Little Snitch im Angebot: Welche Mac-Apps wollen nach Hause telefonieren?

Wer die Privatsphäre besser schützen möchte, greift auf dem Mac zu Anwendungen wie Little Snitch.

Update am 7. Mai: Das Angebot ist doch länger gültig als gedacht. Vielen Dank auch für die zahlreichen Kommentare unter diesem Artikel!

Mit einer Firewall kann man sich vor Zugriffen aus dem Internet schützen. Aber wie sieht es eigentlich mit Apps aus, die vom Mac aus nach Hause telefonieren wollen? Mit der beliebten Mac-App Little Snitch kann man auch den ausgehenden Datenverkehr überwachen und einzelnen Anwendungen verbieten, mit den Servern des Entwicklers zu kommunizieren.

  • Little Snitch 3 – nur heute für 18 Euro (zum Angebot)

Normalerweise kostet eine Einzellizenz für Little Snitch knapp 30 Euro. Aktuell könnt ihr über die seriöse US-Webseite MacUpdate allerdings eine Lizenz für umgerechnet nur 18 Euro erwerben. Wichtig: Das Angebot gilt nur noch am heutigen Dienstag, bei Interesse solltet ihr also schnell zuschlagen.

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Money Pro: Rechnungen, Budgets und Haushaltsbuch in einer Mac-App versammelt

Für fast jeden Haushalt empfiehlt es sich, eine Finanzverwaltungs-App einzusetzen. Auf dem Mac kann dies mit Money Pro geschehen.

Money Pro (Mac App Store-Link) ist eine der Neuerscheinungen der letzten Tage im deutschen Mac App Store. Zum Preis von 9,99 Euro kann die bereits in deutscher Sprache lokalisierte und knapp 20 MB große Finanz-Anwendung auf alle Macs ab OS X 10.10 heruntergeladen werden.

Money Pro, das übrigens auch in einer iOS-Variante vorhanden ist und über iCloud synchronisiert wird, beschreibt sich im Mac App Store wie folgt: „Verwalten Sie Ihre Finanzen wie ein Profi. Money Pro ist die nächste Generation der Finanz-App Money (über 2 Millionen Downloads weltweit). Money Pro bietet Ihnen zentralen Zugriff auf Ihre Kontenplanung, Budgetierung und auf Ihren Zahlungsstrom. Money Pro ist ideal für Ihr Haushaltsbudget und sogar für geschäftliche Anwendungen.“

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Droplr: Cloud-Service mit überarbeiteten Apps und neuem kostenlosen Modell

Auf meinem Mac und unter iOS ist der nützliche Cloud- und Link-Dienst nicht mehr wegzudenken. Nun gibt es Neuigkeiten zu Droplr.

In der Vergangenheit haben sich die Macher von Droplr mit ihrer Preispolitik keine Freunde gemacht: Nachdem sich der Dienst zunächst in einem Basis-Modell kostenlos nutzen ließ, wurde diese Möglichkeit eingestellt und jeder Nutzer mit einem Abo zur Kasse gebeten. Da ich Droplr oft und gerne nutze, habe ich bislang die etwa 30 Euro im Jahr bereitwillig gezahlt.

Nun gibt es aber auch für die User, die sich nach dem Umschwung Droplrs vom Dienst verabschiedet haben, gute Neuigkeiten zu vermelden. Der Cloud- und Link-Dienst, der es Nutzern einfach macht, Dateien in eine Wolke hochzuladen und schnell mit anderen Personen zu teilen, hat sich entschlossen, wieder ein kostenloses Modell einzuführen. Der einzige Haken an dieser Basis-Nutzung: Die über Droplr hochgeladenen Dateien werden automatisch nach sieben Tagen gelöscht. Ein Datenvolumen-Limit, wie man es von Konkurrenten wie Dropbox oder Google Drive kennt, gibt es allerdings weiterhin nicht.

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F-Secure Freedome VPN: Drei Monate im Wert von 9 Euro geschenkt

jahreDank eines Gutscheincodes können appgefahren-Leser drei Monate lang auf die Premium-Dienste der App F-Secure Freedome VPN zugreifen.

Den Namen F-Secure könntet ihr tatsächlich schon einmal gehört haben. Das finnische Unternehmen sorgt seit mehr als 25 Jahren für mehr Sicherheit in der IT-Branche, vor allem die Virenscanner sind sehr bekannt. Neben einer gleichnamigen App für iOS ist ist F-Secure Freedome VPN für Mac ganz neu auf dem Markt – eine App zur Verschlüsselung der eigenen Internetverbindung über ein virtuelles privates Netzwerk. Zudem kann man mit dem VPN-Dienst Ländersperren bei diversen Webseiten wie YouTube oder Mediatheken umgehen.

