Napster bringt 10 Millionen Songs auf das iPhone

Seit gestern bietet Napster eine eigene App für das iPhone an. Einen Haken gibt es allerdings.

Mit der neuen Napster-App hat man Zugriff auf über 10 Millionen Songs in kompletter Länge, von 1955 bis hin zu den aktuellen Charts. Per Streaming sollen diese Inhalte auf das iPhone kommen, alternativ kann man ausgewählte Titel auch auf dem Gerät speichern.

Was zunächst so interessant klingt, hat einen Haken. Dass der Dienst für einen Monat immerhin 10 US-Dollar kostet, mag man noch verkraften können. Allerdings gibt es die App derzeit nur im US-Store – und ausprobieren, um man darauf aus Deutschland zugreifen kann, konnten wir noch nicht probieren.

Glaubt man den ersten Rezensionen, macht die kostenlose App einen richtig guten Eindruck. Das kann man vom deutschen Kollegen Simfy noch nicht behaupten – hier gibt es anscheinend zu viele Bugs und vor allem ein fehlendes Multitasking.

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Kostenloses Farb-Puzzle: Color Fill

Habt ihr euer iPhone auch voller Mini-Spiele, die ihr immer mal wieder startet um euch die Zeit zu vertreiben?

Color Fill könnte gut in diesen Ordner auf eurem Homescreen passen. Die sonst 79 Cent teure App kann heute noch kostenlos aus dem Store geladen werden und erfreut sich derzeit über eine durchschnittlich gute Bewertung von dreieinhalb Sternen.

In 80 Leveln müsst ihr die Formen auf dem Bildschirm unter Zeitdruck in vier verschiedenen Farben ausfüllen, dabei allerdings darauf achten, dass ihr die angrenzenden Kanten jeweils in verschiedenen Farben haltet – sonst gilt das Level als nicht bestanden.

Habt ihr alle Level durchgespielt, solltet ihr die App übrigens nicht direkt löschen. Die Entwickler von Color Fill haben versprochen, dass es ständige Updates mit neuen Herausforderungen gibt. Zuletzt wurden in der vergangenen Woche 20 neue Level hinzugefügt.

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Gewinnspiel: iCab Mobile Browser

87 Kommentare sind schon abgegeben, doch bis Mittwochmittag um 12:00 Uhr knacken wir doch bestimmt die 100er-Marke, oder? Macht schnell mit, falls ihr noch nicht dabei seid.

Diesmal haben wir eine App für euch ausgegraben, die sich eigentlich niemand entgehen lassen sollte, egal ob iPhone- oder iPad-Besitzer. Mit dem Browser iCab Mobile surft ihr noch bequemer durch das Netz und genießt viele Extras, die euch im normalen Safari fehlen. Mit dem nächsten Update gibt es noch weitere Funktionen, die wir euch hier bereits aufgelistet haben.

Wir haben uns iCab Mobile auf dem iPad bereits genauer angesehen und haben die Universal-App mit glatten fünf Sternen bewertet. Von uns gibt es also eine klare Kaufempfehlung für das 1,59 Euro teure Programm – und eine Gewinnempfehlung.

Hinterlasst einfach bis zum kommenden Mittwoch, den 22. September 2010, um 12:00 Uhr einen Kommentar und ihr seid in der Auslösung um fünf Promocodes dabei. Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.

 

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Fruit Ninja nun auch mit Game Center verbunden

In der Vergangenheit hatten wir schon kurz über die App Fruit Ninja berichtet. Nun liegt ein großes Update vor, was wir euch nicht vorenthalten möchten.

Die wohl wichtigste neue Funktion ist das integrierte Game Center. Seit iOS 4.1 steht nun auch das Game Center bereit – ein eigener Highscore Dienst von Apple. Die App sich hat keine neuen Features bekommen.

Für alle die Fruit Ninja nicht kennen: In dieser App muss man mit dem Finger erscheinendes Obst zerschlagen. Möglichst viel und möglichst schnell. Allerdings darf man keine Bombe erwischen, dann ist das Spiel nämlich vorbei. Möchte man über das Game Center spielen, muss man sich nur anmelden und dann kannst du deine Freunde zum Duell herausfordern.

Zudem lassen die Entwickler verlauten, dass es in naher Zukunft ein weiteres großes Update geben wird.

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The Secret of Monkey Island zum kleinen Preis

Ist ein Top-Spiel drastisch reduziert stürmt es meist direkt auf Platz 1 der meistverkauften Apps. So auch The Secret of Monkey Island.

In einer Welt voller Piraten und Abenteuer spielt du einen Möchtergern-Piraten namens Guybrush Threepwood. Das Spiel ist nicht neu im App Store und kostens erstmals nur 79 Cent. Normalerweise muss man satte 5,99 Euro für The Secret of Monkey hinblättern.

Die Graifk des Spiels kann sich sehen lassen und die Steuerung wurde gut fürs iPhone umgesetzt. Außerdem gibt es viele Sprachausgaben mit der originalen Monkey Island-Besetzung. Zudem gab es vor kurzem ein großes Update was viele Bugs behebt und zudem Steuerung nochmals verbessert.

