Lomografie auf dem iPhone: LomoLomo Pro

Analoge Toycams mit Überraschungseffekten erfreuen sich seit geraumer Zeit wieder größter Beliebtheit. Wer sein Kameraequipment mal zu Hause lassen will, sollte definitiv einen Blick auf LomoLomo Pro werfen.

Bevor wir loslegen, wollen wir schnell noch eine Frage klären: Lomografie, was ist das eigentlich? Diese Stilrichtung der Schnappschussfotografie ist vor einigen Jahren wieder groß in Mode gekommen und als krasser Gegenpol zur digitalen – und vor allem professionellen – Fotografie zu sehen: Bilder, die mit billigen Plastikkameras voller Lichtlecks aus der Hüfte aufgenommen werden und ulkigste Effekte wie Vignettierungen am Rand oder extrem hohe Kontraste produzieren. Als Vorbild der Lomografie dient bis heute die sowjetische LOMO, die jedoch zu ihrer Zeit ganz und gar nicht den Anspruch einer hippen Schnappschusskamera inne hatte.

Auch im App Store scheint der Hype um die Lomografie-Kameras um sich gegriffen zu haben. Mit Hipstamatic, Retro Camera Plus und Instagram, um nur einige zu nennen, bieten sich vielfältige Möglichkeiten, seinem Lomo-Hobby nachzukommen. Mit LomoLomo Pro ist eine neue App hinzugekommen, die sogar von Apple unter „neu und beachtenswert“ eingestuft wurde. Aus diesem Grund haben wir uns die 79 Cent teure App geladen und sie auf Herz und Nieren geprüft – lohnt sich der Kauf, oder sollte man besser zu Alternativen greifen?

Auswahl zwischen verschiedenen Kameras
Als Fotografie-Addict und Besitzerin einer Holga-Lomo-Kamera interessiert mich natürlich zu allererst der Umfang und die fotografischen Ergebnisse der App. Das Layout der LomoLomo Pro ist ganz im Retro-Stil gehalten und beinhaltet neben dem eigentlichen Kamerafenster mit kleinem Sucher auch das Auswahlmenü für das Kameraequipment, leider vermissen wir die Retina-Unterstützung für das iPhone 4. In diesem kann man zwischen zwei verschiedenen Kameras (die „Diana“ und die „ActionSampler“, letztere fertigt vier Fotos kurz hintereinander an und setzt diese in einem Foto zusammen) auch die Farblinsen (derer neun) und verschiedene Bilderrahmen (sechs an der Zahl) auswählen.

Hat man sich für eine Kombination aus Kamera, Linse und Rahmen entschieden, geht es zurück ins Kamerafenster, in dem man seine Bilder schießen kann. Wer wirklich spontane Schnappschüsse plant, sollte den Regler zur Bildgröße auf „normal“ setzen, dann dauert die Entwicklung des Fotos nur etwa 5 Sekunden – in hoher Auflösung muss man etwa 11 lange Sekunden bis zum nächsten Shot warten. Die Bildergebnisse können sich sehen lassen: in hoher Auflösung kommt man auf 1936×1936 Pixel, die normale Auflösung bietet allerding nur 800×800 Bildpunkte.

Wer nach der Fotosession noch Lust verspürt, seine Kunstwerke der großen weiten Welt zu präsentieren, kann auf der Lomo Wall Fotos direkt aus der App hochladen. Auch eine Unterstützung für einschlägige soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter wird geboten. Kritik hier: Rezensionen im App Store bemängeln, dass man einmal hochgeladene Fotos nicht mehr löschen kann und diese zudem noch mit Ortungsinformationen versehen sind. Hoffentlich bessern die Entwickler dort bald nach – ich habe aufgrund dieser Infos meine Lomo-Fotos für mich behalten. Zumindest mit dem erstgenannten Problem muss man allerdings bei allen Foto-Hochlade-Apps leben, die Ortungsdienste können im Zweifel in den iOS-Einstellungen deaktiviert werden.

