iCab Mobile: Anmerkungen & Update-Infos

Wie viele von euch wissen, sind wir große Fans von iCab Mobile (App Store-Link). Wir wollen euch auf den aktuellsten Stand bringen.

Fangen wir zunächst mit den nicht so positiven Nachrichten an. In den letzten Wochen haben uns immer wieder E-Mails erreicht, in denen es um die durchwachsenen Bewertungen unseres Lieblingsbrowsers ging. Auch uns ist das Thema natürlich aufgefallen, wir haben es im appMagazin schon einmal aufgegriffen.

Bis vor etwa einem Monat haben so gut wie alle alternativen Browser im App Store, die ja (abgesehen von Opera Mini) auf der Safari-Engine aufbauen, eine eigentlich apple-interne Schnittstelle genutzt. Diese Schnittstelle ermöglichte das schnelle und ruckelfreie Scrollen.

Warum auch immer: Apple gefiel das gar nicht, einige Browser sind sogar kurzfristig aus dem App Store geflogen. Auch Alexander Clauss, der Entwickler von iCab Mobile, musste die Funktion entfernen. Das Resultat: Insbesondere auf älteren iPhones und dem iPad der ersten Generation mussten Webseiten vom Scrollen immer wieder nachgeladen werden.

Was wir toll finden: Clauss hat sich davon nicht entmutigen lassen und trotz der vielen Kritik (für die er ja eigentlich nichts kann) weiter an iCab Mobile gearbeitet. Die Liste der Neuerungen in Version 4.8.4 ist mal wieder richtig lang geworden.

Im Mittelpunkt der Entwicklung standen mal wieder die Multitouch-Gesten. Neben ein paar Neuerungen reagieren sie nun um ein Vielfaches schneller und besser als zuvor. Außerdem wurden ein paar Fehler behoben und die Zusammenarbeit mit JavaScript verbessert.

Durch die Fülle an Funktionen gehört iCab Mobile weiterhin zu unseren Favoriten. Wir sind gespannt, wie sich die Bewertungen entwickeln werden. 1,59 Euro sind unserer Meinung nach immer noch eine gute Investition, auf Features wie einen Download-Manager oder ähnliches wird man bei Safari ja wohl noch bis iOS 6 warten müssen…

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Jetzt wird gestrampelt: ADAC Fahrrad Tourenplaner

Mit dem ADAC Fahrrad Tourenplaner Deutschland will der größte Autoclub unter Beweis stellen, dass man auch mal selbst strampeln kann.

Auch wenn das Wetter momentan nicht gerade prickelnd ist: Der Sommer steht vor der Tür. Früher oder später wird sich ein Großteil von uns vom Sofa herunter bewegen wollen, raus in die Natur. Am besten natürlich nicht mit dem Auto, sondern gleich mit dem Fahrrad.

Der ADAC bietet mit dem Fahrrad Tourenplaner Deutschland eine passende App an, die nicht nur brandneu, sondern auch noch reduziert ist. Im Rahmen einer Telekom-Aktion kostet die 8,6 MB große App derzeit nur 2,99 statt 4,99 Euro (App Store-Link).

Für einen Tourenplaner mit immerhin 1.500 Routen ist das unserer Meinung nach fast ein Geschenk. Kein Buch würde man zu diesem Preis bekommen, außerdem gibt es in der App zusätzliche Funktionen – wie zum Beispiel einen integrierten Fahrradtacho mit Höhenmesser und Kilometerzähler (dies aber wohl nur für Telekom-Kunden, warum auch immer).

Vor dem Download sollte man auf jeden Fall einen Blick in die Artikelbeschreibung werfen. Die 1.500 Touren verteilen sich ziemlich ungleichmäßig auf die einzelnen Bundesländern. In Schleswig-Holstein gibt es beispielsweise nur ca. 15 Touren, während es in NRW 240 und in Bayern sogar deren 670 sind.

Die topographischen Karten können vor jedem Tourenantritt auf das iPhone geladen werden und sind danach offline verfügbar. Wer nicht unterwegs ist, spart so Speicherplatz, wer in die Pedale tritt, benötigt keine Internetverbindung. Alle Touren sind mit POIs, wie etwa Raststätten oder Aussichtspunkten, versehen.

