In den letzten Tagen haben Freddy und Mel bereits verraten, welche Spiele sie 2013 am liebsten gestartet haben. Auch ich habe einige Titel besonders gerne gespielt.
Oceanhorn (Universal-App, 7,99 Euro) Bei den meisten Spielen ist es so, dass ich nur die ersten paar Level anspiele, um mir einen Eindruck zu verschaffen. Selbst wenn mir eine App gefällt, kommt schnell die nächste. Bei Oceanhorn ist das anders. Das Zelda-ähnliche Adventure zählt zu den wenigen Premium-Titeln im App Store und überzeugt nicht nur aufgrund der Tatsache, dass es keine In-App-Käufe gibt. Auch die spannende Geschichte und die Suche nach Oceanhorn haben mir gefallen. Die Steuerung ist einfach, die Rätsel sind teilweise knackig und nicht immer führt der Weg direkt zum Ziel. Nach etwas mehr als zwölf Stunden hatte ich es dann geschafft und freue mich schon jetzt auf eine baldige Fortsetzung – einen Testbericht kann man hier nachschlagen.
Wer heute noch etwas Zeit mitbringt und eine eigene Achterbahn bauen will, sollte einen Blick auf RollerCoasterTycoon 3 werfen.
Auf dem Mac kann man nicht spielen? Diese Aussage gehört schon längst der Vergangenheit an. Okay, die neuesten 3D-Kracher und Shooter erscheinen weiterhin nur für Windows, doch im Internet und auch im Mac App Store findet man mittlerweile eine beachtliche Auswahl an Spielen für den Mac. Eine Empfehlung ist RollerCoasterTycoon 3 (Mac Store-Link), das über die Feiertage günstiger im App Store zu haben ist.
Für nur 8,99 statt 26,99 Euro kann man RollerCoasterTycoon 3 in der Platinum-Edition laden. Darin enthalten sind mehrere Zusatz-Pakete und Erweiterungen, unter anderem kann man seinen Freizeitpark auch mit Tieren ausstatten, falls die Achterbahnen irgendwann zu langweilig werden sollen.
Nachdem Mel schon ihre vier liebsten Spiele aus dem Jahr 2013 präsentiert hat, macht Freddy mit seinen Favoriten aus dem App store weiter.
Rayman Fiesta Run (Universal-App, 2,99 Euro) Die Fortsetzung des Jump’n’Runs aus dem Hause Ubisoft ist eine absolute Empfehlung. Mit dem Konsolenheld rennt, springt, schwimmt und rutscht man durch wundervoll gestaltete Welten, sammelt Glühwürmchen ein und kann sogar mit seinen Freunden an den Start gehen. Mit wenigen Klicks kann man Rayman durch die Level navigieren, wovon es 75 an der Zahl gibt. Rayman Fiesta Run ist für mich das beste Jump’n’Run in Casual-Form aus dem App Store.
Seit wenigen Tagen kann man die Mac-Applikation OpenEmu kostenlos aus dem Netz laden. Es handelt sich um einen Emulator für alte Konsolen und natürlich den Gameboy.
Was waren das früher noch für Zeiten, als man völlig unbeschwert mit seinem Gameboy durch die Gegend lief? Okay, ganz unbeschwert war man nicht, schließlich waren irgendwann die Batterien leer. An In-App-Käufe, Werbung und andere Schandtaten, die es heute im App Store gibt, war damals aber noch nicht zu denken.
Etwas Langeweile über die Festtage? Das reduzierte Machinarium könnte Abhilfe schaffen.
Erst im Oktober konnten wir berichten, dass Machinarium (App Store-Link) auch für das iPhone verfügbar ist, da die Entwickler die vorherige iPad-App zur Universal-App hochgestuft haben. Der 233 MB große Download kostet für kurze Zeit nur 1,99 Euro statt 4,49 Euro und ist somit erstmals reduziert für beide Geräte zu haben.
Worum geht es nun genau in Machinarium? In einer düsteren und skurrilen Comicwelt gilt es, einen kleinen Roboter per Point&Click zu steuern und auf diese Art und Weise Rätsel zu lösen. Mit einem Wisch nach oben lässt sich etwa der Roboter in die Länge ziehen, um so höhergelegene Gegenstände erreichen zu können.
Mittlerweile haben alle Redaktionsmitglieder schon ihre nützlichsten Apps des Jahres 2013 vorgestellt. Weiter geht es mit den favorisierten Spielen, die am meisten Beachtung gefunden haben.
