Angespielt: Egoshooter Dead Space von EA

Vor wenigen Tagen haben wir euch das neueste Spiel von EA vorgestellt: Dead Space. Nun gibt es die ersten Video-Eindrücke.

Leider gibt es Dead Space bis jetzt immer noch nicht im deutschen App Store, was uns vermuten lässt, dass es den deutschen Store nicht mehr erreichen wird. Auf Anfrage bei EA Mobile Deutschland gab es bisher keine aussagekräftige Antwort. Mehr Glück haben deutschsprachige Nutzer aus der Schweiz (iPhone/iPad) oder Österreich (iPhone/iPad), dort ist das Spiel ganz normal verfügbar und laut Apple ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen.

Die wohl einzige Möglichkeit an das Spiel zu kommen ist ein ausländischer iTunes-Account, zum Beispiel für die USA. Aus der Promo-Code Vorzeit findet ihr hier ein Tutorial für die Anmeldung. Die Guthaben-Karten kann man sich am besten auf eBay (Direkt-Link zu den Angeboten) besorgen, bitte lest euch aber vorher die Bewertungen der Verkäufer durch. Wenn ihr euer US-Konto aufgeladen habt, bekommt ihr für  7,99 US-Dollar die iPhone-Variante und  für 9,99 US-Dollar Dead Space für das iPad.

Für alle, denen das zu viel Aufwand ist, bleibt wohl nur die Hoffnung, dass EA Dead Space doch noch im deutschen Store veröffentlicht. Sobald wir eine offizielle Stellungnahme erhalten haben, werden wir euch natürlich informieren.

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Für kleine Maler: Zeichen-App für Kinder

Es müssen ja nicht immer nur Papa und Mama Spaß am iPad haben. Es gibt auch Apps für Kinder – wie etwa „Für kleine Maler“.

Für kleine Maler ist ein kürzlich erschienenes Malprogramm für das iPad, das absolut kindertauglich ist. Noch bis zum 7. Februar gibt es die App zum Einführungspreis von 1,59 Euro – aber was bekommt man dafür geboten?

Im Mittelpunkt stehen die Schritt-für-Schnritt Anleitungen für 25 kleine Bilder. Für Kinder wird anschaulich erklärt, wie man zum Beispiel ein Schaf, einen Löwen oder eine Katze malen kann. Zu jedem Schritt gibt es dabei eine Sprachausgabe, die kleinen Maler müssen also noch nicht unbedingt lesen können.

Beim Malen hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Stiften in verschiedenen Größen, natürlich gibt es diverse bunte Farben. Leider fehlt ein anschauliches Tutorial (lediglich eine Hilfe in Textform), wie die Werkzeuge zu verwenden sind – da müssen also die Eltern ran.

Natürlich kann man auch frei drauf los malen und eigene Bilder Zeichen, die sich später abspeichern oder per E-Mail verschicken lassen. Ein Sache stört uns allerdings: Die App beherrscht kein Multitasking: Hat man ein Bild fast fertig gemalt und drückt den Homebutton, ist die Zeichnung beim nächsten Start nicht mehr verfügbar.

Wer auf die (übrigens sehr tollen) Anleitungen verzichten mag und dafür lieber mehr Werkzeuge zum Malen benutzen möchte, kann sich die iPad-Applikation Zeichen Pad ansehen.

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Verbrechen: Was passiert in der Umgebung?

Was passiert in der Nachbarschaft? Wurde mal wieder jemand überfallen oder verletzt? Es gibt eine App dafür.

Verbrechen“ ist am 20. Januar im App Store erschienen und derzeit zu einem Preis von 1,59 Euro für das iPhone erhältlich. Aus elf verschiedenen Bundesländern werden derzeit Einträge aus dem Polizeibericht angezeigt, die restlichen Regionen sollen schon bald mit einem Update (bereits in Kürze, außerdem mit einer Verbesserung der Datenqualität) nachgereicht werden. Schaut also vor einem Download bitte, ob euer Bundesland schon unterstützt wird.

