Der ein oder andere wird das Spiel sicher schon entdeckt haben, nun wollen wir auch einen Blick auf Line Birds (App Store-Link) werfen.
Line Birds hat es Anfang Juni in den App Store geschafft und wurde bisher für 79 Cent angeboten. Seit dem 25. Juni kann man die App kostenlos aus dem Store laden, bis dato hat es sie bis auf Platz zwei der meistgeladenen iPhone-Apps geschafft.
Das Spielprinzip ist ziemlich simpel, allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Durch tippen auf den Bildschirm wird ein kleiner Vogel bewegt, der allerdings nur hoch fliegen oder nach unten sinken kann.
Im folgenden Video (YouTube-Link) stellen wir euch das Spiel kurz vor.
Unser Fazit: Wie auch schon im Video erwähnt, konnte uns Line Birds nicht wirklich überzeugen. Für kurzen Spielspaß wird zwar gesorgt, aber eine Langzeitmotivation hat sich bei uns nicht eingestellt. Wer weit genug fliegt, kann weitere Vögel freischalten, die allerdings auch via In-App-Kauf erworben werden können. Habt ihr das Spiel schon getestet? Wie ist eure Meinung dazu?
Pünktlich zum Monatsende gibt es passende Preisaktionen – den Anfang macht heute eine kleine Puzzle-App.
Die App Cross Fingers (App Store-Link) haben wir schon einmal kurz vorgestellt, als sie von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert wurde. Nun hat man die Möglichkeit, die Universal-App gratis herunterladen zu können.
Bei Cross Fingers handelt es sich um ein klassisches Puzzle-Spiel, in dem einzelne Holzblöcke zu einem Gesamtbild zusammengefügt werden müssen. Dabei gibt es eine bestimmte Anzahl an farbigen Blöcken, die am Ende das anfangs gezeigte Bild ergeben müssen.
Dazu schiebt man einfach die Blöcke so lange hin und her bis man es geschafft hat, das Bild zu erzeugen. Insgesamt warten stolze 390 Level, die natürlich nicht einfacher werden, darauf gelöst zu werden.
Der knapp 10 MB große Download lohnt sich definitiv, denn mit Cross Fingers erhält man eine gute App, die langen Spielspaß garantiert. Zudem gibt es eine Anbindung an Apples Game Center.
Bild bietet seine iPad-Applikation derzeit zum Nulltarif an. Durch den Download (App Store-Link) erhält man ein 30-tägiges Test-Abo.
Die Bild ist eine der Zeitungen, die wohl am häufigsten verkauft wird. Einige werden jetzt wieder aufschreien, dass in der Bild nichts interessantes zu finden ist, doch diese Entscheidung überlassen wir natürlich jedem selbst. Wir finden, dass das Angebot erwähnenswert ist.
Seitdem die Bild alle iPad-Nutzer ausgesperrt hat, gibt es nur zwei Alternativen. Man kauft sich die iPad-App und natürlich ein Abo, oder man surft bild.de als falsche Identität an (lässt sich im Browser einstellen – Safari hat solch eine Funktion nicht).
Doch durch die Sommeraktion sollte man sich eher zum Download der iPad-Applikation entscheiden. Mit dem Download erhält man ein kostenloses Abonnement für 30 Tage. Wer die Bild eh schon einmal auf dem iPad antesten wollte, hat nun die Möglichkeit dazu.
In der digitalen Ausgabe findet der Nutzer die gleichen Inhalte wie in der Print-Ausgabe wieder – natürlich iPad optimiert. Themen wie Politik, Wirtschaft, Sport und Stars sind in jeder Ausgabe vorhanden. Zusätzlich verrät die App dem Nutzer das aktuelle Wetter.
Nach Ablauf der 30 Tage hat man die Wahl, ob man das Abo verlängern möchte. Möchte man weitere 30 Tage Bild auf dem iPad lesen werden 9,99 Euro fällig, für drei Monate direkt 24,99 Euro.
