Pomodoro: Umfassendes Zeitmanagement für den Mac

Mit der Pomodoro-Technik soll man seine Arbeit effektiver gestalten können. Für den Mac gibt es einen netten Helfer.

Bevor wir uns um die App kümmern, wollen wir kurz auf das Prinzip eingehen, das bereits in den 1980er Jahren entwickelt wurde. „Das System verwendet einen Kurzzeitwecker, um Arbeit in 25-Minuten-Abschnitte – die sog. Pomodoros – und Pausenzeiten zu unterteilen“, heißt es in Wikipedia. „Die Methode basiert auf der Idee, dass häufige Pausen die geistige Beweglichkeit verbessern können.“

Praktischerweise heißt die passende App „Pomodoro“ (Mac Store-Link) und kann für 3,99 Euro auf den Mac geladen werden. Mit 1,2 MB ist sie äußerst schlank und versteckt sich nach dem Start in der Systemleiste, wo sie nicht stört, aber trotzdem die wichtigste Funktion sofort anzeigt: Die Zeit.

Mit Pomodoro kann man Arbeitsintervalle erstellen, die im besten Fall zwischen 20-30 Minuten lang sind. Danach gibt es eine kurze Pause, an der man sich am besten gar nicht mit dem Computer beschäftigt, bevor es wieder an die Arbeit geht. Am Ende des Tages liefert Pomodoro eine ausführliche Statistik über den Tagesverlauf.

Ohne ein paar Extras kann man das natürlich auch mit einer herkömmlichen Eieruhr erzielen. Unter anderem mit an Bord sind Growl-Benachrichtigungen, Sprachansagen und sogar eine Twitter-Integration. Man kann sogar den Kalender integrieren und Daten importieren.

Profi-Nutzer können sich per Schnittstelle sogar kleine Skripte anfertigen, um Pomodoro mit weiteren Funktionen zu versehen – etwa den Import aus Todo-Programmen wie Things.

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Final Cut Pro: Update bringt Multicam-Unterstützung

Im Mac App Store verkauft Apple seine Software schon fast zum Schleuderpreis. Einer der Kandidaten ist Final Cut Pro.

Die mittlerweile in der Version 10.0.3 vorliegende Software Final Cut Pro richtet sich vor allem an professionelle Filme-Macher, das stellt das jüngste Update erneut unter Beweis. Die sowieso schon mit Funktionen vollgestopfte Schnitt-Software hat weitere Upgrades und Leistungsverbesserungen erhalten.

So kann man nun unter anderem einen Multicam-Schnitt durchführen, durch den man Kontrolle über bis zu 64 verschiedene Kamerawinkel bekommt. Zu den weiteren Neuerungen zählen der Import von Photoshop-Dateien und eine Anbindung an Thunderbolt-Geräte.

Der Preis? 239,99 Euro (Mac Store-Link), was im Vergleich zu den Vorgängern ein echtes Schnäppchen ist. Zum Ausprobieren tut es auch die Trial-Version.

Es ist sowieso beachtenswert, zu welchem Preis Apple seine Software im Mac App Store verkauft. Aperture – quasi iPhoto für Profis – kostet nur 62,99 Euro, Logic Pro – das professionelle GarageBand – ist für 149,99 Euro zu haben. Am beeindruckendsten finde ich den Preis von Pages, Keynote und Numbers – die komplette Office-Suite gibt es für zusammen 47,97 Euro – für Microsoft Office zahlt man selbst in der EDU-Version für Schüler und Studenten fast doppelt so viel (Amazon-Link).

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Magic Window: Wunderbare Timelapse-Aufnahmen als Mac-Wallpaper

Ich gehöre ja auch zu den Wallpaper-Fetischisten, die immer zwischen verschiedenen Hintergrundbildern wechseln, „weil das andere ja irgendwie doch nicht so toll ist“.

Für alle, die sich ebenfalls zu dieser Spezies Mensch zählen, und auf ihrem MacBook oder iMac etwas ganz besonderes als Schreibtisch-Hintergrund haben wollen, gibt es mit Magic Window (Mac Store-Link) eine wirklich tolle Mac-App, die derzeit auch noch um 60 Prozent reduziert zum kleinen Preis von 2,39 Euro angeboten wird.

