iPhone-App der Woche: Wall of Sound

Wie jede Woche zur gleichen Zeit veröffentlicht Apple die jeweiligen Apps der Woche für iPhone und iPad. Wir haben es bislang zu diesem Ruhm noch nicht gebracht, aber dafür das kürzlich erschienene Wall of Sound (App Store-Link).

Obwohl die App als iPhone-App der Woche deklariert wird, kann sie als Universal-App auch auf den iPod Touch oder das iPad geladen werden, und das sogar gratis. Mit einer verschwindend geringen Größe von nur 1,6 MB ist der Download selbst von unterwegs binnen Sekunden möglich.

Wall of Sound ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine große Wand von CD-Covern, die sowohl aus der eigenen Musik des iDevices als auch von zufällig ausgewählten Alben generiert wird. Mit einem Tipp auf das jeweilige Cover öffnet sich ein Player, mit dem in das Album hineingehört werden kann. Somit bietet Wall of Sound eine Möglichkeit, sowohl eigene Alben als auch völlig neue anzuhören.

Natürlich darf nicht unerwähnt bleiben, dass zwar die eigenen Titel in voller Länge zur Verfügung stehen, andere Tracks jedoch wie in iTunes in einer 30-sekündigen Vorschau anzuhören sind. Möchte man diese in voller Länge genießen, gibt es einen direkten Link zu Apples Online-Musikladen, in dem dann die entsprechenden Songs – oder gleich das ganze Album – kostenpflichtig heruntergeladen werden kann. Insgesamt stehen dem Nutzer so etwa 20 Millionen Titel zur Verfügung.

Ein besonderes Feature von Wall of Sound jedoch ist es, die eigenen und vorgeschlagenen Sounds per E-Mail-Link, SMS/iMessage, Facebook oder Twitter mit anderen Freunden zu teilen. Es versteht sich von selbst, dass die Empfänger der Nachricht ebenfalls selbige App installiert haben sollten, um sich den Song anhören zu können. Aber da Wall of Sound damit wirbt, als kostenlose App in 23 Sprachen und 127 Ländern verfügbar zu sein, sollte selbst die Freundin in Shanghai oder der Onkel aus Madrid Zugang dazu haben.

Laut Entwickler Fred Sigal ist es mit Wall of Sound ebenfalls möglich, die Musik via AirPlay mit Apple TV und kompatiblen Lautsprechern abzuspielen. Diese Funktion konnte ich leider nicht testen, da mir die passende Hardware dazu fehlt. Insgesamt ist Wall of Sound aufgrund der hübschen Aufmachung und ihrer Sharing-Funktion auf jeden Fall einen Blick wert – ob sie allerdings den integrierten Musik-Player des iDevices ersetzen kann, muss jeder für sich selbst entscheiden.

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Noch ein Spiel für Halloween-Fans: Pumpkin Sweet Adventure

Wir haben es ja schon geahnt – die Flut der Apps im Store, die sich auf das Kürbisfest am 31. Oktober beziehen, reißt nicht ab.

Ein weiterer Titel flatterte heute in unser Postfach: Pumpkin Sweet Adventure (App Store-Link). Das Casual Game für iPhone und iPod Touch wurde am 25. Oktober veröffentlicht und ist mit seinen 16,4 MB auch durchaus noch aus dem mobilen Datennetz downloadbar. Der momentane Kaufpreis beträgt kleine 79 Cent.

Im Spiel schlüpft man in die Rolle der jungen Hexe Pumpkin, die sich mit einem Zauberspruch ins Candyland hext. Dort regnet es Süßigkeiten und Pumpkin versucht, mit Hilfe ihrer drei gruseligen Freunde und jeder Menge Hexerei, sich so viele davon zu schnappen wie möglich. Gesteuert werden die Spielfiguren dabei mit Hilfe des Gyrosensors, dessen Empfindlichkeit in den Einstellungen den persönliche Vorlieben angepasst werden kann.

Neben den Massen von herabfallenden Süßigkeiten auf das Spielfeld finden sich dort mitunter auch noch so einige andere Bonus-Items, die es wert sind, eingesammelt zu werden. Eines der wichtigsten ist ein Wecker-Symbol: Er verlängert die Spieldauer und ebnet damit den Weg zu neuen Highscores.

