Can Knockdown 2 erschienen: Weitere Rabatte

Seit wenigen Stunden kann man nun die Universal-App Can Knockdown 2 aus dem App Store herunterladen.

Gerade eben haben wir über die App Let’s Create! Pottery berichtet, die vom gleichen Entwickler wie Can Knockdown 2 stammt. Leider bisher unentdeckt blieb, dass durch die Veröffentlichung von Can Knockdwon 2 alle anderen Apps des Entwicklers Infinite Dreams auf 79 Cent gesenkt wurden.

Schon die erste Version von Can Knockdown war ganz nett, doch in der zweiten Version gibt es neue Funktionen und neue Level. Das Spielprinzip kann man schon fast aus dem App-Namen folgern: In jedem Level müssen Dosen umgeworfen werden, wobei es zudem Bonus-Dosen gibt, die das Umwerfen erleichtern. Jedes Level ist individuell gestaltet und die Grafik ist für das iPhone 4 optimiert. Für die Universal-App Can Knockdown 2 zahlt man derzeit ebenfalls nur 79 Cent.

Weitere Spiele von Infinite Dreams sind auf 79 Cent reduziert:

 

Weiterlesen


Bowmaster HD: Wecke den Robin Hood in dir

Nach dem recht erfolgreichen Spiel auf iPhone und iPod Touch, gibt es nun auch die iPad-Version von Bowmaster.

Seit wenigen Tagen kann man nun Bowmaster HD auch auf sein iPad laden. Die App an sich ist kostenlos, allerdings kann man die Vollversion via In-App-Kauf für 1,59 Euro erwerben.

Die Gratis-Version beinhaltet die ersten beiden von fünf Gegner, den Übungsmodus und das Zielscheibenschießen. Für 1,59 Euro darf man dann gegen die restlichen drei Gegner kämpfen und ein Bonuslevel bestreiten. Mit einer speziellen 2-Finger-Geste wird der Bogen gespannt, um die Holztiere zu erlegen.

Tore Knabe, Chefentwickler bei Chrome Gekko beschreibt die App folgendermaßen: „Bogenschützen loben die realistische Umsetzung unseres Spiels. Es vermittelt sehr gut das Gefühl, tatsächlich einen Bogen zu handhaben. Wir haben uns viel Mühe gegeben, um dieses Gefühl zu optimieren. So muss man bei weit entfernten Holztieren den Bogen stärker spannen und etwas höher zielen, um zu treffen.

Bowmaster HD verfügt über ansprechende 3D-Grafiken sowie über eine intuitive und realitätsnahe Bogenhandhabung. Die schon abgegeben Rezensionen sind eher positiv, allerdings wird der In-App-Kauf bemängelt.

Weiterlesen

PhotoSync: Bilder ohne Kabel übertragen

Durch die iPad-Charts sind wir auf eine nette und nützliche App aufmerksam geworden: PhotoSync.

Die 1,59 Euro teure Universal-App PhotoSync für iPhone und iPad ist erst vor wenigen Tagen im App Store erschienen und soll ein Kabel unnötig machen, zumindest wenn es um den Transfer von Bildern und Videos geht. Das funktioniert entweder vom iGerät zum Computer, vom Computer zum iGerät oder aber vom iGerät zum iGerät.

Bevor ihr jetzt ganz durcheinander geratet, solltet ihr zwei Dinge nicht vergessen: Wenn ihr die App installiert, solltet ihr einen Zugriff auf die Ortungsdienste erlauben. Nicht, damit die Entwickler irgendwie herausfinden können, wo ihr steckt, sondern damit auf GPS-Informationen aus den Bildern zugegriffen werden kann – schließlich sollen diese Daten auch übertragen werden.

Punkt Nummer 2 ist ein kleines Helfer-Tool, das auf eurem Computer installiert werden sollte und im Hintergrund laufen kann. Es kann kostenlos auf der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden und erleichtert den Transfer.

Wenn man die beiden Hürden genommen hat, bekommt man ein richtig gutes Programm. Bilder können zum Beispiel direkt an die Mac-Suite iPhoto gesendet werden, ohne den Umweg über iTunes oder ein Kabel. Natürlich muss sich das iGerät dazu im selben Netzwerk befinden, ist doch klar.

Bilder können entweder einzeln oder gesammelt gesendet werden, da bleibt kein Wunsch offen. Auch vom Computer auf das iGerät lassen sich Bilddateien kopieren, allerdings können diese ausschließlich im Ordner „Gesicherte Fotos“ abgelegt werden – eine Apple-Restriktion ist schuld. Wer aber ab und an Bilder übertragen will, ohne das Kabel zu suchen, oder auch mal einfach vom iPhone zum iPad Bilder senden möchte, ist mit PhotoSync gut beraten.