Performance-Probleme oder Abstürze konnten wir auf unserem Testgerät nicht nachvollziehen. Einigen Kritikern aus dem App Store müssen wir an dieser Stelle aber recht geben: Das Touren-Angebot in Norddeutschland ist mehr als mager, Nutzer aus dieser Region können sich die App im Prinzip sparen. Hier sollte auf jeden Fall noch nachgebessert werden.

Zum Schluss wollen wir noch zwei Fragen klären: Wie befestigt man das iPhone am Fahrrad und wo bekommt man zusätzlichen Saft her. Als Halterung empfehlen wir entweder den Spitzel (Hersteller-Seite) oder die Produkte von Wicked Chili. In dieser Amazon-Übersicht findet ihr neben guten und günstigen Halterungen auch Produkte mit integriertem Akku – falls es mal wieder länger wird.

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Coole Retro-Action: Empfehlenswertes Hard Lines

Hard Lines ist vor rund einer Woche im App Store erschienen und immer noch für 79 Cent erhältlich. Wir wollen euch das Spiel kurz vorstellen.

Auch wenn Hard Lines (App Store-Link) bereits von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft wird, hat es erst drei Rezensionen erhalten und kann durchaus noch als echter Geheimtipp gelten. Wir wollen ein wenig ausholen…

Habt ihr den Film „Tron“ gesehen? Dann erinnert ihr euch sicherlich an die Rennen, bei denen alle Fahrer eine Linie hinter sich herzogen, die von den anderen Spielern nicht berührt werden durften. Genau auf dieses Spielprinzip baut Hard Lines auf.

Die Grafik ist auf ein Minimum beschränkt, aber das macht in diesem Fall gar nichts aus. Ihr steuert, ähnlich wie in Snake, eine Linie und versucht so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Im besten Fall zerstört ihr so viele gegnerische Linien wie möglich und sammelt danach die Überreste auf.

Sechs verschiedene Spielmodi, die sich zum Teil aber sehr ähnlich sind, runden das Angebot für gerade einmal 79 Cent ab. Spaß macht es auf jeden Fall, selbst wenn es nur für die berühmten fünf Minuten zwischendurch ist.

In der ersten Version des Spiels vermissen wir nur eine Kleinigkeit: Einen Multiplayer-Modus. Es wäre natürlich absolut klasse, wenn man über das Game Center gegen seine Freunde antreten könnte. Wir hoffen in diesem Fall einfach mal auf die zukünftigen Arbeiten des Entwicklers. Wann der derzeitige Einfühungspreis steigt und ob es Planungen für eine iPad-Umsetzung gibt, ist uns nicht bekannt.

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Update: Fruit Ninja erhält neue Früchte

Fruit Ninja gehört zu den Spielen, die recht erfolgreich sind und von vielen Nutzern gespielt werden.

Wem Fruit Ninja noch kein Begriff ist: In dem Spiel muss man mit dem Finger Früchte zerschneiden, doch man sollte darauf achten, dass man keine Bombe erwischt, denn sonst ist das Spiel vorbei. Natürlich gibt es auch ein Spiel gegen die Zeit und weitere lustige Spielmodi.

Heute morgen haben die beiden Versionen für iPhone und iPad ein Update erhalten. Ab sofort gibt es eine neue Frucht, nämlich den Granatapfel. Er steht sowohl im Klassik- als auch im Arcade-Modus zur Verfügung. Durch die neue Frucht ist es nun möglich, noch höhere Punktzahlen zu erreichen oder Extra-Punkte zu sammeln.

Zudem kann man nun in der Ergebnisübersicht die Scores der Freunde einsehen, womit man sofort sieht, wer der beste Fruit Ninja von allen ist. Zu guter letzt gibt es noch ein paar Tweaks, mit denen man bessere Kombinationen und somit natürlich einen höheren Highscore erzielen kann.

Wer Fruit Ninja noch nicht besitzt und sich jetzt sagt „Das Spiel muss ich haben!“, kann für 79 Cent das iPhone-Spiel (App Store-Link) und für 2,39 Euro die iPad-Variante (App Store-Link) erwerben. Besonders die iPhone-Version ist für eine kleine Runde zwischendurch immer wieder zu gebrauchen.

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VS. Racing: Mit Mini-Flitzern auf die Piste

Gestern Abend hat es VS. Racing (App Store-Link) in den App Store geschafft und wird für kleine 79 Cent angeboten.