In-App-Käufe trüben den Spaß
Was nicht unerwähnt bleiben sollte, sind die enttäuschenden In-App-Käufe von LomoLomo Pro. Für jeweils 0,79 Euro lassen sich bis zu fünf weitere Kameratypen installieren, unter anderem eine Ultraweitwinkel-Kamera („Fisheye“) und eine TiltShift-Knipse zum Erstellen von miniaturähnlichen Fotos. Rechnet man alle In-App-Käufe zusammen, kostet die LomoLomo Pro plötzlich 4,74 Euro. Ganz gemein ist hier der direkte Vergleich zur kostenlosen LomoLomo-App des gleichen Entwicklers: um dort den vollen Umfang der App zu erlangen, müssen ganze zehn In-App-Käufe getätigt werden, was mit 7,90 Euro zu Buche schlägt. Hier empfiehlt es sich, auf jeden Fall gleich das umfangreichere LomoLomo Pro-Basispaket für 0,79 Euro zu erstehen.

Wie schneidet nun die LomoLomo Pro im Vergleich mit anderen Retro-Kamera-Apps ab? Für wirkliche Knipsfans ist diese App, insbesondere aufgrund ihrer vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, sicherlich zu empfehlen – wer jedoch nicht Unmengen an verschiedenen Linsen und Kameratypen braucht, dem sei zum kostenlosen Einstieg eher die hervorragende Retro Camera Plus angeraten.

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Universal-App Share Board: Gemeinsam arbeiten

Informationen mit gemeinsam mit anderen bearbeiten und teilen? Mit dem Share Board ist das kein Problem.

Die zuletzt 4,99 Euro teure Universal-App Share Board kann heute kostenlos auf iPad und iPhone geladen werden. Aber was kann die App überhaupt? Mit ihr könnt ihr Bilder aus der Fotogalerie öffnen, Anmerkungen einfügen oder bestimmte Stellen markieren. Alternativ kann auch ein weißes Blatt bearbeitet werden.

Das klingt zunächst wenig spektakulär. Per Bluetooth oder Wifi können sich jedoch bis zu vier Geräte miteinander verbinden, so dass man gemeinsam an einem Projekt arbeiten kann. Jeder Teilnehmer erhält eine eigene Farbe für seine Werkzeuge und seinen Text – und kann jederzeit Dinge markieren. In unserem Test funktionierte das alles problemlos.

Wofür man diese Funktionen einsetzt, bleibt euch natürlich überlassen. Entweder hängt man ernsthaft über einem Projekt, fertig zusammen ein Mindmap an oder wirft einen Blick auf Graphen oder Diagramme. Natürlich kann man aber auch Bilder von Freunden öffnen und diese gemeinsam verunstalten…

Wichtig: Wenn ihr die App beendet, solltet ihr euer Board zuvor auf jeden Fall sichern – denn nur so kann man später dort weitermachen, wo man aufgehört hat. Andernfalls sind alle Anmerkungen und Eingaben futsch. Die erstellte „Tafel“ kann aber auch direkt per Mail versendet oder in der Foto-Bibliothek gespeichert werden.

Falls ihr später zusammensitzt und ein Kollege die App nicht kostenlos heruntergeladen hat, muss er sie übrigens nicht unbedingt kaufen. Es wird eine kostenlose Client-App zur Verfügung gestellt, mit der man sich einfach zu anderen Projekten verbinden, aber keine eigenen erstellen kann.

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Der letzte Schrei: Die Fernbedienung für die Frau

Nicht einmal eine Woche im Store und schon auf Platz fünf der meistverkauften Apps – Die Fernbedienung für die Frau.

So etwas hat es bis jetzt nicht gegeben – die erste Fernbedienung für die Frau ist erschienen. Was ihr von der App halten werdet, könnt ihr uns gleich in den Kommentare mitteilen. Aber vorerst eine kurze Erklärung.

