Foto-Fans aufgepasst: CamCam Pro kostenlos laden

Für die, die diesen Sonntag noch nutzen möchten, um ein wenig frische Luft zu schnappen und dabei ein paar Fotos zu machen, haben wir eine interessante App im Angebot.

CamCam Pro (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch ist nur 2,3 MB groß und kann daher auch noch von unterwegs, etwa beim Sonntagsspaziergang, geladen werden. Ansonsten werden für die vor wenigen Tagen erschienene englischsprachige App 1,59 Euro fällig, für kurze Zeit jedoch wird sie noch kostenlos angeboten.

Im Gegensatz zur einfach gehaltenen Standard-Kamera-App des iDevices verfügt CamCam Pro über einige Zusatzfunktionen, die sehr nützlich sein können. So können beispielsweise Gitternetzlinien oder ein Kompass eingeblendet werden, um die Motive besser auszurichten.

Weiterhin gibt es bessere Auslösemöglichkeiten, wie etwa durch einen sogenannten Face Shutter, der eine automatische Auslösung aktiviert, sobald ein Gesicht auf dem Display erkannt wird. Außerdem kann eingestellt werden, dass ein beliebiger Punkt auf dem Screen zum Auslösen angetippt werden kann.

Nützlich sind auch Funktionen wie Serienbild-Aufnahmen – die Entwickler sprechen vollmundig von bis zu 10 fps, aber in meinem Test waren es nur etwa die Hälfte. Auch eine Anti-Verwacklungs-Funktion und ein „Cheese“-Modus sind integriert. Letzterer löst dann aus, wenn man das Wort „Cheese“ sagt. Ein Self-Timer, eine Batterie- und Speicherplatz-Anzeige sowie ein 4-fach-Zoom runden den Umfang der App ab.

Einziger Nachteil, der mir bislang aufgefallen ist: die Fotos werden nicht direkt in der Standard-Foto-App gespeichert, sondern müssen nachträglich exportiert werden. Aber da diese Aktion sehr schnell vollzogen ist, sollte das einen interessierten Fotografen nicht vom Download abhalten. Da wir nicht wissen, wie lange die App noch gratis angeboten wird, gilt es zuzuschlagen, sofern man interessiert ist.

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Wetterwecker: Früher aufstehen bei Schnee und Regen

Der vor knapp drei Wochen erschienene Wetterwecker von wetter.com (App Store-Link) ist uns bisher nicht aufgefallen – das holen wir jetzt nach.

In einer Boulevard-Zeitung mit vier großen Buchstaben habe ich heute Morgen gelesen, dass der nächste Winter zwei Grad kälter werden soll. Angesichts der Schneemassen im vergangenen Dezember steht uns da wohl einiges bevor. Eines bringt der schöne Schnee aber mit: Verlängerte Anfahrtszeiten zur Arbeit.

wetter.com hat sich deswegen etwas ganz besonderes einfallen lassen – einen Wetterwecker, der die Weckzeit dem aktuellen Wetter anpasst. Das funktioniert eigentlich ganz einfach, auch wenn es von uns aufgrund des fehlenden Schnees noch ungetestet ist.

Man stelle eine Weckzeit ein, ruht und schlummert, während die App das aktuelle Wetter überprüft – dazu muss sie leider im Vordergrund laufen und darf nicht beendet werden. Wenn es nun nachts schneit oder friert, wird man entsprechend früher geweckt. Dabei kann man sogar einstellen, wie viel früher man geweckt werden will.

Für die Idee gibt es von uns jedenfalls 5 Sterne, an der Technik muss noch etwas gearbeitet werden – zum Beispiel an einer anpassbaren Lautstärke des Wecktons, den man übrigens auch aus seiner Musikbibliothek auswählen kann. Ansonsten wird man mit zum Wetter passenden Tönen geweckt.