Aber nun zur App. Standardmäßig wird der eigene Standort auf einer Karte angezeigt, kleine Stecknadel symbolisieren Verbrechen oder Unfälle aus der Umgebung. Die einzelnen Symbole unterscheiden sich voneinander, es sind neun verschieden Kategorien verfügbar, unter anderem Raub, Brandstiftung oder Autounfall.

Mit einem Klick auf ein Symbol kann man den Polizeibericht öffnen und erfährt weitere Einzelheiten. Das kann richtig amüsant sein: Bei mir um die Ecke sind beispielsweise zwei Personen in einen Getränkemarkt eingebrochen und konnten lediglich eine Kiste Bier entwenden. Die Einträge werden übrigens aus dem Internet geladen und bleiben damit aktuell – allerdings sieht man auch nur das, was tatsächlich im Polizeibericht auftaucht.

Verbrechen lädt also zum Schmunzeln ein, zeigt aber auch, wie gefährlich die Welt geworden ist. Bei Tötungsdelikten oder Raubüberfällen hört der Spaß schließlich auf. Natürlich kann sich auch frei auf der Karte umsehen, Verbrechens-Filter setzen oder nach bestimmten Adressen suchen.  Wünschenswert wäre noch ein zeitlicher Filter, um alte Verbrechen ausblenden zu können. Einzelne Fälle können als Favorit gespeichert oder auf Facebook gepostet werden. Sinnvoll: Unter jedem Polizeibericht gibt es natürlich eine Kontaktadresse, falls man etwas gesehen hat.

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Dead Space: EA veröffentlicht neuen Shooter

2008 ist Dead Space auf diversen Plattformen (PC und Konsolen) erschienen. Nun wurde das Spiel auch auf iPhone und iPad portiert.

Zu Beginn des Tages haben wir eine gute und eine schlechte Nachricht. Fangen wir mit der schlechten an: Dead Space wird von Electronic Arts bisher nur im US-Store angeboten. Die gute Nachricht: Es sind schon knapp 100 Bewertungen eingegangen, die wirklich ein gutes Spiel vermuten lassen.

Wir haben unseren Kontakt bei EA Mobile jedenfalls schon angeschrieben und nach einem Release-Termin für den deutschen App Store gefragt. In der US-Version wird Deutsch schon als Sprache angeboten, allzu lang sollte es also nicht mehr dauern. Wir werden euch natürlich informieren.

Trotzdem noch ein paar Worte zum Spiel. Dead Space ist ein Science-Fiction-Shooter, in dem ihr euch durch sechs verschiedene Umgebungen ballern müsst. Natürlich trefft ihr auf eine Vielzahl von Gegnern, bei denen es sich zumeist um wilde Zombies handelt.

Wie gesagt: Bisher ist das Spiel nur in den USA verfügbar, wir werden es allerdings antesten, sobald es in Deutschland erschienen ist. Als Preise sind 5,49 Euro und 7,99 Euro angesetzt.

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mySpeedCam: iPhone wird zur Radarfalle

Mal wieder etwas aus der Kiste: Verrückte Apps. Mit mySpeedCam könnt ihr euer iPhone als Radarfalle verwenden.

mySpeedCam stammt aus deutscher Entwicklung und ist erst seit vorgestern im App Store verfügbar. Die 1,59 Euro teure Applikation funktioniert am besten mit iPhone 3GS und iPhone 4, da hier bereits ein Kompass integriert ist. Das Prinzip ist ganz einfach: Es werden zwei Punkte abgesteckt und die Zeit gemessen, die ein Objekt von Punkt A nach Punkt B braucht. Daraus ergibt sich die Geschwindigkeit.

Mit dem eingebauten Kompass und dem GPS-Sender lassen sich die beiden Zielpunkte sowie die eigene Position automatisch bestimmen, was allerdings noch etwas hakelig ist. Genauere Ergebnisse bekommt man sicher, wenn man zuvor manuell eine Strecke anlegt, die man natürlich auch speichern und benennen kann. Hier wäre es noch wünschenswert, nicht nur eine einfache Karte angezeigt zu bekommen, sondern auch eine Satelliten-Ansicht, um sich besser an Objekten wie Häusern oder Bäumen orientieren zu können.

