Das Telefonbuch mit kostenloser Navi-Lösung

Das Update der App „Das Telefonbuch“ (App Store-Link) wurde vor wenigen Tagen von Apple freigegeben und liegt nun zum Download bereit.

Mit „Das Telefonbuch“ findet man natürlich Rufnummern von einzelnen Personen, allerdings gibt es auch eine Umgebungssuche für Restaurants, Bars oder Hotels.

Auf einer Karte werden alle Suchergebnisse angezeigt und mit einem Klick kann man sich eine Route berechnen lassen, denn mit dem Update gibt es ab sofort eine integrierte Navigation. Damit diese funktioniert muss man die App V-Navi herunterladen. Doch aufgepasst: Nur wer die App aus der Telefonbuch-App heraus lädt, bekommt den kostenlosen Service geboten. Bei einem normalen Download wird man nach einer 30-tägigen Testphase zum Kauf einer Lizenz aufgefordert.

Danach steht eine recht einfache und mit wenigen Funktionen bestückte Navi-Lösung in der App bereit. Für eine schnelle Navigation zu einer bestimmten Adresse, die man zuvor im Telefonbuch nachgeschlagen hat, sollte das aber vollkommen ausreichen. „Alles in einem“, so lautet schließlich auch der Slogan der Telefonbuch-App.

Da es sich um eine Universal-App handelt, kann man den Service auch auf dem iPad nutzen. Gerade dort fallen aber die großflächigen Werbebanner auf – unter durchdachter Nutzung des Platzangebotes kann man sich durchaus etwas anderes vorstellen…

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ADAC Wanderführer zum halben Preis

Vom 11. bis hin zum 22. Juli werden ausgewählte Wanderführer zum halben Preis angeboten.

Ab sofort können Wanderer fünf Euro beim Kauf eines der ADAC Wanderführer sparen. Mit an Board sind Tourenbeschreibungen, Tourenverläufe in der Karte, Höhenprofile, echte Wanderkarten mit Höhenlinien, dem gesamten Wegenetz und topographischen Inhalten, Bilder und interessante Punkte entlang der Tour.

Außerdem kann die App die Strecken nach Schwierigkeit sortieren, um Beginnern den Einstieg zu erleichtern. Der Download einer der Apps beträgt rund 1 GB, doch dafür sind auch fast alle Inhalte offline verfügbar. Wer sich allerdings orten lassen möchte, muss über eine bestehende Internetverbindung verfügen.

Bewertungen im Store liegen leider nur wenige vor, die sehr durchschnittlich bewertet werden können. Einige klagen über eine falsche Standortbestimmung, andere sind von der App positiv überrascht.

Einige Apps können nur dann genutzt werden, wenn man auch Mitglied beim ADAC ist. Die folgende Liste zeigt alle Apps auf, die von 9,99 Euro auf 4,99 Euro reduziert wurden.

Auch für Nicht-Mitglieder nuzbar:

Nur für ADAC-Mitglieder:

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Offizielle Geocaching-App erhält Update auf Version 4.5

Nicht nur mir geht es so, auch Millionen anderen Menschen auf dieser Welt: ich bekenne mich zu einer relativ jungen Outdoor-Aktivität, dem Geocaching. Nun hat die offizielle App von Groundspeak ein größeres Update erfahren.

Für all die, die mit dem Namen Geocaching nichts anfangen können, sei kurz erläutert: Im groben beschreibt Geocaching (griech. „geo“ = Erde, engl. „cache“ = geheimes Lager) eine Art virtuelle Schnitzeljagd, bei der mit Hilfe eines GPS-fähigen Geräts ein real existierender, versteckter Schatz, der sogenannte Geocache, gefunden werden soll. Nach der Entdeckung des Caches ist es dem Finder gestattet, sich in ein dem Cache beiliegendes oder im Internet einsehbares Logbuch einzutragen. Momentan gibt es etwa 1,3 Millionen Geocaches auf der ganzen Welt.

Bei vielen Geocachern ist die Groundspeak-App auf dem iPhone die erste Anlaufstelle, wenn es um das Heben von kleinen (oder größeren…) Caches geht. Zwar ist die Geocaching-App (App Store-Link) mit 7,99 Euro nicht wirklich billig, dafür aber mit eine der umfangreichsten und komfortabelsten, wenn es auf Schatzsuche gehen soll. Die 10,5 MB des Programms lassen sich sogar von unterwegs laden, sofern man spontan Lust auf eine kleine Suche bekommt.

