Brick-Breaker Circuloid wenige Tage kostenlos

Heute können sich beide Seiten freuen: Sowohl die iPhone- als auch die iPad-Variante von Circuloid kann zum Nulltarif heruntergeladen werden.

Die iPad-Version (App Store-Link) gibt es schon seit Oktober 2010 und erst im Februar wurde das Spiel für das iPhone (App Store-Link) veröffentlicht. Nur dieses Wochenende können beide Apps gratis auf die iDevices geladen werden.

Circuloid ist ein typisches Brick-Breaker-Spiel mit insgesamt 54 Leveln. Zudem gibt es im Spielverlauf bis zu 10 Power-Ups, die Bonus einbringen oder zum Beispiel einen Extra-Ball. Die Entwickler haben drei Musik-Tracks eingebaut, die natürlich auch abgeschaltet werden können.

In Circuloid steht in jedem Level ein großer Kreis zur Verfügung, der im Innern mit Steinen gefüllt ist. Am Rand des Kreises befinden sich zwei Plattformen, die den Ball auffangen und wieder in die andere Richtung transportieren können. Ein Level gilt als absolviert, wenn alle Steine vom Ball getroffen wurden.

Bis zum 11. April 2011 steht das Spiel noch zum Gratis-Download für alle Nutzer bereit.

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GMX Mail als eigene App fürs iPhone

Die GMX Mail Applikation (App Store-Link) ist erst am 2. April erschienen und hat vor wenigen Stunden das erste Update bekommen.

GMX ist einer der meistbenutzten E-Mail-Anbieter Deutschlands und ist nun mit eigener App vertreten. Die App ist natürlich kostenlos und kann mit einer durchschnittlichen Bewertung mit 4,5 von 5 Sternen überzeugen.

Die GMX-App bietet einen sicheren Zugriff zu allen E-Mails sowie allen Ordnern. Damit das Konto auf dem iPhone aktiviert werden kann, müssen nur die Login-Daten eingegeben werden und schon ist man online. Die manchmal etwas nervige Einrichtung unter Apples Mail-Programm fällt somit weg.

Außerdem stehen alle Kontakte aus dem GMX Adressbuch auch auf dem iPhone zur Verfügung. Mit dem gestrigen Update kann man nun in der App direkt neue Ordner anlegen, diese löschen oder bearbeiten.

Nicht nur GMX bietet seinen Nutzer eine eigene App, sondern auch ein großer E-Mail-Anbieter mit dem Namen web.de (App Store-Link). Hier sind die Funktionen ziemlich ähnlich, doch die Web.de-App gibt es schon seit Mai letzen Jahres.

Was uns nicht ganz klar wird: Warum soll man eine solche E-Mail-App benutzen, wenn ohnehin ein passendes Programm mit an Bord ist, mit dem man sogar unterschiedliche Anbieter auf einmal verwalten kann? Vielleicht könnt ihr es uns aus Nutzersicht erläutern.

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Für Kinder: Tier-Puzzle derzeit kostenlos

Eine der vielen Apps von Heyduda! ist derzeit kostenlos. Es handelt sich um Heyduda! Tier Puzzle für Kinder (App Store-Link).

Das Puzzle-Spiel für die junge Generation ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone, iPod Touch und iPad installiert werden. Alle Grafiken sind hochauflösend, so dass man grafisch etwas geboten bekommt.

Wie der Name schon vermuten lässt, müssen in der App Tiere gepuzzelt werden. Insgesamt stehen zwar nur sieben Tiere zur Verfügung, aber um einen Eindruck der Apps von der zeec GmbH zu bekommen, reicht es allemal.

Die einzelnen Puzzleteile werden einfach mit dem Finger an die richtige Position geführt. Befindet sich ein Teil fast am richtigen Ort erscheint ein akustisches Signal und das Puzzleteil fügt sich in das Bild hinein. Hat man das Tier richtig zusammengesetzt gibt es noch das passende Geräusch von sich.

Dieser Artikel richtet sich eher an die Eltern, die ihre Kinder lieber mit dem iPad spielen lassen, als es vor den Fernseher zu setzen. Natürlich bleibt jedem selbst überlassen, wie er das handhaben möchte.

