Cubes vs. Spheres: Würfel gegen Kugeln

Vor rund zwei Wochen ist Cubes vs. Spheres im App Store erschienen. Nun gibt es ein erstes, kleines Update und wir nutzen die Chance für einen Testbericht.

Die grundlegende Spielidee von Cubes vs. Spheres (App Store-Link) ist sicher nicht neu: Per Fingerwisch wird eine Kugel auf gegnerische Objekte geschossen – und trotzdem: Das gerade einmal 13 MB große und 79 Cent teure Spiel hat es so im App Store noch nicht gegeben. Zudem lässt sich der Titel auf iPhone und iPad installieren, es handelt sich um eine Universal-App.

Beginnt man mit dem ersten Level, steht zunächst einmal nur eine Kugel zur Verfügung: Der blaue Ball wird mit einem Fingerwisch auf die roten Würfel geschossen, die es tunlichst nicht bis zur eigenen Zone schaffen sollten. Zwei Leben kann man verlieren, kommt der dritte Würfel zu nahe, gilt die Spielrunde als gescheitert. Dabei sollte man immer einen Blick nach links oder rechts werfen, denn auch von dort nähern sich die roten Bösewichte – Umblicken kann man sich entweder per Fingerwisch oder Neigung des iDevices.

Schon auf den ersten Blick sieht man, dass die Grafik von Cubes vs. Spheres alles andere als abwechslungsreich ist. Die Entwickler nutzen die vorhandene Prozessorleistung lieber für die Berechnung der Physik: Abgeschossene Würfel zersplittern in mehrere Teile und können andere Würfel zerstören – das bringt zusätzliche Punkte.

Mit den gesammelten Punkten kann man im Level-Auswahlmenü fünf weitere Kugeln freischalten, die allesamt über unterschiedliche Eigenschaften verfügen. So gibt es zum Beispiel eine schwere Kugel, die gleich mehrere Würfel auf einmal vernichten kann, oder eine Eis-Kugel, die die unaufhaltsam näher kommenden Würfel verlangsamt. Nachdem man die Spezial-Bälle freigeschaltet hat, kann man sich einige Exemplare kaufen – und sie später einsetzen.

In der laufenden Runden drückt man dazu einfach auf das entsprechende Icon – und schon wird der Ball geladen und kann abgeschossen werden. Leider muss man auch bei der normalen Kugel immer wieder darauf achten, das entsprechende Icon zu drücken – hier hätte man durchaus eine Art Automatik einbauen können.

Leider beinhaltet Cubes vs. Spheres im Moment nur 30 Level, die man schon nach wenigen Stunden durchgespielt hat – neben dem ständigen Nachladen ist das unser größter Kritikpunkt.

Schon jetzt haben die Entwickler einen Endlos-Modus angekündigt, der mit einem der nächsten Updates erscheinen wird. Damit wäre natürlich andauernder Spielspaß und eine bessere Wertung garantiert – noch müssen Käufer der App aber ein wenig Geduld beweisen. Am durchaus vorhandenen Spielspaß ändert das aber nichts.

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WmpRemote steuert WMP und Winamp über WLAN

Mit der hauseigenen Applikation Remote (App Store-Link) von Apple kann man iTunes übers iPhone oder iPad steuern. Doch was ist mit dem Windows Media Player, kurz WMP, und Winamp?

Im April 2010 wurde die App erstmals veröffentlicht und wurde danach über ein Jahr lang nicht beachtet. Doch nun wurden in kurzer Zeit mehrere Updates veröffentlicht, die die App noch besser machen.

Zuerst sollte man sich natürlich die App anschaffen, die derzeit im Preis gesenkt ist. Normalerweise werden 1,59 Euro fällig, derzeit zahlt man nur 79 Cent. Danach muss man ein zusätzliches Tool (Download) von der Webseite herunterladen, welches auf dem Windows-Rechner installiert werden muss, damit eine Verbindung aufgebaut werden kann.