Groundspeak hat nun am 05.07.2011 die Geocaching-App mit einem Update um einige Funktionen verbessert, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Eines der besten neuen Features ist sicherlich die erweiterte Suche, die gleich vom Startbildschirm aus angewählt werden kann: nun ist es möglich, mittels verschiedener zu setzender Häkchen und Auswahlmöglichkeiten (Größe und Art des Caches, Schwierigkeit etc.) gezielt nach passenden Caches in der Umgebung zu suchen.

Weiterhin können nun direkt auch angefertigte Notizen, die unterwegs mit dem iPhone angelegt worden sind, mit der Website synchronisiert werden – dazu braucht es natürlich einen Groundspeak-Account, aber den wird wohl sowieso so gut wie jeder haben, der diese App sinnvoll nutzen will. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, mehrere Cachelisten für die Offline-Nutzung zu speichern – was sich als sehr sinnvoll erweisen kann, wenn man die Netzabdeckung verliert. Diese Cachedaten werden nun auch stetig aktualisiert, um immer die neusten Logs und Bilder von der Website bereit zu haben.

Das Wetter soll ja in den nächsten Tagen relativ heiter und beständig bleiben, warum also dann nicht einmal eine kleine GPS-unterstützte Schnitzeljagd wagen? Wer sich erst einmal in das Geocachen hineinfinden will, findet von Groundspeak ebenfalls eine kostenlose Lite-Version der Geocaching-App im App Store, die sich Geocaching Intro nennt. In Sachen Preisreduzierungen sieht es leider schlecht aus – das bisher einzige Mal gab es die offizielle App an Weihnachten 2008 günstiger zu haben.

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Jetzt wird gestrampelt: ADAC Fahrrad Tourenplaner

Mit dem ADAC Fahrrad Tourenplaner Deutschland will der größte Autoclub unter Beweis stellen, dass man auch mal selbst strampeln kann.

Auch wenn das Wetter momentan nicht gerade prickelnd ist: Der Sommer steht vor der Tür. Früher oder später wird sich ein Großteil von uns vom Sofa herunter bewegen wollen, raus in die Natur. Am besten natürlich nicht mit dem Auto, sondern gleich mit dem Fahrrad.

Der ADAC bietet mit dem Fahrrad Tourenplaner Deutschland eine passende App an, die nicht nur brandneu, sondern auch noch reduziert ist. Im Rahmen einer Telekom-Aktion kostet die 8,6 MB große App derzeit nur 2,99 statt 4,99 Euro (App Store-Link).

Für einen Tourenplaner mit immerhin 1.500 Routen ist das unserer Meinung nach fast ein Geschenk. Kein Buch würde man zu diesem Preis bekommen, außerdem gibt es in der App zusätzliche Funktionen – wie zum Beispiel einen integrierten Fahrradtacho mit Höhenmesser und Kilometerzähler (dies aber wohl nur für Telekom-Kunden, warum auch immer).

Vor dem Download sollte man auf jeden Fall einen Blick in die Artikelbeschreibung werfen. Die 1.500 Touren verteilen sich ziemlich ungleichmäßig auf die einzelnen Bundesländern. In Schleswig-Holstein gibt es beispielsweise nur ca. 15 Touren, während es in NRW 240 und in Bayern sogar deren 670 sind.

Die topographischen Karten können vor jedem Tourenantritt auf das iPhone geladen werden und sind danach offline verfügbar. Wer nicht unterwegs ist, spart so Speicherplatz, wer in die Pedale tritt, benötigt keine Internetverbindung. Alle Touren sind mit POIs, wie etwa Raststätten oder Aussichtspunkten, versehen.

Performance-Probleme oder Abstürze konnten wir auf unserem Testgerät nicht nachvollziehen. Einigen Kritikern aus dem App Store müssen wir an dieser Stelle aber recht geben: Das Touren-Angebot in Norddeutschland ist mehr als mager, Nutzer aus dieser Region können sich die App im Prinzip sparen. Hier sollte auf jeden Fall noch nachgebessert werden.

Zum Schluss wollen wir noch zwei Fragen klären: Wie befestigt man das iPhone am Fahrrad und wo bekommt man zusätzlichen Saft her. Als Halterung empfehlen wir entweder den Spitzel (Hersteller-Seite) oder die Produkte von Wicked Chili. In dieser Amazon-Übersicht findet ihr neben guten und günstigen Halterungen auch Produkte mit integriertem Akku – falls es mal wieder länger wird.

