Neben dem nächsten Apple TV und iPad hat Apple auch neue Software vorgestellt. Wir möchten euch mit unserem Artikel auf den neusten Stand bringen.
Fangen wir an mit iOS 5.1: Tim Cook hat Siri als den besten Freund beschrieben, den die Leute lieben. Nach Deutschland, Australien, Frankreich und den USA wird Siri jetzt auch in Japan unterstützt. Die überarbeitete Version soll noch heute zum Download bereitgestellt werden (und hoffentlich die Akku-Probleme beheben).
Des Weiteren wurde die iWork-Reihe für Mac aktualisiert, genauere Änderungen hat man bisher nicht angegeben. In GarageBand können jetzt bis zu vier iOS-Geräte gleichzeitig über Wi-Fi oder Bluetooth einen Song komponieren. GarageBand kann natürlich kostenlos aktualisiert werden, wer jetzt den Kaufen-Button drückt, zahlt 3,99 Euro. Das Update soll noch heute veröffentlicht werden.
Ebenfalls wurde iMovie für iPhone und iPad aktualisiert, mit dem man nun auch Film-Trailer erstellen kann, wie man es schon vom Mac kennt. Mit wenigen Handgriffen hat man sein Video aufgenommen, mit dem iPad bearbeitet und gleich veröffentlich. Auch hier steht das Update noch heute zum Download zum Preis von 3,99 Euro bereit.
Ganz neu vorgestellt wurde iPhoto für das iPad (ebenfalls 3,99 Euro). Gesteuert wird die App durch intuitive Gesten, hinzugekommen sind schöne Effekte und die Bearbeitung erfolgt über Multi-Touch-Gesten. Des Weiteren können Fotos direkt zwischen den Geräten ausgetauscht werden. Mit einfachen Rechts-Links-Gesten navigiert man durch seine Alben, bei einem Doppelklick auf ein Foto zeigt iPhoto ähnliche Bilder an. Mit einer Geste nach unten löscht man Fotos, gezoomt wird mit der typischen 2-Finger-Geste.
iPhoto analysiert die Fotos automatisch und sucht dabei nach dem Horizont, so dass die Bilder sofort gerade ausgerichtet werden. Das Ausschneiden von Bildern stellt natürlich auch kein Problem dar. Die eigenen Fotos können direkt bearbeitet werden, zur Verfügung stehen viele Pinsel, Rote-Augen-Effekte, Tilt-Shift, die Sättigung kann geändert werden und vieles mehr. Natürlich können Bilder auch direkt an Facebook, Flickr oder Twitter gesendet werden. (Bild: Engadget)
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