Den TV-Dienst Zattoo kennen viele vom Computer. Im App Store war das Angebot bisher kein großer Erfolg.
Die Freude über den Release des Zattoo-Angebote hielt vor einigen Monaten keine fünf Minuten. Schon nach dem ersten Start wurde klar, dass man für einen Großteil der Sender Geld bezahlen muss. Selbst wer ARD, ZDF oder WDR auf sein iPhone oder iPad streamen wollte, musste 3,99 Euro im Monat zahlen.
Zumindest bei der iPhone-Version rudert der Anbieter nun zurück. In der Version 1.2.2 kann man (wohl) alle Sender kostenlos ansehen, vor dem Start der Übertragung wird lediglich ein kleiner Werbefilm eingeblendet, den man auf jeden Fall ertragen kann.
Verfügbar und von uns auf die schnelle getestet sind auf jeden Fall folgende Sender: ARD, ZDF, WDR, kika, Sport1 und DMAX. Die Liste der angebotenen Programme ist natürlich noch viel länger, am besten ihr werft selbst einen Blick auf die App.
Bisher wurde nur TV Digital: Zattoo Live TV (App Store-Link) für das iPhone zur kostenfreien Nutzung freigeschaltet, die iPad-Version läuft weiterhin nach dem alten Bezahl-Modell. Sobald sich hier etwas tut, werden wir euch natürlich informieren.
Schon gestern wurden wir auf das Spiel aufmerksam gemacht, allerdings war keine Zeit mehr vorhanden einen Blick auf die App zu werfen.
Das wollen wir jetzt nachholen und haben uns das derzeit kostenlose Spiel Jump and Fly (App Store-Link) angesehen. An den Screenshots im App Store kann man schon erahnen, worum es in diesem Spiel geht.
Wer jetzt direkt an Doodle Jump denkt: Ja, das Spielprinzip ist gleich. Mit dem kleinen schwarzen Männchen muss man versuchen, so hoch wie möglich zu kommen, um einen guten Highscore erzielen zu können. Dabei gibt es verschiedene Arten an Plattformen. Wolken können nur einmal besprungen werden, die Holzplattformen beliebig oft. Dazu gesellen sich noch weitere wie ein Lüfter oder eine Sprungplattform.
Auf dem Weg nach oben warten ein paar Monster auf einen, denen man aus dem Weg gehen sollte. Zudem gibt es kleine Goodies, die man aufsammeln sollte, um die Punktzahl schnell zu erhöhen.
Jump and Fly ist eine Universal-App und verfügt über eine Anbindung ans Game Center. Die App kann noch für wenige Stunden kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden – später sind wieder 79 Cent fällig.
myTaxi ist viel mehr als nur eine App, um mobil ein Taxi zu bestellen. Wir wollen euch den kostenlosen Dienst in einem ausführlichen Test vorstellen.
Bisher ist myTaxi in sieben deutschen Großstädten verfügbar. Wer in Hamburg, Berlin, Köln, Bonn, München, Frankfurt oder Stuttgart wohnt oder weilt, kann mit der kostenlosen Universal-App für iPhone und iPad ganz bequem ein Taxi rufen. Ganz ohne Anruf, ganz ohne Stress – und ganz ohne Schwierigkeiten herauszufinden, wo man sich überhaupt befindet.
Bevor wir uns um myTaxi (App Store-Link) selbst kümmern, wollen wir euch das System dahinter kurz erläutern. Neben der App für den Fahrgast gibt es eine weitere App, die speziell für Taxifahrer zugeschnitten wurde. Hat der Taxifahrer sein iPhone scharf geschaltet, übermittelt ihm myTaxi Aufträge aus der Umgebung.
Bei einem Kurztrip nach Hamburg haben wir myTaxi natürlich gleich ausprobiert und waren erstaunt, wie schnell das ganze funktioniert. Ein Fingertipp auf das große T-Icon in der unteren Symbolleiste reicht aus, um den Standort zu ermitteln und individuelle Wünsche einzugeben. Auf besondere Wünsche, wie etwa eine genaue Anzahl an Personen oder eine bestimmte Bezahlart, wird ebenfalls Rücksicht genommen. Bevor man seine Anfrage sendet, müssen zudem Name und Telefonnummer angegeben werden.
