Gratis-Tool zur Bildbearbeitung: BeFunky Photo Editor

Die Appgefahren-Nutzer wissen, wie sie mich als Foto-App-Sachverständige ködern können. Nun machte uns unser User Yannic auf diesen gut aufgemachten Bildeditor aufmerksam.

Der BeFunky Photo Editor (App Store-Link) kann dauerhaft gratis aus dem App Store geladen werden, und das bei einer Größe von 24,4 MB leider nur aus einem WLAN-Netzwerk. Allerdings ist es möglich, zu Beginn die Sprache der App auf deutsch einzustellen, um sich nicht mit englischen Fotobegriffen herumschlagen zu müssen.

Wirft man einen Blick auf den BeFunky Photo Editor, stellt man fest, dass dieser sowohl eine klassische Bildbearbeitung als auch eine Menge Filter und Rahmen zur Verfügung stellt. Selbstverständlich kann man seine Fotos in Kontrast und Helligkeit, im Farbton, Sättigung und der Schärfe ausrichten, ebenfalls vorhanden ist eine Crop- und Rotations-Funktion. Die Bilder können entweder aus der Camera Roll oder direkt über die Kamera geladen werden.

Wer danach noch immer nicht genug hat, findet ganze 25 Effekte, von denen viele in der Rubrik Retro oder Lomografie anzusiedeln sind. Ganz besonders hervorheben kann ich den Tilt Shift-Filter, mit dem man Fotos in Miniaturbilder verwandeln kann – dieser Effekt ist bei vielen Bildbearbeitungs-Apps entweder nicht vorhanden oder muss per In-App-Kauf erworben werden. Nutzer Yannic berichtete, das Wechseln zwischen den Filtern würde etwas träge sein – auf meinem iPhone 4 bemerkte ich diese Probleme jedoch nicht. Zusätzlich kann man seine Werke auch noch mit passenden Rahmen versehen, von denen 14 in der App zur Auswahl stehen.

Abschließend kann das fertige Foto dann in der Camera Roll gespeichert oder bei Facebook und Flickr hochgeladen werden. Als besonderes Feature ist auch der Upload in die BeFunky-Galerie möglich: Dort können Werke von allen Usern eingesehen werden. Wer mehr Variationen als die vorhandenen 25 Effekte und 14 Rahmen benötigt, findet im App Store auch eine Pro-Version (App Store-Link), die dann mehr als 50 Effekte und 40 Rahmen beinhaltet und mit 79 Cent zu Buche schlägt.

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Hamster Cannon: Abgeschossene Nager

Vor zwei Tagen haben es ein paar verrückte Hamster in den App Store geschafft: Hamster Cannon.

Normalerweise springen Hamster ja höchstens mal aus ihrem Laufrad. In Hamster Cannon ist das natürlich ganz anders. In diesem abgedrehten Spiel werden die kleinen Nager mit Kanonen durch die Gegen geschossen und sind dabei immer auf der Suche nach ihren Leckereien.

Hamster Cannon (App Store-Link) ist am 20. Oktober erschienen und wird als Universal-App für iPhone und iPad angeboten. Der 35.2 MB große Download kostet 79 Cent, bewertet ist das Spiel aber noch nicht. Grund genug, mal einen genaueren Blick darauf zu werfen. zumal der Preis kommende Woche auf 2,39 Euro angehoben werden soll.

Als mir nach den ersten Leveln und ein paar Kanonenschüssen schon fast wieder langweilig wurde, hat Hamster Cannon dann doch angefangen, Spaß zu machen. Für Abwechslung sorgen nämlich fünf verschiedene Hamster – neben dem Standard-Nager gibt es noch Hamster mit unterschiedlichen Helmen, etwas mit Stacheln oder Flammen.

Die entsprechenden Eigenschaften muss man in der richtigen Reihenfolge dazu nutzen, die leckeren Knabber-Ringe freizulegen, um sie dann mit den anderen Hamstern aufsammeln zu können.

In drei verschiedenen Welten gibt es bisher knapp über 70 Level, ich habe das erste Paket mittlerweile durchgespielt. Die Steuerung könnte etwas genauer sein, hier hakt es manchmal ein wenig. An Klassiker wie Angry Birds oder Cut the Rope kommt Hamster Cannon zwar noch nicht heran, die Idee ist aber witzig und Spaß ist auch vorhanden.