Das Design des Wetterweckers kann sich jedenfalls sehen lassen, im Vordergrund gibt es Wetterdaten und Uhrzeit, im Hintergrund ein entsprechendes Wallpaper. Die am 31. August erschienene Universal-App für iPhone und iPad ist derzeit für 1,59 Euro zu haben – wir sind bereits auf den Winter gespannt, hilfreich kann der wetter.com Wetterwecker dann nämlich auf jeden Fall sein!

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Gewinnspiel: 10 x spaßiges Foto-Werkzeug Flippface

Das Wochenende neigt sich dem Ende zu und wir wollen euch noch die Chance auf einen von zehn Promocodes der App Flippface (App Store-Link) bieten.

Vorweg stellen wir euch Flippface kurz vor: Mit der 79 Cent teuren Applikation ist es möglich, recht lustige Fotos zu erstellen. Bevor man verschiedene Gesichter miteinander verschmelzen lässt, muss man Bilder von mehreren Personen einfügen, pro Projekt sind acht einzelne Fotos möglich, das spätere Bild wird aus vier Einzelteilen zusammengesetzt. Bei der Auswahl der Bilder sollte man darauf achten, dass Perspektive, Belichtung und Größe möglichst gleich sind. Dazu stehen neben einer Maske mehrere Schieberegler zur Verfügung. Importiert werden die Fotos entweder aus der Bibliothek oder direkt von der Kamera.

Nachdem man alle Fotos ausgewählt hat, kann man durch einen Klick auf „Generate“ Nase, Mund, Augen oder Kinn frei miteinander kombinieren, so dass recht lustige Bilder entstehen können.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 21. September, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff „Flippface – Ich will gewinnen“ an contest [at] appgefahren.de senden. Wenn ihr möchtet, könnt ihr uns noch dabei schreiben, wofür ihr die App einsetzen und welche Gesichter ihr gerne kombinieren würdet. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

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Wiesn 2011 inklusive kostenlosem Promille-Rechner

Auch in diesem Jahr möchten wir allen Besuchern des Oktoberfestes die kostenlose App Wiesn 2011 (App Store-Link) ans Herz legen.

Gestern ist der Startschuss gefallen und das 178. Oktoberfest startet in München. Vom 17. bis zum 3. Oktober kann man die Wiesn besuchen.

Die Applikation Wiesn 2011 bietet nicht nur viele Informationen, sondern auch einen Lageplan und aktuelle Informationen zu allen Zelten, ob noch Kapazitäten frei oder das Zelt schon voll ist. Außerdem findet man für jedes Zelt den Bierpreis in Euro.

Zusätzlich bietet die knapp zehn MB große App einen Stadtführer und eine Auflistung aller Verkehrsmittel, die zum Oktoberfest gelangen. Außerdem gibt es eine drei-Tages-Wettervorhersage mit Höchst- und Tiefsttemperaturen.

Passend zum Oktoberfest haben sich die Entwickler vom Alkohol Promille Rechner (App Store-Link) dazu entschieden, die eigene App kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das Angebot gilt noch bis zum 19. September. Einen ausführlichen Test zum Promille Rechner findet ihr übrigens hier.

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Computerwoche: News rund um Computer & Business

Die Computerwoche ist seit Anfang August mit einem kostenlosen News-Angebot im App Store vertreten. Wir haben uns die iPhone-Applikation mal genauer angesehen.

Die Computerwoche verspricht, eine Pflichtlektüre für Entscheider und Experten aus Business und IT zu sein. Mit der mobilen App für das iPhone soll man keine Meldung aus der Redaktion verpassten, auch wenn keine Push-Benachrichtigungen mit an Bord sind. Bei so vielen Meldungen am Tag macht das aber auch wenig Sinn – neben Umfang verspricht die Redaktion aber auch höchste Qualität.

Zunächst wollen wir aber einen Blick auf die Technik der Computerwoche (App Store-Link) werfen – stimmt die Qualität auch hier? Positiv anzumerken ist auf jeden Fall der Offline-Modus: Startet man die App, werden aktuelle Meldungen gespeichert und können auch ohne aktive Internetverbindung aufgerufen werden – das ist auf jeden Fall ein klarer Pluspunkt.

