Sonobit: Multiroom-Lautsprecher auch mit gesperrtem iPhone per Widget oder Watch steuern

Immer wieder bekommen wir Zuschriften von Lesern, die uns bitten, doch besonders empfehlenswerte Apps vorzustellen. Bitteschön, hier kommt Sonobit.

Den Tipp erhielten wir von unserem Leser Michael, der uns per E-Mail mitteilte, „Ihr müsst unbedingt mal die App Sonobit vorstellen. Minimalismus pur. Nur Widget und Apple Watch App. Aber sehr schön angelegt.“ Dieser Aufforderung kommen wir mit diesem Artikel nur zu gerne nach und bedanken uns gleichermaßen bei unserem Tippgeber. Sonobit (App Store-Link), eine 2,99 Euro teure Universal-App, lässt sich ab iOS 8.4 in englischer Sprache nutzen und benötigt zur Installation nur kleine 6 MB an freiem Speicherplatz.

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Immer noch ein offener Wunsch: Multiroom-Unterstützung für AirPlay

Bereits Ende 2013 habe ich mir von Apple ein Upgrade für AirPlay gewünscht. Bis jetzt hat sich leider nichts getan.

Im Vergleich zu Bluetooth bietet AirPlay zahlreiche Vorteile: Neben der auf dem Papier besseren Audio-Qualität wäre da zum Beispiel die höhere Reichweite oder auch die Tatsache, dass Benachrichtigungen und Klingeltöne über das iPhone und nicht über den Lautsprecher ausgegeben werden, zu nennen. Leider ist AirPlay auf iPhone und iPad immer noch ein wenig beschnitten.

Mittlerweile habe ich zuhause zwei AirPlay-Lautsprecher, einen in der Küche und einen im Wohnzimmer. Es wäre sicherlich auch schon ein dritter für das Arbeitszimmer geworden, aber momentan sehe ich dazu einfach keine Notwendigkeit: Ansteuern kann ich vom iPhone oder iPad nämlich immer nur einen Lautsprecher.

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Musik machen mit iPhone & iPad: iMaschine 2 & djay 2 reduziert

Aus dem Bereich Musik gibt es zwei reduzierte Tools. Namentlich sind das iMaschine 2 und djay 2.

Ich höre gerne gute Musik, doch Musik produzieren überlasse ich lieber den Profis. Wer jedoch selbst kreativ werden möchte, kann mit iMaschine 2 und djay 2 selbst Musik kreieren. Die gute Nachricht heute: Beide Apps sind aktuell günstiger zu haben.

In iMaschine 2 (App Store-Link) wird die Musik auf 16 Pads aufgezeichnet, wobei man auf zahlreiche professionelle Sound, ein Keyboard sowie Bass zurückgreifen kann. Der Umfang von iMaschine 2 ist enorm: 19 Projekte, 38 Drum-Kits und 750 Samples können verwendet werden, das ist rund drei Mal so viel wie im Vorgänger. Falls man die vorherige App schon genutzt hat, kann sämtlicher Inhalt übrigens einfach in die neue App übertragen und dort mit einem Feinschliff versehen werden.

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Musikstreaming: Deezer Premium 3 Monate gratis testen

Ihr wollt gratis Musik streamen? Bei Deezer gibt es aktuell 3 Monate kostenlos.

Wir hätten da mal wieder einen Hinweis auf ein kostenloses Probeabo für einen Musikstreamingdienst. Diesmal gibt es bei Deezer die Premium-Funktionen für 3 Monate kostenlos, allerdings gilt das Angebot nur für Neukunden, die bei web.de eine Mail-Adresse haben. Kein großes Problem, oder?

  • Deezer Premium 3 Monate kostenlos testen (zum Angebot)

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Spotify: Neues Party-Feature bestens für Silvester geeignet

Der Musikstreamingdienst Spotify baut aus. Ab heute steht Spotify Party zur Verfügung.

Der Jahreswechsel seht vor der Tür und somit bei vielen auch eine tolle Familienfeier, eine Party mit Freunden oder auch in der Disco nebenan. Wer Zuhause selbst für die Musk zuständig und Spotify-Nutzer (App Store-Link) ist, kann mit dem neuen Party-Feature auf tolle Playlists zugreifen und von Zusatzfunktionen profitieren. Ab heute werden folgende Funktionen freigeschaltet.

