P-Flip: Multitalent mit Solar-Funktion

Kann man mit dem iPhone unabhängig von Steckdosen und USB-Steckplätzen bleiben? Wir wollten es herausfinden.

iPhone-Nutzer, die ihr Smartphone nicht nur in der Hosentasche lassen, sondern auch mal spielen, ein paar Videos nutzen und viel im Internet surfen, werden das Problem kennen: Der Akku des iPhone ist manchmal schneller leer, als es einem lieb ist. Aber wo bekommt man im Notfall Saft her, wenn keine Energiequelle in der Nähe ist?

Dexim hat uns für einen Test freundlicherweise ein P-Flip Foldable Solar Power zur Verfügung gestellt. Wir wollen zunächst den Namen aufschlüsseln: Es handelt sich hierbei um ein faltbares Dock mit integrierten Akku und Solarzellen, das sich für alle iPhone-Modelle eignet. Im Internet kann man dieses Modell ab etwa 55 Euro kaufen, den günstigsten Preis haben wir hier gefunden.

Auf den Rückseiten des Klapp-Docks befindet sich zwei Solarmodule, die das iPhone mit Sonnenenergie versorgen sollen. Was so einfach klingt, hat leider einen Haken – der nicht nur das Modell von Dexim betrifft: Solarzellen dieser Größe sind viel zu klein, um ein iPhone laden zu können.

Daher wird auch nicht das iPhone geladen, sondern ein integrierter Akku, der immerhin eine Kapazität von 2.000 mAh hat. Das reicht locker aus, um das iPhone einmal komplett zu laden und danach, je nach Modell, noch etwas Saft übrig zu haben. In Sachen Geschwindigkeit tut sich hier nichts zu normalen Ladegeräten.

Sonne liefert nicht genug Power
Über drei LED-Leuchten wird angezeigt, wie viel Power noch übrig ist und ob der Akku mit Sonnenenergie geladen wird. Bei typischen Wetterbedingungen und der tief stehenden Sonne ist es uns leider nicht gelungen, den Akku an einem Tag nur mit Sonnenenergie aufzuladen. Zudem sollte man darauf achten, dass die Sonnenstrahlen zuvor nicht durch eine Fensterscheibe müssen und möglichst frontal auf die Solarzellen treffen – im Sommer wird das alles vermutlich besser funktionieren.

Toll finden wir, dass man sein iPhone auch mit Bumper in das Dock bekommt und so unterwegs aufstellen kann, auch auf dem Schreibtisch macht das Dexim-Modell keine schlechte Figur. Die Synchronisation erfolgt über ein mitgeliefertes USB-Kabel, über das der Akku auch einfach geladen werden kann.

Insgesamt ist das Dexim P-Flip Foldable Solar Power eine nette Sache, vor allem Klapp-Funktion, Akku und USB-Synchronisation können überzeugen. Die Solarzellen sind einfach zu klein und liefern zu wenig Energie, damit kämpfen aber alle Hersteller. Im Notfall kann es bei gutem Wetter aber ein sonst nicht mögliches Telefonat erlauben.

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Renne um dein Leben: OvenBreak-Infinity nur heute gratis

Jetzt sind schnelle Finger gefragt: Nur heute kann man die iPhone-App OvenBreak-Infinity kostenlos beziehen.

Eine durchschnittliche Bewertung mit vier von fünf Sternen spricht für sich. Die App OvenBreak-Infinity wird in Kooperation mit einer Webseite nur heute zum kostenlosen Download angeboten.

Das Spiel ist schnell erklärt: Der Lebkuchenmann rennt drauf los und darf nicht in den Abgrund stürzen oder gegen ein Objekt knallen. Um dies zu verhindern gibt es zwei Buttons. Klickt man auf den rechten Button „slidet“ man unter Gegenständen her, drückt man den Jump-Button kann man über Abgründe oder Objekte springen. Auf dem Weg müssen „Jellys“ eingesammelt werden, um die Punktzahl nach oben zu jagen.

Das Spielprinzip ist ein wenig mit Mirrors Edge zu vergleichen. Zudem gibt es eine Anbindung an Apples Game Center, um seinen Highscore mit anderen verlgeichen zu können. Normalerweise kostet OvenBreak-Infinity 1,59 Euro, doch heute muss man nichts dafür zahlen. Aber Vorsicht: Das Spiel kann schnell süchtig machen.

