Neuer Flugplatz für mein Lieblingsspiel: Flight Control

Flight Control, eines meiner absoluten Lieblingsspiele, hat seit langer Zeit wieder ein Update erhalten.

An dieser Stelle muss ich ja ehrlich sein: Flight Control (iPhone/iPad) habe ich bis zum Ergötzen gespielt, das bittere Resultat könnt ihr auf dem Screenshot sehen. Ich glaube in meiner Rekord-Runde habe ich 20 Minuten am Stück Flugzeuge sicher mit meinem Finger auf den Boden gebracht, was habe ich geschwitzt!

Aber gut – ab sofort gibt es Flight Control in einer neuen Version, aktualisiert wurde das Spiel für das iPhone und das iPad, wobei mir der Titel auf dem Smartphone noch etwas mehr zusagt. Neben kleineren Bugfixes und Verbesserungen gibt es zwei wesentliche Neuerungen.

Neu spielbar ist die neue Sturm-Karte. Hier ist es besonders windig und Flugzeuge werden immer mal wieder vom Blitz getroffen – danach können sie für kurze Zeit nicht gesteuert werden, was die ganze Sache natürlich nicht viel einfacher macht.

Nicht so gut gelungen finde ich die neue Rückspulfunktion, die man sich meiner Meinung nach wirklich hätte schenken können. Wenn Flugzeuge kollidieren, kann man die letzten Sekunden begrenzt oft wiederholen, um seinen Highscore zu steigern. Ehrlich gesagt frage ich mich, was genau das soll – schließlich will man doch mit fairen Mitteln um die höchste Punktzahl kämpfen.

Dennoch kann ich Flight Control mit bestem Gewissen empfehlen, mein Highscore habe ich natürlich ohne Zurückspulen erreicht. Die iPhone-Version kostet schon immer 79 Cent, auf dem iPad zahlt man 3,99 Euro – hier würde ich eventuell auf die nächste Preisreduzierung von Electronic Arts (ihnen gehört Firemint) warten.

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X is for X-Ray: Ungewöhnliche Sicht auf Alltagsdinge

Wie ein Wecker oder ein Motorrad von außen aussieht, weiß wohl so ziemlich jeder. Das Innere bleibt einem jedoch oft verborgen – X is for X-Ray schafft diesbezüglich Abhilfe.

So richtig einzuordnen weiß ich diese App auch nach eingehender Betrachtung nicht so recht: Ist es ein Buch, eine Wissens- oder Lern-App? Ein bißchen von allem lässt sich in der erst vor wenigen Tagen erschienenen App finden, die in zwei verschiedenen Versionen für das iPad (App Store-Link) und das iPhone (App Store-Link) erhältlich ist. Während man für die 388 MB große iPhone-Variante 2,39 Euro zahlt, schlägt die iPad-App mit ihren 410 MB mit 5,99 Euro zu Buche.

Doch um was geht es genau bei X is for X-Ray? Wie der Titel schon vermuten lässt, dreht sich hier alles um Röntgenbilder (engl. „x-rays“), und zwar die des Fotografen Hugh Turvey. Der gute Mann hat verschiedenartigste Alltagsgegenstände wie Lampen, Teddybären, Wecker oder auch Toaster abgelichtet – einmal normal, und einmal als Röntgenbild. In der App finden sich 26 dieser Gegenstände, jedes wird mit einem Infotext und einem lustigen, meist vierzeiligen Gedicht ergänzt.

Wer über eine 3D-Brille verfügt, kann sich auch 3D-Bilder der Objekte anzeigen lassen. Aber auch ohne ein solches Gimmick hat man seinen Spass: Die Gegenstände lassen sich mittels Fingerwisch um die eigene Achse drehen, und mit einem Abwärtswisch langsam in ihr Röntgen-Abbild verwandeln.

