Notifyr derzeit gratis: Push-Nachrichten aus iOS auf dem Mac empfangen

Weiter geht es mit einem kostenlosen Download. Die iPhone-App Notifyr wird aktuell verschenkt.

Vor einiger Zeit hat ein damals erst 17-jähriger Niederländer mit Notifyr (App Store-Link) seine erste Anwendung in den App Store eingestellt. Die sonst 4,99 Euro teure Applikation wird jetzt nach langer Zeit wieder zum Nulltarif angeboten und kann Mitteilungen aus iOS auf dem Mac darstellen.

Um die Verbindung zwischen iPhone und Mac herzustellen wird eine zusätzliche Software auf dem Mac installiert, die eine kurze Einrichtung über Bluetooth 4.0 mit dem iPhone erfordert. Danach werden alle auf dem iPhone empfangenen Nachrichten auch auf dem Mac-Display angezeigt.

Das ist besonders dann praktisch, wenn das iPhone beispielsweise auf lautlos gestellt ist, ihr am Mac in Arbeit vertieft seid und die eventuell sehr wichtigen Nachrichten nicht mitbekommt. Während iOS 8 ja bereits SMS und Anrufe auf den Mac weiterleitet, kümmert sich Notifyr auch um alle anderen Push-Meldungen, wie etwa eingehende WhatsApp-Nachrichten.

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BILDplus mit Bundesliga jetzt dauerhaft für 2 Euro pro Monat

Die Bundesliga ist gerade vorbei, da versorgt die BILD alle Fußball-Fans mit einem tollen Angebot für die nächste Saison.

Uns hat das Fußball-Fieber schon wieder gepackt. Heute Nachmittag hat der VfL Bochum ein Testspiel gegen Borussia Dortmund angekündigt, ein echter Bundesliga-Klassiker bei uns an der Castroper Straße. Bis dahin sind es noch gut fünf Wochen, aber wir können es kaum erwarten. Und nur sieben Tage später geht es ja auch schon mit der 2. Bundesliga los.

Falls es euch wie uns geht und ihr es kaum erwarten könnt, bis der Ball wieder rollt, hat die BILD für kurze Zeit ein tolles Angebot auf Lager. Das BILDplus-Abo inklusive der Highlight-Videos der Bundesliga gibt es jetzt für 2 Euro (zum Angebot) statt 4,99 Euro.

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Apple Music: Start am 30. Juni, Offline-Modus & günstiger Monatspreis

Wir wollen die ersten offenen Fragen zu Apple Music beantworten.

Update am 11. Juni: In der neusten Beta lassen sich auch die deutschen Preise ablesen. Eine Einzelmitgliedschaft kostet 9,99 Euro pro Monat, als Familie zahlt man 14,99 Euro.

Update 2 am 10. Juni: Wie Mac & i aus informierten Kreisen erfuhr, soll Deutschland zu den 100 Ländern zählen, in denen Apple Music am 30. Juni starten wird. Ebenfalls interessant: Laut Slashgear beträgt die Streamingqualität „nur“ 256 Kilobit pro Sekunde, Spotify und Co. streamen mit bis zu 320 Kbit/s.

Update 1: Noch ist ungewiss, ob Apple Music auch in Deutschland am 30. Juni verfügbar sein wird. Auf der deutschen Info-Seite wird der Start mit „Kommt bald“ betitelt, auf der englischen Seite steht der 30. Juni 2015 schon fest.

Gerade eben hat Apple mit „Apple Music“ seinen eigenen Musikstreaming-Dienst samt 24/7 Radio angekündigt. Doch nicht alle Fragen wurden bei der Keynote beantwortet. Apple hat jetzt schon eine Sonderseite auf der Homepage geschaltet, die die meisten Fragen abdecken sollte.

