Swingworm: Neues Platform-Game mit klebriger Raupe

Auch wenn es mittlerweile so viele verschiedene Spiele gibt – der App Store ist immer noch für Überraschungen gut.

Eine dieser Überraschungen ist sicherlich das am 7. Dezember dieses Jahres erschienene Swingworm (App Store-Link), eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, die für 2,39 Euro aus dem Store bezogen werden kann. Swingworm kann aufgrund seiner 27,5 MB leider nicht mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden, entschädigt dafür aber mit einem witzigen Gameplay.

Zur Story des Spiels: Die kleine Raupe Swingy möchte am jährlichen Kletterwettbewerb in den Whispering Woods teilnehmen, so wie es sich für eine Raupe seines Alters gehört. Die zu erklimmenden Bäume werden jedoch strengstens vom bösen Käfer Big Bug bewacht. Doch wenn man ihn mit Beeren besticht, darf Swingy nicht nur klettern, sondern bekommt auch einen Baumlift ins nächste Level zur Verfügung gestellt.

In mehr als 90 Leveln bahnt man sich mit der kleinen Raupe seinen Weg nach oben – und das auf ganz ungewöhnliche Art und Weise. Denn Swingy kann sich sowohl mit seinem Vorder- als auch Hinterteil an Ästen, Blättern und sonstigen Hilfsmitteln festklammern, um die begehrten Beeren jedes Levels einzusammeln. Dazu genügt ein Tipp auf den jeweiligen Bereich des sehr elastischen Raupen-Körpers, der dann an eine andere Stelle „angedockt“ wird.

Im Kampf gegen die Uhr versucht man so, nach Möglichkeit bis zu drei Sterne einzuheimsen. Zwar ist Swingworm bislang nur in englischer Sprache vorhanden, aber das tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Highscore- und Erfolgshungrige finden zusätzlich noch eine Game Center-Anbindung. Na dann – auf in die Bäume.

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iTunes Rewind 2011: Apple kürt die besten Apps

Apple hat gestern Abend die besten Apps und Spiele des Jahres vorgestellt. Ein Blick die Highlights aus 2011 kann sicher nicht schaden.

Aus vielen Kategorien hat Apple die wichtigsten und besten Apps des Jahres herausgesucht. Auch wenn appgefahren nicht dabei ist, wollen wir euch einen kleinen Überblick verschaffen – denn die Gunst der Nutzer ist uns viel wichtiger.

Fangen wir auf dem iPhone an. Spiel des Jahres ist Tiny Wings (App Store-Link). Der 79 Cent teure Titel startete im Februar durch, schwebte lange Zeit auf der Erfolgswelle und machte seinen Entwickler zum Millionär. Die App des Jahres kann man durchaus als kleine Überraschung ansehen: Schneller lesen (App Store-Link) macht genau das, was der Name verspricht.

Auf dem iPad hat sich mit Contre Jour HD (App Store-Link) ebenfalls ein klassisches Casual Game durchgesetzt. Die Universal-App kommt bei über 600 Bewertungen auf glatte fünf Sterne und sollte von allen Nutzern ausprobiert werden, die auf Puzzle-Spiele stehen. Musikfans kommen dagegen bei der iPad-App des Jahres zum Zuge: djay (App Store-Link) ist wohl das umfassendste DJ-Tool im App Store.

Eine komplette Übersicht der Apps und Spiele gibt es unter folgendem Link: iTunes Rewind 2011. Mit dabei sind unter anderem Gesundheit!, World of Goo, Star Walk, Wunderlist oder – ganz uneigennützig – die Apple Store App. Die Lieblingstitel der appgefahren-Redaktion werden wir euch übrigens über die Feiertage vorstellen.

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Nichts mehr vergessen: Evernote Food & Hello

Evernote hat gestern zwei neue Apps auf den Markt gebracht – alles dreht sich um Essen und Gesichte.

Erinnert ihr euch noch, welches Gericht euch letztes Jahr im Sommer so gut geschmeckt hat? Wisst ihr noch, wo es beim letzten Städtetrip diesen verdammt leckeren Burger gab? Oder wollt ihr euren Freunden schnell und einfach mitteilen, was ihr gerade Leckeres verdrückt habt?

