Kommentar: WhatsApp, wie wäre es mit Handoff?

Gestern Abend saß ich mit meinem MacBook auf dem Sofa und habe mir gedacht: Mensch, WhatsApp und Handoff, das wäre doch etwas.

Warum wir mit unserem kleinen Team länger für eine Anpassung unserer App an die Auflösung für die neuen iPhone-Modelle brauchen, haben wir euch bereits erklärt. Unser Update wartet bei Apple auf Freigabe – und wenn es keine große Überraschung gibt, sind wir schneller als der rund 20 Milliarden Dollar teure WhatsApp Messenger (App Store-Link).

Nun gut, die Optimierung für das iPhone 6 und iPhone 6 Plus sollte den WhatsApp-Entwickler in den nächsten Wochen oder Monaten durchaus gelingen. Das Ende der Fahnenstange ist damit aber noch lange nicht erreicht. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Integration von Handoff?

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Coole Technik im Angebot: Action-Cam, Cloud-Speicher, Lautsprecher

In den Amazon-Blitzangeboten hat sich heute wieder jede Menge Technik versteckt. Wir stellen euch die coolsten Deals vor.

10:00 Uhr – Transcend StoreJet 2 TB: Die Festplatte war bereits vor einigen Tagen mit 1 TB Speicherplatz im Angebot, jetzt gibt es die doppelte Kapazität. Die Besonderheit: Die Festplatte ist mit einem stoß- und rutschfesten Silikongehäuse ausgestattet und übersteht so auch Stürze. (Amazon-Link, Preisvergleich: 112 Euro)

11:00 Uhr – Transcend slim-line DVD-Brenner: Besitzer eines neuen Apple-Computers werden dieses Problem kennen – es gibt kein optisches Laufwerk mehr. CDs und DVDs sterben langsam aus, aber alle paar Wochen kommt doch ein Datenträger, der gelesen werden muss. Da bietet sich ein externes Laufwerk zum Sparpreis an. (Amazon-Link, Preisvergleich: 27 Euro)

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Kleiner Mac-Workshop: Individuelle App-Icons im Yosemite-Stil einpflegen

Auf vielen Macs wird sicherlich schon das neue OS X Yosemite laufen. Was aber, wenn die Icons der Apps noch nicht an das Betriebssystem angepasst worden sind? Wir stellen euch eine Möglichkeit zur Individualisierung vor.

Insbesondere im Mac-Dock geht es derzeit sehr kunterbunt zu – während einige Apps bereits über flache Icons im Yosemite-Stil verfügen, sieht es bei anderen Anwendungen schlecht aus. Programme wie Toast, Tweetbot, ReadKit, Handbrake oder Office:mac wirken seltsam deplatziert in der minimalistisch anmutenden Leiste des Yosemite-Docks. Allerdings: Hilfe naht, und zwar mit personalisierbaren Icons für die Apps, die der User nachträglich und problemlos einpflegen kann.

Die Möglichkeiten für App-Icons sind mehr oder weniger endlos – im Internet findet sich für fast jede App ein passendes Icon von kreativen Designern. Hier heißt es entweder, sich selbst auf die Suche nach bevorzugten png- oder icns-Dateien zu machen, oder aber gleich direkt auf eine von uns entdeckte riesige Sammlung mit ca. 1.000 Icons zu allen möglichen Mac-Programmen zurückzugreifen. Diese liegen zumeist in einem minimalistisch-runden Design wie in meinem oben dargestellten Dock, entweder mit invertiertem, weißen oder auch ganz ohne Rand vor, können aber auch im quadratischen Design mit abgerundeten Ecken wie in iOS eingepflegt werden. Die Sammlung als zip-File beträgt etwa 700 MB und kann hier ohne Account oder weitere Einschränkungen heruntergeladen werden.

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Umsatz Pro 2015: Buchhaltungs-App für Freiberufler geht in die nächste Runde

Als Selbständiger oder Freiberufler heißt es, die eigenen Finanzen selbst unter einen Hut zu bringen. Seit kurzem geht das auch mit dem neuen Umsatz Pro 2015.

Bereits seit einigen Jahren nutze auch ich die Buchhaltungs-App des deutschen Entwicklers Michael Göbel, um nicht nur Einnahmen und Ausgaben einzubinden, sondern auch gleich entsprechende Informationen für quartalsweise abzuliefernde Umsatzsteuer-Voranmeldungen oder am Jahresende meine Steuerberaterin mit sorgsam eingepflegten Daten für den Jahresabschluss und die Steuererklärung parat zu haben.

