Lil Flippers: Niedliches Delfin-Spiel jetzt gratis

Die Universal-App Lil Flippers kann im Moment kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Lil Flippers (App Store-Link) ist erst Ende Januar erschienen und wurde zur Einführung einige Stunden gratis angeboten. Wer dieses Angebot verpasst hat, bekommt jetzt eine weitere Chance 79 Cent zu sparen.

Wer schon einmal Tiny Wings und Jetpack Joyride gespielt hat, kann sich mit Lil Flippers schnell anfreunden, denn hier bekommt man eine Kombination beider Spielideen geboten. Mit einem kleinen Delfin springt man ins Wasser und muss natürlich einen möglichst hohen Highscore erzielen. Dabei kann man unter anderem auf den Wellen surfen – und zwar genau so wie man es aus Tiny Wings kennt. Zusätzlich kann man abtauchen und unter Wasser weitere Objekte und Perlen einsammeln – hier ist die richtige Kombination gefragt.

Dabei kann man in fünf Unterwasserwelten an den Start gehen, die aber nach Spielfortschritt freigeschaltet werden – wer es eilig hat, kann durch einen In-App-Kauf aber direkt alle Level aktivieren. Das aus Jetpack Joyride bekannte Missionen-System wurde auch hier integriert. So muss man kleine Aufgaben wie „Schwimme 1.000 Meter“ oder „Sammle 300 Perlen“ erfüllen.

Lil Flippers kann schnell süchtig machen, die Grafik ist gelungen und das Gameplay super einfach. Das Casual-Spiel ist eine Empfehlung – greift zu, solange es noch kostenlos ist.

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Munch Time fürs iPhone erstmals zum Nulltarif

Munch Time kann man seit Ende Februar auf iPhone und iPad laden – jetzt haben sich die Entwickler dazu entschieden, die iPhone-Version gratis anzubieten.

In Munch Time (App Store-Link) spielt man ein kleines Chamäleon, das auf Würmer-Jagd ist, und das Spieprinzip erinnert ein wenig an Cut the Rope. Mit einem kleinen Chamäleon stürzt man sich ins Abenteuer, um in jedem der 60 Level möglichst alle drei Sterne zu sammeln und am Ende den kleinen Wurm zu fressen. Dabei kann sich Munch mit der Zunge an Blumen festhalten und schwingen. Mit der richtigen Kombination kann man so alle Sterne sammeln und das Level bestmöglich abschließen. Das folgende Video (YouTube-Link) veranschaulicht das Spielprinzip.

Beim iPhone-Spiel kann man derzeit 79 Cent sparen, wer Munch Time auch auf dem iPad spielen möchte, muss sich die 1,59 Euro teure und nicht reduzierte Universal-App (App Store-Link) zulegen.

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Booking.com Tonight: Spontane Schlafplatz-Suche

Auf der Suche nach einem Last-Minute-Hotelzimmer kann man nun zu einer neuen App von Booking.com greifen.

Hotelbesitzer haben ein Problem: Mit Zimmern, die über Nacht leerstehen, verdient man kein Geld. Daher gibt es meistens interessante Last-Minute-Deals, mit denen man als Kunde ordentlich sparen kann, wenn man sich spontan für eine Übernachtung entscheidet. Mit JustBook wurde ein kleinerer Anbieter vor einigen Wochen sogar von Apple zur App der Woche gewählt.

Booking.com Tonight (App Store-Link) verfolgt ein ähnliches Prinzip, bietet aber deutlich mehr Hotels und Angebote an. Die 16,8 MB große iPhone-App kann natürlich kostenlos geladen werden.

Die Bedienung der App ist absolut simpel. Entweder sucht man Orte in der Nähe oder gibt ein Reiseziel ein. Direkt danach kann man sich die beliebtesten, nächstgelegen oder günstigsten Hotels anzeigen lassen. In der Ergebnisliste selbst kann man weitere Filtereinstellungen vornehmen, wenn man zum Beispiel zwingend einen Internetanschluss benötigt oder einen Parkplatz benötigt.