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Galaxy Pirate Adventure: Neues Abenteuer-RPG im Weltraum

Und noch ein Rollenspiel. Ich selbst bin zwar großer Fan des James Bond-Films „Moonraker“, aber mit einem Space-RPG habe ich mich bislang noch nicht auseinandergesetzt.

Nun denn, vielleicht ist es auch gar nicht so schlecht, dass jemand Unbedarftes sich diesen Spieletitel genauer ansieht. Zu den feststehenden Informationen jedoch gehört zunächst einmal, dass die erst vorgestern erschienene Universal-App des Entwicklerteams des Sunfish Studios im Store für 3,99 Euro heruntergeladen werden, sie derzeit nur in englischer Sprache gespielt und aufgrund ihrer beträchtlichen Größe von 232,4 MB leider nicht mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden kann.

Galaxy Pirate Adventure (App Store-Link) ist, wie oben schon erwähnt, ein Rollenspiel, welches in den unendlichen Weiten des Weltraums stattfindet. Hätte ich das nicht erwähnt, wäre wohl auch anhand des Titels niemand sonst darauf gekommen. Immerhin, trotz der englischen Sprache wird dem Neuling im All ein kleines Tutorium geboten, und ehe man sich versieht, hat man auch schon die erste Mission bezwungen.

Es ist nämlich so, dass man in diesem Game den Sohn eines großen Weltraum-Piraten spielt und auf Wunsch des weisen Herrn Vaters nun selbst auf räuberische Beutezüge gehen soll. Ob das ein Vorbild für die iJugend ist, sei dahingestellt. Galaxy Pirate Adventure überzeugt jedoch mit martialischer Soundkulisse und wirklich schönen 3D-Weltraum-Animationen, und entschädigt so für eventuellen schlechten Einfluss auf jugendliche Gamer.

Die Entwickler werben mit einer 40-Stunden-Game-Story – so lange habe ich GPA noch nicht gespielt, glaube aber, dass aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten und Missionen eine solche Spielzeit nicht unrealistisch ist. So gilt es, sich eine Flotte aus bis zu 37 verschiedenen Raumschiffen, darunter Zerstörer, Fregatten oder Transporter, aufzubauen. Diese können mit zusätzlichem Equipment und Besatzung „gepimpt“ werden. In 10 Sternensystemen und 40 Basisstationen in 2 verschiedenen Königreichen kann man sich ausgiebigst austoben.

Was vielleicht einige erfahrene Spieler an GPA stören wird, ist die Tatsache, dass man am Steuer seines Weltraum-Boliden nicht frei herumfliegen kann, sondern sich in zu spielenden Missionen nur den Gegnern gegenüber ausrichten kann. So geht es vielmehr darum, Waffen taktisch klug einzusetzen, früh genug ein Schutzschild aufzubauen und die Energiereserven während des Kampfes wieder aufzuladen.

Auch als Noob auf diesem Space-RPG-Gebiet muss ich sagen, dass der Schwierigkeitsgrad der ersten Missionen nicht gerade schwer war. Ehe ich mich versah, waren die Gegner schon eliminiert worden. Wer trotzdem seine Erfolge gerne mit anderen Spielern teilen möchte, findet noch eine Game Center-Anbindung für Erfolge und Leaderboards. Ich jedoch werde wohl den Weltraum weiter Weltraum sein lassen, und wieder Apps rezensieren, die eher meinem kochenden und fotografierenden Nutzerprofil entsprechen. Wer jedoch schon Galaxy on Fire mochte, nun aber eine neue Herausforderung sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen.

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In eigener Sache: Infos zum Push

Einige Nutzer haben bei uns Probleme mit den Push-Mitteilungen berichtet. Wir hoffen Abhilfe schaffen zu können.

Manchmal liegt es einfach an uns, wenn Push-Meldungen nicht verschickt werden. Heute Mittag sind zwei Meldungen gar nicht oder nur stark verzögert an euch übertragen worden, da das Speicherlimit des Servers kurzzeitig überstiegen wurde. Diese Probleme sollten nun nicht mehr vorkommen.

