Indie-Knaller Robo Surf gratis zu haben

Hach ja, Robo Surf. Ich muss gestehen, schon seit meinem ersten Test des Spiels bin ich mehr oder weniger süchtig nach dem kleinen surfenden Roboter. Nun gibt es den Titel gratis.

Robo Surf (App Store-Link), eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, steht derzeit für einen begrenzten Zeitraum von zwei Tagen gratis zum Download bereit. Im App Store wird Robo Surf im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

Die nur 15,5 MB große App bietet eine intuitive und sehr leicht zu erlernende One-Touch-Steuerung: mittels Berührung des Touchscreens steigt der kleine Roboter auf der Welle nach oben, läßt man den Screen los, sinkt er wieder nach oben. Das ist alles, was man wissen muss, um Robo Surf zu spielen. Einen gewissen Retro-Touch bekommt das Game durch die witzige Hintergrundmusik, die zumindest mich ständig an alte Gameboy-Zeiten mit Kirby‘s Dreamland erinnert.

Im Game versucht man Möwen und anderen fliegenden Viechern auszuweichen und dabei noch in der Gegend herumschwebende Power-Ölfässer aufzusammeln. Hat man genug gehortet, kann mittels eines Wischs über den Bildschirm ein Turbo aktiviert werden, der einen für eine kurze Zeit unbesiegbar macht. Diese Tatsache kann sich im Kampf gegen verschiedene Endgegner – rosafarbene Kraken, spitze Seesterne und andere fiese Viecher – als sehr hilfreich erweisen.

Neben einer Game Center-Anbindung gibt es noch einen zweiten Modus, bei dem dem Roboter-Surfer nur maximal 10 Wellen reiten kann – hier zählt die zurückgelegte Strecke. Insgesamt stehen 35 Achievements und Leaderboards zur Verfügung. Also, nichts wie rauf aufs Brett! Es lohnt sich, sagt die Robo-Surf-süchtige Redakteurin.

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MyGelateria: 80 Eis-Rezepte zum „Nachkochen“

Gerade im Sommer kommt man kaum drumherum: Eis. Wir wollen euch eine Rezepte-App speziell für die leckere Sünde vorstellen.

Bisher sind wir ja fest davon ausgegangen, dass man für die Zubereitung von leckerem Eis eine Eismaschine benötigt. Die App MyGelateria belehrt und eines Besseren: Hier werden 80 Rezepte vorgestellt, die man garantiert mit ganz normalem Haushaltsgeräten aus der Küche umsetzen kann.

Von Ananassorbet über Kaffee-Eis und Schoko-Chili-Eis bis hin zu Zwetschgeneis ist in MyGelateria (App Store-Link) so ziemlich alles vertreten. Vielleicht unbedingt die Standard-Sorten von der Eisdiele um die Ecke, sondern etwas ausgefallenere Kreationen, die aber allesamt sehr lecker klingen.

Ausprobiert haben wir noch kein Rezept (wird aber ganz sicher bald nachgeholt), aber wie macht man eigentlich sein eigenes Eis? Eine wichtige Zutat spielt das Eigelb, das für die Festigkeit sorgt. Für ein Walnusseis wird neben Walnüssen und dem Eigelb zum Beispiel nur etwas Milch und Puderzucker benötigt.

Alle Zutaten und Zubereitungsschritte werden in MyGelateria ausführlich und verständlich erklärt. Zeitaufwendig sind eigentlich nur die Kühlphasen – wenn ich es richtig verstanden habe, würde hier der Vorteil einer Eismaschine liegen.

In der 2,39 Euro teuren Applikation, die zuletzt im Mai für 1,59 Euro erhältlich war, kann man die einzelnen Rezepte zudem mit Sternen bewerten, auf eine Favoritenliste setzen und die Zutaten auf eine Einkaufsliste übertragen. Wir freuen uns schon auf die nächste Hitzewelle.

