In EyeRolling ist ein schneller Finger gefragt

Das kleine Mini-Spiel EyeRolling ist kurze Zeit nach seinem Erscheinen im App Store erstmals gratis erhältlich. Die Aktion gilt nur für unbestimmte Zeit – also schnell zuschlagen.

Bei EyeRolling handelt es sich um ein schnelles Geschicklichkeitsspiel, in dem bestimmte Linien auf dem Bildschirm gezeichnet werden müssen. Ob man den Finger von links nach rechts, von oben nach unten oder umgekehrt bewegen muss, bestimmten kleine Smilies, die immer schneller durch das Bild schwirren.

In den Smilies befinden sich kaum zu übersehende Ausbuchtungen, welche die Richtung für die zu malenden Striche vorgeben. Seit ihr zu langsam oder zeichnet in die falsche Richtung, verliert ihr eines von euren drei Leben.

Ganz so leicht, wie es zunächst klingt, ist es dann aber doch nicht. Die Smilies werden manchmal unsichtbar oder drehen sich kurz. Solltet ihr dennoch einen neuen Highscore erzielen, könnt ihr diesen dank der Scoreloop-Unterstützung mit der ganzen Welt teilen.

Bevor EyeRolling gratis angeboten wurde, hat das Spiel im App Store 79 Cent gekostet.

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Routen und Reisen einfach mit Fotos dokumentieren

Wer gerne seine Reise-Routen dokumentiert und auf der Fahrt Fotos aufnimmt, kann seine Daten nun in der kostenlosen App PhotoRoute speichern und verwalten.

Die einfach zu nutzende Applikation zeichnet mittels des Ortungsdienstes die aktuelle Route des Nutzers auf und zeigt diese auf einer Google-Karte an. Bei Zwischenstopps oder während der Fahrt kann man Fotos aufnehmen und diese als kleine Stecknadeln auf der Karte speichern.

Zusätzlich kann man Textinformationen zu den Fotos hinzufügen, damit man später auch noch weiß, was genau man da eigentlich geknipst hast. Liegen zwei Bilder auf der Karte zu eng beisammen, wird lediglich eine Stecknadel angezeigt – klickt man mehrfach auf sie, kann man durch die aufgenommenen Fotos rotieren.

Wer eine Route mehrmals unter die Räder nimmt, kann bereits gespeicherte Strecken erneut aufrufen und weitere Bilder hinzufügen oder löschen, etwa um die Veränderung eines bestimmten Ortes im Laufe der Zeit zu dokumentieren.

Ein toller Service von PhotoRoute ist der Export der Routendaten über einen eingebauten Server an den heimischen Computer, auch wenn dieser leider nur per Wi-Fi funktioniert. In den jeweiligen Zip-Dateien ist eine Webseite eingebunden, die zum Beispiel einfach auf einer privaten Webseite veröffentlich werden kann.

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Tippgeschwindigkeit mit dem TippTrainer verbessern

Für viele Umsteiger auf das iPhone ist das Apple-Gerät das erste Smartphone, anstatt eine richtigen Tastatur oder einem Ziffernblock gibt es nur noch eine Tastatur auf dem Bildschirm, die nur wenig Feedback bietet. Übung im schnellen Schreiben soll der TippTrainer TypeFast liefern.

Elf verschiedene Textelemente und eine Möglichkeit für einige Vorlagen stehen im Tipptrainer zur Verfügung. Auf der rechten Seite des Bildschirms wird der jeweils zu schreibende Text eingeblendet, links die aktuellen Buchstaben. Die wohl wichtigsten Informationen sind direkt darunter zu finden: der Prozentsatz der korrekten Wörter und die Anzahl der Wörter pro Minute.

Auch wenn die Texte nur in englischer Sprache verfügbar sind und die Tastatur das Y und Z vertauscht darstellt, kann die App bei den ersten Tippversuchen auf dem iPhone sehr nützlich sein. Der jeweils aktuellen Buchstaben wird zudem blau umrandet, damit man sich voll auf das schnelle Tippen konzentrieren kann.

Leider fehlt die Option für eine richtige Herausforderung. Man kann seine Bestwerte in Sachen Genauigkeit und Geschwindigkeit leider nicht abspeichern, um später zu sehen, ob man seine Fingerfertigkeit steigern konnte. Da die App TypeFast gerade kostenlos im App Store erhältlich ist, kann man aber getrost einen Blick darauf werfen.

