Meernotes: Neues Design & Funktionen für schicke Notiz-App

Falls ihr auf der Suche nach einem schicken Notizbuch für euer iPhone seid, schaut euch Meernotes an.

Klar, eine eigene Notiz-App hat jedes iPhone standardmäßig mit an Bord. Doch optisch und in Sachen Funktionen kann Apples-Lösung nicht ganz mit dem mithalten, was man noch so im App Store finden. Ein gelungener Kandidat ist Meernotes (App Store-Link), das vor wenigen Tagen auf Version 2.0 aktualisiert und mit vielen neuen Funktionen versehen wurde.

So wurde nicht nur die Oberfläche komplett neu angepasst, sondern auch ein Haufen neuer Funktionen hinzugefügt. Man kann jetzt nicht nur Fotos einfügen, sondern alle Daten auch in der iCloud oder Dropbox sichern und zu Evernote exportieren. Natürlich hat der Entwickler auch an eine Anpassung für das Display des iPhone 5 gedacht.

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CaptureNotes 2: Eine der umfangreichsten Notiz-Apps im Store derzeit vergünstigt

Die üblichen Verdächtigen kennt man ja bereits – und bei jeder Erwähnung einer neuen Notiz-Apps fragt man sich, wozu brauche ich so etwas?

Der App Store ist ja bekanntlich voll mit Angeboten zu diesem Thema. Wenn jedoch Apple selbst CaptureNotes 2 (App Store-Link) als „Neu und beachtenswert“ einstuft, wollen wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, einen kleinen Blick darauf zu werfen. Die App ist für das iPad konzipiert und kann derzeit für nur 79 Cent heruntergeladen werden – sonst werden dafür 3,99 Euro fällig. Dank einer Größe von 21,7 MB kann CaptureNotes 2 sogar noch unterwegs geladen werden, falls man an diesem sonnigen Sonntag nicht gerade im heimischen WLAN-Netzwerk sitzt.

Wie in der Überschrift bereits erwähnt, bekommt man mit CaptureNotes 2 eine Menge geboten, was die Funktionen innerhalb der App betrifft. Neben der Standardfunktion des Anlegens von mehreren eigenen Notizbüchern steckt bei dieser App der Teufel wahrlich im Detail. So gibt es verschiedenste Art und Weisen, wie die eigenen Notizen ihren Weg aufs Papier finden: Handgeschrieben oder gezeichnet per Stift, als Text über die Tastatur, über fotografierte und eingefügte Fotos (samt Über- oder Unterschriften), oder auch als aufgenommene Audio-Nachricht.

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Scrapnote: Notiz-App mit zahlreichen Möglichkeiten

Scrapnote ist ganz neu für das iPad erschienen. Wir haben bereits einen Blick auf die neue Notiz-App geworfen.

Zum Einführungspreis von 2,39 Euro kann man Scrapnote (App Store-Link) derzeit auf sein iPad laden. Erschienen ist die 47,1 MB große App am Mittwoch, eine Version für das iPhone gibt es derzeit nicht. Doch mit Scrapnote kann man nicht nur Notizen erstellen, sondern noch viel mehr erledigen.

Beim ersten Start der App sind bereits zwei Notizbücher angelegt, die ihr mit einem einfachen Klick öffnen könnt. Eines davon ist ein englischsprachiges Tutorial, das sehr gut erklärt, welche Möglichkeiten ihr mit Scrapnote habt – es beschränkt sich nämlich nicht einfach nur auf das bloße Schreiben von Notizen mit dem Finger oder Stylus.

Das funktioniert aber auf jeden Fall völlig ohne Probleme. Man kann verschiedene Stifte, darunter sogar ein Textmarker, und natürlich verschiedene Farben auswählen. Außerdem gibt es eine Handballenauflage für Rechts- und Linkshänder, damit man seine Hand beim Schreiben auf dem iPad ablegen kann.