Danach sucht man sich den richtigen Host-Server aus und stellt eine Verbindung her. Jetzt stehen fast alle Funktionen zur Verfügung, die auch Remote bietet. Es kann nicht nur die Musikbibliothek verwaltet werden, sondern auch alle vorhandenen Videos. Einfaches Skippen oder Spulen ist möglich, außerdem kann die Lautstärke verstellt werden.

Zusätzlich bietet die App die Möglichkeit eigene Playlists anzulegen. Dazu wählt man die Songs aus, die hinzugefügt werden sollen, und gibt der Liste einen Namen.

All diese Informationen haben wir aus der App Store Beschreibung und einem Video, das die Funktionen der App zeigt. Wir selbst konnten die App leider nicht testen, da uns derzeit kein Windows-Rechner zur Verfügung steht – das sind Schicksale…

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IKEA aktualisiert App für Katalog 2012

Das schwedische Möbelhaus hat vor kurzem der eigenen App (App Store-Link) ein Update verpasst, so dass nun der Katalog für 2012 verfügbar ist.

Allerdings wurde nicht einfach nur der neue Katalog hinzugefügt, sondern auch an der Performance der App geschraubt. Eine wirklich gute Idee ist das Prinzip, dass man den Katalog zwar herunterladen muss, aber schon die ersten Seiten lesen kann. Der Download wird im Hintergrund getätigt, so dass man direkt zu Anfang schon durch die ersten Seiten blättern kann.

Zusätzlich wurde die iPhone-Version an das Retina-Dieplay angepasst und eine Einrichtungshaussuche eingebaut. Der Katalog an sich enthält in etwa 4.000 Bilder mit 2.000 der 10.000 Produkte aus dem IKEA Sortiment.

Auf jeder Produktseite findet man kleine Plus-Zeichen, die nach einem Klick das Produkt in einem kleinen neuen Fenster alleine darstellen. Dieses Objekt kann dann via Email, Twitter oder Facebook weiterempfohlen oder aber auch direkt in den Lesezeichen abgelegt werden.

Der Katalog ist wirklich gelungen und wer lieber auf dem iPad blättert als in dem gedruckten Katalog, sollte sich das Update auf jeden Fall herunterladen. An dieser Stelle sind wir uns nicht ganz sicher, ob der Ikea-Katalog in Deutschland schon immer eine Universal-App war – die iPad-Unterstützung gab es doch noch nicht immer, oder?

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Nostalgische Zeitreise: Video Time Machine kostenlos laden

Video Time Machine bringt nicht viele Funktionen mit sich, ist aber trotzdem einen Download wert – und vor allem kostenlos zu haben.

Die sonst 79 Cent teure App Video Time Machine kann derzeit kostenlos heruntergeladen werden. Erschienen ist die Unterhaltungs-Zeitmaschine erst im Mai 2011, kurz danach gab es sie schon einmal für einen Tag umsonst. Daher gehen wir davon aus, dass die Aktion auch diesmal nicht viel länger andauern wird.

Die Handhabung der App ist denkbar einfach und nimmt den Nutzer spielend einfach mit auf eine kleine Zeitreise. Mit einem Drehrad stellt man das gewünschte Jahr und die Video-Kategorie ein, und schon bekommt man ein passendes YouTube-Video präsentiert, das zu dieser Auswahl passt.

So wird zum Beispiel die Präsentation des ersten iPods gezeigt oder man sieht die letzte Szene einer bekannten Fernsehserie. Auch politische Ereignisse oder historische Momente des Sports finden sich wieder.

Insgesamt sind über 10.000 Videos vom Entwickler-Team ausgewählt worden, die bis in das 19. Jahrhundert zurückreichen. Video Time Machine (App Store-Link) lässt sich als Universal-App auch auf dem iPad nutzen, ein kleines Manko gibt es allerdings: Deutsche Videos sucht man auf seiner Zeitreise vergebens.

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Puzzle-Spiel SideFlip für einen Tag gratis

Auch wir finden Puzzle-Spiele richtig gut, allerdings nur dann, wenn sie auch gut gemacht sind.