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Einheitenumrechner ab jetzt kostenlos

Wer schon immer mal wissen wollte wie Celsius in Fahrenheit umgerechnet wird, muss sich nicht mehr im Internet schlau machen, sondern lässt es die App Unit Converter machen.

In einem sehr einfach gestrickten Layout lassen sich schnell Werte umrechnen. Mit dieser App kann man gleich sehr viele Angaben in ihr entsprechendes Gegenüber umwandeln. Mit inbegriffen sind: Celsius – Fahrenheit, km/h in mp/h, Volumina, Größenumrechnung und vieles mehr.

Im unteren Bereich des Bildschirms befindet sich immer das Auswahlfenster. Dort kann man mit dem Finger durchscrollen und die entsprechende Größe auswählen. In Echtzeit wird umgerechnet und der Wert wird über der Auswahl angezeigt.

Mit nur wenigen Klicks kann man die verschiedensten Werte und Größen umrechnen.  Zuvor hat die Applikation 1,59 Euro gekostet, und nun gibt es diese für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos.

Eine Kaufempfehlung sprechen wir auf jeden Fall aus, denn es gibt immer mal etwas zum Umrechnen. Und gerade wenn man im Ausland unterwegs ist, macht der Unit Converter schnell bezahlt – schließlich ist keine Internetverbindung erforderlich.

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iPhone-Alarm-App mit GPS-Tracking nun umsonst

Das iPhone ist ein teures Stück Elektronik und beinhaltet in den meisten Fällen persönliche und vertrauliche Daten, die nicht jeder lesen sollte. Mit dem nun kostenlosen Gotcha! Pro Alarm System müsst ihr euch keine Sorgen mehr machen.

Ist die App einmal aktiviert, sollte so schnell niemand mehr an eurem iPhone rumfummeln. Selbst wenn das Gerät im Standby-Modus ist, registriert es jede Bewegung und löst aber einer bestimmten Intensität einen zuvor definierten und äußerst lauten Alarm-Signal aus, der erst wieder erlischt, wenn das Gerät entsperrt wird.

Wie es von den Entwicklern empfohlen wird, sollte zuvor die Code-Sperre des iPhones aktiviert werden, damit die Bildschirmsperre und damit die Alarm-Funktion nicht von jedem ausgeschaltet werden kann.

In einem ersten Test überzeugt die App mit interessanten Zusatzfunktionen. So ist es nicht möglich, während des Alarms die Lautstärke zu ändern oder das iPhone stumm zu schalten. Die App bietet außerdem ein GPS-Tracking, das in einem bestimmten Intervall die Positionsdaten per E-Mail oder Twitter versenden kann.

Zu beachten ist allerdings, dass Gotcha! Pro Alarm System nur mit einem iPhone 3GS funktioniert und mindestens das Betriebssystem 3.1.2 erfordert. Die von uns bereits vorgestellte App Doodle Dial bietet der Entwickler an diesem Wochenende ebenfalls kostenlos an.

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Gratis-Audio-Guides für London, Paris und Rom

Wer demnächst eine Reise nach London, Paris oder Rom plant und sich dabei durch die Stadt leiten lassen will, sollte einen Blick auf die CitySpeaker Audio Guides für das iPhone und den iPod Touch werfen.

Die drei englischsprachigen Applikationen sind genau wie ihre französischen Eidgenossen für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos erhältlich und kosteten zuvor stolze 3,99 Euro.

Die drei CitySpeaker sorgen mit ihrer großen Auswahl an Audio-Erläuterungen für die passenden Hintergrundinformationen von wichtigen Plätzen, Bauwerken und Sehenswürdigkeiten. Zwar spricht die Sprecherin nur auf englisch, ist aber gut zu verstehen und räumt gemeinsam mit ihrem männlichen Kollegen alle Unklarheiten aus dem Weg.

Die Audio-Guides können entweder über eine Liste, die nach Stadtteilen geordnet ist, oder über eine eingebaute Karte abgerufen werden. Besonders gut: mittels der Ortungsdienste können Audio-Guides aus der näheren Umgebung angezeigt werden.

Ebenfalls gut hat uns gefallen, dass die Audio-Guides nicht unterbrochen werden, wenn man sich durch die App bewegt. So kann man während dem Hören in der Karte oder den weiterführenden Textinformationen stöbern. Die drei Audio-Guides sind unter folgenden Links im App Store erreichbar: London, Paris und Rom.