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Hoffnungsvolles Spiel: Gears kommt im März

Crescent Moon Games haben einen weiteren Titel angekündigt, der Gears heißen wird.

Wem Crescent Moon Games vielleicht nichts sagt, aber das Spiel Aralon: Sword and Shadow kennt, weiß nun welcher Entwickler hinter dem angekündigten Titel steckt. Schon der erste Trailer sah vielversprechend aus, doch das nun erschienene Gameplay-Video lässt auf ein tolles Spiel hoffen. Das Spielprinzip ähnelt dem iPhone-Spiel Dark Nebula sehr: In verschiedenen Welten und unterschiedlichen Leveln muss ein Ball über Zahnräder geführt werden, um das Ziel zu erreichen. Dabei muss man Gegenstände einsammeln und das Level schnellstmöglich absolvieren.

Gears soll Anfang März als Universal-App für iPad und iPhone erscheinen. Nun ein kleiner Einblick:

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THINK Quiz: Lustige Raterunden zum kleinen Preis

THINK Quiz ist ein neues Spiel von Ravensburger, das wir direkt einmal durch unsere Testwerkstatt gejagt haben.

Bereits im Laufe der Woche haben wir euch THINK Quiz von Ravensburger vorgestellt, das noch bis zum 4. März zum Einführungspreis von 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden kann und mit 600 + 100 Fragen daherkommt. Ein Großteil der Fragen ist standardmäßig dabei, 100 Fußball-Fragen bekommen leider nur Telekom-Nutzer gratis dazu.

Die einzelnen Fragen sind in drei Kategorien unterteilt, die sich grundlegend voneinander unterscheiden. Multiple Choice-Fragen sind in drei Schwierigkeitsstufen vorhanden und bringen unterschiedlich viele Punkte, wenn man aus den drei Möglichkeiten die richtige Antwort herausfischt. Beim Fragentyp Erster muss das zeitlich vor dem anderen liegende Fakt geklickt werden und im Finale muss man sieben Begriffe sortieren.

Nachdem eine Frage gestellt worden ist, beginnt die Punktzahl vom Ursprungswert langsam rückwärts zu laufen, wer schnell antwortet bekommt also die meisten Punkte. Wenn eine Frage falsch beantwortet wurde, geht man komplett leer aus.

Bisher klingt das alles nicht besonders einzigartig. Doch es ist der Charme und die Unbefangenheit der Fragestellungen, die das THINK Quiz so besonders machen. Kleine Kostprobe gefällig. Das Thema: „Der Sparzwang nimmt kein Ende! Jetzt sollen sogar Wochentage eingespart werden!“ Und die folgende Frage: „Wenn künftig nur noch bei Vollmond Montag ist, wann ist dann immer Montag? Alle 29,5 Tage, alle 30,2 Tage oder alle 31 Tage?“

Nach der Frage gibt es natürlich die passende Erklärung, die ebenfalls locker flockig präsentiert wird. Wir fühlen uns sehr stark an den Klassiker „You Don’t Know Jack“ erinnert, der uns früher schon sehr viel Freude bereitet hat.

Aber da war doch was: Klar, es fehlt der Sprecher, aber auf den kann man auch verzichten, sein iPhone kann man ja auch nicht überall aufdrehen. Für die volle Punktzahl fehlt ein Multiplayer-Modus, in dem man gemeinsam an einem iPhone oder über eine Funkverbindung gegen Freunde antreten kann.

THINK Quiz macht auf jeden Fall Spaß und ist amüsant, immer mal für eine Runde gut. Nach dem Einführungszeitraum wird die App 2,39 Euro kosten, also ab dem 4. März. Ravensburger will außerdem weitere Fragenpakete nachreichen, die jeweils 79 Cent kosten sollen und 200 Fragen enthalten. Das klingt nach einem fairen Deal.

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Schnäppchen? Sygic-Navis stark reduziert

Gestern Abend haben uns noch einige Anfragen bezüglich der reduzierten Sygic Aura Navi-Lösungen für das iPhone und iPad erreicht.

