So geht’s: iTunes Radio auch in Deutschland nutzen

Mit einem einfachen Trick kann man das neue iTunes Radio auch in Deutschland nutzen. Wir erklären euch, wie es geht.

Wenn Apple heute Abend iOS 7 und iTunes 11.1 zum Download freigibt, werden Nutzer außerhalb der USA eine Funktion vermissen: Das neue iTunes Radio. Apples neuer Streaming-Dienst, der Musik nach dem persönlichen Geschmack abspielt und komplett kostenlos ist (ohne iTunes Match mit vereinzelten Werbeeinblendungen), funktioniert aktuell nur, wenn man einen iTunes-Account in den USA hat. Das ist aber das geringste Problem, schließlich gibt es Anleitungen wie diese.

Wer sich auf diese Weise einen USA-Account für den iTunes Store angelegt hat, muss sich nur noch mit diesem auf seinem iPhone, iPad oder Computer einloggen. Danach muss gegebenenfalls noch die Musik-App neugestartet werden, damit dort ein Menüpunkt Radio auftaucht. Damit hat man dann unbegrenzten Zugriff auf das iTunes Radio, solange man mit dem amerikanischen Account eingeloggt ist.

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Go Dance: Frustrierendes Rumgezapple vor dem iDevice

Videospiele, in denen es um körperlichen Einsatz geht, sind spätestens seit Wii Sports, der PS3 Move und Kinect für die Xbox sehr beliebt – auf den iDevices geht es jetzt mit Go Dance los.

Die App Go Dance (App Store-Link) ist dank ihres Universal-Charakters sowohl fürs iPhone, als auch für das iPad und den iPod Touch geeignet, und nimmt auf dem jeweiligen Gerät etwa 72 MB in Anspruch. Leider ist das 1,99 Euro teure Go Dance bislang nur in englischer Sprache verfügbar, eine deutsche Lokalisierung ist noch nicht in Sicht.

Das am 12. September veröffentlichte Spiel macht von der integrierten Kamera eurer iDevices Gebrauch, und soll so die eigenen Dance-Moves kontrollieren, während man sich zu treibenden Beats bewegt. Zu Beginn ist es jedoch erst einmal vonnöten, ein eigenes Konto zu erstellen, das unter anderem für Online-Battles notwendig ist. In zwei Spielmodi, Single oder Battle, kann man sich in Go Dance beweisen.

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Musik & Radio: Xbox Music & Sport1.fm mit Neuigkeiten

Wir starten mit zwei interessanten Apps in den Tag, die ihr vielleicht schon etwas länger kennt – neu sind sie doch irgendwie.

Musik-Streaming-Dienste gibt es ja mittlerweile an jeder Internet-Ecke. Spotify und Simfy sind hierzulande sicher die bekanntesten, aber auch Microsoft mischt bereits seit einiger Zeit mit. Xbox Music gibt es schon seit Ende 2012 für die Xbox sowie Computer, Tablets oder Smartphones mit Windows-Betriebssystem. Ab sofort gibt es mit Xbox Music (App Store-Link) auch eine passende iPhone-App.

Zum Start sieht diese Version aber noch nicht ganz fertig aus: Im Gegensatz zu den anderen Anbietern hat es Microsoft nicht fertig gebracht, Musik-Downloads für die Offline-Wiedergabe zu integrieren – das soll mit einem Update folgen. Auch sonst ist Xbox Music auf dem iPhone wohl nur für Nutzer interessant, die den Dienst ohnehin schon nutzen – alle anderen greifen lieber zu den oben genannten Alternativen.

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Radium: Darum muss eine Radio-App gut aussehen

Kirill Zorin, der Entwickler der wunderschönen Radio-App Radium, hat uns verraten, warum Design für ihn besonders wichtig ist.