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EA reduziert Dead Space und Bad Company 2

Ohne große Worte wollen wir euch auf zwei weitere Preisreduzierungen von Electronic Arts aufmerksam machen.

Wer bei den zwei neuen Action-Titeln von EA Games noch nicht zugeschlagen hat, bekommt nun eine Chance etwas Geld zu sparen. Für Fans von Monstern und Zombies gibt es Dead Space auf dem iPhone (App Store-Link) erstmals vergünstigt zu haben, man spart 1,50 Euro und muss nur noch 3,99 Euro bezahlen. Ein Video der baugleichen iPad-Version findet ihr hier.

Ebenfalls ordentlich zur Sache geht es in Battlefield: Bad Company 2 (App Store-Link). Hier fällt der Preis sogar von 3,99 auf 2,39 Euro, für ein Spiel mit 14 Missionen und einem Multiplayer-Modus ist das nichts. Unser Youtube-Video vom Spielverlauf haben wir euch im Anhang an diese News eingebettet.

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Galaxy on Fire 2: Die Entwicklung geht weiter

Galaxy on Fire 2 gehörte in der Vergangenheit leider zu den Titel, für die meist nicht genug Zeit zum Spielen blieb.

Wir sind nach wie vor von der Qualität des Spiels begeistert. Mit seinen großen Welten und der tollen Grafik hat sich Galaxy on Fire 2 (App Store-Link) aber leider nicht zum absoluten Bestseller entwickelt, die Top-10 der Charts sind fest in Casual-Game-Hand.

Nun gibt es Neuigkeiten aus der Fishlabs-Entwicklerschmiede. Die Hamburger Firma arbeitet schon seit einiger Zeit an einem Add-On für den Weltraum-Kracher, das noch in diesem Monat im App Store erscheinen soll. Am 28. April soll es soweit sein, es sind also nicht einmal mehr drei Wochen.

Wie wir bereits erfahrenen konnten, wir das Add-On nicht kostenlos erhältlich sein, sondern muss zusätzlich zum eigentlichen Spiel gekauft werden. Neben einer Auswahl neuer Schiffe, Systeme, Stationen, mächtigen Waffen und Gegenständen, beinhaltet das Add-On Valkyrie einen vollkommen neuen epischen Handlungsstrang und Spieler können erstmals auch eine eigene Station besitzen.

Man darf also gespannt sein, was für Dinge sich Fishlabs alles für den Spieler einfallen lassen wird. Am kommenden Freitag wird es bereits nähere Informationen zu Valkyrie geben.

Und wer keine Lust hat, Geld auszugeben, wird Galaxy on Fire 2 trotzdem noch einmal heraus kramen müssen. Neben dem Add-On wird es ein kostenloses Update geben, das unter anderem die Grafik verbessert und ein paar neue Schiffe liefert.

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Schlaumeier-App: Dr. Reichels IQ Test

Wer immer schon meinte, ganz bestimmt hochbegabt und superschlau zu sein, sollte vorher vielleicht zur App Dr. Reichels IQ Test (App Store-Link) greifen.

Auch wenn der IQ (Intelligenzquotient) längst nicht alles über die ganzheitlichen Fähigkeiten einer Person aussagt, kann doch ein erster Anhaltspunkt zur geistigen Intelligenz gefunden werden. Natürlich ist die App zwar seriös, aber kann dennoch einen richtigen IQ-Test beim Arzt oder Psychologen keinesfalls ersetzen. Nutzer berichten allerdings von einer akkuraten Ermittlung, die ihren professionell ermittelten IQ-Testergebnissen sehr nahe kamen.

Die App kann seit dem 6. April für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden und ist fürs iPhone und den iPod Touch gedacht. Für das iPad muss man leider  eine zusätzliche HD-Version für 2,99 Euro käuflich erwerben. In der Beschreibung der App steht deutlich vermerkt, dass der Test zur einmaligen Anwendung konzipiert wurde und wohl nur dann wirklich aussagekräftige Ergebnisse liefert. Ob einem das 2,39 beziehungsweise 2,99 Euro wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Immerhin ist die App klar strukturiert und sehr leicht zu bedienen. In einem Hauptmenü kann man gleich mit dem Test beginnen, oder aber noch Einstellungen vornehmen oder sich Informationen zum IQ und diesem Test ansehen. Die Hersteller empfehlen für den Test, sich 45 Minuten an einen ruhigen Platz zu begeben, um sich den Aufgaben voll und ganz widmen zu können, ohne abgelenkt zu werden.