Wir haben die betreffenden Apps noch nicht selbst getestet und waren bisher nur mit Navigon und TomTom unterwegs (einen kleinen Vergleich gibt es in der kommenden Woche). Sygic verkauft an diesem Wochenende seine Navis deutlich günstiger als zuvor, wer am letzten Wochenende bei den beiden Marktführern nicht zugeschlagen hat, kann vielleicht jetzt ein Schnäppchen machen.

Die D-A-CH-Version ist mit 9,99 Euro (leider ist der Preis wieder auf 19,99 Euro gestiegen) wirklich günstig, für zwei Euro mehr bekommt man schon die Europa-Version – es sind Ersparnisse von über 50 Prozent möglich. Wie gesagt: Wir haben die Apps nicht getestet, empfehlen euch aber das etwas ältere Youtube-Video anzusehen, das wir im Anschluss eingebettet haben.

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Tap-Translate: Schneller Safari-Helfer

Google Translate war nur der Anfang. Auch unabhängige Entwickler haben tolle Übersetzung-Apps zu bieten.

Der Entwickler Ronen Drihem hat eine interessante App entwickelt, mit der sich Wörter, Absätze oder ganze Webseiten im Handumdrehen übersetzen lassen, dabei werden alle wichtigen Sprachen unterstützt, welche das genau sind, könnt ihr in der Artikelbeschreibung im App Store lesen.

Tap-Translate kann für 1,59 Euro auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Starten muss man das Programm eigentlich nur einmal, um das mitgelieferte Javascript-Bookmark in Safari oder einen anderen Browser (zum Beispiel iCab Mobile) zu übertragen.

Wenn man dann auf ein Wort klickt, öffnet sich ein kleines gelbes Fenster mit der Übersetzung und weiteren Optionen. Ein Klick genügt, um den Absatz oder die ganze Seite übersetzen, sogar vorlesen lassen ist möglich.

Der Clou: Über iTunes könnt ihr das generierte Lesezeichen sogar auf euren Mac übertragen und die Funktion im Desktop-Safari nutzen. Wie das kleine Tool eingerichtet wird, könnt ihr auch im eingebetteten Safari sehen.

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Flash-Videos mit dem VideoBrowser abspielen

Erst gestern hatten wir euch daran erinnert, dass der Skyfire Browser reduziert angeboten wird.

In unserem Test hat der Skyfire Browser allerdings nicht so gut abgeschnitten, denn es wurden kaum Flash-Videos wiedergegeben. Eine Alternative dazu wäre vielleicht der VideoBrowser, den es für iPhone und iPad gibt. Welche Seiten unterstützt werden und wie die Qualität der Videos ist, zeigt unser kleines Test-Video:

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Erster Eindruck: Gratis-App der Polizei NRW

Am 17. Februar ist Polizei NRW im App Store erschienen. In der kostenlosen iPhone-Applikation des Landes und der Polizei werdet ihr mit aktuellen Informationen, Polizeiberichten und Fahndungen versorgt, sogar inklusive Push-Meldungen und Umkreissuche. Wir hoffen, dass auch andere Bundesländer oder das gesamte Bundesgebiet nachzieht. Einen ersten Eindruck der App haben wir euch als Video angefertigt.

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Shady Puzzles: Nettes Spiel zum Nulltarif (Update)

Klein, aber fein und zudem noch kostenlos zu haben. Wir wollen euch ein kleines Puzzle vorstellen.

Bei dem Titel Shady Puzzles: Super Awesome Compilation Edition mag man ja auch den ersten Blick nicht davon ausgehen, dass es sich um ein gutes Spiel handelt. Weit gefehlt: Das kleine Puzzle ist schnell durchschaut und bietet einen umfangreichen Spielspaß, den sich die Entwickler normalerweise mit 1,59 Euro bezahlen lassen.

Insgesamt gibt es 156 Level, von denen die ersten natürlich recht einfach sind und der Erklärung des Spiels dienen. Auf einem rechteckigen Spielfeld müssen die richtigen Kästchen von euch angekreuzt werden, welche das sind, verraten die Zahlen am Rand.

Wir haben schon einige Level angespielt und wurden nach wenigen Runden mit netten Extras überrascht. Manche Level muss man zum Beispiel in einer vorgegebenen Zeit erledigen oder darf keinen einzigen Fehler machen.

Seit dem Release im Juli hat das iPhone-Spiel Shady Puzzles insgesamt acht Updates erhalten, weitere sind in Planung und sollen neue Level mitbringen. Wie lange die Gratis-Aktion andauern wird, ist nicht bekannt.

