barcoo mit verbesserter Lebensmittel-Ampel

Im Blog von barcoo sind wir heute auf eine interessante Informationen gestoßen. Die Lebensmittel-Ampel wurde weiter verbessert.

barcoo (App Store-Link) ist ein kostenloser Barcode-Scanner für iPhone und iPad, der viele Funktionen in einer Universal-App vereint. Das gerade einmal 5,7 MB schwere Tool bringt zum Beispiel einen Preisvergleich mit, listet Testberichte von Stiftung Warentest und 420 weiteren Magazin auf, bringt Wikipedia Artikel zu Büchern und Autoren und vieles, vieles mehr. Das alles lässt sich neben der integrierten Suche auch ganz einfach über das Scannen des Barcodes finden.

Schon vor einiger Zeit haben die Entwickler eine Lebensmittel-Ampel eingebaut. Doch das Cola oder Nutella nicht gerade gesund sind, das dürfte den meisten ohnehin bewusst sein. Da bringt es auch kaum etwas, wenn die Ampel rot zeigt. Das haben sich auch die Entwickler gedacht und der Lebensmittel-Ampel eine neue Funktion spendiert.

Produkte können jetzt ganz einfach mit anderen Lebensmitteln aus der gleichen Kategorie verglichen werden. Wie das aussieht, könnt ihr im Screenshot sehen: Nutella hat im Vergleich zu anderen Produkten der Kategorie Brotaufstrich zum Beispiel 89 Prozent mehr Zucker und 46 Prozent mehr Fett.

Das Einscannen der Codes wird auf allen iPhones und dem iPad 2 unterstützt. Auf allen anderen Geräten kann man manuell nach Produkten suchen. Wir können barcoo jedenfalls voll empfehlen, mit der aktuellen Version kommt die App inklusive einiger Verbesserungen auf eine Durchschnittsbewertung von viereinhalb Sternen.

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Empfehlung: Taschenrechner HiCalc HD PRO fürs iPad

Dass das iPad ohne Taschenrechner-App ausgeliefert wird, ist eigentlich eine Frechheit. Doch es gibt für alles eine App…

HiCalc HD PRO (App Store-Link) ist erst seit Juni diesen Jahres im Store vertreten und wird nun erstmals kostenlos angeboten. Wie schon oben angeschnitten, handelt es sich um einen Taschenrechner für Apples iPad.

HiCalc HD PRO ist mehr als nur ein normaler Taschenrechner. Gesehen habe ich schon viele Apps, die den Taschenrechner auf dem iPad ersetzen, doch HiCalc HD PRO überzeugt auf ganzer Linie. Es stehen zwei Felder zur Verfügung: Einmal zur Eingabe und zur Ausgabe. Die Eingabenvielfalt ist groß: Funktionen, Wurzel, Integral, Summe, Modulo, Logarithmus und vieles mehr. Mit einem Klick wird die Eingabe in eine schöne Ansicht exportiert, die so aussieht, als wenn man sie selbst geschrieben hätte.

Des Weiteren kann man mit HiCalc HD PRO Graphen zeichnen lassen. Dazu wechselt man einfach in den entsprechenden Modus. Die Funktion kann eingegeben werden und schon erscheint die passende Zeichnung. Zudem gibt es einen Einheitenumrechner, einen Rechner um Gleichungen lösen zu können, und ein Rechner für stochastische Gleichungen.

HiCalc HD PRO ist eine absolute Empfehlung und ist derzeit noch kostenlos zu haben. Wer seinen jetzigen Taschenrechner nicht mehr sehen kann, sollte ihn nun mit HiCalc HD PRO ersetzen. Zuletzt hat der Taschenrechner 79 Cent gekostet.

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Gelungene Werbe-App: Das Maggi Kochstudio

Die Maggi Kochstudio Rezepte App ist zwar schon seit Dezember im App Store vertreten, aufmerksam sind wir darauf aber erst nach dem heutigen Update geworden.