The Room 2 (iPad, 4,49 Euro) Erst vor knapp drei Wochen im deutschen App Store gelandet, ist The Room 2, ähnlich wie schon der Vorgänger, ein echtes Highlight, das jeder Puzzle- und Rätsel-Fan zumindest einmal angespielt haben sollte. In einer düster-mysteriösen, aber nicht unheimlichen Umgebung versucht man, verschiedenste Objekte, Kisten und eigenartige Maschinen zu öffnen oder zu bestimmten Aktionen zu bewegen. Nicht immer ist das Vorankommen einfacher Natur und es bedarf des Einsatzes einiger grauer Zellen, aber genau das macht den Reiz dieses ungewöhnlichen, aber wunderschönen Spiels aus. Die Entwickler versprechen für Anfang 2014 auch eine iPhone-Variante von The Room 2.
Badland (Universal-App, 3,59 Euro) Selten hat ein Spiel so im deutschen App Store eingeschlagen wie Badland, das mittlerweile über 10 Millionen Spieler zählt und völlig verdient den Apple Design Award 2013 ergattern konnte. In dieser Mischung zwischen Abenteuer und Action-Platformer lotst man kleine, wuschelige, runde Figürchen, die im Entferntesten an Monchichis erinnern, durch allerhand Level, die mit fiesen Fallen und Hindernissen gespickt sind. Eine an einen Scherenschnitt erinnernde Grafik, eine einfache Steuerung und ein atmosphärischer Soundtrack machen Badland zu einem echten Knaller des Jahres. Im Laufe der Zeit haben die Developer von Frogmind ganze Arbeit geleistet und einige zusätzliche Level ins Spiel integriert. Nicht umsonst gibt es auch im App Store volle fünf Sterne der Rezensenten.
Wer während der Feiertage ein wenig Unterhaltung sucht und keine Lust hat, auf der Konsole zu spielen, sollte einen Blick auf das neue Republique werfen.
Bei dem 4,49 Euro teuren iOS-Spiel Republique (App Store-Link), das seit wenigen Tagen auf iPhone und iPad geladen werden kann, handelt es sich um ein ehemaliges Kickstarter-Projekt. Bereits 2012 haben 11.611 Nutzer insgesamt 555.662 US-Dollar gespendet, um die Entwicklung des Titels zu ermöglichen. Am Donnerstag ist Republique für iOS erschienen und die Qualität ist wirklich beeindruckend.
Republique stammt von einem Entwickler-Team, das sich in der Vergangenheit schon mit Titeln wie Halo, F.E.A.R oder Metal Gear Solid beschäftigt hat. Republique selbst kann man am besten mit dem zuletzt genannten Spiel vergleichen, denn immerhin muss man sich auch hier unbemerkt durch die Gegend schleichen und darf nicht entdeckt werden.
Wenn man sich mal wieder fühlt, als könnte man sich in ein Rollenspiel stürzen, sollte man sich The Shadow Sun unbedingt ansehen.
Weihnachten steht unmittelbar bevor und gerade zu dieser Zeit können die meisten von uns ein wenig entspannen. Doch so besinnlich die freie Zeit auch sein kann, kommt bei dem einen oder anderen auch die Langeweile und vielleicht die Lust auf ein Rollenspiel auf. The Shadow Sun (App Store-Link) kostet zur Einführung 6,99 Euro und steht als Universal-App zur Verfügung. Die Downloadgröße liegt bei 505 MB und es wird mindestens iOS 5.1 oder neuer benötigt.
The Shadow Sun ist ein opulentes und episches Rollenspiel, für das man sich schon etwas Zeit nehmen muss. Gerade deshalb eignet sich die Zeit zwischen den Jahren doch bestens dafür, sich in ein Abenteuer zu stürzen. The Shadow Sun sollte trotz seiner Grafik laut den Entwicklern auch auf ältere Hardware lauffähig sein. In den Optionen lassen sich nämlich die Eigenschaften von Grafik und Sound konfigurieren. Bei neuer Hardware kann man sicherlich ohne Probleme ans Maximum gehen und bei älterer dementsprechend anpassen.
In Colossatron spielt man mal zur Abwechslung den „Bad guy“, der die Welt zerstören möchte. Das neue Spiel stammt aus der Schmiede von Halfbrick, die auch schon Fruit Ninja in den App Store gebracht haben.
Bei den meisten Spielen soll am Ende immer das Gute siegen. Warum also nicht mal alles ein wenig auf den Kopf stellen und in die Rolle des Schurken schlüpfen? Damit es so richtig böse wird, will man nicht nur die Weltherrschaft an sich reißen, sondern gleich alles zerstören – bis es nichts mehr zu zerstören gibt. Böser kann es also in Colossatron (App Store-Link) gar nicht mehr gehen.
