Passende App zum Eurovision Song Contest 2011

Ganz Deutschland ist im Fieber des Eurovision Song Contest und wartet gespannt darauf, ob Lena am Samstag in Düsseldorf den Titel verteidigen kann.

Anlässlich dieses Events tummeln sich einige Apps im App Store herum und um uns ein bisschen auf die Veranstaltung einzustimmen, haben wir uns die App „Deutschland 2011 – Euro Song Contest Guide“ (App Store-Link), angeschaut. Wir waren gespannt, wie viel Grand Prix man für die 0,79 Euro auf sein iPhone bekommt. Vorher sei noch darauf hingewiesen, dass es sich nicht um einen offiziellen Partner des Eurovision Song Contest handelt.

Beim ersten Betrachten von „Euro Song Contest Guide“ wird relativ schnell klar, dass es sich hierbei um eine App handelt, die so gut wie ausschließlich mit einer YouTube-Anbindung arbeitet. Hinter den Kategorien Teilnehmer, Geschichte und YouTube (hier finden sich nochmals Unterkategorien) befindet sich jeweils zum Thema passend eine Auflistung von Videos, welche den Star des Teilnehmerlandes oder des damaligen Jahres bei seiner Performance mit dem GrandPrix-Song zeigen.

Die Auswahl und die Zusammenstellung sind recht ordentlich. Für Fans die gerne in Erinnerungen schwelgen, kocht bestimmt, die eine oder andere Emotion wieder hoch. Alle von uns angesehenen Videos haben funktioniert. Nachdem man sich einige der Videos angeschaut hat, möchte man eventuell noch mehr über den Contest und seine Geschichte oder ähnliches wissen, aber weit fehlgeschlagen…

Einzig unter der Kategorie „Zeitplan“, erhält man ein wenig Informationen über den Ablauf bzw. den Terminplan des Grand Prix. Der Zeitplan wird nach dem ersten und zweiten Halbfinale aktualisiert. Außerdem besteht noch die Möglichkeit das aktuelle Regelwerk von diesem Jahr abzurufen – ansonsten schaut es mit weiterführenden Infos relativ mau aus.

Ein wenig Hintergrundwissen über die Geschichte des Grand Prix, was ja im App Store versprochen wird, oder über die daran teilnehmenden Stars wäre schön gewesen.

Da kann man leider nur sagen: „6 Points für „Deutschland 2011 – Euro Song Contest Guide“. Um in einer Ansammlung aller Videos der Geschichte des Eurovision Song Contest zu stöbern eignet sich die App gut, wer mehr erwartet, kann sich die 79 Cent sparen.

Wie sieht es bei Euch aus? Schaut Ihr den Eurovision Song Contest 2011 an oder interessiert Euch das ganze Thema überhaupt nicht und Ihr seid froh, wenn es am Sonntag vorbei ist?

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ReelDirector: Ernstzunehmende iMovie-Konkurrenz

Filmschnitt und -bearbeitung auf einem winzigen iPhone-Bildschirm? Spätestens seit auf einer Keynote Apple’s eigene App iMovie vorgestellt wurde, können die kreativen Videofilmer unter uns aufatmen. Wir haben uns für einen Test jetzt allerdings mit einem Konkurrenzprodukt beschäftigt: ReelDirector von Nexvio.

Das Entwicklerteam, welches schon so innovative Apps wie die 8mm Vintage Camera (App Store-Link) produzierte, hat seit einiger Zeit ihr Videoschnitt- und Bearbeitungsprogramm im App Store zur Verfügung gestellt. Die Universal-App für das iPhone und das iPad (App Store-Link) schlägt mit kleinen 1,59 Euro zu Buche und nimmt dank der knapp 10 MB an Größe auch kaum Speicherplatz in Anspruch.

Doch wie schlägt sich ReelDirector in der Praxis auf einem kleinen iPhone-Screen? Für unseren Test begab ich mich in den elterlichen Garten und nahm 3 kleine Videoclips in 720p-HD-Auflösung mit der Standard-Kamera-App des iPhone 4 auf, die ich dann zusammenzufügen und etwas aufzuhübschen gedachte.

