13 Euro sparen: djay 2 für iPhone & iPad als Gratis-Download

Wir starten mit einem Geschenk in den Tag. djay 2 ist aktuell ein kostenloser Download.

Die mobile DJ-App djay 2 wird für iPhone und iPad aktuell kostenlos angeboten. Wir gehen ganz stark davon aus, dass djay 2 (iPhone/iPad) ab morgen die Gratis-App der Woche sein wird. Ihr könnt schon heute vom Gratis-Angebot profitieren und die DJ-App, die auch In-App-Käufe enthält, gratis ausprobieren. Die iPhone-Version kostet sonst 2,99 Euro, die iPad-Version sogar 9,99 Euro.

Das 2013 komplett runderneuerte djay 2 dürfte jedenfalls keine Wünsche offen lassen, wenn man als Hobby-DJ ein wenig Musik mixen möchte. In djay2 kann man noch einfacher zwischen den Turntables wechseln und Samples und Waves mit wenigen Handgriffen einbringen. Wer sein Gerät ins Hochformat dreht, kann sich auf ein einzelnes Deck konzentrieren. Ebenfalls verfügbar ist ein integrierter Sampler mit zwölf Pads und Waveforms, die das Scratchen erlauben, ohne die aktuelle Platte verlassen zu müssen.

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SoundTube iMusic Pro: Musik-Player für YouTube kann nicht viel

Mit SoundTube iMusic Pro soll man sich aus YouTube-Videos seine eigene Musik-Playlist basteln können. Funktioniert das wirklich?

 

In den Bezahlcharts befindet sich SoundTube iMusic Pro (App Store-Link) gerade auf Platz 13, kostet 99 Cent und kommt bei über 1000 Bewertungen gute viereinhalb Sterne. Warum ihr euch diese 99 Cent sparen könnt, wollen wir euch in diesem Artikel verraten.

SoundTube iMusic Pro sieht sich als Musik-Player für YouTube, der dein Ersatz für Apples Musik-App sein soll. Ihr könnt YouTube durchsuchen und Videos als Playlist speichern, um die Lieblingsmusik anhören zu können – kostenlos und ohne Bezahlung. Das Problem: Von rund 100 Videos, die wir in unser Playlist aufgenommen haben, funktionieren vielleicht zwei Videos. Bei den meisten Videos erscheint lediglich der Hinweis „Video ist not playable“, so dass die App den Dienst quittiert und nutzlos wird.

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Apple Watch: Neue Videos zeigen Maps, Siri, Musik & Telefon

Eine Woche vor der Auslieferung der ersten Bestellungen wird die Software der Apple Watch in vier neuen Videos vorgestellt.

Nächste Woche ist es endlich soweit. Rund ein halbes Jahr nach der Vorstellung durch Tim Cook wird die Apple Watch ausgeliefert. Längst nicht alle Käufer werden die Uhr direkt zum Start erhalten, viele Vorbestellungen werden erst im Mai oder gar Juni ausgeliefert. Wohl auch aus diesem Grund hat Apple den Hinweis aus dem amerikanischen Online Store entfernt, der den Start der Apple Watch für den 24. April ankündigt. Falls ihr das neue Produkt ebenfalls nicht mehr erwarten könnt, dürften die folgenden vier Videos für Vorfreude sorgen. Sie zeigen euch einige neue Details der vorinstallierten Apps.

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VOX Player: Neue Musik-App mit eigener Cloud & vielen Extras

Ihr benötigt schon jetzt frischen Wind für eure Musik? Dann schaut euch doch mal den VOX Player an.

Wie im Laufe der Woche bekannt wurde, arbeitet Apple für iOS 8.4 an einer kleinen Runderneuerung der Musik-App. Neben Design-Verbesserungen wird es einige neue Funktionen geben. Wer die aktuelle App schon jetzt nicht mehr sehen kann und sich ein bisschen frischen Wind für seine Musik sucht, kann einen Blick auf den heute veröffentlichten VOX Player (App Store-Link) für das iPhone werfen. Die App kann quasi komplett kostenlos genutzt werden und ist auch für Windows und Mac erhältlich.