Mit 228 MB ist der Download von Magic Window zwar kein Leichtgewicht, dies ist aber den fünf hochauflösenden Wallpapern geschuldet, die bereits in der App nach dem Download bereit stehen. Insgesamt finden sich 40 verschiedene Motive, meist sind es Städte- oder Naturaufnahmen, die dann je nach Bedarf und Vorlieben separat nachgeladen werden können. Jedes Wallpaper hat dabei eine Größe zwischen 28 und 108 MB.

Die Szenen können in unterschiedlicher Schnelligkeit abgespielt werden, je nach Geschwindigkeit dauert eine Schleife so etwa zwischen 5 und 20 Minuten. Die Entwickler weisen darauf hin, dass es je nach Auswahl zu einer erhöhten CPU-Auslastung kommen kann. Bei geringster Geschwindigkeit wird allerdings nur etwa 1 Prozent des Prozessors beansprucht, erklären die Developer.

Wichtig zu erwähnen ist, dass es sich bei diesen Wallpapern NICHT um Videos, sondern um sogenannte Timelapse-Aufnahmen handelt, sprich Fotos, die zu unterschiedlichen Zeiten vom selben Standpunkt aufgenommen, und dann einer Diashow gleich, abgespielt werden. Zusätzlich kann man neben der Abspiel-Geschindigkeit auch noch verschiedene Farbschemata wählen, so unter anderem Sepia, Schwarzweiß oder Retro.

Mir als London-Fan hat insbesondere der schöne Himmel über der Battersea Power Station gefallen, aber auch für Freunde einheimischer Städte findet sich so einiges, beispielsweise eine Aufnahme der Hamburger Außenalster, eine Luftansicht der Göttinger City, oder das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus an der Berliner Spree.

Leider muss man dazu sagen, dass die Timelapse-Aufnahmen zwar wirklich tolle, fließende Himmel- und Lichtbewegungen hervorbringen, aber bewegte Elemente wie Menschen oder Boote (z.b. beim Berliner Wallpaper) eher schattenartig und abgehackt, wie in einem Daumenkino, angezeigt werden. Trotz alledem werde ich Magic Window auf jeden Fall weiter nutzen, und mich an den entspannenden Städte- und Naturaufnahmen erfreuen.

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QuickCal für den Mac: iCal-Alternative mit Autovervollständigung

QuickCal für den Mac liegt jetzt in Version 3.1 vor und hat mit dem letzten Update auch die deutsche Sprache erlernt.

iCal auf dem Mac ist schon ganz nett, aber die Eingabe für Ereignisse wird unter QuickCal (Mac Store-Link) nochmals vereinfacht. Die 2,39 Euro teure Applikation kann aus dem Mac App Store geladen werden und nimmt danach nur schlanke 6,6 MB Speicherplatz ein.

Doch wo liegen die Vorteile zu iCal? Besonders benutzerfreundlich ist das Erstellen von Ereignissen. Mit einem Shortcut kann man das Eingabefenster aufrufen und direkt beginnen den Termin einzutragen. Wenn man beispielsweise „Montag Treffen mit Martin in Köln“ eintippt, wird der Wochentag, der Ort und natürlich der Name erkannt. Durch die Autovervollständigung müssen Schlüsselwörter, wie zum Beispiel Monate und Wochentage, nicht komplett ausgeschrieben werden, denn einen Vorschlag kann man direkt mit der Enter-Taste akzeptieren.

Außerdem bietet QuickCal weitere individuelle Einstellungen die iCal so nicht hat. Man kann sich zum Beispiel für einen Termin der erst in Monaten ansteht, eine Woche vorher erinnern lassen, zusätzlich aber auch eine Stunde vorher. Außerdem listet QuickCal alle iCloud-Erinnerungen auf, die am iPhone oder iPad eingegeben wurden – natürlich sind diese immer synchron auf allen Geräten.