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NOTE’d: Übersichtliche Notiz-App derzeit gratis erhältlich

Am heutigen Samstag gibt es wirklich interessante Angebote. Es sind zwar nicht die Top-Apps reduziert, aber durchaus sehr gute Alternativen.

Wenn es um Notizen, vielleicht sogar in Form eines eigenen Tagebuchs geht, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die iPhone-Applikation NOTE’d (App Store-Link) geworfen werfen. Das mit durchschnittlich vier Sternen bewertete Programm wird heute zum ersten Mal seit der Veröffentlichung im März zum Nulltarif angeboten, zwischendurch ist der Preis schon mehrfach von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen.

Es handelt sich um eine einfach gestaltete App mit einer schicken Aufmachung, in der man schnell ein paar Gedanken nieder schreiben kann. Außerdem kann man zu jedem Eintrag ein Foto, einen Ort oder eine Sprachaufzeichnung hinzufügen. Sehr gut gefällt uns die Übersicht der einzelnen Einträge. Hier kann man auf den ersten Blick erkennen, ob man noch weitere Inhalte zu seiner Notiz hinzugefügt hat. Wie das aussieht, könnt ihr im eingebundenen Screenshot erkennen.

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Scratch: Kleine Notiz-App mit netten Extras

Scratch zählt zu den Neuerscheinungen der letzten Tage. Es handelt sich um eine einfach zu bedienende Notiz-App.

Eine Notiz-App liefert Apple mit dem iPhone zwar mit, besonders umfangreich ist das Tool allerdings nicht. Wer mehr Komfort und ein paar Zusatz-Funktionen wünscht, findet im App Store eine große Auswahl. Zu den neueren Kandidaten zählt Scratch – Your Quick-Input Notepad (App Store-Link), das seit zwei Tagen für 2,39 Euro geladen werden kann.

Das gerade einmal 1,5 MB große Programm bringt eigentlich so ziemlich alles mit, was man sich von einer kleinen Notiz-App wünscht. Direkt nach dem Start kann man mit der Texteingabe starten, fertige Notizen können gespeichert oder exportiert werden. Neben Mail, iMessage und Twitter steht hier auf Wunsch auch Dropbox zur Verfügung. Klasse: Markiert man zuvor ausgewählte Textelemente, werden nur diese exportiert.

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Just Type: Kostenlose Notizen-Alternative mit iCloud-Anbindung

Die Notizen-App, die seitens Apple auf jedem iDevice werksseitig vorhanden ist, bietet schon einige Möglichkeiten.

Wer jedoch noch nach einer hübschen, und dabei noch kostenlosen Alternative sucht, sollte sich definitiv einmal Just Type (App Store-Link) genauer ansehen. Die nur 1,5 MB große und in englischer Sprache gehaltene Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad hält einige zusätzliche Möglichkeiten für eure Notizen bereit.

Hat man die App geladen, kann man, ähnlich wie in den Apple-eigenen Notizen, über einen „+“-Button neue Notizen anlegen. Zur Auswahl stehen dabei auch noch 16 verschiedene Schriftarten, die man in ihrer Größe (Schriftgröße 8 bis 24) und Dicke („Bold“) anpassen kann. Besonders gut gelöst sind hier die verschiedenen Hintergrundfarben – so ist beispielsweise eine Differenzierung von Themen möglich. Sieben verschiedene Pastelltöne hält Just Type diesbezüglich bereit.

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Scrawl: Einfaches Notiz-Werkzeug für den Mac

Wenn man gerade am Rechner arbeitet und kurz eine Idee notieren möchte, könnte man einen Blick auf das 1,59 Euro teure Tool Scrawl werfen.

Scrawl (App Store-Link) ist wirklich super simpel aufgebaut und einfach zu bedienen. Nachdem man den nichtmal 1 MB kleinen Download getätigt wird, verankert sich das App-Icon in der Menüleiste.