Mit der kostenlosen iPhone-Applikation Evernote Food (App Store-Link) kann man sich in Sekundenschnelle köstliche Erinnerungen anlegen. Eine Speise oder ein Gericht werden kann einfach abfotografiert, mit einem Titel und einer Beschreibung versehen. Die Ortungsdienste sorgen dafür, dass ihr den Ort des Restaurants so schnell nicht vergesst und mit entsprechenden Tags ist der Burger schnell unter Fast-Food einsortiert.

Neben vielen weiteren Funktionen steht natürlich das Weitersagen im Mittelpunkt. Gerichte können mit Evernote Food ganz einfach per Facebook oder Twitter geteilt werden, auf eine herkömmliche E-Mail kann man natürlich auch zurückgreifen. Mit dem Evernote Sync kann man seine Eingaben dann gleich noch auf Computer und andere iPhones übertragen.

In Evernote Hello (App Store-Link) dreht sich alles um Gesichter. Im Prinzip handelt es sich um eine fast identische App, statt einem Steak wird hier aber ein Portrait abgelichtet. Finde ich persönlich nicht ganz so interessant, weil man Personen meist nicht so gut zu einem Foto überreden kann, wie es bei einem Stück Fleisch oder Brot der Fall ist.

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Freemium-Spiele: Neues Theme Park & unsere Meinung

Ja, auch wir haben Theme Park früher gerne am Rechner gespielt. Jetzt können eingefleischte Fans auch auf iPhone und iPad spielen.

Electronic Arts hat heute ein weiteres Spiel ins Rennen geschickt: Das 119 MB schwere Theme Park (App Store-Link). Hier wird wieder auf das Freemium-Modell gesetzt. Die Applikation kann kostenlos heruntergeladen werden, ist aber mit vielen In-App-Käufen bestückt.

Anfangs kann man sich kostenlos einen Überblick verschaffen –  aber bereits nach einigen Minuten wird klar, dass man ohne In-App-Käufe sehr schnell frustriert ist, da man einfach nichts mehr bauen kann oder Stunden warten muss, bis man die geforderten Ressourcen zusammen hat.

In Theme Park muss man seinen eigenen Freizeitpark gestalten. Zum Start gibt es eine kleine Einführung, damit man die grundlegenden Elemente des Spiels kennen lernt. Mit einfachen Klicks auf Felder kann man eine Achterbahn oder ein paar Imbiss-Stände errichten. Doch schon nach den ersten Missionen soll man ein weiteres Fahrgeschäft bauen, welches 40 sogenannter „Super-Tickets“ benötigt. Zu dieser Zeit hat man vielleicht noch ein oder zwei Super-Tickets übrig, bekommt jedoch nach bestimmter Zeit weitere hinzu. Man wird dazu aufgefordert, in den Item-Store zu gehen und Tickets nachzukaufen (3,99 Euro für 70 Super-Tickets, 15,99 Euro für 300 Tickets). Natürlich kann man im Store auch weiteres virtuelles Geld kaufen.

Insgesamt ist Theme Park zwar nett gemacht, aber wir werden niemals Fans des Freemium-Modells. Aus Sicht der Nutzer gibt es Vor- und Nachteile, aber hier überwiegen unserer Meinung nach die negativen Aspekte. Natürlich lockt der kostenlose Download, doch um im Spiel überhaupt voran zu kommen, muss man In-App-Käufe tätigen – und das nicht gerade knapp. Wir hätten uns eine kostenpflichtige App gewünscht, in der es entweder keine oder nur wenige optionale Extra-Käufe gegeben hätte. Wir zahlen lieber einmal einen Betrag X und wollen dann nach Lust und Laune spielen, ohne weiteres Geld zu investieren.

Anscheinend läuft das ganze System für die Spiele-Entwickler – neben Electronic Arts ist hier auch noch Gameloft zu nennen – sehr lukrativ. Zudem verhindert dieses „Verkaufsmodell“ den Verlust durch illegale Downloads, die ja sonst leider zur Tagesordnung gehören. Dass man im Zuge dessen mittlerweile aber nicht mehr davor zurückschreckt, Vorgängerversionen komplett aus dem App Store zu löschen (Beispiel: Let’s Golf), ist nicht gerade nutzerfreundlich.