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Navigon Europe stark reduziert

Wieder einmal hat Navigon die Preise gesenkt und bietet 30 Euro Rabatt auf den MobileNavigator Europe (App Store-Link) an.

Navigon senkt zwischendurch immer mal wieder die Preise. Diesmal ist allerdings nur eine Variante heruntergesetzt – nämlich der MobileNavigator Europe.

Die mobilen Navigationssysteme werden immer beliebter und ersetzten bei vielen das herkömmliche, externe Gerät. Das iPhone ist so gut wie immer dabei und so ist auch das Navi sofort einsatzbereit.

In einem ausführlichen Vergleichstest konnte Navigon gut abschneiden und punktete mit einer einfachen Bedienung, präzisen Sprachansagen, aktuellen Kartenmaterial und bietet viele weitere Funktionen an. Der Vorteil bei der mobilen Version ist, dass Updates kostenlos nachgeschoben werden, so dass das Kartenmaterial immer auf dem neusten Stand ist.

Wer mit Navigon schon geliebäugelt hat, zahlt für kurze Zeit nur 59,99 Euro statt 89,99 Euro. Wie lange das Angebot gilt können wir euch nicht sagen. Wer noch etwas mehr sparen will, kann sich nur heute bei Müller eine reduzierte iTunes-Karte kaufen (50er-Karte für 40 Euro). Umgerechnet würde man für die Navi-App dann nur noch 49,99 Euro zahlen – kein schlechter Preis!

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Lokale Suche: AroundMe wird zur Universal-App

AroundMe, der Klassiker zur Suche in der Umgebung, ist nun in einer neuen Version erhältlich.

Die Gratis-Applikation AroundMe (App Store-Link) sollte eigentlich auf vielen iPhone installiert sein. Mit einem Update auf Version 4.2.0 hat der iPad-Support Einzug erhalten, AroundMe ist nun eine Universal-App und kann damit auch auf dem Apple-Tablet verwendet werden.

Egal ob man in der Umgebung die nächste Bar, eine Tankstelle, ein Hotel oder ein Kino sucht: Mit AroundMe kann man die Suche um ein Vielfaches beschleunigen. Einfach den gewünschten Suchbegriff eingeben oder die passende Kategorie auswählen und schon werden die Treffer in der unmittelbaren Umgebung angezeigt.

Allerdings ist auch etwas Vorsicht geboten. AroundMe sammelt anonyme Statistiken über das Nutzungsverhalten und telefoniert ab und zu nach Hause. Wer das unterbinden möchte, findet in den Einstellungen unter Statistik eine entsprechende Option.

Wir finden: AroundMe ist ein wirklich praktischer Begleiter, sogar Augmented Reality ist mittlerweile vertreten. Die Werbeeinblendungen können per In-App-Kauf abgeschaltet werden, über den Spyware-Verdacht braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen.

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79 Cent: Der Wegweiser der WAZ

Unter dem Kürzel WAZ versteckt sich der Name „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“. Nun wurde eine Wegweiser-App (App Store-Link) veröffentlicht.

Erst vor kurzem haben wir darüber berichtet, dass man die regionalen Zeitungen wie die WAZ oder NRZ auch auf dem iPad lesen kann. Allerdings war die Enttäuschung groß, da die Zeitungen nicht wirklich für das Apple-Tablet optimiert wurden.

Der WAZ Wegweiser wurde jedoch von einem anderen Hersteller entwickelt und kann überzeugen, auch wenn es schon viele Apps in diesem Themengebiet gibt, die EC Automaten, Pizza Hut, Subway, McDonalds, Burger King, Tankstellen oder Notdienstapotheken anzeigen können.

Die Wegweiser-App funktioniert natürlich auch in einer fremden Stadt, da immer der aktuelle Standpunkt genutzt wird. Der Vorteil hier ist, dass der Wegweiser sich nicht nur an den Inhalten von Google Maps bereichert, sondern ein professionelles Recherche-Team die Daten laufend aktualisiert. Unter anderem werden Daten von apotheken.de und MECOMO bezogen.

