Jelly beantwortet Fragen: Jeder darf per Gratis-App mithelfen

Ihr habt eine Frage, findet aber keine Antwort? Dann probiert es doch mal mit Jelly.

Man sieht etwas, mit dem man nichts anfangen kann. Man kann sich nicht zwischen zwei verschiedenen Dingen entscheiden. Man will einfach anderen Leuten helfen. Genau für diese Fälle ist die neue iPhone-App Jelly (App Store-Link) wie gemacht. Die App wurde von Biz Stone entwickelt, das war einer der Twitter-Mitgründer. Auch bei Jelly handelt es sich um ein soziales Netzwerk – hier sollen allerdings Fragen beantwortet werden.

Das ganze funktioniert spielend einfach: Jemand knipst mit Jelly ein Foto, tippt dazu eine Frage ein und kann auf dem Bild noch eine Markierung setzen. Danach wird das Foto hochgeladen und anderen Nutzern gezeigt. Wer eine Antwort oder einen Tipp hat, kann diese einfach angeben – und schon bekommt der Fragesteller einen Hinweis per Push-Meldung.

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So.cl: Brauchen wir wirklich noch ein Soziales Netzwerk von Microsoft?

Das Netzwerk So.cl ist ab sofort auch mit einer iPhone-App vertreten.

So.cl, angelehnt an das englische „social“, ist ein Soziales Netzwerk von Microsoft. Im Web ist das Netzwerk schon seit einiger Zeit unter www.so.cl zu erreichen, ab heute bietet der Konzern eine entsprechende Applikation für das iPhone an. Neben der iOS-Version dürfen sich auch Android- und Windows-Nutzer über den mobilen Zugang freuen.

So.cl (App Store-Link) arbeitet allerdings etwas anders als die Konkurrenten Facebook und Google+. Als registrierter Nutzer kann man natürlich Inhalte teilen und seinen eigenen Status angeben. So kann So.cl im Handumdrehen mehrere Bilder in eine Collage verwandeln und diese an die eigene Pinnwand posten, auch Links, Videos oder News können geteilt werden.

Über die Navigation am oberen Displayrand kann man zudem die Timeline sortieren, so dass zum Beispiel nur Videos oder nur Bilder angezeigt werden. Wer möchte kann seine erstellten Nachrichten auch direkt auf Facebook, Pinterest, Tumblr oder Twitter verteilen.

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Foursquare: Jetzt mit iOS 7-Look & noch mehr Empfehlungen

Version 7.0 von Foursquare bringt gleich eine Vielzahl an Änderungen mit.

Foursquare (App Store-Link) ist ein beliebtes Soziales Netzwerk, das vor allem für Vielreisende zu empfehlen ist. Basierend auf eingecheckten Orten empfiehlt Foursquare Restaurants, Bars und mehr auch an neuen Orten. Mit dem Update auf Version 7.0 wird Foursquare noch besser.

Ab sofort präsentiert sich Foursquare im aufgehübschten Layout, das jetzt natürlich an die Gegebenheiten von iOS 7 angepasst wurde. Nun basiert das Layout auf den Eigenschaften flach, schnell und große Schaltflächen. Das Redesign ist auf jeden Fall gelungen, anfangs allerdings etwas gewöhnungsbedürftig.

Zusätzlich haben die Entwickler das Anwendererlebnis verbessert. Durch die Hintergrundaktualisierung kann Foursquare jetzt sogar ohne das Öffnen der App Empfehlungen vorschlagen. Wenn man an einem neuen Ort ankommt, informiert die App direkt über interessante Orte, an denen man zum Beispiel das beste Essen bekommt oder am meisten Geld sparen kann.

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WhatsApp Messenger: Update erschienen – endlich ein moderner Look

Lange hat es gedauert, aber jetzt ist mit dem WhatsApp Messenger endlich auch die für viele wohl wichtigste App an iOS 7 angepasst worden.

Bevor ihr unser E-Mail-Postfach weiter bombardiert – vielen Dank für die zahlreichen Zuschriften in der Nacht – starten wir heute ausnahmsweise nicht mit unserem Adventskalender, sondern mit dem Update des WhatsApp Messenger (App Store-Link), der ja bekanntlich kostenlos auf das iPhone geladen werden kann, ab dem zweiten Jahr nur 89 Cent kostet und daher ein besonders beliebter SMS-Ersatz ist.

