Tonido: Umfangreiches Tool zum Datei-Streaming von PC auf iOS

Um mit dem iPhone oder iPad auf Filme, Musik oder Dokumente vom Computer zuzugreifen, gibt es zahlreiche Apps. Tonido vereint alles in einem.

Tonido (App Store-Link) steht schon seit September 2010 für iPhone und iPad zum Download bereit, war mir bisher aber noch nicht bekannt. Ich bin erst durch ein kürzlich Update auf die kostenlose Universal-App aufmerksam geworden, denn mit der Aktualisierung ist eine wirklich nette Funktion hinzugekommen. Tonido unterstützt nun die Live-Konvertierung und das Streaming von Video-Inhalten vom Computer in Richtung iPhone und iPad – ähnlich wie es Apps wie Air Video schon länger anbieten.

Der große Vorteil von Tonido ist allerdings die Tatsache, dass es noch viel mehr kann – alle Funktionen können wir hier gar nicht aufzählen. Zunächst einmal ist es aber unabdingbar, sich den Server-Client von der Webseite zu laden, unter anderem ist es für Windows und Mac verfügbar und sorgt dafür, dass man zu jederzeit und von jedem Ort auf die freigegeben Dateien auf seinem Computer zugreifen kann. Weil sich in den meisten deutschen Haushalten die IP-Adresse des Internet-Anschlusses mindestens jede 24 Stunden ändert, werden die verschiedenen Geräte über einen Account miteinander verbunden, den man im Handumdrehen erstellt hat.

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Externer SSD-Speicher: 120 GB jetzt für unter 200 Euro

Externe „SSD-Festplatten“ sind so eine Sache. Leider sind sie gerade mit dem schnellen Thunderbolt-Anschluss noch sehr teuer.

Wer auf seinem Mac auch unterwegs keine Geschwindigkeit vermissen möchte und nicht mehrere Minuten lang warten möchte, wenn mal ein paar Gigabyte transferiert werden möchten, kann eigentlich nur zu einer SSD-Speichermöglichkeit greifen. Mit USB 3.0, das ja in den neueren Macs verbaut ist, kommt man hier immerhin auf Transferraten von rund 200 MB/s – zum Beispiel mit der 125 Euro teuren Transcend C3 (Amazon-Link) mit 128 GB Speicherplatz.

Wer noch mehr Geschwindigkeit möchte, kommt an einer Thunderbolt-Lösung nicht vorbei. Der von Apple eingeführte Anschluss kann die Daten etwa doppelt so schnell übertragen, ist aufgrund von hohen Lizenzgebühren recht teuer – alleine das Kabel schlägt mit mindestens 30-40 Euro zu Buche. Zum Glück wird das bei der LaCie Rugged schon mitgeliefert.

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(Update) Parallels Desktop 8 für den Mac für nur 29 Euro

Der mStore bietet derzeit Parallels Desktop 8 für den Mac (zum Webshop) vergünstigt an.

Update um 18.35 Uhr: Das ist bitter. Leider ist das Angebot jetzt ausgelaufen. Falls es noch einmal Nachschub gibt, werden wir euch informieren.

Die Aktion läuft unter den Namen „Parallels Compete“ und soll eigentlich VMWare-Nutzer zum Umstieg bewegen. Allerdings muss man hier nur bestätigen in Besitz einer Lizenz zu sein, abgefragt wird der VMWare-Lizenzschlüssel nicht.

Wer Parallels Dekstop noch nicht kennt: Hierbei handelt es sich um eine Virtualisierungssoftware. Mit dem Programm kann man neben seinem eigentlichen Betriebsystem Mac OS X, gleichzeitig auch Windows laufen lassen. In einem neuen Fenster wird Windows gestartet, wer will kann es auch auf Vollbild umschalten oder beide Systeme miteinander verschmelzen lassen.

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Star Wars: Jedi Academy schlägt im Mac App Store auf

Im Mac App Store ist ab sofort ein echter Spiele-Klassiker zu einem fairen Preis zu finden.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich „Star Wars – Jedi Knight: Jedi Academy“ (Mac Store-Link) früher mal am PC gespielt habe. Ab sofort ist der Klassiker auch für den Mac zu haben und kostet mit 8,99 Euro vergleichsweise gar nicht so viel. Auch wenn der Titel natürlich schon etwas angestaubt ist, stimmt die Qualität: Auf Amazon gibt es für die PC-Version sehr gute viereinhalb Sterne.