Let’s Mix: Spotify Nutzer können zwischen verschiedenen von Musik-Experten erstellten Playlists wählen – von klassischen Party-Genre Playlists bis hin zu einem von Diplo zusammengestellten Set.

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Das Beste aus 2015: Bester Künstler, Bestes Album, Bester Song & Bester Newcomer

„Das Beste aus 2015“ gibt es auch bei iTunes. Hier sind die Gewinner.

Wir haben euch ja schon die besten Spiele und Apps des Jahres zusammengefasst, heute wollen wir noch einmal einen Blick in die Kategorie Musik werfen. Auch dort hat die iTunes-Redaktion die besten Künstler, Songs und Alben gekürt.

Bester Künstler: Philipp Dittberner

In kürzester Zeit katapultierte sich Philipp Dittberner mit Hitsingles wie „Wolke 4“ und „Am Ende von Berlin“, die er gemeinsam mit dem Hannoveraner Beatbastler Marv aufnahm, nicht nur in die Herzen der Fans, sondern auch in sämtliche Playlists der landesweiten Radiosender. Egal, ob er mit seiner Akustikgitarre und gefühlvollen Texten begeistert oder Marv entspannte Deep House-Beats unter seine Songs legt – der Berliner Singer-Songwriter trifft den Nerv einer ganzen Generation. Ab Herbst ist der Newcomer mit seinem Debütalbum „2:33“ auf Tour und sorgt mit seiner unverwechselbaren Stimme für Gänsehaut-Feeling pur. (iTunes-Link, 10,99 Euro)

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Tidal: Musikstreamingdienst 3 Monate kostenlos testen

Tidal bietet aktuell nicht nur 30 Tage kostenlos zum Test an, sondern drei Monate.

Jeder Musikstreamingdienst lockt potentielle Nutzer mit netten Angeboten. Auch Tidal, der Premium Musikstreaming-Service von Jay-Z, bietet aktuell eine 3 Monate lange Testphase an, so wie es auch bei Apple Music der Fall ist.

Zur Bewerbung hat man mit Coldplay einen prominenten Partner, die ihr neustes Album vorerst nicht bei Streamingdienste veröffentlicht haben. Bei Tidal war das Album zuerst verfügbar, Spotify hat es jetzt aber auch schon. Wer sich von kostenloser Testphase zu kostenloser Testphase hangelt, und dabei auf das regelmäßige Pflegen von Playlists verzichtet, kann Tidal jetzt 3 Monate kostenlos testen. Denkt bitte an eine zeitige Kündigung, wenn ihr danach kein Geld bezahlen wollt. Natürlich könnt ihr auch per iPhone und iPad auf das Angebot von Tidal zugreifen.

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Planet Groove: Rhythmisches Musik-Spiel gehört zu Apples Empfehlungen der Woche

Ihr meint, ihr habt Rhythmus im Blut? Dann solltet ihr euch das Spiel Planet Groove genauer ansehen.

Planet Groove (App Store-Link) steht als Universal-App für iPhone und iPad seit wenigen Tagen im deutschen App Store zum kostenlosen Download bereit. Finanziert wird die etwa 99 MB große und ab iOS 7.0 nutzbare Anwendung durch In-App-Käufe. Gegenwärtig zeigt sich auch Apple selbst begeistert und präsentiert Planet Groove in der eigenen Kategorie „Die besten neuen Spiele“.

Planet Groove lässt sich in deutscher Sprache absolvieren und bietet eine Freemium-Mischung aus rhythmischem Musik- und gleichzeitigem Aufbauspiel. Letztere Elemente dienen dazu, einen eigenen Planeten, Planet Groove, aufzubauen, der durch besonders gelungene Rhythmus-Combos im eigentlichen Musik-Spiel finanziert und nach und nach erweitert werden kann.

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Mimi Music: Kleine iPhone-App soll den Klang von Musik deutlich verbessern

Eigentlich sind wir bisher davon ausgegangen, dass man mit einem guten Kopfhörer mehr aus der eigenen Musik herausholen kann. Mimi Music beweist, dass es auch anders geht.