Für letztere stellen die Entwickler von Happy Tuesday einen Zugang zum allseits bekannten Game Center bereit, in dem eigene Highscores und Erfolge geteilt werden können. Wer bei den Screenshots zu Pumpkin Sweet Adventure stutzig wird: Layout und Gameplay orientieren sich sehr stark an Happy Tuesday’s erstem Titel im App Store, Coin Dash, welches wir vor einiger Zeit auch schon vorgestellt haben (zum Artikel).

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Supertrumpf: Ravensburger bringt Quartetts in den App Store

Ravensburger schickt uns mal wieder 15 Jahre in die Vergangenheit. Aber so schlimm ist die Zeitreise gar nicht.

Geschwindigkeit: 2.170 km/h. Maximale Flughöhe: 15.550 Meter. Länge: 62,17 Meter. Daran besteht kaum ein Zweifel – bei diesem Langstreckenflieger handelt es sich um die Concorde. Zum Quartett gehören hier der Airbus A340, A380 und die Boeing 777, 28 weitere Flugzeuge vervollständigen das Kartenspiel.

Wer von uns hat früher nicht mit seinem besten Freund verschieden Flugzeuge, Fahrzeuge oder Schiffe gegeneinander antreten lassen? Wer ist schnell, wer ist stärker, wer besiegt den anderen? Das geht jetzt auch mit dem iPhone. Für jeweils 1,59 Euro gibt es Supertrumpf Ultra Jets, Power Traktor, Kraftprotze und zum Einfühungspreis von 79 Cent erhält man Auto Monster.

Die Spielmöglichkeiten sind bei allen vier Spielen gleich. Entweder man tritt gegen den Computer oder einen Freund am selben iPhone an. Im klassischen Modus spielt man 16 Runden, lässt eine Karte gegen die andere antreten. Der Sieger der letzten Runde darf sich dabei eine Eigenschaft aussuchen, mit der er die Karte des anderen Spielers gewinnen will.

Natürlich gibt es auch einen Endlos-Modus, hier spielt man solange, bis ein Spieler keiner Karten mehr hat. Schade, dass es hier keinen Online-Multiplayer gibt, aber ein lokales Spiel tut es zur Not auch. Nur die Musik sollte man schnell abstellen, schön ist nämlich etwas anderes.

Ansonsten ist Supertrumpf von Ravensburger aber eine Empfehlung für Groß und Klein – umgerechnet drei Euro hat man früher sicher auch für ein Quartett bezahlt. Und hier gibt es gleich noch ein paar Extras: Zum Beispiel das Quiz und eine Online-Bestenliste. Muss man sich eigentlich nur für eine Version entscheiden: Ich habe gleich zwei geladen – Ultra Jets und Kraftprotze.

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Carousel: Adobe veröffentlich Cloud-Tool für Bilder

Seit einigen Tagen kann man nun die neue Applikation von Adobe herunterladen: Abode Carousel (App Store-Link).

Die Universal-App kann vorerst kostenlos aus dem App Store geladen werden, doch zur Nutzung wird eine Gebühr fällig, auf die wir am Ende eingehen werden.

Abode Carousel kann man gut mit dem Fotostream von iCloud vergleichen. Auch das Tool aus dem Hause Adobe speichert die Bilder online ab und hält alle verbundenen Geräte synchron. Im Gegensatz zu Apples iCloud ist bei Adobe der Speicher unbegrenzt. Doch bevor man überhaupt Bilder speichern, bearbeiten und teilen kann, muss man sich eine kostenlos Adobe-ID anlegen, damit man die Applikation 30 Tage kostenlos nutzen kann.

In der App selbst gibt es weitere Funktionen um die Bilder aufzubessern. So findet man beispielsweise Optionen um die Bilder zu bearbeiten, was Apples Fotostream nicht kann. Zusätzlich können fünf eigene Streams angelegt werden, die man mit der Familie oder auch Freunden teilen kann.

Carousel von Abode könnte eine Konkurrenz zu Apples Fotostream darstellen, doch viele schrecken sicherlich vor den hohen In-App-Käufen ab. Nach der kostenlosen Testphase zahlt man entweder 4,99 Euro pro Monat oder direkt 44,99 Euro für das ganze Jahr. Bei den Preisen handelt es sich um Einführungspreise – die jährliche Gebühr wird danach bei circa 89,99 Euro liegen.

Zusätzlich wollen wir noch anmerken, dass es auch eine kostenlose Mac-Variante (App Store-Link) gibt, die aus dem Mac App Store geladen werden kann.