Den Sprung auf Version 1.04 erläutern die Entwickler im App Store kurz und knapp mit „Performanceoptimierung“. Anscheinend hat sich das ausgewirkt, denn anders als in den vorherigen Bewertungen im App Store, in denen sich Nutzer über eine lange Wartezeit beim ersten Start der App beschweren, dauerte es bei mir keine drei Sekunden, bis ich mich um Hauptmenü wieder fand.

Letztlich ist ja schon vorher klar, dass es sich beim Maggi Kochstudio (App Store-Link) um eine reine Werbeapp handelt, schließlich wollen die Kollegen ja ihre eigenen Kochbeutel verkaufen. Aber das spricht ja nicht direkt gegen die Qualität der App – nur mit den Maggi Produkten selbst sollte man kein Problem haben, schließlich sollen die in jedem Gericht zum Einsatz kommen.

Bei über 6.500 Rezepten gibt es jedenfalls jede Menge Ideen – egal ob Waldpilz-Lasagne, Rostbratensteak mit Zwiebeltopping oder ein Farfalle-Auflauf á la Bolognese, es sollte für jeden etwas dabei sein. Und sind wir mal ehrlich: Den Big Kuhana Burger, zu dem es in der App ein eigenes Zubereitungsvideo gibt, bekommt man auch ohne die Würzmischung 5 von Maggi ganz gut hin.

Wenn es dann aber doch mal ein Kochbeutel sein soll, hat die App ein Extra auf Lager. Im Supermarkt kann man den Barcode eines Maggi-Produktes scannen und bekommt direkt die passenden Rezepte angezeigt. Öffnet man ein Rezepte, kann man die einzelnen Zutaten gleich auf eine Einkaufsliste kopieren, das ist wirklich praktisch.

Wer damit leben kann, dass es sich um eine Werbe-App handelt, die aber trotzdem sehr viele Inhalte mitbringt, macht mit dem Download des Maggi Kochstudios für das iPhone jedenfalls nichts falsch – die App wird nämlich kostenlos angeboten.

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Doodle Devil: Erschaffe eigene Kreuzungen

Die App Doodle Devil Ep1 (App Store-Link) ist im Februar 2011 erschienen und wird erstmals zum Nulltarif angeboten.

Wer schon andere Apps aus dem Hause JoyBits gespielt hat, weiß worum es geht und wie die Apps aufgebaut sind. In Doodle Devil Ep1 muss man verschiedene Elemente kreuzen, aus denen dann neue entstehen.

Aus verschiedenen Elementgruppen wählt man ein Element mit einem Klick aus und zieht es auf ein passendes Item. Verbindet man zum Beispiel Steine mit Feuer, so entsteht Lava. Kreuzt man Licht und Leben, so entsteht ein Engel.

Insgesamt gibt es elf Gruppen mit insgesamt 107 Elementen. Zu Beginn stehen allerdings nur vier Gruppen zur Verfügung, nach und nach gesellen sich weitere hinzu, damit weitere Kreuzungen erstellt werden können. Zu jeder Kreuzung gibt es immer eine kurze Erklärung.

Weiß man einmal nicht weiter, hält Doodle Devil Ep1 zwei Tipps bereit. Zum einen kann man sich eine Kreuzung direkt anzeigen lassen, der andere Tipp weißt dezent auf eine mögliche Konstellation hin.

Doodle Devil Ep1 kostet sonst 79 Cent. Wer schon die anderen Spiele wie Doodle God oder Doodle Farm gespielt hat, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Wer noch mehr Kreuzungen erschaffen möchte, kann sich den Vorgänger namens Doodle Devil (App Store-Link) ebenfalls kostenlos herunterladen.

 

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Endlich: Skype für iPad veröffentlicht

Es hat lange gedauert, nun ist es endlich soweit: Skype ist offiziell als iPad-Applikation (App Store-Link) verfügbar.

