Weitere Updates wurden in den letzten Tagen veröffentlich. Zwei möchten wir noch einmal hervorheben.
Tweetbot 3 (App Store-Link): Die nur für das iPhone optimierte Applikation wird bei vielen als der beste Twitter-Client für Apples Smartphone gehandelt. Mit dem Update auf Version 3.2.1 werden eingefügte Bilder auch in privaten Nachrichten angezeigt. Das Einfügen und Versenden via App ist allerdings noch nicht möglich. Weiterhin haben die Entwickler der 4,49 Euro teuren Applikation im Hintergrund Fehler ausgemerzt.
Seit wenigen Stunden kann man Instacast auch als Mac-App herunterladen.
Instacast 3 lässt sich schon seit Dezember 2012 auf iPhone und iPad installieren, jetzt haben die Entwickler eine Beta-Version für den Mac veröffentlicht. Der Download der Beta ist kostenlos und kann direkt über die Webseite (zum Download) der Entwickler erfolgen. Instacast setzt auf dem Mac mindestens OS X 10.8 Mountain Lion voraus.
Wer schon auf iPhone und iPad auf Instacast setzt, kann über einen Cloud-Sync alle schon eingetragenen Podcast-Episoden in die Mac-Version transferieren – natürlich lassen sich auch neue Podcasts eintragen und anhören. Vom Funktionsumfang sind beide Versionen sehr ähnlich, natürlich ist das Layout auf dem Mac deutlich übersichtlicher.
Wer mit Apples Podcast-App nicht zurechtkommt, sollte einen Blick auf Downcast werfen.
Für alle Podcast-Fans können wir die Podcast-Applikation Downcast (App Store-Link) nur empfehlen. Die Universal-App lässt sich seit August 2011 auf iPhone und iPad installieren, hat bereits zahlreiche Updates erhalten und wird jetzt erstmals für nur 89 Cent angeboten – sonst zahlte man stets zwischen 1,79 Euro und 2,69 Euro.
Nach der Installation von Downcast muss man sich gerade auf dem iPad erst einmal zurechtfinden, da sich der Bildschirm in mehrere Bereiche aufteilt. Wenn man das einmal verinnerlicht hat, kann man mit Downcast aber sehr viele manuelle Einstellungen vornehmen. Mit den Einstellungen sollte man sich daher zunächst ausführlich beschäftigen, auch wenn diese nur in englischer Sprache verfügbar sind.
Zwei Sterne gibt es derzeit für die offizielle Podcasts-App von Apple. Wir haben mit Downcast eine umfangreiche Alternative für euch.
Downcast (App Store-Link) ist bereits seit Oktober 2010 im App Store vertreten und kann als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Bis auf eine kleine Preiserhöhung vor ein paar Wochen konnte und kann man Downcast für faire 1,79 Euro laden. In unserem Video kann man bereits sehen, was in dieser mit viereinhalb Sternen bewerteten Podcast-App alles auf den Nutzer wartet.
Ich persönlich höre mir so gut wie nie einen Podcast an, doch andere haben sicherlich eine Vorliebe dafür.
Ein Podcast ist eigentlich eine tolle Sache, denn dort werden meist aktuelle Themen mit mehreren Leuten diskutiert – egal für welches Thema man sich auch interessiert. Doch wenn man keine App benutzt, muss man alle Podcasts manuell via iTunes synchronisieren.
Mit Instacast (App Store-Link) für das iPhone kann man all seine Podcast-Folgen kinderleicht verwalten. Das gerade einmal 2,6 MB große Tool wird ständig weiterentwickelt und erhält regelmäßig neue Funktionen. Der große Vorteil von Instacast ist, dass Podcasts direkt auf das iPhone geladen werden können, der Umweg über iTunes fällt weg. Wer Speicherplatz sparen will, kann sämtliche Inhalte sogar streamen, also nicht dauerhaft auf dem Gerät speichern. Das geht nicht nur über UMTS oder WLAN, sondern auch über das Edge-Netz.
Die Podcast-App Instacast hat ein umfangreiches Update mit vielen kleinen Verbesserungen erhalten.
Das seit jeher 1,59 Euro teure Instacast (App Store-Link) für das iPhone ist seit heute in Version 1.4.6 erhältlich. Seit dem letzten Update im Dezember waren die Entwickler anscheinend sehr fleißig und haben viele kleine Fehler behoben und Funktionen verbessert. Die wichtigsten Neuerungen wollen wir euch kurz mitteilen.
Neben einem verbesserten iCloud-Support (zum Datenabgleich mit der iPad-Version) werden die lokalen Benachrichtigungen nun automatisch aus dem Notification Center entfernt. Neu ist auch eine Readability-Einstellung, um verlinkte Webseiten besser lesen zu können.
Das gesamte Update umfasst insgesamt 15 Punkte, die komplette Liste der Änderungen könnt ihr im App Store nachlesen.
Das komplett in deutscher Sprache verfügbare und mit viereinhalb Sternen bewertete Instacast ist eines der besten Podcast-Apps für das iPhone. Der große Vorteil von Instacast ist, dass Podcasts direkt auf das iPhone geladen werden können, der Umweg über iTunes fällt weg. Wer Speicherplatz sparen will, kann sämtliche Inhalte sogar streamen, also nicht dauerhaft auf dem Gerät speichern.
Miriam hat uns gestern Abend auf Instacast aufmerksam gemacht, ein Thema, das wir gerne aufgreifen wollen.
Podcast sind eine tolle Sache. Immer aktuell und immer wieder interessant, egal für welches Thema man sich denn nun interessiert. Gerade auf dem Weg zur Arbeit sind Podcasts eine nette Alternative zur Musik, wenn man sie denn morgens rechtzeitig auf sein iPhone oder iPod bekommt. Apple sieht dazu lediglich die Synchronisation mit iTunes vor, was dann aber doch recht umständlich ist.
Natürlich gibt es auch dafür Apps. Eine davon ist zum Beispiel Instacast (App Store-Link), ein gerade einmal 2,6 MB großes Tool zur Verwaltung der eigenen Podcasts. Das 1,59 Euro teure Programm wird ständig aktualisiert und hat sein letztes Update erst Anfang des Monats erhalten. Von den Nutzern gibt es derzeit volle fünf Sterne.
Der große Vorteil von Instacast ist, dass Podcasts direkt auf das iPhone geladen werden können, der Umweg über iTunes fällt weg. Wer Speicherplatz sparen will, kann sämtliche Inhalte sogar streamen, also nicht dauerhaft auf dem Gerät speichern. Das geht nicht nur über UMTS oder WLAN, sondern auch über das Edge-Netz.
Wer seine Daten für den Weg zur Arbeit (für Zugnutzer sicher interessant) offline verfügbar haben muss, kann sie sogar im Hintergrund laden. Sobald man sich in einem WLAN befindet (etwa nach dem Aufstehen und ausschalten des Flugmodus) bekommt man bei neuen Podcast-Folgen eine Push-Meldung, die man daraufhin im Hintergrund laden kann.
Ganz nebenbei verfügt Instacast über viele weitere interessante Funktionen, zum Beispiel einen integrierten Browser, über den man in den Podcast-Beschreibungen verlinkte Webseiten direkt aufrufen kann, ohne die App verlassen zu müssen. Die komplette Übersicht aller Funktionen könnt ihr im App Store einsehen, für einen kleinen optischen Vorgeschmack haben wir euch noch ein englischsprachiges Video (YouTube-Link) herausgesucht.