Man kann wohl mit Sicherheit sagen, dass jeder von uns mindestens einmal pro Tag kurz Radio hört. Sei es auf dem Weg zur Arbeit im Auto, Zuhause auf dem stillen Örtchen oder im nächsten Frisörsalon. Wer auf seine Lieblingssender auch auf dem Mac oder dem iPhone nicht verzichten will, sollte sich Radium (Mac/iPhone) ansehen. Viel schöner kann man eine eigentlich einfache Radio-App nämlich kaum gestalten.

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Nicht vergessen: Morgen beginnt das iTunes Festival 2013

Ein ganzer Monat voller Live-Konzerte mitten in London. Aber auch wenn man nicht vor Ort dabei ist, gibt es viel zu entdecken.

Morgen Abend geht es wieder los: Das iTunes Festival 2013 in London steht an. 30 Tage lang gibt es Musik am Fließband – in den meisten Fällen von überaus bekannten Künstlern wie Lady Gaga, Justin Timberlake oder Elton John. All das kann man mit seinem Apple-Device kostenlos per Live-Stream verfolgen – und sollte sich das auch nicht entgehen lassen.

Wie immer führen auch hier viele Wege ans Ziel. Pflicht ist ohne Zweifel der Download der kostenlosen Universal-App „iTunes Festival London 2013“ (App Store-Link). Meine Empfehlung: Termine checken, Erinnerungen setzen und die Lieblingsband dann per AirPlay auf den Lautsprecher im Wohnzimmer bringen.

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Schicker Webradio-Client „Radium“ jetzt auch fürs iPhone

Radium für das iPhone (App Store-Link) wurde vor wenigen Minuten von Apple freigegeben und steht allen Nutzern zum Download bereit.

Über Radium hatten wir in der Vergangenheit schon mehrfach berichtet, allerdings immer über die Mac-Version. Ab sofort steht der Webradio-Client auch als Download für das iPhone bereit – hier verlangen die Entwickler 1,79 Euro und sind damit im Vergleich zur Konkurrenz, zum Beispiel TuneIn Radio, deutlich günstiger.

Der von uns gelobte Client kann nicht nur auf dem Mac überzeugen, sondern auch auf dem iPhone. Der 19,2 MB große Download funktioniert natürlich nur mit Internetverbindung, was bei einem Webradio offensichtlich die Grundvoraussetzung ist. Über eine integrierte Suche bekommt man Zugriff auf über 8.000 Radio-Station, darunter viele bekannte deutsche Sender wie zum Beispiel 1Live oder RTL-Radio, aber auch Klassiker wie die Channel der BBC sind zu finden.

Doch in Radium kann man nicht nur nach Radiostationen suchen, sondern auch nach Genres, Regionen oder jegliche Kombination aller. Radiostationen können dann über einen Klick abgespielt werden, weiterhin lassen sie sich als Favorit markieren, so dass sie direkt auf dem Startbildschirm erreichbar sind. Ebenfalls klasse gelöst: Spielt eine Station Musik ab, gibt es zum aktuellen Song das passende Cover angezeigt, außerdem kann man sich mit einem Klick zu iTunes oder zum Amazon-MP3-Shop weiterleiten lassen. Wer möchte kann auch Titel und Künstler per Mail oder SMS teilen und Freunden empfehlen.

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Noch bis 31. August kostenlos: CoverScout 3 findet MP3-Coverbilder

Equinux bietet in Zusammenarbeit mit MacLife eine Gratis-Aktion für CoverScout 3 an.

CoverScout haben wir euch schon einmal empfohlen. Das Programm für den Mac durchforstet eure Musik-Bibliothek und sucht dabei nach fehlenden Covergrafiken, die zum Beispiel beim Import von Audio-CDs nicht automatisch übernommen werden.

Alle gefunden Ergebnisse werden dann in einer Liste angezeigt, hier muss man sich nur noch für das kleinste, schönste oder größte Cover entscheiden. Das Tool ist vor allem dann praktisch, wenn man viele CDs importiert oder eine große Anzahl an Alben und Songs hat. Wenn alle Coverbilder vorhanden sind, dann ist die Anzeige auf iPhone, iPad und Mac natürlich deutlich hübscher.