Wer mit einer Apple ID angemeldet ist, kann auf das Radio Beats1 zugreifen, Künstlern auf Connect folgen und den Künstlerfeed auf Connect einsehen. Als zahlender Apple Music-Kunde könnt ihr außerdem Inhalte von Connect abspielen und laden, Connect-Inhalte oder Songs im Radio liken, habt Zugriff auf insgesamt 30 Millionen Songs, könnt Inhalte der Mediathek hinzufügen und auf Empfehlungen von Musikexperten zugreifen. Und das wichtigste: Musik kann offline gespeichert und ohne Internetverbindung gehört werden.

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Paragraphs: Neuer minimalistischer Text-Editor für den Mac verzichtet auf unnötige Funktionen

In vielen Fällen kann es notwendig sein, sich ganz auf einen zu schreibenden Text zu konzentrieren, ohne jegliche Ablenkung. Für solche Zwecke bietet sich ab sofort Paragraphs im Mac App Store an.

Die Entwickler von Paragraphs (Mac Store-Link), Triplane LLC, warnen zukünftige Nutzer ihrer App im Mac App Store bereits vor: „Paragraphs ist keine Textverarbeitung oder eine Desktop-Publishing-Anwendung. Die App hat keine Werkzeuge, um komplexe Layouts zu erstellen und verfügt nur über absolut notwendige Formatierungs-Optionen für das reine Schreiben von Text.“ Wer hier also ein zweites Pages oder Microsoft Word erwartet, wird sicherlich enttäuscht werden.

Die 9,99 Euro teure Anwendung steht im Mac App Store bisher nur in englischer Sprache bereit und kann mit ihren 4 MB an Speicherplatzbedarf auf alle Rechner installiert werden, die mindestens über OS X 10.10 verfügen. Paragraphs soll dazu beitragen, dem Nutzer über ein minimalistisches Layout ein konzentriertes Arbeiten zu ermöglichen. Dies geschieht vor allem über ein äußerst praktisches Feature: Sobald man in der App beginnt, einen Text zu schreiben, werden alle vorhandenen Elemente ausgeblendet. So lässt es sich noch ablenkungsfreier arbeiten.

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Apple veröffentlicht iOS 8.4 Beta 4 & OS X 10.10.4 Beta 5 für Entwickler

Zwei neue Beta-Versionen von iOS und OS X stehen zum Download bereit.

Ein Tag nach der WWDC-Keynote hat Apple nun zwei neue Beta-Versionen für Entwickler freigegeben. Sowohl für iOS als auch OS X stehen jeweils neue Versionen zum Download bereit. Die iOS-Beta kann auch Over-the-air geladen werden.

Das iOS-Update mit der Build-Nummer 12H4125a integriert die neue Musik-App, die schon bekannt war, aber noch ohne Apple Music auskommt. So gibt es neue Künstler-Bilder sowie den in der Keynote gezeigten Mini-Player sowie eine neue Übersicht der „Now Playing“-Seite. Im folgenden Video könnt ihr das neue Layout begutachten.

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Apple Design Awards 2015: Das sind die schicksten Apps des Jahres

Wie in jedem Jahr hat Apple die WWDC genutzt, um die schönsten Apps mit dem Apple Design Award aufzuzeichnen.

Wer ist die schönste im ganzen Land? Die Antwort auf diese Frage liefert Apple mit den diesjährigen Apple Design Awards. Insgesamt wurden acht Apps für iPhone und iPad, zwei Mac-Applikationen und zwei Anwendungen von Studenten mit dem Preis ausgezeichnet. Natürlich wollen wir euch die zwölf Apps ausführlicher vorstellen – viele von ihnen werdet ihr sicherlich schon kennen oder bereits auf euer Gerät geladen haben. (Fotos: Apple)

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WWDC 2015: Musikstreaming „Apple Music“ mit Beats1-Radio angekündigt, auch für Android

Die Gerüchteküche hat mal wieder richtig gelegen. Apple hat mit „Apple Music“ einen eigenen Musikstreaming-Dienst angekündigt.

Mit Apple Music hat man Zugriff auf über 30 Millionen Songs. Der Dienst erinnert ganz stark an Spotify und Co., bringt aber einige Zusatzfunktionen mit. So könnt ihr auf das iTunes Musik-Angebot zugreifen, Playlisten erstellen und von Empfehlungen der Redaktion profitieren.