Falls ihr zunächst in den App Store wechselt, solltet ihr euch nicht wundern: Dort haben die Entwickler es wohl verpennt, neue Screenshots einzustellen. Im Fokus der Aktualisierung lag nämlich ein Design-Update, um den etwas altbacken aussehenden WhatsApp Messenger an das neue iOS 7 anzupassen. Das ist den Machern durchaus gelungen, wie wir finden – auch wenn die größte Wohltat meiner Meinung nach die Apple-Tastatur ist.

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Locadeo: Praktischer Geschenkefinder für Freunde und Bekannte

Ein Freund hat Geburtstag und euch fällt auf Anhieb nichts ein? Locadeo hilft.

Seit wenigen Tagen ist „Geschenke & Erlebnisse für Freunde: Locadeo“ (App Store-Link) im App Store zu finden. Die iPhone-Applikation ist 9,7 MB groß und kann kostenlos installiert werden. Der Helfer hat sich darauf spezialisiert Geschenke für Freunde zu finden.

Beim ersten Start könnt ihr direkt eine Verbindung zu Facebook aufbauen und eure Kontakte importieren, eine Verwendung ohne Facebook ist jedoch auch möglich. Nachdem ausgewählte Freunde importiert wurden, kann man außerdem den Freund oder die Freundin auswählen. Nun erinnert Locadeo vorzeitig an bevorstehende Geburtstage und schlägt Geschenke vor, die sich bei Amazon, dawanda und Co. kaufen lassen.

Der Geburtstag ist automatisch hinterlegt, insofern er bei Facebook gespeichert ist, allerdings können auch der Jahrestag, Valentinstag, Hochzeitstag, der erste Kuss oder ein selbst angelegter Anlass hinzugefügt werden. Je nach Anlass schlägt Locadeo verschiedene Geschenkideen vor, unter anderem gibt es Handschuhe, Vasen, iPhone- und iPad-Hüllen, Musik, Schmuck und vieles, vieles mehr.

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Facebook Messenger bekommt Design-Update und neue Funktionen

Der Facebook Messenger hat sich mittlerweile zu einer tollen Alternative zu WhatsApp entwickelt. Heute erstrahlt er in neuem Glanz.

Auf den ersten Blick dachte ich, dass sich beim Facebook Messenger (App Store-Link) nur das Icon verändert hat, denn die Screenshots im App Store sehen haargenau so aus wie in der Vorversion. Anscheinend hat hier allerdings nur jemand geschlampt, denn wenn man die App aktualisiert, erstrahlt sie im flachen Design von iOS 7.

Und er neuen Version des Facebook Messengers erinnert optisch eigentlich gar nichts mehr an das „blaue“ Soziale Netzwerk. Das Design ist sehr schlicht gehalten und selbst bei den blauen Farbtönen hat man sich eher an Apple als an den eigenen Farben orientiert. Wie dem auch sei: Frederick gefällt es und mir auch. Wie sieht es bei euch aus?

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IM+ 7Pro: Universal-Messenger neu aufgelegt und optimiert

 Skype, Facebook, ICQ – mit IM+ 7Pro sind insgesamt 20 Messenger in einer App vereint. Wir haben uns die Neuauflage des Universal-Messengers angesehen.

Auch wenn heutzutage vieles über iMessage oder WhatsApp läuft, hat man auch woanders noch viele Kontakte. Aus der Steinzeit besitze ich noch ein ICQ-Konto, auch bei Skype und Facebook wird ständig mit Freunden geschrieben. Für jeden Dienst eine eigene App? Nein, dass muss nicht sein. IM+ 7Pro (App Store-Link) ist jetzt als neue Universal-App für iPhone und iPad verfügbar und soll im Gegensatz zu seinem Vorgänger einige neue Funktionen und ein neues Design bieten.

Das sich die Entwickler für eine komplett neue App entschieden haben und den Nutzer mit 4,49 Euro zur Kasse bitten, mag man ihnen nicht verübeln. Das ursprüngliche IM+ Pro ist bereits im November 2008 erschienen, knapp fünf Jahre lang gab es kostenlose Updates und Aktualisierungen. Aus unserer Sicht geht das bezahlte Update mit IM+ 7Pro daher in Ordnung.

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BlackBerry Messenger: Schon mehr als 5 Millionen Downloads, aber nicht nutzbar

Gestern Abend hatten wir ihn kurz im News-Ticker, schon jetzt bricht er Rekorde: Der BlackBerry Messenger.