Mit einem Klick öffnet man das Programm, in dem man nun neue Notizen hinzufügen kann. Die Texteingabe ist nicht begrenzt und kann durch klicken auf „Done“ beendet werden. Danach findet man all seine Notizen sortiert nach der Eintragung wieder. Diese kann man einfach durchsuchen, bearbeiten oder löschen. Warum bei der Texteingabe der Cursor immer verschwindet beziehungsweise ausgeblendet wird, ist mir jedoch ein Rätsel.

Ebenfalls recht nützlich ist die Anbindung zu iCloud, so dass die Notizen auf allen Rechner synchron gehalten werden. In den Einstellungen selbst kann man festlegen, wie groß das Fenster sein soll und ob die App automatisch beim Starten des Rechners mit startet.

Zusätzlich wurde angekündigt, dass es bald die passende iOS-App geben soll, die dann natürlich auch mit iCloud verbunden ist, so dass die Notizen auch auf iPhone und iPad erscheinen. Scrawl ist natürlich kein Pflichtkauf, doch es bietet einen sehr schnellen Zugriff, da sich das Icon in der Menüleiste befindet. Wer Geld sparen möchte, kann natürlich auch das Notizzettel-Widget von Mac OS X nutzen – muss hier aber auf die computerübergreifende Synchronisation verzichten.

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NotesTab: Neue Notiz-App für den Mac zum Start kostenlos

NotesTab ist ein interessanter Helfer für alle Mac-Nutzer und wird zum Start kostenlos angeboten.

Auf dem Dashboard kann sich jeder Mac-Nutzer zwar Notizzettel einrichten, wirklich komfortabel kann man damit aber nicht arbeiten. Mit NotesTab (Mac Store-Link), das seit gestern zum Download bereitsteht und vorerst kostenlos geladen werden kann, hat man mehr Möglichkeiten, ohne dass das Programm überlagen wird.

NotesTab nistet sich in der Systemleiste ein und kann entweder mit der Maus oder einer Tastenkombination geöffnet werden. Man sieht direkt alle Notizen auf einen Blick, die man auf Wunsch öffnen kann um weitere Details anzuzeigen oder anzulegen. Eine neue Notiz wird per Doppelklick oder das Plus-Icon erstellt.

Nette Features sind die Favoriten-Markierung oder die Option NotesTab für kurze Zeit im Vordergrund anzuzeigen. Außerdem kann man seine Notizen inklusive automatischer Zeitangabe schnell per E-Mail teilen.

Zusammen mit einem schicken Design sind all das Gründe, sich NotesTab mal genauer anzusehen. Für die Zukunft steht eigentlich nur noch ein Punkt auf meiner Wunschliste, den ich mir endlich mal für eine einfache Notiz-App wünsche: Eine Synchronisation mit verschiedenen Rechnern, um überall auf die kleinen Erinnerungen zurückgreifen zu können.

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Pad & Quill: Wunderschöne Notiz-App mit Sync-Funktion

Einigen von euch sollte die Meernotes-App von Fabulously Retro sicher ein Begriff sein.

Nun haben die Entwickler eine weitere App in den deutschen Store gebracht, die auf den Namen Pad & Quill (App Store-Link) hört. Für kleine 79 Cent kann die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden. Dies geht mit 16,2 MB auch im mobilen Datennetz sehr schnell.

Wie auch schon Meernotes dient Pad & Quill dazu, persönliche Notizen aufzunehmen. Wer vielleicht die berühmten und sehr stilvollen Moleskine-Notizbücher und Kalender kennt, die schon früher von Berühmtheiten wie Ernest Hemingway oder Pablo Picasso verwendet wurden, sollte auch direkt mit Pad & Quill etwas anfangen können – denn genau daran lehnt sich das Design der App an.

So ist es möglich, mehrere Notizbücher im eben erwähnten Moleskine-Stil anzulegen. Dafür stehen dem Nutzer insgesamt zehn verschiedene Notizbuch-Designs zur Verfügung. In einem Hauptscreen kann man dann die jeweiligen Notizbücher auf einem übersichtlichen Stapel anwählen.