SideFlip (App Store-Link) gehört in diese Kategorie und wird nur heute statt für 79 Cent zum Nulltarif angeboten. Die nur für das iPhone konzipierte Puzzle-App ist gerade einmal 15 MB groß.

Zu Beginn wird man dazu aufgefordert das eingebettete Tutorial anzusehen, damit man schneller ins eigentliche Spiel findet. Das Spielfeld besteht hauptsächlich aus schwarzen und weißen Steinen, die mit einem Klick umgedreht werden können.

Ziel jeden Level ist es, dass auf dem Spielfeld nur Spielsteine einer Farbe zu sehen sind. Man muss also entweder die weißen oder die schwarzen Steine drehen. Mit einem Fingerwisch zeichnet man einen Weg auf – danach werden die Steine gedreht. Das funktioniert natürlich immer nur mit einer Farbe.

Im späteren Verlauf gesellen sich weitere Spielsteine hinzu, die über zusätzliche Funktionen verfügen. So sind Steine mit einem Stern abgebildet, die den Highscore erhöhen, durchsichtige Steine dürfen nicht als Startpunkt verwendet werden und Steine mit einem Pfeil drehen sich automatisch um, sobald sie von einem anderen Stein aktiviert werden.

SideFlip verfügt insgesamt über 70 Level, die alle samt in Retina-Grafik daher kommen. Puzzle-Fans können sich freuen, denn das Spiel ist wirklich gut gemacht.

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Lohnt sich der Kauf von Bowling Game 3D?

Erst vor wenigen Wochen erschienen, schon in den Top 10 der meistverkauften iPhone- Apps.

Wir haben uns die iPhone-Version zugelegt und wollten wissen, wie sich das Spiel im ersten Test schlägt. Nachdem man die knapp 15 MB heruntergeladen hat, muss man sich zwischen drei Spielmodi entscheiden.

Zum einen steht ein doch recht langweiliger Einzelspieler-Modus zur Verfügung, in dem einfach möglichst viele Pins abgeräumt werden müssen. Zusätzlich verfügt das Bowling Game 3D (iPhone / iPad) über einen „Pass n Play“ Modus, in dem dann mehrere Spieler abwechselnd an einem iPhone oder iPad spielen können. Der dritte Modus nennt sich „VS CPU“. Hier spielt man alleine gegen den Computer und muss auch hier versuchen, möglichst viele Pins umzulegen.

Die Steuerung erfolgt durch einen Fingerwisch – mit einem weiteren kann man der Kugel Effet hinzufügen. Die Grafik kann sich sehen lassen, der Sound muss nicht unbedingt sein. In unserem kleinen Video (YouTube-Link) könnt ihr einen ersten Eindruck gewinnen.

Unser Fazit: Das Spiel ist nett gemacht und für eine Runde immer zu haben. Wer solche Spiele mag, kann kurzweiligen Spaß mit der App haben. Für Leute die Bowling nicht so gerne mögen, müssen die App nicht unbedingt besitzen und können die 79 Cent lieber für eine andere App ausgeben.

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Piolo: Bunte iPhone-Halter für den Schlüsselbund

Heute sind wir über einen Eintrag im iPhoneBlog gestolpert und möchten euch ein nettes Zubehör für das iPhone 4 vorstellen.

iPhone-Halterungen sind eine feine Sache. Mit ihnen kann man zum Beispiel im Zug etwas entspannter Videos gucken, wenn man sein iPhone auf dem kleinen Tischlein aufstellen kann. Doch sind wir mal ehrlich: Wer hat eine entsprechende Halterungen immer mit dabei?

Der kleine Piolo passt dagegen dank einer kleinen Bohrung sogar mühelos an den Schlüsselbund und wird damit nicht vergessen. Mit Ausmaßen von 65x17x7 Millimetern ist der zudem nicht viel größer als ein Schlüssel oder sonstiger Schlüsselanhänger.

Mit dem Piolo kann man sein iPhone entweder im Quer- oder Hochformat aufstellen – sicher auch für den Schreibtisch eine nette Idee. Extravagant ist die Halterung auf jeden Fall, schließlich ist sie in sechs verschiedenen Farben erhältlich.