Die eigentliche Messung geht dann schnell von der Hand. Man klickt einmal auf den Bildschirm um zu starten, ein zweites Mal zum Stoppen. Danach wird noch schnell die Stecke überprüft und schon bekommt man eine (ungefähre) Geschwindigkeit angezeigt.

Obendrauf gibt es noch ein Radarfallen-Foto, was leider immer am Ende der Messung aufgenommen wird – also meist, wenn das Auto schon vorbeigefahren ist.

Unser erstes Fazit: mySpeedCam ist eine nette Spielerei in einer ersten Version, die noch verbessert werden kann. Potential ist auf jeden Fall vorhanden.

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Statt World of Goo: Tiki Towers 2

World of Goo war auf dem iPad ein voller Erfolg. Ein ähnliches Spielprinzip verfolgt Tiki Towers 2.

Wer World of Goo auf seinem iPad durchgespielt hat oder das Puzzle auch auf dem iPhone spielen will, sollte unbedingt einen Blick auf das neue Tiki Towers 2 werfen. Für den gleichen Preis bekommt man nicht nur ein ähnliches Spielprinzip, sondern auch 30 Level und eine Universal-App für iPhone und iPad.

In Tiki Towers 2 müsst ihr keine Pipeline für kleine Schleimbälle bauen, sondern eine Brücke aus Bambussprossen, an denen sich eure Affen entlang hangeln können. Auch hier gilt: Ist die Konstruktion nicht stabil genug und bricht, fallen die Affen nach unten und das Level ist gescheitert.

Natürlich lauern diverse Gefahren auf euch, zum Beispiel Abgründe oder Magnete und Bolzen. Tiki Towers 2 haben wir selbst noch nicht angetestet, waren mit dem ersten Teil der Reihe aber sehr zufrieden. iPhone-Besitzer, die vielleicht erst einmal reinschnuppern wollen, können Tiki Towers für 79 Cent laden.

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Für Nostalgiker: iDOS zurück im App Store

Die Kids unter unseren Nutzern werden sich kaum an so etwas erinnern können. Es geht um DOS.

Ja, das waren noch Zeiten, ganz früher. So wirklich kann ich mich daran auch nicht mehr erinnern. Wie gut, dass es Apple und findige Entwickler gibt. iDOS hat es wieder in den App Store geschafft und liegt kostenlos in Version 2.0.1 für iPhone und iPad vor, vorausgesetzt wird lediglich iOS 4.0 oder höher.

Wenn ihr euch auf die Zeitreise begebt, könnt ihr sechs verschiedene Spiele zocken, allesamt echte Klassiker. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Runde *********** ** (indiziertes Spiel) oder Duke Nukem?

Man kann die Spiele entweder über eine Befehls-Eingabe starten, leichter geht es natürlich mit dem Interface. Bei den Spielen lässt sich außerdem eine altertümliche Tastatur oder diverse Joysticks auswählen, wenn man das Gerät in das Hochformat dreht.

Die Möglichkeit, über iTunes andere DOS-Programme zu installieren, besteht in der neuen Version übrigens nicht mehr. Deswegen ist allerdings auch davon auszugehen, dass sich die App länger im Store halten wird als zuvor.

Update: Da ein im Text genanntes Spiel anscheinend in Deutschland indiziert ist, haben wir uns dazu entschlossen den Text und entsprechende Kommentare zu editieren, außerdem die Links zu entfernen. Wir stützen uns hier auf ein Urteil des Amtsgericht München am 25. Januar 1994 und weisen zudem daraufhin, dass nicht appgefahren, sondern Apple Inc. für die Verbreitung und den Vertrieb der genannten Software über den App Store verantwortlich ist.

Update 2: Die App scheint schon wieder aus dem Store geflogen zu sein. Viel Wirbel um Nichts.

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SAT1 nun auch mit eigener App

RTL, N-TV, N24, ARD. Alle genannten Sender haben eine App herausgebracht. Nun möchte auch SAT1 mitmischen.

Seit wenigen Stunden kann man nun auch vom Fernsehsender SAT1 eine App herunterladen. Natürlich wird sie, wie auch alle anderen Apps, kostenlos angeboten und ist nur 4MB groß.

