iPhotomator: Kleine iPhoto-Alternative heute gratis

Zugegeben, der Titel dieser Mac-App klingt schon fast wie das Programm, das es zu imitieren gedenkt.

Aber die App iPhoto ist längst nicht auf allen Macs installiert, insbesondere auf älteren Modellen wurde die iLife-Suite noch nicht standardmäßig mit ausgeliefert. Und natürlich mag es auch den ein oder anderen geben, der sich mit dem Apple-Programm nicht so recht anfreunden will.

Für all diese Betroffenen – und natürlich auch alle anderen Interessierten – gibt es seit einiger Zeit die Mac-App iPhotomator (App Store-Link), die nun für einen begrenzten Zeitraum gratis im Mac App Store zum Download bereit steht. Zwar ist das Programm bislang nur in englischer Sprache verfügbar, dafür sollte aber auch der Download mit kleinen 3,5 MB sehr schnell über die Bühne gehen. Für iPhotomator wird mindestens Mac OS X 10.6.6 vorausgesetzt.

iPhotomator ist sicher kein vollständiger Ersatz der iPhoto-App, allerdings lassen sich auch hier die Bilder, die sich in verschiedenen Ordnern versteckt haben, übersichtlich anzeigen lassen. Dafür steht unter anderem auch eine Suchfunktion zur Verfügung, mit der man nach bestimmten Titeln Ausschau halten kann.

Die Fotoordner lassen sich, ähnlich wie in der Finder-Ansicht, über eine Ordnerstruktur ausmachen, und dann in verschiedenen Anzeigemöglichkeiten, unter anderem als Thumbnail, oder mit einer kombinierten Zoom-Ansicht, ansehen. Durch einen Doppelklick auf das jeweilige Bild öffnet sich ein kleines Bearbeitungsfenster, bei dem ein paar Einstellungen wie Kontrast und Helligkeit justiert werden können. Selbstverständlich gibt es auch eine Zoom- und Rotate-Funktion.

Wer sich ganz auf seine Bilder konzentrieren oder das letzte Urlaubsalbum gemeinsam mit der Familie vor dem Rechner teilen möchte, kann auch eine Slideshow auswählen, die im Fullscreen dargestellt wird. Neben einem Button zum manuellen Vor- und Zurückgehen gibt es auch die Möglichkeit, eine Art Fotoindex-Ansicht zu wählen, oder mit einem Klick das angezeigte Foto in iPhoto zu importieren.

Insgesamt kann iPhotomator eine gute Alternative zu iPhoto darstellen, da es vor allem durch Übersichtlichkeit und sehr einfache Bedienung überzeugen kann. Gerade jetzt, wo die App gratis angeboten wird, kann man mit einem Downloadversuch nichts falsch machen.

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Actionreicher Mini-Racer Death Rally wieder kostenlos

Death Rally haben wir euch bereits empfohlen, nun gibt es den Fun-Racer wieder kostenlos.

Eigentlich hatte ich ja bereits gestern Vormittag über einen Artikel zu Death Rally (App Store-Link) nachgedacht, doch das jüngste Update der Universal-App erschien mir dann doch zu klein. Letztlich hat sich das Warten doch noch gelohnt, denn am Abend ist der Preis von 79 Cent auf Null gefallen.

Zunächst wollen wir mit der schlechten Nachricht anfangen. Der Multiplayer-Modus scheint zwar mittlerweile zu funktionieren, ist aber für den „Normalo“ wohl unspielbar und ziemlich frustig. Schuld sind zahlreiche In-App-Käufe, mit denen einige Spieler sich die besten Autos mit den besten Waffen besorgen.

Beschwerden gibt es zudem über die Steuerung, an die man sich wohl oder übel gewöhnen muss. Der Einzelspieler-Modus macht dann jedoch richtig Spaß, denn auf der Strecke geht es ordentlich zur Sache. Die Entwickler selbst sprechen von zehn Stunden Spielspaß.

Auf den neuesten Geräten erreicht Death Rally sogar eine Geschwindigkeit von 60 Bildern pro Sekunde, das Spiel läuft also absolut flüssig. Kostenlos ist es also auf jeden Fall einen Blick wert, auch wenn der Multiplayer-Modus wohl leider mehr Frust als Lust bedeutet.