Auch in Sachen Navigation und Übersicht macht die Computerwoche nicht viel verkehrt. Im Gegensatz zur mobilen Webseite ist das Design der App viel übersichtlicher gestaltet. Ganz oben gibt es einen kleinen News-Ticker und eine Topstory mit Bild, darunter sind Nachrichten in einzelne Kategorien wie Technologie, Management oder Mobile eingeordnet.

Mit einem Klick können Nachrichten aufgerufen werden, danach kann man auf die Pfeile an oberen Bildschirmrand klicken oder über den Bildschirm wischen, um den nächsten Artikel zu wechseln. Was uns wundert: Öffnet man einen Artikel aus dem Hauptmenü, wird einige Sekunden lang ein schwarzer Ladebildschirm angezeigt – wechselt man dagegen zum nächsten oder vorherigen Artikel, wird deutlich schneller geladen.

Es gibt aber auch Dinge, die deutlich mehr stören. Zum Beispiel die Tatsache, dass die Computerwoche-App kein Multitasking beherrscht – über ein Jahr nach dem Release von iOS 4 darf das nun wirklich nicht mehr vorkommen. Auch die Tatsache, dass man im Offline-Modus keinen Zugriff auf seine zuvor angelegten Lesezeichen hat, ist nicht gerade hilfreich. Zudem werden auf einigen Seiten teilweise drei Werbebanner angezeigt, was dann schon recht viel ist.

Aber kommen wir zum Inhalt der Computerwoche. Die Redaktion testet neue Tablet-Rechner und konzentriert sich nicht nur auf die Marke mit dem Apfel. Es gibt sogar ein Gadget des Tages, mal ein Bilderrahmen, Kameras oder Netbooks, hier ist sicher für jeden etwas dabei. Die einzelnen Artikel sind dabei sehr ausführlich und detailreich geschrieben, hier stimmt die Qualität auf jeden Fall.

Nicht zu übersehen ist die Business-Note, welche die Computerwoche vor allem durch ihre beiden Kategorien Karriere und Management bekommt. Hier wird erläutert, wie man es selbst als IT-Manager noch zum Familienglück schafft oder ob man bei einem Streit ums Zeugnis einen Einblick in die Personalakte wagen darf.

Nett anzusehen sind auch die zahlreichen Bilderserien zu den unterschiedlichsten Themen. Entdeckt haben wir etwas eine Übersicht der Google-Logos seit 2005 oder die zehn skurrilsten IT-Klagen.

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Critter Quitter nach Update auch fürs iPhone

Erst Anfang September haben wir auch das Spiel Critter Quitter (App Store-Link) vorgestellt, nun ist die App auch für iPhone und iPod Touch erhältlich.

Kurz nachdem wir über die App berichtet hatten, wurde der Preis zusätzlich von 1,59 Euro auf 79 Cent gesenkt, welcher auch aktuell verlangt wird. Natürlich bleibt das Spielprinzip in der iPhone-Version gleich.

In der Mitte des Bildschirms steht ein leckeres Stück Torte, das vor den herannahenden Schädlingen beschützt werden soll. Die Abwehr von Käfern, Fliegen und anderen Insekten erfolgt natürlich mit dem Finger.

Durch einfaches Wischen wird das Ungeziefer beiseite geschoben, doch bei bestimmten Tierchen genügt es einmal mit dem Finger drauf zu patschen. Natürlich kommt nicht nur ein Tier vorbei und möchte ein Stück von der Torte haben, sondern direkt die ganze Familie. So sind recht schnell mehr als zehn Insekten auf dem Bildschirm.

Insgesamt gibt es 30 Level. Nach und nach gibt es immer mehr Arten von Insekten, die den Angriff auf die Torte starten. Alle verfügen über unterschiedliche Eigenschaften, so dass man sich gut merken muss, wie man welches Tier verjagt.

Für 79 Cent bekommt man nun die Universal-App geboten. Personen, die das Spiel schon besitzen können jetzt auch kostenlos auf dem iPhone oder iPod Touch spielen.

