Pünktlich zum Messestart: Offizielle Gamescom-App

Auf Facebook haben wir bereits erfahren, dass einige von euch ebenfalls die Gamescom besuchen. Nehmt auf jeden Fall die passende App mit.

Pünktlich zum Messestart ist die offizielle Gamescom-App (App Store-Link) erschienen. Wer sein iPhone oder iPad mit nach Köln zur größten Computerspiele-Messe nimmt, sollte auf die kostenlose Universal-App tunlichst nicht verzichten. Auf den ersten Blick sieht sie zwar etwas unübersichtlich aus, kann aber enorm weiterhelfen.

Da wäre beispielsweise die Ausstellersuche. Wer sich für ein Spiel eines bestimmten Herstellers interessiert, aber den Stand mal wieder nicht findet, kann einfach die Suche verwenden – und sich danach im 3D-Hallenplan die exakte Position des Standes anzeigen lassen.

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Froad jetzt gratis: Kleiner Frosch auf Insektenjagd

Froad (App Store-Link) ist im Februar erschienen und wird jetzt erstmals zum Nulltarif angeboten.

Die Universal-App liegt nur in englischer Sprache vor und ist 26,9 MB groß. Der sonst veranschlagte Preis lag bei 79 Cent, für kurze Zeit kann der Download kostenlos getätigt werden.

Ich persönlich würde das Speil eher an die etwas jüngere Generation empfehlen. Froad ist ein kleiner Frosch, der sehr hungrig ist. Und ganeu hier müssen wir aushlefen. In zwei unterschiedlichen Welten muss man mit Froad die Insekten einsammeln, die gerade angezeigt werden, um den Hunger zu stillen.

Dazu genügt ein einfacher Klick auf das Display,  schon schnellt die lange Zunge heraus und das Insekt muss dran glauben. Doch man sollte manchmal nicht zu schnell sein, denn es fliegen nicht nur leckere Insekten durch den Wald, sondern auch Bienen oder Skorpione. Zusätzlich gibt es pro Level ein goldenes Insekt, das die Bestleistung nochmals verbessert.

Das Spiel verfügt über Retina-Grafiken für iPhone und iPad, eine Anbindung ans Game Center mit 60 Herausforderung ist ebenfalls vorhanden. Froad ist für einen kostenlosen Download ein Blick wert, auch wenn ich die Zielgruppe etwas jünger einschätze.

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Ski Jumping 12 kostenlos: Abkühlung am Sommertag

Wer sich bei den Temperaturen etwas abkühlen will, kann einen Blick auf das erstmals kostenlose Ski Jumping 12 werfen.

Ich finde das ja immer ziemlich lustig: Erst ist das Wetter schlecht und alles meckert, dann ist es mal zwei Tage hintereinander über 25 Grad warm und halb Deutschland beschwert sich über die unerträgliche Hitze. Wer sich heute etwas Abkühlen will, kann das im Schnee machen: Ski Jumping 12 (iPhone/iPad) wird heute kostenlos angeboten.

Als der Titel im Winter erschienen ist, habe ich mehrere Saisons durchgespielt. Für mich ist das Spiel die beste Skisprung-Umsetzung, die es bisher in den App Store geschafft hat. Klar, noch ist nicht alles perfekt, zum Beispiel kann man sich mit dem Einsatz von speziellen Wachs Vorteile im Mehrspieler-Modus verschaffen, aber die Weitenjagd macht auch so sehr viel Spaß.

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Sketchpod: Lustige Cartoons mit eigenen Gesichtern erstellen (Update 2)

Ihr stellt gerne Unsinn mit euren Fotos an? Dann sollte ihr einen Blick auf Sketchpod werfen.

Update: Leider ist die App kurz vor der Veröffentlichung dieses Artikels wieder auf den regulären Preis erhöht worden.

Update 2: Mittlerweile hat sich der Entwickler in den Kommentaren zu Wort gemeldet, die App ist jetzt wieder kostenlos zu haben.

Sketchpod (iPhone/iPad) ist erst Anfang des Monats erschienen und wird bereits jetzt kostenlos angeboten. Zuvor hat die App immerhin 1,59 Euro gekostet, die man sich jetzt sparen kann. Es handelt sich um eine App, mit der man wirklich lustige Cartoons zeichnen kann.