Mit einem Klick auf „Test starten“ geht es dann auch schon los. Die Dauer von ca. 45 Minuten ist mit der relativ hohen Anzahl an Aufgaben begründet, so finden sich 70 verschiedene Tasks aus 13 Kategorien, z.B. Anagramme, Zahlenreihen, Textaufgaben oder Faltvorlagen. Zu Beginn jeder Kategorie wird einem das Prinzip anhand einer Beispielaufgabe verdeutlicht. Für jede Kategorie steht eine bestimmte Zeit zur Verfügung – schafft man es nicht, während der vorgegebenen Zeit alle Aufgaben zu bewältigen, wird einem mitgeteilt, dass das ganz normal sei und man sich deswegen keine Sorgen machen sollte.

Hat man dann nach etwa 45 Minuten auch die letzten Gehirnzellen in Wallung gebracht, wird einem nach Vollendung aller Aufgaben das Resultat in Form des ungefähren IQs präsentiert. Im Anschluss daran kann man auch seine Fehler einsehen. Besonders vorteilhaft hier: sollte man den Test nicht zu Ende führen können oder eine Pause benötigen, erinnert sich die App beim erneuten Start, dass bereits ein Test im Gang ist und fragt, ob man diesen fortsetzen möchte. Man kann also auch in Etappen die Aufgaben lösen.

Was mich persönlich sehr irritiert hat, waren die Aussagen einiger Rezensenten im App Store. Es wurde des öfteren berichtet, dass man pro Person den Test nur einmalig durchführen kann. Ich habe es ausprobiert und kann berichten, dass das nicht stimmt. Selbst mit der Eingabe der gleichen Daten am Anfang (Name und Alter) konnte ich den Test mehrmalig starten – die ohnehin ungefähren Ergebnisse sind so natürlich noch ungenauer.

An der App gibt es eigentlich nichts zu bemängeln: man kauft einen IQ Test und bekommt einen solchen. Für empfindliche Nutzer empfiehlt es sich jedoch, während des Tests die Hintergrundmusik auszuschalten. Auch wenn die sphärischen Klänge laut Entwickler dazu gedacht sind, die Konzentration zu fördern – bei mir bewirkten sie eher das Gegenteil.

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iShredder: Daten sicher vom iPhone löschen

Was macht ihr eigentlich vor dem Weiterverkauf eures alten iPhones? Alle Daten löschen? Sind sie dann wirklich weg?

Vor dem Verkauf des alten iPhones (oder iPod Touch und iPad) werden viele Nutzer ihr Gerät sicher auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Damit sind die privaten Daten wie App-Downloads und Fotos zwar nicht mehr direkt sichtbar, doch mit dem richtigen Werkzeug lassen sich diese Daten einfach wieder herstellen.

„Viele Anwender vertrauen ihren Geräten ihr ganzes Leben an. Private Fotos, Bank-PINs und vertrauliche Kontakte: All diese Daten sollten nicht in fremde Hände gelangen“, berichtet Christopher Bon, Geschäftsführer der Firma ProtectStar.

Damit die privaten Daten wirklich privat bleiben, hat ProtectStar eine Gratis-Applikation für das iPhone entwickelt, die auf den Namen iShredder Free (App Store-Link) hört. „Damit wird der freie Flash-Speicher der Geräte gelöscht – und zwar so, dass anschließend niemand mehr dazu in der Lage ist, diese Daten wieder herzustellen.“

Leider gibt es auch bei dieser App einen Haken: Aufgrund von Restriktionen kann die App keine Dateien löschen, sondern lediglich den freien Speicher mit unbrauchbarem Code überschreiben. Zuvor muss man noch selbst Hand anlegen.

Und das geht am besten so: Man setzt sein iOS-Gerät auf die Werkseinstellungen zurück und verbindet sich dann noch einmal mit dem App Store. Dort lädt man lediglich den iShredder herunter und überschreibt dann den leeren Speicherplatz, um das Gerät danach erneut zurück zu setzen. Wenn man wirklich ganz sicher gehen will, ändert man danach noch sein iTunes-Passwort.

iShredder von ProtectStar ist sicherlich ein Tool, das man im Hinterkopf behalten sollte. Schließlich hat es noch nie geschadet, wenn man wirklich auf Nummer sicher geht.