Weiterlesen


Neue Koch-App: Appetites

Appetites ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird im amerikanischen App Store als iPad App der Woche gelistet.

Auch hier haben wir uns die App kritisch angesehen und musste leider feststellen, dass das Prinzip was dahinter steckt zwar ganz nett ist, die In-App-Käufe allerdings nicht gerechtfertigt sind.

Die Rezepte wurden von insgesamt sechs Bloggern erstellt und mit Bildern versehen. Hier zählt das Prinzip von Nutzer-zu-Nutzer und es sollen weitere Rezepte hinzugefügt werden.

Der Kaufpreis der App liegt bei 1,59 Euro welcher gerade einmal acht Rezepte beinhaltet. Wer weitere Rezepte einsehen will, muss für jedes weitere einen In-App-Kauf für 79 Cent tätigen.

Wir finden, dass die Relationen hier nicht ganz stimmen, denn guckt man sich andere Kochbücher an, ist der Grundpreis zwar etwas teuerer, doch ist das Repertoire an Rezepten viel größer und man muss keine weiteren Rezepte dazu kaufen.

Also überlegt euch gut, ob ihr zu Appetites greifen wollt (die App ist übrigens nur in englischer Sprache verfügbar) oder eher zu Alternativen wie Rezepte (2,39 Euro) oder Cookiza (2,99 Euro) greift.

Weiterlesen

Ortsbezogene Erinnerungen mit Georeme (Update Nr. 2)

Die Erinnerungsfunktion des Standard-Kalenders von Apple ist schon recht hilfreich, doch dort gibt es nur zeitgebundene Erinnerungen.

Die App Georeme setzt auf ein anderes Prinzip. Hier das beste Beispiel: Eine Erinnerung zum Müll rausbringen klingelt um 14 Uhr, doch zu dem Zeitpunkt ist man nicht zu Hause und hat die Erinnerung schnell vergessen. Georeme erinnert ortsbezogen! Wenn man wieder zu Hause ist wird man wieder daran erinnert den Müll raus zu bringen.

Das Prinzip sollte schnell klar geworden sein. Die Orte für eine Erinnerung können auf einer Karte ausgewählt werden, natürlich auch per Suche. Danach setzt man noch die passende Notiz und am gewünschten Ort meldet sich das iPhone von ganz alleine. Zudem gibt es weitere Optionen um die Erinnerungen zu individualiseren. So kann ein Start- und Enddatum vergeben, ein eigener Signalton ausgewählt oder die Erinnerung auf bestimmte Tage eingeschränkt werden.

Die Oberfläche könnte zwar noch verfeinert werden, alledings handelt es sich auch um Version 1.0. Goereme ist erst seit wenigen Tagen verfügbar und ist direkt für kurze Zeit kostenlos zu haben. Kaum ist die Meldung online, steigt der Preis wieder auf 79 Cent. Weiterer Hinweis: Die App ist nur mit iPhones und iPads (keine Universal-App) nutzbar, die über einen GPS-Chip verfügen.

Mittlerweile hat uns der Entwickler geantwortet, aber wir haben noch nicht ganz verstanden, ob die App nun wieder kostenlos angeboten wird oder weiterhin 79 Cent kostet. Als kostenlose Alternative könnt ihr euch MapAlarm (nur iPhone-kompatibel) laden.

Update Nr. 2: Nach den Angaben des Entwicklers wird der Preis der App jetzt bei 79 Cent bleiben. Dass sich der Preis drei Mal am Tag geändert hat, ist darauf zurückzuführen, dass der Entwickler erstmals mit iTunes Connect arbeitet und dort angeblich ein paar falsche Einstellungen getroffen hat. MapAlarm ist sicher eine gute und kostenlose Alternativ zu Georeme. Entschuldigt für die Unannehmlichkeiten.

Weiterlesen

Agile Reply: Schnelle Antwort auf verpasste Anrufe

Fast jeder war sicher schon einmal in der Situation, wo er nicht ans iPhone gehen konnte, da man gerade Auto fährt oder in einem Meeting sitzt.

Die App Agile Reply ist so simpel, dass wirklich jeder sie bedienen kann. Die Funktionen sind ziemlich eingeschränkt, allerdings macht die App genau das, was sie soll.

Das gute an der App ist, dass der letzte verpasste Anruf automatisch in Agile Reply übertragen wird. Im Fenster „Recent Declined Call (letzter verpasster Anruf)“ wird die Rufnummern angezeigt und sofern der Kontakt im Telefonbuch abgespeichert ist auch dessen Name.