Richtig klasse wird es, wenn ein Taxifahrer die Bestellung angenommen hat, was oft nur wenige Momente dauert. Auf der Karte wird das entsprechende Taxi farblich markiert und der Fahrgast kann verfolgen, wann der Fahrer das Ziel erreicht hat. Zusammen mit der geschätzten Ankunftszeit des Taxis steht man garantiert nicht mehr minutenlang im Regen, sondern weiß genau, wann das Taxi vorfährt.
In unserem Test hat die Anforderung des Taxis bis zu unserer Abfahrt am Startort keine fünf Minuten gedauert. Dazu muss allerdings gesagt sein, dass wir uns sehr zentral aufgehalten haben. Wenn man in einer der momentan sieben verfügbaren Städten etwas weiter außerhalb aufgegabelt werden will, kann es naturgemäß ein paar Minuten länger dauern – aber dafür kann die App ja nichts. Umso besser, dass man sieht, wann das Taxi ankommt.
Damit man sich ungefähr darauf einrichten kann, wie viel die Fahrt kostet, ist in myTaxi auch ein Fahrpreisrechner eingebaut. Nach Eingabe der Zieladresse berechnet die App den Taxipreis – bei unserer Fahrt vom Hamburger Gänsemarkt bis zu den Landungsbrücken übrigens auf 20 Cent genau.
Positiv hervorzuheben ist die einfache Bedienung und Aufmachung der App. Man findet sich sofort zurecht und kann eigentlich nicht viel falsch machen. Zusammen mit den gebotenen Extras sollte man sich myTaxi schon vorsorglich auf das iPhone oder iPad laden. Zudem sollen in Zukunft weitere große Städte hinzugefügt werden – im Ruhrgebiet ist der Service zum Beispiel noch gar nicht vorhanden. Laut Informationen der Entwickler wird es myTaxi ab Juli auch in Dortmund, Düsseldorf, Hannover, Leipzig und Nürnberg geben.
Ein kleines Manko hat der Verzicht auf die Telefonfunktion aber schon: Ohne Internetverbindung geht nichts. Gerade Nutzer, die nur über ein iPod Touch oder ein WLAN-iPad verfügen, müssen im Zweifel auf die Vorteile der myTaxi-App verzichten.
Das iPhone-Spiel Hammer Kingdom! wird momentan kostenlos angeboten. Lohnt sich der Download?
Hammer Kingdom! (App Store-Link) ist schon seit Beginn des Monats für das iPhone verfügbar, uns hat aber erst die heutigen Preisreduzierung auf das Spiel aufmerksam gemacht. Momentan kann man das kleine Spielchen kostenlos aus dem App Store laden, bisher musste man 79 Cent bezahlen.
Nach der ersten Spielrunde dachten wir zunächst: Was für ein Quatsch ist das denn? Auf einem 3×3 Kästchen großen Feld kommen rote Figuren aus dem Boden, die man zerdrücken muss – keine große Herausforderung. Doch schon in den folgenden Leveln wird es schwieriger.
Mit jeder Runde werden neue Extras in das Spiel eingebunden, allen voran neue Figuren, die alle über unterschiedliche Eigenschaften verfügen. Über die gelben Männchen muss man beispielsweise erst mit dem Finger streichen, bevor man sie zerdrücken kann. Bei den blauen Figuren muss man das iPhone schütteln, um die Wasserblase zerplatzen zu lassen.
Mit jedem der 29 Level wird das Spielgeschehen schwieriger. Bald ist es gar nicht mehr so leicht, die vielen Figuren rechtzeitig mit dem Finger zu treffen, bevor sie wieder im Boden versinken. Zusammen mit den beiden verschiedenen Spielmodi und der Ankündigung auf neue Level, Figuren und Objekte gibt es von uns auf jeden Fall eine Download-Empfehlung.