Colossatron kann für 89 Cent geladen werden und steht als Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung. Das Spiel erfordert mindestens iOS 7 und bringt es im Download auf rund 46 MB. Die Sprachausgaben in Colossatron sind komplett in englischer Sprache, wobei alle Texte und Menüs auf Deutsch verfügbar ist. Wer aber ist Colossatron eigentlich? Colossatron ist eine Art von Roboterschlange, die ausgestattet mit einem massiven Waffenarsenal jede Stadt dem Erdboden gleich machen will.
Auch der Samstag bringt euch ein richtig gutes Angebot.
Aus dem Hause SEGA stammt das tolle „The Cave“ (App Store-Link), das jetzt seit Oktober erstmals günstiger angeboten wird. Statt den bisher veranschlagten 4,49 Euro, steht nun der lockende Preis von 1,79 Euro im App Store. Der Download ist 1,13 GB groß und benötigt mindestens ein iPhone 4S, iPad 2 oder iPad mini.
Mit The Cave kann man unterwegs seine sieben Helden, darunter ein Ritter, ein Mönch und eine Wissenschaftlerin, in die mysteriös-morbide Höhle schicken und sie Abenteuer bestehen lassen. Gleichzeitig ausgewählt werden können immer nur drei Akteure, die dann zusammen ausgeklügelte Physik-Puzzles lösen müssen. Denn: Jede der Figuren verfügt über spezielle Eigenschaften und Fähigkeiten, die man sich in bestimmten Bereichen zunutze machen kann.
Am 26. Dezember startet Apples Aktion „12 Tage Geschenke“ mit spannenden Überraschungen aus dem iTunes Store – eine erste könnte Tiny Thief sein.
Seit heute sind bekanntlich keine Preisänderungen mehr im App Store möglich. Apps, die am 26. oder 27. Dezember reduziert werden sollen, müssen das schon heute sein. Aufgrund der Tatsache, dass Rovio die Gratis-Aktion von Tiny Thief (App Store-Link) nicht groß angekündigt hat und noch nicht einmal in der App-Beschreibung erwähnt, gehe ich davon aus, dass es sich um eines der ersten Geschenke in „12 Tage Geschenke“ handeln wird. Und wenn nicht, ist das ja auch egal: Die App gibt es ohnehin gratis.
Tiny Thief ist ein tolles Casual-Game für die ganze Familie, in dem es nur einen einzigen In-App-Kauf gibt, um alle Level vorzeitig freizuschalten. In Tiny Thief spielt man einen kleinen Langfinger, mit dem man immer wieder neue Aufgaben erledigen muss. Das Prinzip ist dabei immer gleich: Man muss die anderen Menschen überlisten, um an ihr Hab und Gut zu kommen.
Erst kürzlich jährte sich der Todestag des ehemaligen Präsidenten der USA, John F. Kennedy zum 50. Mal: Nun gibt es mit Hidden Files – Echoes of JFK ein Spiel für alle Hobby-Detektive.
Die Universal-App (App Store-Link) für iPhone, iPod Touch und iPad ist just im deutschen App Store aufgeschlagen und kann dort derzeit zum Preis von 4,99 Euro heruntergeladen werden. Aufgrund der Downloadgröße von 694 MB solltet ihr euch für die Installation auf jeden Fall in einem Wlan-Netzwerk befinden. Gute Nachrichten gibt es allerdings für Besitzer von älteren Geräten: Hidden Files – Echoes of JFK lässt sich ab iOS 4.3 installieren.
Auch wenn der Titel der App es zunächst vermuten lässt: In Hidden Files – Echoes of JFK geht es nicht direkt um Verschwörungstheorien und weitere Erkenntnisse hinsichtlich des Mordfalls an John F. Kennedy, sondern man beschäftigt sich als Spezialagentin Jane Sully mit einem Mord am Journalisten Jack Olsen, der über die Ermordung des 1963 in Dallas ermordeten Präsidenten der USA ermittelte. Anweisungen dazu erhielt die Agentin von oberster Stelle, namentlich vom aktuellen Präsidenten und seinem untergebenen FBI-Direktor Edward Castle.
Keine Erinnerung und von Aliens entführt in einer Galaxie Lichtjahre von der Heimat entfernt – genau darum geht es in Abducted.
Wenn man wie in diesem Fall gegen seinen Willen von Aliens entführt worden ist und auch scheinbar keinerlei Erinnerungen mehr besitzt, wie das alles geschehen konnte, hat man eigentlich nur ein Ziel im Sinn: Flucht. Abducted (App Store-Link) steht als Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung und kostet 2,69 Euro. Die Downloadgröße liegt bei 349 MB und sollte über eine entsprechende Verbindung geladen werden.