Durch das Icon in der Menüleiste ist ein Schnellzugriff gewährleistet, das Eintragen geht wirklich sehr schnell und der Preis ist vollkommen angemessen. Im folgenden Video (YouTube-Link) zeigen wir euch ein paar Eintragungen und die einfache Bedingung von QuickCal.

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SuperBundle: 10 Mac-Apps statt 360 Euro nur 40 Euro

Einige erinnern sich sicher noch an die MacHeist-Pakete, die ebenfalls eine Menge an Apps zu einem kleinen Preis bereitgestellt haben.

Jetzt gibt es solch ein Paket, das Mac SuperBundles, wieder einmal für Mac-Nutzer und unter anderem gibt es Parallels Desktop 7 und LittleSnapper dabei. Insgesamt werden zehn Mac-Apps zu einem unschlagbaren Preis von nur knapp 40 Euro angeboten. Würde man alle Apps einzeln kaufen, müsste man stolze 360 Euro auf den Tisch legen.

Besonders erwähnenswert sind die Programme Parallels Desktop 7 und LittleSnapper. Obwohl man sich bei einem Kauf eines Macs vermutlich gegen die alte Windows-Mühle entschieden hat, muss der ein oder andere zwangsläufig auf das Betriebssystem zurückgreifen, da manche Programme einfach nicht für den Mac angeboten werden. Mit Parallels Desktop ist der Zugriff auf Windows wirklich sehr einfach, man kann es nämlich in einer virtuellen Maschine laufen lassen, so dass man beide Systeme gleichzeitig nutzen kann. Alleine Parallels 7 kostet sonst schon 80 Euro …

Weiterhin möchten wir noch kurz auf das Screenshot-Tool LittleSnapper eingehen. Mit ihm ist es möglich Screenshots aufzunehmen, diese zu bearbeiten und dann zu teilen. Auch ich benutzte das Tool ab und an, zum Beispiel wenn ich eine Bildschirmaufnahme von einer kompletten Webseite haben möchte – das geht mit LittleSnapper nämlich ohne Probleme.

Außerdem gibt es noch iStat Menus 3, den HTML-Editor Flux 3, das Video-Tool iStopmotion Home 2, Fantashow, Video Converter, SyncMate Expert 3, das Zwischenablage-Tool CuteClips 3 und zu guter Letzt die Finanzsoftware Chronicle 4.

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Top-Spiele zum kleinen Preis: Duke Nukem Forever & NeverWinter Nights

Bereits gestern Abend hat uns Splicer74 auf zwei interessante Mac-Angebote aufmerksam gemacht, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Wer noch 4 GB auf seiner Festplatte frei hat und die in der App-Beschreibung genannten Systemanforderungen erfüllt, sollte einen Blick auf Duke Nukem Forever (Mac Store-Link) werfen. Das sonst 23,99 Euro teure Action-Spiel wird heute mit sattem Nachlass angeboten und kostet nur 3,99 Euro. Für diesen Preis sollten sich Action-Fans das Spiel auf keinen Fall entgehen lassen.

Immerhin von 11,99 auf 3,99 Euro reduziert ist NeverWinter Nights 2 (Mac Store-Link), ein Action-Rollenspiel vom selben Entwickler. Auch dieser Download misst rund 4 GB, ist für diesen Preis aber durchaus lohnenswert. Für Rollenspiel-Fans ganz sicher ein Muss.

Unten eingebettet ein kleines Video zu Duke Nukem Forever (YouTube-Link), einen Trailer zu NeverWinter Nights 2 findet ihr hier.

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Neues für den Schreibtisch: mTable von Just Mobile

Chaos auf dem Schreibtisch, kein Platz mehr, um sich auszubreiten, wo ist denn nur der Stift wieder hin… – wer kennt das nicht?

Diesem wohl allgegenwärtigen Problem widmet sich die bei uns schon des öfteren in Erscheinung getretene Herstellerfirma Just Mobile. Dass diese neben Halterungen und Ständern für iDevices und mobilen Akkus allerdings auch allerhand Zubehör für Mac-Nutzer in ihrem Sortiment haben, war uns bislang nicht wirklich bewusst.