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Passend zur IAA: Apps helfen den Weg zu finden

Die IAA in Frankfurt ist schon am 15.  gestartet, läuft allerdings noch bis zum 25. September.

Mit der kostenlosen IAA Pkw App (App Store-Link) erhält man nicht nur nützliche Informationen, sondern auch einen Lageplan der IAA in Frankfurt.

Unter News findet man alle aktuellen Nachrichten zur IAA. Der wohl etwas wichtigere Punkt ist der Lage- beziehungsweise der Hallenplan. Hier findet man alle Aussteller und könnte diese sogar auf eine Merkliste setzen, damit man sie später schneller finden kann.

Zusätzlich kann man sich das anstehende Programm anzeigen oder sich eine Route zum Aussteller berechnen lassen. Doch die genannte App ist nicht die einzige in diesem Segment. Hier sei noch die kostenlose Alternative IAA 2011 (App Store-Link) erwähnt, die ebenfalls einen guten Überblick gibt. Hier gibt es ebenfalls einen Plan sowie eine Ausstellersuche.

Wer ein Audi-Fan ist könnte sich aber auch die kostenlose Audi IAA 2011 App (App Store-Link) herunterladen, die natürlich massgeschneiderte Infos rund um den Autohersteller Audi bietet.

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iGrill: Luxus-Spielzeug für Grillmeister

Bereits in der ersten Ausgabe des appMagazins (nächste Woche sollte Nummer drei kommen) haben wir euch den iGrill vorgestellt. Damals war die Bestellung noch problematisch.

Als wir vor einigen Monaten erstmals über den iGrill berichtet haben, war es mit der Bestellung noch ein wenig schwierig. Damals haben die nötigen Zertifikate und Genehmigungen für den Verkauf in Deutschland gefehlt. Irgendwie ist das gute Stück dann ein wenig in Vergessenheit geraten, als ich letzte Woche meinen neuen Grill aufgebaut habe, ist mir dann aber etwas eingefallen. Ich habe gleich mal bei Amazon geschaut und festgestellt, das der iGrill dort bestellt werden kann.

Um es kurz zu sagen: Der iGrill ist ein Spielzeug für vornehmlich männliche iDevice-Benutzer, die sonst schon alles haben, was das Technikherz begehrt. Mit einem Messstab wird die Fleischtemperatur gemessen und per Bluetooth an das iPhone oder iPad gesendet, auf dem eine kostenlose iGrill-App (App Store-Link) zum Einsatz kommt und die Messdaten optisch aufbereitet.

Natürlich könnte man dafür auch einfach ein Messgerät für rund 20 Euro beim nächsten Supermarkt kaufen. Da die Grillmeister aber bekanntermaßen auf hochtechnisierte Utensilien stehen und das gute Fleisch höchste Aufmerksamkeit bekommen soll, darf es für den fünffachen Preis auch gerne der iGrill sein.

Die Funktionen der englischsprachigen App versteht man auch ohne große Englischkenntnisse. Besonders auf dem iPad profitiert man vom großen Platzangebot und bekommt neben einem Thermometer und einer Eieruhr auch den aktuellen Temperaturverlauf in einem Diagramm angezeigt.

Die Hauptfunktion des iGrill ist die Benachrichtigung bei einer bestimmten Temperatur. Diese kann zuvor leicht festgelegt werden, entweder über eine Vorauswahl oder ein manuelles Menü. Neben Werten in Fahrenheit kann natürlich auch auf Celsius zurückgegriffen werden, man sollte nur darauf achten, den Schalter am iGrill-Gerät in die richtige Position zu bringen.

Als unser Braten die richtige Temperatur erreicht hat, wurden wir mit dem zuvor ausgewählten Signalton darauf hingewiesen. Leider hat die Berechnung der benötigten Restzeit in unserem Test nicht funktioniert. Normalerweise soll anhand der gemessenen Daten berechnet werden, wann die gewünschte Temperatur erreicht ist, doch bei uns sprang die Restzeit ständig zwischen ein paar Minuten und über zwei Stunden hin und her.