Auch wenn Booking.com eine Tiefstpreisgarantie bietet, fehlt mir persönlich eine Anzeige des normalen Preises für das gewählte Zimmer – schließlich will man ja wissen, was man spart. Lediglich ab Nachmittag werden „Flash-Deals“ und „Last-Minute-Angebote“ angezeigt, bei denen man auf den prozentualen Rabatt hingewiesen wird.

Insgesamt ist Booking.com Tonight eine toll aufgemachte App, die man sich in seinem Reisen-Ordner auf dem iPhone hinterlegen kann – man weiß ja nie, wann und wo man mal spontan ein Hotelzimmer braucht.

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Könnte süchtig machen: OvenBreak Innerspace jetzt kostenlos

OvenBreak Innerspace ist der erste Teil der OvenBreak-Reihe und wird nun abermals gratis angeboten.

Einige haben bestimmt schon einmal das sowieso kostenlose OvenBreak Infinty gespielt, doch wer von dem Lebkuchenmann nicht genug bekommt, kann in OvenBreak Innerspace (App Store-Link) direkt weitere Level bestreiten.

In OvenBreak Innerspace gibt es verschiedene Welten, in denen man an den Start geht. Diese können nach und nach freigeschaltet werden, indem man das Level erfolgreich absolviert.

Auf dem Weg zum Ziel können so genannte “Jellys” eingesammelt werden, die natürlich zusätzliche Punkte geben, aber auch den Weg vorgeben. So muss man über Abgründe springen oder unter Gegenständen hinweg rutschen. Das kleine Männchen trägt immer eine Zuckerstange bei sich mit der man sich an Bäumenm Kronleuchtern oder Ähnliches festhalten kann. Wenn eine großer Abgrund auf einen wartet, hält man sich mit der Zuckerstange einfach am oberen Gegenstand fest und kann somit einen weiten Sprung machen.

Durch die Anbindung an das Game Center können Bestleistungen und Erfolge direkt dort eingetragen werden. OvenBreak kann schnell süchtig machen, da man immer besser sein will und die nächsten Level freischalten möchte. Auch die Nutzer von einem iPhone 4(S) kommen auf ihre Kosten, da das Retina-Display unterstützt wird. Das sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teure Spiel kann noch für kurze Zeit zum Nulltarif geladen werden.

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Ant Raid: Cooles Ameisen-Spiel gratis laden

Ant Raid war eines der Spiele, die ich 2011 fast komplett durchgespielt habe. Jetzt kann es kostenlos geladen werden.

Ant Raid (iPhone/iPad) ist zum ersten Mal für alle Plattformen komplett gratis. Während man bei der iPhone-Version nur 79 Cent spart, sind es auf dem iPad immerhin 2,39 Euro. Auch wenn es momentan keine Top-Bewertungen gibt, solltet ihr euch den kostenlosen Download auf jeden Fall näher ansehen.

Ant Raid bietet einen leichten Einstieg, hat trotzdem seine Herausforderungen und vor allem viel Abwechslung. Die Spielidee ist umwerfend, die Story gelungen. Mittlerweile ist das Spiel auch auf Deutsch erhältlich.

Eine umfassende Kampagne, ein Survival-Modus und viele Herausforderungen sollten für lang andauernden Spielspaß sorgen. Der gut inszenierte Story-Modus bietet 60 Level, in denen man verschiedene Aufgaben erfüllen muss. Mal muss man lediglich sein Zuhause verteidigen, mal muss man zusätzlich Stöckchen sammeln, um einen Fahnenmast errichten zu lassen.

Die angreifenden Killerinsekten werden wie immer mit den eigenen Ameisen außer Gefecht gesetzt: Mit dem Finger markiert man eine Gruppe Soldaten und schickt sie mit einem Fingertipp in Richtung Angreifer – den Rest erledigen die kleinen Sechsbeiner selbst.