Das Prinzip der App ist ziemlich offensichtlich: Mit wenigen Klicks wird das iPhone zum Diktator und befehlt deiner Frau/Freundin was sie zu machen hat. Einige Funktionen sind: Schick‘ Sie aufräumen, spülen, kochen oder einkaufen. Dabei gibt es bisher vier unterschiedliche Stimmen. Franky ist die Standardstimme, der Commander nimmt kein Blatt vor den Mund, der Robotix ist die mechanische Sprecheinheit und Chappy ist das, wie in der Beschreibung genannte, asoziale Eichhörnchen.

Insgesamt warten über 30 Befehle auf dich, außerdem sollen ein paar Schweinerein dabei sein. Für einen kleinen Spaß zwischendurch mag die 79 Cent teure App vielleicht ja ganz nett sein, aber mal ehrlich: Ein wenig verachtend finden wir sie schon. Den meisten Nutzern scheint das ja egal zu sein, denn sonst hätte es die Fernbedienung nicht unter die Top-10 geschafft. Schon ein wenig erschreckend…

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Metro Ski Challenge: Passend zur Ski-WM?

Die Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen ist eröffnet. Da muss es doch auch etwas spielbares für iPad und iPhone geben?

Ski-Fans unter uns sind bestimmt schon über die Ski Challenge gestolpert, die verschiedene Abfahrtspisten als kostenloses Spiel auf Macs und PCs bringt. Auch wir haben schon einige Zeit auf dem weißen Untergrund verbracht und sind aufgrund einer Preisreduzierung auf die Metro Ski Challenge für iPad und iPhone gestoßen.

Die iPhone-Version ist derzeit von 1,59 Euro auf 0,79 Cent heruntergesetzt, auf dem iPad zahlt man 2,39 Euro. Wir haben wirklich viel erwartet und wurden leider schnell enttäuscht – euch soll es nicht so ergehen.

Wie wir finden fehlt im Vergleich zur Computer-Version jegliches Geschiwindigkeitsgefühl und die Schwierigkeit lässt arg zu wünschen übrig. Da hilft es auch nicht, dass Abfahrtsklassiker wie Wengen, Kitzbühel oder eben Garmisch vertreten sind – die dafür notwendinge Zwangsregistrierung, bei den man allerdings „Fake-Daten“ eingeben kann, stört eher weniger.

Metro Ski Challenge können wir höchsten absoluten Ski-Freaks empfehlen. Allen anderen raten wir lieber zum kostenlosen Download der Computer-Version, die es hier gibt.

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Speck Fitted: Schottenlook fürs iPhone 4

Cases für das iPhone 4 gibt es mittlerweile wie Sand am Meer – doch das Speck Fitted Tartan Plaid sticht ganz besonders hervor.

Wer kennt das nicht? Das neue iPhone liegt jungfräulich glänzend vor einem und schreit förmlich danach, mit einer Schutzhülle versehen zu werden. Klickt man sich einmal bei eBay durch die gefühlten 1.348.397 Angebote zum Suchergebnis „iPhone 4 Schutzhülle“, bemerkt man nicht nur gravierende Preis-, sondern spätestens nach dem Erhalt der Ware auch Qualitätsunterschiede. Oft schaut man frustriert im Nachhinein auf das 2,99 Euro teure Case aus China und denkt sich, „You get what you paid for“.

Dass Qualität auch seinen Preis hat, beweist das amerikanische Unternehmen Speck: mit 29,99 Euro (zum Beispiel bei Amazon) oder 19,99 Euro (bei eBay) ist das hauseigene Speck Fitted Tartan Plaid nicht gerade billig. Wer dennoch die knapp 30 Euro für den Schutz des eigenen iPhone 4 investiert, wird für seinen Mut belohnt.