Wer jedoch schon seit einigen Tagen keine Meldungen mehr auf sein Gerät „gepusht“ bekommt, sollte einen Blick in die Einstellungen werfen. Nach Rücksprache mit unserem Entwickler, der sich wiederum mit einem Kollegen zusammengesetzt hat, liegt das Problem im Update von iOS 4 auf iOS 5.

Durch das Update werden die Push-Einstellungen bei allen Anwendungen zurückgesetzt, normalerweise wird man dann beim nächsten Start gefragt, ob man die Benachrichtigungen wieder aktivieren will. Dies ist in diesem Fall wohl nicht geschehen.

Falls ihr von den Problemen betroffen seid (auch bei anderen Apps), geht bitte wie folgt vor: In den iOS-Einstellungen zu den Mitteilungen (im ersten Abschnitt) wechseln und dort die App auswählen. Den Punkt „In der Zentrale“ kurz deaktivieren und wieder aktivieren.

Danach sollte eigentlich wieder alles funktionieren, bei den meisten von euch gab es ja anscheinend auch gar keine Probleme. Weitere kleine Fehlerchen werden wir mit dem nächsten Update aussortieren, dann kommt auch die Mac-Kategorie. Das ganze dauert aber noch ein paar Tage, bitte habt ein wenig Geduld. Bei Problemen jeglicher Art stehen wir euch über das Kontaktsystem in der App oder das Kontaktformular auf unserer Webseite helfend zur Seite.

Wenn ihr uns noch ein wenig unterstützen wollt (was ihr durch eure ständigen Besuche sowieso tut), steht euch neben dem appMagazin (App Store-Link) auch noch unser Amazon-Wunschzettel zur Verfügung. Ein Nutzer hatte heute sowieso danach gefragt, eine Erwähnung kann ja nie schaden (wir brauchen wieder Schlümpfe…).

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Retro-Rollenspiel im Zelda-Stil: Mage Gauntlet

Dieses Wochenende scheint ganz im Zeichen der Rollenspiele zu stehen – somit fangen wir an mit einem neuen Titel für iPhone und iPod Touch.

Mage Gauntlet (App Store-Link) hat erst vor wenigen Tagen das Licht des App Stores erblickt, aber kann schon nach dieser kurzen Zeit auf begeisterte Rezensionen in selbigem zurückblicken. Bei bislang 24 Bewertungen gaben alle Nutzer durch die Bank 5 von 5 möglichen Sternen. Grund genug also für uns, sich das Rollenspiel einmal näher anzusehen.

Wer schon nach den guten Rezensionen neugierig geworden ist, kann Mage Gauntlet zur Zeit für 2,39 Euro im App Store laden – allerdings wohl nicht mehr von unterwegs im mobilen Datennetz, denn die Größe der Applikation wird in der Beschreibung mit 20,4 MB angegeben. Ein kleiner Selbsttest meinerseits bestätigte dies, der Download war im 3G-Netz nicht möglich.

Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben sollte die Tatsache, dass Mage Gauntlet bislang nur in englischer Sprache verfügbar ist. Gerade bei solchen dialoglastigen Rollenspielen à la Zelda oder Secret of Mana kann es da bei dem ein oder anderen schon zu Verständnisschwierigkeiten kommen, sofern die eigenen Englischkenntnisse nicht ganz gut ausgeprägt sind. Vieles lässt sich sicherlich intuitiv bewältigen, aber um die gesamte Story und damit das Spiel zu verstehen, sollten doch schon bessere Fremdsprachenkenntnisse vorhanden sein.

Allerdings: Der Einstieg ins Game wird einem sehr einfach gemacht. Dem Spieler stehen zu Beginn drei verschiedene Steuerungsmöglichkeiten zur Verfügung – ich habe mich für das Wischen über den Bildschirm entschieden, welches sehr gut und präzise von der Hand geht. Ebenfalls ist es möglich, einen Analogstick zu simulieren oder ein Steuerkreuz zu aktivieren. In einem kleinen Vorspann wird man über die Hintergrundgeschichte des Spiels informiert, und schon kann es losgehen.

In Mage Gauntlet schlüpft man in die Figur des Lexi, der mit ungewöhnlichen Fähigkeiten ausgestattet so einige Abenteuer bestehen muss. So gilt es gegen fiese Monster, Drachen und Zauberer anzutreten und auf dem steinigen Weg neue Items und Ausrüstungsgegenstände einzusammeln, die dem Hauptdarsteller bei seinen weiteren Missionen helfen. Zu Beginn ist man noch mit einem einfachen Holzknüppel ausgerüstet, der aber schon nach kurzer Zeit und einer Unterhaltung mit dem Zauberer Whitebeard gegen ein vernünftiges Schwert eingetauscht werden kann.