Wichtig: Auf älteren Geräten kann es wohl immer noch zu Abstürzen kommen, da Ant Raid sehr speicherintensiv ist. In den meisten Fällen sollte ein Neustart Abhilfe schaffen.

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Better Touch Tool: Mehr Gesten für Magic Mouse & Trackpad

Das Better Touch Tool ist eine Empfehlung für alle Mac-Nutzer – egal ob man auf die Magic Mouse oder das Trackpad setzt.

Wir versuchen ja ständig die Waage zwischen Apps und Spielen zu halten, am Spiele-Donnerstag will uns das aber nur schwer gelingen. Damit es heute nicht nur um Games geht, haben wir auch noch ein anderes Tool für euch ausgegraben, dem wir unbedingt einen eigenen Artikel gönnen wollen.

Auch wenn es unter Lion mittlerweile recht viele Gesten für Magic Mouse und Trackpad gibt, konnte ich mich damit nicht wirklich anfreunden. Sehr flexibel kann man mit dem Better Touch Tool arbeiten, das auf der Webseite des fleißigen Entwicklers kostenlos angeboten wird.

Einmal installiert, kann man über die Systemleiste auf eine Vielzahl von Einstellungen zugreifen. Auf den ersten Blick mag das etwas überladen wirken, im Prinzip ist das Better Touch Tool aber kinderleicht zu bedienen: Man fügt einen neuen Eintrag hinzu, wählt dann eine Geste aus und gibt dann an, welche Tastenkombination oder welche vordefinierte Aktion ausgeführt werden soll.

Ich habe beispielsweise festgelegt, das mit einem Dreifingerwisch nach oben der Dekstop eingeblendet wird und mit einem Dreifingerwisch nach unten Mission Control. Hier sind euren Vorstellungen natürlich keine Grenzen gesetzt, einzelne Gesten können auch speziell für bestimmte Anwendungen erstellt werden.

Mittlerweile kann man mit dem Better Touch Tool sogar normale Mäuse, die Tastatur und die Apple Remote mit weiteren Shortcuts versehen. Fertige Gesten-Layouts kann man in einer Datei speichern und auf andere Rechner exportieren. Sogar ausdrucken kann man sich seine individuellen Einstellungen…

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Puzzle-Spiel Edge jetzt gratis laden

Edge ist der erste Teil der Spiele-Reihe, den man jetzt zum zweiten Mal kostenlos herunterladen kann.

Die Universal-App ist am 4. Januar 2009 erschienen und hat kontinuierlich zwischen 79 Cent und 3,99 Euro gekostet. Die Applikation hat auch schon einige Updates erhalten, das letzte Mitte Februar.

Einige haben sicherlich unser Video (YouTube-Link) zu Edge Extended, der Nachfolger von Edge (App Store-Link), gesehen. Wer das Spielprinzip noch nicht kennt, kann noch einmal einen Blick hineinwerfen.

In Edge bekommt der Spieler 48 verschiedene Level geboten, zusätzlich kommen noch 16 weitere Bonus-Level oben drauf. Das Spielprinzip ist sehr einfach, dennoch herausfordernd für Personen aller Altersgruppen. In Edge navigiert man mit einem farbigen Quadrat durch eine 3D-Welt aus Würfeln, Mauern und Plattformen. Mit einem einfachen Fingerwisch setzt sich der Würfel in die entsprechende Richtung in Bewegung. Für den Spiele-Donnerstag ein gelungenes Angebot.

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Platz 1 der Charts: InFrame Cut neu und kostenlos

InFrame Cut ist am 12. April erschienen, wurde am 16. April von 1,59 auf 0 Euro reduziert und ist auf Platz 1 der iPhone-Charts hochgeschossen.

Wir haben uns die iPhone-App einmal etwas genauer angesehen und wollen euch die Funktionen schildern, damit ihr entscheiden könnt, ob sich der Download lohnt.