Die Mindestvoraussetzung für Abducted liegt zwar nur bei iOS 6.1, leider werden aber nicht alle Geräte-Generationen unterstützt. Um die aufwendigen Grafiken in Abducted darstellen zu können, scheint einiges an Rechenleitung notwenig zu sein. Laut Angaben der Entwickler werden iPhones und iPads aus diesem Jahr empfohlen, grundsätzlich lauffähig ist der Titel aber auf allen Geräten ab dem iPhone 5 und iPad 3. Der iPod touch wird leider gar nicht unterstützt.
Abducted liegt komplett in englischer Sprache vor. Bevor man sich in die Alienwelt begibt, kann man sich noch einen von drei Charakteren aussuchen mit dem man das Spiel bestreiten möchte und diesem einen Namen verpassen. Danach geht es direkt los und man wacht ziemlich planlos in einer vollkommen fremden Umgebung auf. Als einzigen Freund in dieser Welt hat man an seinem Arm einer Art von Computer, mit dem man sprechen kann. Dieser scheint uns besser zu kennen als wir uns selbst und behauptet, dass wir schon immer hier gelebt haben. Ob man dem trauen kann oder nicht gilt es selbst herauszufinden.
Mit dem Computerarmband kann man nicht nur sprechen und diverse Fragen stellen, sondern es werden auch allerhand Daten von Objekten, die man im Laufe des Spiels entdecken kann, gespeichert. So wird eine Art von Datenbank erstellt, um sich in der Welt besser zurecht zu finden. Außerdem lassen sich Fähigkeiten, die man im Laufe des Spiels erwerben kann, einsehen und verwalten. Bewegen kann man sich innerhalb der Szene durch Tippen auf den Ort, wo man sich gerne hinbewegen möchte. Als Waffe steht ein Energiestrahl zur Verfügung, den man abfeuern kann.
Abducted ist von der Grafik ein sicherlich sehr beeindruckendes Spiel und bietet so einiges fürs Auge. Mit der Steuerung und den ganzen Elementen muss man sich allerdings erstmal eine Weile anfreunden, damit man diese versteht. Seine Fähigkeiten, Skills genannt, kann man nicht nur im Laufe des Spiels verbessern, sondern auch per In-App-Kauf entsprechend anpassen. Um den Weg nach Hause zu finden muss man sich nur mit Aliens auseinander setzen, sondern in kleinen Mini-Spielen auch das ein oder andere kniffelige Rätsel lösen. Ein Einblick in Abducted bringt der Trailer unten, Adventure-Fans kommen hier auf ihre Kosten.
Für etwas Action sorgt heute das reduzierte Call of Duty Strike Team, das zudem noch mit neuen Inhalten ausgestattet wurde.
Call of Duty Strike Team (App Store-Link) ist Anfang September im App Store erschienen. Das Spiel ist jetzt erstmals reduziert und hat zugleich neue Inhalte bekommen. Der Kaufpreis der Universal-App ist aktuell von 5,99 Euro auf 2,69 Euro gefallen.
Allen voran ist ein neuer Spielmodus der auf den Namen „Globaler Konflikt“ hört. Hier gibt es eine Fülle neuer Funktionen wie Missionsziele, Ligen und wöchentliche Belohnungen. Ebenfalls wurde der Herrschafts-Modus überarbeitet, in dem man wichtige Kontrollpunkte einnehmen und halten muss. Die Spieler können sich zudem über neue Kampfgebiete freuen.
Wer schon immer den Traum hatte an einem Flughafen zu arbeiten, hat mit dem Airport Simulator nun die Gelegenheit dazu.
Ein Flughafen hat immer etwas besonderes an sich durch den ganzen Trubel und die Möglichkeit, die ganze Welt zu bereisen. Wenn man an einem internationalen Flughafen ist, hat man sich doch schon immer gefragt, wie es so ist an einem Flughafen zu arbeiten. Mit dem Airport Simulator (App Store-Link) hat man nun die Gelegenheit in die Rolle eines Rollfeldmitarbeiters zu schlüpfen. Der Airport Simulator kann für 1,79 Euro geladen werden und steht als Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung.
Rollfeldmitarbeiter müssen im Airport Simulator einiges an Aufgaben erledigen. Man muss sich mit bis zu sieben Fahrzeugen auseinander setzen, die für die verschiedenen Aufgaben an einem Flughafen zu ständig sind. So ist man in der Verantwortung für das Catering, den Transport von Gepäck und Fracht, das Lenken der Fluggastbrücke, Enteisung der Tragflächen oder das Flugzeug aufs Rollfeld zu schieben.