Obwohl ich zuvor noch nie mit ReelDirector gearbeitet habe, erschließt sich einem das Menü sehr schnell. Zu Beginn eines neuen Filmprojektes werden generelle Einstellungen und Präferenzen abgefragt: man kann zwischen 28 verschiedenen Video-Übergängen, sogenannten Transitions, auswählen sowie einen kurzen Vorspann und/oder Abspann mit Texteinblendungen einbinden. Für die Texte lassen sich verschiedene Schriftarten und Hintergründe auswählen, auch die Position des Textes läßt sich bestimmen.

Nachdem man diese Voreinstellungen getroffen hat, kann man im Hauptbildschirm der App vorhandene Videoclips aus der Camera Roll des Geräts einfügen. In einem kleinen Untermenü lassen sich die einzelnen Clips mit weiterem Text versehen, schneiden, löschen sowie mit zusätzlichen Übergängen ausstatten.

Was besonders positiv hervorzuheben ist, ist die Tatsache, dass auch eigene Musik aus der iPod-Bibliothek hinzugefügt sowie über eine Browser-Adresse auch vom PC/Mac direkt in die App geladen werden kann – langsames Ein- und Ausblenden inklusive. Zusätzlich lassen sich Standbilder erstellen oder Fotos aus der Camera Roll des iPhones mit in die zu erstellenden Filme einbauen. Wer seinen Film gerne mit eigenen Kommentaren hinterlegen möchte, findet auch noch eine Aufnahmefunktion.

Ist dann das Projekt fertig und zufriedenstellend bearbeitet worden, kann es gerendert werden. Dieser Prozess dauerte bei meinem knapp 1-minütigen Mini-Filmchen ca. 8 Minuten und kann dank Multitasking auch im Hintergrund erfolgen. Sobald dieses Prozedere abgeschlossen ist, ertönt ein akustisches Signal. Wem die Filmdatei zu groß ist, kann sie über 3 verschiedene Kompressionsraten (high, medium und low quality) noch verkleinern.

Einziges klitzekleines Manko der App: sie ist nur auf Englisch verfügbar – aber die Bedienung der App sollte selbst mit Schulenglisch kein großes Problem darstellen. Wer sich einen Eindruck von der App und meinem kleinen Testfilm verschaffen möchte, kann sich das kleine Video für diesen Test bei YouTube ansehen.

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World of Goo bekommt Retina-Grafik

Lange hat es gedauert: Erst ist die iPad-Version erschienen, einige Zeit später wurde die iPhone-Variante nachgereicht.

Leider wurden beide Apps mit einer normalen Grafik ausgestattet, die nicht schlecht war, doch Retina-Unterstützung hätte man sich schon gewünscht. Mit dem jetzt erschienenen Update werden die Nutzer nur mit einer hochauflösenden Grafik beglückt.

Sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone kann man deutliche Unterschiede fest machen. Insbesondere gibt es beim iPhone 4 keine einzeln sichtbaren Pixel mehr und alles ergibt ein schönes Bild. Zudem wurden einige kleinere Fehler behoben, die der Nutzer meistens nicht mitbekommen hat.

Wer World of Goo nicht kennt, kann sich nochmals unser Video ansehen, das wir kurz nach dem Release der iPad-Version gemacht haben. Vielleicht überzeugt das Update den ein oder anderen jetzt doch zuzuschlagen. Wer nur auf dem iPhone spielen möchte, kann sich World of Goo (App Store-Link – 2,39 Euro) anschaffen. Die Universal-App (App Store-Link) steht für 3,99 Euro zum Kauf bereit.

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Einheitenrechner Convex heute umsonst

Nur noch heute wird die Universal-App Convex (App Store-Link) zum Nulltarif angeboten.