Nun kann man mit nur zwei Klicks entweder einen Anruf beginnen oder eine kurze Textnachricht mit vorfertigten Inhalt senden. Insgesamt gibt es vier Buttons: Individuell, beschäftigt, fahrend und Konferenz. Zu allen vier Optionen kann man einen eigenen Text hinterlegen. Der Standardtext ist auf Englisch, deswegen sollte man vor der Benutzung die Texte ändern.

Mit Agile Reply kann man schnell und unkompliziert dem Anrufer mitteilen, dass man gerade nicht ans iPhone gehen kann, damit dieser sofort Bescheid weiß und nicht noch zwei Mal während einer Konferenz stört. Allerdings lässt der Button „driving“ ein paar Fragen offen, denn es ist eigentlich verboten während der Fahrt mit dem iPhone zu telefonieren beziehungsweise eine SMS zu versenden.

Agile Reply hat Ende Januar den Weg in den App Store gefunden und kostet kleine 79 Cent.

Weiterlesen


Neu: Ameisen verjagen mit Pocket Ants

Pocket Ants kann man seit heute aus dem App Store herunteraladen. Es gibt jweils eine Version fürs iPhone sowie für das iPad.

Pocket Ants ist ein kleines Spiel für Zwischendurch, wo ihr die kleinen Ameisen verjagen oder töten müsst. Dabei stehen mehrere Utensilien bereit, wie zum Beispiel eine Lupe oder ein Laser. Um das Spiel etwas schwieriger zu gestalten, kann man die Aggressivität der Ameisen selbst bestimmen.

Man muss allerdings nicht immer böse zu den kleinen Viechern sein, sondern kann auch ab und zu mal was zu essen abwerfen. Die Ameisen sammeln sich dann an einem Ort und können dann zum Beispiel mit einem Stein getötet werden.

Das Spiel ist gegen Langeweile ganz okay und kostet für das iPhone 79 Cent. Wer auch ein paar Ameisen auf dem iPad brutzeln möchte, muss dafür 2,39 Euro zahlen.

Weiterlesen

Tiny Wings: Das neue Doodle Jump?

Wer das kleine grüne Männchen aus Doodle Jump oder die wütenden roten Vögel langsam leid ist, dem kann mit dem brandneuen und vielversprechenden Casual Game Tiny Wings weitergeholfen werden.

Die App für iPhone und iPod Touch kann momentan für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden – und hat es nach seiner Veröffentlichung am 18. Februar bereits auf Platz zwei (derzeit Platz eins!) der „meistgekauft“-Hitliste geschafft. Liest man die mittlerweile knapp 80 Rezensionen, bemerkt man den durchweg positiven Ton der Bewertungen. Grund genug also, sich Tiny Wings einmal genauer anzusehen.

Das Gameplay ist schnell erklärt: Als kleiner Vogel mit winzig kleinen Flügeln („tiny wings“ eben) versucht man der Schwerkraft zu strotzen und die vorhandenen Hügel dazu zu nutzen, möglichst lange und hoch in die Lüfte zu fliegen. In verschiedenen Welten sammelt man Boni ein und muss gleichzeitig dem drohenden Sonnenuntergang entfliehen. Schön hier: Die Farben der jeweiligen Welt passen sich der Tageszeit an. Bemerkt man also einen erst leicht gelblichen, dann bläulichen Farbton, weiß man, dass man sich beeilen muss, bevor das Spiel vorbei ist.

Die Steuerung funktioniert ebenso einfach, bedarf aber einer kurzen Erprobung. Um die Hügel bestmöglich als Sprungschanzen für hohe Flugphasen zu nutzen, wird auf den Bildschirm getippt, und das kleine Vögelchen legt seine Flügel an – und wird dementsprechend schwerer und schneller. Mit richtigem Timing schießt das gefiederte Tierchen dann beim loslassen des Screens wie ein Katapult in die Luft. Bonuspunkte gibt es, wenn mit einem Flug die höher gelegenen Wolken erreicht oder mehrere Flüge in Folge perfekt abgeschlossen werden.

Neben einer liebevollen und retina-optimierten Grafik, die stark an andere Casual Games wie iBlast Moki oder Rolando erinnert, trumpft das innovative Spiel auch mit einer niedlichen, aber nie aufdringlichen Soundkulisse auf – so quietscht das Vögelchen vor Vergnügen, wenn es einen besonders gelungenen, hohen Flug durch die Lüfte macht.