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Snapselect jetzt kostenlos: Foto-Duplikate aufspüren & löschen

Die Foto-Applikation Snapselect wird im Mac App Store gerade kostenlos angeboten.

MacPhun reduziert Snapselect (Mac Store-Link) auf 0 Euro. Der 23,5 MB große Download musste sonst mit bis zu 17,99 Euro bezahlt werden, funktioniert ab OS X 10.9 oder neuer und liegt dabei nur in englischer Sprache vor.

Snapselect richtet sich als „Must-Have-App für jeden, der fotografiert“ dabei nicht nur an Hobby-Fotografen, sondern hält auch Schnittstellen zu professionell genutzten Anwendungen wie Lightroom bereit, jedoch gibt es bis dato keine Anbindung an die neue Fotos-App von Apple.

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Candela: Einfache Mac-App für schnellen Zugriff auf Hue-Lampen

Philips Hue dürfte in den Wohnungen der appgefahren-Leserschaft durchaus verbreitet sein. Mit Candela können die Lampen auch per Mac gesteuert werden.

Über Webseiten wie Ambieye lassen sich Philips Hue Lampen bereits über den Mac steuern, wirklich bequem ist der Zugriff über den Browser aber nicht. Einfacher und schneller soll es mit der neuen Mac-Anwendung Candela (App Store-Link) funktionieren, die ab sofort zum Startpreis von nur 99 Cent im App Store zur Verfügung steht. Das schlanke Programm ist lediglich 10 MB groß, nistet sich in der Systemleiste des Macs ein und bietet einen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen.

Zunächst einmal muss man Candela wie andere Apps auch mit der Bridge koppeln, das ist aber dank der integrierten Anleitung und des ohnehin einfachen Setups wirklich keine Hürde. Danach listet Candela alle angeschlossenen Lampen in einem Dropdown-Menü auf, das man über die Systemleiste des Macs öffnen kann.

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Reformator: Batch Converter nach Update mit Metadaten-Editor und 33% Rabatt

Batch Converter-Tools sind eine feine Sache bei der Fotobearbeitung, da sie den Arbeitsfluss enorm erleichtern. Die Mac-App Reformator hat nun ein Update bekommen.

Reformator (Mac App Store-Link) hat rein gar nichts mit Martin Luther zu tun, sondern ist ein Batch Converter, also eine App, die es ermöglicht, gleichzeitig mehrere Fotos mit bestimmten Parametern zu verändern. Auf diese Weise können so beispielsweise gleich 100 Fotos eines Shootings auf eine bestimmte Größe komprimiert, oder auch eine Sammlung zeitgleich mit einem Wasserzeichen versehen werden. Profi-Software wie Adobe Lightroom bieten derartige Features bereits ab Werk – wer allerdings nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, ist mit einer App wie Reformator gut beraten.

Die etwa 22 MB große Mac-Anwendung der Entwickler von Grinno Software kann aktuell zum um 33% vergünstigten Preis von 7,99 Euro aus dem deutschen Mac App Store heruntergeladen werden und benötigt zur Installation mindestens OS X 10.9 oder neuer sowie einen 64-Bit-Prozessor. Eine deutsche Lokalisierung ist leider bis dato noch nicht vorhanden, man muss also mit einem englischen Layout Vorlieb nehmen.

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iTunes-Karten: Bis zu 20 Prozent Rabatt bei REWE

Rabattierte iTunes-Karten gibt es ab Montag bei REWE.

In der kommenden Woche könnt ihr beim Kauf von iTunes-Karten Geld sparen. REWE bietet die iTunes-Karten vergünstigt an. Diesmal gibt es eine etwas andere Aktion, da die Preise und Prozente gestaffelt sind.

  • 15 Euro Karte für 13,50 Euro (10 Prozent Rabatt)
  • 25 Euro Karte für 21,25 Euro (15 Prozent Rabatt)
  • 50 Euro Karte für 42,50 Euro (15 Prozent Rabatt)
  • 100 Euro Karte für 80 Euro (20 Prozent Rabatt)

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CheatSheet: Tastaturbefehle für alle Mac-Apps auf Knopfdruck anzeigen

Die kostenlos verfügbare App CheatSheet ist eine Hilfe für alle Mac-Nutzer, die sich keine Tastaturbefehle merken können.