Auch audiotechnisch wird einiges geboten: Im Hauptmenü klingelt, röhrt, klackert und zwitschert es, die Gegenstände geben ihre typischen Geräusche von sich. Im Objekt-Menü kann man sich auch die kleinen Reime von einer wirklich witzigen und zugleich angenehmen männlichen Sprecherstimme vorlesen lassen.

Kleines Manko zum Schluss: Leider sind alle Inhalte nur in englischer Sprache verfügbar. Wer sich nicht so sehr für die Infotexte, sondern nur für die interessanten Fotos interessiert, kann aber trotzdem nicht viel falsch machen mit X is for X-Ray. Lediglich der Preis scheint ein klein wenig überhöht für den Umfang zu sein – hier hätten 1,59 bzw. 3,99 Euro sicher auch gereicht. Dafür bekommt man allerdings auch wunderschöne und interessante Einblicke in Gegenstände des täglichen Lebens, die ob ihrer Ästhetik sicher einen (Röntgen-)Blick wert sind.

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Renne um dein Leben: OvenBreak Infinity momentan kostenlos

OvenBreak Infinity (App Store-Link) ist ein kleines, aber wirklich süchtig machendes Spiel, das es heute für einen Tag lang gratis zu erwerben gibt.

Schon seit dem 15. Juni 2009 kann das nur für das iPhone konzipierte Spiel aus dem App Store geladen werde – einige Male sogar gratis. Wer eine der Aktionen verpasst hat, sollte jetzt genau aufpassen.

Das Spiel ist schnell erklärt: Der Lebkuchenmann rennt drauf los und darf nicht in den Abgrund stürzen oder gegen ein Objekt prallen. Um dies zu verhindern gibt es zwei Buttons. Klickt man auf den rechten Button rutscht man unter Gegenständen her, drückt man den Jump-Button kann man über Abgründe oder Objekte springen. Auf dem Weg müssen „Jellys“ eingesammelt werden, um die Punktzahl nach oben zu jagen.

OvenBreak Infinity verfügt über einen eigenen Highscore-Dienst, allerdings ist auch das GameCenter integriert. Des Weiteren kann man seine eigene Bestleistung an Twitter oder Facebook senden. Dazu muss man sich kurz einloggen und danach kann mit einem Klick die Punktzahl versendet werden.

OvenBreak Infinity kann schnell süchtig machen, da man immer besser sein will und die nächsten Level freischalten möchte. Auch die Nutzer von einem iPhone 4(S) kommen auf ihre Kosten, da das Retina-Display unterstützt wird. Für die kleine Langeweile zwischendurch auf jeden Fall einen Blick wert!

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Im Video: Das neue Infinty Blade II

Wir möchten euch natürlich direkt zum Start von Infinity Blade II (App Store-Link) passend erste Eindrücke in Form eines Videos (YouTube-Link) liefern.

Schon vor wenigen Stunden haben wir euch das Spiel vorgestellt – wer bisher noch unsicher war könnte seine Meinung nach dem Video ändern. Die 940 MB schwere Applikation wird als Universal-App angeboten und kommt aufgrund der optimierten Grafik auf dem iPhone 4S und iPad 2 am besten zur Geltung.

Die Story ist umfangreicher geworden, die Kämpfe länger und ausgiebiger. Zusätzlich gibt es drei neue Kampfstile. Man wählt Waffen, Rüstungen und Zaubersprüche aus verschiedenen Klassen und nutzt dabei die Möglichkeiten der Akimbo-, Zweihand- oder Standard-Waffen und Schild-Klassen.

Auf einen Multiplayer-Modus muss man im 5,49 Euro teuren Infinity Blade II zunächst verzichten, er soll aber mit einem Update nachgereicht werden und sogenannte Clashmobs erlauben. Insgesamt hat sich das Warten definitiv gelohnt – die Story ist deutlich tiefer und macht Infinity Blade II so zu einer echten Empfehlung.

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Neues Level-Paket für „Wo ist mein Wasser?“

Wer mit dem neuen Infinity Blade II nichts anfangen kann, sollte einen Blick auf „Wo ist mein Wasser?“ werfen.