Und was noch nicht unerwähnt bleiben sollte: Diese App macht süchtig. Im Laufe des Abends wollte ich für diesen Artikel „nur mal schnell reinschauen“ und ein wenig das Gameplay testen – schon fand ich mich gefesselt in einer Partie nach der nächsten. Der deutsche Entwickler Andreas Illiger verspricht zudem in einem baldigen Update eine GameCenter-Anbindung; OpenFeint Nutzer können bereits jetzt Online-Ranglisten einsehen.

Weiterlesen

Football Kicks: Gratis Tore schießen

Erst vor wenigen Tagen ist die App Football Kicks erschienen.

Football Kicks kann kostenlos aus dem App Store bezogen werden, allerdings verstecken sich einige In-App-Käufe in der App. Das Spiel ist nur für das iPhone gemacht und unterstützt das Retina-Display vom iPhone 4.

Insgesamt gibt es drei verschiedene Spielmodi, jedoch muss man bei allen das Tor treffen. Einmal spielt man gegen die Zeit und versucht so viele Punkte wie möglich zu erzielen, beim Sudden-Death ist sofort Ende, wenn man einmal nicht trifft, und bei „Beat the Wall“ steht eine Mauer aus Spielern im Weg. Den Ball schießt man ins Tor indem man mit dem Finger über den Bildschirm wischt. Richtung und Geschwindigkeit werden der Wischbewegung entnommen. Nach jedem Spiel erhält man Coins, womit man weitere Level oder Spielorte freisschalten kann.

Leider gibt es immer sehr wenig Coins, aber die neuen Level benötigen viele Coins um sie freizuschalten. Wer sehr ungeduldig ist kann für 79 Cent 1000 Coins oder für 1,59 Euro direkt 2500 Coins kaufen.

Das Spiel an sich macht Spaß, der allerdings nicht von allzu langer Dauer ist. Wer nur mal eben ein Ball ins Tor schießen möchte sollte die Finger von den In-App-Käufen lassen.

Weiterlesen


LomoLomo-App jetzt auch auf dem iPad

Vor kurzer Zeit berichteten wir euch bereits über die Neuerscheinung LomoLomo Pro für das iPhone. Nun gibt es auch eine Version für den großen Bruder, das iPad.

LomoLomo ist am 18. Februar erschienen und kann für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden. Fragwürdig gestaltet sich der Umfang der Applikation – da das iPad (noch) nicht über eine eigene Kamera verfügt, erscheint ein Kamera-Tool im Gegensatz zu iPhone oder iPod Touch mehr oder weniger sinnlos.

Laut Beschreibung im App Store soll es dem iPad-Nutzer möglich sein, verschiedene Effekte anzuwenden und Bilder zu veröffentlichen bzw. mit anderen „LomoLomoers“ zu teilen. Da allerdings ohne Kamera im iPad auch keine neuen Fotos aufgenommen werden können, wird sich die Anwendung der Effekte wohl höchstens nur auf die bereits im Fotoalbum gespeicherten Fotos beschränken.

Ob sich für diesen geringen Funktionsumfang die 2,39 Euro Kaufpreis lohnen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Vielleicht gibt es mit einem aktualisierten iPad inklusive Kamera auch ein Update für die LomoLomo-App. Vielleicht.

Weiterlesen

Tap-Translate: Schneller Safari-Helfer

Google Translate war nur der Anfang. Auch unabhängige Entwickler haben tolle Übersetzung-Apps zu bieten.

Der Entwickler Ronen Drihem hat eine interessante App entwickelt, mit der sich Wörter, Absätze oder ganze Webseiten im Handumdrehen übersetzen lassen, dabei werden alle wichtigen Sprachen unterstützt, welche das genau sind, könnt ihr in der Artikelbeschreibung im App Store lesen.

Tap-Translate kann für 1,59 Euro auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Starten muss man das Programm eigentlich nur einmal, um das mitgelieferte Javascript-Bookmark in Safari oder einen anderen Browser (zum Beispiel iCab Mobile) zu übertragen.

Wenn man dann auf ein Wort klickt, öffnet sich ein kleines gelbes Fenster mit der Übersetzung und weiteren Optionen. Ein Klick genügt, um den Absatz oder die ganze Seite übersetzen, sogar vorlesen lassen ist möglich.

Der Clou: Über iTunes könnt ihr das generierte Lesezeichen sogar auf euren Mac übertragen und die Funktion im Desktop-Safari nutzen. Wie das kleine Tool eingerichtet wird, könnt ihr auch im eingebetteten Safari sehen.