Anders als viele sogenannte „Click-On-Cover“, etwa das Incipio Feather oder das Case-Mate Barely There, besteht das Speck Fitted aus zwei Teilen: einer stabilen Rückseite, in die das iPhone 4 gebettet wird, sowie einem Rahmen, der von oben aufgeklickt wird. Die Rückseite lässt selbstverständlich Platz für die Kameralinse und das Blitzlicht, und auch im Rahmen sind genügend große Aussparungen für den Sleep/Wake-Button, die Kopfhörerbuchse sowie die seitlichen Mute- und An/Aus-Schalter.

Eines der Höhepunkte des Speck Fitted ist sicherlich die originelle Rückseite. Zwar läßt sie keinen Blick mehr auf das obligatorische Apple-Logo zu (wer’s braucht…?), aber kommt mit verschiedenen echten Baumwollstoffbezügen zur Auswahl. In meinem Fall ist dies ein eher gröberer, schwarz-weiß karierter Tartan-Stoff, umgangssprachlich auch „Schottenkaro“ genannt. Dieser wirkt nicht nur hochwertig, sondern ist auch exzellent in den hinteren Rahmen eingearbeitet, so dass keine Überstände oder Stofffasern stören.

Was den ansonsten durchweg positiven Eindruck des Speck-Cases etwas trübt, ist unter anderem die Tatsache, dass Staubreste durch den überstehenden Rahmen kaum mehr vom Display ab-, sondern vielmehr in den Rahmen gewischt werden. Weiterhin lässt sich das Case, einmal angebracht, nur extrem schwer wieder lösen, so dass es für Dockingstation- und KFZ-Halterungs-Besitzer kaum mehr in Frage kommt. Auf der YouTube-Plattform gibt es nicht umsonst schon haufenweise Videobeiträge zum Thema „Wie bekomme ich mein Speck Fitted wieder vom iPhone runter?“.

Alles in allem jedoch ein rundum gelungenes und stilvolles Case, welches das iPhone zwar etwas dicker auftragen, aber auch besser in der Hand liegen lässt. Und den Schutz gibt es – ganz sparsam-schottisch – sogar gratis dazu.

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Gameloft senkt Preise: 13 Spiele für je 79 Cent

Auch Gameloft feiert den Valentinstag. 13 iPhone-Spiele und zwei iPad-Titel sind derzeit reduziert.

79 Cent lautet auch hier das Stichwort. Diverse Spiele sind drastisch reduziert, auch wenn es sich zumeist um etwas ältere Titel handelt, die bereits zu diesem Preis zu haben waren. Einen echten Kracher wird es am 14. Februar geben – auch iPad-Nutzer dürfen zuschlagen.

Auf dem iPhone halten wir vor allem folgende Titel für lohnenswert: Die Playstation-Portierung Driver, das Golf-Spiel Let’s Golf 2 oder der Action-Titel Brothers In Arms 2. Zu den neueren Titel, die sich auf jeden Fall für 79 Cent lohnen, gehören das Abenteuer Shadow Guardian (siehe Screenshot/Testbericht lesen) und der Weltraum-Shooter Star Battalion.

Die beiden letztgenannten Spiele sind auch auf dem iPad reduziert zu haben (Shadow Guardian HD/Star Battalion HD) und kosten bis zum kommenden Montag nur 79 Cent. Alle Gameloft-Spiele findet ihr unter diesem Link (funktioniert möglicherweise nur am Computer/iTunes) – dort solltet ihr einfach Ausschau nach den 79 Cent-Titel halten.

Ein 14. Spiel wird es am 14. Februar für 79 Cent geben, die in einer Fan-Abstimmung über Facebook ermittelt wird. Der wohl heißeste Kandidat: N.O.V.A. 2.

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Reduziert: IM+ Pro, iDisplay und WebCamera

Zum Start des iPhones im amerikanischen Verizon-Netz bietet Shape einige seiner Apps zu reduzierten Preisen an. Wir stellen euch die besten Kandidaten vor.