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JetPack Joyride über Facebook kostenlos laden

Einige werden solche Aktionen zwar nicht mögen, aber eine Vielzahl ist bestimmt bei Facebook registriert und könnte sich das Spiel jetzt kostenlos herunterladen.

Schon bei der Veröffentlichung haben wir dem Spiel eine hohe Chart-Position prophezeit – und so war es auch. Das Top-Spiel aus dem Hause Halfbrick kann durch wenige Klicks kostenlos geladen werden.

Dazu loggt man sich einfach bei Facebook ein und besucht die Fanpage vom App Store (Facebook-Link). Hier muss man typischerweise erst einmal auf „Gefällt mir“ klicken, damit weitere Inhalte angezeigt werden. Auf der linken Seite findet man dann den Menüpunkt „Free App Offer“ und wenn man damit einverstanden ist, dass der Zugriff auf die allgemeinen Daten erlaubt ist, dann gibt es einen Promocode den man einfach im App Store einlösen kann.

Natürlich ist die Lösung nicht gerade die einfachste, wer aber ein paar Euros sparen möchte, könnte diesen Umweg gehen. Wie lange das Angebot gilt oder wie viele Promocodes vorhanden sind, können wir euch leider nicht sagen. Also vielleicht nicht zu lange überlegen.

Zu guter Letzt noch ein Hinweis in eigener Sache. Auch wir haben eine Facebook-Fanpage (Facebook-Link) eingerichtet, wo es immer nützliche Tipps, lustige Videos oder aber auch einige Promocodes zu gewinnen gibt.

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Banking-App iOutBank jetzt zum Sparpreis

Bereits gestern haben wir die Preisreduzierung angekündigt – nun ist iOutBank Pro zum Sparpreis zu haben.

Auf meinem iPhone gehört iOutBank Pro zu den meistbenutzten Programmen überhaupt. Meistens beim Shopping in der Stadt oder um den Monatswechsel herum stellt sich immer wieder die Frage, wie viel Geld denn noch auf den eigenen Kontos ist. Das zum Beispiel geht mit iOutBank selbst im mobilen Datennetz in Sekundenschnelle.

Zum Weltspartag an diesem Wochenende gibt es iOutBank (iPhone/iPad/Mac) wieder etwas günstiger. Die iPhone-Version fällt von 6,99 Euro auf 3,99, auf dem iPad zahlt man statt 9,99 Euro nur 4,99. Auch auf dem Mac, hier heißt die App OutBank, spart man: Statt 39,99 Euro sind 19,99 fällig.

Im Gegensatz zur noch sehr rudimentären Mac-Version können sich die mobilen Apps wirklich sehen lassen und werden alle paar Wochen mit neuen Funktionen versorgt, worunter die Sicherheit allerdings nicht leidet. iOutBank ist vom TÜV geprüft und sollte sicherer sein, als Online-Banking auf dem Computer.

Das durchweg mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertete iOutBank bietet neben den Standard-Funktionen wie dem Kontostand viele weitere Features: Lastschriften einrichten, Umsätze speichern oder selbst Offline-Konten für die Haushaltskasse, alles kein Problem.

Im Gegensatz zur kostenlosen Lite-Version für das iPhone können in den kostenpflichtigen Apps mehrere Konten angelegt werden, unterstützt werden momentan über 3.000 Bankleitzahlen von Banken und Sparkassen. Nicht unterstützt werden lediglich BMW/VW-Bank, Santander Bank/SEB und die Targo-Bank.

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Bricks-Hüllen passen auch auf das iPhone 4S

Legostein-kompatible iPhone-Hüllen – auch das gibt es in der weiten Zubehör-Welt.

Heute Nachmittag haben wir eine Pressemitteilung von iCU erhalten. „Spiel, Spaß und Sicherheit in einem gibt’s jetzt auch für das neueste iPhone“, heißt es dort. Für 25,99 Euro bietet der Hersteller nun seine Bricks-Hülle mit Lego-Muster auch für das iPhone 4S an – aber siehe da, die Hüllen sind auch mit dem iPhone 4 kompatibel.

Der Clou liegt im Detail, denn viel hat sich ja am neuen iPhone 4S äußerlich nicht verändert. Der Stumm-Schalter ist ein paar Millimeter nach unten gewandert, bauliche Veränderungen am iCU Bricks scheinen daher nicht notwendig gewesen zu sein.