Wie in der Überschrift schon angedeutet handelt es sich um einen Einheitenrechner. Vorweg sei gesagt, dass die App nur in englischer und französischer Sprache verfügbar ist, jedoch kommt man auch mit wenigen Englischkenntnisse gut mit der App zurecht.

Mit einem Scrollrad stellt man die gewünschte Einheit ein, gibt danach die zu umrechnende Größe an und in Echtzeit wird das Ergebnis angezeigt. Convex unterstützt bis zu 900 Einheiten, die sich in 20 Kategorien aufteilen.

Unter anderem können folgende Einheiten/Kategorien gewählt werden: Längenmaß, Dichte, Volumen, Winkel, Zeit, Temperatur, Schnelligkeit und viele weitere. Das Layout ist gelungen und die Bedienung geht einfach von der Hand.

Wer also 1,59 Euro sparen möchte, sollte jetzt zuschlagen. Die App kann kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden.

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Tap-Dictionary: Kleiner Safari-Helfer jetzt gratis

Tap-Dictionary ist ein kleiner Helfer für euren Browser und momentan kostenlos erhältlich.

Im Internet wird mit vielen Wörtern um sich geworfen, auch wir sprechen oft von Release, Update und Universal-Apps. Aber was bedeuten diese Begriffe überhaupt? Mit Tap-Dictionary kann man sich Erklärungen einblenden lassen, ohne die Webseite verlassen zu müssen.

Tap-Dictionary (App Store-Link) ist eben eine dieser Universal-App, die ihr eigentlich nur einmal starten müsst. Dann nämlich wird euch eine kleine Hilfe angezeigt, die die Installation des kleinen Tools erklärt – im Prinzip wird hier nur ein Lesezeichen in eurem Browser angelegt (funktioniert auch mit iCab Mobile & Co, muss hier aber manuell angelegt werden).

Einmal eingerichtet, muss das Lesezeichen auf einer entsprechenden Webseite nur noch ausgeführt werden. Danach könnt ihr euer Wunsch-Wort auswählen und bekommt sofort eine Erklärung angezeigt.

Im Normfall werden für Tap-Dictionary 1,59 Euro fällig. Momentan wird die App aber kostenlos angeboten, vermutlich noch bis Morgen. Wer sich lieber Übersetzungen anzeigen lassen will, kann einen Blick auf Tap-Translate (App Store-Link) werfen.

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Super 8: Tolle Vintage-Kamera komplett kostenlos

Selten waren wir von einer Neuerscheinung so angetan wie in diesem Fall: Super 8 ist auf jeden Fall einen Download wert.

Bei großen Unternehmen ist es ja oft so: Hauptsache es wird eine iPhone-Applikation entwickelt. Ob sie dann gut oder schlecht ist, das ist erstmal egal – Hauptsache es gibt sie. Paramount Pictures hat das anders gesehen und eine liebevoll gestaltete und funktionale Kamera-App in den Store gebracht.

Super 8 (App Store-Link) lässt sich momentan kostenlos laden und bietet euch die Möglichkeit, Filme im Retro-Stil aufzunehmen. Dabei kann man sogar verschiedene Filter und Linsen auswählen, andere Programme lassen sich das teuer bezahlen.

Hat man einige Szenen aufgenommen, kann man die einzelnen Clips anordnen, einen Titel auswählen und eigene Credits hinzufügen. Direkt danach wird der Film konvertiert und steht zum Abspielen bereit. Kleiner Tipp: Bevor ihr auf die Play-Taste drückt, müsst ihr erst die Leinwand nach unten ziehen.

Wir sind uns sicher: Selbst 1,59 Euro wären für eine so tolle App wie Super 8 nicht zu viel verlangt. Solange die App noch kostenlos angeboten wird, sollten interessierte Nutzer auf jeden Fall zugreifen.

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IM+ zeigt nun Nutzer in der Umgebung an

Nicht nur auf unseren iOS-Geräten ist IM+ Pro eine feste Größe. Nun bietet die Messenger-App neue Funktionen an.