Am Anfang besitzt Lexi genug Kraft, die sich in drei roten Herzen am oberen linken Bildschirmrand widerspiegeln. Kommt man unfreiwillig in Kontakt mit einem Gegner und wird getroffen, verliert man je nach Trefferstärke einige Kraftpunkte. Aber selbst wenn das Spiel ganz vorbei ist, besteht immer noch die Möglichkeit, das letzte Level zu wiederholen oder bis zu drei Mal eine magische Wiederauferstehung zu feiern. Damit so etwas gar nicht erst passiert, wird Lexi im Verlauf des Spiels immer besser ausgerüstet und kann spezielle Angriffstechniken oder Zaubersprüche erlangen.

Was den großen Reiz dieses Spiels ausmacht, ist die an alte 90er-Jahre-Konsolen wie die Super Nintendo- oder Sega Mega Drive-Editionen angelehnte pixelige Grafik. Teilweise dachte ich, ich spiele ein Zelda-Spiel auf meinem alten Game Boy Color, so authentisch kommen Grafik und Sound in Mage Gauntlet daher. Sicher kann man darüber streiten, ob auf einem Retina Display unbedingt pixelige Darstellungen, die an alte Zeiten erinnern, sein müssen – aber der Retro-Boom macht auch vor den Spieleentwicklern nicht halt.

Auch wenn meine letzte Zelda-Erfahrung mittlerweile ewig zurückliegt, fühlte ich mich dank Mage Gauntlet (übersetzt in etwa „Der Handschuh des Magiers“) wieder in die gute alte 16-Bit-Zeit zurückversetzt. Einzig die englische Sprache könnte es für einige Nutzer schwer machen, diesem dialoglastigen Spiel komplett zu folgen. Aber wo ein Wille ist, ist ja bekanntlich auch ein Weg.

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TomTom jetzt iPad-optimiert und mit Karten-Update

Gestern haben alle TomTom-Apps ein Update erhalten, mit dem das Navi jetzt auch auf dem iPad installiert werden kann.

Ab sofort kann die DACH- (App Store-Link), Westeuropa- (App Store-Link) und Europa-Version (App Store-Link) auch auf dem iPad installiert werden und das zu einem Preis, da es sich nun um Universal-Apps handelt.

Natürlich wurden alle Grafiken und Ansichten an das große Display des iPad angepasst. Falls ihr euer iPad als Navi nutzt, solltet ihr natürlich eine passende Auto-Halterung besitzen. Ebenfalls neu ist das aktualisierte Kartenmaterial, da sich im Schnitt pro Jahr 15 Prozent der Straßen ändern. Ebenso wurde die Oberfläche optimiert, damit man die TomTom-Apps noch schneller und einfacher bedienen kann.

Des Weiteren gibt es ein Hinweis an alle iPhone 3G-Nutzer: Die Version 1.9 ist die letzte Version für das iPhone 3G – wer also ein altes 3G hat und TomTom weiter nutzen möchte, sollte kommende Updates nicht installieren.

Schon in der Vergangenheit haben wir TomTom mit Navigon verglichen (zum Bericht) und beide Apps haben sich nichts geschenkt. Sowohl TomTom als auch Navigon bietet wirklich viele und nützliche Funktionen, für uns hat Navigon die Nase aber hauchdünn vorn: Wer sich bisher für kein Navi entschieden hat, sollte in jedem Fall bis zur nächsten Preisaktion warten – kommt bestimmt.

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Dark Nebula 2 erneut zum Nulltarif

Dark Nebula 2 ist zum zweiten Mal kostenlos erhältlich. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Wer Dark Nebula 2 (App Store-Link) noch nicht kennt und die erste Gratis-Aktion im März 2011 verpasst hat, braucht sich nun keine Gedanken mehr über die Unterhaltung am Samstag machen – heute ist der Preis des Spiels erneut von 1,59 Euro auf null gefallen.