Aber warum eigentlich? Immerhin kann man den BlackBerry Messenger (App Store-Link) erst dann nutzen, wenn man sich in eine Warteschlange eingereiht und endlich freigeschaltet wurde. Im Gegensatz zu anderen Diensten handelt sich sich nicht um ein komplett neues Netzwerk, sondern um eine Erweiterung des von BlackBerry-Geräten genutzten Nachrichten-Dienstes. Gleichzeitig besteht aber auch die Möglichkeit, die ganze Sache als Ersatz für iMessage oder WhatsApp zu nutzen, denn für Android ist die Gratis-App ebenfalls verfügbar. Sinn macht die ganze Sache aber wohl wirklich nur, wenn man Personen mit BlackBerry-Geräten im Freundes- oder Bekanntenkreis hat.

Wir sollten bereits die Möglichkeit bekommen, die App zu testen. Nachdem man sich mit seiner Mailadresse in die Warteschlange eingereiht und freigeschaltet wurde, muss man sich zunächst eine BlackBerry ID erstellen oder sich mit seinen bereits vorhandenen Daten anmelden. Aber selbst wenn man es bis dahin geschafft hat, ist es noch längst keine Garantie, dass man den Dienst auch wirklich nutzen kann: Nach der Anmeldung erreichte uns ein temporärer Serverfehler.

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YoDarling: Wie funktioniert eigentlich flirten per App?

Mittlerweile gibt es ja für fast alles eine App. Wir haben uns mit dem Entwickler von YoDarling (App Store-Link) unterhalten und wollten wissen, wie man eigentlich mit dem Smartphone neue Leute kennenlernen kann.

Mittlerweile gibt es im App Store ja zahlreiche Dating-Apps, was unterscheidet YoDarling von den anderen Portalen?
Edin: Bei YoDarling ist, wie der Name schon erkennen lässt, so einiges anders. Unsere Mission ist es Dating und das Flirten mit dem Smartphone so einfach und cool wie möglich zu machen. Unser Prinzip ist ganz einfach. Man vergibt anderen, die man interessant findet, ein „Yo“ und erhält ebenso welche zurück. Sobald eine YoDarling-Paarung entsteht, kann man miteinander chatten und sich kennenlernen. Viel mehr Features haben wir nicht und wollen wir auch gar nicht, denn im Prinzip geht es ja darum, dass sich Menschen, die einander interessant finden, kennen lernen. Und genau dieses Bedürfnis wollen wir so gut es geht erfüllen.

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Facebook: Jetzt auch mit mobilen Hashtags

Es ist das meistbenutzte und wohl auch am kritischsten beäugte Netzwerk. Nun gibt es Neuigkeiten in Sachen Facebook-App.

Seit gestern Abend liegt die offizielle Facebook-App (App Store-Link) in einer neuen Version vor. Die Universal-App für iPhone und iPad bietet nach der letzten Aktualisierung auch einen Zugriff auf die jüngst eingeführten Hashtags. Hashtags?

„Hashtag bezeichnet ein Wort oder eine Zeichenkette mit vorangestelltem Doppelkreuz („#“). Die so ausgezeichnete Zeichenkette fungiert als Meta-Tag und Meta-Kommentierung“, lehrt uns Wikipedia. Klickt man auf ein solches Hashtag, gelangt man automatisch zu anderen Beiträgen, in denen es ebenfalls verwendet wird. Es ist sogar möglich, nach bestimmten Hashtags zu suchen.

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Socialblend: Soziale Netzwerke in einer Gratis-App vereint

 Ganz frisch im App Store angekommen ist Socialblend. Wir haben uns die Gratis-App genauer angesehen.

Eine Sache vorweg: Socialblend (App Store-Link) ist zwei Tage nach dem Start auf dem iPhone noch lange nicht perfekt, einige Details und Funktionen vermisst man zur Zeit leider noch. Trotzdem glauben wir, dass die App Potential hat und es auf jeden Fall verdient, auch in Zukunft beobachtet zu werden.

Mit Socialblend lassen sich mehrere soziale Netze auf einen Blick verfolgen. Aktuell kann man sich innerhalb der iPhone-App mit Facebook, Twitter, Instagram und YouTube verbinden, in Zukunft sollen auch Flickr und Vimeo folgen. Über eine mögliche Integration von Google+ liegen noch keine Informationen vor.

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Tapatalk: Universelle Foren-App heute kostenlos

Große Foren mit dem iPhone zu besuchen, macht oft wenig Spaß – zum Glück gibt es Systeme wie Tapatalk.