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Gratis laden: SEGA-Spiel ChuChu Rocket!

Heute gibt es mal wieder einen Klassiker: ChuChu Rocket! (App Store-Link) für das iPhone.

In dieser App müssen die kleinen ChuChus vor den bösen Katzen gerettet werden. In insgesamt 145 Leveln müssen die ChuChus die Rakete erreichen um fliehen zu können. Dabei stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

Jedes Level ist einzigartig und muss anders gelöst werden. Auf der linken Seite stehen Pfeile bereit, die den Weg der ChuChus beeinflussen. Diese werden auf dem großen Feld platziert, wenn ein ChuChu dieses passiert wird seine Richtung geändert.

ChuChu Rocket bietet zudem einen Multiplayer-Modus an. Zum einem kann man lokal gegen Freunde antreten oder einfach online über das Game Center spielen. Insgesamt stehen hier 25 Mehrspieler-Level zur Verfügung.

Die App ChuChu Rocket! kostet sonst 2,39 Euro und ist noch für kurze Zeit gratis. Leider wurde die iPad-Version (App Store-Link) nicht reduziert und schlägt weiterhin mit 3,99 Euro zu Buche. Hat jemand von euch das Spiel früher auf einer Sega-Konsole gespielt?

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Sky Go 2.0: Nach Update alles besser? (Update)

Sky hat nicht nur den Namen der iPad-Applikation geändert, sondern auch einige Optimierungen für iPhone- und iPad-Nutzer durchgeführt.

Wer die Sky-App (iPhone/iPad) nutzt, wird auch mit den Problemen der Software vertraut sein. Immer wieder bricht die Verbindung ab, immer wieder kann man die App überhaupt nicht starten. Wenn man sich jetzt überlegt, dass Sky für diesen Dienst ab dem 18. April 12 Euro kassieren will (natürlich im Jahres-Abo) – nein, Danke.

Aber nun zum Update: Vielleicht hat sich ja alles geändert, die App läuft rund und man hat Freude beim Ansehen von großen Sport-Events. Also gleich noch im Bett die App aktualisiert und auf dem iPad Formel 1 schauen – denkste…

Als ich die App direkt starten wollte, bekam ich außer dem Startbildschirm nichts zu sehen, mal wieder ein Absturz. Auch ein Neustart des iPads hat nichts genutzt.

Gerne hätten wir euch über die neuen Funktionen der Version 2.0 informiert. Schließlich hat man die Sport Clips für jeden zugänglich gemacht, eine Option geschaffen, gleichzeitig auf Datencenter und laufendes Programm zuzugreifen und die Performance und Funktionalität optimiert.

Gerne würden wir erfahren, wer von euch das Update ebenfalls geladen hat. Welche Erfahrungen durftet ihr machen? Ist die App euch 12 Euro im Monat wert?

Update: Wie einige User schnell festgestellt haben, ist die App nicht mehr im App Store vorhanden. Warum die App nun komplett entfernt wurde wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht, aber vielleicht haben die Entwickler selbst festgestellt, dass eine nicht richtig funktionierende App einfach keinen Sinn macht.

Update 2: Die App ist wieder im Store verfügbar, allerdings in der gleichen Version. Es hat sich also rein gar nichts getan. Wir raten definitiv von der App und vom Abo ab!

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LocationAlarm: Ortsbezogene Erinnerungen kostenlos

Die sonst 79 Cent teure App ist nur für kurze Zeit gratis zu bekommen.

In der Vergangenheit hatten wir schon über eine ähnliche App berichtet, allerdings gab es dort ein paar Probleme mit dem Preis, da er anscheinend willkürlich geändert wurde. LocationAlarm (App Store-Link) ist nun zum dritten Mal kostenlos zu haben, wer solch eine App sucht, sollte zuschlagen.

Die App an sich ist ziemlich simpel aufgebaut und ist somit einfach zu bedienen. Der Startbildschirm zeigt alle aktiven beziehungsweise daktivierten Erinnerungen mit Ort, Notiz und deren Radius an.

