MacID: Den Mac einfach per Touch ID entsperren (Update)

Mit der neuen iPhone-App MacID funktioniert das Entsperren des Macs einfacher.

Update am 21. Januar: Durch einen Leser-Kommentar sind wir auf eine Sicherheitslücke aufmerksam gemacht worden, der in MacID besteht und von uns in einigen Fällen reproduziert werden konnte. Wenn das iPhone bereits entsperrt ist, die App aber nicht aktiv ist, reicht ein Fingertipp auf die „Autorisieren“-Schaltfläche, um den Mac zu entsperren. Der Touch ID Dialog erscheint nicht. Wir hoffen, dass der Entwickler diesen Fehler schnellstmöglich beheben kann.

Gerade ein MacBook in freier Wildbahn sollte man lieber mit einem guten Passwort schützen. Wer allerdings keine Lust hat, das Kennwort mit all seinen Umlauten und Sonderzeichen immer manuell einzugeben, kann zu kleinen Helfern wie MacID (App Store-Link) greifen. Die 3,99 Euro teure iPhone-Applikation kann den Mac per Touch ID entsperren. Das ist keine neue Idee, allerdings wurde sie von den Entwicklern perfektioniert.

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Red Onion: Tor-basierte Browser-Alternative erlaubt anonymes Surfen im Netz

In Zeiten, wo an jeder nur erdenklichen – oder auch nicht erdenklichen – Stelle Daten gesammelt werden, kann ein Browser wie Red Onion zumindest einiges an Anonymität bewahren.

Red Onion steht bereits seit einiger Zeit im deutschen App Store bereit, genauer gesagt seit März 2014. Bisher hat die Universal-App bei uns noch keine Beachtung gefunden, was wir mit diesem Artikel ändern wollen. Red Onion (App Store-Link) lässt sich zum Preis von 89 Cent herunterladen und erfordert zur Installation neben iOS 6.0 oder neuer auch 18,4 MB an freiem Speicherplatz auf iPhone, iPod Touch oder iPad. Eine deutsche Lokalisierung besteht für die Browser-Alternative bisher noch nicht, man muss also mit einem englischsprachigen Interface Vorlieb nehmen.

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Dashlane: Passwort-Manager für OS X & iOS mit Safari-Erweiterung und Premium-Paket

Wenn es aus Sicherheitsgründen wieder einmal heißt, das Passwort für eine Website oder einen Internetdienst zu ändern, kann die Anwendung Dashlane eine wertvolle Hilfe sein.

Dashlane steht sowohl als Mac-App auf der Website der Developer als auch im deutschen App Store als Universal-App (App Store-Link) für iPhone, iPod Touch und iPad zum Download bereit. Mit Dashlane soll der User die Möglichkeit bekommen, auf schnellste Art und Weise Passwörter, beispielsweise für Facebook oder Amazon, in ein paar Minuten ändern zu können. Wer einen Windows-Rechner nutzt, kann auch auf eine speziell auf das Microsoft-Betriebssystem zugeschnittene Anwendung von der Website der Entwickler herunterladen.

Selbstverständlich lassen sich die Hersteller der App ihre Dienste auch etwas kosten. Alle oben erwähnten Anwendungen können zwar kostenlos heruntergeladen werden, erfordern aber für eine ausgiebige und komplette Nutzung einen Premium-Account, der im App Store für ein Jahr mit 35,99 Euro zu Buche schlägt. Darin inbegriffen sind Zusatzfeatures wie eine geräteübergreifende Synchronisation, ein sicheres Backup des Accounts, Web-Zugriff auf alle Passwörter und eine bevorzugte Behandlung beim Support von Dashlane.

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Fingerkey: Mac per App und Touch ID entsperren

Mit der iPhone-Applikation Fingerkey kann man seinen Mac per Touch ID entsperren.

Seit der Freigabe von Touch ID für Entwickler gibt es immer mehr Möglichkeiten. Naheliegend ist die Freischaltung von Apps mit dem Fingerabdruck, bei Amazon kann man bereits Käufe per Touch ID bestätigen. Nun gibt es wieder etwas Neues: Mit Fingerkey (App Store-Link) kann man seinen Mac mit dem Fingerabdruck entsperren. Die App kann seit wenigen Tagen für 1,79 Euro aus dem App Store geladen werden und unterstützt aktuell nur das Apple-Betriebssystem, ein Update für Linux und Windows soll aber bereits in Arbeit sein und bald folgen.