Nachdem vor einigen Wochen bereits kurz ein Werbevideo auftauchte und dann wieder verschwand, folgte zunächst der nächste kleine Fehler bei der Veröffentlichung der App selbst: In den frühen Morgenstunden wurde die App freigeschaltet und nur wenige Minuten später wieder aus den Stores gelöscht – inklusive einer kleinen Entschuldigung der Skype-Macher zum Fehlstart.

Nun ist die App endlich regulär verfügbar. iPad-Besitzer können sie kostenlos als eigenständige App auf ihr Tablet laden, die Version für iPhone und iPod Touch bleibt wie bisher im App Store verfügbar, es gibt keine Universal-App.

Skype für iPad läuft auch auf der ersten Generation, die ja noch ohne Kamera auskommen musst. Dementsprechend kann man bei Videoanrufen kein eigenes Bild senden, aber immerhin den Gegenüber sehen. Anrufe funktionieren natürlich plattformunabhängig auch mit Macs oder PCs und nicht nur im WLAN, sondern auch über UMTS.

Der Aufbau der App selbst ist übersichtlich und einfach gehalten. In der linken Spalte werden die Kontakte angezeigt, wenn rechts telefoniert oder gechattet wird. Auf Wunsch kann man das Videobild auch im Vollbildmodus anzeigen lassen.

Für ein kostenloses Angebot ist die Skype-App absolut gelungen, wir fragen uns nur, warum es so lange gedauert hat und warum es so viel Hin und Her gab. Letztlich hat man es doch geschafft – man darf schon gespannt sein, wie lange Facebook für das iPad noch auf sich warten lässt…

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TVtrips: Neun interessante Reiseführer kostenlos laden

Reiseführer gibt es im App Store von verschiedenen Anbietern. TVtrip bietet einen Großteil nun kostenlos an.

Von den insgesamt zehn Apps des Unternehmens lassen sich momentan neun komplett kostenlos laden. Mit dabei sind eigentlich alle großen europäischen Metropolen, dazu gibt es noch zwei Städte aus den USA: Rom, Barcelona, Berlin, Chicago, London, New York, Sevilla, Amsterdam und Paris sollte man sich für den nächsten Urlaub schon einmal vorsorglich laden, nur Singapur müsste man mit einem Preis von 3,99 Euro noch bezahlen. Leider liegen uns keine Informationen zur Dauer der Gratis-Aktion vor.

Die einzelnen Reiseführer sind zwischen 30 und 90 MB groß, alle Inhalte sind offline verfügbar. Das ist natürlich besonders im Ausland praktisch. Die Navigation in den TVtrip-Apps ist etwas anders gelöst, man dreht an einem großen Rad und wählt dann die entsprechende Kategorie aus: Drückt man auf den Button selbst, gelangt man zu einer Listenübersicht, drückt man die Weltkarte, gelangt man zu einer Kartendarstellung.

Zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen gibt es jeweils ein paar Basis-Informationen und eine kleine Erläuterung. Zudem kann man den Ort zu seiner Reiseroute hinzufügen – hier gibt es leider ein kleines Manko: Die einzelnen Punkte auf der Route werden nicht automatisch sortiert – so muss man später selber schauen, wie man seine Route plant.

Wir selbst haben die Apps noch keinem Härtetest unterzogen. Absolut empfehlen können wir euch auf jeden Fall die Reiseführer von mTrip, die wir bereits in London und Berlin mit auf Reisen hatten. Neben kompletten Offline-Karten, vielen Bildern und weiteren Extras gibt es hier auch eine intelligente Tourenplanung. Mit 4,99 Euro zahlt man etwas mehr, unserer Meinung lohnt es sich aber. Die Inhalte in mTrip stammen von Falk. Dektop-Nutzer finden hier eine komplette Übersicht, wer am iPhone oder iPad liest, sucht im App Store bitte manuell nach mTrip.