Mit einfachen Tastenkombinationen auf der Tastatur kommt man oft schneller ans Ziel aus über mehrere Auswahlmenüs per Maus. Wer sich die ganzen Tastaturbefehle allerdings nicht merken kann oder einfach mal erfahren möchte, welche Tastenkombinationen eine neu installierte Anwendung bietet, sollte einen Blick auf das kostenlose Mac-Werkzeug CheatSheet (zum Download) werfen. Die hilfreiche Applikation ist kostenlos auf der Webseite des Entwicklers erhältlich und bietet einen echten Mehrwert.

Die Installation ist denkbar einfach: Nach dem Download muss CheatSheet einfach nur in den Programme-Ordner des Macs verschoben und gestartet werden. Danach ist die App im Hintergrund aktiv und wartet auf ihren Einsatz, den man mit einem langen Druck auf die Command-Taste (das ist die Taste links oder rechts neben der Leertaste) auslösen kann.

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Bartender für Mac: Mehr Platz in der Systemleiste

Auf eurem Mac platzt die Systemleiste vor lauter Icons aus allen Nähten? Dann ist Bartender die richtige App für euch.

Ich kenne das Problem selbst: Im Laufe der Zeit nisten sich zahlreiche Programme in der Systemleiste des Macs ein. Neben den Standard-Applikationen wie Spotlight, Benutzer, Uhrzeit oder WLAN sammeln sich viele Icons an, die man nicht jeden Tag, aber immer mal wieder benötigt. Ich werfe über die Systemleiste beispielsweise immer wieder einen Blick auf Fantastical oder WeatherPro. Andere Icons, wie zum Beispiel das für die Mitteilungszentrale oder für Time Machine, benötige ich dagegen sehr selten.

Wer sich ebenfalls über Programme ärgert, bei denen man das Icon in der Systemleiste nicht deaktivieren kann, sollte einen Blick auf Bartender (zur Webseite) werfen. Die praktische Applikation für den Mac kostet knapp 15 Euro und lässt sich vier Wochen lang kostenfrei mit vollem Funktionsumfang ausprobieren. Ich bin heute durch einen Kommentar eines appgefahren-Lesers zufällig auf Bartender gestoßen und möchte es schon jetzt nicht mehr vermissen.

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GlideTapes: Schnelle Hilfe für eine störrisch gewordene Magic Mouse

Seid auch ihr im Besitz einer Magic Mouse und bemerkt im Verlauf der Nutzung eine gewisse Sturheit der schwarzen Gleitpads? Ich habe eine Lösung gefunden.

Nachdem mir meine Magic Mouse (Amazon-Link) in Verbindung mit einem MacBook Pro und dem Thunderbolt Display seit Jahren gute Dienste am Schreibtisch leistet, bemerkte ich seit einiger Zeit, dass die beiden länglichen Kontaktpads der stilvollen Maus immer mehr zerkratzten. Vor kurzem haben sie dank langer Nutzung am selben Fleck des Schreibtisches sogar die Holzoberfläche angegriffen, so dass diese nicht nur angeraut wurde, sondern auch Rückstände auf den schwarzen Gleitpads der Magic Mouse hinterlassen haben. Dass das Bewegen der Maus auf dem Schreibtisch damit keine Freude mehr war, sondern nur noch ein störrisches, unangenehmes Kratzen, versteht sich von selbst.

Eine Lösung musste also gefunden werden, um wieder sanft und leise arbeiten zu können. Ein erster Versuch mit einem dünnen Alu-Mauspad, passend zum Design des Thunderbolt Display-Standfußes, führte nicht zum Erfolg. Im Gegenteil, durch die eh schon angerauten Gleitpads der Magic Mouse führte das Bewegen auf der matten, sandgestrahlten Oberfläche des Alu-Mauspads zu einem Fingernagel-auf-Schultafel-ähnlichen Effekt. Das Mauspad schied also auch aus. Was also tun mit einer immer noch funktionierenden Magic Mouse, die lediglich an der Unterseite etwas abgenutzt ist?

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Quartalszahlen: Apple erneut mit Rekordergebnis

In dem sogenannten „Conference Call“ hat Apple die Zahlen für das zweite fiskalische Quartal bekanntgegeben.

Wieder einmal kann Apple von einem Rekordergebnis sprechen. Im zurückliegenden Quartal erzielte der Konzern einen Umsatz von 58 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 13,6 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 2,33 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Zum Vergleich: Im Quartal zuvor wurde ein Umsatz von 45,6 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 10,2 Milliarden US-Dollar erreicht. Insgesamt sorgen iPhone, Mac & App Store für 27 Umsatzwachstum und 40% Steigerung bei EPS (Gewinn je Aktie).