Mit der Tapatalk Forum App (App Store-Link) kann man sich viele Internet-Foren in einer optimierten Darstellungen anzeigen lassen. Viele Anbieter haben ein entsprechendes Plugin auf ihrer Webseite installiert, mit dem die Tapatalk-App alle wichtigen Daten auslesen kann. Die zuletzt 89 Cent günstige Universal-App für iPhone und iPad wird heute kostenlos angeboten – zum ersten Mal seit der Veröffentlichung der App im November 2010.

Mittlerweile ist zwar schon ein Nachfolger mit einem aufgehübschten Design erschienen, wirklich anfreunden konnten sich damit viele Nutzer aber noch nicht. Zudem kostet Tapatalk 2 momentan 3,59 Euro und ist damit deutlich teurer. Daher ist die ursprüngliche Tapatalk Forum App immer noch sehr beliebt und hat auf jeden Fall eine Chance verdient – insbesondere zum Nulltarif.

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Rando: Zufälliges Foto-Sharing mit der ganzen Welt

Ein Foto aus Amerika, Südkorea oder Russland zu empfangen stellt mit Rando überhaupt kein Problem dar.

Aus vergangenen Berichten weiß ich, dass Foto-Sharing-Apps wie diese sehr gut ankommen. Daher möchte ich euch Rando (App Store-Link) empfehlen. Es handelt sich um eine kostenlose App für das iPhone, mit der man Schnappschüsse mit einer zufälligen Person teilen kann. An wen das Foto geschickt wird und was man zurück bekommt, ist dabei komplett zufällig.

Aktuell kommt Rando nur auf eine Bewertung von drei Sternen, da es vor dem letzten Update wohl immer wieder Abstürze gab. Davon habe ich in der neuen Version 0.8 aber nichts mitbekommen. Nach einer Registrierung und E-Mail-Bestätigung kann man auch direkt loslegen. Seine Fotos verschenkt man damit übrigens nicht an die Anbieter – man behält seine Rechte und gibt die Fotos lediglich für Werbezwecke frei, etwa für die Screenshots im App Store.

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WhatsApp: 13,7 Millionen Nutzer in Deutschland

Focus Online hat beeindruckende Zahlen zum beliebten WhatsApp Messenger gesammelt. Die Erkenntnisse wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Blickt man auf die Verkaufscharts der iPhone-Apps, findet man einen Kandidaten stets in den Top-10, zumeist auf Platz eins: WhatsApp Messenger (App Store-Link). Der plattformübergreifende Messenger kann aktuell für 89 Cent aus dem App Store geladen werden und soll in Deutschland in Sachen Nutzerzahlen schon ganz dicht an Facebook dran sein.

„Innerhalb von sechs Monaten ist die Zahl der Nutzer von 9,3 auf 13,7 Millionen gestiegen“, so die Ergebnisse einer Hochrechnung der App-Charts (Android & iOS) im Focus. Nach Facebook ist WhatsApp damit das meist genutzte soziale Netzwerk in Deutschland. Noch beeindruckender sind die weltweiten Zahlen: 200 Millionen aktive Nutzer und 20 Milliarden Nachrichten pro Tag sind eine Hausnummer.

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Albu: Foto-Manager mit Tags & Facebook

Vor wenigen Tagen wurde „Albu – Beatiful photo manager“ für das iPhone veröffentlicht. Wir haben uns die Neuerscheinung angesehen.

Leider müssen wir den Artikel über die 89 Cent günstige iPhone-App Albu (App Store-Link) mit einer schlechten Nachricht beginnen: Obwohl man nicht zwingend Fotos aus Facebook importieren muss, muss man sich mit seinem Facebook-Account verknüpfen. Albu dürfte daher wohl nur etwas für Nutzer sein, die ohnehin das soziale Netzwerk verwenden.

Dann aber spielt Albu, in das man auch problemlos alle seine Fotos vom iPhone importieren kann, seine Stärken aus. Der Foto-Manager lädt automatisch alle Fotos von eurer Pinnwand – egal ob ihr sie selbst geknipst habt oder ob ihr darauf markiert wurdet. Das besondere bei dieser App: Die Fotos können mit Tags versehen werden, um sie noch schneller zu finden.

Standardmäßig werden Facebook-Fotos mit den Namen der markierten Personen versehen. Über die linke Seitenleiste der App kann man so beispielsweise in Sekundenschnelle alle Fotos öffnen, auf denen eine bestimmte Person markiert wurde.

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