Aktuelle Updates: Drei Spiele und iCab Mobile

Die App Store-Entwickler sind in diesen Tagen mal wieder fleißig. Wir haben vier interessante Updates für euch ausfindig gemacht.

Fangen wir an mit Catan, unserem Lieblingsspiel der letzten Tage. Für insgesamt 7 (3,99 + 2,99) Euro gibt es ja seit zwei Wochen die Seefahrer-Erweiterung zu haben. Mit dem Update auf Version 2.02 hat sich unter anderem die Grafik verbessert, die Küsten sehen nun wieder ansehnlich aus. Außerdem wurden Fehler in den Kampagnen 15 und 16 behoben, die uns gestern schon ein wenig geärgert haben.

Die versprochene Retina-Unterstützung ist allerdings noch nicht umgesetzt worden. Als nächstes wollen sich die Entwickler um die iPad-Version kümmern, die mittlerweile eigentlich schon fertig sein sollte. Wir rechnen aufgrund des größeren Bildschirms mit einem deutlich angenehmeren Spielablauf. Natürlich erfahrt ihr, wenn es soweit ist.

36 neue Level bietet euch ab sofort Doodle Fit. Die Universal-App kostet jetzt zwar wieder 79 Cent, das ist sie aber auf jeden Fall wert. Durch das Update gibt es neben zwei neuen Designs auch das angesprochene Levelpack, das an Computerspiele angelehnt ist. Leider sind wir noch nicht so weit – wir würden uns in den Kommentaren aber über Hinweise zu den Spielen freuen.

Ebenfalls auf iPad und iPhone installierbar ist Slice It!. In diesem 79 Cent-Titel gibt es immerhin 20 neue Level und ebenfalls ein neues Design. Weitere Level sollen folgen, wir finden: Macht ebenfalls jede Menge Spaß.

Besonders fleißig war Alexander Clauss, der fleißige Entwickler unseres Lieblingbrowsers iCab Mobile. Die vielen neuen Funktionen des überarbeiteten 1,59 Euro-Browsers lassen sich hier gar nicht aufzählen, daher die besten in aller Kürze: Echter Offline-Modus durch Disk Cache, überarbeitete Filter-Funktion (gegen Werbung), Pull-down-to-Refresh und ein neues Design in der iPhone und iPod Touch-Version.

Weiterlesen


Chartstürmer: Picture Effect Magic

In den iPhone-Charts hat sie wieder einmal was getan. An der Spitze der meistgeladenen Apps steht gerade Picture Effect Magic.

Mit der iPhone Kamera ist es nicht möglich Bilder mit zusätzlichen Effekten zu schießen. Genau aus diesem Grund gibt es Apps wie Picture Effect Magic. Wer Photo Booth vom Mac kennt, wird hier auf ein paar bekannte Funktionen und Effekte stoßen.

Mit wenigen Klicks ist der gewünschte Effekt eingestellt und es muss nur noch das Foto gemacht werden. Es gibt über 20 Effekte wie zum Beispiel Sepia, Schwarz/Weiß, Swirl, Smooth oder Glow-Effekte. Das bearbeitete Foto kann entweder in der eigenen Bibliothek gespeichert oder direkt an Facebook oder Flickr gesendet werden.

Allerdings berichten viele Nutzer, dass die App bei manchen Effekten sehr langsam ist und aus diesem Grund die Bilder nicht so toll werden. Für einen kleinen Spaß zwischendurch ist Picture Effect Magic sicher ganz lustig, schließlich muss man nichts dafür bezahlen.

Weiterlesen

Jetzt gratis: Vier kleine iPhone-Spiele

Derzeit gibt es noch viele Spiele von Electronic Arts im Angebot, doch hier sind vier weitere die sogar kostenlos sind.