In Dark Nebula 2 rollt man mit einer kleinen Kugel durch 19 verschiedene Level, die alle von Anders Hejdenberg gestaltet wurden. Der Designer war unter anderem schon mit Battlefield 2 beschäftigt, das viele von euch bestimmt vom Computer kennen.

Für Abwechslung sorgen in Dark Nebula 2 immerhin 25 verschiedene Gegner, die ihr mit Geschick und dem Bewegungssensor überwinden müsst. Dabei steht euch natürlich nur eine begrenzte Anzahl von Leben zur Verfügung, im Zweifel müsst ihr das Level erneut von Anfang starten.

Mit 77,5 MB kann das Spiel nur im WLAN geladen werden, aber der Download lohnt sich. Das schon etwas in die Tage gekommene Spiel hat von den über 1.300 Nutzern eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen erhalten.

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Kreative Fotogestaltung: WordFoto im Test

Einige Perlen im App Store übersieht man gerne einmal, auch wenn sie teils offensichtlich vor einem liegen. So könnte es euch auch mit WordFoto ergangen sein.

Die App für iPhone und iPod Touch wurde schon vor mehreren Monaten, genauer gesagt im Mai 2011 veröffentlicht, und gleich in mehreren Ländern zur App der Woche gekürt – darunter auch in Deutschland. Wir hatten auch kurz in einem News-Artikel darüber berichtet. Bis heute bekommt WordFoto von den Nutzern durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen, was für uns ein Grund ist, das Programm in einem kleinen Test noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

WordFoto (App Store-Link) ist kleine 2,4 MB groß und kann daher auch problemlos aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Verschwiegen werden sollte trotzdem nicht, dass die App zur Zeit nur in englischer Sprache vorhanden ist – aber die Bedienung sollte trotzdem kein großes Problem darstellen. Für einen Unkostenbeitrag von 1,59 Euro kann WordFoto in eure App-Sammlung aufgenommen werden.

Worum geht es im Programm denn nun genau? Sicher hat jeder von euch schon einmal den Spruch „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ gehört. Hier setzt die WordFoto-Methode an: Die App kombiniert Wörter oder kurze Sätze mit der visuellen Message eines vorhandenen Fotos. Dazu kann entweder direkt ein Bild mit der Kamera aufgenommen und verwertet, oder auch aus der Camera Roll ausgesucht werden. Letzteres ist insbesondere praktisch für Besitzer älterer iPod Touch-Generationen, die noch nicht über eine eingebaute Kamera verfügen.

Hat man nun ein passendes und zu verwertendes Foto gefunden, geht es direkt los mit der Bearbeitung. Im Main Screen der App finden sich am unteren Bildrand vier verschiedene Symbole. „Crop“ dient dazu, das ausgewählte Bild vor der Bearbeitung noch zuzuschneiden. Mit dem Reiter „Words“ sucht man die einzufügenden Wörter aus, die das Bild verschönern sollen. Dabei stehen schon zu Beginn einige Vorlagen bereit – die aber alle auf Englisch sind („I LOVE MY MUM“ oder auch „best friends forever“).

Selbstverständlich lassen sich aber auch über „Add new Word Set“ eigene Wörter, Namen oder kurze Sätze einfügen, die maximal 12 Buchstaben haben dürfen. Was negativ auffällt, ist die Tatsache, dass Leerzeilen nicht akzeptiert werden – ich kann mich erinnern, dass dieses in einer früheren App-Version nicht der Fall war.

Insgesamt stehen dem Nutzer acht verschiedene Schrift- und Farbschemata zur Verfügung, die im Menüpunkt „Style“ abgerufen und ausgewählt werden können. Von verspielt über romantisch bis hin zu puristischem schwarz-weiß gibt es alles, was das kreative Herz begehrt. Wem das noch nicht reicht, kann auch noch bis zu acht verschiedene eigene Styles kreieren, in denen unter anderem die Schriftart, die Sättigung, Helligkeit und auch die Highlights/Schatten nach eigenen Vorlieben angepasst werden können.

Auch eine Möglichkeit zum Finetuning der Foto-Wort-Collage ist vorhanden: Sie kann mittels des Buttons „Finetune“ abgerufen werden. Dort ist es möglich, das Erscheinungsbild genauer anzupassen, so wie etwa die Farbtoleranz festzulegen. Letztere führt entweder zu einem gröberen oder feineren Wortmuster auf dem Foto.