Beim ersten Start von Fingerkey wird man zunächst durch ein kleines Setup in englischer Sprache geleitet. Auf dem Mac muss eine kleine Helfer-Software installiert werden, in der das Login-Passwort verschlüsselt gespeichert wird. Danach kann man den Mac mit dem iPhone koppeln und beim nächsten Entsperren des Macs einfach Fingerkey starten, den Mac auswählen und den Login mit dem Fingerabdruck durchführen.

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1Password v5: Jetzt mit App-Extensions und Freemium-Konzept, für Bestandskunden gratis

Gerade eben scheint es her, dass das Team von AgileBits ihre Flaggschiff-App 1Password kostenlos zum Download angeboten haben. Nun ist das Update auf Version 5 erfolgt.

Mit dem Schritt auf Version 5 sind die Developer einen ganzen Schritt weiter gegangen und haben ihre Anwendung nun nicht nur für das neue iOS 8 aufpoliert, sondern auch mit einigen zusätzlichen Funktionen versehen. Gleichzeitig hat man 1Password (App Store-Link) dauerhaft gratis gemacht und ein Freemium-Prinzip eingebaut. Aber keine Sorge – wer schon vorher Version 4 der App auf dem iDevice geladen hatte, und das werden wohl spätestens seit der kürzlich erfolgten Gratis-Aktion viele Nutzer sein, bekommt die nun als „Pro“-Features in der App vorliegenden Funktionen ebenfalls geschenkt. Einzige Voraussetzung für das Update ist iOS 8 auf dem zu installierenden Gerät.

Lediglich Neukunden, die erst jetzt 1Password im App Store herunterladen, können nur die Basisfeatures kostenlos nutzen, so unter anderem einen einzigen Tresor, Logins, Identitäten, Kreditkarten und sichere Notizen sowie eine Anwendung dieser im Safari-Browser und anderen Apps. Auch der Sync mit Mac-, Windows- und Android-Versionen ist in der Gratis-Variante von 1Password 5 bereits enthalten. Die Developer haben sich laut Blogeintrag dafür entschieden, weil „jeder Mann, jede Frau und jedes Kind Zeit sparen muss und sicher online gehen soll“.

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Manything: iPhone und iPad als eigene Überwachungskamera verwenden

In den letzten Jahren sind die Zahlen für Einbrüche in Deutschland wieder gestiegen. Grund genug also, sich eine App wie Manything anzusehen.

Manything (App Store-Link) steht als Universal-App kostenlos im deutschen App Store bereit. Für die 27,3 MB große Applikation werden mindestens iOS 6.0 oder neuer sowie ein iPhone, iPod Touch oder iPad benötigt. Mit Manything lassen sich die eigenen iDevices zu Überwachungskameras – natürlich nur für den privaten Raum! – umfunktionieren, die wiederum über andere verknüpfte iGeräte oder auch ein Web-Interface des Anbieters Manything Systems eingesehen werden können.

Die Erstinstallation der Kameras ist relativ einfach: Nachdem man entweder per Mail-Adresse oder Facebook einen Account bei Manything erstellt hat, kann im Hauptmenü der App festgelegt werden, ob man das entsprechende iDevice als Kamera zur Aufzeichnung verwenden will. Möglich ist dabei die Nutzung der front- und rückseitigen Kamera in verschiedenen Auflösungen. Ein Antippen des Aufnahmebuttons startet die Aufzeichnung der Kamera, die dann in einem WLAN-Netzwerk von anderen Geräten aus angesehen werden kann. Ich hatte mich zunächst gewundert, warum meine sorgfältig aufgestellten beiden iDevices nur als „Offline“ und ohne Bild auf dem zu kontrollierenden Gerät erschienen. Die Lösung war schnell gefunden: Ich hatte zu Beginn nicht gleich auf „Record using this device“ getippt, so dass die Kamera zwar gefunden wurde, aber nichts live aufgenommen hat.

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1Password: Passwort-Manager jetzt auch für Android

Was? Appgefahren schreibt über eine Android-App? Ja, für 1Password machen wir eine Ausnahme.

Bisher lief das Jahr für 1Passwort (App Store-Link) sehr gut. Der Passwort-Manager, den es nicht nur für iPhone und iPad, sondern auch für den Mac und Windows gibt, hat vor allem durch den großen Heartbleed-Bug vor einigen Monaten zahlreiche neue Benutzer gewinnen können. Gleichzeitig muss man sagen, dass 1Password ohne Zweifel einer der besten plattformübergreifen Passwort-Manager ist.