Die App Fragger Desert Strike wird in Kooperation mit einer Webseite kostenlos angeboten, jedoch haben wir festgestellt, dass die App schon immer kostenlos war. Trotzdem möchten wir euch Fragger Desert Strike kurz vorstellen. Als Fragger muss man versuchen die Gegner mit einer Granate auszuschalten. Die Gegner stehen dabei an bestimmten Standpunkten und die Granate muss so geworfen werden, dass alle Gegner getroffen werden. Insgesamt gibt es 40 Level die alle für das iPhone 4 optimiert sind.

Bei Puzzler World US kann man derzeit 2,39 Euro sparen. Vorweg sei gesagt, dass die App nur auf Englisch verfügbar ist. In der normalen Version gibt es bereits mehr als 1.000 Rätsel zu lösen. Es gibt viele verschiedene Puzzles, wie zum Beispiel Sudoku, Kreuzworträtsel oder auch Hangman.

In unsere Liste reiht sich noch die App Zammoth ein. Das Spiel ähnelt sehr dem Brettspielklassiker Schach. Natürlich gibt es andere Regeln und die Figuren haben andere vorgeschriebene Wege. Zammoth kostet sonst 79 Cent.

Den Abschluss macht das Spiel The Greedy Sponge, was man regulär für 79 Cent kaufen kann. Die kleinen „Thingies“ müssen zu Gruppen zusammengeführt werden und fallen danach zu Boden. Umso mehr kleine Thingies sich auf dem Boden finden, desto schneller wird das Spiel.

Weiterlesen


Gratis laden: Zwei Kinderbücher für iPhone und iPad

Bücher für die Kids sind momentan richtig in. Wir haben mal wieder zwei Gratis-Exemplare für euch.

Die Apps von Rye Studio haben wir bereits in einem ausführlichen Test genauer unter die Lupe genommen, den Bericht findet ihr hier. Damals war übrigens nur die App „Die kleine Schnecke“ kostenlos zu haben, heute gibt es zwei weitere Kinderbücher zum Nulltarif.

Nian, das Ungeheuer“ und „NeZha“ haben vor der Preisaktion 79 Cent gekostet und werden nun für einen unbestimmten Zeitraum gratis angeboten. Es handelt sich bei beiden Büchern um Universal-Apps, die ihr auf iPad und iPhone installieren könnt.

Allerdings sei gesagt, dass sich ein Download von NeZha nicht unbedingt lohnt, da momentan keine deutsche Lokalisierung vorliegt. Wir können uns hier aber sehr gut vorstellen, dass die Sprache – wie bei den anderen Apps – noch per Update nachgereicht wird.

Nian ist vollständig auf Deutsch verfügbar und kann natürlich auch vorgelesen werden. Die Geschichte handelt von einem Ungeheuer, das Bewohner eines kleinen Dorfes immer wieder in Angst und Schrecken versetzt. Natürlich alles kindgerecht erzählt und gezeichnet…

Weiterlesen

LiveRider: Das iPhone als Fahrradcomputer

Fahrradcomputer gibt es schon für wenige Euro. iPhone-Liebhaber müssen aber ab sofort nicht mehr auf ihr liebstes „Handy“ verzichten und dürfen auch etwas mehr ausgeben.

Gestern war ich selbst noch mit dem Fahrrad unterwegs und habe mir fast die Nase abgefroren – bei den derzeitigen Temperaturen bekommt mich so schnell niemand mehr auf den Drahtesel, daran ändert auch der LiveRider, ein neuer Fahrradcomputer mit iPhone-Einbindung, nichts.

Natürlich könnte man Geschwindigkeit oder zurückgelegte Entfernung auch mit jedem Billig-Produkt festhalten oder einfach eine passende App dafür verwenden. Doch mit dem LiveRider soll noch mehr möglich sein.

Dafür sorgt nicht nur eine schockabsorbierende Halterung, mit der man sein iPhone oder iPod Touch am Lenkrad befestigen kann, sondern auch ein zusätzlicher Sensor. Dieser wird am hinteren Fahrradrahmen angebracht und misst neben der Geschwindigkeit auch den Pedalrhythmus.