Dieses kleine Problem sollten die Entwickler, genau wie das Fehlen der deutschen Sprache, eigentlich per Update in den Griff bekommen – in den letzten Monaten hat sich hier leider wenig getan. Wer das nötige Kleingeld mitbringt, bekommt mit dem iGrill dennoch ein Luxus-Spielzeug, das beim nächsten Grillfest oder Sonntagsbraten sicherlich für neidische Blicke sorgt. Bei Amazon gibt es den iGrill für knapp 100 Euro zu bestellen.

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Dash Race jetzt zum halben Preis

Auch heute gibt es weitere Angebote, die wir euch kurz vorstellen möchten.

Das wohl etwas berühmtere Spiel ist Draw Race, was derzeit schon in Version zwei vorliegt. Dash Race (App Store-Link) ist ein sehr ähnliches Spiel, in dem man ebenfalls den Weg des Rennwagens vorzeichnen muss.

Dash Race ist eine Universal-App und es können bis zu vier Spieler an einem Gerät spielen, jedoch ist die Verbindung einzelner Geräte durch Bluetooth oder WiFi auch möglich. Das Spiel besitzt eine Game Center Anbindung, so dass man auch gegen Spieler aus der ganzen Welt antreten kann.

Mit dem Finger zeichnet man den gewünschten Weg ein. Natürlich sollte man in Kurven möglichst präzise sein, damit der Wagen nicht aus der Kurve fliegt und man am Ende als erster durch das Ziel rast.

Trotz das der Kaufpreis um die Hälfte gefallen ist, gibt es weiterhin In-App-Käufe, um neue Streckenpakete kaufen zu können. Insgesamt gibt es drei weitere Pakete die für jeweils 79 Cent erworben werden können. Man spart also beim Kauf der App und könnte sich für die gesparten 79 Cent, direkt ein Streckenpaket dabei kaufen.

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Theme Park Pinball noch für kurze Zeit kostenlos

Nachdem man die 42 MB schwere App auf dem Gerät installiert hat, kann man auch direkt los legen zu flippern.

Pinball-Spiele finde ich persönlich sehr interessant und muss zugeben, dass ich eine lange Zeit von Pinball HD sehr beeindruckt war und es bisher auch keine App geschafft hat, Pinball HD (iPhone/iPad) zu überbieten. Vorweg sei gesagt, auch die nun kostenlose App Theme Park Pinball (App Store-Link) hat es leider nicht geschafft.

Das soll aber nicht heißen, dass die App schlecht ist – das gegenteilige ist nämlich der Fall. Mit dem Download bekommt man insgesamt vier Pinball-Tische mit jeweils fünf verschiedenen Spielmodi geboten. Natürlich kann man ganz klassisch spielen, aber auch in den Hardcore-Modus wechseln, welcher deutlich schwieriger ist. Zusätzlich gibt es einen Checkpoint-Modus, in dem bestimmte Punkte, Orte oder Gegenstände berührt werden muss. Des Weiteren gibt es einen Modus, indem man möglichst viele Punkte in genau einer Minute holen muss.

Das Gameplay an sich ist gut gemacht, die Grafiken sind auf dem iPhone 4 gestochen scharf. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann Theme Park Pinball auf iPhone und iPad installiert werden. Der Download lohnt sich auf jeden Fall, wenn man gerne eine Runde flippern möchte.

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CardFlick: Visitenkarten „over the air“ teilen

Die kleine, knapp vier MB große App ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird nun genau eine Woche kostenlos angeboten.

Mit CardFlick (App Store-Link) kann man eigene Visitenkarten mit den wichtigsten Informationen erstellen. Dabei hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Layouts, die alle wirklich gut gestaltet sind. Doch bevor man überhaupt etwas machen kann, muss man sich entweder per Facebook einloggen oder erstellt einen Account mit Angabe von Name, Email und Passwort.