Auf der britischen Hersteller-Seite wird ein Piolo für knapp fünf Euro verkauft, bei Paketen mit mehreren Exemplaren kann zudem ein wenig gespart werden. Die Versandkosten betragen zwischen 2-3 Euro, gezahlt wird unkompliziert wie Paypal.

Mit dem iPhone 3GS funktioniert der Piolo leider nicht. Mit den MoviePegs erhält man aber ein sehr ähnliches und ebenfalls schlankes Produkt. Bei Amazon sind die bunten Halter für ältere iPhone-Modelle schon ab 5 Euro (Amazon-Link) erhältlich.

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Für Kinder: Interaktives Bilderbuch zum Sparpreis

Wer neben seinem iPhone oder iPad auch Sohnemann oder Töchterchen zu seinen Kindern zählt, sollte einen Blick auf die Flori-App werfen.

„Flori hat Geburtstag“ (App Store-Link) haben wir euch bereits Ende Mai in einem kleinen Video (YouTube-Link) vorgestellt. Die Universal-App ist derzeit zu einem reduzierten Preis erhältlich und kostet statt 2,39 Euro nur 79 Cent. Vielleicht ein Grund, seinen Kleinen eine Freude zu bereiten?

Die Flori-App ist ein interaktives Bilderbuch und richtet sich unserer Meinung nach an Kinder zwischen drei und fünf Jahren. Auf 23 Seiten wird die Geschichte von Giraffe Flori erzählt, die ihren Kinergeburtstag mit einigen Freunden feiert.

Unser absoluter Favorit in Sachen kindertauglicher Apps ist und bleibt Schlaf gut (iPhone/iPad). Liebevoll gestaltet und mit jeder Menge Überraschungen ausgestattet, hat die App schon massenweise gute Bewertungen gesammelt. An die Eltern unter uns: Mit welchen Apps hatten eure Kinder schon Spaß? Vielleicht finden wir in euren Tipps ja die eine oder andere Empfehlung…

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Modernes Babyphone: Webcam mit App-Anbindung

Für alle Eltern, die es gerne etwas moderner mögen, haben wir die passende Lösung gefunden: iZON.

Seit der Erfindung des Babyphones können junge Eltern wieder beruhigt im Wohnzimmer oder auf der Terrasse sitzen, ohne ihr Kind aus den Ohren zu lassen. Aber was, wenn es mal zum Nachbarn nach drüben geht und der Empfang des Babyphones nicht so weit reicht? Im Internet-Zeitalter ist das kein Problem mehr – und auch iPhone oder iPad werden in die Überwachung eingebunden.

Eine amerikanische Firma hat iZON entwickelt, eine Video- und Audio-Überwachung, die sich über das heimische WLAN sogar mit dem Internet verbindet. Die nötige Kompatibilität zu iPhone oder iPad stellt eine passende App her.

Im Prinzip handelt es sich nicht um mehr als eine Webcam, die allerdings einige Zusatzfunktionen mit sich bringt. Etwa einen Bewegungsmelder, der bei einer Bewegung in einem zuvor ausgewählten Bildausschnitt Alarm schlägt und sogar eine Push-Benachrichtigung an die verbundene App sendet.

Neben einer laut Hersteller verlässlichen Verschlüsselung ist auch eine YouTube-Funktion integriert, mit der man 30-sekündige Aufnahmen direkt auf die Video-Plattform hochladen kann – ob man letzteres wirklich braucht, bezweifeln wir allerdings.

Praktisch ist auf jeden Fall, dass durch die iZON-App (App Store-Link) jederzeit neue Funktionen hinzugefügt werden können. Der Nachteil: Bisher ist das iZON Remote Room Monitor nur in den USA oder über die Hersteller-Webseite für einen Preis von rund 130 US-Dollar erhältlich.

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Print to PDF fliegt aus dem App Store

Die nützliche App Print to PDF wurde von Apple aus dem App Store verbannt. Wir haben nähere Einzelheiten für euch.