Mittels einer kostenlosen Zusatz-App werden die gesammelten Daten aufbereitet, angezeigt und können später per Mail verschickt werden, natürlich inklusive Kartenansicht der zurückgelegten Strecke.

Was wir vom Angebot halten sollen, wissen wir noch nicht so recht. Mit 79,90 Euro ist der bei arktis.de bestellbare LiveRider kein besonders günstiges Angebot. Wer Versankosten sparen möchte, bestllt für den gleichen Preis das Gerät bei eBay. Wir hätten uns zudem einen kleinen Aufladbaren Zusatz-Akku gewünscht, wenn die Fahrradtour mal wieder etwas länger dauert. Wer sich den Fahrradcomputer bestellt: Bitte nicht bei schlechtem Wetter fahren und das iPhone beim Besuch des Biergartens nicht am Fahrrad lassen…

Weiterlesen

Rollenspiel Sacred Odyssey kommt am Donnerstag (Update)

Am kommenden Donnerstag wird Gameloft „Sacred Odyssey: Rise of Ayden“ für iPhone, iPod Touch und iPad veröffentlichen.

Laut eigener Aussage soll es das beeindruckendste Action-Rollenspiel aller Zeiten werden, aber darauf wollen wir uns nicht unbedingt verlassen. Die Grafik sieht jedenfalls ganz nett aus, wie ihr auch an den vier Screenshots in diesem Artikel erkennen könnt.

Bevor wir zur Story von Sacred Odyssey kommen, wollen wir euch die wichtigsten Fakten verraten. Das Spiel kann kostenlos geladen werden, damit jeder Spieler seine ersten Schritte selbst machen kann. Bei Gefallen kann der volle Umfang per In-App-Kauf freigeschaltet werden, ein genauer Preis ist uns bisher nicht bekannt (wir kümmern uns drum). Unterstützt werden neben dem iPad das iPhone 3GS und 4, sowie die iPod Touchs der 3. und 4. Generation.

Noch aber noch ein paar Wort zur Story. In Sacred Odyssey spielt ihr Ayden, einen jungen Held, der ein Königreich vor der Apokalypse bewahren soll. Dazu müsst ihr vier Fragmente eines Grals sammeln und übernatürliche Kräfte für die Bekämpfung der Gegner verwenden.

Wie es für Rollenspiele üblich ist, kann man sich in einer großen Welt bewegen und seinen Charakter immer weiter verbessern und mit stärkeren Waffen ausstatten. Wir sind jedenfalls schon gespannt, wie sich das Spiel schlagen wird.

Update: Die Freischaltung der Vollversion wird 5,49 Euro kosten.

Weiterlesen


ARSoccer: Fußball-Spiel mit Augmented Reality

Erst hat EA die Preise gesenkt, nun zieht auch die App ARSoccer nach.

Im Gegensatz zu Electronic Arts ist ARSoccer für eine kurze Zeit komplett kostenlos. Wer selbst keine Zeit findet um selbst auf den Fußballplatz zu gehen, dennoch gerne den Ball kickt, sollte sich ARSoccer einmal genauer ansehen.

Das Spiel ist eigentlich ziemlich einfach: Die Kamera muss auf den Boden ausgerichtet werden und schon seht ihr einen virtuellen Ball und eure Füße. Jetzt muss man versuchen den Ball so lange wie es nur geht, oben zu halten. Außerdem wird im Arcade-Modus die Zeit und die Ballkontakte angezeigt.

Wer das Spiel im laufen spielt, sollte aufpassen das er gegen keine Gegenstände stößt. ARSoccer ist ziemlich lustig für zwischendurch, bietet allerdings keinen langen Spielspaß. Da es verschiedene Schwierigkeitsstufen gibt, fällt der Ball öfters mal auf den Boden.