Am heutigen Dienstag wurden IM+ und die kostenpflichtige Pro-Version aktualisiert und sind nun in Version 5.0 zum Download verfügbar. Im Mittelpunkt steht nun ein soziales Features, das Personen in der Umgebung anzeigt. Natürlich kann mit dem Messenger weiterhin in sozialen Netzen wie ICQ, MSN, Facebook oder Skype gechattet werden.

Hat man den so genannten Nachbarschafts-Modus aktiviert, sieht man auf einer Karte Freunde und andere Personen, die sich in der Umgebung aufhalten. Natürlich kann man per Sofortnachricht direkt Kontakt zu den anderen Usern aufnehmen.

Wenige Stunden nach dem Release des Updates ist natürlich noch nicht so viel los. Wir werden die neue Funktion in den kommenden Tagen aber genauer unter die Lupe nehmen, mal sehen, wie es bei den Leuten ankommt. Was haltet ihr von der Idee?

Für Nutzer des kostenlosen IM+ (App Store-Link) hat der Nachbarschafts-Modus übrigens einen netten Nebeneffekt: Solange er aktiv ist, wird keine Werbung eingeblendet. Wer auch sonst ohne die Einblendungen auskommen will, kann IM+ Pro für 7,99 Euro (App Store-Link) kaufen.

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Vergleich: miCal HD vs. Week Calendar HD

Als wir euch von der iPad-Version von Week Clandar HD berichtet haben, wollten viele Nutzer einen Vergleich zu miCal.

Wir sind dem Wunsch nachgekommen und haben in unserem Video (YouTube-Link) die beiden Apps auf dem iPad vorgestellt. Bei beiden Programmen handelt es sich um keine Universal-App, jedoch gibt es jeweils eine baugleiche iPhone-Version. Der Preis der HD-Variante (miCal HD | Week Calendar HD) liegt bei 2,39 Euro – für den iPhone-Kalender zahlt man 1,59 Euro (miCal | Week Calendar).

Unser Fazit: Beide Apps können uns überzeugen und bieten dem Nutzer wirklich viele Funktionen. Die Termine können mit vielen Informationen versehen und sogar farbig markiert werden. In beiden Kalendern lassen sich Ferien und Feiertage eintragen – natürlich automatisch. Das Layout unterscheidet sich, doch welche Aufmachung besser ist, müsst ihr für euch selbst entscheiden. Für beide Apps gibt es von uns eine Empfehlung.

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App zeigt Abfahrtsmonitor für Haltestellen an

Nicht nur der VRR und die Deutsche Bahn bieten eine eigene App an. Mit dem Abfahrtsmonitor (App Store-Link) bekommt man Haltestellenfahrpläne direkt auf sein iPhone.

Die Gratis-App ist erst seit Januar im Store vertreten und wurde schon drei mal geupdatet. Derzeit steht die App auf Platz sieben der meistgeladenen Apps.

Die App ist wirklich einfach zu bedienen. Entweder man lässt seinen Standpunkt einfach über die Lokalisierung bestimmen oder man tippt die entsprechende Haltestelle in das Suchfeld ein. Danach werden alle Busse und Bahnen mit entsprechender Abfahrtszeit angezeigt. Mit einem Klick auf eines der Verkehrsmittel wird ein Verlauf der Haltestellen dargestellt.

Außerdem lassen sich Favoriten hinterlegen oder bestimmte Verkehrsmittel ausblenden. Um kurz den Abfahrtsplan zu checken ist die App eindeutig schneller, als wenn man im Internet nach den Zeiten sucht.

Wer viel mit Bus und Bahn reist und sein iPhone immer mit dabei hat, wird mit dem Abfahrtsmonitor immer gut informiert sein.

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Remember The Milk wird zur Universal-App

Remember The Milk zählt zu den Urgesteinen der iOS-Apps. Nun gibt es die Todo-Liste auch für das iPad.