Schön animiert öffnet sich dann das jeweilige Notizbuch, und man trägt über die Tastatur des iDevices seine Gedanken, Listen oder sonstige geistige Ergüsse ein. Dabei stehen zehn verschiedene Schriftarten in unterschiedlichen Farben und Größen bereit. Auch der Stil des Papiers kann aus verschiedenen Varianten ausgewählt werden. Realistische Umblätter-Animationen und ein Inhaltsverzeichnis runden die App ab.

Leider kann das Eintragen von Text, genauso wie die Nutzung der gesamten App, nur im Hochformat erfolgen – was natürlich für eine schnelle Eingabe auf dem iPad etwas hinderlich ist. Dafür verfügt Pad & Quill aber auch über eine Weiterleitung der Notizen per E-Mail, eine Notiz-Recovery-Funktion, sowie über eine Synchronisations-Möglichkeit über das eigene iCloud-Konto. In meinem Fall funktionierte dieser Sync zwischen iPad und iPhone schnell und problemlos.

Zwar bietet Apple mit der eigenen Notiz-App eine grundlegende und kostenlose Alternative zu Pad & Quill an, aber allein das hübsche Design und die verschiedenen Sicherungs- und Synchronisations-Funktionen machen letztere App zu einer ernsthaften und sehr stilvollen Konkurrenz.

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Aktualisiert: Aus Molenotes wird Meernotes

Meernotes wurde vor zwei Tagen aktualisiert und steht nun in Version 1.2 zum Download bereit.

Nach dem ganzen Hin und Her beim Update des appMagazins wollen wir uns nun um etwas kümmern, bei dem wir wissen, woran wir sind. Molenotes hat zwar seinen Namen mittlerweile in Meernotes (App Store-Link) geändert, präsentiert sich in der neuen Version aber noch ein Stückchen besser als zuvor.

Vor ein paar Wochen haben wir bereits über die Notiz-App berichtet, einige von euch konnten sie ja sogar noch kostenlos herunterladen. Nun liegt der Preis bei 79 Cent, dafür bekommt man aber ein Programm, das in Sachen Optik bis auf das letzte Detail optimiert ist.

Ohne großen Schnickschnack kann man in Meernotes einzelne Notiz-Bücher mit seinen Einträgen füllen, verschiedene Kapitel erstellen und natürlich alles exportieren. Letzteres funktioniert nicht nur über die Dropbox, sondern auch ganz einfach per E-Mail.

In Version 1.2 sind viele neue Funktionen und Verbesserungen hinzugekommen, wir wollen euch die wichtigsten Features kurz vorstellen. Nach dem Update von Meernotes kann man nun auch mitten in einem Notiz-Buch neue Seiten einfügen, auch die Beschränkung auf maximal 32 Seiten fällt weg. Neben vielen Kleinigkeiten hat der Entwickler auch die Inhaltsübersicht verbessert: Sie sieht noch besser aus und funktioniert nun fehlerfrei.

Letztlich können wir nur sagen: Meernotes ist ein einfaches und schlichtes Notiz-Programm, das aber mit einer richtig guten Optik, den wichtigsten Funktionen und augenscheinlich regelmäßigen Updates punkten kann.

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Bamboo Paper: Notiz-App, die Dritte

In den vergangenen Tagen haben wir euch schon zwei Notiz-Apps (DukePen/Notefile) vorgestellt, da sie reduziert waren. Kandidat Nummer drei ist Bamboo Paper.

Nun ist auch die Firma Wacom im App Store vertreten und bietet ihre erste iPad-Applikation an. Mit der App Bamboo Paper (App Store-Link) können iPad-Nutzer ihre Ideen in Form von handgeschriebenen Notizen, Skizzen oder Zeichnungen festhalten und mit anderen teilen.