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Kostenloses Ernährungstagebuch: FooDDB

Gewichtsprobleme? Oder immer noch ein bisschen Winterspeck auf den Rippen? Mit der kostenlosen Universal-App FooDDB (App Store-Link) bekommt man ein Ernährungstagebuch.

Die kostenlose App für iPhone, iPod Touch und iPad hat es vor gut einer Woche in den App Store geschafft und bisher 36 Bewertungen mit einem Schnitt von fünf Sternen erhalten. Zudem wird mit über 120.000 eingetragenen Lebensmitteln geworben – das wollten wir natürlich gleich aml ausprobieren.

Bevor es losgehen kann, muss man sich einen Account anlegen – das geht leider nur über die verbundene Webseite fddb.info, welche man auch direkt aus der App erreicht. Hat man den Account angelegt und aktiviert, sollte man auf der Webseite noch seine Daten wie Größe, Gewicht und Berufstätigkeit eintragen, damit der Tages-Kalorienbedarf ermittelt werden kann. Seine Zugangsdaten kann man danach im Hauptmenü der App eintragen.

Direkt danach kann es auch schon losgehen. Über eine integrierte Suche findet man so ziemlich alle Lebensmittel, kann die Menge eingeben, hier stehen auch vorgefertigte Portionen zur Auswahl. Danach kann man direkt sehen, wie viel von seinem Tagesbedarf man schon zu sich genommen hat. Ehrlich sollte man aber schon zu sich sein: Das Ernährungstagebuch bringt nichts, wenn man den Schokoriegel in der 5-Minuten-Pause nicht einträgt.

Wer keine Lust auf umständliche Suchen hat, kann zudem einen Barcodesanner nutzen, für den aber leider eine Zusatz-App erforderlich ist. Und wer Sport oder sonstigen Tätigkeiten nachgeht, verbrennt natürlich Kalorien – das kann ebenfalls in der App eingetragen werden.

Als Resultat bekommt man neben einer schnellen Tagesübersicht auch einen Diätbericht, in dem der Gewichtsverlauf graphisch dargestellt wird – sofern man sein Gewicht Tag für Tag einträgt. Wir finden: Auch ohne das manuelle Erfassen des Gewichts lohnt sich FooDDB. Einfach mal eine Woche lang ausprobieren und dann schauen, was man so alles in sich hereingeschaufelt hat. Schaden kann’s sicher nicht.

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31 Abende, 62 Bands, 1 offizielle Festival-App

Zum fünften Mal meldet sich das iTunes Festival aus London und kommt gleich mit 62 Bands daher.

Das gute vorweg: Die Tickets für das Festival sind kostenlos, jedoch heiß begehrt. Karten kann man nur durch Glück gewinnen. Dazu kann man sich einfach die kostenlose iTunes Festival App (App Store-Link) herunterladen und das Formular ausfüllen. Ab heute kann man allerdings nur noch Karten für den 15. Juli bis zum 31. Juli gewinnen – der Rest ist schon ausgelost.

Mit der App hat man aber nicht nur die Chance auf eine kostenlose Karte, sondern kann auch ausgewählte Gigs live verfolgen. Welche Konzerte aus der britischen Hauptstadt übertragen werden, können wir euch allerdings nicht sagen. Doch werfen wir auch einen kurzen Blick auf das Line-Up des diesjährigen Festivals. Unter anderem mit dabei sind die Foo Fighters, Adele, Bruno Mars, Linkin Park, James Morrison und Coldplay.

Natürlich bietet die App auch einen Überblick über alle anstehenden Konzerte sowie die zeitliche Austragung. Außerdem ist es möglich das Bild via AirPlay auf dem Apple TV anzeigen zu lassen.

Bevor Nachfragen von den Nutzern kommen, die ihre Finger nicht von der iOS 5 BETA lassen konnten: Dort ist die App noch nicht lauffähig und stürzt kurz nach dem Start ab.

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Zen Bound 1 & 2 jeweils für 79 Cent erhältlich

Der Sommer steht vor der Tür und die Secret Exit Ltd. senkt die Preise zweier Apps.