Den Anfang machen wir mit IM+ Pro, einem Multimessenger für die verschiedensten Dienste. Auch wir haben die App immer wieder im Einsatz und sind vollkommen zufrieden. Im Gegensatz zur kostenlose Lite-Version darf man hier unter anderem auf die Werbung verzichten. Statt 7,99 Euro werden momentan nur 5,99 Euro gefordert.

Weiter geht es mit iDisplay. Von der App waren wir in der ersten Version vollkommen enttäuscht, es lief fast gar nichts und wenn etwas lief, dann nicht befriedigend. Das hat sich mittlerweile geändert – Desktops von Macs und Windows-Rechnern können problemlos um den Bildschirm des iPhones oder iPads erweitert werden. Wie gut das funktioniert, haben wir in diesem Video für euch zusammengefasst. Hier ist der Preis von 3,99 auf 2,99 Euro gefallen.

Wer in Zeiten von FaceTime und Skype sein iPhone mit dem Computer koppeln will, um es als Webcam zu benutzen, kann zu WebCamera greifen. Der versprochene Sound-Support funktioniert zwar noch nicht richtig, aber die vielen negativen Rezensionen können wir nicht unbedingt teilen. Unseren Testbericht könnt ihr hier nachlesen, der Preis ist momentan von 2,39 auf 1,59 Euro gesenkt.

Bei IM+ Pro und iDisplay handelt es sich übrigens um Universal-Apps, die sich auf iPhone und iPad installieren lassen.

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Kostenloses Valentinstags-Geschenk: Cover Orange

Gerade ist das Update von Angry Birds erscheinen – nun zieht Cover Orange nach.

Das Spiel Cover Orange beziehungsweise Cover Orange HD haben wir euch schon vor einiger Zeit vorgestellt. Wie der Name schon vermuten lässt, geht es um eine Orange – die vor saurem Regen beschützt werden muss. Dabei müssen Balken, Räder oder Tonnen so platziert werden, dass die Orange nichts vom Regen abbekommt.

Aus gegebenen Anlass hat FDG Entertainment zwei neue und kostenlose Apps veröffentlicht. Cover Orange Valentine’s Gift und die baugleiche iPad-Version. Jede Version enthält zehn neue Level, die natürlich dem Anlass entsprechend angepasst sind.

Außerdem hat FDG ein Lösungsvideo bereitgestellt, falls man bei einem Level mal nicht weiterkommt.

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Update für Angry Birds: Valentinstags-Edition

Die Entwickler von Angry Birds hören wohl nie auf zu arbeiten – seit einigen Stunden kann man nun die Valentinstagsedition kostenlos beziehen.

Wie wir schon vermutet hatten, wurde die App Angry Birds Seasons geupdatet. Hier stehen nun 15 neue und liebevolle Level bereit. Zum Anlass tragen manche Vögel rote Schleifen oder es fliegen Herzchen und Rosen durch die Luft. Wie viele von euch spielen auch wir Angry Birds sehr gerne und wollen euch einen kleinen Einblick in die neuen Level geben. Angry Birds Seasons kostet fürs iPhone 79 Cent und die iPad-Version schlägt mit 1,59 Euro zu buche.

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Echtzeit-Strategie: Starfront Collision erscheint am 10. Februar

Gameloft will es wissen – nach Sacred Odyssey kommt nun Starfront: Collision.

Auch bei Starfront: Collision wird das neue Freemium Modell getestet, was bedeutet, das Spiel kann kostenlos angespielt werden um einen ersten Eindruck zu bekommen. Die Vollversion kann dann für 5,49 Euro via In-App-Kauf freigeschaltet werden.

Das Spiel spielt auf dem Planeten Sinistral wo es seltene Xenodium-Kristalle gibt. Nicht nur du hast es auf das seltene Mineral abgesehen, sondern auch die Myriaden. Sie werden alles versuchen um dich davon abzuhalten den Rohstoff abzubauen.