Das Puzzle-Spiel von Walt Disney ist seit gestern Abend in einer neuen Version erhältlich. „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) gibt es weiterhin als 79 Cent teure Universal-App für iPhone und iPad, jetzt aber mit 20 neuen Leveln im Paket Siedepunkt.

Das Spielprinzip ist weiter unverändert und perfekt geeignet für Jung und Alt. Mit dem Finger muss man durch die Erde bohren und das Wasser zu Swampy leiten, damit das kleine Krokodil endlich duschen kann – unglücklicherweise wurden die Wasserrohre zuvor nämlich zerstört.

In den 20 neuen Leveln spielt man erstmals mit einem neuen Element – dem Dampf. Mit heißer Kohle verwandelt man Wasser zu Dampf und kann damit Eiszapfen schmelzen oder Wasser keimfrei machen.

Wir finden das neue Update wirklich klasse und können „Wo ist mein Wasser?“ allen Rätsel-Fans und Casual-Gamern nur empfehlen. Für einen ersten Eindruck empfehlen wir euch einen Blick auf unser im Oktober aufgenommenes Video (YouTube-Link).

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Appsforsale: Rezepte-App für 79 Cent

Die Appsforsale-Aktion der deutschen iPhone-Entwickler beginnt gleich mit einem guten Angebot: Rezepte ist wieder günstiger zu haben.

„Rezepte“ (App Store-Link) gibt es alle paar Monate für 79 Cent, der Normalpreis für die Universal-App beträgt 2,39 Euro. Wir haben schon mehrfach über Rezepte, das problemlos auf iPhone und iPad genutzt werden kann, berichtet – wer die App noch nicht kennt oder geladen hat, sollte heute nicht lange fackeln.

Gehen wir noch einmal kurz die Funktionen durch: Es sind knapp 9.000 Rezepte enthalten, die allesamt ohne Internetverbindung verfügbar sind – einige davon auch mit entsprechenden Bildern. Die Offline-Nutzung finde ich besonders praktisch, denn oft hat man in den Supermarkt-Bunkern ja nicht den besten Empfang.

Mit der integrierten Suche, den Kategorien und einer Einkaufsliste kann man zuhause und unterwegs vernünftig mit der Rezepte-App arbeiten, der Speicherbedarf ist mit rund 130 MB akzeptabel.

Neben der Rezepte-App hat der deutsche Entwicklerverband heute noch folgende Apps im Angebot: WeatherPro, über das wir gestern schon berichtet haben, das empfehlenswerte Runtastic Pro (2,39 statt 4,99) und das uns unbekannte X-Mas Sweeper (0,79 statt 1,59).

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Infinity Blade II: Ab sofort erhältlich

Vor wenigen Stunden ist Infinity Blade II im deutschen App Store erschienen.

Ziemlich genau ein Jahr nach dem ersten Teil hat es Infinity Blade II (App Store-Link) in das mobile Kaufhaus geschafft. Der 941 MB große Download wird als Universal-App für iPhone und iPad angeboten, kostet 5,49 Euro und läuft auf allen Geräten ab dem iPhone 3GS. Auf dem iPhone 4S und iPad 2 genießt man eine besonders verbesserte Grafik.

Nach der ja etwas einseitigen Geschichte vor einem Jahr versprechen die Entwickler nun eine deutlich tiefgründigere Story, die auf den Geschehnissen und Personen aus dem Vorgänger aufbaut. Es gilt, die Geschichte des jungen Siris zu entschlüsseln, mit der Sprachsteuerung hat das allerdings nichts zu tun…

Wer darauf gehofft hat, man könnte sich jetzt frei in der Welt bewegen, wird erneut enttäuscht. Wir sind zwar selbst noch mit dem Download beschäftigt, können aber jetzt schon bestätigen, dass in Infinity Blade II die Schwertkämpfe weiterhin im Mittelpunkt stehen und man ansonsten nur recht beschränkt agieren kann.