Update: Die zuvor 2,39 Euro teure iPad-Version ist jetzt ebenfalls kostenlos zu haben. Viel Spaß.

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Infinight: Gruseliges 2D-Adventure mit Multiplayer

Während Gameloft & Co auf 3D-Spiele setzen zeigt eine kleine Firma, dass es auch ohne tolle Grafik geht.

Das leider nur in englischer Sprache erhältliche Spiel Infinight ist erst vor drei Tagen im App Store erschienen und wird derzeit zu einem Einführungspreis von 79 Cent angeboten, wobei wir leider nicht wissen, wie lange diese Aktion andauern wird. Grafisch solltet ihr nichts besonderes erwarten, alles ist in 2D gestaltet und ihr schaut stets von oben auf euren Charakter hinab.

In 50 verschiedenen Level müssen 122 Kassetten gesammelt werden, die Story hinter dem Spiel wird so nach und nach aufgedeckt. Zu schnell solltet ihr allerdings nicht spielen, in Level 35 steckt nach Angaben der Entwickler ein Fehler, an dessen Behebung man allerdings schon arbeitet.

Das Rätselspiel ist in einer dunklen Grafik gehalten, die ab und zu für ein gruseliges Erlebnis sorgt. In diesem Adventure rennt ihr nicht wild durch die Gegend und bekämpft Gegner, sondern müsst viel öfter Knobeln und kleine Rätsel lösen.

Einen kleinen Einblick in Infinight soll euch das folgende Video verschaffen. Dort nicht zu sehen ist der hier vorgestellte Multiplayer-Modus, in dem ihr euren Mitspieler durch die Dunkelheit jagt oder vor eurem Verfolger flüchten müsst. Ein Update zur iPad-Unterstützung via Universal-App ist bereits in der Mache.

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Facebook Messenger: Problemlos chatten und anrufen

Der von uns bereits kurz vorgestellte Facebook Messenger ist jetzt im App Store verfügbar.

Die 2,39 Euro teure iPhone-Applikation ist mit ihren 8 MB schnell auf das Gerät geladen und kommt in einem schlichten Design daher. Alle Einstellungen werden in den iPhone-Einstellungen unter dem Punkt Apps versteckt, hier solltet ihr auf jeden Fall einen Blick herein werfen, um etwa eure Push-Einstellungen vorzunehmen.

Mit E-Mail-Adresse und Passwort loggt man sich schnell ein, natürlich muss man der App Zugriff auf die allgemeinen persönlichen Daten freigeben, so wie es bei jeder Facebook-App der Fall ist. Der App-Entwickler will allerdings keine Daten an Dritte weitergeben.

Das schlichte und nicht überladene Design der App gefällt uns recht gut, Kontakte können schnell ausgewählt und kontaktiert werden. Und hier liegt schon die Besonderheit: Man kann Desktop-Kontakte oder andere Nutzer der App anrufen. Als Desktop-Nutzer bekommt man dann einen Link geschickt, den man aufrufen muss, um die Verbindung zu aktivieren. Die Soundqualität über WLAN war bei unserem ersten Test gut, ist aber natürlich immer abhängig von der Konfiguration des PCs auf der anderen Seite.

Neben dem normalen Chat ist es auch möglich, Fotos zu versenden. Hier werden die Bilder anonym auf einer Server geladen und dort einen Monat gespeichert, der Kontakt kann sie über einen Link herunterladen. Was den Datenschutz angeht, sicher nicht das Gelbe vom Ei. Bevor wir eine Diskussion lostreten: Entweder man akzeptiert es oder lässt es gleich ganz bleiben.

Für eine erste Version ist der Facebook Messenger jedenfalls gelungen und bietet einige Extras, in deren Genuss man sonst nicht kommt. Wünschenswert wären Features wie Videotelefonie oder ähnliches, wir sind gespannt, was da noch kommt.

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Dr. Kawashima: Gehirntrainer momentan für 79 Cent

Der gute alte Dr. Kawashima ist der Urvater unter den Gehirnjoggern und aktuell für 79 Cent zu haben.

Dr. Kawashima haben wir wohl schon alle mal irgendwo in der TV-Werbung oder vermutlich auf einem Nintendo DS gesehen. Die iPhone- oder iPad-Nutzer haben dabei Glück: Sie müssen nicht so viel Geld ausgeben, um den Gehirntrainer auf ihr Gerät zu bekommen.