Mimi Music (App Store-Link) ist eine kostenlos im deutschen App Store zum Download bereit stehende iPhone-Anwendung, die auf dem Gerät nur 14 MB des Speicherplatzes beansprucht und ab iOS 8.0 oder neuer genutzt werden kann. Auch eine deutsche Lokalisierung ist für Mimi Music bereits vorhanden.

„Zeig deinen Ohren Liebe mit dem besten Klangerlebnis, das du je hattest“, sagen die Entwickler von Mimi Hearing Technologies zu ihrer App. „Dank neuer Klarheit und Tief hörst du mehr von deiner Musik als jemals zuvor. Lass dir nichts mehr entgehen.“ Doch wie funktioniert diese Technik, und was soll sie bringen?

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Drei Monate Napster für 1 Euro: Alternative zu Spotify & Apple Music?

Diverse Musik-Streaming-Dienste buhlen derzeit um die Gunst der Nutzer. Wir werfen einen Blick auf Napster.

Bereits im Sommer durften wir alle drei Monate lang einen kostenlosen Blick auf das Angebot von Apple Music werfen. Ich persönlich habe mich dort nicht wirklich zurechtgefunden und bin bei Spotify geblieben, dem wohl bekanntesten Anbieter für Musik-Streaming. Spotify könnt ihr als Neukunde aktuell drei Monate lang für 99 Cent testen, wir wir euch bereits am Black Friday mitgeteilt haben. Doch gibt es eigentlich noch Alternativen zu den beiden bekannten Namen?

Der deutsche Anbieter Simfy hat bereits vor einigen Monaten die Segel gestrichen, bei Beats Music haben sich nach der Übernahme durch Apple heute die Pforten geschlossen. Und auch Rdio hat bereits sein Ende verkündet. Ein anderer, aus der Vergangenheit sehr bekannter Name, möchte sich dagegen noch nicht unterkriegen lassen: Napster. Aktuell könnt ihr den Musik-Streaming-Service drei Monate lang für 1 Euro testen. Normalerweise werden nach einer 30-tägigen Testphase pro Monat knapp 10 Euro fällig.

Napster hat sich bereits Ende der 1990er-Jahre als Musik-Tauschbörse einen Namen gemacht, kurz vor dem Ende im Jahr 2001 hat die Community über 80 Millionen Nutzer gezählt. Seit einigen Jahren ist der Dienst nun wieder Online – und im Gegensatz zu damals vollkommen legal.

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Ecoute: Alternativer Musik Player für iOS überzeugt jetzt mit Widget und 3D Touch-Funktion

Die Musik-App Ecoute, abgeleitet vom französischen Verb écouter, „(an)hören“, hat in den letzten Wochen einige Neuerungen spendiert bekommen.

Ecoute (App Store-Link) kann bereits seit August 2012 aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden und lässt sich aktuell für kleine 99 Cent erstehen. Die nur 3 MB große Anwendung für das iPhone und den iPod Touch kann in deutscher Sprache genutzt werden und erfordert iOS 6.0 oder neuer auf dem zu installierenden Gerät.

Mit Ecoute kann die gesamte Musik-Bibliothek, die auch im Apple-Musik-Player vorhanden ist, angezeigt werden – inklusive Tracks und Alben, die in der iCloud bzw. in iTunes Match gelagert sind. Auch Ecoute zeigt diese entsprechenden Songs mit einer kleinen Wolke hinter dem jeweiligen Track an, so dass man gleich weiß, ob das Stück offline gespeichert ist, oder in der Datenwolke liegt.

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KlangDings: Ein virtuelles Haus voller Klänge und Melodien

Im Bereich „die besten neuen Apps“ präsentiert Apple in dieser Woche die Universal-App KlangDings. Wir haben uns die Anwendung für Kinder näher angesehen.

