Atomic Ball zu Halloween gratis

Heute haben sich sicher viele Entwickler dazu entscheiden, ihre Apps günstiger oder gar gratis anzubieten. Atomic Ball ist nur heute kostenlos!

Fast jeder wird das Spielprinzip von Atomic Ball kennen. Am unteren Rand des Displays befindet sich ein „Brett“ was mit dem Finger nach rechts und links gesteuert werden kann. Auf dem Brett ist anfangs ein Ball, welcher sich nach der ersten Berührung davon löst.

Auf dem restlichen Bildschirm sind Objekte, die mit dem Ball zerstört werden müssen. Dabei muss man mit dem kleinen Brett den Ball immer abfangen und wieder losschießen. Manche Objekte lassen Extras herunterfallen, die mit dem Brett aufgefangen werden können. Aber seid vorsichtig – bevorzugt lieber den Ball!

Nur noch heute, am 31. Oktober 2010, kann man Atomic Ball gratis herunterladen. Der letzte Preis lag bei immerhin 79 Cent, zur Einführung hat das Spiel sogar 1,59 Euro gekostet.

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Ravensburger verkauft THINK jetzt günstiger

Die Marke Ravensburger sollte vielen von uns ein Begriff sein. Natürlich bietet man auch iPhone-Apps an.

Zum Beispiel THINK – den bereits von uns bereits getesteten und mit vier Sternen bewerteten Gedächtnistrainer. In insgesamt 16 Mini-Spielen, vom Kopfrechnen bis hin zu Farbsudoku und dem Sortieren einer Buchstabensuppe ist alles mit dabei.

Für einen befristeten Zeitraum wird das Spiel für 79 Cent angeboten. Zuvor musste man noch 2,39 Euro zahlen, wenn man das Spiel auf sein iPhone oder iPod Touch laden wollte.

Seine Gehirnleistung prüft man in THINK am besten im täglichen Test: Dort muss eine bestimmte Anzahl an verschiedenen Aufgaben bewältigt werden, natürlich wird vorher erklärt worum es geht und was man zu tun hat.

Am Ende des Test gibt es eine Übersicht mit den richtigen beziehungsweise falschen Antworten. Daraus berechnet sich eine Punktzahl, die in einer Highscoreliste eingetragen werden kann. Zusätzlich kann man sich mit Facebook verbinden um seinen Freunden den neuen Rekord mitzuteilen.

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Heute gratis: Physik-Puzzle Ragdoll Blaster 2

Ragdoll Blaster gibt es schon seit Februar im App Store. Jetzt wird es erstmals umsonst angeboten.

Wenn ihr an diesem Spiel interessiert seit, solltet ihr euch allerdings beeilen. Nur noch heute wird Ragdoll Blaster 2 kostenlos im App Store angeboten. Das Spiel kostet normalerweise 2,39 Euro, im Sommer war es bereits kurzzeitig für 79 Cent zu haben. Aber worum geht es überhaupt?

In Ragdoll Blaster 2 geht es darum, mit kleinen Crash Dummies Zielscheiben zu treffen. Dabei stehen einem unendlich viele von diesen zur Verfügung, aber es wird trotzdem oft kniffelig: Die Schwierigkeit der Levels reicht von leicht bis schwer, den die Zielscheibe befindet sich teilweise im Weltraum, ist mit Dynamit versperrt oder fliegt davon. Die Abwechslung hier ist riesig.

Die Steuerung ist leicht: Mit dem Finger zieht man das Zielrohr – auf Wunsch sogar mit Laserstrahl der die Intensität und Weite des Schusses verdeutlicht – und schießt seine Dummies ab. Auch wenn man unendlich Dummies hat, ist es teilweise sehr schwer eine Scheibe zu treffen.

Positiv anzumerken ist auf jeden Fall, dass es sehr viel Abwechslung gibt. Mal ist man im Weltraum unterwegs, wenige Minuten später sitzt man mitten in der Eiszeit. Vom Umfang her kann sich das Spiel wirklich sehen lassen es gibt richtig viele Level die teilweise sehr fordernd sein können.

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Slice It! mit neuen Leveln und Game Center

Die Spielidee von Slice It! ist einfach und genial. Jetzt gibt es ein Update mit spannenden neuen Features.