Der Entwickler von Print to PDF hat einen kleinen Trick genutzt, der Apple rein gar nicht gefällt und anscheinend gegeben die Entwickler-Richtlinien verstößt. Mittlerweile ist die App nicht mehr zu finden, aber was genau ist passiert?

Mit Print to PDF konnte man aus jeder App, die über eine Drucken-Funktionalität verfügt, PDF-Dateien erstellen. Dem iPhone oder iPad wurde ein AirPrint-fähiger Drucker vorgegaukelt, alle Daten sind allerdings in Richtung der App geflossen und wurden dort als PDF zusammengefasst.

„Vor einigen Tagen haben wir einen Anruf von Apple erhalten und wurden gezwungen, die App aus dem Store zu entfernen. Wir hatten keine Wahl“, berichtet der Entwickler auf seiner Webseite.

Besonders überraschend sei die Nachricht gewesen, da die App zuvor drei Mal von Apple zum Verkauf freigegeben wurde. Nun wolle man sich mit Apple einigen oder einen anderen technischen Weg finden, um Print to PDF mit der selben Funktionalität wieder verfügbar zu machen.

Einen direkten Zusammenhang schließen wir zwar aus, aber zufällig ist gestern CreatePDF (App Store-Link) von Adobe erschienen, mit 7,99 Euro ist diese App aber deutlich teurer. Wer lediglich Webseiten in PDF-Dokumente umwandeln will, kann sich auch die neue Version des Browsers iCab Mobile (App Store-Link) anschauen, der mit 1,59 Euro deutlich günstiger ist und noch mehr kann.

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Adobe veröffentlicht CreatePDF

Create PDF (App Store-Link) bringt nun die Funktion auf das iPad, PDF-Dokumente zu erstellen.

Wer Adobe Acrobat kennt und nutzt, weiß den großen Nutzen zu schätzen. Vor wenigen Stunden hat Adobe nun die Universal-App CreatePDF veröffentlicht, die ähnliche Funktionen wie Acrobat mit sich bringt – natürlich ist der Umfang deutlich kleiner.

So können nicht nur vorhandene Word-, Excel-, Powerpoint-, Photoshop-, Illustrator-Dateien umgewandelt werden sondern auch Bilder und reine Textdokumente.

Dabei sollen bei der Konvertierung alle Daten so erhalten bleiben, wie sie auch im Originaldokument vorhanden sind – genau so kennt man es von Acrobat.

Trotz der großen Funktionalität liegt die App-Größe unter einem MB, preislich ist der Kurs mit 7,99 Euro deutlich höher. Gleichzeitig möchten wir euch darauf hinweisen, dass die deutlich günstigere App „Print to PDF“ aus dem App Store geworfen wurde – dazu folgt gleich noch ein ausführlicher Artikel…

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EA startet Sportsaison mit Madden NFL 12

Die neue Sportsaison startet Electronic Arts mit dem neuen Madden NFL 12.

Wir warten derzeit sehnsüchtig auf das neue FIFA 12, müssen uns damit aber noch bis Ende September gedulden. Wer unbedingt schon wieder auf den digitalen Rasen nach draußen will und nicht unbedingt einen ganz runden Leder-Ball durch die Gegend kicken möchte, kann einen Blick auf das neue Madden NFL 12 von Electronic Arts werfen.

Madden NFL 12 (iPhone/iPad) ist nicht als Universal-App verfügbar und kostet 5,49 Euro für das iPhone, während man für das iPad 7,99 Euro bezahlen muss.

Richtig groß beworben werden von EA die neuen und aktualisierten Kader. Insgesamt 2.500 echte NFL-Spieler sind in dem Titel erhalten, natürlich kann man auch in die Rolle seines liebsten Teams schlüpfen.

Für Abwechslung im Karriere-Modus sorgt unter anderem ein kleiner Manager-Modus, mit dem man seine Mannschaft mit neuen Spielern weiter verbessern kann. Strategisch geht es auch im Match selbst zu, hier legt man vor den einzelnen Spielzügen die passende Strategie zurecht.