Im November letzten Jahres haben wir uns das Spiel schon einmal angesehen und es mit 3,5 von 5 Sternen bewertet. Sowohl Teil eins als auch der Nachfolger werden nun für preisgünstige 79 Cent angeboten – der Normalpreis liegt bei 2,39 Euro.

Zen Bound ist ein eher etwas ungewöhnliches Puzzle, in dem man Holzfiguren mit einem Seil umwickeln muss. Das ganze klingt ein wenig langweilig, allerdings gibt es auch Restriktionen, die das Spiel anspruchsvoll machen.

In jedem Level, also für jede Figur, steht nur eine bestimmte Länge an Seil zur Verfügung, das mittels Wischen und Neigen um die Figuren gewickelt werden kann. Sobald das Seil an der Figur angebracht ist, wird die Spur mit Farbe markiert. Jedes Level fordert einen gewissen Prozentsatz an Farbe, damit das Level als abgeschlossen gilt.

Zen Bound (App Store-Link) ist nur für das iPhone verfügbar und bietet dem Nutzer 76 Level. Der Nachfolger Zen Bound 2 (App Store-Link) ist eine Universal-App und trumpft mit über 100 Leveln auf.

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Für Tüftler und Physik-Fans: Das neue Crazy Machines 2

Was meine persönliche Schulzeit angeht, denke ich immer nur mit Schrecken an den Physikunterricht zurück. Verplante Lehrer, viel zu viel Mathematik… Ich konzentrierte mich eher auf Sprachen und geisteswissenschaftliche Fächer. Ob ich als hoffnungsloser Fall vielleicht doch noch Erleuchtung finden kann, soll unser kleiner Test des neuen Crazy Machines 2 zeigen.

Schon der Vorgänger Crazy Machines (App Store-Link) erwies sich im App Store als großer Erfolg – mit Crazy Machines 2 wirft der deutsche Entwickler dtp nun den Nachfolger auf den Markt. Im Zuge der Neuveröffentlichung wird der erste Teil des Physik-Puzzles momentan auch reduziert zum Preis von 1,59 Euro angeboten (wir berichteten). Crazy Machines 2 ist erstmals in einer Version für das iPhone (App Store-Link) als auch in HD für das iPad (App Store-Link) erschienen, zu Download-Preisen von 2,39 bzw. 2,99 Euro. Bei einer App-Größe von 32 MB für die iPhone- und 54 MB für die iPad-Version sollte man das Spiel allerdings entweder über iTunes oder in einem WLAN-Netz herunterladen.

Um was geht es also in Crazy Machines 2? Wie schon der Name andeutet, müssen hier physikbasierte Puzzles gelöst werden. Hauptfigur ist ein grauhaariger Professor, dessen Ähnlichkeiten mit dem Nobelpreisträger Albert Einstein sicher nicht unbeabsichtigt waren. In Teil 2 kehrt er zurück und bastelt dieses Mal an unterschiedlichsten Orten der Welt an seinen Experimenten, so etwa bei den Pyramiden von Gizeh oder an der Chinesischen Mauer. Wieder einmal liegt es am Spieler, dem Professor bei seinen Versuchsaufbauten unterstützend zur Hand zu gehen und mittels vorhandener Bauteile eine Kettenreaktion auszulösen.

Auch wer sich wie ich für eine echte Physik-Niete hält, wird gleich zu Beginn des Spiels in einem einleuchtenden Tutorial mit den wichtigsten Moves vertraut gemacht. In drei verschiedenen Modi kann man seine Tüftler-Qualitäten unter Beweis stellen: Im „Action“-Modus müssen Experimente manipuliert werden, noch während sie im Gange sind, im „Puzzle“-Modus stellt der Professor halbfertige Versuchsaufbauten zur Verfügung, die selbst vervollständigt werden, und das erst später freischaltbare „Baukasten“-Prinzip ermöglicht es einem, selbst Versuche zu erstellen und sie zum Knobeln für Freunde bereit zu stellen.