Doch im Gegensatz zur Konkurrenz, findet man bei SAT1 nur das aktuelle Fernsehprogramm wieder. Unter Highlights werden, wie der Name schon sagt, die besten Shows und Filme des Tages aufgelistet. Klickt man auf Sendungen, bekommt man auf einen Blick eine Übersicht aller Serien die auf SAT1 laufen. Hier kann man sich wirklich sehr kurze Videos ansehen, welche immer nur eine kurze Szene zeigen. Eher uninteressant. Unter „Twitter“ findet man den Feed von SAT1, welcher aktuelle Zusatz-Informationen anzeigt.

Wir finden, dass die SAT1-App auf jedem iPhone fehlen darf, denn die App bietet keinen Mehrwert. Das komplette Fernsehprogramm liefert auch die kostenlose TV Movie, den Twitter-Feed kann man auch über die App Twitter empfangen und Videos angucken macht keinen Spaß.

Habt ihr die App schon auf eurem iPhone? Teilt ihr unsere Meinung?

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Mit AirView Videos aufs iPhone streamen

Ein kleiner Download-Tipp noch zur späten Stunde: AirView.

Hat man die knapp 1 MB kleine App aus dem App Store geladen, können mit wenigen Klicks, Videos aus iTunes auf ein iPhone oder iPad gestreamt werden. Dazu müssen sich beide Geräte im gleichen Netzwerk befinden, damit sie sich gegenseitig „sehen“ können.

Videos oder Filme die man über iTunes gekauft hat, können leider nicht wiedergegeben werden, da diese nicht DRM-frei sind. Eigene Videos, kopierte DVD’s oder TV-Mitschnitte lassen sich aber problemlos abspielen. Eine Unterstützung für Musik oder Fotos gibt es nicht.

Um ein Bild auf iPhone oder iPad zu bekommen, muss in iTunes nur die Ausgabequelle ausgewählt werden und wenige Sekunden später sollte das Video zu sehen sein. AirView funktioniert übrigens unter Mac OS X und Windows.

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Handelsblatt First schafft den Sprung aufs iPad

Der Trend ist nicht aufzuhalten – immer mehr Zeitungen bringen ihre eigene iPad App an den Start.

Seit heute Morgen kann man nun auch das Handelsblatt auf dem iPad lesen. Das Handelsblatt ist in Deutschland eine der größten Wirtschafts- und Finanzzeitungen. Durch das Sponsoring von Siemens bleibt die App bis zum 30. April 2011 kostenfrei.

Nach einem kurzen Test sind noch viele Verbesserungen nötig, die auf den ersten Blick auffallen. Der Startbildschirm ist etwas unübersichtlich und die eigentliche Artikelansicht könnt optimiert werden. Die App bietet 24 Stunden, 7 Tage die Woche, die weltweit wichtigsten Nachrichten aus Unternehmen, Finanzen und Politik.

Die neue iPad-Redaktion fasst die wichtigsten Meldungen zusammen und veröffentlicht diese in der App. Außerdem gibt es täglich drei 99-Sekunden-Videos, die die aktuellen Geschehnisse zusammenfassen.

Nach Ablauf der Sponsoringphase wechselt die App in ein Abomodell und die nervende Werbung verschwindet.

Ein zusätzlicher Hinweis:
Wer aus dem Ruhrpott kommt und regional bezogene Nachrichten lesen möchte, kann seit dem 10. Januar die App Ruhr Nachrichten eZeitung herunterladen. Wer schon ein Abonnement der gedruckte Zeitung hat, kann die eZeitung für 2,90 Euro pro Monat zusätzlich abonnieren. Allerdings können die Einzelausgaben auch zu je 79 Cent gekauft werden.

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Einsteiger-Küche für 79 Cent: Polettos Kochschule

Als wenn es nicht schon genug Koch-Apps für das iPhone gibt: Jetzt mischt auch Sterneköchin Cornelia Poletto mit.

Die 79 Cent günstige App der Köchin bietet ein Gesamtpaket, das insgesamt 221 MB fasst. Darin enthalten sind 90 verschiedene Rezepte aus 11 Kategorien, viele Schritt-für-Schritt-Fotos und Videos. Der Einführungspreis gilt noch bis Mitte der Woche.