Bedingt durch das kürzlich veröffentlichte neue Mac-Betriebssystem OS X 10.10 Yosemite stand nun auch der Developer von Umsatz Pro unter Druck und hat die neueste Version seiner Buchhaltungs-App für das Jahr 2015 schon verfrüht fertiggestellt, auch, um eine Kompatibilität mit Apples Yosemite zu garantieren. Seit dem letzten Wochenende steht nun die erste Vorabversion – allerdings eine voll funktionstüchtige und keine vorschnell veröffentlichte Beta-Version – zum Download und Upgrade bereit. „Keine Angst, die Version ist keine Baustelle. Es ist das fertige, komplette und stabile Programm“, so Michael Göbel auf seiner Website. Lediglich einige Dokumentationen und Erklärungen werden mit kommenden Updates noch nachgereicht werden, arbeiten lässt sich aber mit dem voll zu Yosemite kompatiblem Umsatz Pro 2015 allerdings schon jetzt problemlos.

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Kommentar: Wo ist die iTunes-Seitenleiste hin?

Nachdem am Wochenende gleich mehrere Mails in unser Postfach flatterten, muss auch ich mir etwas Frust von der Seele schreiben: Wo ist die iTunes-Seitenleiste hin?

Die Seitenleiste in iTunes ist eine wirklich praktische Sache: Mit wenigen Mausklicks konnte man so direkt in den iTunes Store springen, eine Wiedergabeliste öffnen oder auf die eigene Musikbibliothek zugreifen. Wenige Klicks, eine direkte Navigation, sehr gute Übersicht. Was will man mehr?

Apple hat leider andere Ansichten. Alles muss flacher und schlanker sein, da passt so eine Seitenleiste nicht mehr ins Konzept. Bemerkbar machte sich das schon in iTunes 11, hier war die Seitenleiste standardmäßig deaktiviert. Immerhin konnte man sie in den Einstellungen wieder aktivieren, so blieb letztlich alles beim Alten.

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Widgets für Mac OS X Yosemite: Eine kleine Übersicht

Vor einigen Wochen haben wir euch bereits Widgets für iOS vorgestellt – die nützlichen kleinen Widgets gibt es aber auch für die Mitteilungszentrale in Mac OS X Yosemite.

Countdowns: Einfacher geht es wirklich nicht. Man trägt in der dazugehörigen App ein Ereignis mit einem Datum ein und kann dann zu jeder Zeit in einem Widget in der Mitteilungszentrale von Mac OS X Yosemite sehen, wie viele Tage es noch bis zum Event sind. (kostenlos)

Monity: Ein simples Widget zur Systemüberwachung für Mac OS X Yosemite aus deutscher Entwicklung. Angezeigt wird die CPU-Last, die Speichernutzung, die Netzwerkaktivität und auch der Batterie-Status. Allerdings beklagen einige Nutzer, das nicht alle Daten korrekt angezeigt werden. (1,79 Euro)

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tigerVPN: Zwei Jahre inkl. Server in der Schweiz für 39 Euro

Der letzte VPN-Deal ist sehr gut bei euch angekommen – daher haben wir heute eine weiteres Angebot für euch herausgesucht.

VPN-Verbindungen sind eine feine Sache. Man ist anonym im Internet unterwegs und kann seine Herkunft verschleiern. Ebenfalls sehr gefragt ist die Möglichkeit, über ein anderes Land auf Inhalte aus dem Internet zugreifen zu können – wenn man zum Beispiel im Urlaub ist, kann man so trotzdem auf deutsche Mediatheken oder Internet-Dienste wie zum Beispiel Sky Go zugreifen, die normalerweise für Zugriffe aus dem Ausland gesperrt ist.

Als wir vor einigen Wochen über VPN Unlimited berichtet haben, das es zu einem wirklichen Sparpreis gab, haben einige Nutzer angemerkt, dass es dort keinen Server in der Schweiz gibt. Ihr Ziel: Zugriff auf den TV-Service Zattoo, der in der Schweiz zahlreiche private TV-Sender kostenlos ins Internet streamt.

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Mail Designer Pro 2: Umfangreiche Newsletter-Anwendung mit responsiven Vorlagen

Auch wenn sie beizeiten für vielen Unmut sorgen – Newsletter, die per E-Mail verschickt werden, sind heute gang und gäbe. Mit dem neuen Mail Designer Pro 2 gibt noch mehr Möglichkeiten.

Normalerweise kennt man die Entwickler von Equinux vor allem für ihre mobilen Akkus, DVB-T-Geräte und TV-Apps. Mit dem Mail Designer Pro 2 hat das Team aus München jetzt allerdings eine Mac-App aus einem ganz anderen Genre im Mac App Store veröffentlicht. Zugegeben, selbst mit einem derzeit vergünstigten Einführungsangebot von 44,99 Euro statt bald fällig werdender 89,99 Euro ist die Anwendung kein wirkliches Schnäppchen. Für Geschäftsleute, Blogger oder Händler dürfte sich dieser Preis allerdings schnell bezahlt machen.