Das fertige Werk läßt sich dann problemlos in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken oder auch bei Facebook hochladen. Dabei ist es möglich, die Originalauflösung des Ausgangsfotos beizubehalten, was sich empfiehlt, wenn man beispielsweise plant, Abzüge in Papierform anzufertigen. Insgesamt bekommt man mit WordFoto auf sehr unkomplizierte Art und Weise ästhetische und individuelle Fotocollagen, die sich auch sehr gut für besondere Anlässe wie Hochzeiten oder Geburtstage eignen. Wir finden daher die 4,5-Sterne-Bewertung im App Store auf jeden Fall gerechtfertigt.

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iPhone-Spiel der Woche: Whale Trail

Whale Trail wurde am Mittwoch veröffentlicht und ist nun von Apple als iPhone-Spiel der Woche eingestuft worden.

Die 79 Cent teure Universal-App kann sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad installiert werden. Der Download ist 17,8 MB groß und kann somit auch noch von unterwegs aus getätigt werden.

Whale Trail (App Store-Link) ist ein Endlos-Runner. Man spielt den Wal Willow, welcher vor dem bösen Baron Von Barry entkommen muss. Auf dem Weg warten viele bunte Blasen, die eingesammelt werden sollten, doch zornige Wolken machen dieses Unterfangen nicht gerade einfacher.

Die 1-Finger-Bedienung ist wirklich sehr simpel und intuitiv. Mit einem Klick auf das Display schwingt Willow nach oben – lässt man wieder, so los fällt er hinunter. Mit Willow kann man Loopings fliegen, Gegner vernichten und natürlich Blasen einsammeln.

Insgesamt gibt es sieben schön gestaltet Regenbogenreiche mit farbenfroher Grafik. Ebenfalls gibt es im Spiel einen angenehmen Soundtrack. Zusätzlich warten 48 Erfolge darauf erfüllt zu werden und natürlich gibt es auf dem iPhone 4 Retina-Grafiken.

Trotz der deutschen Beschreibung ist das Spiel auf Englisch, was hier jedoch kein Problem darstellen sollte, da es kaum Text gibt. Das Spiel macht auf Anhieb Spaß und wer sich vorher ein Gameplay-Video ansehen möchte, folgt diesem Link zu YouTube. Und nicht nur uns macht Whale Trail Spaß, sondern auch den anderen Nutzern: Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es glatte fünf Sterne.

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Angry Birds Seasons: Neuer Vogel & neue Level

Angry Birds Seasons bereitet sich auf den 31. Oktober vor – es gibt wieder neue Level.

In dieser Hinsicht sind die Entwickler von Rovio wirklich vorbildlich: Zu jedem Volksfest oder sonstigen wichtigen Anlass wird die Seasons-Edition mit einem Update auf den neuesten Stand gebracht – so auch heute.

In der neuen Halloween-Ausgabe gibt es allerdings nicht nur neue Level – 30 sind es diesmal an der Zahl – sondern auch gleich einen neuen Vogel. Passend zu den vielen Kürbissen gibt es einen orangenen Vogel, dessen Flugeigenschaften wir allerdings noch nicht ausprobieren konnten. Wenn jemand von euch den neuen Vogel schon abgeschossen hat, freuen wir uns in den Kommentaren über entsprechende Hinweise.

Angry Birds Season ist wie gehabt für das iPhone und iPad erhältlich. 79 Cent zahlt man für die 13,7 MB große iPhone-Version, auf dem iPad ist es mit 1,59 Euro etwas mehr. Für alle bisherigen Käufer ist das Update auf Version 2.0 natürlich kostenfrei.

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Tipp: Continuity 2 jetzt sogar gratis

Continuity 2 haben wir euch erst vor wenigen Tagen vorgestellt, jetzt gibt es die App kostenlos.

Die Preissenkung von 2,39 Euro auf 79 Cent konnte sich ja schon sehen lassen. Warum der Entwickler von „Continuity 2: The Continuation“ (App Store-Link) sein Spiel nicht einmal eine Wochen später komplett kostenlos anbietet, können wir euch nicht sagen – was allerdings feststeht: Zugreifen lohnt sich.

