Synology DS215j: Noch mehr NAS, dieses Mal für Fortgeschrittene

Gestern habe ich euch das Einsteiger-NAS-System My Cloud von Western Digital vorgestellt. Heute ist die DS215j von Synology an der Reihe.

Eigentlich ist gestern Abend genau das eingetreten, was ich erwartet habe. Unter dem Artikel über die Western Digital My Cloud wurde angeregt diskutiert, viele Nutzer schilderten ihre Erfahrungen und nannten vor allem eine Alternative: Synology. Als ordentlicher Technik-Blogger habe ich mich natürlich auch über diese Alternative informiert, wollte die beiden NAS-Hersteller aber nicht miteinander vermischen – weil es einfach ein Unterschied wie Tag und Nacht ist. Nach einer E-Mail, die mich am Morgen in meinem Postfach überrascht hat, möchte ich meine Erfahrungen mit Synology aber schon heute mit euch teilen.

Auch bei Synology und seinen NAS-Modellen der DiskStation-Reihe gilt: Es gibt viele verschiedene Modelle, die man gar nicht alle einzeln aufzählen kann. Unter den vielen Alternativen gibt es aber ein Modell, das sehr positiv aus der Masse heraussticht und seit einiger Zeit der unangefochtene Bestseller in der Amazon-Kategorie NAS-Systeme ist: Die Synology DS215j. Genau dieses Modell habe auch ich neben der My Cloud in den letzten Wochen getestet.

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WD My Cloud im Test: Die eigene Cloud für Einsteiger

Die eigene Cloud immer und überall erreichbar? Mit WD und der WD My Cloud ist das kein Problem.

In den vergangenen sechs Wochen habe ich mit als völliger Neuling etwas intensiver mit dem Thema NAS und einer eigenen Cloud beschäftigt. Mein Ziel: Den Plex Media Server jederzeit und überall erreichbar machen sowie Serien und Filme im ganzen Haushalt auf iPad, Mac und Apple TV verfügbar machen. Wie genau das mit Plex funktioniert, gibt es die Tage noch einmal in einem eigenen Artikel. Zunächst wollen wir auf die Speicherlösung eingehen. Neben einem Network Attached Storage von Synology habe ich auch einen ausführlichen Blick auf ein netzwerkgebundenes Speichermedium von WD geworfen, das sich vor allem an Einsteiger richtet, die sich nicht groß um Einstellungen kümmern wollen.

Hier gibt es allerdings so viele Dinge zu beachten, dass selbst ich mir erst einmal einen Überblick verschaffen musste. Denn neben der persönlichen Cloud bietet WD auch eine Profi-Serie und eine Business-Serie an. Die Kosten reichen hier von rund 150 Euro für ein Einsteiger-Modell bis hin zu über 1.000 Euro für das Top-Modell mit vier Laufwerksschächten und 24 TB Speicherplatz.

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