Erst seit dem zweiten, da ich vor dem ersten ein entsprechendes Tutorial vermisst habe. Immerhin ist die Steuerung sonst schnell verständlich und einfach – wenn man sich einmal damit beschäftigt hat.

Ich empfehle auf jeden Fall die Touch-Steuerung, alternativ gäbe es noch eine Bewegungssteuerung. Nachdem man seinen Springer mit einem Klick losschickt, muss man ihn zunächst gerade in der Spur halten. Nach dem hoffentlich rechtzeitigen Absprung hält man im Flug wieder die Balance, bevor man zur Landung ansetzt.

Grafisch ist Ski Jumping 12 wirklich gelungen, die Ego-Perspektive hätte kaum besser umgesetzt werden können. Schneegestöbert und eine verschwommene Sicht können überzeugen. Genau wie der Umfang, denn insgesamt sind über 20 Schanzen mit echten Namen enthalten, neben dem Weltcup und Turnieren kann man sogar seine eigene Meisterschaft entwerfen.

Was ich bei Sportspielen immer sehr wichtig finde sind die Namen der Sportler. Lizenzen gibt es in Ski Jumping 12 zwar nicht, aber statt Fantasienamen hat man einfach die Nachnamen von Thomas M., Simon A. oder Richard F. abgekürzt. Wer etwas Zeit mitbringt, kann das im Editor wieder richtig stellen.

Wer sich für Skispringen interessiert, kann mit einem Download meiner Meinung nach jedenfalls nicht viel falsch machen. Die iPhone-Version kostet 79 Cent, iPad-Nutzer zahlen für Ski Jumping 12 HD 1,59 Euro – beides geht in Ordnung.

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Neu & kostenlos: Kontoverwaltung finanzblick fürs iPhone

Einige Wochen nach dem Start der iPad-Applikation haben die Entwickler von finanzblick eine iPhone-Version (App Store-Link) veröffentlicht, die noch bis zum 8. Januar kostenlos geladen werden kann.

Über finanzblick HD hatten wir schon vor geraumer Zeit berichtet und fanden Version 1.0 im ersten Eindruck gelungen. Auch die jetzt erschienene, kleinere iPhone-Version kann sich sehen lassen.

Natürlich muss man anfangs seine eigenen Konten hinterlegen, damit es überhaupt Daten gibt, die verwendet werden können. Beim Start der App werden alle Konten aktualisiert, so dass man auf einen Blick sieht, wie viel Geld noch vorhanden ist. Ebenfalls vorhanden sind Überweisungsträger, die auch als Favoriten abgespeichert werden können.

Einen großen Teil der App nimmt die Kategorisierung und Auswertung der Ein- und Ausgaben ein. Viele Diagramme zeigen die monatlichen Ausgaben, auf Wunsch sortiert nach Kategorien. Ebenfalls vorhanden ist eine automatische und individuell Budgetierung mit Alarmfunktion.

Damit der Schutz der eigenen Daten gewährleistet ist, kann man die Applikation mit einem Passwort sperren. Auch wenn die App aktiv ist und das iPhone das Display abschaltet, muss beim erneuten Login das Passwort eingegeben werden.

Wer schon die HD-Version von finanzblick (App Store-Link, 4,99 Euro) besitzt, kann durch die integrierte Anbindung zu iCloud seine Daten kinderleicht übertragen – das lästige Eintragen der Kontodaten entfällt. Vorausgesetzt ist natürlich iOS 5. Insgesamt ist finanzblick eine gute Alternative zu unserem Favoriten und Platzhirsch iOutBank.

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