Continuity 2 ist ein ganz besonderes Jump ’n‘ Run: Die Spielwelt ist nämlich ein großes Puzzle aus mehreren Teilen, die immer wieder richtig geordnet werden müssen. Ihr lauft entweder von einem Teil in den anderen oder verbindet wichtige Leitungen, um Türen und Tore freischalten zu können.

Von den Nutzern in Deutschland und Amerika gibt es derzeit durchschnittlich viereinhalb Sterne, das spricht ganz klar für die Qualität und Idee des Spiels. Auch wir finden: Das Spiel ist gut gemacht, kreativ, frisch und trotzdem einfach zu verstehen.

Mit 18.8 MB kann Continuity 2 auch im mobilen Datennetz geladen werden, zu viel Zeit sollte man sich dabei nicht lassen – sonst ist das Angebot schon wieder vorbei. Als Universal-App lässt sich das Spiel übrigens problemlos auf dem iPhone und iPad installieren.

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Revertis: Kleines, aber kniffliges Denkspiel

Es müssen nicht immer die großen Entwicklerstudios sein, die großartige Spiele in den App Store bringen.

Manchmal können auch kleine Developer mit liebevoll aufgemachten und gut umgesetzten Spiel-Ideen überzeugen. Ein solches Game ist die kürzlich erschienene Universal-App Revertis (App Store-Link) für iPad, iPhone und iPod Touch, die derzeit von Apple sogar als „Neu und beachtenswert“ eingestuft wurde. Alle bisherigen Rezensenten geben dem Spielchen 5 Sterne, was auch beachtlich ist. Für kleine 79 Cent kann das taktische Denkspiel auch von unterwegs geladen werden, denn die Größe beträgt nur 10,5 MB.

Ziel des Spiels ist es, auf einem eisigen Spielbrett von entweder 5×5 oder 6×6 Lämpchen taktisch klug farbige Lichterketten zu bilden, so dass mindestens 3 Lämpchen einer Farbe nebeneinander liegen (ein sogenanntes „Revertis“) und damit verschwinden. Das klingt beim ersten Lesen vielleicht ein wenig eigenartig, aber erschließt sich dem Spieler nach den ersten 2-3 Partien sofort.

Am rechten oberen Bildrand findet man die Farbkombination aus 4 Lichtern, die auf das hübsch animierte Spielbrett gezeichnet werden muss – dazu genügt ein Wisch über das Spielbrett, und die Lämpchen (entweder in roter, gelber oder grüner Farbe) gehen an. Für jedes Revertis mit gleichen Farben bekommt der Spieler Punkte, und obendrein wird wieder etwas Platz auf dem Spielbrett geschaffen. Die Partie ist vorbei, wenn nicht mehr genügend Platz ist, um eine weitere Viererkette unterzubringen.

Außerdem hat der russische Entwickler Ewgeniy Oganian einige Zusatzfeatures eingebaut: So kann man auswählen, wie groß das Spielbrett sein soll, welche Anordnung die Revertis haben sollen (diagonal oder horizontal/vertikal), und wieviel Zeit man für jeden Zug hat. Auch eine Facebook-Funktion zum Veröffentlichen der eigenen Highscores und eine Game Center-Anbindung ist vorhanden. Somit tritt wieder einmal ein kleiner Entwickler den Beweis an, dass Gutes und Innovatives weder kostspielig noch von großen Developer-Studios stammen muss.

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Super Crossfire: Neuer futuristischer Shooter

Seit einigen Tagen kann man Super Crossfire HD aus dem App Store herunterladen, nun möchten wir euch das Spiel vorstellen.

Super Crossfire kann als einzelne iPhone-App (App Store-Link) für 79 Cent oder aber auch als Universal-App (App Store-Link) für 2,39 Euro gekauft werden. Wer also nur ein iPhone hat, muss nicht ganz so tief in die Tasche greifen.

Nachdem die knapp 44 MB heruntergeladen sind, kann man direkt ein Spiel beginnen. Mit einem kleinen Flugzeug kann man die Objekte abschießen, die sich in der Mitte des Bildschirms befinden. Diese können natürlich auch zurück schießen und man muss darauf achten, dass man nicht getroffen wird, da man nur eine bestimmte Anzahl an Leben zur Verfügung hat. Wie man schon auf dem Screenshot sehen kann, ist die Grafik sehr futuristisch gestaltet worden.