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Mächtiges Tool: Graph It abermals gratis

Wer Glück hatte, konnte die App Graph It (App Store-Link) schon einmal kostenlos herunterladen. Alle, die das letzte Angebot verpasst haben, haben nun die Chance 2,39 Euro zu sparen.

Graph It ist ein kleines, aber sehr mächtiges Werkzeug. Durch Eingabe einer Funktionsgleichung erzeugt die App die dazu passende graphische Darstellung. Viele haben es sicher schon vom Mathe-Lehrer oder Dozenten gehört, aber eine Veranschaulichung der Funktion hilft immer weiter.

Die Eingabemaske ist eine Spezialanfertigung, die auch Eingaben wie Pi, Kosinus, Logarithmus oder Exponentialfunktion berücksichtigt. Nach dem Speichern kann man sich die Funktion als Graph anzeigen lassen und dort mit einem Doppel-Tap das Kontext-Menü aufrufen, wo mit einem Klick die Ableitung dargestellt werden kann. Außerdem ist es möglich ein bestimmtes Integral zu berechnen.

Graph It ist eine reine iPhone-App, kostet sonst 2,39 Euro und kann in der ein oder anderen Mathestunde sicherlich weiterhelfen. Denn wenn wir etwas in der Uni gelernt haben, ist es folgende Tatsache: Hat man erst einmal den Verlauf eines Graphen gesehen, versteht man oft auch die gesamte Funktion.

Einzig allein die Tatsache, dass Graph It anscheinend nicht mehr weiterentwickelt wird, stört uns ein wenig. Das letzte Update liegt schon mehr als ein halbes Jahr zurück. Aber gut – wenn die App kostenlos angeboten wird, kann man nicht viel falsch machen.

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Wie bei der Post: Pakete sortieren mit Peter Packer HD

Das im Juni erschienene Peter Packer HD (App Store-Link) wird erstmals kostenlos angeboten. Sonst wird ein Preis von 1,59 Euro für das Spiel fällig.

Einen ausführlichen Bericht zu Peter Packer, könnt ihr hier nachlesen, doch wir wollen euch das Spiel nochmals kurz vorstellen, da es nun kostenlos ist.

Insgesamt warten drei Spielmodi darauf absolviert zu werden. Zur Verfügung steht ein Spiel gegen die Zeit, das klassische Spiel oder Herausforderungen, im Spiel “Quests” genannt.

Mit einem Fingerwisch müssen die verschieden große Pakete in die passenden Boxen geschubst werden. Sortiert werden müssen die Pakete dabei anhand ihrer Form und Farbe.

Anfangs ist es recht einfach, doch spätestens wenn zwei Paketbänder laufen, muss man sich beeilen, damit auch wirklich alles ankommt. Sobald ein Band verstopft ist, ist das Spiel vorbei und man muss von vorne beginnen.

Peter Packer HD wird als Universal-App angeboten und kann momentan kostenlos auf iPhone oder iPad installiert werden. Viele Bewertungen im deutschen Store hat es noch nicht erhalten – unserer Meinung ist es aber ein tolles Spiel für zwischendurch.

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dailyme: Mobiles Verzeichnis für Podcasts und Videos

dailyme ist noch lange nicht perfekt, aber nach dem letzten Update immerhin etwas brauchbarer geworden.

Die kostenlose iPhone-Applikation dailyme ist seit heute in Version 1.14 verfügbar. Neben Verbesserungen der Performance und einigen Fehlerbehebungen gibt es auch ein neues Nutzerinterface. Nicht zu vergessen der unglaublich lange Name der App, den ihr euch im App Store selbst anschauen solltet…

Aber was ist dailyme (App Store-Link) eigentlich? Man könnte es als mobiles Verzeichnis für Podcasts und Fernsehsendungen beschreiben. Die App greift auf diverse Quellen zurück und bringt Videos direkt auf euer iPhone. Wenn die App geöffnet ist, werden sogar automatisch neue Podcast-Folgen geladen – zum Beispiel über Nacht im WLAN.