Wie lange das Spiel im Angebot ist, wissen wir nicht – allerdings solltet ihr nicht allzu lange mit dem Kauf warten.

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Jet Car Stunts um 50% reduziert

Das Spiel gibt es schon seit November 2009 und wurde regelmäßig mit Updates versorgt. Das sonst 1,59 Euro teure Spiel Jet Car Stunts kann man nun für kleine 79 Cent kaufen.

In drei verschiedenen Spielmodi kann gespielt werden. Folgende Modi stehen zur Verfügung: Im Herausforderungs-Modus musst du nur versuchen das Rennen zu beenden. Des Weiteren gibt es den Zeit-Modus. Die komplette Strecke ist mit Checkpoints versehen, die man vor dem ablaufen der Zeit erreichen muss. Im Ghost-Modus kannst du gegen echte Spiele antreten und ihnen zeigen wer der Bessere ist.

Mit insgesamt 25 Plattformen für Herausforderungen und 11 Zeit-Leveln kommt so schnell keine Langeweile auf. Zudem hat die App den „Best Games Award 2009“ von Apple gewonnen.

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Tetris für 72 Stunden für nur 79 Cent – UPDATE

Tetris. Mehr braucht man zu diesem Spiel eigentlich gar nicht zu sagen.

Electronic Arts hat den Preis von Tetris gesenkt. Für 72 Stunden, also am kompletten Wochenende, gibt es den Klassiker für gerade einmal 79 Cent. Der normale Preis liegt mit 2,39 Euro ungleich höher. Gefeiert werden sollen mit dieser Aktion die über 100 Millionen Verkäufe von Applikationen auf mobilen Geräten.

An das echte Tetris, das wir alle noch vom Gameboy kennen, kommt die iPhone-Version natürlich nicht heran. Aber es ist eine gute Alternative, wie über 20.000 Bewertungen mit durchschnittlich vier Sternen zeigen.

Der Klassiker wurde natürlich aufgefrischt. Im Mittelpunkt steht der Marathon-Modus, in dem man die Steine so lange wie möglich stapeln muss. Noch dazu gibt es einen Magic-Mode mit spannenden Extras, wie beispielsweise einer Abrissbirne.

UPDATE:
Wir haben zudem gerade erfahren, dass auch die iPad Version für 72 Stunden reduziert wurde. Anstatt 5,39 Euro zahlt man nun nur 2,39 Euro.

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Akku-Pack mit LED-Licht für das 3GS

Bereits vor einigen Wochen haben wir euch das Feather Akku Case für das iPhone 3GS vorgestellt. Nun folgt unser Testbericht.

Mit dem iPhone 3GS Feather Akku Case, das es beispielsweise für 49,90 Euro bei arktis.de zu bestellen gibt, soll man seinem Handy nicht nur eine Ladung Extra-Power verschaffen, sondern auch Schutz vor Kratzern auf der Rückseite und einer besseren Belichtung von Fotos im Dunkeln.

Was die Verarbeitung angeht, macht dieses Akku-Pack eine gute Figur. Es gibt keine spitzen Ecken oder Kanten, das iPhone gleitet nahezu herein und sitzt perfekt. Schließen lässt sich die Hülle leicht, das Öffnen fällt allerdings etwas schwer und benötigt einigen Kraftaufwand. Ist das Case geschlossen, lassen sich die iPhone-Knöpfe noch eben so gut erreichen. Insgesamt wird das iPhone deutlich dicker, aber fühlt sich schwerer an, auch wenn das Case nur 60 Gramm wiegt.

10 Prozent in 20 Minuten
Als Hauptfunktion gilt natürlich der Zusatzakku mit dem das iPhone auf Knopfdruck geladen werden kann. Die Kapazität von 1.300 mAh reicht immerhin dafür aus, um das iPhone etwas mehr als ein Mal zu laden. Im Zweifel bedeutet das mindestens ein Tag mehr Laufzeit, was auf einem Trip manchmal lebensnotwendig sein kann – zumindest für das iPhone.

Um den Akku des iPhone um 10 Prozent aufzuladen, benötigt man mit dem Akku Pack rund 20 Minuten, das iPhone befand sich in unserem Test dabei im Standby-Betrieb mit eingeschaltetem 3G und Push. Wie viel Saft noch im Extra-Akku steckt, verraten drei kleine Dioden auf der Rückseite.

LED-Licht unbrauchbar
Befindet sich das iPhone in der Hülle, kann es problemlos mit einem Mini-USB-Kabel (im Lieferumfang enthalten), das auch für das Aufladen des Akkus sorgt, an den Computer angeschlossen werden. Es wird ganz normal geladen und vom Computer erkannt, allerdings muss der Schalter auf der Unterseite umgelegt werden.