Nun allerdings liegt uns ein verheißungsvolles Objekt für mehr Ordnung auf dem Schreibtisch vor: der mTable. Diese Aluvorrichtung wendet sich vor allem an Nutzer eines MacBooks oder MacBooks Pros, die selbiges über einen externen Monitor am Schreibtisch nutzen – so wie ich. Aber auch iMac- oder Mac Mini-User sollten mit dem mTable etwas anfangen können.

War sonst die Belegung des kostbaren Schreibtisch-Platzes unwiederbringlich mit Tastatur, Maus, MacBook, Mac Mini oder sonstigen Geräten verbunden, hilft der mTable, diesbezüglich zumindest ein wenig Platz freizuschaufeln. Denn die aus mattem Aluminium gefertigte Vorrichtung wird einfach unter den externen Monitor oder den iMac gestellt. So kann der darunter entstandene Platz für andere Dinge genutzt werden.

In meinem Test passte das Apple Wireless Keyboard samt Magic Mouse problemlos nebeneinander unter den mTable. Wer jedoch sein MacBook an einen externen Screen angeschlossen hat, wird sicherlich eher die Variante einer MacBook-Garage zu schätzen wissen. Diesbezüglich waren die Designer von Just Mobile sehr gewieft, und haben an beiden Seitenteilen genügend Platz gelassen, um alle Anschlüsse des MacBooks erreichen zu können. Da bei hoher Auslastung des Geräts der Lüfter in rege Betriebsamkeit gerät, wurde der mTable an der Rückseite mit Löchern versehen, damit für eine optimale Belüftung des MacBooks gesorgt ist – wobei wir nicht unbedingt empfehlen würden, ein geschlossenes MacBook über einen zu langen Zeitraum zu stark zu belasten.

Wer einen Mac Mini nutzt, kann neben einem Thunderbolt/Cinema Display auch die kleine Box des Rechners auf dem mTable unterbringen, da dieser durch die Maße 38,5 x 27 x 3,5 cm groß genug für beide Geräte ist. Der Platz unterhalb des mTables reicht aus, um ein 13“ oder 15“ MacBook/MacBook Pro zu beherbergen.

Die Konstruktion des mTables wirkt sehr massiv und stabil: Ich nutze den mTable mit einem etwa 6 kg schweren 25“-HP-Monitor – dieses Gewicht merkt man der Aluvorrichtung nicht an. Das Metall biegt sich nicht durch, und ist außerdem durch großflächige, farblich passende Gummifüße vor dem Verrutschen geschützt.

Eine kleine, nahezu unauffällige Zusatzfunktion habe ich persönlich sofort ins Herz geschlossen: Am vorderen Rand des mTables gibt es eine Vertiefung, die zur Aufnahme eines Stiftes geeignet ist. Für mich als Chaosmensch, die ihren Kugelschreiber gerne unter verschiedenen Papiermassen auf dem eigenen Schreibtisch verliert, bedeutet diese unauffällige Mulde endlich etwas mehr Ordnung.

In meinem Fall wird dort der farblich passende AluPen Pro gelagert, den Freddy bereits in einem kleinen Video vorgestellt hat. Im Gegensatz zu seinem etwas fülligeren Vorgänger beinhaltet der AluPen Pro nun auch eine Mine zur Nutzung als gewöhnlichen Kugelschreiber, sollte iPad oder iPhone einmal nicht zur Hand sein. Wie wir kürzlich von Just Mobile erfahren haben, wurde der in silber oder schwarz erhältliche Stylus auf der CES Las Vegas sogar mit dem Best of Show-Preis ausgezeichnet. Ich nutze den AluPen Pro derzeit für erste Zeichenerfahrungen auf dem iPad – und fühle mich fast so, als wenn ich mit Kohlestiften auf einem Skizzenblock male.