Die Kämpfe sollen dafür deutlich umfangreicher und abwechslungsreicher ausfallen. Es gibt noch mehr Klasse für Waffen, Rüstung und Zauber. Waffen kann man jetzt gleich mehrere benutzen, hier sind sogar beidhändige Kämpfe möglich.

Wer den ersten Teil mochte, wird mit Infinity Blade II jedenfalls nicht viel falsch machen können. Wer sich noch unschlüssig ist, sollte ein wenig warten – wir liefern euch noch im Laufe des Tages ein kleines Video mit ersten Eindrücken und weiteren Informationen aus dem Spiel.

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Snowboard Hero wird zur Universal-App (Update)

Fishlabs hat der Applikation Snowboard Hero (App Store-Link) ein großes Update verpasst, welches das Winterspiel zur Universal-App macht.

Wichtiger Hinweis: Wie wir soeben (1. Dezember, 11:20 Uhr) erfahren haben, wurde heute Nacht ein Bug gefunden, der das Spiel immer wieder abstürzen ließ. Snowboard Hero wurde daraufhin von den Entwicklern aus dem App Store entfernt und wird in einigen Tagen mit einer überarbeiteten Version zurückkehren.

Snowboard Hero war lange Zeit nur als iPhone-Spiel erhältlich, ab sofort können sich auch iPad-Nutzer freuen. Das 152 MB schwere Spiel kann zu einem Preis von 2,39 Euro nun auf beiden Geräten installiert werden.

Das Update auf die Version 1.2 hat zusätzliche und nette Funktionen mit sich gebracht. So werden alle Spielstände in die iCloud übertragen, so dass auf jedem Gerät der aktuelle Stand zu finden ist. Zusätzlich gibt es eine volle Unterstützung von AirPlay – natürlich kann man das iPad auch über ein HDMI-Kabel an einen Fernseher anschließen (dann sogar in FullHD).

Insgesamt wählt man einen aus sechs Charakteren, mit dem man an den Start gehen möchte. Auf acht Strecken mit unterschiedlichen Routen kann man sein Können unter Beweis stellen und Tricks wie Grabs oder Loops ausführen, um eine hohe Wertung zu bekommen. Der Nutzer kann sich auf fünf Disziplinen einstellen: Time Trial, Freestyle, Slalom, Fun-Parks und Hochgebirge.

Wir haben das aktualisierte Snowboard Hero sofort aufs iPad geladen und möchten euch die ersten Eindrücke in einem kurzem Video (YouTube-Link) präsentieren.

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Tolles interaktives Buch für Kinder: Peter Pans Abenteuer

Nicht nur die Eltern, sondern auch die lieben Kleinen begeistern sich schnell für ein iPhone oder iPad. Damit die Youngster auch kindgerechte Apps nutzen, empfiehlt sich immer wieder gerne ein interaktives Buch.

Man möchte seinen Jüngsten ja auch etwas Gutes tun, und sie vielleicht sogar mit Hilfe des iPads oder iPhones etwas lernen lassen. Mit den sehr hübsch aufgemachten interaktiven Büchern von So Ouat können diese Elternwünsche in Erfüllung gehen.

So Ouat arbeitet verschiedene Literatur-Klassiker und Märchen kindgerecht auf. Wir haben uns die am 23. November 2011 erschienene Version von Peter Pans Abenteuer einmal angesehen: Für 2,99 Euro kann die Universal-App für iPad und iPhone (App Store-Link) heruntergeladen werden. Das Buch braucht aufgrund der Audio-Ausgabe allerdings auch 228 MB an Speicherplatz auf dem eigenen iDevice.

Die Bücher richten sich vor allem an Kinder zwischen drei und zehn Jahren. Das Kind muss noch nicht lesen können, denn es gibt eine integrierte Vorlesefunktion, bei der eine weibliche Stimme das Buch vorträgt. Im Hauptmenü können dann auch gleich verschiedene Sprachen ausgewählt werden: Deutsch, Englisch oder Französisch. Gerade für Kinder, die schon erste Erfahrungen mit Fremdsprachen gemacht haben, bietet sich dieses an.