Wir sind nicht nur von dem Lufthansa Magazin überzeugt, sondern auch von der neuen Lufthansa-App für das iPad (App Store-Link).
Die Lufthansa bietet seinen Kunden schon lange eine iPhone-App an, die allerdings durchschnittlich mit „nur“ drei Sternen bewertet ist. Die Entwickler setzten sich allerdings mit den Anregungen und Verbesserungsvorschlägen auseinander. Herausgekommen ist eine brandneue iPad-App mit neuen Funktionen.
Doch werfen wir nun einen Blick auf die neue Applikation der Lufthansa. Beim ersten Start werden Städte sowie die Flugdaten aktualisiert, was einige Minuten in Anspruch nimmt. Der Übersichtsbildschirm wird anfangs von einer Hilfe überlappt, die die wichtigsten Funktionen erklärt.
In der App selbst ist eine große Weltkarte vorhanden, die von der Lufthansa angeflogenen Flughäfen zeigt. Mit einem Klick kann man diesen als Start- oder Zielflughafen markieren oder sich weitere Informationen zur Stadt anzeigen lassen. Über die App selbst können Flüge gebucht werden, der Flugstatus sowie der Flugplan lassen sich ebenfalls einsehen.
Außerdem gibt es einen Button mit der Aufschrift Interessen. Dort wählt man einfach die gewünschten Optionen wie Strand, Golf, Metropolen oder Tauschen und auf der Karte werden nur noch die Städte angezeigt, die über die gewählten Wünsche verfügen. Zu guter Letzt kann man noch die „Lufthansa erleben“. Dazu wischt man einfach die untere linke Ecke auf und schon gelangt man zu einer weiteren Übersicht. Hier kann man sich durch 3D-Animationen, Videos und interaktive Welten über die Lufthanse informieren.
Wieder einmal stellt die Lufthansa unter Beweis, dass die App-Entwicklung ein wichtiger Punkt ist, denn die App kann auf ganzer Linie überzeugen. Die Aufmachung toll, die Bedienung ist intuitiv und alle wichtigsten Funktionen sind mit an Board. iPad-Besitzer sollten auf jeden Fall auch einen Blick auf das ebenfalls kostenlose Lufthansa-Magazin (App Store-Link) werfen.
Nicht nur wir sind Fans von digitalen iPad-Magazinen (haben ja schließlich selber eins). Im App Store hat uns Apple selbst nun auf eine Neuerscheinung aufmerksam gemacht.
Seit genau zehn Tagen kann man das digitale iPad-Magazin Intro auf das Apple-Tablet laden. Dabei handelt es sich laut eigenen Angaben um das auflagenstärkste deutsche Musik- und Popkulturmagazin, das uns so bisher aber noch nicht bekannt war.
Nach dem ersten Start muss man sich zunächst eine der drei verfügbaren Ausgaben auf das iPad laden. In Intro (App Store-Link) geht das – je nach Internetverbindung – eigentlich richtig flott. Mit einem weiteren Klick kann man die jeweilige Ausgabe öffnen oder löschen.
Im Magazin selbst dreht sich natürlich alles um Musik. Dabei werden exklusive Inhalte aus der Printausgabe und Storys der Online-Plattform intro.de. Zusätzlich werden Musikvideos vom Online-Dienst putpat.tv (App Store-Link), den wir ja auch schon erwähnt haben, eingebunden.
Die Aufmachung des Magazins ist durchaus gelungen, in unserem kurzen Test mussten wir zwar einen Absturz in Kauf nehmen, der sich aber nicht reproduzieren ließ. Wer auf Musik steht und ein iPad besitzt, sollte hier auf jeden Fall einmal reinschauen, denn bisher kann man sich die Ausgaben kostenlos laden.
Passend zum Start der Frauen WM möchten wir euch noch eine weitere kostenlos App namens Soccer Wall (App Store-Link) vorstellen.