Wir persönlichen können mit American Football leider nicht besonders viel anfangen. Für Fans der Madden-Reihe ist der neue Teil zur Saison 2012 aber sicherlich ein neuer Maßstab…

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Neues von Ravensburger: Der zerstreute Pharao

Der Name sollte jedem bekannt sein – die Firma Ravensburger stellt schon seit vielen Jahren hochwertige Brettspiele und Puzzles her. Nun hat es ein weiterer Titel auf iPhone und iPad geschafft.

Der zerstreute Pharao ist in zwei Varianten erhältlich: einmal in einer 2,39 Euro teuren und 45,5 MB schweren Version für das iPhone (App Store-Link) sowie in der HD-Variante für das iPad (App Store-Link), die mit 3,99 Euro zu Buche schlägt und 37,1 MB groß ist. Beide Apps wurden erst am 25.08.2011 veröffentlicht und sind somit noch „Frischfleisch“ im App Store.

Wie der Titel des Spiels schon vermuten lässt, wird man zurück in das alte Ägypten versetzt. Wie schon seine Mitstreiter Ramses II., Tutenchamun oder Cheops hat auch der zerstreute Pharao seine Schätze vor Dieben zu verstecken versucht. Leider findet er sie nicht mehr wieder, und damit ist es an den Spielern, diese Aufgabe zu übernehmen.

Auf dem Spielbrett befindet sich eine große Anzahl an Pyramiden, unter denen die Habseligkeiten des zerstreuten Pharaos versteckt sind. Die Spieler versuchen nun nach dem Aufdecken einer Symbol-Karte den jeweiligen Schatz durch kluges Verschieben unter den Pyramiden zu finden. Insgesamt lässt sich das Spielprinzip als eine Mischung zwischen Memory und Das verrückte Labyrinth (ebenfalls aus dem Hause Ravensburger) beschreiben. Kluges Hin- und Herschieben der Pyramidensteine sowie ein gutes Gedächtnis sind Voraussetzungen für Der zerstreute Pharao.

Selbstverständlich kann man das Spiel nicht nur in einem Solo-Modus, sondern auch gegen bis zu vier Computergegner, deren Schwierigkeitsgrad einzeln einstellbar ist, spielen. Wer lieber mit echten Menschen eine Partie wagen möchte, kann auch das mit bis zu vier Gegnern versuchen. Weiterhin gibt es einige aktivierbare Ereignisse, die das Spielgeschehen variieren und bei Bedarf verlängern können: Sandsturm, Superkräfte, Duell oder Skorpion, um nur einige zu nennen.

Die Brettspiel-Version von Ravensburger wird für Spieler ab 7 Jahren empfohlen, und ich denke, dass auch die digitale Adaption für Kinder ab diesem Alter gut spielbar ist. Gerade das kindliche Gedächtnis kann auf diesem Wege zusätzlich geschult werden, und auch Erwachsene werden sicher ihren Spaß am zerstreuten Pharao haben. Mit hochauflösenden Grafiken und 3D-Animationen empfiehlt sich der Download auf jeden Fall.

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Update: iCab Mobile wird noch besser

Wir machen kein Geheimnis darum, dass iCab (App Store-Link) unser Lieblingsbrowser ist.

Heute wurde das eingereichte Update von Apple freigegeben und steht allen Käufern kostenlos zur Verfügung.

Ab sofort gibt es einen Firefox-Sync der allerdings vorerst nur lesend funktioniert. So können Lesezeichen, die History oder Tabs aus dem eigenen Firefox-Sync-Konto übernommen werden.

Außerdem gibt es neuen Funktionen, die andere Apps überflüssig machen. Mit iCab kann man nun auch Webseiten direkt als PDF-Datei exportieren und gegebenenfalls drucken. Zudem hat Alexander Clauss eine native Twitter-Anbindung verbaut, so dass man direkt aus iCab twittern kann.