Ein Ende ist leider nicht in Sicht: Electronic Arts wird in diesem Jahr noch eine neue Version der Sims für iPhone und iPad veröffentlichen, auch hier mit einem Freemium-Bezahlsystem. Gameloft steckt in der finalen Phase der Entwicklung von Dungeon Hunter 3 – auch dieses Spiel wird als Freemium-Titel angeboten. Ganz neu im App Store ist Gamelofts „Six-Guns“ (App Store-Link). Diesen Titel soll man zwar kostenlos durchspielen können, Vorteile verschafft man sich, wie auch beim oben genannten Theme Park, durch den Einsatz von Geld – zum Beispiel mit 390.000 Münzen für schlappe 79,99 Euro. Dass es auch anders geht, haben beide „Global-Player“ ja zuletzt auch mit Titeln wie Modern Combat 3 oder FIFA 12 gezeigt.

Wie ist eure Meinung zum Freemium-Modell? Wie findet ihr das neue Theme Park von Electronic Arts? Lehnt ihr dieses Verkaufsprinzip der Entwickler ab oder wünscht ihr euch eine umfassende Berichterstattung auch bei Freemium-Titeln? Die Kommentarfunktion bietet genug Platz für Diskussionen.

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Rezepte für Kinder: Das Auge isst mit

Lust auf Käsewirbel, Kuhflecken oder bunte Pommes? Mit der „Rezepte für Kinder“-App ist das kein Problem.

„Rezepte für Kinder“ (App Store-Link) ist immer Sommer 2011 erschienen und wurde zunächst einige Wochen lang für 79 Cent verkauft. Anfang Oktober wurde der Preis dann auf 2,39 Euro erhöht, heute gibt es die erste Preisaktion: Man ist wieder zum Einführungspreis von 79 Cent zurückgekehrt und hat die App so auch uns schmackhaft gemacht.

In erster Linie sind die Rezept-Ideen natürlich für Kinder gedacht, auch wenn Erwachsene teilweise auf ihre Freude kommen würden (Lust zu probieren hätte ich jedenfalls).

Die knapp 10 MB große Universal-App zeigt neben einem Foto, der Portionsgröße und den Zutaten auch eine Zubereitung. Hier ist der Text leider etwas zu klein geraten, was beim schnellen Nachschlagen während des Kochens schon etwas hinderlich sein kann.

Ansonsten macht „Rezepte für Kinder“ eine durchaus gute Figur. Ein paar mehr gesunde Rezeptideen hätten es unserer Meinung zwar schon sein dürfen, bei besondere Anlässen wir dem Kindergeburtstag macht man aber gerne mal eine Ausnahme. Auch wenn die Anzahl der Rezepte beschränkt ist, macht man für 79 Cent nicht viel falsch – ein vergleichbares Buch würde deutlich mehr kosten.

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Zwei Mini-Racer vorgestellt: Kleine Autos & blonde Frauen

In diesem Artikel wollen wir euch zwei ganz unterschiedliche Mini-Racer vorstellen: Mini Motor Racing und Blonde vs Brunette Racing.

Mini Motor Racing (iPhone/iPad) ist erst in diesem Monat für 1,59 und 2,99 Euro erschienen. Der erste Eindruck im App Store scheint wirklich fabelhaft, denn die Grafik des Spiels ist wirklich ansprechend. Bei der erst heute erschienenen iPad-Version haben wir uns daher gleich mal hinter das Steuer gesetzt.

Im Karriere-Modus schaltet man nacheinander 20 Strecken frei, fährt mit verschiedenen Autos und besorgt sich vom erfahrenen Preisgeld passende Upgrades. AirPlay, iCloud und ein Multiplayer-Modus über WLAN und Bluetooth – das alles sind Zutaten für einen echten Top-Titel.