Das Spiel bringt zwei Spielmodi mit sich. Zum einem gibt es einen Einzelspielermodus, in dem man 34 Rennen gegen Computergegner bestreiten muss. Die künstliche Intelligenz der Gegner ist gut eingestellt, allerdings wären etwas stärkere Fahrer nicht verkehrt gewesen. Zum anderen gibt es einen lokalen Mehrspielermodus, in dem man gegen Freunde antreten kann, die die gleiche App besitzen.

Zur Verfügung stehen zwei Steuerungsmöglichkeiten. Entweder man entscheidet sich für die klassische Bewegungssteuerung oder wählt den Joystick auf dem Display aus. Bei der Bewegungssteuerung hat man den Vorteil, dass man das Display nicht berühren muss und so immer freie Sicht auf das Geschehen hat.

Das Spiel wird immer in der Vogelperspektive dargestellt und ist komplett in Retina-Grafik designt worden. Wer auf „Arcarde Racing“ steht ist mit VS. Racing gut bedient. Wann der Einführungspreis wieder angehoben wird können wir euch leider nicht mitteilen. Insbesondere der lokale Multiplayer über Bluetooth macht jede Menge Laune. Also nicht zu lange überlegen!

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Frenzapp Music: Neuer Sharing-Dienst für Musik

Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter werden immer größer. Nun möchte auch Frenzapp Music (App Store-Link) einen kleinen Teil des Kuchens abbekommen.

Die kostenlose Applikation ist mit ihren knapp 4 MB schnell heruntergealden. Beim ersten Start wird man dazu aufgefordert sich einzuloggen oder man eröffnet einen neuen Account, was direkt in der App möglich ist.

Nachdem man die erste Hürde genommen hat, kann man nach Freunden in der Nähe suchen oder den „Friend Finder“ nutzen. Der wichtigste Menüpunkt ist wohl „Music“, denn dort kann man anderen mitteilen, was man gerade hört und welche Songs man mag.

Dazu durchsucht man einfach die eigene iPod-Bibliothek und kann den Song mit verschiedenen Optionen markieren. Er kann abgespielt, ge-liket oder mit Freunden geteilt werden.

Außerdem hat man die Möglichkeit, alle Favoriten und Status-Updates der eigenen Freunde einzusehen. In den Einstellungen hat man die Möglichkeit, den Push-Dienst zu aktivieren und diesen individuell einzurichten. So kann man sich benachrichtigen lassen, wenn ein Freund Frenzapp nutzt, jemand neues dem eigenen Profil folgt oder ein Kommentar zum eigenen Song geschrieben wurde.

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Wimmel-App Jahrmarkt nur 79 Cent

In der vergangenen Woche haben wir euch schon einen Test zum Wimmelbuch präsentiert. Heute gibt es eine weitere Wimmel-App zum kleinen Preis.

Die Wimmel-App Jahrmarkt ist leider keine Universal-App, doch zumindest gibt es für beide Geräte eine entsprechende Version. Sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-App (App Store-Link) kosten jeweils preisgünstige 79 Cent.

Die App richtet sich natürlich eher an Kinder, die Spaß am Suchen haben. Denn die Aufgabe ist es in einem Wimmelbild bestimmte Objekte, Menschen oder Tiere zu suchen. Mit einem Klick werden diese markiert und wenn alle gefunden sind, gibt es ein neues Wimmelbild.

Alle Grafiken wurden ganz altmodisch mit der Hand gezeichnet und koloriert. Die Entwickler haben darauf geachtet, dass die Wimmelbilder natürlich und real aussehen.

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Arriving: Kostenloses Gravity-Puzzle

Auch heute gibt es nette Angebote, die wir euch nicht vorenthalten möchten. Den Anfang macht ein Puzzle.

Mit Arriving – Gravity Puzzle Game (App Store-Link) erhält man heute ein kosteloses Puzzle-Spiel für sein iPhone. Aber nicht nur die iPhone-Version ist im Preis gesenkt, sondern auch die iPad-Variante. Sonst zahlt man für Arriving HD (App Store-Link) 3,99 Euro – momentan werden nur 79 Cent fällig.

In dem Spiel gibt es insgesamt 42 Level in sechs verschiedenen Umgebungen. In jedem Level befindet sich ein Ball sowie ein Kristall. Damit das Level als geschafft gilt, muss der Ball den Kristall berühren – natürlich funktioniert das nur mit deiner Hilfe.