Das aus dem Jahr 2003 stammende Spiel hat damals auch in der GameStar sehr gut abgeschnitten. „Selten zuvor hat es ein Actionspiel geschafft, mich selbst nach Feierabend so fest im Würgegriff vor dem Rechner zu halten – Darth Vader lässt grüßen. Vor allem die brillant inszenierten Laserschwert-Kämpfe rauben mir immer wieder den Atem. Wenn ich mit Salti und wirbelnden Säbeln durch die schicken Levels turne, fühle ich mich wie Luke persönlich. Gleichzeitig führen die Kombis aus Macht-Fähgkeiten und Spezialmanövern zu mehr Finessen als in manchem Strategiespiel“, schrieb der Tester Heiko Klinge damals und vergab 84 von 100 möglichen Punkten.

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Aufgaben-Apps 2Do & Things: Mac-Version mit rund 50 Prozent Rabatt

Komplex und trotzdem noch sehr gut zu bedienen. So könnte man 2Do für iPhone und iPad am besten beschreiben. Nun gibt es eine Preissenkung bei der Mac-Version der Todo-Applikation.

Als wir im November das erste Mal über 2Do (Mac Store-Link) für den Computer berichtet haben, war eure Resonanz ähnlich wie bei den bisherigen Artikeln. 2Do ist ein wirklich tolles Tool zur Verwaltung von Aufgaben. Der Preis der Mac-Version hatte sich allerdings gewaschen: Stolze 26,99 Euro sollte man auf den Tisch legen, wenn man die derzeit mit vier Sternen bewertete App auf seinen Mac laden wollte. Momentan gibt es die erste Preisaktion: Es werden nur noch 13,99 Euro fällig, das ist immerhin eine Ersparnis von fast 50 Prozent.

Mittlerweile hat der Entwickler zwei kleinere Updates nachgeliefert, die sich hauptsächlich um die Beseitigung der ersten Kinderkrankheiten gekümmert haben. Es wurden aber auch einige neue Funktionen hinzugefügt, so kann man zum Beispiel in der Schlüsselwort-Suche auch „OR“ verwenden, um zum Beispiel Aufgaben aus den Bereichen „Zuhause“ und „Büro“ zu erledigen.

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Apps der Woche: OutBank-Update und Temple Run-Rekord

Zu Apples beiden Apps der Woche gibt es schon wenige Tage nach dem Release interessante Neuigkeiten.

Mangelnde Reaktionsschnelligkeit kann man den Machern von OutBank (App Store-Link) wohl kaum vorwerfen. Der bei den Nutzern eher durchschnittlich angekommene Neustart der beliebten Banking-App hatte in den ersten Tagen nach dem Start auf iPhone und iPad mit dem iCloud-Sync zu kämpfen – ausgerechnet bei einer Funktion, die neu hinzugekommen ist. Mit einem Update auf Version 2.0.1 wurden nicht nur einige Fehler korrigiert, sondern auch die iCloud-Anbindung optimiert. Hier sollte es nun keine Probleme mehr geben. Noch bis zum 31. Januar ist das neue OutBank zum Vorteilspreis von 1,79 statt 8,99 Euro zu haben.

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Was macht eigentlich…der Mac App Store?

Nachdem wir uns am Wochenende mit einer Umfrage der iPhone-Fotografie gewidmet haben, werfen wir nun ein Blick in den Mac App Store.

Vor etwas mehr als zwei Jahren hat der Mac App Store am 6. Januar 2011 seine Pforten geöffnet. Bereits elf Monate später wurden mehr als 100 Millionen Apps aus dem Store geladen, Tendenz weiter steigend. Und trotzdem: So populär wie der App Store auf iPhone und iPad ist der „große“ Bruder auf dem Mac noch lange nicht.

Wir bemühen uns zwar immer wieder einen Blick in den Mac App Store zu werfen und stellen euch gerne interessante Apps vor, doch die Verkaufszahlen sind – natürlich auch aufgrund der geringeren Zahl der Endbenutzer und der höheren Preise für Apps – deutlich geringer. Außerdem verkaufen viele Entwickler ihre Programme weiterhin über ihre Webseite oder andere Verkaufsplattformen.

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Ringer: Im Handumdrehen zum eigenen Klingelton

Klingeltöne erstellen, das geht auf dem Mac mit Bordmitteln. Einfacher geht es allerdings mit speziellen Apps wie etwa Ringer.