Wir hätten uns wirklich sehr gefreut, wenn Mini Motor Racing uns überzeugt hätte – doch ein echtes Geschwindigkeitsgefühlt vermochte nicht aufzukommen. Die Autos bewegen sich in gefühlter Zeitlupe über die wirklich toll aufgemachten Strecken, eine Bremse haben die Entwickler erst gar nicht in das Spiel integriert. Und die ersten Rennen gewinnt man so spielend einfach, das einem schon fast die Lust auf die nächste „Herausforderung“ vergeht. Sehr schade…

Blonde vs Brünette Racing (App Store-Link) wird als Universal-App für 79 Cnet angeboten und ist ein komplett anderes Spiel – und noch Arcade-lastiger. Bremsen braucht man auch hier nicht, die Strecken sind sehr einfach überschaubar und dennoch macht der Titel jede Menge Spaß.

Das hat vor allem zwei Gründe: Im Singlepayer-Modus kämpft man gegen immer stärker werdende Gegner und wird immer wieder durch neue Power-Ups überrascht. Im Multiplayer kann man gegen einen Freund antreten – auf dem selben Gerät und gleichzeitig auf einer Strecke. Einen solchen Modus haben wir bisher in keinem Rennspiel gesehen – und so macht es doch gleich doppelt Spaß.

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Erster Eindruck: Neues Batman im Video

Vor wenigen Stunden haben wir euch einen ersten Trailer präsentiert, nun möchten wir das versprochene Gameplay-Video (YouTube-Link) nachliefern.

Das Spielprinzip von Batman Arkham City Lockdown (App Store-Link) ähnelt sehr dem von Infinty Blade. Auch in Batman kann man sich nicht frei bewegen und läuft automatisch von Kampf zu Kampf. Wie auch in Infinty Blade, muss man hier mit Wischen und Klicken den Gegner angreifen. Zusätzlich kann man die Fledermaus mit weiteren Waffen und Extras ausstatten, die man dann im Kampf verwenden kann. Zusätzlich zu den Kämpfen gibt es auch eine passende Story und weitere kleine Extras. So muss man zum Beispiel den „Batrang“ (ähnlich wie ein Ninja-Stern) durch Neigen des Geräts steuern.

Batman Arkham City Lockdown stammt aus dem Hause Warner Bros. und basiert auf der Unreal Enginge, wodurch man wirklich eine gute Grafik geboten bekommt, die auf dem iPad 2 und iPhone 4S natürlich besonders positiv heraussticht. Trotzdem kann das Spiel auch auf dem iPhone 3GS, iPod Touch 3G und 4G sowie auf dem iPad 1 installiert werden.

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Robo5: Point&Click Puzzle jetzt kostenlos laden

Robo5 ist erst seit Mitte Oktober im App Store vertreten und ist nun erstmals kostenlos erhältlich.

Das sonst 2,39 Euro teure Robo5 kann für einen kurzen Zeitraum kostenlos aus dem (Mac) App Store geladen werden. Reduziert wurde das Spiel für iPhone, iPad und auch den Mac. Das Spiel ist ein Point&Click Puzzle, welches man mit einem Roboter bestreiten muss.

In jedem Level gibt es ein Gebilde an Kisten, die je nach Lage umpositioniert werden müssen, damit man am Ende zum Ausgang gelangt. Dabei sollte man die gelben Quadrate einsammeln, die sich auf dem Weg befinden. Mit dem Roboter können Kisten bewegt werden, er kann an ihnen vorbeihangeln oder aber einfach drüber springen.

Die Steuerung erfolgt durch Klick auf die entsprechende Kiste. Der kleine Roboter kann immer nur eine Kiste überwinden, so dass man sich erst einen Weg bauen muss, indem man die Kisten verschiebt. Auf der linken Seite gibt es eine Anzeige wie weit es noch zum Ziel ist, auf der rechten Seite läuft die Zeit ab.

Insgesamt ein nett gemachtes Spiel, obwohl die Steuerung gerade auf dem Mac nicht ganz optimal gelöst wurde. Kostenlos ausprobieren kann man Robo5 aber auf jeden Fall, entweder auf dem iPhone (App Store-Link), auf dem iPad (App Store-Link) oder eben auf dem Mac (Mac Store-Link).

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Diamond Dash: Beliebtes Facebook-Spiel jetzt fürs iDevice

Nicht wenige Facebook-User nutzen auch die im sozialen Netzwerk angebotenen Spiele-Möglichkeiten. Eines davon ist Diamond Dash.