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Exitium: Kurzweiliges Retro-Rollenspiel erstmals gratis

Rollenspiel-Fans dürfen sich über neues Futter freuen. Ein Retro-Spiel ist heute gratis zu bekommen.

„Exitium: Saviors of Vardonia“ (App Store-Link) ist ein klassisches Rollenspiel mit vielen Hack&Slash-Elementen, das heute kostenlos angeboten wird. Die rund 186 MB große Universal-App kostet sonst 2,99 Euro und wird derzeit mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet.

Nicht ganz anfreunden konnten wir uns mit Steuerung und Schnelligkeit des Spiels, aber sonst macht Exitium einen wirklich guten Eindruck. Unter anderem gibt es vier verschiedene Klassen und einen Online-Marktplatz, in dem man gefundene Gegenstände mit anderen Spielern tauschen kann.

Mit seinen kurzweiligen und schnell zu lösenden Rätseln ist Exitium wohl eher ein Spiel für zwischendurch, aber so etwas darf es ja auch mal sein. Interessant finden wir, dass das Spiel mit jedem der vier Charaktere eine ganz eigenen Ablauf zu haben scheint. Es lohnt sich also, nicht gleich nach der ersten kompletten Runde aufzuhören, sondern auch mal die anderen Klassen anzuspielen.

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A Monster Ate My Homework jetzt kostenlos

„A Monster Ate My Homework“ (App Store-Link) wird als Universal-App angeboten und wer Glück hatte, konnte das Spiel schon einmal gratis laden.

Normalerweise liegt der Originalpreis zwischen 79 Cent 2,39 Euro – nur für kurze Zeit kann man den Download zum Nulltarif tätigen. Ein prima Angebot für alle Sportmuffel, die heute Morgen noch nicht bei der runtastic Gratis-Aktion zugeschlagen haben. Die nur knapp 18 MB große Applikation bringt 105 einzigartige Level mit.

In jedem dieser Level befindet man sich auf einem Gegenstand, zum Beispiel auf einem Tisch oder einer Kiste. Darauf befinden sich mitunter mehrere Stapel an zusammengebundenen Hausaufgaben und einige Monsterblöcke. Letztere gilt es mit einem gezielten Fingertipp von der Plattform zu stoßen. Man muss allerdings gleichzeitig darauf achten, dass die Hausaufgaben dabei nicht mit in den Abgrund stürzen.

Dem Spieler wird eine gute 3D-Grafik geboten und die Steuerung ist wirklich sehr einfach und intuitiv. Außerdem kann man A Monster Ate My Homework sowohl im Hoch- als auch im Querformat spielen.

Der Download ist nur noch für kurze Zeit kostenlos, man sollte sich also etwas beeilen. Die Nutzer im App Store bewerten das Spiel durchschnittlich mit viereinhalb Sternen.

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Gratis-App UpNext 3D Cities: Amerikanische Städte in 3D erleben

Wer wollte nicht immer schon mal den Broadway entlang schlendern, oder sich das Capitol aus nächster Nähe ansehen?

Mit der Universal-App UpNext 3D Cities (App Store-Link), die es schon seit einiger Zeit im App Store gibt, aber von uns bislang noch nicht großartig beachtet wurde, kann man nun diese Streifzüge zumindest auf dem iDevice nachholen. Mit kleinen 11,9 MB ist die gratis verfügbare Applikation auch schnell heruntergeladen. Update: Für iPad-Nutzer gibt es in UpNext HD Maps (App Store-Link) noch ein paar Städte mehr.

Kleines Manko zu allererst: UpNext 3D Cities ist nur in englischer Sprache verfügbar. Aber auch das sollte niemanden vom Download abhalten, denn vieles in der App erfolgt durch einfache Fingergesten. Denn: Mit UpNext lässt sich Kartenmaterial von bislang 8 verschiedenen US-Städten herunterladen, welches dann zur Positionsbestimmung, als Fremdenführer, Stadtplan oder auch zur bloßen Belustigung für neugierige Weltenbummler dienen kann.