Insgesamt gibt es drei Gruppen die jeweils mit acht Gebäuden ausgestattet sind. Zudem gibt es zehn zerstörerische Einheiten, die das eigene Lager beschützen können.

In 20 Missionen kannst du zeigen was du drauf hast. Dabei müssen Rohstoffe gesammelt werden, um Gebäude und Einheiten herzustellen. In fünf Umgebungen kann gespielt werden: Eiswüste, Ödland, Dschungel, Untergrundreaktor und zerstörte Alien-Stadt. Natürlich gibt es auch einen Mehrspielermodus. Hier können bis zu vier Spieler gegeneinander antreten.

Starfront: Collision erinnert uns an die alten Starcraft-Zeiten. Das Spiel ist kompatibel mit iPhone und iPod touch. Zuletzt noch der vielversprechende Trailer:

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Zum Start kostenlos: Die menschliche BEATbox

Mal wieder etwas aus der Kategorie: Sinnlos, aber irgendwie lustig: BEATbox.

Zunächst wollen wir einmal kurz aus Wikipedia zitieren: „Beim Beatboxing oder Beatboxen werden Drumcomputerbeats – zuweilen auch Scratches oder Schlagzeug- und andere Perkussionsrhythmen, seltener auch weitere Instrumente und andere Klänge – mit dem Mund, der Nase und dem Rachen imitiert.“

In der iPhone-App BEATbox – REAL Human Beatboxing wird das Schlagen des Taktes etwas genauer genommen. Die überaus hübsche männliche Hauptfigur der App kann nach Lust und Laune verdroschen werden, was natürlich diverse Klänge hinterlässt – schließlich hört sich eine Backpfeife anders an als eine Drehen an der Nase.

Die App ist seit einigen Tagen im App Store und wird noch bis zum 10. Februar kostenlos angeboten. Der genaue Preis danach ist uns bisher nicht bekannt. Welche Beats mit der App alles möglich sind, könnt ihr im folgenden Video sehen.

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Real Racing 2: Verbesserter Online-Modus

Real Racing 2 ist eines der besten Rennspiele für das iPhone, wenn nicht sogar das beste. Nun gibt es ein neues Update.

Real Racing 2 ist seit wenigen Stunden in der Version 1.02 erhältlich und bietet einige neue Funktionen, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Vor allem am Multiplayer-Modus haben die Macher von Firemint gearbeitet.

So muss man sich nicht mehr vor Falschfahrern in Acht nehmen, die auf vielen Servern ihr Unwesen treiben. Außerdem gibt es ein neues Ranking-System mit Bestenlisten, das auch für die Zusammenstellung der Online-Rennen sucht.

Jetzt fährt man gegen etwa gleich starke Fahrer aus der selben Fahrzeugklasse, was natürlich erheblich mehr Spaß macht. Außerdem wurde die Latenz verbessert. Leider ist es immer noch nicht möglich, einen bestimmten Server zu suchen, etwa um online mit einem Freund zu spielen.

Für Offline-Spieler gibt es zudem sechs neue Rennveranstaltungen, darunter auch ein neuer Cup. Für 3,99 Euro, die Real Racing 2 momentan kostet, können Motorsportfreunde auf jeden Fall zuschlagen. Wann die iPad-Version von Real Racing 2 erscheint, können wir euch leider nicht sagen – wir haben schon etliche E-Mails nach Australien geschickt, die bisher aber allesamt unbeantwortet blieben.

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Mit WOW-Effekt: App der Black Eyed Peas

Die Black Eyed Peas dürften vielen von euch ein Begriff sein. Die App der Band ist absolut sehenswert.

Nicht nur Fans der Gruppe sollten sich überlegen, ob sie das derzeitige Angebot nutzen und BEP360 für 79 Cent statt 2,39 Euro kaufen. Die Universal-App für iPhone und iPad ist richtig nett gemacht und kommt mit dem WOW-Effekt daher. Besonders sehenswert sind die 360-Grad-Funktionen.