Ich selbst muss ja gestehen, dass mich die ganzen Anfragen meiner Facebook-Freunde nach Erntehelfern, Kristallgeschenken und ähnlichem Unsinn mehr als nur nerven – ich sehe das Zuckerberg‘sche Universum eher als Kommunikations-, denn als Spieleplattform. Umso skeptischer war ich, als nun Diamond Dash, eines der beliebtesten Online-Games bei Facebook, seinen Auftritt im App Store hat.

Ebenfalls merkwürdig: Das Spiel wird kostenlos angeboten. Da kann doch etwas nicht stimmen, da muss doch irgendwo ein Haken sein. Feste Größen sind zumindest, dass Diamond Dash (App Store-Link) eine Universal-App mit 12,5 MB Speicherplatz auf eurem iDevice ist.

Dann zu Beginn gleich eine erste Überraschung: Auch ohne eigenen Facebook-Account kann Diamond Dash gespielt werden. Im Großen und Ganzen geht es darum, innerhalb von 60 Sekunden möglichst viele Dreierreihen oder größere Kombinationen einer Farbe auf dem Screen anzutippen und damit verschwinden zu lassen.

Für erspielte Punkte gibt es im späteren Verlauf des Spiels Multiplikatoren oder auch bestimmte Boni innerhalb des jeweiligen Levels. Nun fragt sich der kritische Spieler jedoch, wo der Haken an der Sache ist. Leider gibt es einen solchen. Um ein Level spielen zu können, müssen Leben investiert werden.

Zu Beginn wird man mit 5 Leben ausgestattet, sind diese jedoch aufgebraucht, müssen entweder per In-App-Kauf neue nachgekauft, Facebook-Freunde gefragt oder 8 Minuten bis zur Freischaltung eines neuen Lebens gewartet werden. Das Prinzip erinnert doch sehr an die kürzlich erfolgte neue Gameloft-Politik, die schon bei Let‘s Golf 3 für Unruhe unter den Spielern sorgte.

Verbindet man sich innerhalb des Spiels mit dem eigenen Facebook-Konto, können auch wöchentlich ausgetragene Turniere in Anspruch genommen werden. Auch die Spielstände werden mit dem Facebook-Account synchronisiert. Wer nur ab und an mal eine kleine Runde spielen möchte, ist mit dem kostenlosen Diamond Dash sicher gut bedient – Extrem-Zocker werden ob der Wartezeiten und In-App-Käufe wohl schnell zur Weißglut getrieben. Und wo wir gerade bei Facebook sind – hier noch mal der Hinweis auf unsere Nikolaus-Aktion…

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Joker-Jagd: Batman erobert den App Store

Nur eine Woche nach Infinity Blade II gibt es den nächsten Top-Titel mit der Unreal Engine – Batman ist zurück.

Warner Bros. hat heute Morgen Batman Arkham City Lockdown ins Rennen gegen das Verbrechen geschickt. Auf der Jagd nach Joker, Two-Face und Co schwingt ihr euch in das Fledermauskostüm und sorgt in Gotham City für Recht und Ordnung.

Batman Arkham City Lockdown (App Store-Link) ist ein Ableger der bereits erschienenen Konsolen- und PC-Version, für die Universal-App werden gerade einmal 4,99 Euro fällig – was im Vergleich zu den anderen Plattformen richtig günstig ist. Der Download auf iPhone und iPad umfasst 612 MB.

Die iTunes-Beschreibung gibt leider nicht viel her. Mit Bruce Wayne kämpft ihr euch jedenfalls durch Gotham City und trefft dabei auf viele bekannte Schurken, die ihr in Zweikämpfen zur Strecke bringen muss.

Für die Langzeitmotivation sorgen viele Power-Ups und Extras, mit denen man Batman noch stärker machen kann. Außerdem kann man das Aussehen von Batman verändert – von klassisch bis modern.

Der Trailer (YouTube-Link) macht jedenfalls eine Menge her. Wir werden uns das neue Batman-Spiel im Laufe des Tages genauer ansehen und euch dann mit allen weiteren Informationen versorgen. Ersten Erkenntnissen nach lehnt sich das Gameplay aber sehr stark an Infinity Blade II an.