Einige Features der App beinhalten die Bestimmung der eigenen Position über das eingebaute GPS-Modul der meisten iDevices, sofern man sich gerade in einer dieser Städte befindet. Über Pinch-to-Zoom-Fingergesten kann man in die Karte hereinzoomen, die ab einem gewissen Detailgrad von einer 2D- in eine 3D-Ansicht wechselt. Damit lassen sich bekannte Gebäude umso besser betrachten.

Wer in einer der Städte unterwegs ist, findet auch noch nützliche Infos zu Restaurants, Freizeit-, Nightlife- oder Shopping-Möglichkeiten, die beim Antippen einzelner Gebäude aktiviert, über eine Suchfunktion ausgewählt oder auch über jeweilige Präferenzen auf der Karte angezeigt werden können. Wer gerne mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, findet auch noch eine Integration des örtlichen U-Bahn-Netzes, das auf Wunsch direkt in der Karte angezeigt werden kann.

Auch wenn bislang nur 8 große Städte der USA, darunter aber immerhin auch Metropolen wie New York, Washington und San Francisco, in der App zum optionalen und kostenfreien Download zur Verfügung stehen, lohnt sich ein Blick auf die App allemal – und sei es nur für einen virtuellen Sonntags-Spaziergang im Central Park.

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English for runaways: Heute kostenlos laden

Heute haben wir mal wieder einen netten Deal für euch organisieren können. Es gibt eine App geschenkt.

Die Universal-App „English for runaways“ (App Store-Link) kann heute kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Für den knapp 8 MB großen Download zahlt man sonst zwar nur 79 Cent, geschenkt ist es aber natürlich noch etwas besser.

Im Mittelpunkt stehen lustige Übersetzungen aus der englischen Sprache, zum Beispiel „the waterchicken is running“ oder „Striptease table“. Natürlich wird zu jeder Formulierung auch die korrekte Übersetzung geliefert, ein wenig lernen kann man also auch noch.

Sehr praktisch gelöst finden wird übrigens die Funktion zum Einsenden von neuen Sprüchen. Über eine einfache Eingabemaske kann man die drei verschiedenen Versionen der Übersetzung eintragen, auf Wunsch kümmert sich das Team von English for runaways sogar um die richtige Übersetzung. Danach genügt ein Klick, um den Vorschlag abzusenden.

Vielleicht sendet ja bald jemand von euch einen richtig tollen Spruch ein? Es besteht jedenfalls die Chance, sich in der Liste der beliebtesten Sprüche bis nach ganz vorne zu arbeiten.

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Eventim-App sucht nach Künstlern aus der Musik-Bibliothek

Eventim ist vermutlich der größte und bekannteste Online-Shop für Veranstaltungstickets. Die hauseigene App hat nun ein umfangreiches Update erhalten.

Hinweis: Nachdem die App kurz aus dem Store entfernt wurde, ist sie jetzt nach einer Fehlerbehebung wieder verfügbar.

Mit einer bisherigen durchschnittlichen Bewertung von nur zweieinhalb Sternen zählt Eventim (App Store-Link) augenscheinlich nicht zu den Apps, die man unbedingt vorstellen muss. Durch ein Update sind nun aber interessante Funktionen hinzugekommen, die wir nicht unerwähnt lassen wollen.

Auf der Startseite der überarbeiteten Gratis-App kann man nun aus verschiedenen Interessen wählen und bekommt danach automatisch Veranstaltungen angezeigt, die dem eigenen Geschmack und den zuvor favorierten Orten entsprechend. Man hat auch die Möglichkeit, Konzertvorschläge passend zur Musik auf dem iPhone anzeigen zu lassen – in einem kurze Test klappte das problemlos.

Mit dem Ticketalarm kann man sich sogar per Push-Mitteilung über neue Tickets und Events informieren lassen, dazu muss man sich allerdings registrieren oder mit den bereits vorhandenen Daten anpassen.

Ein großes Manko gibt es dann allerdings noch (und ich bin mir sicher, dass sich die Wertung der Nutzer deshalb nur geringfügig verbessern wird): Es ist weiterhin nicht möglich, den Saalplan aufzurufen und sich Sitzplätze selbst auszusuchen. Eigentlich schade, denn ansonsten macht die runderneuerte Eventim-App eine gute Figur.