Bamboo Paper ist simpel aufgebaut, bietet allerdings ausreichend viele Funktionen an. Die App besteht aus einem Notizblock, in dem beliebig viele Seite erstellt werden können. Leider gibt es keine Funktion, um ein neues Buch anzulegen. Auf dem eigentlichen Papier kann man die Stiftfarbe sowie die Stiftdicke auswählen. Zudem steht ein Radierer bereit, der Eingaben wieder löscht. Wer allerdings nur einen Schritt rückgängig machen möchte, sollte von der „Undo“-Funktion Gebrauch machen.

Einzelne Seiten können im Foto-Format per Email versendet, in der eigenen Bibliothek abgelegt oder direkt gedruckt werden. Das komplette Notizbuch kann auch als PDF-Dokumente gemailt werden. Leider ist es nicht möglich, die App im Querformat zu nutzen, da dieser gesperrt wurde.

Bamboo Paper bietet Grundfunktionen an, die ausreichend sind, um schnell ein Paar Notizen aufzunehmen. Wir können euch zudem den Wacom Bamboo Stylus (Amazon-Link) als Eingabestift empfehlen. In unserem appMagazin findet ihr einen ausführlichen Test zum Stylus.

Die App Bamboo Paper wird noch bis zum 30. Juni 2011 kostenlos angeboten, danach steigt der Preis auf 1,59 Euro.

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DukePen: Kostenloser, virtueller Notizblock

Anfang Juni hat es die Applikation DukePen – Handwriting, Note Taking, Idea Sketching (App Store-Link) in den Store geschafft und wird nun kostenlos angeboten.

Mit DukePen erhält man einen virtuellen Notizblock mit vielen weiteren Funktionen. Was allerdings sofort auffällt, ist die magere Übersetzung in die deutsche Sprache. Hier war wohl wieder einmal der Google Translator am Werk.

Doch abgesehen von den sprachlichen Mängeln bietet DukePen dem Nutzer eine Vielzahl an Möglichkeiten. So lässt sich zum Beispiel die Stiftfarbe, die Stiftart oder auch die Dicke ändern. Möchte man zu seinen eigenen handschriftlichen Notizen Bilder hinzufügen, genügt ein Klick auf das entsprechende Icon – schon kann man seine eigenen Fotoalbum durchforsten und das passende Bild auswählen. Danach kann das Foto nach Belieben gedreht und in der Größe angepasst werden.

Eine recht wichtige und nützliche Funktion ist natürlich der Export der fertigen Notizen. Das aktuelle Dokumente kann per Email als PDF-Datei versendet werden. Wer seine Notizen direkt ausdrucken möchte, hat auch diese Möglichkeit.

DukePen hat heute ein Update mit einigen neuen Funktionen erhalten und wird für kurze Zeit zum Nulltarif angeboten. Wie lange das Angebote noch gilt, können wir euch nicht sagen. Der Normalpreis beträgt 1,59 Euro.

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Notefile: Notiz-Synchronisation für alle iDevices

Die erst am 2. Juni erschienene Applikation Notefile (App Store-Link) wird von Apple gefeatured. Wir haben uns die App einmal genauer angesehen.

Notefile ist eine Universal-App und damit mit iPhone, iPod Touch und iPad kompatibel, vorausgesetzt iOS 4.0 oder neuer ist installiert. Notefile ist eine simple Notizverwaltung mit Synchronisationsschnittstelle.

Wer sich einmalig einen Account angelegt hat, muss sich an den anderen Geräten mit dem gleichen Account einloggen und schon werden alle Notizen synchron gehalten.

Auf der Webseite kann man sich zusätzlich ein Mac-Widget für das Dashboard herunterladen. Aber auch Windows-Nutzer können einfach die Browser-Applikation nutzen.

Unser Fazit: Notefile ist eine einfach gestrickte App, die genau das macht, was sie verspricht. Für 3,99 Euro erhält man nicht nur die Universal-App, sondern auch zwei weitere Extras dazu. Wer seine Notizen auf allen Geräten synchron halten möchte, sollte zu Notefile greifen.

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Günstiger als Evernote: Notizen mit Memonic 2 verwalten

Evernote ist ein tolles Programm für Notizen, die auf verschiedenen Geräten synchronisiert werden sollen. Nun gibt es Konkurrenz: Memonic 2.