Wer selbst ein wenig den Ball kicken möchte, kann als Ziel eine Torwand nehmen. In der kostenlosen App wird der Ball einfach mit einem Fingerwisch in Richtung Wand befördert.
Insgesamt stehen dem Nutzer fünf verschiedene Torwände zur Verfügung, die allerdings freigespielt werden müssen. So muss man beispielsweise in Level eins zwei mal das obere Loch, zwei mal das untere Loch und eine Kombination von oben, unten, oben, unten erzielen, damit das nächste Level freigeschaltet wird.
In den Einstellungen kann man nur wählen ob die Musik aktiviert beziehungsweise deaktiviert werden soll. Zudem kann man sich entscheiden, ob die Facebook-Anbindung aktiviert werden soll.
Nur noch heute kann man die App kostenlos aus dem App Store herunterladen. Ab morgen, bis hin zum Ende der Frauen WM, wird der Preis bei 79 Cent liegen, danach wieder bei 1,59 Euro.
Auch wenn viele von euch vielleicht heute schon ganz die Augen auf das Eröffnungsspiel der Frauen-Fußball-WM gerichtet haben, können wir euch für die Werbepausen ein kleines Construction Game ans Herz legen.
Tiny Tower (App Store-Link) ist eine gerade erst erschienene und zur Zeit noch gratis erhältliche Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad. Mit nur 14,5 MB geht der Download schnell über die Bühne. Was allerdings unbedingt dazu gesagt werden muss: die App ist bislang nur in englischer Sprache verfügbar – einige Kenntnisse sollte man schon besitzen, um die Begriffe und Anleitungen zu verstehen.
Im Großen und Ganzen dreht sich in Tiny Tower alles darum, einen eigenen Hochhaus-Komplex aufzubauen und logistisch zu managen. Wer schon einmal Spiele mit ähnlichem Prinzip wie Cooking oder Hotel Dash gespielt hat, wird sich bei Tiny Tower sicher auch schnell zurechtfinden.
Zu Beginn steht dem Konstrukteur ein bestimmtes Grundkapital zur Verfügung, mit dem erste Stockwerke erbaut und mit Leben gefüllt werden können. So gibt es Appartments für Bewohner, Fotostudios, asiatische Restaurants und andere Verwendungszwecke. Die Kunst ist dabei, eine ausgewogene Mischung zu erzeugen, so dass sowohl Menschen im Gebäude wohnen als auch arbeiten können.
Tiny Tower kommt mit einer liebevoll gestalteten, aber trotzdem hochauflösenden Retro-Grafik daher. Wer des Englischen einigermaßen mächtig ist, sollte auf jeden Fall einen Download wagen, solange die App noch kostenlos verfügbar ist.
Vor kurzem haben wir über das neue Spiel VS. Racing (zum Artikel) berichtet, nun gibt es ein ähnliches Spiel zum Nulltarif.
Das von Remedy Entertainment veröffentliche Death Rally ist schon seit Ende März im Store vertreten und erntet recht gute Bewertungen. Die Universal-App ist derzeit durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.
Death Rally (App Store-Link) wurde erst vor kurzem aktualisiert und hat neue Herausforderungen und Challenges bekommen. Kurz nach der Veröffentlichung haben wir uns die App schon einmal angesehen und ein Review erstellt. Wir binden euch das Video nochmals ein, damit ihr einen Eindruck vom Spiel bekommen könnt. Doch eins können wir euch jetzt schon sagen: Der etwas mehr als 80 MB große Download lohnt sich auf jeden Fall, gratis sowieso!
Die Vollversion von Fishdom H2O: Hidden Odyssey HD ist jetzt kostenlos zu haben.
Wer auf Wimmelbild und Suchspiele geht, ein iPad besitzt und gerne vier Euro spart, sollte sich dieses Angebot nicht entgehen lassen. Fishdom H2O: Hidden Odyssey HD (App Store-Link) wird kostenlos zum Download angeboten. Besonders interessant ist das Spiel durch die deutsche Übersetzung geworden, die vor gut einer Woche per Update hinzugefügt wurde.