Erst vor wenigen Tagen habe ich Garageband auf meinem Mac gestartet, um einen neuen Klingelton zu erstellen. Da ich das eher selten mache, hat es mal wieder viel länger gedauert, als es eigentlich notwendig ist. Wie schneidet man die gewünschte Stelle aus dem Lied aus, wie kann ich die Musik ein- und ausblenden? Inklusive Google-Suche habe ich sicher zehn Minuten verbracht, bis ich das gewünschte Ergebnis erzielt habe.

Grund genug, sich mal nach speziellen Alternativen umzusehen. Für den Mac steht zum Beispiel „Ringer – Ringtone Maker“ (Mac Store-Link) für 3,59 Euro zum Download bereit. Von den gleichen Entwickler gibt es auch eine App für das iPhone, die nur 1,79 Euro kostet, aber eine Synchronisation mit dem Computer voraussetzt, um den Klingelton in das richtige Verzeichnis zu packen. Die mobile Version von „Ringer“ (App Store-Link) funktioniert sonst aber genau wie der große Bruder für den Mac.

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Not Pacman: Kultspiel mit neuer Idee

Pacman sollte bekannt sein. Seit kurzem kann man eine Mac-Version herunterladen, die das Spielprinzip auf den Kopf stellt.

Das kostenlose Spiel hat natürlich etwas mit Pacman zu tun, allerdings fällt die Steuerung anders aus als sonst. Gewöhnlich wurde Pacman durch Pfeiltasten durch das Labyrinth navigiert, in Not Pacman (zur Webseite) muss jedoch die Spielfläche gedreht werden.

Klingt einfach, ist es aber nicht. Weiterhin müssen natürlich die gelben Punkte gesammelt werden, den kleinen Monster sollte man dagegen ausweichen, denn ansonsten ist das Spiel vorbei. Not Pacman steht als Gratis-Download für Windows, Linux und für den Mac bereit.

Wie das ganze aussieht, könnt ihr euch im folgenden Trailer (YouTube-Link) zum Spiel ansehen. Wann beziehungsweise ob eine iOS-Version folgt, steht bisher nicht fest.

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CloudClip: Helfer für die Zwischenablage inklusive iCloud-Sync

CloudClip ist eine kostenlose App für iPhone, iPad, iPod Touch und Mac. Doch was genau kann man mit dem neuen Tool eigentlich machen?

Das Prinzip hinter CloudClip (iOS-App, Mac-App) ist nicht neu. Auch ich nutze ein ähnliches Programm, allerdings nur für den Mac. Mit CloudClip werden alle kopierten Elemente in einer Zwischenablage festgehalten, um so einen schnelleren Zugriff zu gewähren – auf dem Mac sehr hilfreich.

Durch die Anbindung an die iCloud sind alle auf dem Mac kopierten Elemente auch auf iPhone, iPad und iPod Touch verfügbar, insofern man die entsprechende iOS-Applikation installiert hat. So lassen sich nicht nur Text, sondern auch Telefonnummern, URLs, E-Mail Adressen, Notizen und vieles mehr kopieren.

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Mac-App Unclutter im Angebot: Multifunktionaler Helfer für 89 Cent

Die interessante Mac-App Unclutter gibt es heute für 89 Cent statt 2,69 Euro.

Einen Notiz-Zettel, einen Blick auf die Zwischenablage und ein schnell erreichbarer Ordner für Dateien – genau das bietet Unclutter (Mac Store-Link). Nach der Installation ist die App schnell zu erreichen – vorzugsweise durch ein „nach unten Scrollen“ auf der Systemleiste. Die App haben wir euch bereits zu Beginn des Jahres vorgestellt, nun gibt es sie erstmals für 89 Cent.

Aufgeteilt ist das aufklappbare Fenster in die bereits oben genannten drei Bereiche: ganz links wird der aktuelle Inhalt der Zwischenablage angezeigt, in der Mitte findet man eine Art Dateiablage, in die man einfach beliebige Dateien ziehen kann – so hält man seinen Desktop sauber und erreicht die Daten schneller, wenn man sie woanders einfügen möchte. Ganz rechts in Unclutter findet man einen einfachen Notizblock.

Ausgestattet mit einer durchschnittlichen Bewertung von viereinhalb Sternen ist Unclutter für produktive Mac-Nutzer sicher einen Blick wert.

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(Update) OutBank 2 veröffentlicht: Bekannte Banking-Suite in neuem Gewand

iOutBank war gestern. Seit heute gibt es mit OutBank 2 das runderneuerte Paket der Banking-Suite für iPhone, iPad und Mac.