Worum es genau in Slice It! geht, wie das Spiel funktioniert und es uns gefallen hat, könnt ihr am besten in unserem Testbericht nachlesen. Die Schlüsselfaktoren haben sich mit dem ersten richtig großen Update jedenfalls nicht verändert: Slice It! kostet weiterhin 79 Cent und ist eine Universal-App, die sich gleichermaßen auf iPad und iPhone installieren lässt.

Die Anzahl der Level ist mittlerweile auf stolze 80 Stück in vier Kapiteln gestiegen. Das fünfte Kapitel mit weiteren 20 Leveln haben die Entwickler bereits angekündigt, für genügend Rätselspaß ist also gesorgt.

Da es mit jedem Rätsel immer spannender wird, kann man nun auch einzelne Level überspringen oder noch mehr Tipps anzeigen, sollte man nicht mehr weiter wissen. Seine Erfolge kann man mit dem neuesten Update auch über das Game Center mit der Welt teilen. Nicht ganz überzeugt uns dagegen die deutsche Übersetzung, an der die Entwickler noch einmal arbeiten sollten.

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iOutBank Pro unterstützt jetzt Daueraufträge

Erst gestern gab es iOutBank Pro zum Sonderpreis. Wer zugeschlagen hat, wurde gleich mit einem Update verwöhnt.

Ob das Update geplant war oder einfach nur von Apple am Weltspartag freigegeben wurde, wissen wir nicht. Was wir aber sagen können ist, dass die Banking-App iOutBank Pro ein lang vermisstest Feature endlich aufgenommen hat: Die Verwaltung von Daueraufträgen.

In der Version 2.8 hat man sowohl auf dem iPad, als auch auf dem iPhone volle Kontrolle über seine Daueraufträge. Man kann sie anlegen, ändern oder gleich komplett löschen. Außerdem gibt es nun eine Übersichtsseite, auf der alle Daueraufträge angezeigt werden.

Ein paar kleinere Änderungen, wie etwa das TÜV-Siegel im Icon, die Unterstützung der Allianz Bank und weitere kleinere Bugfixes wurden auch gleich in das Update aufgenommen.

Der den reduzierten Preis am Weltspartag verpasst hat und nicht außerordentlich dringend auf eine Banking-App angewiesen ist, sollte übrigens bis zum Dezember warten. Dann gibt es bestimmt wieder einen vieda-Adventskalender, in der iOutBank günstiger angeboten wird.

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Schafe Sache: iPhone-Sleeve von Freiwild

Heute schauen wir uns ein richtig „schafen“ Artikel an: Das iPhone-Sleeve von Freiwild.

Hier ist der Name jedenfalls Programm. Die Taschen werden aus Designfilz gefertigt, der zu 100 Prozent aus feinster Schafwolle besteht. Das sieht nicht nur schick aus, sondern bringt auch einige Vorteile mit sich, wie wir später noch erläutern werden. Im Gegensatz zu den diversen Silikon und Stoff-Hüllen bieten die Freiwild-Sleeve jedenfalls gehörig etwas für die Optik.

Bei Amazon gibt es die verschiedenen Sleeves ab etwa 14 Euro. Es sind verschiedene Farben verfügbar, die sowohl weibliche als auch männliche Geschmäcker treffen sollten. Wir haben uns jedenfalls für die WM-Edition entschieden, auf die ein Fußballfeld eingestickt wurde.

An der Verarbeitung der Sleeves ist nichts auszusetzen, schließlich wird Qualität beim deutschen Hersteller groß geschrieben. Die drei Millimeter dicken Filzschichten sind passend ausgestanzt, die Rückseite lappt an der Öffnung etwas über und bietet so zusätzlichen Schutz für das iPhone. Auch Naht und Freiwild-Etikett sind sehr sauber verarbeitet.

Das iPhone, in unserem Fall das 4er-Modell, passt haargenau in die Hülle und kann mit etwas Druck hereingeschoben und herausgezogen werden. Die enge Passform hat einen großen Vorteil: Holt man das Sleeve mit der Öffnung nach unten aus der Tasche, bleibt das iPhone sicher an Ort und Stelle – ich spreche da aus Erfahrung…

Einen richtig nette Effekt bringt die Natur mit sich: Die Schafwolle ist wasserabweisend, kleine Mengen Wasser sammeln sich als Tropfen auf dem Sleeve und Perlen einfach ab. Wenn es irgendwann richtig nass wird, muss aber auch die Freiwild-Hülle dem Wasser Tribut zollen – danach kann man sie aber einfach trocknen lassen.