Nach dem ersten Start gibt es eine kleine Einführung in die Optionen, direkt danach sollte man erst einmal aufräumen und alle voreingestellten Sendungen löschen. Dazu wischt man einfach mit dem Finger über den Eintrag und klickt dann auf „Sender ausschalten“.

Neue Sendungen findet man im Katalog, der übersichtlich in eine Top-10-Liste und verschiedene Kategorien sortiert ist. Natürlich kann man auch eine Suche benutzen. Meine kleine Auswahl umfasst zum Beispiel Tagesschau in 100 Sekunden, Wissen vor Acht, Switch Reloaded und Sport1-TV.

Natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt. In unserem ersten Test nach dem Update ist dailyme gleich einmal abgestürzt, auch an das neue Design muss man sich gewöhnen. Richtig schick geht sicherlich anders, als störend können die zahlreichen Werbebanner interpretiert werden. zum kostenlosen Hereinschnuppern aber insgesamt eine durchaus gute Sache…

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Mehr-Tanken: Günstige Preise melden & finden

Auch wenn der Monat gerade erst angefangen hat und das Konto noch voll ist: Beim Sprit kann man nie genug sparen.

1,50? 1,60? Oder gleich 1,70 für den Luxussprit mit 120 Oktan? An den Tankstellen fällt die Kinnlade oft weit nach unten. Noch weiter fällt sie meist, wenn man 500 Meter später für drei Cent pro Liter weniger hätte Tanken können.

Für das iPhone gibt es zwei große Apps zum Preisvergleich der Tankstellen. Einmal das bereits von uns erwähnte Clever-Tanken, dann das kostenlos angebotene Mehr-Tanken. Die App gratis mit ein wenig Werbung anzubieten, scheint aus unserer Sicht der richtige Weg – schließlich benötigt man eine große Nutzerschaft, um ständig aktuelle Preise melden zu können.

Bei Mehr-Tanken (App Store-Link) scheint das der Fall zu sein, schließlich gibt es von den Nutzern gute vier Sterne. Klar – in den Ballungsgebieten wird es stets die aktuellen Preismeldungen geben, daran lässt sich nichts ändern. Letztlich sind es ja die Tankstellen, die gleich mehrfach am Tag die Preise ändern. In Österreich soll das ja schon der Vergangenheit angehören.

Aber noch schnell zu den Funktionen von Mehr-Tanken: Mit einem Filter für verschiedene Spritsorten und für tagesaktuelle Preismeldungen hat man neben der Ortungsfunktion und Umkreissuche eigentlich die wichtigsten Funktionen in einem Satz genannt. Außerdem lassen sich favorisierte Tankstellen speichern oder gleich ganze Marken ausschließen.

Ein Blick ist Mehr-Tanken auf jeden Fall wert, vielleicht lassen sich so bei der nächsten Tankfüllung ja sogar ein ganzer Euro sparen. Das gesparte Geld könnte man in Werbefreiheit oder eine große Übersichtskarte investieren: Beides gibt es per In-App-Kauf für jeweils 79 Cent.

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Zum zweiten Mal kostenlos: Spiele-Tipp Cover Orange

Cover Orange wird mal wieder zum Nulltarif angeboten. Wer gerne kleine Spielchen spielt, sollte sich das nicht entgehen lassen.

Ein ganz kleines bisschen verrückt klingt das ja schon: Orangen vor saurem Regen beschützen. In Cover Orange ist genau das die Aufgabe. Das im Dezember 2010 erschienene Spiel konnte bereits im Januar kostenlos geladen werden, wer die damalige Aktion verpasste, bekommt nun eine neue Chance.

Mittlerweile hat Cover Orange (App Store-Link) vier weitere Updates erhalten, eine mit dem letzten gab es 20 neue Level. Insgesamt gibt es jetzt über 200 Spielrunden, die mit der Zeit natürlich immer schwerer werden. Weitere Level haben die Entwickler bereits angekündigt.