Selbstverständlich können die Bücher auch selbst gelesen werden. Praktisch ist hier, dass zwischen einer schnörkeligen Schreibschrift als auch klassischen Buchstaben ausgewählt werden kann. Lässt man sich die Geschichte vorlesen, wird jedes gerade gesprochene Wort blau hinterlegt. Im Selbst-Lese-Modus kann wiederum jedes einzelne Wort im Text angetippt werden, dieses wird dann deutlich von der weiblichen Sprecherstimme intoniert. Auch in den Fremdsprachen kann die Geschichte vorgelesen werden.

Da einige Kinder vielleicht noch zusätzliche Informationen benötigen, oder nicht nur lesen wollen, gibt es im Buch-Menü die Reiter mit „Vokale“, „Erklär mir“ und „Zeig mir“. Beim Tipp auf den Vokale-Button werden im Text alle Vokale rot markiert. Die weiteren Buttons erhalten zusätzliche Informationen zu einzelnen Wörtern, die entweder bebildert oder anhand von Gegenteilen oder Synonymen erklärt werden. So erübrigen sich z.b. Kinderfragen wie „Mama, was sind eigentlich Pollen?“

Insgesamt machen die Bücher-Apps von So Ouat einen wirklich guten Eindruck und können interessierte Kinder sicherlich für eine ganze Zeit beschäftigen. Insbesondere die Möglichkeit, die Geschichten auch in Fremdsprachen anzuhören und lesen zu können, sollte bei sprachbegeisterten Kids für Freude sorgen – bei den Eltern wohl sowieso.

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WeatherPro so günstig wie noch nie

WeatherPro zählt auf iPhone und iPad schon lange zu unseren absoluten Favoriten. Jetzt gibt es ein neues Angebot.

Wer WeatherPro (iPhone/iPad) noch nicht auf sein Gerät geladen hat, kommt nun in den Genuss des bisher besten Angebots. Die iPhone-Version wurde heute von 2,99 auf 1,59 Euro reduziert, das gab es in der Vergangenheit bereits ein paar Mal. Besonders interessant wird es für iPad-Nutzer, die WeatherPro heute so günstig bekommen wie noch nie zuvor: Statt 3,99 zahlt man ebenfalls nur 1,59 Euro.

Auf dem iPad kommt man um das Tool ja kaum herum, nachdem Apple in iOS 5 auf dem Tablet erneut auf die Einbindung der Wetter-App verzichtet hat. Aber auch iPhone-Nutzer können profitieren, denn WeatherPro bietet eine Fülle an zusätzlichen Informationen.

Geliefert werden Wetterberichte für über 2 Millionen Orte weltweit, unter anderem gibt es Zusatz-Informationen wie „gefühlte Temperatur“, Sonnenscheindauer oder den UV-Index. Ebenfalls mit an Board sind die Zeitpunkte des Sonnenauf- und Untergangs.

Was es sonst noch alles gibt, lest ihr am besten selbst nach – alle notwendigen Informationen findet ihr im App Store. Wir jedenfalls können WeatherPro nur empfehlen, wie oben bereits angemerkt besonders für das iPad.

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Kostenloser Flipper: Universal-App Zen Pinball

Sowohl für das iPad als auch das iPhone gibt es ja so einige Flipper-Spieltische. Nicht alle jedoch lehnen sich an die Physik der Originale an.

Der momentan gratis zu ladende Zen Pinball (App Store-Link) allerdings gehört definitiv nicht zu dieser Kategorie, denn seine Spielphysik wird von App-Store-Nutzern bislang sehr gut bewertet. So kommt die App derzeit im Durchschnitt auf 5 Sterne. Zur Zeit kann die Universal-App mit einer Größe von 30,3 MB noch gratis heruntergeladen werden.