ARSoccer kann man derzeit zum Nulltarif aus dem App Store laden. Wie lange das Angebot gilt können wir euch nicht sagen.

Weiterlesen

Apple stellt Update für Verizon-iPhone zur Verfügung

Es gibt ein neues Update für das iPhone. Bevor ihr aber alle zum nächstbesten Computer rennt: Bringen tut es nichts.

Das iPhone iOS 4.2.6 wurde pünktlich zum bevorstehenden Marktstart des CDMA-iPhones im amerikanischen Verizon-Netz auf die Update-Server geladen, wird bei uns aber nicht als verfügbarer Download in iTunes angezeigt.

Im iOS 4.2.6 befinden sich keine neuen Features (abgesehen vom bereits angekündigten mobilen Hotspot), alles bleibt beim alten. Es wird lediglich die Kompatibilität zum technisch leicht modifizierten US-iPhone hergestellt, das am 10. Februar in den Handel kommt.

Wer hierzulande auf  Funktionen wie den mobilen Hotspot wartet, wird sich noch bis zum Release von iOS 4.3 gedulden müssen. Momentan befindet sich die zweite Beta-Version im Umlauf, wir rechnen nicht vor März mit einer Veröffentlichung.

Weiterlesen

EA senkt wieder einmal die Preise

Lange haben wir von den großen App-Entwicklern nichts mehr gehört, doch nun hat Electronic Arts abermals die Preise gesenkt.

Man kann kaum noch zählen wie viele Apps EA in den App Store gebracht hat, doch eine Vielzahl davon mischen in der oberen Liga mit. Nicht bei allen Apps ist der Preissturz riesig, dafür kann man bei anderen Apps fast zwei Euro sparen.

Bei der Preisaktion sollte für jeden etwas dabei sein, denn fast alle Apps sind im Preis gefallen. Wir listen die bekanntesten Spiele für euch auf.

Natürlich gibt es wieder reduzierte Apps für Sport-Freunde:

  • Fifa 11 jetzt nur 2,39 Euro bzw. 4,99 Euro (iPhone | iPad)
  • Madden NFL 11 jetzt nur 0,79 Euro bzw. 4,99 Euro (iPhone | iPad)
  • Fifa 10 jetzt nur 2,39 (iPhone)
  • Mirrors Edge jeweils 2,39 Euro (iPhone | iPad)
  • NBA Elite 11 nur 2,39 Euro (iPhone)

Aktuelle Brettspiele gibt es auch heute:

  • Monopoly nun 0,79 Euro bzw. 2,39 Euro (iPhone | iPad)
  • Risiko jeweils 2,39 Euro (iPhone | iPad)
  • Boggle jeweils 0,79 Euro (iPhone | iPad)
  • Scrabble nun 0,79 Euro bzw. 4,99 Euro (iPhone | iPad)
  • Spiel des Lebens nun 0,79 Euro bzw. 2,39 Euro (iPhone | iPad)

Für die Rennsport-Begeisterten sind folgende Angebote gelistet:

  • Need for Speed Undercover jetzt nur 0,79 Euro (iPhone)
  • Need for Speed Hot Persuit jetzt 2,39 Euro bzw. 4,99 Euro (iPhone | iPad)
  • Need for Speed Shift nun 2,39 Euro bzw. 4,99 Euro (iPhone | iPad)
  • Reckless Racing nun 2,39 Euro (iPad)

Zuletzt noch ein paar Spiele die nicht in die Kategorien passen:

  • Command & Conquer Alarmstufe Rot jeweils 2,39 Euro (iPhone | iPad)
  • Tetris jetzt 0,79 Cent bzw. 2,39 Euro (iPhone | iPad)
  • RockBand Reloaded nur 3,99 Euro (iPad)

 

Weiterlesen


IntoNow erkennt TV-Serien aus den USA

Shazam und Soundhood sind vielen von euch ein Begriff. Jetzt funktioniert das Prinzip auch mit TV-Serien.