Doch gleich in den ersten Leveln, insgesamt 100 im Puzzle-Modus, geht es richtig zur Sache. Der Professor erklärt kurz den Versuchsaufbau und das Ziel, dann geht es gegen die Uhr los, aus einem immer größer werdenden Arsenal von Bauteilen das richtige Zubehör an den passenden Stellen abzulegen. Dieses geschieht mittels Antippen der Bauteile, die dann auf dem Bildschirm hin- und hergeschoben sowie in einem Untermenü gedreht, gespiegelt oder auch wieder gelöscht und zurück in die Werkzeugkiste gepackt werden können. Bei einem Klick auf den Start-Button wird das Experiment gestartet und man kann sehen, ob der Versuchsaufbau erfolgreich verlaufen ist.

Tja, ich hatte fast damit gerechnet – ich sollte bei den Sprachen und den Geisteswissenschaften bleiben. Schon nach einigen Leveln bekam ich Probleme, die Rätsel zu lösen. Leider verzichtet Crazy Machines darauf, dem Physik-Trottel Lösungsansätze bereit zu stellen oder Tipps zu geben. So ist man zwangsläufig auf sich allein gestellt, was bei mir schon nach kurzer Zeit zu kleinen Frustrationsanfällen geführt hat. Hätte ich Physik doch nur nicht schon nach der 11. Klasse abgewählt… Was mich ebenfalls stutzig gemacht hat, war die großspurige Ankündigung in der App-Beschreibung, „Verbesserte Grafik durch komplett neue Engine“ – wirklich hochauflösend wirkten die Grafiken in Crazy Machines 2 leider trotzdem nicht, eher ein wenig verwaschen. Immerhin gibt es durch das Game Center und einige Achievements eine Menge Motivation, und auch der Professor selbst belohnt besonders kreative Versuchslösungen mit Extra-Boni.

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EA legt nach: Viele Top-Titel für 79 Cent

Einen Tag nach Gameloft zieht Electronic Arts nach. In Vorbereitung auf den Nationalfeiertag in den USA wurden etliche Apps auf 79 Cent gesenkt.

Zunächst einmal müsst wir etwas Dampf ablassen. Gestern haben wir noch vermutet, dass Transformers 3 so schnell nicht im Preis reduziert wird, schließlich ist der entsprechende Film gerade erst in die Kinos gekommen. Nun, nur drei Tage nach dem Start der App, wurde der Preis auf 79 Cent gesenkt. Das finden wir gegenüber allen, die das Spiel sofort gekauft haben, schon fast eine Frechheit.

Auswahl der auf 79 Cent reduzierten Spiele:

Das soll es fürs erste gewesen sein. Wenn wir später eine komplette Liste der reduzierten Titel von EA erhalten haben, werden wir die lohnenswerten Spiele noch mit aufnehmen.

Zu den EA-Angeboten, die wir der Sale von Gameloft bis mindestens Montag gelten sollten, werden sich am Wochenende wohl noch viele andere Entwickler gesellen, die mit Amerika feiern. Aus diesem Grund wollen wir noch einmal auf den iTunes-Karten-Rabatt bei Saturn hinweisen.

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Line Birds: Top oder Flop?

Der ein oder andere wird das Spiel sicher schon entdeckt haben, nun wollen wir auch einen Blick auf Line Birds (App Store-Link) werfen.

Line Birds hat es Anfang Juni in den App Store geschafft und wurde bisher für 79 Cent angeboten. Seit dem 25. Juni kann man die App kostenlos aus dem Store laden, bis dato hat es sie bis auf Platz zwei der meistgeladenen iPhone-Apps geschafft.

Das Spielprinzip ist ziemlich simpel, allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Durch tippen auf den Bildschirm wird ein kleiner Vogel bewegt, der allerdings nur hoch fliegen oder nach unten sinken kann.

Im folgenden Video (YouTube-Link) stellen wir euch das Spiel kurz vor.