Mit InFrame Cut (App Store-Link) können im Handumdrehen kleine Collagen erstellt werden. Dazu sind einige Schritte nötig, die nach und nach absolviert werden müssen. Direkt zu Anfang muss man sich für ein Bildformat entscheiden und kann mit einem Fingerwisch, die zu erstellende Collage in verschiedene Abschnitte unterteilen, wo nachher die Bilder Platz finden.

Aber auch der Rahmen kann individuell bestimmt werden. Hier kann man aus verschiedenen Farben wählen, runde Ecken sind ebenfalls möglich. Ist man mit der Auswahl zufrieden, kann durch ein Klick auf das entsprechende Feld das gewünschte Bild aus der Foto-Bibliothek eingefügt werden. Dieses wird automatisch der Größe angepasst.

Wenn man mit dem Endergebnis zufrieden ist, kann man das Bild exportieren oder direkt bei Facebook oder Twitter hochladen. Fast hätte ich es übersehen: Da es keine Anleitung gibt, muss man die Funktion erst einmal finden. Hält man den Finger auf ein eingefügtes Bild gedrückt, öffnet sich ein Foto-Editor, in dem man das Bild verschönern und mit einigen Effekten (Foto-Filter) verzieren kann. Auch an der Helligkeit, Sättigung und Schärfe kann geschraubt werden.

InFrame Cut ist wirklich simpel zu bedienen und erzeugt schöne Endergebnisse. Die Nutzer bewerten die Applikation derzeit mit glatten vier Sternen, aus unserer Sicht spricht nichts wesentliches gegen einen Download.

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Lego bietet eigene Stop-Motion-App an

Stop-Motion-Filme sind mittlerweile bekannt wie ein bunter Hund. Verdanken haben sie es wohl den kleinen Steinen von Lego.

Mit Lego sind Stop-Motion-Filme richtig bekannt geworden. Auf Internetplattformen wie YouTube finden sich dutzende solcher Filme, die problemlos auch mit dem iPhone erstellt werden können. Jetzt bietet Lego eine App speziell für diesen Zweck an.

Lego Super Hero Movie Maker (App Store-Link) kann seit heute kostenlos auf das iPhone geladen werden, der Download ist 14,1 MB groß. Leider gibt es die App nur in englischer Sprache, die wichtigen Menüpunkte erklären sich aber von selbst.

Nachdem man dem neuen Projekt ein Titel gegeben hat, wählt man noch ein Cover aus. Hier hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Lego-Themen, unter anderem sind Batman und Superman mit dabei. Danach schießt man, wie von Stop-Motion-Filmen gewohnt, ein Bild nach dem anderen.

Praktisch: Man kann sich neben einem Gitternetz auch das jeweils zuvor geschossene Bild leicht einblenden lassen, um genau aus dem selben Winkel fotografieren zu können, sollte man kein Stativ nutzen. Außerdem gibt es einen Quick Look, mit dem man alle Bilder in einer kleinen Vorschau abspielen kann.

Der eigentliche Film kann dann noch mit einer Hintergrundmelodie und verschiedenen Filter-Effekten versehen werden, bevor man ihn im gewünschten Tempo abspeichert. Der Download lohnt meiner Meinung auf jeden Fall – zumal Lego Super Hero Movie Maker kostenlos angeboten wird.

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Paper Monsters: Liebevolles Jump’n’Run heute gratis laden

Paper Monsters, ein wirklich liebevoll gestaltetes Jump’n’Run, ist jetzt erstmals kostenlos zu haben.

Bei diesem Download kann man wirklich nicht viel verkehrt machen. Paper Monsters (App Store-Link), das zuletzt 2,39 Euro gekostet hat, kann man heute gratis auf iPhone und iPad installieren. Bei 500 Bewertungen kommt der Titel auf viereinhalb Sterne.

Das im Januar erschienene Spiel wurde vor wenigen Tagen mit Retina-Grafiken für das neue iPad ausgestattet. Auch wenn es nur 16 Level gibt, lohnt sich ein Blick auf jeden Fall. Für den ersten Eindruck gibt es von uns noch ein Video, das wir kurz nach dem Release von Paper Monsters angefertigt haben (YouTube-Link).