Um Bewegung ins Spiel zu bringen, kann man Objekte wie Linien oder Steine auf den Bildschirm zeichnen. Mit den Steinen kann man den Ball in Bewegung setzen, Linien führen ihn zum Ziel.

Das Spiel ist ganz nett gemacht und auf dem iPhone bekommt man sogar kostenlosen Spaß geboten. Doch auch die iPad-Version lohnt sich, da man derzeit nur 79 Cent zahlt.

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Booking.com: Hotels auch unterwegs buchen

Die Applikation von Booking.com ist jetzt schon über ein Jahr im App Store vertreten, doch angesehen haben wir uns sie bisher noch nicht.

Wie der Name schon sagt, kann man unter booking.com günstige Hotels suchen und auch direkt buchen. Mit der passende Universal-App (App Store-Link) für iPhone und iPad können Hotels nun auch von unterwegs aus gebucht werden. Dabei stehen Hotelbewertungen, viele Bilder und Informationen zur Ausstattung zur Verfügung.

Auf einer Karten-Ansicht werden alle verfügbaren Hotels angezeigt und man kann direkt sehen, wie weit es zum Beispiel vom Zentrum entfernt ist. Die kostenlose Applikation macht eine gute Figur und ist für Vielreisende eine gute Begleitung in Sachen Hotelvergleich und Hotelbuchung.

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Doodle Fit: Update bringt viele neue Level

Doodle Fit gehört unserer Meinung nach zu den besten Puzzle-Spielen im App Store. Nun gibt es neue Level.

Mit dem Update auf Version 1.0.8 hat der Entwickler von Doodle Fit seinem Spiel ein paar neue Level verpasst. Mittlerweile sind weit über 100 Herausforderungen enthalten, die man erst einmal bewältigen muss.

Neben dem freien Levelpaket und einem neuen auswählbarem Design gibt es auch ein Zusatz-Paket, das man sich per In-App-Kauf für faire 79 Cent freischalten kann. Im Doodle Shop gibt es 100 zusätzliche Level mit drei unterschiedlichen Designs.

Wer auf entspanntes Rätseln steht und immer mal wieder Lust auf eine Runde hat, kommt man Doodle Fit (App Store-Link) eigentlich nicht vorbei. Die App gibt es zwar immer mal wieder gratis, der derzeitige Preis von nur 79 Cent ist unserer Meinung nach aber vollkommen gerechtfertigt, schließlich bekommt man so einiges geboten. Zudem ist Doodle Fit eine Universal-App für iPhone und iPad.

Während wir von dem Titel schwer begeistert sind, fällt das Feedback im App Store durchwachsen aus. Die Rezensionen über eine nicht startende App sollten mit dem Update der Vergangenheit angehören, wer Probleme hat, sollte sein Gerät neu starten. Wir können die Schwierigkeiten jedenfalls nicht nachvollziehen und gehen jetzt mal eine Runde spielen…

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Entspannung pur: Ambiance vergünstigt zu haben

Ein wenig mehr Ruhe im stressigen Alltag braucht ab und wohl jeder von uns. Die Universal-App Ambiance kann dabei helfen.

Die ansonsten mit 2,39 Euro zu Buche schlagende App für iPhone und iPad kann momentan zum günstigen Preis von nur 79 Cent geladen werden. Ambiance (App Store-Link) ist laut dem Entwicklerteam Urban Apps ein „Helfer, mit dem es Ihnen spielend leicht fällt, in Erinnerungen zu schwelgen und sich einfach mal zu entspannen“. Auch in unserem aktuellen appMagazin haben wir schon über Ambiance berichtet.

Die nur 9,3 MB große App gibt es schon seit Mitte 2008 im Store und war auf meinem iPod Touch 1G auch eine der ersten Apps, die ich mir geladen habe – bis heute wird sie noch regelmäßig auf mein iPhone synchronisiert. Ambiance beinhaltet eine Datenbank von mehr als 1.000 Sounds, die nach dem Kauf gratis zum Download bereit stehen. So gibt es unter anderem Kategorien wie Tiere, Feuer, Menschen, Meditation, Meer, Regen, Sport und Wind, aus denen man sich entspannende Soundkulissen aufs iDevice laden kann. Zu beachten ist hier, dass jede Sounddatei mit ca. 0,5-3 MB zu Buche schlägt. So kommen schnell mal 50-100 MB an zusätzlichem Speicherplatzbedarf zusammen. Zwar stehen auch kostenpflichtige Premiumsounds zur Verfügung, die man aber getrost vernachlässigen kann.