Remember The Milk ist bereits seit November 2008 im App Store vertreten und seitdem immer wieder für das iPhone optimiert worden. Nach acht Aktualisierungen folgt mit dem neunten Update eine weitere Verbesserung: Ab sofort ist die Todo-App auch für das iPad angepasst.

Die Universal-App kann kostenlos geladen werden und bietet eine Fülle an Funktionen. Insbesondere die iPad-Optimierung ist gelungen und wirkt professionell, nicht mal eben so hingeklatscht. Und auch sonst braucht sich Remember The Milk (App Store-Link) nicht vor der Konkurrenz zu verstecken.

Aufgaben können einfach hinzugefügt werden, ebenso schnell sind sie als erledigt markiert. Außerdem kann man Orte festlegen und so sehen, welche Aufgaben man in der Nähe noch erledigen muss. Noch dazu kann man seine Einträge alle 24 Stunden über einen Online-Dienst synchronisieren und auf all seinen Geräten verfügbar machen.

Wenn man seine Aufgaben ständig aktualisieren möchte und zudem Push-Benachrichtigungen benötigt, kann man die Pro-Version mit eben diesen Features per In-App-Kauf freischalten. Mit 19,99 Euro für ein Jahr ist das nicht gerade günstig, dafür kann man sich zuvor kostenlos über die Leistungen von Remember The Milk informieren.

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Onavo speichert Datenverbrauch einzelner Apps

Ende April hat es die App Onavo (App Store-Link) in den App Store geschafft und zeichnet die Datennutzung einzelner Apps auf.

Bevor es allerdings los geht, muss auf dem iPhone oder iPad ein Profil installiert werden, was direkt in der App verlinkt ist, damit überhaupt Daten gezählt werden.

Ist die App einmal installiert und aktiviert, kann sie wieder geschlossen werden, da sie weiterhin im Hintergrund arbeitet. In etwa alle fünf Minuten zeichnet die App den Verbrauch der offenen Apps auf, und speichert diese ab. Das ganze funktioniert über eine „Cloud-basierte-Technologie“ über die „Magical Shrinking Machine“.

Onavo ist eine Gratis-App und zeichnet für einen kompletten Monat den Datenverbrauch auf. Unter Report gibt es dann eine detaillierte Auflistung der Ergebnisse mit einer bildlichen Darstellung.

Onavo ist kompatiblem mit dem iPhone 3GS oder neuer mit installiertem iOS 4.0 und höher. Derzeit zeichnet Onavo nur Download-Volumen und keine Streaming-Dienste wie VoIP, Youtube oder Skype auf. Für einen ungefähren Eindruck des Datenverbrauchs sollte sich es aber auf jeden Fall eignen…

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Mit Kundenhilfe: o2 sucht mehr Netz

Mittlerweile hat der Mobilfunkprovider o2 neun Apps für das iPhone herausgebracht. Die letzte Neuerscheinung gab es erst vor wenigen Tagen.

Gerade auf dem Land, mitten in großen Gebäuden und im Zug hat man auch in der heutigen Zeit noch immer Netzprobleme und schlechten Empfang. o2 bietet mit der App Mehr Netz nun eine Möglichkeit, einfach auf solche Schwierigkeiten hinzuweisen.

Mit Mehr Netz (App Store-Link) können o2-Kunden dem Provider ihre Netzerfahrungen einfach mitteilen. Wenn man ein Problem feststellt, wählt man einfach den entsprechenden Menüpunkt aus, wählt einen Standort aus (funktioniert auch automatisch), gibt einen optionalen Kommentar ein und versendet das ganze an o2. Letzteres funktioniert natürlich nur, wenn eine entsprechende Internetverbindung verfügbar ist.

Mit den gesammelten Daten will o2 seine Netzleistung weiter verbessern. Auch ich habe in den Städten wirklich einen guten Empfang, wenn ich aber mal in der Eifel oder im tiefsten Bayern unterwegs bin, sieht es oft schon anders aus.