Nun fragt sich der aufmerksame Leser aber sicher: Gibt es denn keine Nachteile beim mTable und AluPen Pro? Wirklich große Mankos habe zumindest ich bei beiden Produkten bislang nicht feststellen können. Für einige dürfte allerdings der Preis der beiden Accessoires einen negativen Faktor darstellen. Immerhin wird so für den AluPen Pro bei Amazon derzeit rund 39 Euro (schwarz/silber) verlangt. Der mTable schlägt mit 59,98 Euro (Amazon-Link) zu Buche, direkt beim Hersteller zahlt man sogar 10 Euro mehr.

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xType: Gratis-Alternative für TextExpander oder Clips

Wieder einmal wird ein tolles Tool für den Mac kostenlos angeboten.

Diesmal handelt es sich um die App xType (App Store-Link), die man früher unter dem Namen Presto finden konnte. xType vereinfacht das Schreiben auf dem Mac ungemein. Wer viel mit immer wiederkehrenden Textbausteinen arbeitet, wird den kleinen Helfer lieben.

In xType kann man ganz einfach Regeln festsetzen, so dass durch eine bestimmte Reihenfolge von Buchstaben zum Beispiel ein ganzer Text eingesetzt wird. Auch in der appgefahren-Redaktion wird solch ein Programm genutzt, im Moment ist die recht teure Alternative TextExpander (App Store-Link) im Einsatz.

In xType kann man zum Beispiel festlegen, dass durch die Eingabe von „URL“ direkt die Adresse der eigenen Webseite eingefügt wird. Im Editor selbst kann man den Text bearbeiten, kursiv oder fett schreiben, aber auch Bilder können direkt eingefügt werden. Damit das Programm seinen Dienst ordentlich verrichten kann, sollte man der Anwendung erlauben, dass sie im Hintergrund arbeiten darf – alles andere würde keinen Sinn ergeben.

Die kurzzeitig kostenlose Applikation liegt zwar nur in englischer Sprache vor, aber das ist überhaupt kein Problem, da die Icons selbsterklärend sind. Die Kürzel können thematisch in Ordner gruppiert werden, außerdem kann xType für bestimmte Applikation deaktiviert werden.

xType funktioniert wirklich gut und kostet sonst zwischen 79 Cent und 7,99 Euro. Wie lange xType gratis angeboten wird können wir leider nicht sagen. Zum Schluss noch schnell eine eigene Statistik von mir: Ich habe mit TextExpander 5.019 Textbausteine eingefügt und dadurch stolze 91.522 Zeichen gespart – solche Tools können sich also wirklich lohnen.

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iPhotomator: Kleine iPhoto-Alternative heute gratis

Zugegeben, der Titel dieser Mac-App klingt schon fast wie das Programm, das es zu imitieren gedenkt.

Aber die App iPhoto ist längst nicht auf allen Macs installiert, insbesondere auf älteren Modellen wurde die iLife-Suite noch nicht standardmäßig mit ausgeliefert. Und natürlich mag es auch den ein oder anderen geben, der sich mit dem Apple-Programm nicht so recht anfreunden will.

Für all diese Betroffenen – und natürlich auch alle anderen Interessierten – gibt es seit einiger Zeit die Mac-App iPhotomator (App Store-Link), die nun für einen begrenzten Zeitraum gratis im Mac App Store zum Download bereit steht. Zwar ist das Programm bislang nur in englischer Sprache verfügbar, dafür sollte aber auch der Download mit kleinen 3,5 MB sehr schnell über die Bühne gehen. Für iPhotomator wird mindestens Mac OS X 10.6.6 vorausgesetzt.

iPhotomator ist sicher kein vollständiger Ersatz der iPhoto-App, allerdings lassen sich auch hier die Bilder, die sich in verschiedenen Ordnern versteckt haben, übersichtlich anzeigen lassen. Dafür steht unter anderem auch eine Suchfunktion zur Verfügung, mit der man nach bestimmten Titeln Ausschau halten kann.