Eine toll gestaltete und ideenreiche Kinder-App für iPhone und iPad kann mich immer begeistern. Aber gilt das auch für KlangDings (App Store-Link)? Die 2,99 Euro teure Universal-App kann bereits seit Oktober aus dem App Store geladen werden, ist mir bisher aber nicht über den Weg gelaufen. Die reinen Fakten klingen schon einmal nicht schlecht: KlangDings kommt ohne In-App-Käufe aus, verzichtet auf Werbung und ist absolut kindgerecht gestaltet. Da die App ohne Text auskommt, ist sie auch für den ganz jungen Nachwuchs geeignet und laut Entwickler ein toller Zeitvertreib.

KlangDings hat bereits einige Preise abgeräumt. Unter anderem wurde die App als bestes Kinder-Spiel mit der GIGA-Maus 2015 ausgezeichnet und hat es auf die Nominierungsliste des Tommi-Kindersoftwarepreises 2015 geschafft. Aber worum geht es in der App eigentlich? Das wollen wir euch natürlich verraten.

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BeatNiks: Virtuelles Monster-Haustier mit individuellem Musikgeschmack

Es soll ja durchaus einige Haustiere geben, die musikalisch sind. Aber wohl keines hat so sehr Musik im Blut wie die BeatNiks.

Die Universal-App BeatNiks (App Store-Link) steht seit dem 4. November dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit und kann dort kostenlos heruntergeladen werden. Für die Installation des witzigen Musik- und Haustierspiels sollte man neben 83 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 7.0 oder neuer mitbringen. Eine deutsche Lokalisierung wurde für das Spiel bereits umgesetzt.

Als Beatniks wurden nach dem Zweiten Weltkrieg Mitglieder der sogenannten Beat Generation, zu denen auch Autoren wie Allen Ginsberg oder Jack Kerouac gehörten, genannt. Im neuen iOS-Game hat vor allem die Musikaffinität der Beat Generation Einzug gehalten: In BeatNiks erschafft man aus mehreren Farben und Formen ein kleines Monster mit speziellen Eigenschaften, das dann im weiteren Verlauf des Spiels betreut – gewaschen, gefüttert und unterhalten – werden muss.

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Peter und der Wolf in Hollywood: Moderne Fassung des Kinderklassikers mit Campino-Vertonung

Den Klassiker von Prokofjew kennt wohl jeder – nun wurde mit Peter und der Wolf in Hollywood eine ganz neue Version herausgegeben.

Peter und der Wolf in Hollywood (App Store-Link) ist zusammen mit dem Bundesjugendorchester und dem Leadsänger der Toten Hosen, Campino, entstanden. Die 1,1 GB große und 4,99 Euro teure Anwendung für das iPad benötigt iOS 8.0 oder neuer auf dem Tablet und lässt sich in deutscher Sprache nutzen.

Die Geschichte von Peter und der Wolf in Hollywood soll laut Angaben der Entwickler von Giants Are Small Kindern ab einem Alter von vier Jahren dabei helfen, „den Zusammenhang zwischen Musik und Geschichte zu verstehen“. Unterstützt wird die New Yorker Theater- und Entertainment-Produktionsfirma Giants Are Small dabei vom führenden Klassik-Musiklabel Deutsche Grammophon, dem Bundesjugendorchester und Campino von den Toten Hosen, der die Geschichte erzählt.

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MusicID: Mein Favorit zur Musikerkennung ist noch schicker geworden

Falls euch Shazam zu überfrachtet ist, solltet ihr einen Blick auf MusicID werfen. Mein persönlicher Favorit hat einiges auf dem Kasten.

Wenn es um Musikerkennung mit dem Smartphone geht, ist Shazam ganz vorne mit dabei. Das ist kein Wunder, denn die mit Abstand bekannteste App hat zahlreiche Funktionen zu bieten und ist zweifelsohne ein Vorreiter in diesem Gebiet. Doch Werbung und eine aus meiner Sicht ziemlich überladene App schränken den Spaß schon sehr ein. Mein Favorit ist daher eine andere App.

MusicID (App Store-Link) ist nur für das iPhone verfügbar und kann momentan kostenlos aus dem App Store geladen werden. Die App verzichtet zudem auf In-App-Käufe und auch auf Werbung, zumindest habe ich nach dem Update auf die jüngst veröffentlichte Version 3.0 keine entsprechenden Banner entdecken können.

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