Ein besonderes Feature von Ambiance ist die Möglichkeit, die Sounds untereinander zu kombinieren. So kann man etwa einen rauschenden Gebirgsbach mit dem Rattern einer U-Bahn verbinden, oder das wohlige Knacken eines Kamins mit einem donnernden Gewitterguss. Weiterhin lassen sich Sounds als Favoriten merken und für den Fall der Fälle auch eine Backup-Datei generieren, sollte es Probleme mit der App geben.

Nicht zu vergessen verfügt Ambiance über einen eingebauten Wecker mit vielen Funktionen. So kann man sich abends mit einem Soundmix oder festgelegten Geräuschkulisse per Timer in den Schlaf versetzen und am Morgen langsam wieder wecken lassen. Während dieser Zeit wird auch eine konfigurierbare Uhr angezeigt, entweder mit digitaler oder analoger Anzeige.

Wer ab und an ein wenig mehr Entspannung sucht, sollte unbedingt bei diesem Angebot für die Ambiance-Universal-App zuschlagen. Die Sounds haben eine wirklich gute Tonqualität, die App wird in regelmäßigen Abständen geupdated und hat schon mehrere Preise eingefahren. Grund genug also, nicht noch länger zu warten – wie lange das Angebot gilt, können wir nämlich nicht sagen.

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Songkick Concerts: Die Konzertsuche fürs iPhone

Das iPhone ist für viele nicht nur zum Telefonieren gedacht, sondern auch um unterwegs Musik hören zu können.

Normalerweise ist es so, dass sich auf dem iPhone nur Musik befindet, die man selbst gerne hört. Genau hier setzt Songkick Concerts (App Store-Link) an und scannt die Bibliothek und sucht nach passenden Konzerten in der eigenen Stadt – natürlich werden nur die Konzerte von Bands angezeigt, dessen Songs man auch auf dem iPhone hat.

Da ich selbst in Bottrop wohne und hier keine Konzerte stattfinden, wurde natürlich nichts angezeigt. Es ist aber möglich weitere Städte hinzuzufügen und einen erneuten Scan ausführen zu lassen.

Aus der gewählten Liste kann man sich nun einen einen Konzert-Kalender erstellen. Außerdem findet man weiterführende Informationen und Tourdaten von Künstlern, die sich auf dem iPhone befinden.

Mit der App Songkick Concerts verpasst man kein Konzert von seinem Lieblingskünstler mehr. Auch die Bewertungen der vor rund einer Woche erschienenen App können sich sehen lassen, zudem ist der Download kostenlos.

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Universal-App Wilde Beeren & Kräuter HD im Test

Draußen grünt und blüht es seit ein paar Wochen wieder, und der eine oder andere fragt sich bei Spaziergängen durch die Natur, ob man die schönen bunten Beeren an dem Strauch nicht vielleicht auch mal probieren könnte.

Mit der Universal-App Wilde Beeren & Kräuter HD (App Store-Link) aus dem Hause Alphablind Studios, die momentan für 6,99 Euro aus dem App Store geladen werden kann, ist man gleich um einiges schlauer. Bevor es allerdings mit dem Bestimmen losgehen kann, muss die App zunächst aufs iDevice geladen werden – und das ist bei einer App-Größe von 402 MB zumindest mit einer mittelmäßigen Internetverbindung nicht mal eben in 10 Sekunden passiert. Immerhin gibt es auch noch eine alleinige Version für das iPhone (App Store-Link), die mit 3,99 Euro zu Buche schlägt und dabei mit 161 MB an Speicherplatz auskommt.

Der enorme Speicherplatzbedarf resultiert unter anderem aus der Tatsache, dass zu jedem der archivierten Beeren und Kräuter, insgesamt derer 186, mehrere Fotos in guter Qualität vorhanden sind. Beim Start der App bekommt man mit einem Tipp auf „Artenführer“ diese Liste der vorhandenen Pflanzen gleich in einer übersichtlichen und selbsterklärenden A-Z-Liste präsentiert. Schon hier wird Wert darauf gelegt, ein kleines Vorschaubild samt deutschem und lateinischem Artennamen und einem Hinweis auf die Essbarkeit der Frucht/der Kräuter zu geben. Dabei wird zwischen sieben verschiedenen Symbolen unterschieden: ungenießbar, essbar, roh essbar, gekocht essbar, leicht giftig, giftig und sehr giftig. Layouttechnisch erinnert die gesamte Ansicht an die Musikalben-Anordnung im iPod-Menü.