Zunächst einmal wollen wir uns um die Finanzierung kümmern, das ist nämlich eine ziemlich interessante Geschichte. Ähnlich wie mit iTunes Match kann man seine Musik mit dem VOX Player in der Cloud verwalten. Dabei beschränkt sich der VOX Player nicht auf ein bestimmtes Format, sondern funktioniert beispielsweise auch mit hochauflösenden Audio-Dateien wie FLAC oder CUE. Der sogenannte LOOP Service kostet 4,99 Euro pro Monat oder 49,99 Euro pro Jahr und bietet unbegrenzten Speicherplatz für eure Musik.

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Apple veröffentlicht iOS 8.4 Beta mit neuer Musik-App

Nur fünf Tage nach dem öffentlichen Start von iOS 8.3 hat Apple eine neue Version des mobilen Betriebssystems für Entwickler veröffentlicht.

Registrierte Entwickler können ab sofort iOS 8.4 ausprobieren und ihre Apps im neuen System auf Fehler überprüfen. Für die breite Masse dürfte dagegen eine ganz andere Neuerung interessant sein: Apple wird in iOS 8.4 eine überarbeitete Musik-App an den Start bringen, die mit zahlreichen Neuerungen aufwarten wird. Wir stellen euch die wichtigsten Details kurz vor.

Im Rahmen der optischen Neugestaltung der Musik-App bietet Apple in iOS 8.4 die Möglichkeit, eigene Bilder und Beschreibungen für Wiedergabelisten hinzuzufügen. Ruft man die Detail-Seite eines Künstlers aus der eigenen Musik-Bibliothek auf, wird man ebenfalls mit zahlreichen Bildern versorgt. Solltet ihr ein neues Album oder eine neue Wiedergabeliste hinzugefügt haben, wird diese in iOS 8.4 ganz oben in der Musik-App angezeigt, damit man die neuen Titel nicht erst suchen muss.

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Ditty for Messenger: App verwandelt Chat-Nachrichten in einen Song – und scheitert kläglich

Wem normale, getippte Nachrichten in Messengern zu langweilig sind, kann einen Blick auf Ditty for Messenger werfen – oder besser auch nicht.

Ditty for Messenger (App Store-Link) ist eine generell kostenlose Anwendung für iPhone, iPod Touch und iPad, die für die Installation 51,4 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 7.0 oder neuer einfordert. Eine deutsche Lokalisierung ist für die App bisher noch nicht umgesetzt worden. In den USA kommt die App bisher gut an, auch im deutschen Fernsehen wurde bei Punkt12 darüber schon berichtet.

Im App Store bekommt Ditty for Messenger allerdings keine sonderlich guten Bewertungen – im Schnitt sind es bei über 20 abgegebenen Beurteilungen gerade mal 1,5 von 5 möglichen Sternen. Neben einer fehlenden Funktionalität und Abstürzen bemängeln die Rezensenten vor allem auch die Preise für weitere Inhalte, die jeweils mit 99 Cent bezahlt werden müssen.

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Tidal: Neuer Musikstreaming-Anbieter mit hoher Klangqualität startet in Deutschland

Auch wenn Spotify und Co. qualitätstechnisch für viele User ausreichen, gibt es mit Tidal nun ein neues Streaming-Portal, das sich an eine ganz bestimmte Nutzergruppe wendet.

Tidal ist in der Nacht von Montag auf Dienstag in dieser Woche auch in Deutschland gestartet. Der Musik-Streaming-Anbieter, der unter anderem vom Rapper Jay Z initiiert wurde und momentan von vielen Musikern aus den USA, beispielsweise Kanye West und Beyoncé in sozialen Netzwerken beworben wird, bietet neben einem umfangreichen Musikarchiv mit mehr als 25 Millionen Songs auch ein ganz besonderes Alleinstellungsmerkmal am hart umkämpften Markt.

„Spotify ist ein Musikservice für jedermann, man muss nicht einmal zwingend dafür zahlen“, erklärte der Geschäftsführer von Tidal, Andy Chang, kürzlich dem österreichischen Magazin Futurezone. „Tidal ist nicht für jedermann. Tidal ist für Leute gedacht, die von der immer schlechter werdenden Klangqualität bei Musik frustriert sind.“

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SoundMate für den Mac kostenlos: Schlanker Musik-Player für SoundCloud

Ihr surft gerne bei SoundCloud? Mit SoundMate geht das am Mac noch einfacher.