Das bedeutet im Umkehrschluss: Auch die bereits vorhandenen Hüllen lassen sich problemlos auch mit dem neuen iPhone nutzen. Und statt 26 Euro plus Versand können dann auch die bestehenden Amazon-Angebote genutzt werden, die deutlich preiswerter sind. Transparent, Blau und Grün gibt es für 21,90 Euro, Rot und Gelb sind mit 16 Euro etwas günstiger (Amazon-Übersicht).

Ich selbst habe vor einiger Zeit schon einmal eine ähnliche Hülle getestet, die Möglichkeiten waren wirklich genial. Tag für Tag konnte man die Rückseite farblich verändern, ein neues Muster aufstecken oder sich sogar eine kleine Halterung für den Schreibtisch bauen. Nachteil ist natürlich, dass das iPhone selbst mit den flachen Legosteinen ein wenig dicker wird.

Ein nettes Angebot gibt es noch aus dem Artkis-Lager. Wer keine Hülle möchte, sondern einfach nur einen Stand in Lego-Optik, sollte einen Blick auf den iCU Bricks Stand werfen. Zwei Stück sind noch auf Lager und kosten jeweils 10,90 Euro – Zeit das Lager zu räumen…

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Songineer: MIDI-Musik auf dem iPhone erstellen

Schon oft haben wir über DJ-Apps berichtet. Jetzt haben wir eine frische, neue Idee entdeckt – Songineer.

Wer kennt sie nicht, die guten alten MIDI-Sounds? Mit Songineer (App Store-Link) kann man solche Klänge nun auch ganz einfach auf dem iPhone erstellen. 20 verschiedene Instrumente, 5 Drumkits und jede Menge Werkzeuge gibt es für schlanke 79 Cent.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal erwähnen, dass mein melodisches Taktgefühl weiterhin gegen Null tendiert, aber das YouTube-Video der Entwickler sieht wirklich sehr interessant aus. Dort wird in wenigen Minuten ein ganzer Soundtrack erstellt, was ich wirklich beeindruckend finde.

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Sparkasse verschenkt Banking-Apps für iPhone und iPad

Wer vor lauter Spielen den App Store nicht mehr sieht, sei beruhigt: Es gibt heute auch noch andere Themen.

Zum Beispiel die beiden Banking-Apps der Sparkasse. Die sind nämlich zum Anlass des Weltspartags am Freitag kostenlos, kosten sonst 79 Cent für das iPhone und immerhin 1,59 Euro für das iPad. Die Sparkasse selbst spricht bei den beiden Apps von der kleinsten Filiale der Welt.

Der Funktionsumfang von S-Banking (iPhone/iPad) kann sich wirklich sehen lassen und beschränkt sich im übrigen nicht nur auf Sparkassen – auch Konten anderer Banken können hinzugefügt werden, jetzt kann man die Kompatibilität problemlos in einem Praxixtest prüfen.

Nun aber zu den Funktionen. Neben einer Abfrage des Kontostands kann man natürlich auch Umsätze und deren Details anzeigen, Überweisungen durchführen und Daueraufträge verwalten. Eine komplette Liste der Funktion kann übrigens im App Store eingesehen werden.

Über die Sicherheit muss man sich hier normalerweise keine Gedanken machen, die Sparkassen-Apps wurden bereits vom TÜV geprüft. Man kann sogar fast davon ausgehen, dass Banking auf iPhone und iPad um einiges sicherer ist als auf dem heimischen PC, wo man ja eine Vielzahl an Angriffsflächen bieten kann.

Ich selbst nutze übrigens iOutBank Pro, das am Freitag reduziert, aber nicht kostenlos zu haben sein wird. Gerade wenn man unterwegs ist und schnell überprüfen will, wie viel Geld noch auf welchem Konto vorhanden sind, sind solche Apps echt praktisch.

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Steve Jobs Biografie jetzt als deutsches iBook erhältlich

Mittlerweile haben wir eigentlich genug über die Biografie von Steve Jobs geschrieben. Eine letzte News muss es aber noch sein.

In den Kommentaren der vorhergehenden Artikel war ja immer wieder zu lesen, dass sich einige von euch das iBook herunterladen werden, um es auf iPhone oder iPad zu lesen. Einige Tage früher als ursprünglich geplant ist die deutsche Version nun auch im iBookstore zu haben.

Im digitalen Bücherdatum ist der Erscheinungstermin sogar auf den 31. Oktober gesetzt worden, geladen werden kann das rund 700 Seiten starke Werk aber schon jetzt – für einen Preis von 19,99 Euro (iBookstore-Link, Link funktioniert wohl nur am Computer).