Aber wie genau funktioniert das Spiel? In jedem Level sind Orangen auf der Karte verteilt und eine dicke Regenwolke zieht herbei. Nun müssen Plattformen so in Position gebracht werden, dass die Regentropfen nicht auf die Orangen fallen können. Ganz einfach, oder?

Cover Orange unterstützt das Retina-Display des iPhone 4, auch eine Game Center-Anbindung ist vorhanden. Wer Angry Birds oder Cut the Rope schon gespielt hat, sollte sich den kostenlosen Download nicht entgehen lassen – sonst kostet das Spiel 79 Cent.

Bei den Nutzern kommt das jedenfalls gut an. Cover Orange kommt bei über 2.000 Bewertungen auf volle fünf Sterne. Die baugleiche iPad-Version gab es leider noch nie kostenlos, derzeit ist Cover Orange HD (App Store-Link) für 1,59 Euro zu haben.

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130 Minispiele zum Nulltarif: Mind Madness heute gratis

Kurz nach dem Erscheinen von Mind Madness (App Store-Link) hatten wir euch in aller Kürze schon vom witzigen Spiel berichtet. Nun ist das Geschicklichkeits-Game erstmals in einer Preisaktion gratis zu haben.

Die von Apple bereits als „Neu und beachtenswert“ eingestufte App für iPhone und iPod Touch ist am heutigen Sonntag gratis im App Store erhältlich. Sonst werden für das 142MB große Spiel 79 Cent fällig.

Wie schon im Titel erwähnt, beinhaltet Mind Madness ganze 130 Minispiele, in denen es unter anderem darum geht, Tiere durch die Gegend zu schleudern, versteckte Dinge auf dem Bildschirm aufzuspüren, Rätsel zu lösen und die eigene Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen. Die Level sind in verschiedenen Schwierigkeitsgraden zu spielen und bieten eine Menge Spielspaß. Auch eine Game Center-Anbindung ist vorhanden.

Während unseres ersten kurzen Tests bemerkten wir in einigen Leveln eine gewisse Trägheit des Screens, was aber vielleicht auch an unserer mangelnden Präzision gelegen haben könnte… Wir können euch nur ermuntern, diese verrückte App selbst einmal auszuprobieren, denn laut Angaben der Entwickler  wurden die Touchoberflächen mit dem Update auf Version 1.1 optimiert.

Wer schon Games im Stil von 0.03 Seconds mochte und sich mit dem Spielprinzip von Geschicklichkeitsübungen unter Zeitdruck anfreunden kann, sollte nicht lange mit einem Download von Mind Madness zögern: Denn wie lange dieses Angebot gilt, können auch wir leider nicht sagen.

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Rip Off: Ein Vogel beschützt seine Küken

Das kleine Casual-Game Rip Off (App Store-Link) ist derzeit kostenlos erhältlich – sonst zahlt man 79 Cent.

Das Spiel ist wirklich sehr einfach gemacht. Mit einem kleinen Vogel muss man versuchen seine drei Eier zu beschützen. Der Nachwuchs wird nämlich von diversen Gegnern bedroht, das passt dem Vogel gar nicht – er ist in Angriffslaune.

Wer schon gerne Fruit Ninja gespielt hat, wird auch schnell das Prinzip von Rip Off verstehen. Denn mit einem Fingerwisch schießt man den Vogel in die Lüfte und verjagt somit die Gegner.

Dabei gibt es Gegner, die die Eier zu Fuß stehlen wollen, andere wiederum möchten damit wegfliegen. Einige Bösewichte wollen die Eier in bester Star Trek-Manier sogar wegbeamen – hier ist besondere Vorsicht geboten.

Rip Off hat eine Anbindung zum Game Center sowie zu OpenFeint, damit die eigene Bestleistung eingetragen werden kann. So sieht man auch auf einem Blick, wie gut die Freunde sind. Für Zwischendurch ist das Spiel ganz nett, auch wenn es vor dem letzten Update eher durchwachsen bewertet wurde. Am besten man macht sich selbst einen Eindruck von Rip Off, solange es kostenlos angeboten wird.