Update am 18. Januar: Mittlerweile hat Stöger IT eine Sicherheitslücke in der Mac-Version von OutBank bestätigt. Das Master-Passwort wird derzeit im Klartext in Log-Dateien abgelegt. Man will den Fehler so schnell wie möglich beheben. Die iOS-Version ist von den Problemen nicht betroffen.

Vier Jahre und ein paar Tage nach dem Release von iOutBank im App Store kann OutBank 2 (App Store-Link) als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Zum Start wird im Januar ein Einführungspreis von 1,79 Euro fällig, die Mac-Version können Bestandskunden kostenlos aktualisieren. Diesen kleinen Beitrag halten wir für gerechtfertigt, schließlich wurde die Vorversion fast ein halbes Jahrzehnt lang mit vielen, vielen Updates versorgt.

Die größte Neuerung fällt schon beim Anblick der Screenshots im App Store auf: Das neue User Interface. OutBank 2 wirkt aufgrund der vielen Grautöne deutlich kühler als sein Nachfolger, insgesamt gefällt mir das schlichte Design aber recht gut. Wenn man die App das erste Mal startet, sollte man jedoch erst einmal die Daten aus iOutBank migrieren, bevor man sich mit der Optik vertraut macht.

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GRID-IT: Nie mehr Kabelsalat und Unordnung im Rucksack

Durch Zufall bin ich auf ein Produkt gestoßen, von dem ihr bisher nicht wusste, dass ich es mir gewünscht hätte. Der Cocoon GRID-IT! soll für Ordnung im Rucksack sorgen.

Es ist jedes Mal das gleiche. Spätestens wenn es in den Urlaub geht und der große Rucksack (den ich hier vorgestellt habe) ausgepackt wird, verschwindet allerhand Kleinkram auch in den großen Fächer und staut sich zusammengequetscht und durcheinander am Boden. Mit dem GRID-IT! Organisationssystem von Cocoon soll das der Vergangenheit angehören.

Im Prinzip handelt es sich um eine Platte in der Größe eines DIN A4 Blattes, auf dem zahlreiche Gummibänder gespannt sind. Diese Gummibänder, die gekreuzt verlaufen, kann man nun dafür verwenden, seine Utensilien am GRID-IT! zu befestigen. Durch die Möglichkeit der flexiblen Aufteilung kann man so quasi alles unterbringen, was die Größe des ganzen Systems nicht überschreitet.

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Audyssey Media Speakers: Gute 2.0 Lautsprecher fast zum halben Preis

Auch das Zubehör wollen wir heute nicht außer Acht lassen. Bei iBood gibt es interessante Lautsprecher für Mac & PC.

Die Firma Audyssey hatten wir erst vor ein paar Tagen mit einer interessanten Musik-App für iPhone und iPad in den News. Heute könnt ihr wirklich gute Lautsprecher der Firma bei iBood zu einem günstigen Preis kaufen. Die Audyssey Media Speakers kosten dort inklusive Versand „nur“ 105,90 Euro (zum Angebot), im Preisvergleich werden mindestens 187 Euro fällig.

Es handelt sich um ein 2.0 System in einem sehr eleganten Design. Angeschlossen werden die Lautsprecher entweder per 3,5 Millimeter Klinkenstecker oder über einen optischen Audio-Eingang. Die Fach-Zeitschrift MacLife kam in einem Test zum Fazit: „2.0-System mit überragendem Klang für seine Größe. Geeignet für Schreibtisch und Bücherregal.“

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Mac-Bundle: Acht interessante Apps kostenlos laden und 117 US-Dollar sparen

Alle Mac-Nutzer sollten in den nächsten Tagen mal bei StackSocial vorbeischauen. Dort gibt es ein wirklich interessantes und vor allem kostenlosen Mac-Bundle.

Gleich acht Apps im Wert von insgesamt 117 US-Dollar kann man momentan über Stacksocial (zur Webseite, momentan sehr stark ausgelastet) kostenlos laden. Klar, die absoluten Kracher-Apps sind hier nicht dabei, die Auswahl der Software finde ich aber trotzdem sehr gelungen. Das Bundle ist sehr abwechslungsreich gestaltet, hier sollte für jeden etwas dabei sein.

Wir wollen euch natürlich einen kleinen Überblick liefern, damit ihr vor dem Download wisst, was ihr da überhaupt bekommt. Momentan habt ihr auf jeden Fall noch etwas Zeit: Die Aktion läuft noch rund 14 Tage.

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