Wer nicht nur herkömmliche Musik über iTunes, Spotify, Rdio oder Co. hört, ist sicherlich bei SoundCloud angemeldet. Wer den Zugriff nicht nur per Webbrowser ermöglichen möchte, greift zum aktuell kostenlosen SoundMate (Mac Store-Link). Der Download kostet sonst 5 Euro, ist 1,6 MB groß und erfordert mindestens OS X 10.8 oder neuer.

SoundCloud selbst bietet ja keine native Mac-App an. Mit dem aktuell kostenlosen SoundMate gibt es einen schlanken Ersatz, der sowohl im Dock, in der Mac-Menüzeile als auch als eigenständiges Fenster Platz findet. Wenn ihr angemeldet seid, könnt ihr auf eure Favoriten und Co. zugreifen, aber auch eine Suchfunktion ist direkt integriert. Streng genommen wird eine Web-View geladen, die in einem selbständigen Programm verpackt wurde.

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Cue für das iPhone: Musik aus dem Ärmel schütteln

Mit Cue könnt ihr Musik quasi ganz einfach aus dem Ärmel schütteln. Wir stellen euch die momentan kostenlos erhältliche App vor.

Selbst wir werden im App Store immer mal wieder überrascht. Cue (App Store-Link) ist uns heute zum Beispiel zum ersten Mal über den Weg gelaufen. Die normalerweise 99 Cent teure iPhone-Anwendung wird aktuell erneut kostenlos angeboten und ist schon seit Anfang August 2014 im App Store erhältlich. Mit der Musik kann man im Handumdrehen ein paar Beats erstellen und schüttelt die Musik dabei förmlich aus dem Ärmel.

Statt sich durch Menüs zu kämpfen und auf Buttons zu tippen, wird das iPhone mit Cue einfach im gewünschten Takt geschüttelt, um Töne zu erzeugen. Sobald man das iPhone vier mal direkt hintereinander schüttelt, wird der Klang übernommen und in einer Endlos-Schleife abgespielt. Danach kann man ein weiteres Instrument auswählen und das Musikstück so immer umfangreicher gestalten.

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Next: iPhone-Musik-Widget braucht noch Nachhilfe in Funktion und Übersichtlichkeit

Die Musikwiedergabe schnell und einfach über ein Widget in der Mitteilungszentrale zu steuern, klingt eigentlich hervorragend. Next allerdings wirkt noch nicht ausgereift.

Mal eben schnell einen Song pausieren, während man im Internet surft, oder beim Schreiben einer Nachricht ein neues Album zum Abspielen auswählen – das soll mit der Widget-App Next (App Store-Link) möglich sein, die sich in der Mitteilungszentrale einnistet und in der „Heute“-Ansicht einen Mini-Player sowie Zugriff auf die eigene iTunes-Musikbibliothek inklusive Inhalten in der Cloud bietet.

Die vor wenigen Tagen erschienene iPhone-App ist weniger als 3 MB groß und erfordert zur Installation mindestens iOS 8.0 oder neuer. Eine deutsche Lokalisierung hat der Entwickler von Next, Satrio Budiartro, bisher noch nicht umgesetzt. Der Download der App ist kostenlos, hält aber insgesamt drei In-App-Käufe, deren Inhalt und Funktion nicht immer komplett durchsichtig ist, für den potentiellen Nutzer bereit.

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Spotify: Dank Gutscheinen für 88 statt 120 Euro pro Jahr

Dank eines ungewöhnlichen Angebots könnt ihr in einem Online-Shop für Sportartikel günstig an ein Spotify-Abo kommen.

Update um 12:45 Uhr: Das ging schneller als gedacht. Der Artikel ist bereits nach wenigen Minuten ausverkauft. Schade!

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify ist eine feine und vor allem legale Sache, wenn es um den Genuss von aktuellen Alben und Singles geht. Zwar ist nicht jeder Künstler dabei, Spotify dürfte aber das mit Abstand beste Angebot im Netz haben, auch die Apps für iPhone, iPad und Desktop können sich sehen lassen. Die bisher günstigste Möglichkeit für Spotify war die Family-Funktion, bei der man sich mit mehreren Personen zu einer Gruppe zusammenschließen kann. Fünf Freunde zahlen pro Person nur 6 Euro pro Nase pro Monat.