In den iBook-Charts ist Steve Jobs damit schon auf den ersten Platz hervorgeschossen, was unserer Erfahrung nach aber dort keine sonderlich große Kunst ist. Von den Nutzern gibt es bisher viereinhalb Sterne, ein Nutzer beschwert sich momentan über falsche und fehlende Zeichensetzung.

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Neues und empfehlenswertes Physik-Puzzle: Blosics (Update)

Wenn das neue Modern Combat 3: Fallen Nation doch zu viel Action ist, hätte wir noch eine Alternative für euch.

Auch Blosics (App Store-Link) ist ein ganz neues Spiel, gehört aber einem ganz anderen Genre an. Geschossen wir hier zwar auch, allerdings mit viel amüsanteren und weniger gefährlichen Kugeln. Eure Ziele sind nämlich keine Menschen, sondern Gebilde aus verschiedenen Blöcken.

Wir haben das Spiel, das übrigens von den Machern von Cover Orange entwickelt wurde, schon ausprobiert und die erste Welt durchgespielt. Mit zwei verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten, die beide sehr angenehm umgesetzt wurden, feuert ihr Kugeln auf die Blöcke, um diese abzuräumen.

Die Blöcke in Blosics haben verschiedene Farben und Größen, schwerere Blöcke lassen sich natürlich nicht so leicht bewegen, bringen dafür aber auch mehr Punkte. Mit jedem Versuch kauft ihr euch von eurem Punkteguthaben Bälle ein – einfache kosten weniger, Bälle mit mehr Durchschlagskraft entsprechend mehr. Am Ende ist es euer Ziel, eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen, um auch alle drei Sterne zu bekommen.

Natürlich ist es von Vorteil, wenn man das Gebilde der Blöcke an der richtigen Stelle mit der richtigen Kugeln trifft. Das ganze geht aber ohne Hektik von statten und macht wirklich jede Menge Spaß. Mit den 120 Leveln und 13 verschiedenen Bällen, die nach und nach freigeschaltet werden, sollte man erst einmal genug zu tun haben.

Kostenmäßig liegt Blosics mit 79 Cent im absolut günstigen Bereich, der Speicherbedarf hält sich nach der Installation mit knapp 50 MB ebenfalls in Grenzen.

Update: Die HD-Version für das iPad haben wir doch glatt übersehen. Blosics HD (App Store-Link) ist ebenfalls heute erschienen, kostet mit 2,39 Euro aber leider etwas mehr.

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EA mit einigen interessanten Halloween-Angeboten

In Vorbereitung auf Halloween hat Electronic Arts nun auch einige Spiele reduziert. Wir haben die beste Schnäppchen für euch herausgesucht.

Kurz vor dem Wochenende und am inoffiziellen Spiele-Donnerstag gibt es auch einige Schnäppchen von Electronic Arts. Die besten Angebote gibt es unserer Meinung nach von Popcap und Firemint, zwei kleinen Entwicklerschmieden, die Electronic Arts in den vergangenen Jahren übernommen hat.

Die besten Angebote haben wir für euch herausgesucht und fett markiert. Vor allem der besonders niedrige Preis von Real Racing 2 HD überrascht uns und eignet sich prima, um ein paar Freunde mit dem Spiel auszurüsten, um demnächst den Party-Play-Modus auszutesten.

Die meisten anderen reduzierten Apps hat es entweder schon etliche Male zu diesem Preis oder sogar noch günstiger gegeben.

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Modern Combat 3: Fallen Nation jetzt verfügbar

Bereits gestern haben wir euch einen ersten Eindruck von Modern Combat 3 verschafft. Nun ist es offiziell verfügbar.

Seit heute kann Modern Combat 3: Fallen Nation (App Store-Link) offiziell auf iPhone und iPad installiert werden. Die 5,49 Euro teure Universal-App aus dem Hause Gameloft wird schon seit Monaten von den Fans der Reihe ungeduldig erwartet. Mit fast 1,8 Gigabyte ist der Speicherbedarf enorm, dafür bekommt man aber jede Menge geboten, verlangt wird ein iPhone 3GS oder neuer.

In 13 packenden und vor allem sehr abwechslungsreichen Missionen geht es von Los Angeles bis nach Pakistan. Für spannende Momente sorgen nicht nur immer wieder anstürmende und lauernde Gegner, sondern auch zahlreiche Zwischensequenzen und eine interessante Hintergrundstory.