Die eingebaute LED-Lampe, mit der man auch im Dunkeln Fotos auflichten kann, aktiviert und deaktiviert man durch ein Halten des Knopfes an der Rückseite. Als Fotolicht ist die LED-Lampe allerdings überhaupt nicht zu gebrauchen, denn sie ist einfach zu schwach um Objekte zu beleuchten, die weiter als einen Meter entfernt sind.

Die Bewertung
Das Feather Akku Case zeichnet sich durch eine gute Verarbeitung und genügend Zusatz-Power aus, das eingebaute Zusatz-Licht für Fotoaufnahmen hätte man sich allerdings sparen können. Für eine App mit diesen Eigenschaften hätte es bei uns drei von fünf Sternen gegeben.

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Shrek-Abenteuer noch kurze Zeit im Angebot

Für die iPad-Besitzer hat Gameloft derzeit Real Tennis HD im Angebot. Es gibt aber auch etwas für die iPhone-User.

In dem 3D-Abenteuer Shrek Forever After schlüpft ihr selbst in die Rolle des grünen Kinohelden und müsst elf verschiedene und spannende Level hinter euch bringen, die voller Gefahren stecken. In der 3D-Umgebung könnt ihr alternativ auch zwei andere Figuren steuern.

Damit es nicht langweilig wird, könnt ihr 14 verschiedene Herausforderungen bestehen und eure Erfolg online mit Freunden teilen. Noch dazu gibt es drei kleine Mini-Spiele, die immer wieder für Abwechslung sorgen. Von den Usern gibt es dreieinhalb Sterne, der Preis ist von 3,99 Euro auf 79 Cent gefallen.

An dieser Stelle wollten wir euch eigentlich auch über die selbe Preisreduzierung bei Prince of Persia: Warrior Within aufmerksam machen, aber schon nach weniger als eine Tag hat Gameloft hier den Preis wieder auf 3,99 Euro erhöht. Schade, denn das Spiel hat eine noch bessere Bewertung als Shrek bekommen.

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Erster Einblick in unsere eigene iPhone App

Wir hatten es schon vor kurzer Zeit angekündigt, dass wir bald eine eigene iPhone App bekommen. Jetzt ist es soweit! Vorweg haben wir die Beta-Version abgefilmt und wollen euch zeigen was euch erwartet. Entweder ihr lest den Artikel noch heute (Donnerstag) und seht was euch schon bald erwartet, denn vermutlich am Freitag könnt ihr die App aus dem Store herunterladen. Lehnt euch zurück und genießt die nächsten fünf Minuten.

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Slice It! knapp an unserer Bestwertung vorbei

Eine Ankündigung und ein Video zu Slice It! hat es bei uns bereits gegeben. Nun folgt auch ein Testbericht.

Das Spielprinzip von Slice It! ist wirklich einfacher kaum zu verstehen. Eine geometrische Figur muss mit einer bestimmten Anzahl von Strichen in die geforderte Anzahl von Stücken geteilt werden. Um die maximale Punktzahl zu erhalten, sollten dabei alle Teile eine möglichst identische Größte haben.

Ganze 60 Level bringt die Version 1.0 des gerade einmal 79 Cent teuren Spiels mit sich. Weitere 40 Level sind bereits in Planung und sollen mit einem der nächsten Updates folgen. In Sachen Umfang bekommt man für den Preis auf jeden Fall genug Spielspaß, zudem kann man das gekaufte Spiel auf iPad oder iPhone installieren, da es sich um eine Universal-App handelt.

Auch wenn das Spiel nur auf Englisch verfügbar ist, versteht es wirklich jeder. Zudem gibt es bei vielen Level kleine Tipps, die das Lösen erleichtern. Und wer gar nicht weiter weiß, kann sich Teillösungen anzeigen lassen, die allerdings nur beschränkt verfügbar sind und durch perfekte 5-Sterne-Runden erlangt werden können.

Was die Grafik anbelangt, macht das Spiel einen äußerst stimmigen Eindruck. Alles ist in einem netten Comic-Ambiente eingefasst und sieht richtig klasse aus, wenn auch einfach und schlicht.

Nach jedem bestandenen Level bekommt man eine Punktzahl. Diese orientiert sich an der Genauigkeit. Sind alle Teile fast gleich groß, gibt es fünf Sterne. Sind eine oder mehrere Teile zu groß oder klein geraten, gibt es Abzüge. Die unpassende Teile werden dabei farblich markiert – so weiß man genau, wo man ansetzen muss, um doch noch die fünf Sterne zu bekommen.

Leider arbeitet das Programm hier oft sehr pingelig. Abweichungen von 0,1 Prozent machen manchmal den Unterschied zwischen drei und fünf Sternen – aber irgendwo müssen halt Grenzen gezogen werden. Vielleicht kann man hier noch etwas nachbessern. Was uns dagegen wirklich sehr gut gefallen ist, ist die Steuerung – sogar Multitouch wurde implementiert. Ist der Strich angesetzt, kann man mit zwei Fingern Anfang und Ende frei bewegen, bis die gewünschte Position erreicht ist.

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