Die Fotoordner lassen sich, ähnlich wie in der Finder-Ansicht, über eine Ordnerstruktur ausmachen, und dann in verschiedenen Anzeigemöglichkeiten, unter anderem als Thumbnail, oder mit einer kombinierten Zoom-Ansicht, ansehen. Durch einen Doppelklick auf das jeweilige Bild öffnet sich ein kleines Bearbeitungsfenster, bei dem ein paar Einstellungen wie Kontrast und Helligkeit justiert werden können. Selbstverständlich gibt es auch eine Zoom- und Rotate-Funktion.

Wer sich ganz auf seine Bilder konzentrieren oder das letzte Urlaubsalbum gemeinsam mit der Familie vor dem Rechner teilen möchte, kann auch eine Slideshow auswählen, die im Fullscreen dargestellt wird. Neben einem Button zum manuellen Vor- und Zurückgehen gibt es auch die Möglichkeit, eine Art Fotoindex-Ansicht zu wählen, oder mit einem Klick das angezeigte Foto in iPhoto zu importieren.

Insgesamt kann iPhotomator eine gute Alternative zu iPhoto darstellen, da es vor allem durch Übersichtlichkeit und sehr einfache Bedienung überzeugen kann. Gerade jetzt, wo die App gratis angeboten wird, kann man mit einem Downloadversuch nichts falsch machen.

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Greed Corp: Tolles Strategie-Spiel zum kleinen Preis

Greed Corp ist ein spannendes Strategie-Spiel, das jetzt erstmals für 79 Cent erhältlich ist.

Bevor wir uns um das Spiel selbst kümmern, ein Hinweis auf die verschiedenen Versionen von Greed Corp (iPhone/iPad/Mac). Alle sind derzeit auf 79 Cent reduziert und eigentlich voll empfehlenswert – nur auf dem iPad der ersten Generation scheint es immer wieder zu abstürzen zu kommen, das solltet ihr eventuell bei eurer Kaufentscheidung beachten.

Für Strategie-Fans ist Greed Corp jedenfalls genau das richtige. In einer sehr umfangreichen Single-Player-Kampagne, in der man schon mal 20 Minuten an einer Mission sitzt, muss man versuchen das eigene Land zu verteidigen, Rohstoffe abzubauen und die Felder des Gegner zu erobern.

24 Level auf vier verschiedenen Karten sorgen für reichlich Abwechslung und viele Herausforderungen. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf die Kämpfe werfen, die optisch wirklich klasse inszeniert sind. Je nach Strategie gibt es viele verschiedene Optionen, wie in Greed Corp ein Duell ausgeht – das gefällt.

Ebenfalls sehr gut gefällt uns die Tatsache, dass Greed Corp ohne In-App-Käufe auskommt. Leider ist das ja heute schon fast zu einem Alleinstellungsmerkmal geworden. Klasse dagegen finden wir den Multiplayer-Modus, auch wenn dieser nur lokal funktioniert – dafür aber quer über alle Plattformen. Für 79 Cent kann man jedenfalls nicht viel verkehrt machen, der Umfang ist nämlich enorm und so tief war der Preis noch nie.

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Yoink: Mac-Tool vereinfacht das Kopieren von Dateien

Die Mac-App Yoink wird derzeit von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Wir haben uns den kleinen Helfer angesehen.

Wer viele Dateien hin und her schiebt wird das Problem kennen: Der Desktop ist mal wieder wegen Überfüllung geschlossen oder die benötigte Datei versteckt sich unter zahlreichen anderen Fenstern. Mit Yoink hat man diese Sorge nicht, denn das kleine Tool nistet sich am Bildschirmrand ein und wird immer dann sichtbar, wenn man eine Datei mit der Maus verschiebt.

In Yoink (Mac Store-Link) kann man jede Datei zwischenspeichern, seien es Bilder, Dokumente oder Videos. Per Drag-and-Drop können die Dateien jederzeit an einen anderen Ort verschoben werden, auch eine Vorschau ist direkt aus der kleinen Seitenleiste möglich.

Wird eine Datei nicht mehr benötigt, kann man sie einfach auf Yoink löschen. Auf Wunsch kann man per Mausklick sogar die ganze Zwischenablage entfernen. Richtig praktisch: Selbst Web-Dateien, wie etwa JPG-Dateien, können problemlos zwischengespeichert werden.