Die Steuerung ist, wie bei anderen Spielen auch, auf dem Touchscreen zwar etwas knifflig, kann aber zum Beispiel durch den Gyrosensor unterstützt werden. Besonders gut sieht die Grafik natürlich auf iPhone 4S und iPad 2 aus, hier wird der A5-Prozessor voll ausgenutzt.

Noch nicht ausprobieren konnten wir den Multiplayer-Modus, in dem man mit bis zu zwölf Spielern auf sechs verschiedenen Karten sieben verschiedene Modi spielen kann. Mit den gesammelten Punkten lassen sich auch dort die eigenen Waffen anpassen, dazu gibt es eine umfangreiche Bestenliste.

Bis zum Wochenende werden die den Multiplayer ausprobieren und ein paar weitere Missionen zocken, um euch dann einen umfassenden Testbericht bereitzustellen. Der erste Eindruck ist jedenfalls sehr positiv, Modern Combat 3: Fallen Nation ist für Shooter-Fans auf jeden Fall einen Download wert.

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Nett gemacht: 199 Redewendungen in einer App

Nach den ganzen Spielen mal etwas ganz anderes: Redewendungen. Eine passende App gibt es natürlich auch.

„Eine Redewendung, auch Phraseologismus, Idiom oder idiomatische Wendung, ist eine feste Verbindung mehrerer Wörter (‚feste Wortverbindung‘) zu einer Einheit, deren Gesamtbedeutung sich nicht unmittelbar aus der Bedeutung der Einzelelemente ergibt“, sagt zumindest Wikipedia, wenn man nach Redewendungen sucht.

Das Problem einer einzelnen Redewendung ist, dass wir sie wirklich oft benutzen, aber gar nicht so genau wissen, was sie wirklich genau bedeutet und wie sie entstanden ist. Wer gerne in Redewendungen stöbert, sollten einen Blick auf die gestern erschienene App „199 Redewendungen und ihre Bedeutung“ (App Store-Link) werfen.

Wie der Titel der App schon sagt, werden 199 Redewendungen mit ihrer entsprechenden Bedeutung vorgestellt. Anzeigen lassen kann man sich entweder eine zufällige Redewendung, eine komplette Liste von A-Z, die Top-10 der Nutzer, seine Favoriten oder Suchergebnisse nach einem bestimmten Begriff.

Egal ob „Auf dem Holzweg sein“, „Gegen den Strich gehen“, „Der Sündenbock“ sein“ oder „Starker Tobak“ – zum Stöbern lädt die 79 Cent teure und 2,4 MB große App sicher ein. Natürlich kann man einzelne Redewendungen auch über Google suchen, das sieht aber längst nicht so schick aus und funktioniert auch nicht ohne Internetverbindung.

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Garmin Fit: Sport ist kein Mord

Garmin schickt eine neue App für sportliche Leute ins Rennen: Garmin Fit.

Die Idee ist sicher nicht neu, wer sich abseits des iPhones aber schon mit Garmin und den Fitness-Diensten des Unternehmens angefreundet hat, kann nun auch eine spezielle App für das iPhone laden. Garmin Fit (App Store-Link) wird in neun verschiedenen Sprachen angeboten, ist mit 3,6 MB schnell geladen und kostet 79 Cent.

In erster Linie dient die App natürlich dazu, sein Sportprogramm mit dem iPhone zu erfassen. Das geht ganz einfach über den GPS-Sensor, der Distanz, Geschwindigkeit und Strecke erfasst und mit weiteren Daten, wie etwa der Zeit, kombiniert. Die Daten können dann später einfach an den Online-Dienst Garmin Connect weitergeleitet werden.

Empfehlenswert ist Garmin Fit aus unserer Sicht für alle, die bereits Garmin Connect und einen entsprechenden Pulsgurt nutzen. Die Verbindung zum iPhone wird mit einem Adapter hergestellt, den es anscheinend nur im Fachhandel gibt. Nähere Informationen dazu gibt es auf dieser Webseite.

Wer bisher noch nichts mit Garmin am Hut hatte, sollte unserer Meinung nach einen Blick auf runtastic Pro werfen. Für 4,99 Euro gibt es hier noch ein paar Funktionen mehr, die App gehört ohnehin zu den Vorreitern auf diesem Gebiet. Brustgurte und iPhone-Adapter gibt es ab 75 Euro direkt beim Anbieter.

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