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Tumblox: Neues Independent-Game zum Puzzlen

Und wieder erreicht uns eine Nachricht über die Veröffentlichung eines kleinen Indie-Spiels aus deutscher Hand.

Tumblox (App Store-Link) ist erst am 7. Dezember erschienen und kann derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Das 29 MB große Spiel der Entwickler von Rat King Entertainment ist komplett in deutscher Sprache spielbar.

Wie der englische Titel Tumblox schon verrät, dreht sich in diesem Game alles um fallende Blöcke (tumble, engl. für fallen, blocks, engl. für Blöcke/Steine). Insgesamt warten 80 herausfordernde Level auf den Spieler, die mit möglichst wenig Zügen beendet werden müssen.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Entweder mittels Gyrosensor oder zwei Buttons auf dem Bildschirm lässt sich das jeweilige Level drehen. Auf dem Spielbrett befinden sich farbige Blöcke, kleine und große. Ziel ist es, durch Drehen des Spielbretts die großen Blöcke über die kleinen zu stülpen.

Das Unterfangen hört sich zunächst sehr einfach an, wird jedoch nach einigen Leveln schon deutlich anspruchsvoller, wenn immer mehr Farben hinzukommen, und sich auch das Spielbrett komplizierter aufbaut. Für jedes Level, welches mit den maximal vorgegebenen Zügen geschafft wurde, erntet der Spieler einen Stern. Eine witzige Retro-Grafik und ebensolche Sounds runden das Spiel ab.

Leider unterstützt Tumblox bisher noch keine Anbindung an das Game Center. Dafür können Unentschlossene jedoch eine Free-Version (App Store-Link) des Titels im App Store laden, die dann mittels eines In-App-Kaufes von 1,59 Euro zur Vollversion umgewandelt werden kann.

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Notizwerkzeug Inkiness für iPhone und iPad derzeit gratis

Inkiness ist ein einfaches Tool, um Notizen festzuhalten. Wir möchten euch verraten, ob sich ein Download lohnt.

In Inkiness kann man mit einem virtuellen Füller einige Notizen festhalten, die einem gerade durch den Kopf gehen. Dabei ist Inkiness (iPhone/iPad) sehr simpel aufgebaut und nur mit den wichtigsten Funktionen ausgestattet.

Zur Auswahl stehen drei verschiedene Füllerspitzen, die unterschiedlich dick sind. Außerdem darf man aus vier verschiedenen Farben auswählen und es stehen zwei Buttons zur Verfügung, um zum Beispiel Arbeitsschritte rückgängig zu machen.

Inkiness ist ein wirklich einfaches Tool, das nur handschriftliche Notizen erlaubt. Leider gibt es keine Möglichkeit Text über die Tastatur einzugeben. Wer am Ende seine Notizen oder angefertigten Bilder exportieren möchte, kann diese in der eigenen Bibliothek ablegen oder aber auch per Email versenden oder auf Twitter hochladen.

Das sonst 2,39 Euro beziehungsweise 2,99 Euro teure Werkzeug wird noch für kurze Zeit kostenlos angeboten. Wer gerne handschriftliche Notizen macht und ohne viel Schnick-Schnack auskommt, könnte zu Inkiness greifen. Alle die ein paar mehr Funktionen gebrauchen könnten, würden wir zum Beispiel Penultimate (App Store-Link) oder Noteshelf (App Store-Link) empfehlen.

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Nach Update: Flipboard jetzt auch auf dem iPhone

Flipboard hat ein umfangreiches Update erhalten und läuft nun auch auf dem iPhone.

Bisher war Flipboard (App Store-Link) nur auf dem iPad verfügbar, hinterließ dort aber einen bleibenden Eindruck. Neben vielen Auszeichnungen fuhr die App auch haufenweise gute Bewertungen der Nutzer ein. Seit der heute erschienen Version 1.7 läuft Flipboard als Universal-App auch auf dem iPhone.

Flipboard erstellt aus verschiedenen Medien und Netzwerken ein digitales Magazin. Neben vielen Webseiten werden auch Instagram-Fotos, Facebook-Statusnachrichten und Tumblr-Beiträge eingebunden. Für diese Extras muss man sich natürlich mit seinem eigenen Account einloggen.