Bei den US-Amerikanern scheint IntoNow richtig gut angekommen zu sein, auch wenn es aufgrund der hohen Nutzung in den ersten zwei Tagen zu leichten Serverproblemen gekommen zu sein scheint – negative Bewertungen im App Store inklusive.

IntoNow wird momentan nur im US-Store zum kostenlosen Download angeboten und soll dabei helfen, die aktuell im Fernsehen laufende Serie anhand des Tons zu erkennen. Es handelt sich also um ein Tool wie Soundhood oder Shazam, allerdings für TV-Serien.

Die App stützt sich dabei auf ein großes Archiv, für den Dienst an sich ist allerdings eine einmalige Registrierung nötig. Für die Erkennung muss dann allerdings nur ein Button gedrückt werden. Wie es mittlerweile fast schon üblich ist, kann man seinen iPhone-Freunden auch gleich mitteilen, was man gerade schaut – und natürlich auch sehen, was der Rest der Bande schaut.

Für die deutschen Nutzer bietet IntoNow natürlich keinen richtigen Mehrwert. Natürlich aus dem einfachen Grund, weil keine synchronisierten Serien erkannt werden. Zum anderen funktioniert der Klick auf die Videotext- oder Guide-Taste natürlich deutlich schneller, als die automatische Erkennung.

Weiterlesen

Remote Conductor: iPad als Trackpad missbrauchen

iPad-Nutzer und Mac-Besitzer aufgepasst. Wir haben ein neues, produktives Spielzeug für euch.

Mit dem Magic Trackpad hat Apple ein Eingabegerät für seine Macs im Angebot, das mit 69 Euro nicht gerade günstig ist. Falls ihr ein iPad besitzt, könnt ihr jetzt mal eben 61 Euro sparen – und bekommt noch ein paar tolle Funktionen gratis dazu.

Der Remote Conductor auf den ersten Blick nur eine einfache Remote-App, kann aber deutlich mehr als die Konkurrenz. Neben dem 7,99 Euro teuren Programm muss man sich noch eine kostenlose Server-Software auf seinem Mac installieren. Unterstützung für Windows-Rechner haben die Entwickler bereits angekündigt.

Nachdem man sich verbunden hat, verwandelt die App das iPad in ein riesiges Trackpad. Mit dem Finger kann man ganz einfach die Maus des Computers steuern, diverse Klicks ausführen und sogar Eingaben über die virtuelle Tastatur machen. In unserem Test gab es keinerlei Verzögerung, nicht einmal bei der Maus. Dank der App kann man sein iPad also als wirklichen Maus-Ersatz missbrauchen.

Remote Conductor kann aber noch mehr: Mit Mehrfingergesten kann man Zusatzfunktionen nutzen, wie etwa Expose oder das Dashboard. Ebenfalls toll: Der Application Laucher: Auf Knopfdruck bekommt man alle installierten Programme des Macs angezeigt, die man mit einem Fingertipp auf das Display des iPads starten kann.

Unser erster Eindruck: Remote Conductor ist die perfekte Alternative zu einem Kauf des Magic Trackpads. Dank der eingebauten Tastatur nutzen wir die App im Wohnzimmer – und können so den an den Fernseher angeschlossenen Mac Mini noch bequemer steuern, wenn die Fernbedienung mal wieder die Grenzen des Machbaren erreicht hat.

Weiterlesen

Robokill: 450 Level unter Beschuss

Robokill gibt es nun schon seit November im App Store zu kaufen. Die Neuerscheinung hatten wir kurz erwähnt, doch heute schauen wir uns das Spiel einmal genauer an.

Robokill ist für iPhone und iPad verfügbar, ist allerdings keine Universal-App. In über 450 Level mit 13 Missionen muss man alle Gegner vernichten die einem im Weg stehen. Dabei steht eine Vielzahl an Waffen und Upgrades zur Verfügung. Robokill ist ansteckend und macht schnell süchtig.