Erst vor einigen Wochen hat es ein großes Update für die Universal-App gegeben. Sämtliche Grafiken und Icons in der App wurden an iOS 7 angepasst und erstrahlen nun im flachen und zum Betriebssystem passenden Look. Es gibt aber nicht nur eine neue Lackierung, auch unter der Haube hat sich einiges getan. Der komplette Quelltext wurde überarbeitet und bereit für die Zukunft gemacht. Ebenso hat man zahlreiche neue Funktionen integriert.

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Neuer Lockscreen-Bug in iOS 7 umgeht Passwort-Umfrage in wenigen Sekunden

Alle paar Monate entdecken findige Tüftler eine Lücke in Apples Passwort-Schutz für iPhone und iPad. So auch aktuell in iOS 7.

Als absolut kritisch sehen wir diese Lücke nicht an, dennoch dürfte sich Apple in den kommenden Tagen mit einer Fehlerlösung beschäftigen und bald iOS 7.1.2 an den Start bringen. Die aktuelle Sicherheitslücke funktioniert allerdings nur unter ganz bestimmten Bedingungen und gibt auch nur Informationen einer zuletzt im Vordergrund aktiven App preis, wobei das ja durchaus sensible und private Daten sein können, etwa aus einer Messenger-App.

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1Password: Passwort-Manager bekommt umfangreiches Update & neuen Look

Erst gestern haben wir im Artikel über Wallet 4i auf die umfangreiche 1Password-Suite für iPhone, iPad und Mac verwiesen. Heute gibt es große Neuigkeiten aus dem Hause AgileBits.

Die Entwickler von 1Password (iPhone&iPad/Mac) waren fleißig. Während das ganze Internet über die Heartbleed-Sicherheitslücke diskutiert und ein Großteil der Nutzer seine Passwörter bei sämtlichen Diensten ändert, haben sie 1Password eine Generalüberholung unterzogen. Besonders gravierend sind die Neuerungen bei der Universal-App für iPhone und iPad, die aktuell zum halben Preis für 7,99 Euro aus dem App Store geladen werden kann.

Sämtliche Grafiken und Icons in der App wurden an iOS 7 angepasst und erstrahlen nun im flachen und zum Betriebssystem passenden Look. Es gibt aber nicht nur eine neue Lackierung, auch unter der Haube hat sich einiges getan. Der komplette Quelltext wurde überarbeitet und bereit für die Zukunft gemacht. Ebenso hat man zahlreiche neue Funktionen integriert.

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Wallet 4i: Datentresor mit Cloud-Anbindung heute gratis auf iPhone & iPad laden

Man hat viele Passwörter, Logins und Daten im Kopf, alles kann man sich aber unmöglich merken. Wallet 4i soll helfen.

Mit dem Heartbleed-Bug ist die Passwort-Debatte in den letzten Wochen ja sehr aktuell gewesen. Ich bin mir sicher, dass auch viele von euch Passwörter geändert haben. Ich bin mir ebenso sicher, dass oft auch Standard-Passwörter für viele Dienste verwendet werden. Wer soll ich die ganzen sicheren Passwörter auch merken? Wer nicht auf umfangreiche Password-Manager wie 1Password zurückgreifen will, sondern einfach nur einen digitalen Tresor für seine Daten sucht, sollte einen Blick auf Wallet 4i (App Store-Link) werfen.

Die App stammt von den Entwicklern, die auch schon die Finanz-Applikation Banking 4i in den App Store gebracht haben. Normalerweise kostet die App 99 Cent, aktuell lässt sie sich aber kostenlos aus dem App Store laden – das Oster-Angebot gilt allerdings nur noch heute.

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Zum Heartbleed-Bug: Passwort-Manager 1Password derzeit zum halben Preis

So ziemlich jede große Nachrichten-Webseite fordert die Leser aktuell auf: Ändert eure Passwörter. Zur Verwaltung der neuen Daten steht 1Password hoch im Kurs.

In dieser Woche ist eine schwerwiegende Sicherheitslücke im Internet bekannt geworden, ihr habt es mit ziemlicher Sicherheit mitbekommen: Heartbleed. Hackern war es in den letzten Jahren möglich, auf zahlreiche geschützte Internet-Daten zuzugreifen, ohne entdeckt zu werden. Nun sollen wir alle unsere Passwörter ändern, aber das ist sehr aufwändig. Zumindest bei wichtigen Diensten, die zum Beispiel mit Konto-Daten oder wichtigen Dateien verknüpft sind, sollte man das auch tun. Ob sich der Aufwand für die Dutzenden Anmeldungen bei Gartenzwerg-Foren lohnt, muss jeder für sich entscheiden.