Ein Alleinstellungsmerkmal ist das neue Radio names Beats1, das weltweit 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag, Musik abspielt. Natürlich werden weiterhin alle Playlisten zwischen allen Geräten abgeglichen, egal ob sie am Mac oder am iPhone erstellt wurden. Der neue „For You“-Bereich zeigt Empfehlungen an, die darauf basieren, welche Musik man hört. Die Sektion „New“ zeigt alle Neuerscheinungen sortiert nach Genres und Daten an. Mit „Connect“ werden Künstler mit den Fans verknüpft. Künstler können für ihre Fans Notizen, Bilder und vieles mehr veröffentlichten, Fans können dann Kommentare schreiben und mit dem Idol kommunizieren. Berücksichtig werden auch Facebook oder Instagram.

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WWDC 2015: Apple stellt OS X 10.11 „El Capitan“ vor

Das erste Thema der heutigen Keynote im Moscone Center in San Francisco: Die Präsentation des neuen Mac-Betriebssystems OS X 10.11.

Schon die Akzeptanzrate für OS X 10.10 Yosemite war gigantisch: Über 55% aller Mac-User nutzen bereits die aktuelle Betriebssystem-Version Apples. Am Abend präsentierte der Mac-Verantwortliche Craig Federighi dann die neueste Entwicklung aus dem eigenen Lager – mit dem merkwürdig anmutenden Namen OS X El Capitan.

Einige der Neuerungen von OS X 10.11 sind eine verbesserte Spotlight-Suche, Swipe-Gesten in Mail zum Archivieren oder Löschen von Nachrichten oder auch eine „Mute“-Funktion für alle Tabs in Safari (beispielsweise, wenn im Hintergrund nervtötende Musik abgespielt wird, wer kennt das nicht?). Besonders die Spotlight-Suche jedoch ist erwähnenswert: Das Fenster, das sonst mittig angeordnet war, kann nun verschoben und in der Größe angepasst werden und versteht sich auch mit gesprochenen Suchaufgaben in verschiedenen Sprachen („Finde alle Dokumente aus Mai 2015“).

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Turbo Boost Switcher: Akkulaufzeit des MacBooks erhöhen

Mit dem kostenlosen Programm Turbo Boost Switcher kann die Akkulaufzeit des MacBooks mit einfachen Mitteln erhöht werden.

Apple hat alle seine aktuellen MacBook-Modelle mit einem Turbo Boost ausgestattet. So kann die Prozessor-Geschwindigkeit im Betrieb je nach Modell auf bis zu 3,7 GHz erhöht werden. Das Problem: Der Turbo Boost schaltet sich manchmal auch ein, wenn man ihn gar nicht benötigt, etwa beim Surfen im Web, Beantworten von E-Mails oder Schreiben im Texteditor. Mit der praktischen und kostenlos verfügbaren Anwendung Turbo Boost Switcher kann man den Turbo Boost temporär deaktivieren und so die Akkulaufzeit des MacBooks erhöhen.

Turbo Boost Switcher stammt von einem unabhängigen Entwickler und kann auf dieser Webseite geladen werden. Nach der Installation ist das Programm in der Menüzeile des Macs zu finden und zeigt dort an, ob der Mac gerade mit normaler oder erhöhter Geschwindigkeit läuft. Mit nur einem Klick kann man den Boost deaktivieren und so Energie sparen. In der für knapp 10 Euro erhältlichen Pro-Version kann das sogar automatisch erfolgen, wenn zuvor festgelegte Programme geöffnet werden.

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DreamShot jetzt gratis: Bildschirmfotos komfortabel verwalten & teilen

Für Mac-Anwender gibt es heute DreamShot als Gratis-Download.

Bildschirmfotos, auch Screenshots genannt, können mit Bordmitteln aufgenommen werden. Mit der Kombination „shift + cmd + 4“ könnt ihr einen Bereich auswählen und abfotografieren – das Bild wird automatisch auf dem Schreibtisch gesichert. Wer etwas mehr Komfort sucht, greift heute zum kostenlosen DreamShot (Mac Store-Link).