Für die Installation des am 22. Oktober dieses Jahres im Mac App Store erschienenen Programms sollte man mindestens über OS X 10.7 oder neuer verfügen, und darüber hinaus auch etwa 215 MB an freiem Speicherplatz bereitstellen. Neben einer englischen Sprachversion sind alle Inhalte vom Mail Designer Pro 2 (Mac App Store-Link) auch selbstverständlich in deutscher Sprache abrufbar. Die gesamte App ist außerdem bereits an OS X 10.10 Yosemite angepasst worden.

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StarMoney 2 für Mac: Neue Banking- & Finanz-App zum Launch mit 50% Rabatt

Nachdem sich eine der ehemals beliebtesten Banking-Apps, Outbank, mittlerweile selbst ins Abseits katapultiert hat, lohnt ein Blick auf Alternativen wie StarMoney 2.

Bereits unter iOS (App Store-Link) ist die Anwendung seit jeher ein Begriff. Nun gibt es mit StarMoney 2 eine neue, gerade frisch am 20. Oktober dieses Jahres erschienene Mac-App, die zur Veröffentlichung auch zudem noch mit einem satten Rabatt heruntergeladen werden kann. Die Developer der Star Finanz GmbH spendieren ihren Kunden eine 50%ige Vergünstigung bis zum 16. November dieses Jahres – somit kann StarMoney 2 (Mac App Store-Link) momentan für nur 14,99 Euro statt 29,99 Euro aus dem deutschen Mac App Store geladen werden.

Auch wenn die Developer betonen, dass StarMoney 2 für den Mac nicht über den Funktionsumfang verfügt wie der Windows-Gegenpart, so ist man doch bemüht, die Finanz- und Banking-App stetig mit weiteren Funktionen auszustatten. Mit StarMoney 2 ist es allerdings schon jetzt möglich, eine Vielzahl an Offline- und Online-Konten, darunter auch PayPal, Amazon und eBay, in das Programm zu integrieren, entsprechende Saldi anzeigen zu lassen, Überweisungen vorzunehmen und Auswertungen hinsichtlich Saldenverläufen oder Ausgaben nach Kategorien einzusehen. Beachtet werden sollte vor der Installation von StarMoney 2, dass einige Banken, die derzeit noch kein FinTS mit PIN/TAN anbieten, nicht unterstützt werden, so unter anderem die BMW Bank, Volkswagen Bank, Santander Bank und Bank of Scotland. Generell gilt: Die Konten müssen vom Kreditinstitut für das Online-Banking mit PIN und TAN bzw. HCBI freigeschaltet sein, die Einrichtung der Konten erfolgt dabei über HBCI/FinTS 2.2 und 3.0.

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iStat Mini: Yosemite-Widget zeigt Mac-Systemdaten an

Ein einfaches Tool, das genau das macht, was es verspricht: Wir stellen euch iStat Mini vor.

Im August haben wir euch iStat Menus 5 vorgestellt. Das Mac-Tool kann so ziemlich alle Daten anzeigen, die der Mac aufzeichnet. Die Software kann zum Beispiel anzeigen, wie schnell sich eure Lüfter drehen, wie hoch der aktuelle Stromverbrauch ist oder wie es um die Festplatte bestellt ist. Auch Daten über den Akku werden geliefert: Wie oft wurde er schon aufgeladen, wie viel von seiner ursprünglichen Kapazität besitzt er noch?

In den Mac App Store hat es iStat Menus 5 nicht geschafft – es erfüllt nicht die Anforderungen von Apple. Die Entwickler haben mittlerweile eine abgespeckte Version in Apples Kaufhaus gebracht und setzen dabei auf die neuen Möglichkeiten von Mac OS X Yosemite. iStat Mini (Mac Store-Link) ist in der Mitteilungszentrale zuhause.

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Apple Pay: Deutsche Sparkassen signalisieren Kooperationsbereitschaft

Am heutigen Montag startet Apple in den USA mit seinem eigenen bargeldlosen Zahlungssystem Apple Pay. Nun gibt es auch Neuigkeiten aus heimischen Landen.

Bis das drahtlose und über neue Apple-Geräte abzuwickelnde Zahlungsmittel Apple Pay auch in Deutschland eingeführt wird, könnte es wohl noch etwas dauern. Um die Entwicklung voran zu treiben, hat nun aber bereits die erste deutsche Institution, der deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV), ein Zeichen gesetzt und eine künftige Zusammenarbeit mit Apple signalisiert.