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Flick Soccer: Pünktlich zur Rückrunde kostenlos

Flick Soccer ist schon etwas länger im App Store vorhanden und wird nun erstmals kostenlos angeboten.

Gestern ist der Startschuss für die Rückrunde gefallen und direkt zum Auftakt kann man sowohl iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Version (App Store-Link) zum Nulltarif auf sein iGerät laden. Normalerweise zahlt man sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

Das Spiel bringt gleich fünf verschiedene Spielmodi mit, in denen man gegen die Zeit antritt oder versuchen muss möglichst genau einen gekennzeichneten Bereich im Tor zu treffen. Ebenfalls gibt es einen Bereich für Herausforderungen, die nicht gerade einfach sind: Ein weiteres Level wird nur dann freigeschaltet, wenn eine bestimmte Anzahl an Punkte erreicht wird.

Wie es der Name schon sagt wird der Ball mit einem Flick gesteuert – also mit einem Fingerwisch. Dem Ball kann man Effet verleihen, so dass man beispielsweise um Spieler herum schießen kann.

Insgesamt macht uns Flick Soccer Spaß – da der Download im Moment kostenlos ist kann man hier ohnehin nichts falsch machen. Wer möchte kann sich noch unser YouTube-Video ansehen, welches ihr hier findet. Meine fußballerische Qualität ist direkt hinter der eines Manuel Neuer anzusiedeln…

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Pflanzendoktor: Foto einsenden & Schädling erfragen

Auch wenn derzeit noch nicht unbedingt Gartenzeit ist, schickt die Neudorff GmbH ihren Pflanzendoktor ins Rennen.

Die 22,2 MB große Universal-App kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Mit dem Pflanzendoktor (App Store-Link) soll man schnell und einfach erkennen können, welche „Schädlinge“ sich auf einer Pflanze eingenistet haben und wie man sie wieder los wird.

Die Gratis-App ist sicher kein Wunderwerk der Programmierkunst, ist aber nett umgesetzt. Aus vier unterschiedlichen Kategorien kann man die betreffende Pflanze auswählen und schnell nachschlagen, welche Schädlinge sich dort im Normalfall einnisten. Zu jedem Tierchen gibt es eine ausführliche Beschreibung und Tipps zur Vorbeugung und Bekämpfung – teilweise natürlich mit ein wenig Werbung für die eigenen Produkte.

Was wir wirklich klasse finden: Man kann selbst Fotos aufnehmen oder aus der Bibliothek auswählen und diese direkt aus der App an Pflanzenexperten schicken. Das haben wir natürlich gleich ausprobiert.

Mit aus der Google-Bildersuche haben wir uns an die Firma gewandt und innerhalb von knapp zwei Stunden (Freitagvormittag) folgende Antwort erhalten: „Leider ist das Foto etwas unscharf, so dass ich nicht genau erkennen kann, ob es sich bei den Schädlingen an Ihrer Tulpe um Spinnmilben oder um Blattläuse handelt. Wir empfehlen Ihnen eine Spritzung mit unserem Spruzit AF Schädlingsfrei. Das Sprühmittel enthält als Wirkstoffe Natur-Pyrethrum und Rapsöl und wirkt gegen beide Schädlingsarten. Sprühen Sie die Pflanze von allen Seiten tropfnass ein und wiederholen die Spritzung nach einer Woche, vor allem deshalb, um zu verhindern, dass sich die Schädlinge auf nebenstehende Pflanzen ausbreiten.“

Unser Fazit: Schädlinge richtig erkannt, außerdem eine sehr schnelle Antwort. Hoffentlich kommen die Pflanzendoktoren noch nach, wenn im Sommer die Hochzeit der Schädlinge anbricht.

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Mole Kart: Mario-Klon für kurze Zeit kostenlos

Mole Kart, besser bekannt als Mario Kart-Klon, gibt es derzeit kostenlos zum Download.