Ihr könnt euch nämlich nicht nur das Musik-Video „The Time“ ansehen, sondern euch darin auch umgucken. Dazu müsst ihr einfach iPad oder iPhone bewegen oder mit dem Finger über den Bildschirm streichen. Von diesen 360-Grad-Videos wünschen wir uns auf jeden Fall mehr – vielleicht gibt es ja bald sogar einen richtigen Kurzfilm, in dem man sich umsehen kann.

Ganz nebenbei kann man noch eine virtuelle Foto-Session absolvieren (finden wir nicht ganz so prickelnd), ein paar Fotos anschauen und sogar ein Mini-Spiel zocken – das Puzzle macht sogar richtig Spaß.

Von BEP360 können sich andere Künstler auf jeden Fall eine Scheibe abschneiden. Die App beweist: Es müssen nicht immer ein langweiliger Newsfeed und ein paar Videos sein…

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Formelsammlungen für Mathe und Physik heute gratis

Mathe und Physik sind sicher nicht die beliebtesten Fächer. Die zwei kleinen Helfer können daher bestimmt nicht schaden.

Für viele Schülerinnen und Schüler beginnt in diesen Tagen das zweite Halbjahr, die Studenten haben gerade ihr Semester beendet. Grund genug, sich Apps mit Formeln auf das iPhone zu laden, um demnächst den Überblick zu behalten.

Der deutsche Entwickler Tim Specht bietet heute seine beiden Pro-Versionen Formulary:Math und Formulary:Physics zum ersten Mal kostenlos an. Bisher schwankte der Preis zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

Beide Apps bieten hunderte Funktionen und Formeln zu den jeweiligen Themengebieten. Wer nicht selbst die passende Seite suchen will, kann die Überschriften über eine Suche herausfiltern.

Ganz perfekt sind die Apps allerdings noch nicht, so fehlt zum Beispiel die Retina-Unterstützung für das iPhone 4 oder eine Volltextsuche. Da beide Programme heute kostenlos angeboten werden, kann man  bei einem Download aber nicht so viel falsch machen.

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Preisaktion deutscher Entwickler am Valentinstag

Am Valentinstag können iPad- und iPhone-Benutzer wieder Schnäppchen machen. Einige deutsche Entwickler bieten ihre Apps am 14. Februar vergünstigt an.

Bereits zum dritten Mal veranstaltet vieda, der Interessenverband der deutschen iPhone-Entwickler, in diesem Jahr seine beliebte Valentinstag-Aktion. Nur an diesem Tag werden über 100 deutsche Apps der vieda-Mitglieder zu einem deutlichen Preisnachlass angeboten. Jede einzelne der teilnehmenden Apps wird im Preis um mindestens 40 Prozent reduziert sein.

Um welche Apps es sich dabei handelt, ist natürlich noch geheim. Natürlich wird man nicht jede einzelne App brauchen, für den einzelnen sollte allerdings etwas dabei sein. Wir rechnen unter anderem mit Rezepte, Catan, MobileButler und miCal.

„Unsere Schnäppchen-Liste der deutschen Apps kann sich wirklich sehen lassen. Es haben wieder so gut wie alle deutschen Entwickler von Rang und Namen mitgemacht. Wir präsentieren in unserer Valentins-Aktion viele bewährte Bestseller, die die Anwender bestimmt gern zum Vorzugspreis einkaufen möchten. Und wir haben einige topaktuelle Neuerscheinungen mit dabei, die erst in den nächsten Tagen erstmals im App Store aufschlagen werden“, so vieda-Mitbegründer Hanno Welsch.

Welche Apps es reduziert gibt und welche Angebote sich wirklich lohnen, erfahrt ihr selbstverständlich rechtzeitig bei uns…

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