LocationAlarm gibt immer dann Geräusche von sich, wenn man sich dem eingestellten Standpunkt nähert. Hat man den Standpunkt auf ein Supermarkt verlegt mit der Erinnerung „Kaufe Milch und Eier“, wird sich das iPhone melden, wenn man sich in der Nähe befindet.

Die Vorteile zu herkömmlichen Erinnerungen liegen auf der Hand: Das iPhone erinnert uns an eine Aufgabe als wir unterwegs sind, diese wird gelesen aber schnell wieder weggedrückt. Ist man dann zu Hause hat man die Erinnerung längst vergessen. Mit LocationAlarm wird man am richtigen Ort informiert, damit man die Aufgabe direkt ausführen kann.

Wie lange das Angebot gilt, können wir leider nicht sagen, doch man sollte nicht zu lange überlegen.

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Neues Tiger Woods erstmals reduziert zu haben

In der vergangenen Woche haben wir Tiger Woods PGA Tour 12 getestet, nun ist es zum ersten Mal reduziert.

Mittlerweile ist es wirklich so: Früher oder später wird jede iPhone-Applikation irgendwann mal reduziert. Auch bei Tiger Woods PGA Tour 12 (App Store-Link) ist es nun so weit: Nicht einmal zwei Wochen nach dem Release fällt der Preis von 5,49 auf 3,99 Euro.

In unserem Test hat Tiger Woods gute vier von fünf Sternen erreicht, vor allem Golf-Spieler sollten natürlich auf ihre Kosten kommen. Wer sonst nichts mit der kleinen weißen Kugel und den langen grünen Wiesen am Hut hat, ist unter Umständen schnell gelangweilt.

In den vier verschiedenen Spielmodi kann man selbstverständlich seinen eigenen Golfer aufbauen oder einfach eine Runde mit Tiger oder einem anderen PGA-Golfer spielen. Noch dazu gibt es 20 Mini-Spiele und eine Facebook-Challenge.

Grafisch ist Tiger Woods PGA Tour 12 von Electronic Arts ebenfalls gelungen, auch auf dem iPad kann es sich sehen lassen. Hier ist leider keine Preisreduzierung vorgenommen werden, man zahlt weiterhin 7,99 Euro. Dafür kann man bei der iPhone-App 1,50 Euro sparen – vielleicht reicht das ja, um zuzuschlagen.

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App-Update spendiert Unity Remote neue Funktionen

Es gibt Neuigkeiten zur Unity Remote von Gear4. Die dazugehörige App wurde aktualisiert.

Was die Unity Remote kann und was die Unity Remote nicht kann, könnt ihr in unserem Testbericht aus dem Februar lesen. Kurz zusammengefasst: Es lassen sich beinahe alle Geräte der Heimeletronik steuern, egal ob Fernseher, BluRay-Player oder Hifi-Anlage. Das einzige Problem bei der Steuerung über iPhone und iPad: Wenn die Bluetooth-Verbindung unterbrochen wird, muss man die Verbindung später wieder manuell herstellen.

Der große Vorteil: Per App-Update kann der Hersteller immer wieder neue Funktionen hinzufügen, denn der Empfänger und Verteiler wird als Basis ja nicht angetastet. Kurz nachdem es die Aktualisierung zur Universal-App gab, sind jetzt wieder Neuerungen verfügbar.

TV-Süchtige können jetzt, statt bisher neun, eine unbegrenzte Anzahl an Favoriten speichern. So kann der Nutzer mit nur einem Antippen des entsprechenden Sender-Icons auf dem Apple-Gerät nahtlos zwischen den Kanälen zappen.

Durch die Optimierung der App, wurde auch der Speicherverbrauch minimiert, um die Reaktionszeit schneller zu machen. Das Wechseln zwischen dem Fernseher und dem DVD-Player oder anderen Geräten ist jetzt noch ein wenig schneller und einfacher.

Und das kann sicher keine andere Fernbedienung in diesem Preissegment: Die Symbole der Schlüsselfunktionen können mit eigenen Bildern personalisiert werden. Bei Amazon gibt es die Unity Remote für knapp 80 Euro – wir sind schon gespannt, welche Funktionen demnächst noch hinzugefügt werden.

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Für Gitarristen: Songsterr statt 7,99 nur 79 Cent

Nein, wir haben uns in der Überschrift nicht verschrieben – die App heißt wirklich so.