Das vor rund einer Woche erschienene Spiel Mole Kart (App Store-Link) hat bisher 2,39 Euro gekostet und kann jetzt kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Gerade bei den Strecken und Grafiken sind gewisse Ähnlichkeiten zum italienischen Klempner und seinen Freunden unverkennbar.

Auf die Steuerung und den Umfang haben die chinesischen Entwickler dagegen weniger wert gelegt, zum Dauerbrenner ist Mole Kart daher nicht geworden. Das spiegelt sich auch in der durchschnittlichen Bewertung von drei Sternen wieder, wobei es starke Kritik von 3GS-Nutzern gibt, bei denen das Spiel gar nicht erst starten will.

Sieben Strecken und sechs Charaktere gibt es in Mole Kart zu entdecken, das sollte zumindest für einen kleinen Blick reichen. Kostenlos kann man ohnehin nicht viel falsch machen – und die Hoffnung, dass die Entwickler doch noch die Steuerung verbessern und weitere Strecken hinzufügen, stirbt bekanntlich zuletzt…

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LAOLA1: Sport-App mit zahlreichen Verbesserungen

LAOLA1, ein österreichisches Sportportal, hat seine Universal-App für iPhone und iPad aktualisiert.

Warum eine App aus den Alpen auch für uns Flachländer interessant ist? Ganz einfach: Mit LAOLA1 (App Store-Link) kann man, eine schnelle Registrierung vorausgesetzt, alle Spiele der spanischen Primera Division, live und kostenlos auf sein iDevice streamen. Praktisch für Fußball-fans, die einfach mal schauen wollen, wie sich Özil und Khedira in Madrid schlagen…

In der heute erschienen Version 1.3.0 der Gratis-App gibt es zahlreiche Neuerungen. Sehr praktisch: Es ist AirPlay an Board. Damit kann man die Livestreams sogar auf seinen Fernseher bringen, wenn man über entsprechendes Equipment wie ein Apple TV verfügt.

Außerdem wurden viele Features und Statistiken neu implementiert, darunter ein Tennis Live-Ticker, zahlreiche Live-Scores (sogar NHL, NFL und Volleyball) und eine mobile Transferliste.

Daher können wir eigentlich nur sagen: Auch wenn LAOLA1 aus Österreich stammt, kann man die App deutschen Sport-Fans nur ans Herz legen. Zumindest reinschauen lohnt sich, es kostet ja nichts..

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TimeStamps: Zeiterfassung erweitert & derzeit kostenlos

Arbeitszeiten und Überstunden erfassen, das geht natürlich auch mit dem iPhone. Zum Beispiel mit TimeStamps.

Über TimeStamps haben wir kurz nach der Veröffentlichung bereits berichtet, nun gibt es wieder Neuigkeiten. Neben einem umfangreichen Update, das erst gestern erschienen ist, gibt es die iPhone-Applikation noch den ganzen Donnerstag kostenlos. Bisher hat man stets 79 Cent für TimeStamps (App Store-Link) gezahlt.

Ein besonderes Augenmerk bei der Entwicklung der App wurde auf die einfache Bedienbarkeit gelegt. Ist die App erst einmal scharf geschaltet, reicht oft schon ein Klick auf einen der farbigen Buttons, um den Timer auf eine entsprechende Aktivität wie Arbeit oder Pause zu stellen.

In Version 1.1 sind drei neue Hauptfunktionen hinzugekommen, die wir euch kurz vorstellen wollen. So kann man zum Beispiel freie Tage hinzufügen, die bei der Berechnung der monatlichen Arbeits- und Überstundenzeit automatisch beachtet werden. Befindet man sich in einer normalen Arbeitswoche, kann man jetzt zudem auf die zuvor festgelegten Arbeitszeiten zugreifen und muss keine manuellen Eingaben machen. Sollte dabei eine Pause mal länger oder kürzer dauern als gewohnt, kann auch das registriert werden.

Zusammen mit umfangreichen Statistiken und einem Export bei HTML-Mail oder CSV-Datei ist TimeStamps ein lohnenswertes Programm, das nicht nur zum derzeitigen Nulltarif ein Blick wert ist.