Unser Fazit: Wie auch schon im Video erwähnt, konnte uns Line Birds nicht wirklich überzeugen. Für kurzen Spielspaß wird zwar gesorgt, aber eine Langzeitmotivation hat sich bei uns nicht eingestellt. Wer weit genug fliegt, kann weitere Vögel freischalten, die allerdings auch via In-App-Kauf erworben werden können. Habt ihr das Spiel schon getestet? Wie ist eure Meinung dazu?

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Es gibt auf die Nase: Street Fighter IV Volt

Wie angekündigt hat es heute Street Fighter IV Volt in den App Store geschafft. Wir haben bereits gekämpft.

Unser Fazit: Eigentlich wollten wir euch ja ein Video präsentieren, in dem Freddy mal ordentlich etwas von Fabian auf die Nase bekommt. Leider konnten wir über das integrierte Game Center im neuen Capcom-Kämpfer keine Verbindung herstellen. Im Video seht ihr, wie Freddy alleine gegen den Rest der Welt antritt.

Die Grafik von Street Fighter IV Volt (App Store-Link) ist nicht gerade berauschend, erinnert aber an die guten alten Street Fighter-Zeiten. Man kann entweder wild drauf los drücken oder sich die verschieden Combos einprägen, um eine wirkliche Chance gegen seinen Gegner zu haben.

Nur heute kostet das iPhone-Spiel 79 Cent. Schon morgen steigt der Preis auf 1,59 Euro, am Samstag werden 2,39 Euro fällig. Danach geht es Tag für Tag ein Stückchen nach oben, bis 5,49 Euro erreicht sind.

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Der Fotoguide: Große Hilfe für kleine Fotografen

Vor zwei Tagen haben die Entwickler von Blue Box eine weitere App veröffentlicht: „Der Fotoguide“ (App Store-Link). Wir wollen euch den Guide kurz vorstellen.

Das 124 MB große Programm wird als Universal-App für iPhone und iPad für einen Preis von 1,59 Euro angeboten und beschäftigt sich mit der Welt der Fotografie. Dabei handelt es sich aber nicht um eine weitere Foto-App, mit der man wild herum knipsen kann, sondern um eine umfangreiche Wissenssammlung.

Über die Aufmachung und den vergilbt anmutenden Hintergrund mag man sich streiten, Hobby-Fotografen werden aber mit vielen lesenswerten Tipps versorgt. Mit über 80 Fototipps für Spiegelreflex- und Komptaktkameras, 21 Tipps für iOS-Geräte, einem Glossar mit über 250 Fachbegriffen und einem Quiz mit 300 Umfragen ist der Umfang des Fotoguides sehenswert.

So wird zum Beispiel erklärt, dass die Bildrate der iPhone-Kamera zwei Bilder pro Sekunde beträgt. Noch bevor das erste Bild mit dem bekannten Saug-Effekt verschwindet, kann schon ein weiteres Bild aufgenommen werden.

Noch umfangreicher sind die Tipps für die „normalen“ Kameras. Von Tier-Fotografie bis Zeitraffer, Panoramen oder das richtige Timing sind hier alle wichtigen Punkte vertreten. Ob man das Wissen wirklich verinnerlicht hat, lässt sich im Fotoquiz herausfinden – auch das ist einfach gestaltet, aber solide umgesetzt.

Hilfreich ist auch der Glossar. Hier werden zahlreiche „Fachbegriffe“ wie Sepia, Rear-Focus, I-TTL oder Zwischenring erklärt, natürlich mit einer integrierten Suche. Der Fotoguide ist für Hobby-Fotografen, die noch am Anfang ihrer Knipser-Karriere stehen, also durchaus eine lohnenswerte Investition.

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Weber’s On the Grill: Grill-App von den Spezialisten

Heute scheint der Tag der Spiele zu sein. Andere Themen wollen wir natürlich nicht aus dem Blick verlieren. Wir machen mit „Weber’s On the Grill“ weiter.