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Twitter #music ab sofort in Deutschland verfügbar

Twitter #music steht nun auch in Deutschland zum kostenlosen Download bereit.

Twitter #music (App Store-Link) ist schon im April 2013 an den Start gegangen, allerdings war der Service bisher nur in den USA und einigen weiteren Ländern verfügbar. Jetzt hat es Twitter #music endlich auch nach Deutschland geschafft. Doch was genau ist das eigentlich?

Mit dem Service kann man neue Musik entdecken, zusätzlich steckt aber auch ein kleines Netzwerk dahinter. Innerhalb der App bekommt man neue Künstler und Songs vorgeschlagen, wobei die Empfehlungen darauf basieren, welchen Künstlern man schon folgt, welche Songs gerade im Trend sind und was von Freunden gerade gehört wird. Die App teilt sich dabei in vier Sektionen auf: Beliebt, Aufsteigend, Empfohlen und Live.

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VOX: Der schlanke Musik-Player für den Mac

Falls euch iTunes zu umfangreich für ein wenig Musik ist, solltet ihr einen Blick auf den VOX Musik-Player werfen.

Bereits seit 2007 erhältlich, hat es VOX (Mac Store-Link) jetzt auch in den Mac App Store geschafft. Der Download wird kostenlos angeboten, finanzieren soll sich das ganze über eine Freischaltung einer optionalen Radio-Funktion, die man mit 89 Cent bezahlen muss. Wer aber einfach nur Musik von seinem Computer abspielen will, kann das komplett kostenlos tun.

VOX ist, trotz der englischen Sprachfassung, absolut einfach zu bedienen. Innerhalb weniger Sekunden hat man seine gesamte iTunes-Bibliothek oder einen beliebigen Ordner importiert. Das Geschehen spielt sich danach in einem schlanken Fenster ab, in dem alle Alben untereinander gelistet und einfach abgespielt werden können.

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iMPC: Umfangreiche Musik-App jetzt auch fürs iPhone

iMPC for iPhone (App Store-Link) ist ab sofort im App Store erhältlich und kann für 2,69 Euro installiert werden.

iMPC für das iPad ist schon seit Dezember im Store vorhanden. Jetzt haben die Entwickler eine angepasste iPhone-Version veröffentlicht, die für 2,69 Euro installiert werden kann. Doch was genau kann man mit der Musik-App iMPC eigentlich machen?

iMPC ist eine Abkürzung für „Music Production Center“. Und genau das bekommt man hier auch geboten. Die iPhone-Variante wartet mit über 600 Samples, 47 editierbaren Programmen sowie 80 editierbaren Sequenzen auf. Diese können nach Belieben gemischt und zusammengefügt werden, so wie es einem gefällt.

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vjay: Video-Mixer für iPhone & iPad heute kostenlos

Aus dem Hause Algoriddim lässt sich vjay auf iPhone und iPad kostenlos installieren.

Vor wenigen Tagen ging die Applikation djay 2 an den Start, genau aus diesem Grund wird vjay (iPhone/iPad) für kurze Zeit verschenkt. Der Download ist mit rund 330 MB kein Leichtgewicht und sollte im WiFi bezogen werden.

Der Unterschied zwischen djay und vjay ist einleuchtend: Es geht vorrangig nicht um (Musik-)Platten, sondern Videos. Mit vjay kann man seine Videos mixen und in Echtzeit mit ziemlich coolen Effekten versehen. Außerdem kann man auf die geschützte VideoScratch-Technologie zurückgreifen. Die erstellten Videos können entweder direkt auf ein angeschlossenes Gerät wie das Apple TV übertragen oder alternativ gespeichert werden.

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djay 2: Algoriddim veröffentlicht Nachfolger für iPhone & iPad

Still und heimlich hat sich djay 2 in den App Store geschlichen.