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Das iPhone als Flugzeug-Spielzeug

Bei vielen Apps fragt man sich, ob überhaupt eine Daseinsberechtigung besteht. Sinnlose Sachen für das iPhone gibt es im App Store haufenweise – einige von ihnen bringen immerhin kurzfristig Unterhaltung, wie etwa ToyPlanes.

Die ehemals 79 Cent teure Applikation ist nun kostenlos erhältlich und schwebt auf einem ähnlichen Niveau wie die diversen Furzkissen oder Wackel-Brüste. Ihr verwandelt euer iPhone in ein Flugzeug, mit dem ihr durch die Gegend schwirren könnt – gerade die ganz jungen iPhone-Freunde dürften hier ihren Spaß haben.

Die Entwickler haben es ausdrücklich erwähnt: ToyPlanes ist kein Spiel, sondern eher ein Spielzeug. Neigt ihr euer Gerät in die verschiedenen Richtungen, verändern sich die Geräusche.

Zur Auswahl stehen insgesamt drei Flugzeuge, die ihr durch Wischen über den Bildschirm wechseln könnt. Die Propellermaschine kreischt im Sturzflug wie wild, beim Kampfjet gibt es irgendwann eine Höhen-Warnung. Eure Flugkünste mit dem Helikopter könnt ihr euch musikalisch untermalen lassen.

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Schiffeversenken erstrahlt in neuem Glanz

Schiffe versenken kennt jeder. Doch anstatt zu langweiligen Blatt und Papier zu greifen, lädt man sich an diesem Wochenende lieber die kurzzeitig kostenloe iPhone-App iSink U herunter.

iSink U hat vermutlich nur noch in den Grundzügen etwas mit Schiffeversenken zu tun. Natürlich müsst ihr eure Schiffe auf dem Spielfeld platzieren und den Gegner mit euren Geschützen bombardieren, doch Sound und vor allem Grafik präsentieren sich in dieser App stark aufpoliert.

Ihr könnt entweder gegen den Computer oder einen Freund am gleichen Gerät antreten. Nachdem ihr eure Kreuzer an den gewünschten Positionen abgelegt habt, könnt ihr mit einem der Geschütze das gegnerische Feld attackieren.

Wenn ihr keinen Treffer landet, übernimmt der Gegner das Ruder. Trefft ihr dagegen ein Schiff, habt ihr die Möglichkeit erneut anzugreifen. Manche eurer Schiffe haben sogar zwei Geschütze – eine normale Rakete und ein regelrechter Raketenhagel, mit dem ihr auf einen Schlag mehrere Felder auslöschen könnt.

Im Einzelspieler-Modus könnt ihr euch durch mehrere Siege verschiedene Karten freischalten, auf denen dann gespielt werden kann. Als guter Kommandant habt ihr zudem die Chance auf mehrere Medaillen.

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Verrücktes Maya-Mau-Mau heute gratis erhältlich

Schon immer ein Fan von Kartenspielen gewesen? Auch die längst vergangenen Mayas kannten sich schon mit Mau-Mau und Uno aus – wie man im heute kostenlosen iPhone Spiel Secret of Lost Pyramid feststellen wird.

Secret of Lost Pyramide ist ein einfaches Kartenspiel mit Kampagnen-Modus. Ihr sollte Archäologen helfen, das Geheimnis einer alter Maya-Pyramide zu finden – um zur steinernen Truhe zu gelangen, müsst ihr 41 Pyramidenwächter in kleinen Spielrunden besiegen.

Gespielt wird ganz nach dem Prinzip von Uno und Mau-Mau: Gleiche Symbole können auf die entsprechenden Gegenstücke gelegt werden, bleibt die Farbe identisch, darf man ebenfalls ablegen.

Hat man keine Möglichkeit, einen Stein zu legen, kann man aus dem Pool auf der linken Seite eine neue Karte ziehen, diese legen oder den Spielball an den Gegenüber abgeben. Gewonnen hat natürlich der Spieler, der zuerst alle Steine los ist.

Neben toller 3D-Grafik und einem passenden Soundtrack bietet Secret of Lost Pyramid auch Integration in OpenFeint. Was neben dem Kampagnen-Modus und dem freien Spiel noch fehlt ist Mutiplayerunterstützung.

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Mancala nun auch online spielen

Gestern hat es Mancala Online in den App Store geschafft. Das berühmte Bohnenspiel gab es schon früher auf vielen alten Handys. Nun hat es auch das iPhone und den iPod touch erreicht.