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Kostenloses Notvetica: Aus alt mach neu

Der Kunde ist König – deswegen stellen wir auch mal eine alte App als neu vor.

Die Entwickler von Calvetica (App Store-Link), einem alternativen Kalender für das iPhone, haben sich anscheinend in das eigene Knie geschossen. Mit einem der letzten Updates kamen zwar viele neue Funktionen zu ihrer App hinzu, einige sinnvolles Features wurden aber auch gestrichen.

Unter anderem wurde der Kalender zur Universal-App, doch die Nutzer waren nicht mehr zufrieden. So schreibt Manefedu: „Es war mal große Klasse, fünf Sterne! Zum Beispiel das Wechseln zur Wochenansicht durch drehen – ich will die alte Version wieder!“

Unter dem Druck der Nutzer und aufgrund der vielen negativen Bewertungen haben die Macher nun reagiert: Unter dem Namen Notvetica (App Store-Link) haben die sie alte Version als neue App in den Store gebracht.

Notvetica wird nicht mehr weiterentwickelt, es gibt keinen offiziellen Support mehr – aber es gibt die alten, geliebten Funktionen. Statt 2,39 Euro für die neue Version muss man zudem nichts zahlen, die iPhone-App wird kostenlos angeboten. Die Nutzer sagen danke: Im US-Store gibt es bei bisher 25 Stimmen eine durchschnittliche Bewertung von fünf Sternen. Wer also noch auf der Suche nach einem passenden Kalender ist, sollte einen Blick auf Notvetica oder auch seinen Nachfolger werfen.

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Apps der Woche: flinc & ImmobilienScout24

Aktuell werden von Apple zwei kostenlose Angebote als App der Woche angepriesen. Wir werfen einen Blick auf flinc und Immobilienscout24.

Wirklich neu sind die beiden Angebote nicht, schließlich konntet ihr bei uns schon Artikel darüber lesen. Aus aktuellem Anlass wollen wir aber noch einmal auf die beiden Apps eingehen, schließlich werden sie kostenlos angeboten und man kann nicht viel falsch machen.

flinc ist die App der Woche für das iPhone. Das soziale Mitfahrnetzwerk hat erst vor zwei Wochen ein umfangreiches Update erhalten und sammelt haufenweise gute Rezensionen. Ich selbst habe leider noch keine Chance gehabt, irgendwo mitzufahren oder eine Mitfahrgelegenheit anzubieten, werde das aber am nächsten Wochenende nachholen.

Die Besonderheiten im Vergleich zu anderen Angeboten liegen bei flinc in zwei entscheidenden Punkten. Zum einen kann man sich ganz spontan per Push-Meldungen über Mitfahrer oder Fahrer informieren lassen, zum anderen kann man die Mitfahranfragen direkt in seine Navigon-App übertragen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit flinc (App Store-Link) gesammelt?

Im iPad-Bereich wurde die Mitte des Monats erschienene App ImmobilienScout24 (App Store-Link) zur App der Woche gekürt. Ich persönlich habe nur die iPhone-Version genutzt, als ich vor einem Monat auf Wohnungssuche war – und hätte mir die übersichtlichere iPad-Version gerne gewünscht.

Das ebenfalls kostenlose Angebot kommt derzeit bei 170 Bewertungen auf durchschnittlich vier Sterne und ist mit seinen knapp 2 MB schnell aus dem App Store geladen. Zahlreiche Funktionen, wie etwa eine Umkreissuche, Suche nach Ausstattungskriterien und eine Sortierung der Ergebnisse sollen bei der Wohnungssuche helfen. Ich selbst bin auf der Webseite von ImmobilienScout24 fündig geworden – hat es jemand von euch per App zur Traumwohnung geschafft?

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