  • 30 Prozent Rabatt auf Spotify Premium mit Gutschein SCYDF30 (zum Angebot)

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Spotify für Mac und Windows: Songtexte direkt in der App

Mitsingen leicht gemacht: Spotify bietet auf dem Desktop eine direkte Integration von Songtexten an.

Update am 12. März: Das Update der Mac-Version ist nun verfügbar. Wer Version 1.0.1.1060 installiert, kann jetzt auch auf Songtexte zugreifen.

Artikel vom 26. Februar: Noch ist die Integration nicht für alle Nutzer verfügbar, daran sollte sich aber schon bald etwas ändern. Das Update wird in den kommenden Wochen weltweit für alle Spotify Desktop-Client Nutzer ausgerollt, die sich danach über eine Lyrics-Integration freuen können. So wird das Mitsingen oder einfach nur das Nachlesen von Songtexten zum Kinderspiel.

Bereitgestellt werden die Daten vom Songtext-Katalog Musixmatch. Mit nur einem Klick auf das Lyrics-Icon erscheint der Text zum abgespielten Song. Darüber hinaus können Nutzer mit dem Entdecke-Feature nach den Texten der beliebtesten Songs auf Spotify (zur Webseite) suchen.

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Klingeltöne: Großes Archiv, Audio-Schnitt und Aufnahme-Option für eigene Musik

Apple liefert für Anruf- und SMS-Benachrichtigungen bereits einige Klingeltöne werksseitig mit. Mit der App Klingeltöne kann man selbst kreativ werden.

Klingeltöne (App Store-Link), mit vollen Titel „Klingeltöne für iPhone iOS 8 Neu“ im App Store auffindbar, ist eine reine iPhone-App, die zum kleinen Preis von 99 Cent aus dem deutschen Store heruntergeladen werden kann. Die knapp 22 MB große Anwendung erfordert zur Installation mindestens iOS 6.0 oder neuer und steht bereits in deutscher Sprache bereit.

Mit Klingeltöne können iPhone-Nutzer beliebige Musiktitel aus der eigenen iTunes-Bibliothek für einen Klingelton zusammenstellen bzw. bis zu 40 Sekunden lange Ausschnitte aus dem Titel extrahieren und schneiden. Die fertigen Tracks werden im iTunes-kompatiblen Format m4r gespeichert und können dann am Rechner mit verbundenen iPhone auf selbiges übertragen werden. Die Klingeltöne-App bietet zu diesem Installations-Schritt auch eine ausführliche Anleitung – es ist aber weiterhin die Snychronisation mit iTunes am Mac oder PC notwendig, ohne geht es weiterhin auch mit dieser App nicht.

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Musik-Streaming-Dienst „Deezer“ 3 Monate kostenlos testen

Aktuell lässt sich Deezer drei Monate lang kostenlos ausprobieren. Sonst wären hier 30 Euro fällig.

Bevor es heute Abend rund geht, haben wir noch ein Tipp an alle Musik-Freunde. Wer sich bisher nicht für einen Musik-Streaming-Dienst entscheiden konnte oder wollte, bekommt bei Deezer jetzt die Möglichkeit geboten, den Service drei Monate lang kostenlos zu testen.

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Rock Out 2 Solar im Test: Outdoor-Lautsprecher mit Solar-Panel, Akku & Bluetooth

Heute bei uns im Test: Der Outdoor-Lautsprecher Rock Out 2 Solar.

Der Rock Out 2 Solar ist bei uns irgendwie in Vergessenheit geraten. Schon seit Juli letzten Jahres liegt der Outdoor-Lautsprecher bei uns im Büro, nun haben wir für euch den Test gewagt. Was kann der Lautsprecher? Wie gut ist das integrierte Solar-Panel?

Wer auch unterwegs, im Park oder bei der nächsten Grill-Party Musik hören möchte, kann auf einen mobilen Lautsprecher setzen. Die Firma Goal Zero hat Mitte letzten Jahres den Rock Out 2 Solar vorgestellt. In einem schützenden Gehäuse wurden nicht nur die Lautsprecher integriert, sondern auch ein Solar-Panel, das den Speaker mit Sonnenenergie wieder aufladen kann.

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