Unter anderem kann man die Steuerung ändern. Man hat die Auswahl zwischen der Bewegungssteuerung, einem Joystick oder aber auch einen Schieberegler. Mit einem Klick auf das Display wird das eigene Flugzeug gespiegelt und befindet sich dann am oberen Rand. Mit dieser Funktion kann man gut gegnerischen Schüssen ausweichen.

Das Spiel bietet insgesamt über 150 Gegner in über fünf Kapiteln. Das eigene Flugzeug kann mit Upgrades versehen werden, allerdings gibt es In-App-Käufe für virtuelle Punkte. Super Crossfire macht Spaß, wird allerdings auf die Zeit doch etwas eintönig. Im deutschen App Store ist das Spiel noch gänzlich unbewertet, dass es bei den Nutzern gut ankommen zu scheint, zeigt sich aber in Amerika: Dort gibt es derzeit für beide Versionen glatte fünf Sterne – gelobt wird unter anderem das an Space Invaders angelehnte Gameplay. Radian Games, die Entwickler hinter dem Spiel, haben Crossfire übrigens schon vor einiger Zeit für das Xbox-Netzwerk entwickelt – vielleicht kennt jemand das Spiel ja von dort.

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40€ statt 50€: iTunes-Karten bei Müller (Update)

Endlich ist es wieder so weit – es gibt wieder reduzierte iTunes-Karten.

Lange Zeit war es ruhig in den Supermärkten und Drogerie-Lädchen, doch nun bietet Müller die 50 Euro iTunes-Karte für nur 40 Euro an. Hierbei handelt es sich um ein Tagesangebot, das nur am 21. Okotber 2011 (also morgen) gültig ist.

Für Leute die lieber in Prozent rechnen: Diesmal können 20 Prozent gespart werden. Das ist wohl der derzeit höchste Rabatt, denn in letzter Zeit gab es nie mehr als 20 Prozent auf iTunes-Karten. Wie immer kann das Guthaben auf das eigene iTunes-Konto geladen werden und für Einkäufe im Mac App Store, iTunes Store und natürlich auch im App Store verwendet werden. Nur Geschenke kann man mit dem aufgeladenen Guthaben nicht verteilen.

Wer sich morgen auf den Weg machen möchte, aber nicht weiß wo das nächste Müller-Geschäft ist, kann sich hier die nächstgelegene Filiale heraussuchen. Danke an Martin für den Hinweis!

Update: Nach Angaben einiger Nutzer gibt es noch bis Samstag den 22. Oktober bei Saturn 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten. Wir konnten das Angebot noch nicht prüfen, weder auf der Webseite noch im örtlichen Prospekt befinden sich Informationen. Fragt vor dem Kauf also lieber nach.

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Filtatron: Noch ein Moog-Tool für 79 Cent

Es ist mal wieder Spiele-Donnerstag, die Musik-Fans unter uns wollen wir aber nicht ganz außer Acht lassen.

Animoog, den neuesten digitalen Synthesizer von Moog Music, haben wir euch bereits kurz nach dem Release vorgestellt. Passend zur Neuvorstellung hat die Firma eine andere App auf 79 Cent reduziert: Filtatron (App Store-Link), ziemlich exakt seit einem Jahr für das iPhone und iPad erhältlich.

Nach dem Einführungspreis von 3,99 Euro ist man im März auf 5,99 Euro nach oben geklettert, nun ist der Preis auf eben 79 Cent gefallen. Das macht sich auch in der Chartposition bemerkbar, die Universal-App ist im iPad-Bereich schon unter den Top-20 zu finden, dazu gibt es viereinhalb Sterne von den Nutzern.

Die Entwickler sagen ganz klar, dass es sich um kein Spielzeug handelt. Es handelt sich um einen Echtzeit-Audio-Filter, der zum Beispiel über den Line-In im Kopfhöreranschluss mit Musik versorgt werden kann. Während die Musik abgespielt wird, kann man diverse Werkzeuge zum Einsatz bringen – unter anderem diverse Presets, Loops, Soundeffekte und so weiter und so fort.

Da wir eher die App-Experten und keine Musik-Junkies sind, überlassen wir den professionellen Eindruck lieber den anderen. Folgendes Video (YouTube-Link) veranschaulicht die Funktionen von Filtatron sehr gut.

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