Weiterlesen

Erster Eindruck: Gratis-App der Polizei NRW

Am 17. Februar ist Polizei NRW im App Store erschienen. In der kostenlosen iPhone-Applikation des Landes und der Polizei werdet ihr mit aktuellen Informationen, Polizeiberichten und Fahndungen versorgt, sogar inklusive Push-Meldungen und Umkreissuche. Wir hoffen, dass auch andere Bundesländer oder das gesamte Bundesgebiet nachzieht. Einen ersten Eindruck der App haben wir euch als Video angefertigt.

Weiterlesen


Infinight: Gruseliges 2D-Adventure mit Multiplayer

Während Gameloft & Co auf 3D-Spiele setzen zeigt eine kleine Firma, dass es auch ohne tolle Grafik geht.

Das leider nur in englischer Sprache erhältliche Spiel Infinight ist erst vor drei Tagen im App Store erschienen und wird derzeit zu einem Einführungspreis von 79 Cent angeboten, wobei wir leider nicht wissen, wie lange diese Aktion andauern wird. Grafisch solltet ihr nichts besonderes erwarten, alles ist in 2D gestaltet und ihr schaut stets von oben auf euren Charakter hinab.

In 50 verschiedenen Level müssen 122 Kassetten gesammelt werden, die Story hinter dem Spiel wird so nach und nach aufgedeckt. Zu schnell solltet ihr allerdings nicht spielen, in Level 35 steckt nach Angaben der Entwickler ein Fehler, an dessen Behebung man allerdings schon arbeitet.

Das Rätselspiel ist in einer dunklen Grafik gehalten, die ab und zu für ein gruseliges Erlebnis sorgt. In diesem Adventure rennt ihr nicht wild durch die Gegend und bekämpft Gegner, sondern müsst viel öfter Knobeln und kleine Rätsel lösen.

Einen kleinen Einblick in Infinight soll euch das folgende Video verschaffen. Dort nicht zu sehen ist der hier vorgestellte Multiplayer-Modus, in dem ihr euren Mitspieler durch die Dunkelheit jagt oder vor eurem Verfolger flüchten müsst. Ein Update zur iPad-Unterstützung via Universal-App ist bereits in der Mache.

Weiterlesen

Facebook Messenger: Problemlos chatten und anrufen

Der von uns bereits kurz vorgestellte Facebook Messenger ist jetzt im App Store verfügbar.

Die 2,39 Euro teure iPhone-Applikation ist mit ihren 8 MB schnell auf das Gerät geladen und kommt in einem schlichten Design daher. Alle Einstellungen werden in den iPhone-Einstellungen unter dem Punkt Apps versteckt, hier solltet ihr auf jeden Fall einen Blick herein werfen, um etwa eure Push-Einstellungen vorzunehmen.

Mit E-Mail-Adresse und Passwort loggt man sich schnell ein, natürlich muss man der App Zugriff auf die allgemeinen persönlichen Daten freigeben, so wie es bei jeder Facebook-App der Fall ist. Der App-Entwickler will allerdings keine Daten an Dritte weitergeben.

Das schlichte und nicht überladene Design der App gefällt uns recht gut, Kontakte können schnell ausgewählt und kontaktiert werden. Und hier liegt schon die Besonderheit: Man kann Desktop-Kontakte oder andere Nutzer der App anrufen. Als Desktop-Nutzer bekommt man dann einen Link geschickt, den man aufrufen muss, um die Verbindung zu aktivieren. Die Soundqualität über WLAN war bei unserem ersten Test gut, ist aber natürlich immer abhängig von der Konfiguration des PCs auf der anderen Seite.

Neben dem normalen Chat ist es auch möglich, Fotos zu versenden. Hier werden die Bilder anonym auf einer Server geladen und dort einen Monat gespeichert, der Kontakt kann sie über einen Link herunterladen. Was den Datenschutz angeht, sicher nicht das Gelbe vom Ei. Bevor wir eine Diskussion lostreten: Entweder man akzeptiert es oder lässt es gleich ganz bleiben.

Für eine erste Version ist der Facebook Messenger jedenfalls gelungen und bietet einige Extras, in deren Genuss man sonst nicht kommt. Wünschenswert wären Features wie Videotelefonie oder ähnliches, wir sind gespannt, was da noch kommt.

Weiterlesen

Erster Video-Eindruck: DB Navigator für das iPad

Ganz frisch im App Store ist der DB Navigator für das iPad gelandet. Wir haben uns die App der Deutschen Bahn bereits angesehen und eine Reise von Bochum nach München geplant. Die App kann aber viel mehr, wie unser Video beweist. Nicht zu vergessen: Die ebenfalls kostenlose iPhone-Version ist schon länger erhältlich und kann hier heruntergeladen werden.

Weiterlesen