In jeder Kategorie werden die grundlegenden Produkte ausführlich vorgestellt, bevor es zu den Rezepten kommt. Hier überrascht Cornelia Poletto mit vielen Zubereitungstipps, die Geheimnisse aus der Profiküche verraten.

Die Rezepte selbst peppen beliebte Klassiker auf oder erfinden sie völlig neu. Die App nennt die erforderlichen Zutaten und zeigt anschließend die Zubereitung Schritt für Schritt. Dabei visualisieren professionell aufgenommene Fotos viele wichtige Handgriffe, sodass jeder angehende Koch genau weiß, was er zu tun hat. Viele Videos ergänzen die Rezepte-Sammlung, abspielen lassen sie sich Verbindung zum Internet.

Außerdem gibt es eine ausgefeilte Volltextsuche, eine virtuelle Einkaufsliste, eine Menüfunktion und die Möglichkeit, eine Menüzusammenstellung per E-Mail an die Gäste zu versenden.

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Spezialist für Rechnungen: Bills on your table HD

Seine Finanzen im Blick zu halten ist die halbe Miete. „Bills on your table HD“ kann dabei helfen.

Mit der neuen iPad-Applikation kann man seine Ausgaben immer im Blick behalten, in den USA hat die iPhone-Applikation des gleichen Entwickler schon mehrere Preise erhalten. Für 3,99 Euro kann man das Programm nun auch auf dem iPad nutzen.

Natürlich ist das ganze nur für Nutzer interessant, die öfter mit Rechnungen und Ausgaben zu tun haben. Diese kann man nämlich spielend einfach eintragen und sich mit „Bills on your table HD“ daran erinnern lassen. Möglich sind auch Teilzahlungen und Wiederholungen, dazu kommt eine Unterstützung für 170 verschiedene Währungen.

Wer die zusätzliche iPhone-App nutzt, bekommt ein weiteres Feature geboten: Per Web-Dienst kann man seine Daten online synchronisieren und mit allen iOS-Geräten darauf zugreifen, wenn die App dort auch installiert ist.

„Bills on your table HD“ ist gang klar auf Rechnungen spezialisiert und macht dort einen guten Job. Wer einfach nur seine Eingaben und Ausgaben im Blick behalten will, findet in Programmen wie iFinance Mobile (Universal-App) eine günstigere Alternative.

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Relaunch: Neue Facebook-Seite bietet Mehrwert

Ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Unsere neue Facebook-Seite ist nun für euch erreichbar.

Bisher haben wir unsere Facebook-Seite sehr stiefmütterlich behandelt, sie bot einfach keinen Mehrwert. Mit einem Relaunch der Seite hat sich das geändert: Wir bieten euch dort nun einen deutlich Mehrwert an und sorgen mit kurzen und knackigen Beiträgen für die Informationen, die auf der Webseite oder in der App vielleicht keinen Platz finden würden.

Im Mittelpunkt stehen schnell verdauliche Tipps und Tricks, quasi die Feinkost für jeden iPhone- und iPad-Insider. Auch interessante Ankündigungen und Sachen, die euch in Zukunft auf appgefahren.de erwarten, werden auf der Facebook-Seite bereits angeschnitten.

Ein Blick lohnt sich also auf jeden Fall. Und – das versprechen wir euch schon jetzt – die eine oder andere Überraschung wird es auch geben. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen, Kommentieren und „Gefällt-mir-Klicken“. Unter www.facebook.com/appgefahren gelangt ihr direkt zur Seite.

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Gratis-Tipp: Kündigungs-Helfer Aboalarm für iPhone und iPad

Auf richtig tolle Helfer weisen wir gerne etwas ausführlicher hin. Zum Beispiel die neue App Aboalarm.

Das Programm ist am 13. Januar im App Store erschienen und als Universal-App auf iPhone und iPad nutzbar. Zum Start der App gibt es ein Einführungsangebot, für einen begrenzten Zeitraum wird Aboalarm kostenlos angeboten. Aber selbst für einen kleinen Obolus würde sich der Download lohnen: Die App hilft nämlich dabei, Geld zu sparen.