Außerdem findet sich eine Such-Funktion wieder, sowie eine Liste für Favoriten, damit nicht lange gesucht werden muss. Wer „nur“ Besitzer von einem iPod Touch ist, kann die Daten für eine ganze Woche herunterladen und die App auch offline nutzen. Eine eventuelle Ortung erfolgt dann über WLAN-Netzwerke in der Umgebung.

Der WAZ Wegweiser ist erst seit dem 6. April im App Store vertreten und wird erstmals für preisgünstige 79 Cent angeboten. Normalerweise zahlt man 1,59 Euro, das Angebot ist wie immer zeitlich begrenzt.

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GeoGuide 3D: Outdoor-Tracking mit Offline-Karten

Wir haben euch in letzter Zeit schon mehrere Tracking-Apps für Outdoor-Fans vorgestellt und auch vergleichsweise getestet, zum Beispiel Runtastic und Smartrunner oder MotionX GPS. Mit GeoGuide 3D (App Store-Link) gibt es nun eine App, die sich mit ihren Zusatzfeatures vielleicht schon bald unter euren Favoriten befinden könnte.

Im App Store mit durchschnittlich 3,5 Sternen bewertet, steht die neuste Version der App für das iPhone seit dem 28. April für 1,59 Euro zum Download bereit. Da das ganz auf Englisch gehaltene Programm nur 5,8 MB groß ist, kann man es auch unterwegs schnell über das 3G-Netz geladen werden. Was allerdings nicht „mal eben“ über das 3G-Netz geladen werden sollte, sind die Offline-Karten. Damit kommen wir schon zu einem der Zusatzfeatures, die vergleichbare Tracking-Apps nicht bieten.

Besonders an GeoGuide 3D ist wie gesagt die Möglichkeit, vor einer Tour bestimmte Karten (entweder CycleMaps oder OpenStreetMaps) einer vorher definierten Region herunterzuladen. Per Zoom kann man sich den Kartenausschnitt heranholen, dann auswählen, wie detailliert die Karten sein sollen (Overview, Detailed oder Street Level), sie benennen und dann in einen Ordner laden. Eine Übersichtskarte beispielsweise des Berliner Großraums inklusive Potsdam und Oranienburg hat so etwa 4 MB, bietet allerdings auch keine großartigen Details.

Die heruntergeladenen Kartenausschnitte können dann gleich für das nächste Tracking verwendet werden. In meinem Test machte ich einen Spaziergang von etwa 20 Minuten und pausierte zwischendurch beim Takeaway-Chinesen meines Vertrauens, den ich auch gleich als Waypoint auf der Route registrierte. Hierbei nutzte ich allerdings keine vorher heruntergeladene Karte, sondern wollte die Performance beim direkten Nachladen der Karten unterwegs testen.

In der Hauptansicht der App kann man während des Trackings einige Einstellungen vornehmen, so lassen sich die Kartenausschnitte heran- und herauszoomen und entweder in 2D oder 3D darstellen. Die Ausrichtung der Karte erfolgt wahlweise per Kompass oder wird immer Richtung Norden ausgerichtet. Neben einer kontinuierlichen Höhenmeter-Angabe können über „Profile“ auch die Gesamtkilometer und -zeit und die aktuelle sowie die Durchschnitts-Geschwindigkeit angezeigt werden.

Nach meinem Test-Spaziergang speicherte ich meine Route und konnte diese in einer eigenen Tracklist ansehen, mir in einer Karte zeigen und auch per E-Mail als gpx-Datei zuschicken lassen. Während des Trackings lud die Standard-OpenStreetMap generell schneller und war flüssiger als die CycleMap. Wie die Performance bei schlechtem Empfang in ländlichen Gegenden aussieht, konnte ich bislang nicht testen – in der Stadt hatte ich so gut wie durchgängig 3G-Empfang. Auch mit dem GPS-Empfang gab es zumindest auf meiner Strecke überhaupt keine Probleme.

Einziges Manko, welches ich bei der bisherigen Nutzung festgestellt habe: die Aufzeichnung der Strecke war nicht wirklich genau, teilweise wurde ein erheblich abweichender (+/- 10m) Streckenverlauf in der Karte eingezeichnet. Woran das liegt, vermag ich nicht zu sagen, im Großen und Ganzen war jedoch mein Spaziergang (der sicherlich für richtige Outdoor-Touren kein Maßstab sein sollte) akkurat aufgezeichnet worden.