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Hochschul-Jobportal Stellenwerk startet iPhone-App

Die Universität Hamburg hat jetzt das Portal Stellenwerk als App herausgebracht.

Wie der Name es schon vermuten lässt, kann man mit Stellenwerk auf Jobsuche gehen. Stellenwerk (App Store-Link) ist dabei ein Hochschul-Jobportal für viele Studentenstädte wie Köln, Düsseldorf, Hamburg, Dortmund, Darmstadt und viele mehr.

In der Übersicht kann man sich für einen bestimmten Standort entscheiden und kann zusätzlich Kategorien wie Jobs, Praktika oder private Angebote aktivieren oder deaktivieren. In einer übersichtlichen Liste gibt es alle Suchergebnisse mit einer Beschreibung und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahmen. Ebenfalls lassen sich die Einträge auf den Merkzettel setzen, um sie schneller wieder zu finden. Bei den meisten Angeboten wird auch direkt die Art der Beschäftigung (Beispiel 400 Euro Basis) und die Vergütung, also der Stundenlohn mit angegeben.

Das Portal Stellenwerk richtet sich eher an Studenten und Absolventen, doch in den privaten Angeboten gibt es natürlich auch weitere Einträge, die auch für andere Gruppen interessant sind. Hier werden zum Beispiel Nachhilfelehrer, Übersetzter oder auch Haushaltshilfen gesucht – hier ist fast alles vertreten.

Die Aufmachung der App ist gelungen und die Bedienung intuitiv einfach. Wer auf der Suche nach einem Job oder Praktikum ist, bekommt im Stellenwerk eine große Auswahl geboten. Danke an Melvin für den Hinweis.

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Streetspotr: Mikrojobs annehmen und Geld verdienen

Über Streetspotr haben wir vor ein paar Wochen schon auf unserer Android-Seite berichtet, aber natürlich gibt es auch eine iOS-App für das innovative Projekt.

Wer sein Taschengeld ein wenig aufbessern möchte oder einfach nur mal eine wirklich innovative Idee ausprobieren will, sollte sich die kostenlose iPhone-App Streetspotr (App Store-Link) einmal genauer ansehen. Die einzigen Vorraussetzungen: Ihr habt ein wenig Zeit übrig und seid gerade in München, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Köln oder Stuttgart.

Über Streetspotr werden kleine Jobs angeboten, die sogenannten Mikrojobs. Meistens sind das kleine Aufgaben, wie etwa das Fotografieren einer Straßenkreuzung, einer Speisekarte oder die Ausfahrt eines Parkhauses. Manchmal muss man sich aber auch eine Pizza oder einen Cocktail kaufen und später eine Bewertung abgeben.

Sobald die von der App vorgegebenen Aufgaben erledigt wurden, wird der Auftrag bewertet. Zunächst gibt es Erfahrungspunkte (StreetPoints), später sammelt man richtiges Geld, das via Paypal ausgezahlt werden kann.

Im Ruhrgebiet konnte ich Streetspotr leider noch nicht ausprobieren, das Projekt an sich klingt aber sehr vielversprechend und scheint zu funktionieren – auch wenn die Auswahl und Bezahlung der Jobs teilweise noch etwas gering zu sein scheint, was sich mit steigendem Bekanntheitsgrad aber ändern könnte. Insgesamt gesehen wird man mit Streetspotr sicher nicht reich, aber wenn man ohnehin in der Nähe unterwegs ist, kann man sich den kleinen Obolus ja mitnehmen.

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Aus Read It Later wird kostenloses Pocket

Als ich vorhin in den App Store blickte und es ein neues Update gab, war ich schon etwas überrascht. Wo bitte kommt Pocket her?

Die Erklärung habe ich dann recht schnell gefunden: Read It Later, einer der bekanntesten Dienste für die Speicherung von Webartikeln, heißt jetzt Pocket (App Store-Link). Zum Start wird die Universal-App gleich mal kostenlos angeboten, man spart so 2,39 Euro.