Künstlerisch begabt muss man dafür übrigens nicht sein. Man kann zwar auch selbst zeichnen, alternativ ist es jedoch auch möglich, auf eine Vielzahl von Cliparts zurückzugreifen. Richtig interessant wird es aber erst durch die Import-Funktion von eigenen Fotos…

Mit wenigen Handgriffen hat man auch einem zuvor aufgenommenen Bild das Gesicht herausgeschnitten und in eine Comic-Grafik verwandelt. Damit kann man eigene Gesichter in seine Cartoons importieren und für den einen oder anderen Lacher in Familienkreisen sorgen.

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Logik-Spiel Power of Logic jetzt zum Nulltarif laden

Auch für Denker und Knobler gibt es heute ein nettes Angebot.

Das Logik-Spiel Power of Logic (App Store-Link) gibt es heute als kostenlosen Download, herunterladen muss man 23 MB. Sonst veranschlagt das Entwickler-Studio Flow 79 Cent für die App, wie lange das Angebot noch gültig ist, wissen wir jedoch nicht.

Vielleicht kennt der ein oder andere ja noch das Spiel Mastermind? Genau das gleiche Spielprinzip verfolgt auch Power of Logic. Das Spielprinzip ist relativ simpel, wenn man es einmal verstanden hat. Das Spielfeld besteht aus Reihen, die man mit farbigen Pins bestücken kann. Bevor das Spiel beginnt, gibt es eine genaue Kombinationen der Pins, die erraten werden muss. Dazu zieht man pro Reihe immer die Farben auf das Spielfeld, die man als passenden Code vermutet. Danach wischt man mit dem Finger über die Reihe und hat rechts eine Anzeige, die einen Hinweis auf die Lösung gibt.

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Recce – London: Animierter Stadtplan in 3D

Die Olympischen Spiele sind mittlerweile vorbei, für einen Trip nach London gibt es aber genug andere Gründe. Recce – London (App Store-Link) solltet ihr auf jeden Fall mit ins Handgepäck nehmen.

Recce – London kann als kostenlos Universal-App geladen werden und macht einen sehr guten Eindruck, wie ihr auch in unserem Video (YouTube-Link) sehen könnt. Es handelt sich um einen animierten Stadtplan – auf Wunsch auch in 3D – der eigentlich keine Wünsche offen lässt. Es gibt zahlreiche Point of Interests, Informationen zu Sehenswürdigkeiten und vieles mehr. Bei aktiver Internetverbindung kann man zusätzliche Informationen wie die Volltextsuche, Veranstaltungen und Nahverkehr abrufen. Die 127 MB große Gratis-App können wir jedem London-Touri wärmstens ans Herz legen.

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The Wiki Game: Spannende Reise durch das Wissenslexikon

Wikipedia hatten wir eben erst in den News. Da passt doch „The Wiki Game“ prima als nächster Artikel.

Das Spielprinzip des am 21. November 2011 erschienenen „The Wiki Game“ (App Store-Link) ist nicht neu. Bereits vor einiger Zeit hatten wir eine ähnliche App in den News. „The Wiki Game“ überzeugt allerdings durch eine wirklich gelungene Aufmachung, zudem ist das Spiel zum ersten Mal gratis zu haben – bisher hat es mindestens 79 Cent gekostet. Allerdings müssen wir anmerken, dass der Titel nur in englischer Sprache spielbar ist.

Das grundlegende Spielprinzip ist schnell erklärt. Die App gibt eine Startseite auf Wikipedia vor, von der man nur über Klicks auf im Text hinterlegte Links zu einer anderen Wikipedia-Seite gelangen muss.

Das erste Level bietet mit Braunbär und Lachs einen leichten Einstieg, danach wird es aber schon kniffliger. Vom Pazifik muss man nach Tokyo gelangen, danach von Isaac Newton zum Taschenrechner. So einfach, wie es klingt, ist es dann schon gar nicht mehr – und vor allem kann man sich sehr einfach auf einer falschen Seite verrennen.

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Mineralwasserkompass: Gerolsteiner, Evian & Co

Trinken ist wichtig – daran besteht kein Zweifel. Mit dem Mineralwasserkompass haben wir eine nette App zum Thema entdeckt.

Unter unserem Artikel zum Trink-Wecker Pro wurde vor einigen Wochen heiß diskutiert. Heiß ist übrigens das richtige Stichwort, schließlich ist es gerade bei sommerlichen Temperaturen wichtig, genug zu trinken. Und das sollte man, wie auch schon einige Nutzer angemerkt haben, am besten schon machen, bevor man Durst hat.

Eine interessante Hilfe bei der Wahl des richtigen Wassers ist der Mineralwasserkompass (App Store-Link). Die am 7. August erschienene iPhone-App wird, soweit ich das im Impressum richtig erkennen konnte, vom Edeka-Getränkehandel in den App Store gebracht und kann kostenlos geladen werden.