Die Gratis-Applikation Evernote (App Store-Link) ist ein wirklich praktisches Tool: Egal ob am Computer, am iPhone oder iPad, oder einfach über eine normale Webseite: Es können Text, Fotos und Sprachnotizen aufgezeichnet und in eine Cloud geladen werden. Die durchschnittliche Bewertung für die aktuelle Version von viereinhalb Sternen spricht eigentlich für sich…

Wenn da nicht ein dickes Minus wäre, die Premium-Funktion: Mit der freischaltbaren Dateisynchronisierung kann man über die verschiedenen Versionen von Evernote Dateien hinzufügen, synchronisieren, abrufen und freigeben. Das klingt zunächst richtig toll, kostet pro Monat aber 3,99 Euro. Alternativ kann man per In-App-Kauf auch ein Jahr freischalten – für satte 35,99 Euro.

Eine günstigere Alternative ist Memonic 2 (App Store-Link), das erst vor wenigen Tagen aktualisiert wurde. Im kostenlosen Basis-Modus können in drei Gruppen 100 Notizen angelegt werden, neben der iPhone-App gibt es auch eine passende Software für Mac- und Windows-Computer. Unbegrenzten Speicherplatz, SSL-Verschlüsselung und einen Sammelmodus gibt es für 22 Euro im Jahr.

Über den Web Clipper können sogar ganze Webseiten gespeichert werden, um sie später am iPhone lesen zu können. Ganz nebenbei kann man natürlich auch Notizen anlegen und und Dateien ablegen. Hier gibt es allerdings noch ein Problem mit der iPhone-App: In die Cloud hochgeladene Anlagen scheinen hier wohl noch nicht sichtbar zu sein. Dieser Fehler wird hoffentlich von den Entwicklern behoben.

Ansonsten ist Memonic 2 durchaus einen Blick wert, wenn man seine Notizen entweder alleine, oder auch mit anderen Nutzern komfortabel teilen möchte. Schmackhaft gemacht wird es zudem durch den geringeren Preis im Vergleich zu unserem Favoriten Evernote. Über eine möglicherweise bald erscheinende iPad-Version von Memonic 2 liegen uns keine Informationen vor.

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The Note: Multimediale Notiz- und Aufgaben-App

Wir haben euch zwar schon viele Notiz- und Aufgaben-Apps vorgestellt. Heute reiht sich eine weitere App ein.

The Note (App Store-Link) ist eine kleine App, die Notizen und Aufgaben verwaltet. Sie ist rund 9 MB groß, am 17. April erschienen und wurde schon drei Mal mit einem Update versorgt.

Auf dem Startbildschirm kann man Ereignisse ansehen oder verwalten. Außerdem können individuell neue Kategorien angelegt werden. Bestehende kann man löschen oder bearbeiten.

Wenn man nun eine neue Notiz oder Aufgabe erstellen möchte, klickt man einfach auf das Icon unten rechts und schon erscheint die Eingabe-Maske. Hier kann ein Icon aus einer Liste ausgewählt, eine Sprachnachricht hinzugefügt, ein Link angehängt oder ein Bild ausgewählt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit einen Ort anzuhängen, den man über die integrierte Karte suchen kann. Natürlich gibt es auch Push-Benachrichtigungen für anstehende Termine.

Da The Note kostenlos ist, befindet sich ein kleiner Werbebanner am unteren Rand, den man allerdings für 79 Cent 3,99 Euro deaktivieren kann. Wer mit ein wenig Werbung leben kann, bekommt eine übersichtliche und kostenlose Aufgaben- und Notiz-App geboten.

„Für The Note planen wir bereits weitere Funktionserweiterungen, davon einige als In-App-Käufe. Im Sommer erscheint eine Version für das iPad. Später sollen Portierungen für Mac OS, Android und Windows folgen“, so Jan Effler von der Entwicklerfirma.

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