An die neue Benutzeroberfläche werden sich eingefleischte Nutzer wohl erst gewöhnen müssen, sie macht aber einen aufgeräumten und guten Eindruck. Bei der Übersicht über gespeicherte Artikel hilft ein neuer Content-Filter, der automatisch zwischen Artikeln, Videos oder Bildern unterscheidet. Ebenfalls neu sind Favoriten, ein schnellerer Download und viele weitere Verbesserungen.

Das Funktionsprinzip von Pocket ist ziemlich einfach: Auf einem Gerät, egal ob Desktop-Computer, iPhone, iPod touch oder iPad fügt man Webinhalte seinem Pocket-Account hinzu. Das geht entweder direkt über den Webbrowser, per E-Mail oder aus einer Vielzahl an Apps.

Startet man Pocket dann auf einem anderen Gerät, werden die Inhalte automatisch übertragen. So kann man später selbst ohne Internetverbindung darauf zugreifen. Wie das ganze funktioniert, zeigt dieser Trailer.

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Lumin für Mac: Einfache Pixel-Animationen erstellen

Die Mac-Applikation Lumin gibt es derzeit kostenlos. Wir haben uns die App mal genauer angesehen.

Im ersten Moment war mir ja ehrlich gesagt nicht so wirklich klar, was man mit Lumin (Mac Store-Link) anfangen kann. Letztlich sind aber wirklich nette Animationen im Pixel-Stil möglich, für die man keine großen Vorkenntnisse mitbringen muss.

Auf einer Fläche von 32 x 16 Pixeln kann man Kugeln in 25 verschiedenen Farben platzieren und so nette Bilder erzeugen. Das klingt noch nicht wirklich spektakulär, besonders interessant wird es durch mögliche Animationen.

Man kann ein Bild einfach duplizieren und das Nachfolger-Bild weiter editieren. Fügt man so mehrere Bilder hintereinander, kann man die kleinen Kugeln bewegen und kleine Animationen erstellen. Praktisch: Drückt man „1“ auf der Tastatur, blendet man die Kugeln aus dem vorherigen Frame in.

Fertige Kunstwerke können entweder als statisches Bild oder als Filmdatei exportiert werden. Lumin bietet also nicht sehr viele Optionen, ist aber wirklich kinderleicht zu bedienen.

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StumbleOn: Vom Internet überraschen lassen

Das Internet ist groß. Entdecken wird man wohl nie alle einzelnen Webseiten – nette Treffer lassen sich aber mit StumbleUpon landen.

Ich erwische mich ja immer mal wieder dabei, wie ich zwischendurch einfach mal auf Wikipedia surfe und mir Artikel zu irgendwelchen Themen durchlesen, die mir gerade so in den Sinn kommen. Wer etwas mehr Abwechslung nicht scheut, sollte sich StumbleUpon (App Store-Link) ansehen.

Die Universal-App kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden und wurde zuletzt Anfang März aktualisiert. Bevor es losgeht, muss man sich registrieren, das ist aber kurz und schmerzlos. Wichtiger ist es, im nächsten Schritt die richtigen Hauptthemen auszuwählen – hier kann man festlegen, ob man sich zum Beispiel eher für Mode oder für Technik interessiert.

Aus den gewählten Themen bekommt man dann per Fingertipp besonders interessante Artikel angezeigt. Diese werden zunächst von einer Redaktion ausgewählt und dann von den Nutzern bewertet – letzteres kann man natürlich auch machen.

Ein kleines Manko: Die Inhalte sind in englischer Sprache. Falls das nichts ausmacht, ist StumbleUpon aber echt eine witzige Sache – denn so trifft man auf Inhalte, die man sonst nie gefunden hätte. Von einem Strand aus Glaskugeln bis hin zu einer verrückten Auto-Sammlung war bei mir jedenfalls schon so einiges dabei.

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