Wem die lange Liste der 186 Pflanzen zu lang ist, kann mittels verschiedener Filter die Suche eingrenzen. So kann man zwischen Kategorien (Beeren, Steinfrüchte usw.), Essbarkeit, Aussehen, Vorkommen und Zeiten (Blütezeit, Fruchtreife usw.) auswählen, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Was allerdings fehlt, ist eine direkte Bestimmung einer unbekannten Pflanze oder Frucht anhand verschiedener Merkmale. Zwar kann man über die Filter die Suche eingrenzen, aber dies ist sehr umständlich. Steht man beispielsweise vor einem Strauch mit kleinen roten Früchten, kann man zwar die Suche über diese Merkmale eingrenzen, aber in meinem Fall waren bei einem Testdurchlauf immer noch 44 Ergebnisse durchzuforsten – von denen sich einige sehr ähnlich waren.

Weiterhin können bereits bestimmte oder interessante Beeren oder Kräuter in einer eigenen Favoritenliste abgelegt werden. Auch zu den einzelnen Pflanzen selbst findet man viele Infos: auf einem eigenen Infoblatt sind Kategorien wie Andere Namen, Bestimmungshilfen zur Frucht/zum Blatt/zur Blüte, Merkmale, Vorkommen, Verwendung und Wissenswertes erfasst. Wem weitere Besonderheiten aufgefallen sind, kann eigene Notizen zu jeder Pflanze anlegen. Für Beeren- und Kräuter-Anfänger gibt es in einem kleinen Tutorial erste Tipps & Tricks für die zukünftigen Jäger und Sammler.

Ebenfalls positiv aufgefallen ist, dass man sich alle verfügbaren Fotos (pro Pflanze bis zu 10 Bilder) innerhalb der App in einer Diashow ansehen kann. Leider wurde hier vergessen, bei einem interessanten Bild mittels eines Klicks aufs Foto direkt zur entsprechenden Pflanze zu gelangen. Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit, sich für einige der Pflanzen eigene Rezepte zum Zubereiten anzeigen zu lassen – hier besteht aber noch Erweiterungsbedarf: bislang finden sich nur 11 Rezepte in der Liste. Ein kleines Quiz, bei dem anhand von gezeigten Fotos mittels Multiple Choice eine Pflanze richtig erkannt werden muss, rundet die App ab.

Insgesamt macht die App einen aufgeräumten, übersichtlichen Eindruck mit hochauflösenden Grafiken und ansprechenden Pflanzenfotos. Letztere können auch von den Nutzern eingereicht werden, um das Angebot innerhalb der App zu verbessern. Eine große Auswahl an verfügbaren Beeren und Kräutern sollte auch dem größten Naturfreak und Sammler genügen. Ob der nicht gerade kleine Preis von 6,99 Euro für diese speicherlastige App gerechtfertigt ist, muss jeder Nutzer selbst für sich entscheiden. Abgesehen davon, ob man unbedingt sein iPad mit zum Spaziergang in die Natur nehmen muss…

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Für Tennis-Fans: Die Wimbledon-App

Jedes Jahr finden die Wimbledon Championships in London statt – diesmal mit einer passenden App.

Das Turnier ist das älteste und prestigeträchtigste Tennisturnier der Welt und ist das einzige, das noch auf Rasen gespielt wird. Wer nicht jedes Spiel verfolgen kann, kann auf eine App namens Wimbledon (App Store-Link) zurückgreifen.

Mit dem Layout und der Struktur kann die App keinen Preis gewinnen, doch um die aktuellen Ergebnisse nachzusehen reicht es allemal. Mit einem Klick kann man sich von jedem Teilnehmer die Biografie ansehen oder aber auch alle angesetzten Spiele.

Zusätzlich bietet die App Bilder, Videos und ein Wimbledon-Radio an. Wer also immer Up-To-Date sein möchte, kann sich die kostenlose Wimbledon-App aus dem App Store herunterladen. Das Tennisturnier beginnt am 20. Juni und endet am 3. Juli 2011.

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