Nach dem ersten Start von Flipboard kann man auswählen, für welche Themengebiete man sich interessiert: Sport, Design, Reisen oder Autos sind nur einige von ihnen. Danach muss man eigentlich nicht mehr viel tun, außer die angezeigten Beiträge und Nachrichten zu lesen.

Einen großen Nachteil hat Flipboard unserer Meinung nach allerdings: Man kann keine eigenen Newsseiten, zum Beispiel per RSS-Feed, integrieren (Hinweis: Sehr versteckt und nur über die integrierte Suche mit der genauen Feedadresse ist das entgegen unserer ersten Aussage doch möglich). Damit muss man mit amerikanischen und damit englischsprachigen Artikeln Vorlieb nehmen.

Immerhin: Ausprobieren kostet nichts. Flipboard wird weiterhin kostenlos angeboten. Wer seinen Fokus auf soziale Netzwerke legt und mit englischen News leben kann, macht sicher nichts verkehrt. Wer auf der Suche nach einem guten und schicken RSS-Reader ist, sollte sich „The Early Edition 2“ für das iPad ansehen.

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Grand Theft Auto III erscheint am 15. Dezember

Rockstar Games hat jetzt einen weiteren Titel offiziell für mobile Endgeräte angekündigt.

Nachdem wir euch Gangstar Rio vorgestellt hatten, kam die Frage auf wann GTA III endlich im App Store bereitstehen würde. Jetzt steht es fest: Am 15. Dezember wird „Grand Theft Auto III: 10 Year Anniversary Edition“, so der komplette Name, zum Kauf verfügbar sein. Ob es zwei einzelne oder eine Universal-App geben wird ist noch nicht klar, aber der Preis von 3,99 Euro ist bereits bestätigt worden.

Da GTA III viel Rechenleistung benötigt, kann man das Spiel nur noch auf dem iPad 1 & 2, iPhone 4 & 4S und auf dem iPod Touch 4G installieren. Anbei zeigen wir euch den Trailer (YouTube-Link) zur kommenden iOS-Version. Am 15. Dezember werden wir euch, wie gewohnt, alle wichtigen Informationen zukommen lassen – zusätzlich verfilmen wir einige Szenen aus dem Spiel, um einen besseren Eindruck zu bekommen.

Freut ihr euch bereits auf GTA III? Ist es für euch ein Pflichtdownload?

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Der Gestiefelte Kater macht iPhone und iPad unsicher

Am Donnerstag startet „Der Gestiefelte Kater“ in den deutschen Kinos. Die passende App ist natürlich schon vorhanden.

Nachdem es vor einigen Wochen bereits eine empfehlenswerte Sonderausgabe von Fruit Ninja (iPhone/iPad) in den App Store geschafft hat, folgt nun der nächste Streich des gestiefelten Katers. In „Der Gestiefelte Kater“ (App Store-Link) kann man die gesamte Geschichte auf dem iPhone und iPad erleben.

Die 589 MB schwere Universal-App erzählt die kindgerechte Geschichte Bild für Bild. Man kann sich entscheiden, ob man die Geschichte mit dem Vorleser erleben oder selbst lesen will. Ausreichend große Textfelder erläutern das Geschehen auf jeder einzelnen Seite.

Es gibt aber noch mehr zu entdecken: Immer wieder lassen sich Objekte auf dem Bildschirm antippen – mal sind es Gitarren oder andere Katzen, natürlich immer mit den entsprechenden Geräuschen.

Zudem gibt es auf jeder Seite unten rechts einen kleinen Button, mit dem man Originalbilder, Audios und sogar kleine Sequenzen aus dem Film aufrufen kann, natürlich immer passend zur aktuellen Seite des Buches.

Die App zum Kinofilm „Der Gestiefelte Kater“ bietet jedenfalls ein tolles Erlebnis und sollte vor allem Kinder erfreuen, die gerade aus dem Kino kommen – so kann die spannende Geschichte Zuhause noch einmal erlebt werden. Mit 2,99 Euro liegt der Preis noch im grünen Bereich.

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