Wenn man der Beschreibung Glauben schenken kann, sollte das Angebot eigentlich nur am 5. April gelten, doch die App liegt immer noch bei 79 Cent.

Songsterr (App Store-Link) bietet über 300.000 Gitarren-, Bass- und Schlagzeug-Tabs an, wovon 70.000 mit einem realistischen Playback hinterlegt sind. Hier sollte eigentlich fast jeder ein Lied finden, was er gerne nachspielen möchte, wenn man nicht den außergewöhnlichsten Musikgeschmack hat.

Zudem kann man sich die Tabs nach der Beliebtheit sortieren lassen – natürlich steht auch eine Suche bereit.

Wie lange das Angebot noch gelten wird, können wir nicht sagen, da der Endtermin eigentlich schon überschritten wurde. Wer also mit Songsterr üben möchte, sollte sich schnell überlegen, ob er den Kauf tätigt oder eben nicht. Danke an Michael für den Hinweis.

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Flick Golf bis Sonntag für 79 Cent

Mit Real Golf und Tiger Woods (Testbericht) gibt es zwei Golf-Simulationen im App Store. Aber was ist mit dem Spaß für Zwischendurch?

Hier können wir euch Flick Golf (iPhone/iPad) ans Herz legen. In dem kleinen Spiel geht es nicht wirklich um Golf. Obwohl, irgendwie ja schon. Ihr müsst jedenfalls versuchen, eure Abschläge möglichst nah an die Fahne zu setzen.

Bis zum kommenden Sonntag gibt es es Flick Golf für gerade einmal 79 Cent. Die iPhone-Version hat zuvor 1,59 Euro gekostet, für Flick Golf HD hat man sogar 3,99 Euro investieren müssen.

Die einzelnen Golfkurse sind in einer ansprechenden 3D-Grafik gestaltet, das Game Center ist natürlich auch integriert. Bei seinen Schlägen muss man selbstverständlich auf die Windverhältnisse achten, nachträgliche Korrekturen sind nur über seine Spin-Kontrolle möglich.

Alleine mit dem letzten Update sind drei neue Löcher hinzugefügt worden, außerdem gab es einen neuen Spielmodus. Hier habt ihr unter anderem die Auswahl zwischen Quickshot und World Tour. Aber nicht vergessen: Es handelt sich nicht um ein umfassendes Golf-Spiel, sondern eher um ein Mini-Game für zwischendurch.

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Letzte Chance: iOutBank zum Schnäppchenpreis

Wie vom Entwickler angekündigt, wurde der Preis von iOutBank Pro bis zum 8. April auf 79 Cent gesenkt.

Letzte Chance: Heute Abend könnt ihr iOutBank Pro noch zum Vorzugspreis von 79 Cent laden und damit mehrere Euros sparen. Ein solches Angebot wird es so schnell wohl nicht mehr geben, die Chance sollte man sich nicht entgehen lassen.

Wer bisher noch keine Banking-App sein Eigen nennt, sollte nicht lange fackeln: iOutBank Pro (App Store-Link) für das iPhone und iOutBank für das iPad (App Store-Link) sind zwei empfehlenswerte Banking-Programme, die sonst das zehnfache kosten.

Für das iPhone ist ja auch eine kostenlose Lite-Version (App Store-Link) verfügbar, mit der man ein einziges Konto verwalten kann. In der Pro-Version ist diese Beschränkung natürlich genau so aufgehoben wir in der kostenpflichtigen iPad-App.

Mit iOutBank kann man jedenfalls alle seine Bankgeschäfte online erledigen, wir selbst nutzen die iPhone-App meist dazu, um unterwegs unseren Kontostand zu checken. Und selbst zuhause gehen Überweisungen meist schneller von der Hand als am Computer.

Ihr fragt euch natürlich, wie es um die Sicherheit stehen mag. Ende des letzten Jahres deckte die c’t einige Probleme auf (übrigens nicht nur bei iOutBank), die danach sehr schnell gefixt wurden. Wir sehen nicht mehr Bedenken, als bei normalem Online-Banking. Beachtet werden sollte, dass aus Sicherheitsgründen mindestens iOS 4.0 vorausgesetzt wird.

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