Mit djay 2 hat Algoriddim einen Nachfolger der erfolgreichen Musik-App für DJs veröffentlicht. Die iPhone-Version (App Store-Link) wird zum Start für nur 99 Cent angeboten, die iPad-Version (App Store-Link) schlägt mit 4,99 Euro zu Buche. Nach einer Einführungsphase soll der Preis um 100 Prozent steigen.

Doch was gibt es neues in djay 2? Die Entwickler haben das komplette Interface überarbeitet, neue Funktionen und Samples hinzugefügt. Ab sofort kann man noch einfacher zwischen den Turntables wechseln und Samples und Waves mit wenigen Handgriffen einbringen. Wer sein Gerät ins Hochformat dreht, kann sich übrigens auf ein einzelnes Deck konzentrieren.

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Visions Rock History: Musik-Geschichte mit dem iPad entdecken

Mit Visions Rock History hätten wir noch eine App für alle Musik-Liebhaber im Angebot.

Gleich eine wichtige Nachricht vorweg: In Visions Rock History – Volume 1 (App Store-Link) erlebt man keine Zeitreise durch die komplette Musik-Geschichte. Viel mehr handelt es sich um eine App für eine ganze bestimmte Band. Das erste interaktive Band-Kompendium kostet 2,69 Euro, ist für das iPad verfügbar und dreht sich rund um den Progrock-Mastermind Steven Wilson.

Ich muss an dieser Stelle ehrlich zugeben, dass mir der Name nichts sagt. Wilsons hat mit Porcupine Tree, Blackfield, No-Man, Bass Communion und seiner Solokarriere aber so einiges in seiner Karriere erlebt. All diese Ereignisse kann man in Visions Rock History nachlesen. Und zum Glück ist ja nur mein Job, die Technik der App zu beurteilen, nicht seine Musik.

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Audyssey Media Player: Musik kostenlos per App verbessern

Mit dem Audyssey Media Player soll man die Ton-Qualität seiner Kopfhörer verbessern können. Aktuell kann die Universal-App gratis geladen werden.

Auch wenn wir eben mit dem Ultimate Ears Boom einen richtig guten Lautsprecher vorgestellt haben: Ab und an hört man doch lieber mit Kopfhörern Musik. Wer noch mehr aus seinen Kopfhörern herausholen möchte, sollte einen Blick auf den Audyssey Media Player (App Store-Link) werfen. Die Universal-App für iPhone und iPad ist im Dezember 2012 erschienen, hat bis dato 89 Cent gekostet und kann nun kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Der Audyssey Media Player dient quasi als Equalizer. Der allerdings wird so auf den gerade verwendeten Kopfhörer angepasst, dass die Musik besser klingen soll. Ich habe die App nach dem Start mit meinen Bose Quiet Comfort 3 getestet und musste feststellen, dass der Klang tatsächlich deutlich klarer war als zuvor.

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Traktor DJ: Umfangreiches Geschenk für Musiker

Und weiter geht es mit den kostenlosen Apps aus dem App Store: Traktor DJ dürfte vor allem die Musiker unter uns erfreuen.

Bei den vielen tollen Gratis-Angeboten müssten wir euch eigentlich mal unsere Konto-Daten für eine kleine Spende schicken. Nein, das lassen wir. Weiter geht es mit Traktor DJ (iPhone/iPad), einer mit viereinhalb Sternen bewerteten Musik-Applikation, die je nach Plattform mit 4,49 oder 17,99 Euro bezahlt werden muss. Damit könnt ihr alleine bei diesem Angebot über 20 Euro sparen, wenn ihr euch Traktor DJ auf iPhone und iPad ladet.

Mit zahlreichen Effekten, Einstellungen und Werkzeugen kann man quasi alles mit seiner Musik anstellen, auch wenn die bekannten Turntables aus anderen DJ-Apps vermisst werden. Bevor wir noch länger um den heißen Brei herumreden, versorgen wir euch lieber mit einem ausführlichen Video, das die verschiedenen Funktionen von Traktor DJ deutlich besser veranschaulicht.

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