Wer also gerne mit dem Fahrrad oder mit Wanderschuhen unterwegs ist und auf ein Höhenprofil sowie Offline-Karten nicht verzichten möchte, sollte bei dieser umfangreichen und gut durchdachten App auf jeden Fall die 1,59 Euro investieren. Zur Entscheidungshilfe gibt es außerdem noch eine Gratisversion (App Store-Link) zum Antesten, um Fragen zu vermeiden, hier noch schnell die Vorteile der Vollversion: Unbegrenzter Map-Download (mehr als eine Map, viel größeres Gebiet ladbar), beliebige Anzahl von Waypoints, Wege aufzeichnen ist zeitlich nicht begrenzt, Track-Download ist nicht auf zwei Tracks begrenzt, Waypoint-Import ist freigeschaltet.

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Günstig-Navi: Mobile Maps Europe für 20 Euro (Update)

Ihr seid noch auf der Suche nach einer günstigen Navi-App? Dann hat Sygic das passende Angebot.

Eigentlich weisen wir ja gerne auf die momentan immer noch stark reduzierten Navi-Apps von Navigon hin (EU10/Europa), wem die rund 50 Euro aber zu viel sind, sollte einen Blick auf die Apps von Sygic werfen. Momentan gibt es die Europa-Version zum absoluten Kracherpreis, als Universal-App lässt sie sich sogar auf iPhone und iPad (3G-Version) nutzen.

Statt 59,99 zahlt man für Mobile Maps Europa (App Store-Link) momentan nur noch 19,99 Euro. Leider ist Sygic dafür bekannt, die Preis recht schnell in alle möglichen Richtungen zu ändern, ihr solltet euch bei Interesse also nicht zu viel Zeit lassen.

Update: Leider ist der Preis schon nach wenigen Stunden wieder auf 59,99 Euro erhöht worden. Wer Deutschland, Österreich und die Schweiz nicht verlässt, kann alternativ einen Blick auf die D-A-CH-Version für aktuell 9,99 Euro (App Store-Link) werfen. Update 2: Der Preis wurde anscheinend wieder auf 19,99 Euro gesenkt. Wir klinken uns aus…

Die wichtigste Frage: Taugt das Günstig-Abo überhaupt etwas? Punkten kann Sygic auf jeden Fall mit TomTom-Kartenmaterial, das aber leider nicht in der aktuellsten Version vorhanden ist. Ein weiteres Manko: Nach dem Beenden der Routenführung läuft das Programm im Hintergrund weiter und muss manuell geschlossen werden, wenn man sich den Akku nicht leer saugen lassen will.

Ansonsten macht Mobile Maps Europe eine gute Figur, es gibt sogar Warnungen vor Bahnübergängen. Allerdings: Ihr solltet nicht mit der Erwartung eines perfekten Programms zum Download schreiten. Eine günstige Alternative zu den Platzhirschen TomTom und Navigon ist Sygic aber auf jeden Fall.

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TomTom aktualisiert & Navigon weiter günstig

Am heutigen Tage hat TomTom die eigenen Apps mit einem Radarwarner ausgestattet.

Mit dem Update gibt es eine neue Funktion, die sicher viele interessieren wird. Ab sofort verfügen die TomTom-Apps über einen Radarwarner, der sogar in Echtzeit über mobile Radarkameras informiert. So kann man nicht nur viel Geld sparen, sondern auch entspannter fahren. Das neue Feature steht als In-App-Kauf bereit und kostet 4,99 Euro pro Monat oder man zahlt direkt 29,99 Euro pro Jahr.

Da sich die Straßenführung ständig ändert, gibt es mit diesem Update außerdem eine Aktualisierung für das Kartenmaterial. So sollte das Navi auch keine falsche Angaben machen, wenn sich eine Autobahnauffahrt geändert hat.

Die neue Funktion und das neue Kartenmaterial steht in TomTom D-A-CH (App Store-Link – 49,99 Euro), TomTom Europa (App Store-Link – 89,99 Euro) und TomTom Westeuropa (App Store-Link – 69,99 Euro) zur Verfügung.

Die genauen Funktionen der TomTom-Apps könnt ihr nochmals in unserem Vergleichstest mit dem großen Konkurrenten Navigon nachlesen. Wir wollen euch auch noch kurz darauf hinweisen, dass die Navigon-Apps derzeit noch reduziert sind. Bei Navigon EU10 kann man noch 25 Euro sparen, bei Navigon Europe sogar ganze 30 Euro.