Kommen wir nun zum einzigen wirklichen Kritikpunkt, der sich aber nicht vermeiden lässt. Die Sleeves sind rund achteinhalb Zentimeter breit und damit rund zwei Zentimeter breiter als das iPhone selbst. Auch mit einer erweiterten Höhe und Dicke muss man leben.

Bei engen Hosen könnte das zum Problem werden. Wer sein iPhone in der Jackentasche oder Handtasche bei sich trägt, wird aber keine Probleme mit den Freiwild-Sleeves bekommen. Auch in eine normale Jeans passt das natürliche Utensil locker rein, so dass wir dieses Zubehör-Produkt allen Usern empfehlen können, die ihrem iPhone mal etwas besonderes bieten wollen.

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Für kurze Zeit: Splinter Cell Conviction für nur 79 Cent

Einer unserer Leser hat uns darauf aufmerksam gemacht (Danke Eduard), dass man die iPhone App Splinter Cell Conviction derzeit für nur 79 Cent erstehen kann.

Früher gab es noch das PC Spiel, das ich übrigens immer noch besitze, und ich wurde für lange Zeit an den Stuhl gefesselt und musste das Spiel „durchzocken“. Seit Mai diesen Jahres gibt es Splinter Cell Conviction auch fürs iPhone.

Spiele dich durch elf Level an acht Orten von Malta bis zum Weißen Haus. Erlebe dabei die tolle 3D Grafik mit beeindruckender Sehtiefe. Natürlich wird im Querformat gespielt: Mit dem linken Daumen steuerst du Sam Fischer nach rechts, links, vorne und hinten. Auf der rechten Seite befindet sich der „Feuer-Button“ und das „An-Wände-springen-Symbol“.

Wer jetzt nicht zuschlägt muss bald wieder stolze 5,49 Euro für das Spiel hinblättern. Also wartet lieber nicht zu lange.

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Schafe kämpfen mit Bomben: BattleSheep!

Schafe, die wild über die Weide laufen und mit Bomben um sich werfen? Auch das gibt es im App Store.

Das Spiel BattleSheep! ist er kürzlich im App Store erschienen und wird zur Einführung kostenlos angeboten. Das Spielprinzip ist denkbar einfach und dennoch so verrückt: Mit einem Schaf und einigen eurer Kollegen lauft ihr über eine Wiese, weicht Bomben aus und werft selbst mit den hochexplosiven Kugeln um euch.

Ziel des Spiels ist es natürlich, die gegnerischen Schafe auszuschalten. Dazu nimmt man am besten eine Bombe auf, läuft über die Wiese und wartet, bis die Bombe kurz vor der Explosion steht, was durch unterschiedliche Farben deutlich wird. Bevor es knallt, wirft man die Bombe schnell noch einem anderen Schaf in die Arme.

Eine Runde dauert jeweils drei Minuten, in erster Linie geht es darum, selbst zu überleben. Für einen möglichst hohen Score, der übrigens per OpenFeint verwaltet wird, solltet ihr aber auch selbst aktiv werden und Schafe erledigen. Zwischendurch könnt ihr noch Bonus-Items wie Schutzwesten oder Sneaker für schnelleres Laufen aufsammeln.

Ob euch das Spaß macht oder nicht müsst ihr selbst entscheiden. Die Spielidee haben wir so noch nicht gesehen, leider finden wir die Steuerung noch etwas zu hakelig.

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Recht kurios: Nackt duschen streng verboten

In unserem heutigen Test geht es ganz schön kurios zu. Wir haben uns „Recht kurios“ angesehen.

In Pennsylvania verbietet es das Gesetzt, Dreck und Staub unter den Teppich zu kehren. In South Carolina brauchen Wahrsager eine spezielle Genehmigung des Staates. Hasen von einem Motorboot aus zu schießen ist in Kansas verboten und in York ist es erlaubt Schotten nach Einbruch der Dunkelheit mit Pfeil und Bogen zu erschießen.

Alles quatsch? Nein, zumindest wenn man Dr. Roman Leuthner und seinem Buch „Nackt duschen – streng verboten“ glaubt. Das sonst 4,95 Euro teure Taschenbuch hat es mittlerweile auch in den App Store geschafft und ist dort für 2,39 Euro zu haben.