  • 61,2 Millionen verkaufte iPhones (zuvor 43,7 Millionen)
  • 12,6 Millionen verkaufte iPads (zuvor 16,3 Millionen)
  • 4,5 Millionen verkaufte Macs (zuvor 4,1 Millionen)

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Live TV am Mac mit Programmführer & TV Pro für die Apple Watch

Aus dem Hause Equinux gab es in dieser Woche gleich zwei Meldungen, beide drehen sich um das Thema Fernsehen.

Auf dem Mac hat sich Live TV (App Store-Link) bei mir zu einer festen Größe etabliert. Die aktuell 4,99 Euro teure Anwendung ist nicht nur immer mal wieder im Angebot, sondern bietet auch einen übersichtlichen und schnellen Zugriff auf frei im Internet verfügbare Live-Streams deutscher TV-Sender, allen voran die öffentlich-rechtlichen und regionalen Programme.

Ab sofort bietet Live TV eine nette Zusatzfunktion: Das Tagesprogramm. Dort kann man alle heutigen Sendungen, auch die der nicht direkt als Live-Stream verfügbaren Sender, inklusive Details und Infos einsehen. Eine Sache verstehe ich aber nicht: Dieses Zusatz-Feature ist lediglich als 4,99 Euro teures Jahres-Abo erhältlich, später soll das Tagesprogramm sogar stolze 9,99 Euro kosten.

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Waterfield Designs Vitesse Cycling Musette: Gewachster Messenger Bag für Fahrradfans

Apple-Fans, die tagtäglich mit ihrem Fahrrad unterwegs sind, wird eine Neuerscheinung wie die Waterfield Designs Vitesse Cycling Musette sicher freuen.

Schon des öfteren haben wir euch Taschen und Sleeves des kalifornischen Unternehmens Waterfield Designs aus San Francisco vorgestellt. Gründer und Geschäftsführer Gary Waterfield war vor seiner dortigen Tätigkeit selbst Fahrradkurier und weiß daher genau um die Bedürfnisse von zweiradfahrenden Gadget-Trägern. Mit der Vitesse Cycling Musette hat die Manufaktur nun einen leichten und bequem zu transportierenden Messenger Bag herausgebracht, der prinzipiell an die Verpflegungsbeutel, die den Fahrern während längerer Radrennen gereicht werden, angelehnt ist.

Bedingt durch das eigene Vertriebskonzept von Waterfield Designs ist man auch weiterhin auf einen Versand direkt aus dem sonnigen San Francisco angewiesen. Mit einem Preis, der bei 69 USD für das einfache Modell beginnt und 89 USD für die mit einer Verschlussklappe versehene Variante endet, ist die Vitesse Cycling Musette eine Alltags-Tasche, die durchaus noch im bezahlbaren Rahmen liegt.

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Luftstoff: MacBook-Sleeves und geräumige Rucksäcke aus strapazierfähigem Airbag-Material

Wir sind immer wieder erstaunt, auf was für praktische Ideen einige Start-Ups und Unternehmen kommen. Mit den Produkten von Luftstoff gibt es etwas ganz Besonderes.

Das im Jahr 2008 im norddeutschen Hamburg gegründete Unternehmen Luftstoff ist seit seiner Entstehung auf „die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Taschen aus Airbag-Material“ fokussiert, wie es uns die Website des hanseatischen Herstellers verrät. Denn dieses Material ist nicht irgendeines, sondern kommt in Millionen von Fahrzeugen zum Einsatz und gilt als eines der sichersten Textilien der Welt: Es ist laut Angaben von Luftstoff „absolut reißfest, spritzwassergeschützt und hitze- und salzwasserbeständig“.

Im Portfolio von Luftstoff finden sich seit einigen Jahren neben klassischen Umhänge- und Messenger Bags in der „Classic“-Edition auch speziell für Apple-Geräte gefertigte Sleeves und Taschen. Wir haben nun seit geraumer Zeit nicht nur ein Sleeve für das MacBook Pro 13“ in weißer Farbe vorliegen, sondern auch den von Luftstoff als „Backbag Casual“ bezeichneten Rucksack in der schwarzen Farbvariante. Beide Artikel können aktuell auf der Website des deutschen Herstellers bestellt werden, hinzu kommen noch Versandkosten innerhalb Deutschlands von 4,90 Euro.

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