Oh My Heroes!: Online Multiplayer-Action in drei Spielmodi

Oh My Heroes! ist gestern im App Store erschienen und kann für 89 Cent auf iPhone und iPad installiert werden.

Oh My Heroes! (App Store-Link) ist mit 20,9 MB schnell heruntergeladen. Bei der Universal-App handelt es sich um ein reines Online-Multiplayer-Spiel mit reichlich Action. Zum Start wird ein zufälliger Held ausgewählt, mit dem man in insgesamt drei Arenen antreten kann.

Da es sich um ein Online-Spiel handelt, wird eine Internetverbindung vorausgesetzt, bevorzugt natürlich eine schnelle Wi-Fi Verbindung. Einer der drei Spielmodi ist die Kristall-Mini, in der es einen Kristall zu beschützen gilt, der sich je nach Teamfarbe färbt. Ist die Zeit abgelaufen, gewinnt das Team, das den Kristall öfters mit der eigene Farbe einfärben konnte.

Im Deathmatch wird es gleich noch etwas spannender. Hier ist man auf sich alleine gestellt und muss möglichst viele gegnerische Helden zur Strecke bringen, um am Ende als Sieger auf dem Treppchen zu stehen. Der dritte Spielmodus hört auf den Namen Team-Deathmatch – hier agiert man im Team, wer die meisten Gegner ins Jenseits befördert hat, gewinnt.

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Mazement: Kniffliges Labyrinth-Spiel wird heute verschenkt

Die Universal-App Mazement haben wir euch schon Anfang April vorgestellt, damals wurden noch 1,79 Euro fällig.

Ab sofort wird das iPhone- und iPad-Spiel zum ersten Mal kostenlos angeboten. Wer früher schon gerne Dark Nebula gespielt hat, sollte sich das Geschenk nicht entgehen lassen. Der Download ist mit 50,8 MB schnell installiert, allerdings kann man Mazement nicht mehr über das mobile Datennetz beziehen.

Mazement (App Store-Link) hat vor wenigen Tagen noch ein Mini-Update erhalten, das eine alternative Steuerung integriert. Wer einen Joystick der Neigungssteuerung vorzieht, kann diese Option in den Einstellungen aktivieren. Doch was genau muss man denn nun in Mazement machen?

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Gratis-Tipp des Tages: Air Penguin lässt sich erstmals kostenfrei laden

Heute möchten wir euch gerne einen kostenlosen Download empfehlen: Air Penguin.

Air Penguin (App Store-Link) wird seit dem Start im April 2011 erstmals kostenlos angeboten, bisher zahlte man stets 89 Cent. Der kleine Pinguin muss mit Hilfe des Bewegungssensors über Eisschollen und andere Hindernisse einen Weg zum Ziel finden. Durch die multidirektionale Steuerung, wie man sie von Spielen wie Labyrinth oder Dark Nebula kennt, ist es ratsam, das Gerät waagerecht zum Boden zu halten und den kleinen Pinguin so präzise von Eisscholle zu Eisscholle hüpfen zu lassen.

Im Story Modus kämpft man sich durch kleine Level und sammelt zusätzlich orangene Bonusfische, die man im Shop gegen Sonderfunktionen und Power-Ups eintauschen kann. Neben den 100 Leveln im Story-Modus, gibt es einen zusätzlichen Survival-Modus. Hier gibt es ein endloses Level – verspringt man sich einmal und landet im Wasser, wird von Haien gefressen oder anderen Meerestieren berührt, ist das Spiel vorbei.

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Star Command: Erbaue dein Raumschiff, beherrsche das Weltall!

Am berühmt-berüchtigten Spiele-Donnerstag gibt es wieder jede Menge neues Futter für alle iDevice-Fans. Eines davon ist Star Command.

Wer nun an grafische Explosionen im Stil von Galaxy on Fire gedacht hat, liegt leider falsch. Star Command, eine Universal-App, die für 2,69 Euro im deutschen App Store erhältlich ist, kommt eher mit kultiger Retro-Grafik daher. Trotz allem nimmt das heute neu erschienene Game (App Store-Link) etwa 113 MB eures Speicherplatzes auf iPhone, iPod Touch oder iPad ein, und kann damit nicht mehr aus dem mobilen Datennetzwerk geladen werden. Wir haben uns die Neuerscheinung einmal genauer angesehen.