Robokill fürs iPhone kostet derzeit 1,59 Euro und für die iPad Variante muss man 2,99 Euro zahlen. Wer das Spiel vorher testen möchten, kann die jeweilige Lite Version herunterladen.

[vsw id=“JVz2wcHxY10″ source=“youtube“ width=“599″ height=“361″ autoplay=“no“]

Weiterlesen


Spiel zum Film: Angry Birds Rio kommt im März

Die Angry Birds gehen in die nächste Runde. Im März müssen sie ihre Kollegen aus dem Trickfilm Rio befreien.

Der kurze Trailer verrät schon einmal den Hintergrund der Story. Drei Angry Birds werden nach Rio entführt und treffen dort auf jeden Menge ihrer kleinen Freunde, die ebenfalls in Gefangenschaft leben. Das eigentliche Spielprinzip soll dabei weitestgehend unverändert bleiben.

Anry Birds Rio wird im März erscheinen und zum Start 45 neue Level beinhalten, weitere sollen per Update folgen. Da es sich um ein Promo-Spiel zu einem Kinofilm handelt, könnte es sogar kostenlos angeboten werden. Wir wollen allerdings nicht zu viel versprechen…

Einer der Vögel hat uns übrigens gezwitschert, dass es am Wochenende auf appgefahren ein paar Schutzhüllen im Angry Birds-Design zu gewinnen gibt.

Weiterlesen

In eigener Sache: „Versteckte“ Funktionen der appgefahren-App

Im Oktober letzten Jahres ist die erste Version der appgefahren-App an den Start gegangen. Seitdem hat sich vieles getan…

Die gestrigen Push-Probleme sollten wieder behoben sein. Vielen Dank für eure Hilfe. Wer heute noch keine Benachrichtigung erhalten hat, schaltet eben diese kurz in den iPhone-Einstellungen aus und wieder an.

Wir beobachten nicht nur den App Store ganz genau, sondern auch unsere eigene App. Durch den Erfolg der eigenen App kommen zu den eigentlichen Mails noch etliche dazu. Wir können leider nicht jede E-Mail beantworten, doch gelesen haben wir alle. Allerdings bleiben Nachrichten mit dem Thema „App-Support“ nicht unbeantwortet. Hier versuchen wir, so gut es geht, alle Fragen aufzuklären.

Vorweg wollen wir noch einige Bewertungen aus dem App Store aufgreifen. Wer dort eine Bewertung mit Kritik hinterlässt, ist das natürlich völlig legitim, allerdings können wir dort keine Stellung dazu nehmen. Es ist schon des Öfteren vorgekommen das fehlende Funktionen kritisiert wurden, obwohl diese vorhanden sind. Doch leider können wir den Nutzer nicht aufklären, da wir mit ihm nicht in Kontakt treten können. Deswegen bitten wir euch, falls ihr Probleme mit der App habt, uns eine Email an info [at] appgefahren.de zu schreiben (geht auch direkt aus der App heraus) oder das Kontakt-Formular der Webseite zu benutzen.

Ich möchte eine News löschen, finde aber nirgends eine Funktion dafür?
Wer nach solch einer Funktion sucht, kann die Suche nur ohne Erfolg abschließen, da keine Lösch-Funktion vorgesehen ist. Allerdings finden wir auch, dass eine Lösch-Funktion wenig Sinn macht, da auf Webseiten auch keine News gelöscht werden können. Zudem werden immer nur die neusten 25 Einträge angezeigt und ältere News verschwinden.

Ich möchte keine iPad-News lesen, sondern nur iPhone-Nachrichten. Geht das?
Zu diesem Thema haben wir die meisten E-Mails bekommen und euch auch immer die Lösung präsentiert. Möchte man beispielsweise nur Nachrichten rund ums iPhone bekommen, da man kein iPad besitzt, kann man in den Kategorien „appPad“ deaktivieren und schon erscheinen keine iPad-News mehr. Analog gilt das für alle anderen Kategorien. Vorher sollte man seine Änderung aber sichern, da sie sonst nicht aktiv wird. Wir arbeiten derzeit noch an einer besseren Lösung, die unabhängig von den Kategorien arbeiten soll.