Man kann sogar mehrere Elemente auf einmal in die Yoink-Leiste ziehen. Sie werden zunächst als Gruppe angezeigt, die man komplett weiter verschieben oder in ihre einzelnen Dateien teilen kann.

Den Nutzern scheint Yoink jedenfalls zu gefallen: Das 2,39 Euro teure Dienstprogramm für den Mac bekommt derzeit viereinhalb Sterne. Ein Manko darf aber nicht unerwähnt bleiben: Yoink kann beim Systemstart nicht automatisch gestartet werden, auch wenn man es manuell in die Anmeldeobjekte packt. Schade, denn ein Programm, das man tagtäglich nutzen möchte, sollte nach dem Systemstart sofort verfügbar sein.

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Apples Magic Mouse für unter 40 Euro

Wer noch auf der Suche nach einer neuen Magic Mouse ist, wird heute bei eBay fündig.

Der renommierte Powerseller aixsellent verkauft heute bei eBay die Apple Magic Mouse zu einem neuen Tiefstpreis. Die Maus gibt es jetzt zum Sonderpreis von nur 39,89 Euro (eBay-Link), der Versand ist kostenlos. Anzumerken ist allerdings, dass es sich um B-Ware handelt. Da sie vor dem Verkauf generalüberholt wird, scheint in 99 Prozent aber alles wie nagelneu zu sein. Dafür spart man halt auch rund 25 Euro im Vergleich zum nächsten Preis.

Die Magic Mouse läuft zwar auch unter Windows, entfaltet seine Möglichkeiten aber vor allem unter Snow Leopard und Lion perfekt. Ich möchte die Gestensteuerung jedenfalls nicht mehr missen.

Noch mehr kann man übrigens mit dem Better Touch Tool (Webseite) aus der Maus herausholen. Wem die Standard-Gesten von Apple nicht ausreichen, kann hier nach Belieben neue Gesten einstellen und verwalten.

Als einzige Kritikpunkte kann man die flache Bauweise (daran habe ich mich aber mittlerweile gewöhnt) und die recht kurze Laufzeit von rund einem Monat ansehen. Letzteres ist mit guten Akkus aber kein Problem.

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Gesundheit! Witziges Abenteuer jetzt auch für den Mac

Der Release von Gesundheit! für den Mac ist völlig an mir vorbeigezogen. Ganz ohne News geht es dann aber doch nicht.

Für mich zählte Gesundheit! im letzten Jahr zu einem der besten Spiel-Ideen überhaupt, nur wurde es auf dem kleinen iPhone-Display gerade in den späteren Leveln echt knackig, da man mit seiner „Rotze“ teilweise ziemlich genau zielen muss.

„Rotze“ trifft es auch bei der Computer-Version von Gesundheit! (Mac Store-Link) auf den Punkt. Mit 3,99 Euro zahlt man zwar etwas mehr als für die mobilen Versionen (iPhone/iPad), im Vergleich zu anderen Mac-Spielen ist der Preis aber sehr moderat.

In über 40 Leveln versucht man seine Freunde aus den Fängen der bösen Monster zu retten, als Hilfsmittel dient dabei nur logisches Denken, das richtige Timing und eben die Schnodder-Nase. Es gilt, seinen Schleim gezielt durch das Level zu schießen und die Monster in die Falle zu locken.

Insbesondere Sound und Grafik sind dabei so gut gelungen, dass Gesundheit! zu einer richtigen Empfehlung wird. Der unten eingebettete Trailer (YouTube-Link) schafft einen kleinen Einblick ins Spiel.

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Gewinner: Quick Shortcuts und Hero Academy

Auch heute möchten wir wieder einmal ein paar Promocodes unters Volk bringen.

An diesem gemütlichen Sonntag kann man insgesamt 20 Promocodes gewinnen – pro Person ist natürlich nur eine Teilnahme erlaubt. Unter anderem haben Mac-Nutzer die Chance auf einen von zehn Codes für die Applikation Quick Shortcuts (zum Bericht), die eine schnelle Hilfe für Tastenkombinationen garantiert.