Was denkt ihr? Kann o2 mit den Daten wirklich etwas erreichen? Immerhin bauen sich Mobilfunkmasten nicht von alleine auf. Und sollten andere Provider vielleicht auch einen solchen Dienst anbieten?

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Retina und neue Level: Jump Out! verbessert

Rund zwei Wochen nach dem Release gibt es bereits das erste Update für Jump Out!

In unserem Testbericht haben wir Jump Out! (App Store-Link) mit einer Wertung von guten vier von fünf Sternen versehen, auch die meisten Nutzer zeigten sich angetan vom bekannten Spielprinzip in einer neuen Aufmachung. Mit dem Update auf Version 1.5 sind einige Wünsche in Erfüllung gegangen.

Die fleißigen Entwickler, die auch das Knobelspiel Zarik in den App Store gebracht haben, haben unter anderem einen der Punkte ausgeräumt, die wir in unserem Test bemängelt haben: Jump Out! ist jetzt in optimierter Grafik für das Retina-Display des iPhone 4 verfügbar. Warum man diese Funktion nicht gleich mitgeliefert hat, ist uns schleierhaft.

Und wer Jump Out! am Wochenende bereits durchgespielt hat, darf sich ebenfalls über die Aktualisierung der 79-Cent-App freuen: Neben diversen Fehlerbehebungen haben die Entwickler auch neue Level eingebaut, 15 sind es an der Zahl. Weitere sollen mit regelmäßigen Updates folgen.

Und wem das immer noch nicht reicht, der sollte sich den Tipp von appgefahren-Leser Freestylchiller näher ansehen: „Wenn man es durchgespielt hat, kann man die Level mit einer schwierigeren Zielsteuerung spielen und kommt so an ein kleines Zusatzabzeichen für besonders gute Spieler heran.“

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Chartstürmer: Universal-App TuneIn Radio Pro

TuneIn Radio Pro (App Store-Link) stürmt derzeit die Charts. Wir wollten herausfinden, ob sich die Investition von 0,79 Euro lohnt und wo die Unterschiede zur kostenlosen Basis-Version liegen.

Unser Fazit: Die nur 79 Cent (und nicht wie im Video angemerkte 1,59 Euro) Universal-App für iPhone und iPad macht einen richtig guten Eindruck. Es gibt viele Sender, sogar das Bundesliga-Radio ist mit dabei. Die Pro-Version überzeugt mit einer netten Aufnahme-Funktion, bei der man sogar bestimmte Zeiten programmieren kann. Wer gelegentlich etwas aufnehmen oder einfach nur die Entwickler unterstützen will, bekommt von uns die Investitionsfreigabe. Alle anderen können zur kostenlosen Basis-Version greifen.

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Kostenlose Bildbearbeitung mit Color+

Color+ (App Store-Link) befindet sich nun schon einige Wochen im App Store und hat es auf Platz vier der meistgeladenen Apps geschafft.

Wenn sich eine App tapfer in den Top-10 hält, müssen auch wir einen Blick darauf werfen. Die nur für das iPhone konzipierte App war von Anfang an gratis und wird es wohl auch bleiben.

Color+ bietet dem Nutzer einige Funktionen, um Bilder schnell zu bearbeiten. So kann man im Handumdrehen ein Bild in schwarz/weiß darstellen, wobei ein Teil des Bildes in Farbe angezeigt wird (dies kann natürlich vorher markiert werden). Auch hier stehen die Zoom-Funktionen zur Verfügung, um ein best mögliches Ergebnis erzielen zu können.

Außerdem gibt es einen Undo/Redo-Button, der es ermöglicht Arbeitsschritte wieder rückgängig zu machen. Nachdem man mit der Bearbeitung zufrieden ist, kann das Bild an die eigene Facebook-Wall gepostet oder einfach via Email an Freunde gesendet werden.

Neben Color+ gibt es noch die App Color!, welche genau die gleichen Funktionen besitzt, aber werbefrei ist. Color+ ist kostenlos – Color! kostet 1,59 Euro (App Store-Link).

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