Zen Pinball ist erst vor kurzem erschienen und bietet gratis einen einzigen Flipper-Automaten an. Bevor das Murren unter den Nutzern losgeht, möchten wir erwähnen, dass dieser Flippertisch allein schon einen Download wert ist, denn sowohl Grafik als auch Spielphysik lassen kaum Wünsche offen.

Der Tisch „Sorcerer‘s Lair“ kann kostenlos und beliebig oft bespielt werden. Dabei stehen dem Gamer zwei verschiedene Spielmodi zur Verfügung: ein klassischer Einzelspieler-Modus mit 3 Versuchen, sowie ein Hot-Seat-Modus, um mit bis zu 4 Freunden gegeneinander anzutreten. Gesteuert wird der Flipper mit einfachen Fingertipps auf den linken bzw. rechten Bildschirmrand.

Die Highscores können nach einer grandiosen Partie im Game Center geteilt und mit anderen Spielern verglichen werden. Auch eine OpenFeint-Anbindung ist vorhanden. Wem der eine Spieltisch zu wenig ist, findet momentan noch zwei weitere, „Wolverine“ und „Captain America“, die für jeweils 1,59 Euro per In-App-Kauf heruntergeladen werden können.

Die Entwickler versprechen, nach und nach weitere Spieltische zum Download bereit zu stellen. Aber selbst wenn man keine Tische kostenlos erwerben möchte, kommt man mit dem bereits vorhandenen Flipper-Automaten schon voll auf seine Kosten.

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Die drei ???: Interaktives Hörspiel erstmals reduziert

Die drei ??? kennt eigentlich jeder. Auch auf dem iPhone ist die Bande unterwegs, hier sogar als interaktives Hörspiel.

Das am 18. August erschienene interaktive Hörspiel der drei ??? ist nach drei kleineren Aktualisierungen heute erstmals vergünstigt zu haben. Statt 9,99 Euro zahlt man für „Die drei ??? – House of Horrors“ (App Store-Link) lediglich 6,99 Euro – das ist immerhin ein Rabatt von gut 30 Prozent.

Ist hier von einem interaktiven Hörspiel die Rede, werden sich bestimmt viele Nutzer fragen, wie dieses in der App umgesetzt wurde. Wer das Hörspiel “House of Horrors” schon als CD-Version kennt, wird sicher auch sofort mit der App vertraut sein.

Und zwar handelt es sich bei beiden Varianten um eine Mitmach-Möglichkeit: der Nutzer bzw. Hörer kann den drei Detektiven bei der Ermittlungsarbeit helfen und wichtige Entscheidungen mit beeinflussen. Insofern dürfte die App nicht nur für eingefleischte Fans der Drei Fragezeichen interessant sein, sondern auch für Kinder und Erwachsene, die einfach Lust bekommen haben, sich ein interaktives Hörspiel der drei Detektive anzuhören.

Insgesamt können wir uns vorstellen, dass das „House of Horrors“ besonders bei Fans der Serie besonders gut ankommt. Der Preis ist zwar immer noch recht hoch, liegt mittlerweile aber unter dem Preisniveau der klassischen Hörspiele. Ohne jegliche Interaktion kann man sich die drei ??? in der App leider nicht anhören. Update: Geht doch 😉

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KORG iKaossilator wird zur Universal-App

KORG hat mal wieder eine seiner Apps auf den neuesten Stand gebracht. Diesmal war der KORG iKaossilator an der Reihe.

Wie ihr im Video (YouTube-Link) sehen könnt, nutzt der musikalisch äußerst fähige Mann auf seinem iPad eine iPhone-App. Das ging vor rund einem Monat auch gar nicht anders, denn den KORG iKaossilator (App Store-Link) gibt es erst seit heute als Universal-App. Neben dem nativen iPad-Support gibt es viele weitere neue Funktionen, darunter auch eine SoundCloud oder Audio Export.