Über einen Katalog kann man Informationen und Inhaltsangaben von vielen verschiedenen Mineralwassern abrufen. Es gibt sogar einen Barcode-Scanner, der die Barcodes auch erkennt – in meinem Haushalt waren die beiden verfügbaren Wasser (Salinger und JA! Mineralwasser) aber nicht im Katalog enthalten.

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Immonet Immobiliensuche: Umkreis zeichnen und Wohnungen finden

Eigentlich ist Freddy ja Experte für das Thema Wohnungssuche, schließlich schaut er sich gerade selbst um. Die neue iPad-App Immonet Immobiliensuche habe ich mir aber angesehen.

Immonet Immobiliensuche (App Store-Link) kann seit Samstag kostenlos auf das iPad geladen werden. Neben Immobilienscout24 und Immowelt ist Immonet wohl einer der größten Web-Anbieter zur Wohnungssuche. Viel interessanter als diesen Fakt finde ich aber die Aufmachung der App.

Normalerweise sucht man eine Wohnung ja in einer Stadt, nach einer Postleitzahl und im entsprechenden Umkreis. Gerade in „Grenzgebieten“ ist das aber nicht ganz so praktisch. Daher finde ich die Lösung von Immonet einfach genial: Man zeichnet auf der Karte einfach ein, wo man eine Wohnung sucht.

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Fit fürs Abi: Fachbegriffe, Karteikarten & mehr

In machen Bundesländern dürften die Schulferien schon wieder vorbei sein. Fit fürs Abi dürfte daher für einige von euch besonders interessant sein.

Aus der Entwicklerschmiede Ammma, die unter anderem mit dem Schroedel-Verlag zusammen arbeiten, haben wir euch in der Vergangenheit schon Apps vorgestellt. Mit Fit fürs Abi (App Store-Link) gibt es jetzt eine weitere iPhone-Applikation, die sogar kostenlos geladen werden kann. Der 9 MB große Download wird derzeit mit vollen fünf Sternen bewertet.

Fit fürs Abi, eine Sammlung von Fachbegriffen aus den Fächern Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Erdkunde, Geschichte, Mathematik und Physik, umfasst insgesamt die 3.700 wichtigsten Fachbegriffe für das Abitur. Neben einer einfachen Benutzerführung bietet die App unter anderem eine Suchfunktion und ist komplett ohne Internetverbindung nutzbar.

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Zahlenrätsel Sunny Seeds wieder funktionstüchtig und gratis

Sunny Seeds ist für Puzzle-Fans auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

Sunny Seeds (App Store-Link) konnte man immer mal wieder kostenlos laden, zuletzt haben wir euch im Januar auf das Spiel aufmerksam gemacht. Da mir das Spiel persönlich sehr gut gefällt, möchten wir es noch einmal vorstellen.

Vorweg sei gesagt, dass durch das letzte Update Anfang August die App nicht mehr funktionstüchtig war und direkt beim Start abgestürzt ist. Durch die Aktualisierung vor wenigen Tagen wurde der Fehler behoben – jetzt ist die App sogar gratis erhältlich.

Auf dem Display befindet sich ein Zahlenfeld, welches man nach und nach auflösen kann, wenn man Zahlenpaare findet. Zwei benachbarte gleiche Zahlen können angeklickt werden, danach verschwinden sie vom Bildschirm. Doch zusätzlich kann man auch Zahlen kombinieren, dessen Summe 10 ergibt, also beispielsweise 3+7, 8+2 oder 1+9. Wenn man einmal nicht weiterkommt, kann man sein iPhone oder iPad rotieren, denn dann werden die Zahlen neu angeordnet.

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Pocket Lists: To-Do-App mit Cloud-Sync jetzt gratis

Ja, To-Do-Apps gibt es wirklich sehr viele. Pocket Lists hat jetzt auf jeden Fall eine Erwähnung verdient: Es liegt in deutscher Sprache vor und wird gratis angeboten.

Anfang des Jahres hat es Pocket Lists (App Store-Link) in den App Store geschafft und wurde zwischen 79 Cent und 1,59 Euro angeboten. Ab sofort kann der Download der iPhone-Applikation kostenlos getätigt werden – eine Wertung von viereinhalb Sternen lässt Gutes hoffen.