Wenn ich auf das Vorschaubild klicke wird der Artikel nicht geöffnet. Warum nicht?
It’s not a bug, it’s a feature! In Version 3.1 haben wir diese Funktion eingebaut, um durch einen Klick auf das Bild den Artikel als gelesen zu markieren, ohne ihn zu öffnen. Um den Artikel lesen zu können, muss auf die Überschrift geklickt werden.

Warum wird Werbung angezeigt und wie kann man sie abstellen?
Da sich unsere App nicht von alleine programmiert hat, müssen wir die anfallenden Kosten auch irgendwie decken – die App selbst wollen wir allerdings nicht kostenpflichtig machen. Daher wird sporadisch Werbung eingeblendet, die allerdings einfach weggeklickt werden kann. Die Werbung wird von uns geprüft, ihr müsst keine Angst vor „Abzock-Bannern“ haben.

Wir hoffen, dass wir dem ein oder anderen mit dem Artikel weiterhelfen. Zum Schluss wollen wir nochmals Danke sagen, denn nur mit eurem Feedback kann Appgefahren besser werden. Das nächste Update der App folgt sicher bald. Support geben wir übringes auch auf unserer Facebook-Seite. Über Verbesserungsvorschläge und Ideen freuen wir uns natürlich jederzeit – und auch wenn es vielleicht mal keine Antwort auf eine Mail gibt – wir lesen sie alle.

Weiterlesen

Vom Nutzer getestet: Der Duden Diktattrainer

Mit dem Duden Diktakttrainer gibt es eine neue App, die sich um Probleme mit der Rechtschreibung kümmern soll. Wir haben für einen Kurztest gesorgt.

Die 101 MB große App kann man seit dem 13. Januar aus dem App Store laden, sie ist also noch recht neu. Im App Store finden sich bisher keine Bewertungen für das 2,99 Euro teure Bildungsprogramm – es war also an der Zeit, sich den Duden Diktakttrainer aus Nutzersicht genauer anzusehen. Für uns hat das Nicole getan, die sich über unsere Facebook-Seite beworben hatte.

Und das sagt Nicole zum Duden Diktakttrainer: Habe mich am Wochenende mal etwas damit beschäftigt, die App lief reibungslos und muss sagen, ich bin begeistert. So was hätte ich mir gewünscht, als ich noch zur Schule ging. Alle Regeln immer dabei und griffbereit.

Jetzt kann man auch sehr gut alleine Diktate üben und ist nicht darauf angewiesen, dass jemand diktiert. Es gibt keine Ausreden mehr. Mit der App kann man gezielt seine Schwächen lernen und üben. Es wäre aber auch schön, wenn ein paar Texte hinterlegt wären, die alle Bereiche (wie Groß- und Kleinschreibung, Dehnung und Schärfung, Zeichensetzung, usw.) beinhalten.

Die Stimme, mit der vorgelesen wird, ist klar und deutlich und dass man die Schreibpausen selbst bestimmen kann, finde ich auch von Vorteil, genauso dass die Texte verschiedene Schwierigkeitsgrade haben. So kann man langsam anfangen und sich immer weiter steigern. Hoffentlich gibt es in Zukunft neue Texte per Update, denn der Umfang ist jetzt recht begrenzt.

Alles in allem hat Nicole der Duden Diktattrainer also gefallen, auch wenn dem Schulalltag schon entflohen ist und so keine wirkliche Verwendung für die App hat. Neben den zukünftigen Update und neuen Texten wünscht sie sich noch eine Möglichkeit, die App auch im Hochformat nutzen zu können.

Weiterlesen