Mit DreamShot schafft ihr nicht nur mehr Ordnung, sondern könnt auch auf weitere Funktionen zum Teilen und Bearbeiten zugreifen. Zuerst solltet ihr eine Tastenkombination für einen Screenshot erstellen (voreingestellt ist „shift + cmd + d“). Wenn ihr nun einen Screenshot anfertigt, öffnet sich dieser in DreamShot. Hier habt ihr nun die Möglichkeit Schnellaktionen anzustoßen. Je nach verfügbaren und installierten Mac-Apps werden zum Beispiel Facebook, Twitter, Pixelmator, Mail, Outlook und Co. angezeigt. Alle verfügbaren Dienste könnt ihr der Beschreibung im Mac App Store entnehmen.

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WWDC Keynote Gerüchte-Roundup: iOS 9, Streaming, Apple TV – was dürfen wir erwarten?

Nur noch rund 24 Stunden bis zur Apple-Keynote im Rahmen der Entwickler-Konferenz WWDC. Was wir von dieser Präsentation alles erwarten könnten, zeigt in aller Kürze unser Gerüchte-Roundup auf.

Natürlich gab es wie üblich in den letzten Wochen wilde Spekulationen um die Themen, die auf der WWDC-Keynote am Montag um 19 Uhr deutscher Zeit in San Francisco zur Sprache kommen werden. Wir haben uns im Netz umgeschaut und zeigen das auf, was viele Apple-Blogs und News-Seiten übereinstimmend für vorstellungswürdig erachten. Im Gegensatz zu früheren Keynotes lässt sich bei der aktuellen Vorankündigung Apples mit einem bunten Logo und dem Slogan „The epicenter of change.“ nicht auf eventuell behandelte Themen schließen.

iOS 9: Erste Vorschau erwartet

Als nahezu zu 100% gesichert gilt allerdings die Vorstellung der neuesten mobilen Software-Version, iOS 9, für iPhone und iPad. Wirkliche Überraschungen dürften uns mit dieser Version aber nicht erreichen. Laut Aussagen von Experten will sich Apple mit iOS 9 primär auf Stabilität und Leistungsverbesserungen konzentrieren – was vielleicht auch angesichts der letzten iOS-Veröffentlichungen keine gänzlich schlechte Idee ist. Durch ein neues Rootless-System soll die Sicherheit vorangetrieben werden, und auch die oftmals belächelten Apple-Karten könnten schon bald mit einer ÖNPV-Integration und zusätzlichen Points of Interest ausgestattet werden.

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MindNode: Mind-Mapping-App zur Einführung mit 33 Prozent Rabatt

Mind-Mapping-Apps sind insbesondere in beruflichen Situationen oft eine Hilfe bei der Planung oder ersten genauen Auseinandersetzung mit einem Thema. Mit MindNode gibt es nun eine neue Anwendung für iOS und OS X.

MindNode für iOS (App Store-Link) lässt sich aktuell zum Preis von 9,99 Euro herunterladen, die OS X-Version im Mac App Store ist sogar derzeit mit 33% Einführungs-Rabatt für 19,99 Euro erhältlich (Mac App Store-Link). Während die mobile Variante bereits seit einiger Zeit im App Store zu haben ist, wurde MindNode für den Mac frisch herausgegeben und steht mit ihren knapp 5 MB seit dem 3. Juni dieses Jahres zum Download bereit. Für die Installation wird zudem mindestens OS X 10.10 eingefordert.

Insbesondere die neue Mac-App ist einen Blick wert – sie verfügt nicht nur über eine direkte iCloud-Anbindung, um Inhalte zwischen verschiedenen Geräten, auch solche mit iOS, synchronisieren zu können, sondern bietet auch vielfältige Optionen zur Anfertigung von Mindmaps auf dem Mac-Rechner. Laut eigener Aussage der Entwickler von IdeasOnCanvas hat MindNode „schon vielen Studenten, Künstlern und Projektleitern geholfen, ihre Kreativität und Gedankengänge besser zu strukturieren“.