Der erste Vorteil ist die Lokalisation, dank der die komplette App in deutscher Sprache vorhanden ist. Pocket Lists teilt sich in zwei Bereiche auf: Zum einen lassen sich Listen anlegen, in denen man weitere Aufgaben hinzufügen kann. Solche Listen können zum Beispiel beim Einkauf helfen oder um Ideen zu einem bestimmten Thema festzuhalten. Zum anderen kann man aber auch im Stream einzelne Aufgaben eintragen, die am gleichen Tag noch zu erledigen sind. Ist man beispielsweise unterwegs und man weiß, dass man die Mülltonne noch rausstellen muss, kann man sich eine kurze Erinnerung in den Stream schreiben, damit man zu Hause wirklich daran denkt.

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Ichi: Puzzle-Spiel jetzt erstmals zum Nulltarif

Anfang Juni wurde die Universal-App Ichi vorgestellt und kann jetzt zum ersten Mal kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Ichi (App Store-Link) ist ein grafisch ansprechendes Puzzle-Game mit kleinen Anlehnungen an Spiele im “Doodle”-Stil. Ziel des Spiels ist es, in mehr als 50 Leveln einen goldenen Strahl mit Hilfe von drehbaren roten Dreiecken so zu lenken, dass auf dem Weg alle im Level befindlichen goldenen Ringe eingesammelt werden. Durch einfaches Antippen des Bildschirms drehen sich die Dreiecke.

Je weniger man an den Dreiecken herumgedreht hat, desto besser fällt die abschließende Wertung aus. Auch wenn die Entwickler bald schon neue Level versprechen, sollte man sich unbedingt die nutzergenerierten Welten ansehen, von denen schon zum jetzigen Zeitpunkt mehr als 100 vorhanden sind. Der Spieler selbst kann auch kreativ werden und eigene Level für die Community erstellen.

Außerdem hat Ichi eine Anbindung an das Game Center und bringt tolle Grafiken mit. Durch den integrierten Level-Editor gibt es eigentliche eine unbegrenzte Anzahl an Level – Spielspaß gibt es hier als genug. Das nachfolgende Video (YouTube-Link) zeigt den Spielverlauf von Ichi recht deutlich.

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Cado: Tolles Gravitations-Puzzle jetzt zum Nulltarif laden

Ein Jahr nach der Veröffentlichung kann man das Puzzle-Spiel erstmals gratis laden.

Cado (iPhone/iPad) gibt es sowohl fürs iPhone als auch fürs iPad – auf beiden Plattformen kostet der Titel sonst jeweils 79 Cent. Der Download ist 30 MB groß und kann somit auch noch im mobilen Datennetz getätigt werden.

Insgesamt warten 40 Level darauf gespielt zu werden. Dabei ist die Steuerung wirklich sehr simpel. In jedem Level gibt es ein bestimmtes Objekt und ein kleinen Ball. Dieser Ball muss den Ausgang erreichen, in dem man das komplette Level nach rechts oder links dreht.

Dazu steht leider nicht die Bewegungssteuerung zur Verfügung, sondern nur zwei Pfeile für Rechts- und Links-Bewegungen. Außerdem sollte man die Sterne einsammeln, um eine besser Bestleistung zu erzielen. Hinzu kommen weitere Gefahren, so dass in einigen Ecken zum Beispiel Stacheln lauern, die das Level bei Berührung sofort beenden.

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Linxy: Unbekannte Wörter scannen und Bedeutung anzeigen

Auch wenn die App noch nicht ganz perfekt funktioniert – die Idee hinter Linxy finde ich wirklich interessant.

Was macht ihr, wenn ihr in einem Buch oder Magazin ein Wort nicht kennt? Im Normalfall schlägt man es am Computer oder am iPhone nach, muss es dazu aber erst einmal abtippen. Wirklich komfortabel ist das nicht, das haben sich wohl auch die Entwickler von Linxy (App Store-Link) gedacht.

Mithilfe der kostenlosen iPhone-App kann man einfach unbekannte Wörter aus einer Zeitung oder einem Buch scannen und sich die Bedeutung direkt auf dem Bildschirm anzeigen lassen. Einzige Einschränkung: Das ganze funktioniert bisher leider nur auf Englisch.

Auf dem Display wird in der Mitte ein kleiner Sucher angezeigt, mit dem man das gewünschte Wort in den Fokus nimmt. Bei guten Lichtverhältnissen wurde das Wort in meinem kurzen Test sofort markiert und die Bedeutung angezeigt. Ist das geschehen, kann man auf einen Pause-Button drücken, um nicht aus Versehen das nächste Wort zu markieren.

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