Nun sollte man seine Daten vervollständigen damit diese auf der Visitenkarte erscheinen. Mit nur einem Flick, also Fingerwisch, können die Karten an andere CardFlick-Nutzer verteilt werden. Natürlich muss das entsprechende Gerät in Reichweite sein.

Doch nicht jeder gegenüber wird die App CardFlick installiert haben und genau aus diesem Grund kann die eigene Visitenkarte per Email versandt werden. Einfach den Empfänger eingeben und abschicken.

CardFlick kostet sonst 79 Cent, wird aber nur noch heute kostenlos angeboten, da der Preis schon am 10. September reduziert wurde. Wer also zuschlagen will, sollte nicht zu lange warten. Im Folgenden ist noch ein Video (YouTube-Link) eingebettet, welches die App in Aktion zeigt.

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Kostenlose Rezepte-App von SPAR

Wir haben schon lange nicht mehr über eine Rezepte-App berichtet, nun wollen wir euch die kostenlose App SPAR Mahlzeit (App Store-Link) vorstellen.

Seit gestern wird die App von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft und kann gratis bezogen werden. In der App findet man ein kleines Magazin mit hilfreichen Tipps und Tricks, die von der Köchin Johanna Maier kommen.

Im Bereich Rezepte findet der Koch-Fan natürlich eine Auswahl an leckeren Gerichten. Mit einem Klick auf das entsprechende Rezept öffnet sich eine detaillierte Ansicht, in der man die Zutaten und die Zubereitung einsehen kann. Mit einem weiteren Klick können alle Zutaten auf die Einkaufsliste gepackt werden, doch hierfür ist eine Anmeldung erforderlich. Die Registrierung ist kostenlos und ermöglicht den Zugriff auf weitere Funktionen.

Zusätzlich bietet die App kleine Tools wie zum Beispiel einen virtuellen Kühlschrank. Hier muss man Zutaten eingeben, die man noch vorrätig hat und danach zeigt die App passende Rezepte. Außerdem gibt es ein Küchenlexikon, ein Spaghetti Portionierer und einen Bereich für favorisierte Rezepte.

Insgesamt gefällt uns die App ganz gut, auch wenn es ein paar mehr Rezepte hätten sein können. Ein Blick lohnt sich aber auf jeden Fall.

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Swords and Soldiers noch bis Sonntag reduziert

Noch bis Sonntag kann man ein wenig Geld sparen. Sowohl die iPhone- als auch iPad-Version sind über das Wochenende reduziert.

Swords and Soldiers wird von Chillingo angeboten, wurde aber von Two Tribes entwickelt. Erstmalig haben wir über die App berichtet, als sie als Spiel der Woche ernannt wurde. Die Bewertungen liegen durchschnittlich bei 4,5 Sternen.

Das Action-Strategiespiel verfügt über mehrere Spielmodi und verschiedene Armeen. So kann man entweder die Wikinger, die Azteken oder die Chinesen spielen. Anfangs muss man die Frauen in die Goldmine schicken, damit man später Krieger zum Angriff erstellen kann. Diese Krieger können nicht gesteuert werden, sondern laufen direkt zum Gegner und wollen diesen vernichten. Die Feinde können mit Berserkern, Blasrohr-Kämpfern oder auch Ninja-Affen bekämpft werden.

Folgend binden wir unser Video der iPad-Version nochmals ein, damit ihr einen optischen Eindruck von Swords and Soldiers bekommen könnt. Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet nun 79 Cent statt 2,39 Euro, die iPad-Version (App Store-Link) kostet statt 3,99 Euro nur 2,39 Euro.

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MiPow: Mobile Akkus in außergewöhnlicher Form

Erst vor kurzem haben wir euch ein paar mobile Akkus vorgestellt. Unser Nutzer „Stef“ hat gestern Abend eine Mail mit einer interessanten Alternative gesendet.

Normalerweise sind mobile Akkus ja klobig, nicht gerade besonders farbenfroh und sehen irgendwie langweilig aus. Die Firma MiPow hat sich genau diesen Aspekt zur Brust genommen und ganz spezielle mobile Akkus entwickelt, die es nicht nur für das iPhone, sondern auch für das iPad gibt.