Für das iPhone ist Gehirnjoggen mit Dr. Kawashima schon seit einer Woche reduziert und kostet statt zuletzt 3,99 Euro nur noch die erwähnten 79 Cent. Auch der Nachfolger Mehr Gehirn Joggen mit Dr. Kawashima (Warum schreibt Namco die Apps eigentlich anders?) ist momentan auf 79 Cent reduziert.

Auf dem iPad ist lediglich der zweite Teil verfügbar, den ihr hier für ebenfalls reduzierte 79 Cent laden könnt. Grundsätzlich unterscheiden sich die Apps nicht voneinander, überall gibt es zahlreiche Übungen, die das Gehirn fordern sollen.

Wer daran gefallen findet, wird mit Dr. Kawashina jedenfalls gut bedient – da die Apps aber allesamt nicht herausragend bewertet sind, würden wir nicht mehr als 79 Cent ausgeben. Selbst angespielt haben wir nur den ersten Teil und waren eigentlich recht zufrieden, es hätten vielleicht nur mehr Trainingsarten geben dürfen.

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Für Sternengucker: Universal-App Redshift Astronomie

Einige kennen die App vielleicht schon aus einer der kurzen iPad-Werbespots. Jetzt wollen auch wir euch zum Sterne gucken animieren.

Mit 9,99 Euro ist die Universal-App des United Soft Media Verlags für iPhone und iPad nicht gerade ein Schnäppchen unter den Programmen fürs iDevice. Wer jedoch die knapp 10 Euro investiert, kann schnell zum Himmelskörper-Experten avancieren.

Redshift Astronomie unterstützt das Retina-Display des iPhone 4 und zeigt so kurz nach dem Start gestochen scharf den Nachthimmel mitsamt allen Planeten, Monden und Sternbildern einer bestimmten Position. Diese lässt sich in den Einstellungen auf mehrere Arten bestimmen: natürlich per Ortungsdienst, aber auch anhand der Zeitzone oder einer nahen Großstadt (für Deutschland zum Beispiel Berlin, Hamburg oder auch München). Ist die Position bestimmt worden, erscheint der dazugehörige wunderschön anzuschauende Sternenhimmel.

Viele Einstellungen
Über mehrere Menüs kann man nicht nur nach bestimmten Galaxien, Sternen oder Sternbildern suchen (diese werden dann in 3D angezeigt), sondern auch verschiedenste Variablen zur optimalsten Ansicht auswählen. Dazu gehört unter anderem eine spezielle Nachtansicht oder die Möglichkeit, eine Geräuschkulisse wie Grillenzirpen oder Nachtigallengezwitscher hinzuzuschalten. Auch das Panorama für den Horizont läßt sich anpassen, so z.B. eine Stadt-, Gebirge- oder Feldansicht.

Interessant gestaltet sich auch die Funktion des Himmelsscans. Einmal eingeschaltet, bewegt sich die Himmelsansicht je nach Position bzw. Haltung des Geräts. Neigt man es in einem bestimmten Winkel, kann mit Hilfe des verbauten Gyrosensors erkannt werden, welche Sterne zu sehen sein sollen. Dreht man sich etwa um die eigene Achse, tut die Ansicht auf dem Screen selbiges.

Atemberaubende 3D-Fahrten
Das unserer Meinung nach lohnenswerteste an Redshift Astronomie sind jedoch die dreidimensional dargestellten „Kamerafahrten“: man entscheidet sich für einen Planeten, zum Beispiel die Erde oder die Sonne, und wird dann quer durch alle Galaxien zu diesem Himmelskörper gefahren. So erfährt man nicht nur spielerisch etwas über die Größe und Lage des ausgewählten Planeten, sondern auch über eine zusätzliche Wikipedia-Funktion wissenswerte Informationen. Mit einem Wisch oder dem 2-Finger-Zoom kann man die Ansicht ändern oder den gezeigten Ausschnitt vergrößern.