Viele Firmen locken mit günstigen Abos für Neukunden, doch spätestens wenn man zwei oder drei Zeitschriften und einen günstigen Handyvertrag abgeschlossen hat, verliert man langsam aber sicher die Übersicht. Damit man keine wichtige Kündigungsfrist verpasst, lädt man einfach Aboalarm.

Direkt nach dem Start kann man seine Kündigung selbst ausfüllen oder aus über 300 Kündigungsadressen der großen Firmen eine Vorauswahl treffen. Dort muss man nur noch einen eigenen Namen, die Vertagsnummer und eine Unterschrift eintragen, letztere malt man ganz einfach mit seinem Finger auf dem Display. Wichtig: Diese Art der Unterschrift entspricht nicht der strengen Schriftform – man sollte also rechtzeitig nachfragen, ob die Kündigung akzeptiert worden ist. Am besten per Hotline, hier empfehlen wir den Helfer 0180-Info, um weitere Kosten zu sparen.

Ist alles ausgefüllt, kann man das Schreiben in der Foto-Bibliothek abspeichern, später selbst ausdrucken und per Post senden, oder direkt auf die kostenlose Fax-Option des App-Anbieters zurückgreifen und die Kündigung direkt auf den Weg schicken.

Damit man keine Frist vergisst, kann man mit einem Klick auf das Wecker-Icon ganz einfach Erinnerungen auswählen, auch hier kann man zwischen Vorlagen und eigener Eingabe wählen. Wichtig ist es natürlich, die richtigen Fristen anzugeben, sonst nutzt auch die App nichts. Von uns gibt es jedenfalls eine absolute Download-Empfehlung, auch wenn der Preis bald gestiegen ist.

Update: Nach Sichtung einiger Kommentare unter dem Artikel und der AGBs scheint gerade das Fax-Versenden mit Vorsicht zu genießen sein. Zu später Stunde war natürlich niemand mehr erreichbar, um die Unklarheiten aufzuklären. Wir werden uns Bemühen, am Montag eine Stellungnahme für euch zu bekommen.

Update 2: Ich habe eben ein ausführliches Telefonat mit dem Entwickler geführt. Die in den AGBs genannten Premium- und Bezahl-Dienste beziehen sich nur auf die Webseite. Dort wird man durch einen Bestellprozess geführt und muss per Vorkasse (Paypal/Überweisung) zahlen. Alle Dienste der App, also zum Beispiel Fax-Versand und Kündigungs-Erinnerungen, sind komplett kostenlos. Wenn ihr wollt, könntet ihr theoretisch 2.000 Faxe per App verschicken und müsstet nichts zahlen. Später wird die App an sich etwas kosten. Der Entwickler hat außerdem bekräftigt, dass alle Daten gemäß den Richtlinien vertraulich behandelt werden.

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Neue Minigolf-App fürs iPad erschienen

Und schon wieder gibt es ein neues Spiel im App Store. Das nur fürs iPad konzipierte Spiel Mini Golf Game 3D steht ab sofort zum Kauf bereit.

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir schon einmal über ein Minigolf-Spiel berichtet haben. Seit wenigen Tagen steht das Sport-Spiel in einer 3D Grafik bereit.

Auf vier verschieden aussehenden Plätzen können bis zu 36 Herausforderungen angenommen werden. In den Einstellungen selbst, kann man den bevorzugten Spiel-Stil wählen. Aus insgesamt vier unterschiedlich Kontroll-Opotionen, wählt man die passende aus uns spielt drauf los. Laut Beschreibung soll die Umsetzung des Spieles so realistisch wie möglich sein.

Diesmal wurde auf das Game Center verzichtet, allerdings findet man den Highscore-Dienst Open Feint wieder. Open Feint war vor dem Game Center der Highscore-Dienst Nummer eins. Damit auch wirklich jeder mitbekommt, dass man der Beste ist, kann man seine Score auf Facebook oder Twitter veröffentlichen. Für 79 Cent kann man ab sofort Minigolf auf dem iPad spielen.

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