Was ist Mancala eigentlich? Wikipedia beschreibt das Spiel folgendermaßen: „Mancala (von arabisch ‏‎ naqalah, „bewegen“) ist der wissenschaftliche Oberbegriff für bestimmte Spiele, die, meist von zwei Personen, vor allem in Afrika und Asien gespielt werden. Charakteristisch ist, dass bei ihnen Spielstücke, die in Mulden liegen, umverteilt werden. Im englischen Sprachraum heißen diese Art Spiele auch Pit and Pebble Games (dt.: Gruben-und-Kieselstein-Spiele) oder Count and Capture Games (dt.: Zählen-und-Fangen-Spiele). In Deutschland werden sie traditionell als Bohnenspiele bezeichnet.“

Es gibt sehr viele Varianten von Mancala. Bei diesem Spiel müssen die Bohnen bzw. Steine gegen den Uhrzeigersinn verteilt werden. Trifft der letzte Stein auf der eigenen Seite auf eine leere Box, so darf man die gegenüberliegende Box leeren und an den Rand legen. Wer am Ende mehr Steine hat gewinnt das Spiel.

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Mit Camera ClickMe sind Selbstportraits kein Problem

Selbstportraits mit dem iPhone werden durch das Fehlen der Frontkamera oft zum Glückspiel. Mit Camera ClickMe ist es kein Problem mehr, den eigenen Kopf in den Fokus zu bekommen.

Bis zum morgigen Freitag ist die ehemals 1,59 teure App Camera ClickMe noch kostenlos im App Store verfügbar. Dank englischer Sprachansagen ist es mit ihr kein Problem mehr, die Kamera des iPhones perfekt auf das eigene Gesicht auszurichten und ein Selbstportrait zu schiessen.

Aktiviert man den Fokus, wird man zwar durch einen etwas grellen Piepston auf die Aktivität der App aufmerksam gemacht, gerät jedoch ein Gesicht in den Blickwinkel der Kamera, helfen akustische Hinweise wie rechts, links, oben und unten dabei, das iPhone perfekt auszurichten. Hält man sich das iPhone zu nah vor die eigene Nase, wird man auch darauf aufmerksam gemacht.

Befindet man sich erst einmal in einer guten Position für ein Portrait, erfolgt noch schnell der Hinweis „smile“ und wenige Sekunden später wird ein Bild aufgenommen. Besonders toll: in den Optionen lässt sich auch einstellen, dass gleich zwei Personen auf das Bild sollen.

Ist ein Foto geschossen, hat man im nachfolgenden Menü die Möglichkeit es durch kleine Extras wie Sprechblasen, Masken, Hüte oder ähnliches umzugestalten. Fertige Fotos können abgespeichert, auf Facebook geladen oder per E-Mail versendet werden.

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My Block: Faszinierendes Gratis-Spiel für Zwischendurch

Etwa einen Monat nach der Veröffentlichung wird das Mini-Spiel My Block erstmals kostenlos angeboten. Doch ihr solltet schnell zuschlagen – schon morgen wird die App wieder 79 Cent kosten.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach, aber trotzdem fesselnd. In einem begrenzten Spielfeld übernehmt ihr die Kontrolle über ein kleinen blauben Block und müsst verhindert, dass er mit vier anderen Blöcken kollidiert. Diese bewegen sich unkontrolliert über den bunt bemalten Hintergrund und sind in ihrem Weg nur schwer einzuschätzen.

Wenn man nicht aufpasst, wird man schnell in einer Ecke eingekesselt und kann nicht mehr entkommen. Erschwerend kommt hinzu, dass die vier anderen Blöcke sich mit zunehmender Rundendauer immer schneller bewegen und es früher oder später zur Kollision kommt.

Eure persönlichen Highscores könnt ihr in My Block lokal auf eurem iPhone abspeichern und im betreffenden Menüpunkt mit den besten fünf Spielern der Welt vergleichen. Der Rekord liegt bei rund eineinhalb Minuten – was nach unseren ersten Versuchen eine unerreichbare Bestmarke zu sein scheint.

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Tourenwagen-WM mit eigener iPhone-App

Motorsport-Fans aufgepasst: wenige Tage vor dem Saisonstart in Brasilien bietet die Tourenwagen-Weltmeisterschaft eine eigene kostenlose App für das iPhone an.

In der offiziellen WTCC-Applikation hat man nicht nur schnellen Zugriff auf die letzten Nachrichten rund um die Motorsport-Serie, sondern erhält auch Informationen über die Fahrer und Teams der Weltmeisterschaft.