Nach zwei Tagen Super-Sommer hat die Hitze in weiten Teilen Deutschlands eine Pause eingelegt. Das ist natürlich kein Grund, nicht zu grillen. „Weber’s On the Grill“ (App Store-Link) soll iPhone-Besitzer nicht nur mit passenden Rezepten, sondern auch mit hilfreichen Tipps und Tricks versorgen. Horst hat uns über unser Kontaktformular gefragt, ob wir die 3,99 Euro teure App nicht einmal vorstellen können. Machen wir doch gerne…

Weber-Grills sind ganz klar in der ersten Liga des Barbecue unterwegs. Auch ich habe eine Anschaffung schon fest geplant, leider ist es erst nach einem Umzug in die Balkon-Wohnung so weit. Weber hat zwar ein paar Elektro-Grills im Angebot – aber bitte… Mit der Weber-App kommt jedenfalls schon die richtige Stimmung auf.

Die seit wenigen Wochen komplett auf Deutsch verfügbare App liefert über 250 Rezepte, die in verschiedene Kategorien eingeteilt sind. Zu jedem Rezepte gibt es ein appetit-anregendes Bild, eine Auflistung der Zutaten und eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung. Praktisch: Einzelne Rezepte können zur Einkaufs- oder Favoritenliste hinzugefügt werden.

Weiter geht es mit Grill-Techniken. Hier werden dem Nutzer beispielsweise Basis-Wissen oder Zubereitungs-Techniken vermittelt. Durchaus lesenswert. Genau wie die Rezepte, stammen die Inhalte auch hier aus den verschiedenen Weber-Büchern. Quasi alles To-Grill aufbereitet. Hilfreich ist auch der Punkt „Anleitung“ – hier kann man über zwei Scrollräder herausfinden, wie lange das ausgewählte Fleisch auf dem Rost grillen muss, bis es perfekt gegart ist.

Wir finden: Wer einen Weber-Grill besitzt, kommt um diese App eigentlich nicht herum. Aber auch alle anderen Nutzer können von den gut illustrierten Inhalten und den Zusatz-Funktionen profitieren. Eine iPad-Version ist derzeit nur im amerikanischen App Store vorhanden, schafft es aber hoffentlich bald auch zu uns.

Wo wir grad beim Thema Grillen sind: Der iGrill, ein Fleischthermometer mit Bluetooth-Anbindung zur passenden App, ist leider immer noch nicht in Deutschland verfügbar. Vor einigen Tagen haben wir mit Rainer Wolf, dem Geschäftsführer von arktis.de gesprochen. Er versucht weiterhin, das Luxus-Spielzeug nach Deutschland zu bringen. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir euch natürlich informieren.

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Shine: Simple Wetter-App erhält Update

Wetter-Apps gibt es schon fast wie Sand am Meer, doch am gestrigen Tagen hat Shine – Weather at a Glance (App Store-Link) ein erwähnenswertes Update erhalten.

Eigentlich gibt es genug Apps, die einem das Wetter vorhersagen, doch Shine ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch noch total simpel aufgebaut. Der Schnick-Schnack wurde in dieser App weggelassen, da er meist eh überflüssig ist.

Der Starbildschirm zeigt die aktuelle Temperatur, die Windgeschwindigkeit (leider nur in MPH) und die Regenwahrscheinlichkeit an. Zudem gibt es in der unteren Scrolleiste eine Vorschau für sechs Tage. Temperaturen können natürlich auch in Celsius angezeigt werden.

Mit einem Wisch nach unten bekommt man für die einzelnen Tage eine detaillierte Auflistung angezeigt. In den Einstellungen kann man festlegen, ob jede einzelne Stunde angezeigt werden soll. Hier gibt es dann die gleichen Informationen, wie oben angemerkt.

Mit dem Update auf die Version 2.0 werden nun auch deutsche Städte unterstützt und die Temperaturanzeige ist in Grad Celsius vorhanden. Die Wetterdaten stammen vom uns bisher unbekannten Dienst SimpleGeo.

Wer für iOS 4 noch eine simple und einfache Wetter-Anzeige sucht, wird hier auf jeden Fall fündig. Im Vergleich zur Standard-App von Apple werden hier deutlich mehr Informationen angezeigt. Im App Store ist Shine zwar erst von zwei Nutzern bewertet worden, die sind mit dem  79 Cent teuren Programm allerdings sehr zufrieden.