Die über 700 verrückten Gesetze sind in 18 verschiedenen Kategorien, wie etwa Männer und Frauen, Körperpflege oder Regulierungswut einsortiert. So findet man zum Beispiel schnell heraus, dass in New Jersey Männer während der Fischfangsaison nicht stricken dürfen. Die einzelnen Gesetze sind jeweils auf einer einzelnen Seite angeordnet, wo man auch eine Facebook-Integration findet. Per Button oder Wisch kann man zum nächsten Gesetz wechseln.

Will man sich überraschen lassen, kann man das iPhone schütteln und bekommt dann ein zufälliges Gesetz präsentiert. Alternativ kann man auf einer Landkarte auch einen Kontinent wählen oder die Volltextsuche bemühen. Insgesamt läuft die App flüssig und stabil.

Viel mehr als die Inhalte aus dem Taschenbuch hat die App allerdings nicht zu bieten. Zur Bestwertung fehlen uns unter anderem interative Inhalte, die diese App zu etwas Speziellem machen. Außerdem kann man Gesetze nicht einfach per E-Mail versenden, sondern nur kopieren. Viel schlimmer allerdings: Multitasking wird noch nicht unterstützt, auch das Retina-Display darf nur verpixelte Grafiken darstellen.

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Crash Bandicoot zum Tiefstpreis erhältlich

Rennen mit Crash Bandicoot machen auf dem iPhone gleich in zweierlei Hinsicht schwindelig…

Schaut man sich den Preisverlauf von Crash Bandicoot Nitro Kart 2 an, wird einem fast schwindelig. Zur Einführung kostete das Spiel noch 7,99 Euro, danach ging es rauf und runter, bis man im Oktober bei 1,59 Euro angelangt war. Nun setzt man noch einen drauf und reduziert die App auf 79 Cent – komplett kostenlos wird es das Spiel wohl so schnell nicht geben.

Und auch auf der Strecke geht es heiß her. Im zweiten Teil des Fun-Racers fahrt ihr mit einem von zehn Charakteren auf zwölf unterschiedlichen Strecken, sammelt dabei Power-Ups ein und greift eure Gegner mit diversen Waffen an.

An dieser Stelle wollen wir kurz inne halten und schweigen, denn das legendäre Mario Kart wird es dank Nintendos Politik nie in den App Store schaffen. Wie dem auch sei – auch Crash Bandicoot Nitro Kart 2 kommt mit einem Online-Modus daher, in dem man mit bis zu vier Spielern über das Internet gegeneinander antreten kann. Mit dreieinhalb Sternen liegen die Bewertungen übrigens knapp über dem Durchschnitt.

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Zum Weltspartag: Banking-Apps im Angebot

Heute ist Weltspartag. Natürlich wird auch im App Store gespart, was das Zeug hält.

In den vergangenen Jahren hat man bei der Sparkasse am Weltspartag immer ein paar Euro auf sein neu eröffnetes Konto bekommen. In diesem Jahr gibt es nicht nur das – zusätzlich gibt es noch eine App gratis obendrauf.

Die jeweiligen Versionen von S-Banking für das iPhone und das iPad wurden beide für einen Tag im Preis auf gratis gesetzt. Auf dem iPhone werden sonst 79 Cent fällig, auf dem iPad sogar 1,59 Euro – danke an Felix für den Hinweis.

Die beiden Applikationen unterstützen alle wesentlichen Funktionen wie Umsatzabfrage und Überweisungen. Dabei beschränken sich die Apps nicht nur auf Sparkassen, beinahe Konten bei allen Banken können in der App verwaltet werden.

Ebenfalls sparen kann man bei der direkten Konkurrenz, auch wenn es hier nichts geschenkt gibt. iOutbank Pro für das iPhone und das iPad kosten heute nur 2,99 Euro, normalerweise liegen die Preise bei 6,99 und 9,99 Euro.

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Navigon MobileNavigator EU drastisch reduziert

Für kurze Zeit kann man Navigon EU 10 für nur 54,99 Euro statt 79,99 Euro erwerben. Für fünf Euro mehr gibt es komplett Westeuropa.

Wer ein iPhone besitzt hat zugleich auch ein Navigationssystem immer mit dabei. Schon die App Karten hilft aus wenn man schnell einen Weg von A nach B sucht. Wir haben schon des Öfteren über das mobile Navigationssystem von Navigon berichtet.

Ist die App einmal installiert wird keine Internetverbindung mehr vorausgesetzt. Die Karten sind fast alle in 3D Grafik vorhanden. Natürlich gibt es auch eine Sprachansage damit man rechtzeitig an der richtigen Straße abbiegt. Zudem gibt es eine Nach-Hause-Funktion mit nur einem Tastendruck. Des Weiteren wird das Kartenmaterial stets aktualisiert.