Einziges Manko – sofern man das überhaupt so bezeichnen darf – ist die Professionalität der App. Wer nicht gerade Experten-Sternengucker ist, wird wahrscheinlich vom Umfang schlichtweg erschlagen: zu viele Informationen, die einen Astronomie-interessierten Menschen mehr verwirren als bei der Sternenbestimmung helfen. Die App wirkt durch ihre Verwendung von unglaublich vielen Zahlen, Variablen und Namen auf den ersten Blick schlichtweg zu kompliziert – Erklärungen findet man vergeblich.

Alles in allem kann Redshift Astronomie jedem Himmelskörper-Bewunderer ans Herz gelegt werden, der sich nicht davor scheut, im wahrsten Sinne des Wortes tiefer in die Materie zu gehen. Und für diesen Umfang sind auch 9,99 Euro sicherlich nicht zuviel verlangt – allerdings fährt man mit den beiden Konkurrenz Apps Solar Walk und Star Walk etwas günstiger.

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App Edition: Zwei Warner Bros.-Filme mit Extras

Warner Bros. will auch im App Store ein wenig Geld verdienen und bietet zwei Filme als App Edition an.

iPhone- und iPad-Besitzer können sich die Universal-Apps zu den Filmen The Dark Knight (Batman) und Inception kostenlos herunterladen, die Filme selbst muss man sich für 7,99 Euro und 14,99 Euro freischalten, was in etwa dem Preis der DVDs entsprechen sollte.

In der Gratis-Version kann man sich die ersten fünf Minuten des Films ansehen, muss dafür aber mit dem Internet verbunden sein. Außerdem hat man Zugriff auf eine Auswahl des Bonusmaterials und kann – eher uninteressant – etwas über den Film auf Facebook und Twitter posten.

Schaltet man den vollen Inhalt frei, kann man sich den Film anschauen oder komplett laden (Speicherbedarf liegt bei rund 2 GB), um ihn später offline zu sehnen. Neben einer Sprachauswahl bekommt man das komplette Bonusmaterial und einige andere kleine Extras, die sich von Film zu Film unterscheiden. Bei Inception sind es zum Beispiel drei bisher unveröffentlichte Soundtracks von Hans Zimmer.

Batman kommt unter anderem mit einem Video-Trivia und Klingeltönen daher, die man sich auf sein Gerät exportieren kann. Insgesamt eine nette Idee, die natürlich den Preis hat – allerdings auch eine interessante Alternative zur DVD, auch wenn man ohne Adapter den Film nicht auf dem Fernseher schauen kann.

Zuletzt noch ein Hinweis zur Gratis-Version: Uns war es nicht möglich die 5-Minuten-Vorschau zu streamen, wir sollten doch bitte unsere Internetverbindung prüfen. Bevor ihr einen Film kauft, solltet ihr hier auf jeden Fall kurz einen Test durchführen. Beachtet bitte auch, dass zum Download der Filme eine WLAN-Verbindung vorhanden sein sollte.

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Kleiner Helfer: Splitter momentan kostenlos

Für die rechenfaulen Nutzer unter uns haben wir eine kleine iPhone-App, die es für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos gibt: Splitter.

Splitter ist schon seit einiger Zeit im App Store vertreten und hat heute ein umfangreiches Update erhalten, das neben einigen kleineren Verbesserungen auch Retina-Grafik und Multitasking mit sich brachte. Die zuvor 2,99 Euro teure App wird nun für unbestimmte Zeit kostenlos angeboten.

Ehrlich gesagt: Die App kann kaum etwas, was man nicht auch mit seinem Köpfchen lösen könnte, aber für man einen kann sie doch ein nützlicher Helfer sein. Zum Beispiel wenn man mit mehreren Personen im Restaurant sitzt und schon vorher klären will, was wohl nachher auf der Rechnung steht und was jeder einzelne zu zahlen hat.

Personen können entweder manuell hinzugefügt oder aus den Kontakten ausgewählt werden. Danach kann man bei jeder Person eine kleine Rechnung durchführen und zum Beispiel die einzelnen Getränke und Speisen addieren. Am Ende wird die Gesamtsumme präsentiert, die auch gleich noch durch die Anzahl der Personen geteilt wird, falls jeder das selbe zahlen soll.

Wir vermissen zwar noch ein paar zusätzliche Informationen, wie etwa weitere Eingabemöglichkeiten für eine einzelne Person. Solange das nur 2 MB große Tool Splitter allerdings kostenlos angeboten wird, kann man ruhig zuschlagen.

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