Fangen wir mit dem kleinen Vertreter an. Der SP2200 ist in vielen verschiedenen Farben erhältlich und kommt wie sein großer Bruder röhrenförmig daher. Mit einer Länge von 82mm und einem Durchmesser von 23mm passt er ganz sicher in jede Hosentasche, trotzdem ist die Kapazität mit 2.200 mAh ausreichend, um ein iPhone eineinhalb Mal zu laden.

Neben den vielen verschiedenen Farben ist vor allem die Ausstattung beeindruckt. Gleich zehn Adapter werden mitgelieferte, womit sich nicht nur iPhones oder iPods anschließen lassen, sondern auch viele verschiedene Handys und andere USB-Geräte.

Das 75 Gramm schweren und sehr nützliche Gadget ist zwar ein wenig teuer als die Konkurrenz, hat dafür aber auch ein außergewöhnliches Design. Preislich unterscheiden sich die verschiedenen Farben etwas voneinander, liegen aber alle knapp über 40 Euro (Modellübersicht auf Amazon).

Wer mehr Saft braucht, etwa für das iPad, greift zum SP6600 von MiPow. 24mm Durchmesser und 240mm Länge reichen aus, um eine maximale Kapazität von 6.660 mAh unterzubringen. Mit dem iPad gibt es hier absolut keine Probleme, der mobile Akku reicht etwa für eine Ladung aus. Auch hier gibt es zehn Adapter, auch kleinere Apple-Geräte können angeschlossen werden. Leider scheint es das große Modell nur in schwarz zu geben, der Preis liegt bei 84,99 Euro (Amazon-Link).

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jAggy Race: Ungewöhnliches und spaßiges Rennspiel

jAggy Race – das ist sicherlich ein ungewöhnlicher Name. Spaß macht das Rennspiel aber trotzdem, wie wir in einem kleinen Testlauf feststellen durften.

Ein gewöhnliches Rennspiel ist jAggy Race (App Store-Link), wie sollte es bei diesem Namen anders sein, jedenfalls nicht. Mit einem kleinen Kart flitzt man über 23 außergewöhnliche Rennstrecken, die sich in jeweils drei Schwierigkeitsstufen an das eigene Können anpassen lassen. Nicht einmal nach links und rechts muss man lenken – trotzdem haben es die Rennen in sich.

Im Kampf gegen die Zeit muss man eine vorgegebene Rundenzahl absolvieren. Von er Schwerkraft wird man dabei stets auf dem Boden gehalten, auch kopfüber. Wenn es um die Ecke geht, sollte man jedoch nicht zu viel Gas geben, sonst hebt man ab, verliert die Schwerkraft oder wird Opfer einer der vielen Gefahren, etwa Kreissägen oder Laserstrahlen.

Mit zwei Buttons, die sich links und rechts am unteren Bildschirmrand befinden, fährt man vorwärts oder rückwärts. Drückt man beide „Pedale“ gleichzeitig, so wird gebremst. Tippt man etwas weiter oben auf den Bildschirm, führt man einen kleinen Sprung aus.

Die Steuerung ist also denkbar einfach, man muss aber den Überblick behalten. Wenn es Kopfüber zur Sache geht und das Fahrzeug in der falschen Richtung steht, kann man schon mal schnell durcheinander kommen.

Ich habe nach dem Tutorial fünf Strecken angespielt, die wirklich sehr viel Spaß machen. Während das erste Rennen noch wirklich einfach war, musste ich nun schon zwei Strecken wiederholen, um es in der vorhandnen Zeit zu schaffen. Die Entwickler aus der Schweiz haben übrigens schon neue Strecken und weitere Features angekündigt, ich würde mir einen Multiplayer-Modus wünschen. Für gerade einmal 79 Cent bekommt man mit jAggy Race aber ein absolut innovatives Rennspiel, der Download lohnt sich.

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