Besonders interessant dürfte aber die Funktion des Live-Timings sein. Während des Qualifyings, des Warm-Ups und der beiden Rennen soll man die aktuellen Positionen und Abstände direkt auf sein iPhone gesendet bekommen.

Des weiteren werden aktuelle Fotos und Videos versprochen, von denen wenige Tage vor dem Auftakt allerdings noch keine Spur ist. Nützlich ist dagegen die Möglichkeit, sich einen Zeitplan auch für seine Zeitzone anzeigen zu lassen und auf einen TV-Plan zurückgreifen zu können.

Alle, die sich neben der WTCC noch für andere Rennserien wie die Formel 1, MotoGP, DTM oder kleinere Meisterschaften interessieren, möchten wir an dieser Stelle nochmals die Nachrichten-App Motorsport-Magazin empfehlen.

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Update für beliebte Gratis-App Dropbox

Wer an mehreren Rechner arbeitet oder seine Dokumente und Bilder gerne auch unterwegs immer griffbereit hat, kommt an der kostenlosen iPhone-Applikation Dropbox nicht vorbei.

Die mit viereinhalb Sternen äußerst gut bewertete App hat am 1. März ihr Update auf die Version 1.1.1 erhalten und bietet nun einige neue Features. Das ist für uns Grund genug, euch Dropbox kurz vorzustellen. Nach dem Download auf das iPhone und den oder die Computer ist blitzschnell ein Benutzeraccount eingerichtet und Dateien können online gesichert werden.

Einmal hochgeladen, findet man sie sofort auf dem iPhone wieder. Klickt man in Dropbox auf eine Datei, wird sie zunächst geladen und dann angezeigt. Dabei spielt es selbst auf dem iPhone keine Rolle, ob es sich um ein Bild, eine PDF-Datei oder ein Musikstück handelt. Selbst mit Dokumenten aus iWork oder Microsoft Office hat das kleine Tool keine Schwierigkeiten.

Hat man Dateien im öffentlichen Ordner abgelegt, ist es nun ein leichtes einen Link zu erstellen und ihn per E-Mail zu verschicken oder in der Zwischenablage zu speichern. So ist es ein leichtes, ihn an Freunde zu verteilen, etwa mittels dem Instant Messenger IM+.

Optional können Dateien ab der Version 1.1.1 mit einem Passwortschutz versehen werden. Optional könnt ihr die App mit einem vierstelligen Sicherheitscode vor unbefugten Zugriffen schützen. Sollte sich jemand an euren Daten zu schaffen machen und versuchen den Code zu knacken, werden nach zehn fehlerhaften Versuchen alle Daten gelöscht. Ebenfalls eine interessante Option ist die Qualitätseinstellung für Bilder und Videos: will man Zeit und Traffic sparen, können die Dateien vor dem Upload komprimiert werden.

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Computer kostenlos mit neuer Teamviewer-App fernsteuern

Viele Mac- und Windows-User kennen den kostenlosen Remote-Desktop-Client Teamviewer, mit dem einfach eine Verbindung zwischen zwei Rechnern über ein Netzwerk oder Internet hergestellt werden kann. Nun gibt es die passende iPhone-Applikation.

Mit der kostenlosen App Teamviewer könnt ihr nun eine Verbindung zu einem beliebigen Computer herstellen, auf dem der die entsprechende Client Software installiert und gestartet ist. Hilfreich ist das zum Beispiel, um anderen Personen bei Software-Problemen zu helfen oder seinen Rechner einfach aus der Ferne zu steuern.

Die Verbindung ist schnell hergestellt und funktioniert über Wi-Fi und 3G tadellos. Benutzt man eine schnelle W-Lan-Verbindung, wechselt das Programm automatisch in den Modus mit hoher Qualität, auf der sich der Computerbildschirm gestochen scharf auf dem iPhone präsentiert. In Bild eins könnt ihr übrigens die geschwindigkeitsoptimierte Darstellung sehen.

Gesteuert werden kann der Computer dann einfach mit einige Gesten. So steuert man die Maus mit einem Finger, ein einmaliges Tippen auf den Bildschirm entspricht einem Linksklick. Für einen Rechtsklick klickt man mit zwei Fingern auf den Bildschirm.

Selbst Drag & Dop Operationen beziehungsweise das Verschieben von Fenster ist kein Problem. Wie diese Funktion, das Zoomen oder Scrollen funktioniert, wird zudem in einer deutschen Hilfe sehr gut erklärt. Einen Download ist der Teamviewer auf jeden Fall wert, denn andere Programme mit diesem Kaliber kosten meist mehrere Euro.

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