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Blick in die Charts: iMobileSitter, der sichere Passwort-Safe

In dieser Woche hat es ein alter Bekannter in die Top-10 der meistverkauften iPhone-Apps geschafft: Der Passwort-Safe iMobileSitter.

Ein wenig verwundert waren wir schon, als wir den iMobileSitter (App Store-Link) heute Mittag auf dem dritten Platz der iPhone-Charts entdeckten. Immerhin ist die App schon Anfang 2012 erschienen und hat ihr letztes Update vor rund einem Jahr erhalten, auch der Preis ist seit jeher unverändert und liegt aktuell weiter bei 5,49 Euro. Aufmerksamkeit konnte iMobileSitter auf der in dieser Woche stattfindenden CeBIT sammeln, wo unter anderem eine Android-Version des Passwort-Safes vorgestellt wurde.

Der iMobileSitter ist ohne Zweifel eine App für alle, die bei der Aufbewahrung von PINs und Passwörtern außerhalb des eigenen Gehirns auf Nummer sicher gehen wollen. Entwickelt wurde der Passwort-Safe vom Fraunhofer-Institut, die sich eine ganz besondere Methode zum Schutz der Daten ausgedacht haben.

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iPIN wieder im Angebot: Datentresor für Mac erstmals 89 Cent

Der Passwort-Safe iPIN sollte euch eigentlich ein Begriff sein. Aktuell gibt es ein richtig gutes Angebot.

Ich selbst habe das Problem bei meinen Kreditkarten: Die PINs benötige ich so selten, dass ich sie mir einfach nicht merken kann. Wenn ich dann aber doch mal Geld mit einer der Karten abholen möchte, stehe ich auf dem Schlauch. Nun gibt es es die seltene Gelegenheit, iPIN (iOS/Mac) für nur 89 Cent aus dem App Store zu laden. Für die 8,99 Euro teure Mac-Version der App ist es sogar die erste so drastische Preisreduzierung. iPIN für iPhone und iPad gab es zuletzt im August 2012 für 89 Cent. Insgesamt lassen sich durch das heutige Angebot 12,58 Euro sparen.

„Wir glauben, dass bei iPIN das KISS-Prinzip (Keep It Simple and Secure) der Schlüssel zum Erfolg ist – einfaches Handling durch Reduktion der Funktionalität auf das Wesentliche“, hat uns der Entwickler Frank Möller vor einiger Zeit im Interview mitgeteilt. „iPIN erhebt nicht den Anspruch, die Schlüsselbundverwaltung von Apple oder sonstige Tools zum Speichern und automatischen Ausfüllen von Login-Formularen im Browser zu ersetzen. iPIN wurde ursprünglich für PIN’s für EC- und Kreditkarten entwickelt, es können Dokumente wie beispielsweise TAN-Listen in iPIN abgelegt werden und die Telebanking-PIN samt Telefonnummer für das Telefon-Banking sind auch in iPIN gespeichert.“

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Der sichere Messenger Threema: Jetzt auch Gruppenchats mit Android-Freunden

Als sichere Alternative für den WhatsApp Messenger hat Threema bereits auf dem iPhone überzeugt. Nun gibt es Neuigkeiten aus dem Google Play Store.

Wir haben uns in den letzten Tagen gewundert, warum es Threema (App Store-Link) auf den ersten Platz der Charts geschafft hat. Eine mögliche Antwort: Vor einigen Tagen ist Threema auch im Google Play Store deutlich interessanter geworden, als per Update die Gruppenchat-Funktionalität nachgereicht wurde. Für Android kostet Threema nur 1,60 statt 1,79 Euro, über die paar Cents wollen wir uns an dieser Stelle aber nicht streiten.

Während die Infrastruktur und vor allem die Sicherheit schon immer gestimmt hat, hatte Threema in der Vergangenheit ein Problem: Es war nur für das iPhone verfügbar. Selbst nach dem Android-Start im Juni 2013 und der Skandale rund um die NSA hat es Threema nicht geschafft, den großen Platzhirschen zu verdrängen. Ganz so uninteressant scheint der sichere Messenger aber doch nicht zu sein, wie die aktuelle Chartposition verrät.

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