Außerdem wollen wir noch ein paar iPhone-Nutzer glücklich machen, indem wir zehn In-App-Codes für Hero Academy verlosen. Mel hatte das Spiel schon ausführlich getestet und als gut empfunden. Das Spiel kann gratis geladen werden, aber um es werbefrei und in eine Vollversion umzuwandeln, muss man einen In-App-Kauf von 79 Cent tätigen – oder in unserem Gewinnspiel erfolgreich sein.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 18. Januar, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit eurer Wunsch-App im Betreff an contest [at] appgefahren.de senden. Diesmal machen wir es euch leicht, es genügt eine formlose E-Mail. Wie immer ist der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

Mit etwas Verpätung nun die Auslosung. Je ein Promocode geht an …

Hero Academy:

  • Pierre L.
  • Stefan E.
  • Florian F.
  • Robert S.
  • Torsten R.
  • Barbara A.
  • Michael S.
  • Gudula G.
  • Daniel K.
  • Katharina P.

Quick Shortcuts:

  • Jörg D.
  • Ines B.
  • Steffen D.
  • Simon W.
  • Jonas G.
  • Paul R.
  • Nikola W.
  • Daniel P.
  • Eric B.
  • Timo S.

 

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iBooks: Neue Funktionen & Author-Tool für den Mac

In New York hat Apple heute etwas für die Bildung getan. Im Mittelpunkt steht eine neue Version von iBooks.

Die Möglichkeiten von iBooks waren ja bisher sehr beschränkt – man konnte Text lesen, zwischen den Seiten blättern, Lesezeichen setzen und die Schriftgröße verändern, viel mehr war eigentlich nicht drin. Mit iBooks 2.0 und dem iBooks Author will Apple neue Maßstäbe setzen.

Fangen wir mit iBooks Author (Mac Store-Link) an, den darauf basiert auch das neue iBooks für iPhone und iPad. Mit Apples neuester Applikation soll es spielend einfach möglich sein, eigene iBooks mit interaktiven Elementen zu erstellen, bisher aber wohl nur für das iPad. Die App wird gratis angeboten.

Das Erstellen der einzelnen Seiten wird durch einfaches Drag-and-Drop erleichtert, man muss sich nicht groß einarbeiten und kann seine Resultate direkt am Bildschirm begutachten. Zu den interaktiven Elementen zählen unter anderem Fotogalerien, Keynote-Prösentationen oder eigenständiger HTML-Code. Mit wenigen Klicks soll man sein iBook kostenlos oder gegen Bezahlung im iBookstore anbieten können.

Die neuen interaktiven Bücher setzen auf dem iPhone oder iPad iBooks 2.0 (App Store-Link) voraus, das seit wenigen Momenten als kostenloses Update zur Verfügung steht. Unter anderem ist es jetzt auch möglich, einzelne Textpassagen zu markieren oder Lernkarten zu verwenden, um wichtige Textstellen, Nozien und Glossarbegriffe zu lernen.

Insgesamt scheint Apple sinnvolle Neuerungen eingebaut zu haben. Wie sie sich schlagen, wird sich aber wohl erst in den kommenden Wochen und Monaten herausstellen. Die Basis klingt jedenfalls vielversprechend, gerade durch das neue iBooks Author könnte mächtig Bewegung in den Markt kommen.

appgefahren meint: Gerade für Schulbücher kann das neue iBooks wirklich interessant werden. In den USA gibt es bereits die ersten kompletten Lehrbücher, gerade durch die Möglichkeit Textstellen zu markieren und auf Wunsch direkt in Karteikarten zum Lernen zu verwandeln, ist das ganze wohl ziemlich nett gemacht.

Für den deutschen Markt bleibt abzuwarten, mit welchen Verlagen sich Apple einigen kann und ob die Schulen bei den doch hohen Anschaffungspreisen der iPads mitmachen. Praktischer als 6 dicke Bücher für 6 verschiedene Fächer am Tag wäre es auf jeden Fall, welcher Schüler würde sich da beschweren?

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