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Just Mobile feiert 10-jähriges Jubiläum: Bis Sonntag satte 40 Prozent Rabatt

Der Berliner Zubehör-Hersteller Just Mobile feiert sein zehnjähriges Firmenjubiläum – und auch die Kunden profitieren an diesem Wochenende von einem satten Rabatt.

Zur Feier des Tages bzw. Wochenendes bietet Just Mobile im eigenen Webshop einen großzügigen Rabatt von 40% auf alle Produkte an – lediglich bereits reduziertes Zubehör ist von dieser Aktion ausgeschlossen. Die Schnäppchen-Aktion gilt vom heutigen 5. Juni bis einschließlich Sonntag, dem 7. Juni 2015. Mit dem Rabattcode JM10YEARS spart man im Bestellvorgang die bereits erwähnten 40%, lediglich die Versandkosten, die sich innerhalb Deutschlands beim UPS-Versand auf 4,90 Euro belaufen.

Besonders interessant für Apple-Nutzer dürfte der neue Just Mobile TimeStand, ein Metall-Ständer für die neue Apple Watch sein, der statt ansonsten üblicher 44,95 Euro nun für nur 26,97 Euro zzgl. Versand zu haben ist. Dieser ist später im Juni lieferbar und kann bereits vorbestellt werden. Auch der Just Mobile AluFrame Leather für das iPhone 6, der in verschiedenen Farben für 42,95 Euro erhältlich ist, kostet an diesem Wochenende lediglich 25,77 Euro zzgl. Versand.

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Spar-Angebot: Zwei Sonos PLAY:1-Lautsprecher für nur 318 Euro

Bei Sonos gibt es aktuell ein günstiges Spar-Paket. Mit den Lautsprechern kann man (fast) kabellos seine Wohnung beschallen.

Update am 9. Juni: Bei otto.de gibt es das gleiche Paket mit zwei Sonos PLAY:1-Lautsprechern inklusive Versand für 318 Euro (zum Angebot). Nutzt dazu den Gutscheincode 81221. Leider vorbei!

Sonos selbst schnürt gerade ein attraktives Angebot. Zwei PLAY:1-Lautsprecher kosten im Set nur 349 Euro. Umgerechnet kostet ein Lautsprecher somit 174,50 Euro, im Preisvergleich werden mindestens 190 Euro aufgerufen. Der Versand ist kostenfrei. Ihr könnt entweder direkt über den Sonos-Shop bestellen, noch einfacher geht es bei Amazon.

Tweetbot für Twitter erstmals günstiger im Mac App Store

Die bereits im Oktober 2012 veröffentlichte Twitter-Applikation Tweetbot gibt es für den Mac nun erstmals ein wenig günstiger.

Twitter ist zwar ein toller Dienst für Kurznachrichten, leider werden Apps von Drittanbietern eingeschränkt. Zu spüren hat das vor allem Tweetbot (App Store-Link) bekommen. Die auf iOS so beliebte App musste auf dem Mac mit einer begrenzten Schnittstelle auskommen, die nur eine bestimmte Anzahl von Nutzern erlaubte. Über den hohen Preis von 19,99 Euro haben die Entwickler die Downloads quasi künstlich eingeschränkt. Nun gibt es die beliebte und wohl funktionsreichste Twitter-App für den Mac erstmals etwas günstiger: Es werden aktuell nur 12,99 Euro fällig.

Ein Pflicht-Download ist Tweetbot aus dem Mac App Store für alle Nutzer, die die gleichnamige App bereits auf dem iPhone oder iPad nutzen. Sie profitieren unter anderem von einer praktischen Synchronisation, dank der man beim Start der App die Timeline genau dort öffnet, wo man sie zuletzt gelesen hat – egal auf welchem Gerät. Gerade bei gut gefüllten Twitter-Konten dürfte das eine tolle Erleichterung für den Alltag sein.

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