Mit 172 MB sollte man sich ein paar Minuten Zeit für den Download bieten, bevor man in die Unterwasserwelt eintauchen kann. In verschiedenen Leveln geht es entweder darum, möglichst alle Objekte in aller Ruhe, oder möglichst viele Objekte in einem bestimmten Zeitraum zu finden. Aufgrund der bunten Gestaltung ist das nicht nur etwas für Erwachsene, sondern auch deren Kinder.
In den Aquarien kann man über 1.000 Gegenstände finden, hinzu kommen mehr als 20 amüsante Meereskreaturen. In der komplett interaktiven und anpassbaren Umgebung kann man im freien Modus auch eines von drei verschiedenen Themenaquarien selbst gestaltet.
Das sonst 3,99 Euro teure Fishdom H2O für das iPad kann eigentlich ohne große Bedenken geladen und ausprobiert werden – die Bewertungen im App Store sprechen eine deutliche und positive Sprache. Eine iPhone-Version des Spiels ist nicht vorhanden – wobei wir glauben, dass das auf dem kleinen Bildschirm auch deutlich weniger Sinn und Spaß machen würde.
Die kürzlich erschienene App von Holidaycheck hat ihr erstes Update erhalten.
Holidaycheck für das iPhone haben wir uns schon direkt nach dem Release angesehen. Mit dem gestern erschienenen Update haben die Entwickler eine Funktion nachgetragen, die wir bereits vermisst haben. Ab sofort zeigt Holidaycheck auch die Preise der angezeigten Hotels an.
Besonders praktisch ist das unserer Meinung nach bei einem Besuch im Reisebüro. Mit der App selbst kann man schnell überprüfen, ob das vom Berater vorgeschlagene Hotel etwas taugt, mit dem angezeigten Preis kann man sein Angebot drücken. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Preise der angezeigten Veranstalter im Reisebüro nicht nur mitgegangen, sondern auch um vier Prozent unterboten werden.
Zu den weiteren Verbesserungen in Version 1.1 gehört der Versand der angezeigten Angebote per E-Mail. Außerdem wird ein angefangener QuickCheck nun zwischengespeichert und kann später weiter bearbeitet werden. Wie die Angebote, können auch QuickChecks per Mail versendet werden.
Insgesamt macht Holidaycheck (App Store-Link) als Gratis-App einen richtig tollen Eindruck. Es fehlt lediglich eine direkte Buchungsmöglichkeit in der App selbst, die wir allerdings gar nicht vermissen: Persönlicher ist die Beratung im Reisebüro – und dort stimmt der Preis später ja auch.
Wie wir ja wissen, wird wohl die berühmten Klempner-Abenteuer um den latzhosentragenden Mario nie in den App Store kommen. Wer dennoch ein wenig Jump’N’Run-Feeling haben möchte, sollte heute unbedingt bei Super World Adventures (App Store-Link) zuschlagen.
Die ansonsten zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teure App fürs iPhone und den iPod Touch kann nur heute gratis im App Store geladen werden. Mit nur 19,8 MB fällt auch der Download nicht wirklich ins Gewicht.
In 6 verschiedenen Welten kann man in insgesamt 36 Leveln sein Können zeigen. Dabei gibt es 12 Endgegner zu besiegen, auch eine Game Center Anbindung ist vorhanden. Gesteuert wird der kleine Spielheld mit einfachen Links und Rechts-Buttons sowie einer separaten Sprungtaste auf dem iDevice-Screen, die sehr genau ist und keinerlei Probleme bereitet.
Der Super Mario World-Klon kommt zudem noch mit fast identischen Mario-Geräuschen daher, so dass man fast denken könnte, man hätte sich in ein Nintendo-Spiel verlaufen. Da wir nicht wissen, wie lange die App noch gratis zu haben ist, empfehlen wir euch in diesem Fall, den Download nicht mehr allzu lange hinaus zu zögern.