Gegenüber dem deutschen Wochenmagazin Spiegel erklärte die DGSV-Expertin Sibylle Strack, „Wenn das System in Deutschland eingeführt wird, kommt Apple an den Sparkassen nicht vorbei. Wir wären an einer Zusammenarbeit sehr interessiert.“ Im Zuge dessen hat der DGSV eine Kooperationsbereitschaft angedeutet und diese laut Angaben von Der Spiegel dem Konzern aus Cupertino mitgeteilt.

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Deliveries für den Mac: Lieferungen auch im Widget verfolgen

Wer online viele Bestellungen aufgibt, möchte auch wissen wo sich seine Pakete gerade befinden. Deliveries bietet genau diese Möglichkeit.

Mit Deliveries (Mac Store-Link) gibt es ab sofort ein Mac-Pendant der schon bekannten iOS-Version Lieferungen (auch Delivery Status touch genannt). Die neue Version für OS X Yosemite kostet 4,49 Euro, ist 4 MB groß und setzt eben OS X 10.10 voraus.

Auch Deliveries kommt in dem Layout daher, das aus der iOS-Version bekannt ist. Befindet sich nun eine Tracking-Nummer in der Zwischenablage, kann das Programm diese automatisch übernehmen und die Nachverfolgung aktivieren – ein manuelles Eintragen ist auch möglich. Alle Statusänderungen können zudem auf einer Karte angezeigt werden. Ebenfalls klasse: Unter Yosemite gibt es ein Widget für die Heute-Ansicht, in der in einer kompakten Ansicht alle hinterlegten Lieferungen angezeigt werden, ohne die App öffnen zu müssen.

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OS X Yosemite: Buch für Einsteiger zum Sonderpreis erhältlich

Apple-Autor Anton Ochsenkühn hat pünktlich zum Start von Mac OS X Yosemite ein neues eBook für Einsteiger auf den Markt gebracht – aktuell ist es zum halben Preis erhältlich.

Im Mac App Store führt Apples neues Betriebssystem Yosemite die Download-Charts seit dem Start unangefochten an. Mit über 2.000 Bewertungen und viereinhalb Sternen im Schnitt steht das neue System deutlich besser da als seine Vorgänger – gerade für Einsteiger dürfte es aber trotzdem noch viele offene Fragen geben. Antworten darauf sind in „OS X Yosemite – Das Standardwerk zu Apples Betriebssystem“ (iBooks Store) von Anton Ochsenkühn zu finden.

Das rund 700 Seiten starke Werk aus dem Amac-buch Verlag wird aktuell zum Vorzugspreis verkauft. Anlässlich des Starts von OS X Yosemite kostet das Einsteiger-Buch in seiner digitalen Fassung aktuell nur 3,99 statt 8,99 Euro. „Sie halten ein komplettes und umfangreiches Benutzerhandbuch in den Händen, das jedem, der sich mit Computern aus dem Hause Apple beschäftigt, die ganze Bandbreite des Systems aufzeigt und anschaulich erklärt“, heißt es in der Beschreibung des Buches.

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Die sechs wichtigsten Antworten zur Apple-Keynote

Gestern Abend hat Apple auf der Keynote vier neue Produkte vorgestellt. Wir wollen euch noch einmal einen kleinen Überblick verschaffen und liefern Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Apple-Präsentation.

Warum kann das iPad Air 2 nicht mehr?
Ein schnellerer Prozessor, eine verbesserte Kamera und ein flaches Design, dazu der vom iPhone bekannte Fingerabdrucksensor. Wirkliche Innovationen gab es für das iPad Air der zweiten Generation nicht. Die Technik ist mittlerweile einfach so ausgereizt, das kaum noch größere Überraschungen möglich sind – und neue Features wie zum Beispiel ein USB-Anschluss oder ein SD-Kartenslot hat Apple beim iPad seit jeher kategorisch ausgeschlossen. Mittlerweile bekommt die Software ein immer größeres Gewicht – und zumindest hier hätte Apple das iPad mit einem kleinen Schmankerl, welcher Art auch immer, ausstatten können.

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Apple aktualisiert iWork-Apps mit iCloud Drive & Yosemite-Support

In der Nacht hat Apple gleich eine Vielzahl an Updates veröffentlicht.

Gestern Abend wurden die iWork-Apps von Apple im Schnelldurchgang erwähnt. Die neuen Funktionen für OS X Yosemite und iOS 8 wurden wie im Marathon abgehandelt, ab sofort können die Updates der Apps kostenfrei heruntergeladen werden.

Sowohl Pages (iOS/Mac), Numbers (iOS/Mac) als auch Keynote (iOS/Mac) wurden in Hinblick auf die Veröffentlichung von Yosemite und iOS 8 aktualisiert und verfügen nun über das iCloud Drive, zudem ist das nahtlose Wechseln zwischen iPad, iPhone und Mac mit Handoff möglich.

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