Der Preis des KORG iKaossilator liegt weiterhin unverändert bei 7,99 Euro, aufgrund des Updates hat der Hersteller aber einige seiner anderen Apps im Preis gesenkt: Der KORG iMS-20 (iPad) kostet 12,99 statt 25,99 Euro, für den KORG iELECTRIBE (iPad) zahlt man 7,99 statt 15,99 Euro.

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Cyber Monday: DVB-T-Stick und Audio-Dock zum Abschluss

Am heutigen Mittwoch geht der Cyber Monday von Amazon zu Ende. Zumindest zwei interessante Produkte konnten wir noch finden.

Neben diversen Routern und SD-Karten gibt es für Mac-Nutzer heute ein besonderes interessantes Schnäppchen. Um 12:45 Uhr gibt es in den Blitzangeboten den Elgato EyeTV DTT Deluxe, einen ultra-kompakten DVB-T-Stick mit der wohl besten TV-Software für den Mac – EyeTV.

Normalerweise zahlt man bei den Elgato-Sticks etwas mehr als bei der Konkurrenz, dafür bekommt man aber auch eine sehr ausgereifte und innovative Software, die ich selbst seit Jahren zufrieden nutze. Normalerweise bietet Amazon den sehr kleinen Stick für 67 Euro an – den Preis kennen wir momentan noch nicht. Alles unter 40 Euro wäre unserer Meinung nach ein guter Deal.

Ganz zum Schluss des Cyber Mondays gibt es auch noch etwas für iPhone-Nutzer. Um 21:00 Uhr wird Amazon das Trekstor AudioDock Cocoon in weiß un schwarz anbieten, momentan liegt der Preis knapp unter 50 Euro. Die Bewertungen sind durchweg positiv, große Wunder sollte man nicht erwarten. Für einen Preis um 30 Euro würde man hier aber nicht viel falsch machen können, zumal Amazon momentan sowieso fast der günstigste Anbieter ist.

Einen wichtigen Hinweis müssen wir an dieser Stelle noch loswerden: Über das iPhone/iPad kann man die Sonderseiten zum Cyber Monday leider nicht aufrufen. Ihr müsst also den Computer anwerfen und dort diesen Direkt-Link anklicken.

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Puzzle-Spiel Zentomino für kurze Zeit gratis

Schon knapp zwei Jahre ist Zentomino im Store vorhanden, nun wollen wir es euch vorstellen.

Das nur knapp 16 MB große Spiel ist schnell aufs iPhone geladen und installiert. Wer sich die Screenshots einmal genauer anguckt, wird schnell eine Parallele zu Doodle Fit feststellen. Das Spielprinzip ist bei den beiden Spielen gleich, doch Zentomino wird momentan kostenlos angeboten.

In jedem der 216 Puzzles muss eine bestimmte Figur mit passenden Objekten gefüllt werden. Dabei gibt es jeweils verschiedene Schwierigkeitsstufen, so dass ein Objekt mit vier aber auch mit bis zu zwölf Puzzle-Stücken gefüllt werden muss. Die Puzzle-Stücke befinden sich am Rand des Displays und können ganz einfach mit einem Fingerwisch an die passenden Stelle gezogen werden. Weiß man einmal nicht weiter kann man das Hilfesystem in Anspruch nehmen, doch wer unbegrenzte Tipps haben möchte, muss dafür einen In-App-Kauf von 79 Cent tätigen – natürlich optional.

Erst vor wenigen Tagen hat Zentomino ein Update mit neun neuen Leveln erhalten und wurde den neuen Funktionen von iOS angepasst. Das Spiel ist nur in englischer Sprache vorhanden, doch das tut der Sache bei diesem Spiel kein Abbruch.

Bei der iPhone-Version (App Store-Link) kann man nun 79 Cent sparen, die iPad-Version (App Store-Link) ist generell kostenlos, allerdings müssen hier Puzzle-Packs für je 79 Cent erworben werden. Wer an Zentomino Spaß gefunden hat, sollte sich auch das günstige Doodle Fit (App Store-Link) ansehen, was unserer Meinung nach noch etwas besser gemacht ist.

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