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Gameloft-Sale: Sechs Spiele für jeweils 79 Cent

Es vergeht kaum eine Woche ohne gute Spiele-Angebote. Nun ist wieder Gameloft an der Reihe.

Ganze sechs Spiele hat Gameloft derzeit von ihrem Ursprungspreis, der bei fast allen Kandidaten 5,49 Euro betrug, auf nur noch 79 Cent reduziert. Was wir besonders toll finden: Es wurden sowohl die iPhone-Versionen, als auch die HD-Titel für das iPad im Preis gesenkt.

Folgende Spiele kosten für einen kurzen Zeitraum nur 79 Cent:

Abgesehen vom etwas in die Tage gekommenen Shrek Kart (hier sollte Sonic & SEGA All-Stars Racing die deutlich bessere Alternative sein), können wir alle Spiele absolut empfehlen. Renn-Fans greifen zu Asphalt 6, wer auch pure Action steht, spielt N.O.V.A. 2. Fans von Rollenspielen werden an Dungeon Hunter 2 und Sacred Odyssey ihren Spaß finden, während Starfront Collision das wohl beste Echzeit-Strategie-Spiel im App Store ist.

Wichtige Hinweise: Sacred Odysseey auf dem iPad ist zwar kostenlos, muss aber per In-App-Kauf für 79 Cent zur Vollversion freigeschaltet werden. Es kann sein, dass sich die Apps erst in 1-2 Stunden herunterladen lassen, weil momentan noch „Änderungen am Artikel vorgenommen werden“.

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Im Video: Action-Kracher Transformers 3

Wie versprochen haben wir uns pünktlich zum Kinostart Transformers 3 angesehen (Youtube-Video). Das neue Spiel für iPhone und iPad stammt aus der Schmiede von Electronic Arts.

Unser Fazit: Action gibt es in Transformers 3 jede Menge. Alles andere hätte uns auch bitter enttäuscht. Die Ansicht wirkt zunächst etwas ungewöhnlich, spielt sich aber gar nicht so schlecht. Probleme gibt es eigentlich nur, wenn man sich sehr nah an großen Gebäuden aufhält. Auch die Steuerung ist gut gelungen, abgesehen vom Fahrzeug-Modus.

Mit einem Preis von 2,39 Euro für das iPhone (App Store-Link) und 3,99 Euro für das iPad (App Store-Link) liegt Transformers 3 für eine Neuerscheinung noch im eher unteren Bereich. Wir gehen davon aus, dass es erst in ein paar Wochen eine Preisreduzierung gibt – je nach dem, wie lange sich der Film in den Kinos erfolgreich schlägt.

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Nachfolger erschienen: Crazy Machines derzeit im Angebot

Ein Grund für die Reduzierung wird im App Store nicht angegeben, aber da vor kurzem Crazy Machines 2 veröffentlicht wurde, kann man Version 1 für 1,59 Euro herunterladen.

Wie schon angemerkt, wurde gestern ein zweiter Teil von Crazy Machines veröffentlicht, doch dazu später mehr. Aufgrund der Neuerscheinung wurde nicht nur Crazy Machines (App Store-Link), sondern auch Crazy Machines Action (App Store-Link) im Preis gesenkt. Beide Titel kostet statt 2,39 nur noch 1,59 Euro.

Insgesamt warten 60 spannende Level und über 70 verschiedene Elemente auf den potentiellen Käufer. Wer das Spiel vorher noch nie gesehen hat, bekommt anfangs ein kleines Tutorial aufgetischt, das alle Grundlagen kurz und knapp erklärt.

Das eingebttete Video (YouTube-Link) stammt nicht aus unserer eigenen Produktion, ist jedoch auf deutsch und zeigt alle wichtigen Elemente des iPhone-Spiels. Einen ersten Eindruck des Nachfolgers Crazy Machines 2 (iPhone/iPad) sollten wir euch im Laufe des Tages liefern können.

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