Wer noch kein Navi in seinem Auto eingebaut hat, kann Geld sparen und zur iPhone Variante greifen. In der Version EU10 ist neben DACH und Benelux auch Kartenmaterial zu Dänemark, Norwegen und Schweden enthalten. Für gerade einmal fünf Euro mehr bekommt man derzeit den kompletten Kartensatz für Westeuropa und spart im Vergleich zum sonst normalen Preis von 89,99 Euro sogar 30 Euro.

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Konkurrenz für Doodle Jump: Sir Lovalot

Wie versprochen haben wir uns das Jump-up-Spiel Sir Lovalot genauer angesehen und einen Testbericht für euch angefertigt.

Eigentlich sind wir ja immer recht skeptisch, wenn es um Apps geht, die das Schema X eines erfolgreichen Spiels kopieren. Bei Sir Lovalot wird man aber schnell feststellen, dass es sich nicht um einen einfachen Abklatsch von Doodle Jump handelt, sondern lediglich um ein liebevoll gestaltetes Spiel aus dem selben Genre.

In Sir Lovalot spielt ihr mit einem englischen Ritter, der auf einen unendlichen hohen Turm aufsteigen will. Dazu springt ihr von Plattform zu Plattform und kommt immer höher nach oben, immer auf dem Weg zu einem noch besseren Highscore.

Gesteuert wird der Ritter über die Bewegungssensoren und mit leichter Neigung des iPhones. Man kann dabei rund um den dreidimensionalen Turm springen und sollte auch auf der Rückseite nach Extras Ausschau halten.

Ganz so einfach ist das natürlich nicht. Manche Plattformen bieten nicht genügend halt, auf andere könnt ihr höchstens ein Mal springen, danach verhindert spitze Nägel einen weiteren Aufsprung. Im Prinzip sind es die selben Features wie in Doodle Jump, doch Sir Lovalot bietet noch einiges mehr.

So kann man sich in jedem Fall einen Notausschlupf offen lassen und einige Meter nach unten fallen, ohne die Runde beenden zu müssen. Zu viel Zeit darf man sich allerdings nicht lassen, denn es sitzt immer ein Zeitlimit im Nacken. Die nächste Ebene des Turms muss man rechtzeitig erreichen.

Unterwegs sammelt man zudem eines von 25 Items ein, die rund um den Turm verteilt sind. Zusammen mit den Highscores kann man diese bei OpenFeint und im Game Center präsentieren. Alles sollte man allerdings nicht sammeln, denn es lauern auch Gefahren wie Flammen auf den tapferen Ritter, der dann eines von drei Leben verliert.

Insgesamt ist Sir Lovalot auf jeden Fall ein gelungenes Spiel zu einem geringen Preis von 79 Cent. Die Grafik ist klasse, vor allem auf dem Retina-Display des iPhone 4, außerdem ist der Ritter toll animiert und springt nicht so starr durch die Gegend wie der Doodler. Nervig ist nur der immer gleiche Kommentar des Ritter, der sich leider nicht einzeln abschalten lässt.

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Umfrage: Das iPhone im Apple Online Store

Seit Mittwoch gibt es das iPhone ganz ohne Vertrag im Apple Store zu kaufen. Die Preise orientieren sich an denen in unseren Nachbarländern, aber das Telekom-Monopol existiert nicht mehr.

Auch zu diesem brandaktuellen Thema sind wir an eurer Meinung interessiert. Habt ihr etwa schon ein iPhone bestellt und wartet auf die Lieferung? Oder ist euch das iPhone 4 mit 629 Euro immer noch zu teuer für ein Smartphone? Glaubt ihr daran, dass die Provider durch das Apple-Angebot unter Druck gesetzt werden und ihre Tarife früher oder später anpassen müssen?

Mit nur zwei Klicks könnt ihr eure Meinung mit uns und den anderen Nutzern teilen. Natürlich könnt ihr auch einen Kommentar hinterlassen und ein wenig diskutieren – alles ist erlaubt. Abstimmen und kommentieren könnt ihr ab sofort übrigens auch mit unsere App, die es als Gratis-Download im App Store gibt.

Hinweis: Beim Erstellen der Umfrage gab es ein kleines Problem, jetzt sollte aber alles funktionieren!

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