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Bosch Navi D-A-CH im Preis gesenkt

Erst vor kurzem hat Navigon die Preise der eigenen Systeme gesenkt. Nun folgt Bosch Navigation D-A-CH (App Store-Link).

Osterangebote gibt es derzeit en masse. Das ist natürlich erfreulich, weil man hier und da ein paar Euro sparen kann. Bei der Navi-App von kann man sogar direkt ganze 10 Euro sparen.

Die Universal-App bringt eigentlich alle gängigsten Funktionen mit, die eine Navigationssoftware besitzen sollte. Zudem gibt es eine schöne 3G-Grafik die nach belieben eingestellt werden kann. D das komplette Katenmaterial enthalten ist, beträgt der Download stolze 1,5 GB und zum Navigieren wird keine Internetverbindung benötigt.

Durch einen In-App-Kauf kann man noch das Feature INRIX Real Time Traffic dazu kaufen. Für einen Monat zahlt man 2,99 Euro für ein ganzes Jahr direkt 19,99 Euro.

Bosch Navigation D-A-CH ist durchschnittlich mit 3,5 Sternen beweretet und stellt für den ein oder anderen sicher eine Alternative zu TomTom oder Navigon dar. Bosch Navigation D-A-CH kostet derzeit 39,99 Euro – sonst werden 49,99 Euro fällig.

In diesem Zusammenhang möchten wir euch nochmals auf die Preisreduzierung von Navigon aufmerksam machen. Navigon EU 10 kostet statt 74,99 Euro nur 49,99 Euro und Navigon Europe 59,99 Euro statt 89,99 Euro.

Unsere Empfehlung: Bosch kann zwar durch eine nette 3D-Kartendarstellung punkten, betreibt mit der iOS-Navigation aber nach wie vor Neuland. Damit es mit der Konkurrenz mithalten kann, sind noch einige kleine Optimierungen notwendig, zum Beispiel eine lokale Google-Suche oder eine Verringerung des Speicherbedarfs. Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden, beim Engagement hat man eine kleine Pause eingelegt: Das letzte Update liegt schon über zwei Monate zurück.

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Navigon aktualisiert select-Edition für Telekom-Kunden

Vor einigen Tagen haben die kostenpflichtigen Navigon-Apps ein umfangreiches Update erhalten. Nun ist auch die Telekom-Edition an der Reihe.

Mit der Aktualisierung der select-Variante (App Store-Link) können sich Vertragskunden der Deutschen Telekom und der T-Mobile Austria unterwegs einen Wissensvorsprung verschaffen: Neben den neuen Features „Reality Scanner“ und „Traffic Check“ enthält das kostenlose iPhone-Update aktualisiertes Kartenmaterial.

Zudem lässt die App sich optional mit der „Truck- und Caravan-Navigation“ erweitern. Darüber hinaus gibt es ab sofort bis einschließlich 28. April noch 20 Prozent Rabatt auf verschiedene In App Pakete (Premium-, Safety & Relax-, Sound & Fun- und 3D-Package sowie Traffic Live und Kartenerweiterungen wie EU20).

Zur Erinnerung: Wer sich eines der In-App-Pakete kauft, kann die Navi-App auch nach Ablauf der zweijährigen Probedauer weiter nutzen, solange er eine Telekom-SIM in seinem iPhone verwendet.

Alle anderen Nutzer wollen wir noch einmal auf die Vollversionen hinweisen, die momentan ebenfalls reduziert sind. EU10 ist von 74,99 auf 49,99 Euro reduziert, die komplette Europa-Version gibt es für 59,99 statt 89,99 Euro. Wer sich rabattierte iTunes-Karten kauft, spart sogar noch bis zu 20 Prozent mehr.

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Uni Bochum: Parken-App als Aprilscherz-Konzept

Heute sind wir über einen Bericht zu einer Park-App an der Ruhr-Uni Bochum gestolpert. Leider hat es sich nur um einen Aprilscherz gehandelt, wir finden das Konzept aber trotzdem so interessant, dass wir es euch kurz vorstellen wollen.

Wer kennt das Problem nicht: Man ist auf das Auto angewiesen, findet am Zielort aber keinen Parkplatz und fährt mehr durch die Gegend, als es einem eigentlich lieb ist. Die Ruhr-Universität in Bochum hat dem Parkplatz-Problem nun mit einem Aprilscherz den Kampf angesagt und eine App für die gängigsten Smartphones und Navigationsgeräte angekündigt.