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Tiny Heroes: Verteidigungsspiel jetzt gratis

Auch heute möchten wir euch auf eine nette Reduzierung hinweisen – man kann nämlich das iPhone-Spiel Tiny Heroes (App Store-Link) kostenlos laden.

Das 19,2 MB große Spiel kann gerade noch unterwegs heruntergeladen werden und schlägt sonst mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche. Wir haben uns das Verteidigungsspiel angesehen und wollen euch sagen, ob sich der Download lohnt.

Tiny Heroes ist ein klassisches Tower-Defense-Spiel, wobei man nicht nur Verteidigungstürme baut, sondern auch Fallen und Manaquellen. Zusätzlich kann man Gegner durch Zaubersprüche fern halten, denn wir müssen unseren Goldschatz beschützen.

In jedem der 50 Level versuchen die Gegner unser Schloss zu plündern. Mit genügend Mana kann man Türme und Fallen bauen und muss danach die angezeigten Wellen von Angriffen überstehen. Im Kampagnen-Modus spielt man sich alle Level nach und nach frei, bekommt neue Waffen und Türme und muss genau nachdenken, wo ein Turm strategisch am besten platziert werden sollte.

Tiny Heroes sieht auf dem iPhone 4(S) wirklich toll aus, es gibt eine Anbindung ans Game Center sowie einen optionalen In-App-Kauf. Das Spiel ist im App Store mit viereinhalb Sternen bewertet und auch von uns bekommt Tiny Heroes eine Downloadempfehlung.

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Bereit für die Rückrunde: Zwei iPhone-Tippspiele

Am Freitag geht es endlich wieder los: Die Bundesliga startet in die Rückrunde. Das richtige Tippspiel darf da natürlich nicht fehlen.

Wenige Tage vor dem Rückrundenstart können wir euch zwei Applikationen empfehlen. Den Anfang machen wir mit Football Meister, das seit einem Update im November endlich in deutscher Sprache verfügbar ist und weiterhin kostenlos heruntergeladen werden kann.

Football Meister (App Store-Link) richtet sich an Personengruppen, die ein eigenes digitales Tippspiel veranstalten wollen. Man kann sich mit mehreren Freunden zusammenfinden, Ergebnisse vorhersagen und am Ende sehen, wer die meisten richtigen Tipps landete. Mittlerweile muss man nicht mehr unbedingt am Tag es Spiels tippen, sondern kann seine Ergebnisse echon vorab eintragen.

Ganz frisch in der digitalen Welt angekommen ist das „Fußball Tippspiel“ (App Store-Link). Die werbefinanzierte App startet zur Rückrunde durch und bietet ein Tippspiel gegen alle anderen Nutzer an, bei dem man am Ende sogar Bares gewinnen kann.

Von uns noch ungetestet und leider ohne Logos der Bundesliga-Vereine, dürfte die gerade einmal 3 MB große Applikation vor allem an den letzten Spieltagen für Nervenkitzel sorgen, wenn es für die besten zehn Tipper um immerhin 550 Euro geht.

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Pick: Farben finden & Code kopieren

Im Mac App Store gibt es einen neuen Helfer für Web- und Grafik-Designer: Pick.

Wer sich schon einmal mit Bildbearbeitungsprogrammen oder Web-Design auseinander gesetzt hat, wird die verschiedenen Farbcodes wie „ffffff“, „255,255,255“ oder „360,100%,100%“ sicher kennen. Soll eine spezielle Farbe vom Bildschirminhalt kopiert werden, eignet sich die Gratis-App Pick (Mac Store-Link) dafür hervorragend.

Ist Pick aktiv, öffnet man mit „Shift + Command + L“ eine Bildschirmlupe, über die man spielend einfach einen einzelnen Pixel auswählen kann. Ein Klick auf die linke Maustaste genügt, und schon wird der Farbcode im zuvor festgelegten Format kopiert. Benötigt man ein anderes Format, genügt ein Klick mit der rechten Maustaste.

Insgesamt können 16 verschiedene Farbcode-Spezifikationen ausgewählt werden. Für uns ist Pick ein praktischer Helfer, der gerade durch die systemweite Zwischenablage und die einfache Bedienung überzeugt.

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