Zusätzlich kann man sich den Quelltext mit Syntax-Highlighting ansehen, was sicher nur einen ausgewählten Personenkreis anspricht. Wie wir fast alle wissen, sperrt Bild die iPad-Nutzer aus und mit iCab kann man die Browser ID ändern und schon hat man wieder Zugriff auf die Webseite. Ab sofort kann man Seiten spezifisch einstellen, wann und für welche Seite die veränderte Browser ID angewandt wird.

Natürlich gab es auch wieder kleinere Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Wer iCab schon sein Eigen nennt, darf das Update kostenlos herunterladen – wer nun den Kauf tätigen möchte, muss für die Universal-App 1,59 Euro zahlen.

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Aus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammen

Und täglich grüßt das Murmeltier. Auch wenn wir in der Vergangenheit schon so einige Fotografie-Apps vorgestellt haben, DIESES innovative Programm wollen wir euch nicht vorenthalten.

Vielleicht hat wer von euch schon einmal mit analogen Kameras gearbeitet und Filme mehrfach belichtet, sprich ein Foto zwei- oder mehrfach auf demselben Negativ ausgelöst, so dass es zu Überlagerungen der Motive kommt. Insbesondere analoge SLRs und auch Mittelformat-Toycams wie die Holga lassen sich für solche Zwecke gut verwenden. Was aber, wenn man diese Effekte auch mit dem iPhone oder iPad erzeugen will? Da kann der Image Blender (App Store-Link) helfen, der selbiges im Handumdrehen erledigt.

Die Universal-App in englischer Sprache kann momentan für 1,59 Euro im deutschen App Store geladen werden und ist bereits seit Januar 2011 verfügbar. Ich persönlich war schon länger auf der Suche nach so einer Möglichkeit, habe aber bislang nicht gewusst, dass der App Store solche Programme bereit hält. Mit nur 0,7 MB ist der Image Blender zudem sehr schnell geladen.

Eigentlich erschließt sich einem die Funktionsweise der App gleich nach dem Öffnen schon von selbst: es gibt ein Hauptfenster mit einem Schieberegler am unteren Bildrand. Links und rechts davon befinden sich zwei kleine, am Anfang grau hinterlegte Kästchen. Ein Tipp auf diese, und man kann seine zusammenzufügenden Bilder auswählen. Das linke Bild bildet dabei immer den kräftigeren Hintergrund, auf dem das rechte Foto wie eine Maske aufgelegt wird. Mit dem Schieber kann man die Durchlässigkeit des oben aufliegenden Bildes anpassen, je nachdem, wie kräftig es zu sehen sein soll.

Neben diesem normalen Overlay gibt es in einem kleinen Auswahlmenü auch noch andere Blending-Effekte, die es auszuprobieren gilt. So können mittels dieser Filter etwa höhere Kontrastwerte, eine Aufhellung oder eine Farbumkehr des Hintergrundbildes erreicht werden – was bei einigen Fotocollagen erstaunliche Effekte hervorbringt. Kleiner Tipp: lädt man einmal das Originalbild sowie eine mit Filtern vorab veränderte Version desselben in den Image Blender, lassen sich überraschende und geniale Effekte erzielen. Mit einem Doppeltipp auf die Bildcollage lässt sich auch noch die obenliegende Maske drehen oder vergrößern, so dass surreale Geisterbilder entstehen.

Die fertigen Fotos lassen sich dann in der Camera Roll des iDevices speichern, dabei wird sogar die Original-Auflösung der Bilder beibehalten. Einziges Manko: hat man größere Fotodateien zum Blending ausgewählt, dauert es zuweilen ein wenig, bis diese geladen sind. Aber Entwickler Johan aus Stockholm arbeitet bereits fieberhaft an seiner neuen Version, die in wenigen Tagen von Apple freigegeben werden sollte. Da er so freundlich war und mir die Beta zum Testen zur Verfügung gestellt hat, kann ich bestätigen, dass es einige Performance-Verbesserungen geben wird. Von meiner Seite aus also einmal wieder eine tolle Spielzeug-App für alle kreativen Fotografen.

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