Leider wird es die App wohl nicht so schnell in den Store schaffen, gerne vorgestellt hätten wir sie aber auf jeden Fall. Das Konzept klingt jedenfalls so vielversprechend, dass wir es uns auch für andere Orte wünschen und es kurz vorstellen möchten.

Die Parken-App soll satellitengestützt freie Parkplätze auf dem Campus finden und den Nutzer zu einem zuvor favorisierten Parkbereich lotsen, wo er seinen Wagen problemlos abstellen kann, ohne lange nach einem Parkplatz suchen zu müssen.

Die Ortung soll dabei sogar so genau sein, dass es beim Einparken eine akustische Hilfe gibt. So soll vermieden werden, dass Schrägparker zwei Parkplätze einnehmen – mit dieser Idee hat sich der Aprilscherz leider selbst disqualifiziert, aber alleine die Parkplatzsuche wäre ein tolles Ding.

Eine solche App kann natürlich keine neuen Parkplätze schaffen, bietet aber einen interessanten Ansatz, lange Suchen zu vermeiden. Was haltet ihr von dieser Idee? Könnte so etwas vielleicht sogar flächendeckend für die Zukunft interessant sein? Ein Aprilscherz, der bald Wirklichkeit wird? Foto: RUB

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City Maps 2Go: Verbessert und zum halben Preis

Gerade im Ausland können Offline-Karten Gold wert sein. Apps gibt es unzählige, wir nutzen City Maps 2Go.

Warum wir euch schon wieder auf die App hinweisen? Das hat genau zwei Gründe: Zum einen das heutige Update auf die Version 3.0, zum anderen eine erneute Preissenkung auf 79 Cent. Noch dazu ist City Maps 2Go (App Store-Link) eine Universal-App, die sich auf iPhone und iPad nutzen lässt.

Für 79 Cent holt ihr euch einen Freifahrtschein für über 3.100 Karten-Downloads, alleine 670 Städte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind vertreten. Perfekt eignet sich City Maps 2Go allerdings für den nächsten Auslands-Trip, wenn man die Nutzung der originalen Karten-App und hohe Roaming-Kosten vermeiden will.

Was hat sich in Version 3.0 verändert? Es werden nun Ulmon Vektor Maps verwendet, die allerdings immer noch auf dem Material von OpenStreetMaps beruhen. Wir haben das Gefühl, dass die Darstellung etwas verzögert ist. Der Entwickler verspricht jedenfalls mehr Zoomlevel und mehr Kartendetails, dazu eine leichte Optimierung für das iPhone 4 und das Retina-Display.

Einen Vorteil haben die neuen Karten auf jeden Fall: Sie sind deutlich kleiner geworden, 90 Prozent weniger Speicherbedarf, heißt es. Die Karte einer Großstadt wie New York ist zum Beispiel nur noch 11 MB groß – früher war es fast zehn Mal so viel.

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Navfree: Kostenlose Navi-Apps für iPhone und iPad

Eine kostenlose Navi-App für das iPhone oder iPad? Das kann doch nichts gutes sein? Doch, kann es.

Erst vor wenigen Tagen hat Geolife seine Navfree-Apps in den App Store gebracht. Einzelne Apps für verschiedene Länder, darunter natürlich auch Deutschland, Österreich und die Schweiz, aber zum Beispiel die USA und England, sollen dabei helfen, den richtigen Weg zu finden.

Die Apps werden allesamt kostenlos angeboten und kommen mit kleinen Werbeeinblendungen daher, die man per In-App-Kauf für 2,39 Euro deaktivieren kann. Geboten wird eine Navigation, die auch ohne aktive Internetverbindung funktioniert – alle Kartendaten werden direkt auf dem iPhone oder dem iPad hinterlegt.

Aber wie schlagen sich die Apps im Praxistest? Wir selbst hatten noch keine Chance, Navfree zu testen, aber im App Store gibt es schon einige Rezensionen. Man ist sich einig: An TomTom oder Navigon kommen die Gratis-Apps nicht heran, trotzdem wird eine gute und solide Alternative geboten.

Wer aktuell noch keine Navi-App auf seinem Gerät hat, sollte vor dem Kauf einer teuren Alternative auf jeden Fall einen Blick auf die Angebote von Navfree werfen. Vielleicht lohnt es sich ja – und schon hat man einige Euro gespart.

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