Nach der Installation geht es zunächst darum, sowohl einen Hauptcharakter, der als Kapitän des Raumschiffes fungieren wird, sowie das Raumschiff selbst auszuwählen und zu benennen. Danach kann man sich entscheiden, in welchem Schwierigkeitsgrad man das Spiel meistern möchte: Zur Auswahl steht neben „normal“ auch „schwer“ und „Schwarzes Loch“ – letzteres habe ich als Anfängerin dann lieber doch nicht getestet.

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CandyMeleon: Süchtig machendes Casual-Spiel mit Freemium-Modell

CandyMeleon wurde heute von BulkyPix veröffentlicht, entwickelt wurde das Spiel allerdings von der Firma Levelloop.

CandyMeleon (iPhone/iPad) steht als kostenloser Download für iPhone und iPad im App Store bereit. Mit einem gefräßigen Chamäleon gilt es in verschiedenen Spielmodi fliegende Süßigkeiten mit der meterlangen Zunge zu fangen und zu fressen.

Im Wettkampf-Modus kann man gegen Freunde antreten und dessen Highscore versuchen zu überbieten. Das kleine Chamäleon kann dabei über Neigungen von iPhone und iPad nach rechts und links bewegt werden, mit einem Klick auf das Display wird die Zunge ausgefahren. Von links fliegen nun die Leckereien hinein, die es zu fressen gilt. Am unteren Displayrand wird so eine Anzeige aufgefüllt, die anzeigt, wann das nächste Level erreicht ist.

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Rovio veröffentlicht Angry Birds Friends

Schon vor wenigen Wochen hatten wir das Spiel angekündigt, ab sofort steht Angry Birds Friends zum Download bereit.

Angry Birds Friends (App Store-Link) steht ab sofort als kostenlose Universal-App zum Download bereit. Angry Birds Friends werden einige sicher schon von Facebook kennen, ab sofort kann man auch auf iPhone und iPad Facebook-Freunde zum Duell auffordern.

Wie ihr schon seht, ist für die Benutzung ein Facebook-Konto zwingend notwendig. Wer schon auf Facebook aktiv ist, kann seine Bestleitungen auch in der iOS-App wiederfinden. Gespielt wird um Trophäen in Bronze, Silber und Gold. Jede Woche wird es Turniere mit neuen Leveln geben – Langeweile wird so schnell also nicht aufkommen.

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Cyto: 15 neue Level für wunderschönes Casual-Game

Am Spiele-Donnerstag muss es ja nicht immer eine Neuerscheinung sein – wie wäre es etwa mit Cyto, einem bewährten Casual-Game?

Cyto (App Store-Link) wurde am 15. Februar für iPhone und iPad veröffentlicht und war vor zwei Monaten eines unserer Lieblingsspiele. Der weiterhin für nur 89 Cent erhältliche Titel aus der Schmiede von Chillingo ist nun mit 15 weiteren Leveln ausgestattet worden. Nach dem Update bietet Cyto insgesamt 96 Leveln.

Worum es in Cyto geht? Das weiß man leider nicht so genau. Man spielt nämlich mit dem kleinen Cyto, der seine Erinnerungen verloren hat und seine eigene Geschichte aufdecken möchte. In Sachen Steuerung kann man das Spiel am ehesten mit Angry Birds in Verbindung bringen, wobei man nichts mit grünen Schweinen oder irgendwelchen Vögeln am Hut hat.

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CreeDroid Mobile: Ein iOS-Gamecontroller mit Tücken

Mit dem Creedroid Mobile hat Hama einen Game-Controller auf den Markt gebracht, der mit vielen iOS-Spielen kompatibel sein soll. Wir haben ihn mit unserem iPhone 5 getestet.

Für rund 50 Euro kann man den CreeDroid Mobile schon in verschiedenen Shops kaufen, zum Beispiel bei voelkner.de. Natürlich lässt sich der Controller nicht nur mit dem iPhone, sondern auch mit dem iPod touch oder iPad verwenden, die Verbindung wird jeweils über Bluetooth hergestellt.

Auf der Verpackung wirbt der Hersteller Hama mit seinem Support für iCade-Spiele. Das sind Titel, die bereits für den tollen Arcade-Controller iCade vorbereitet wurden. Beim CreeDroid sieht das allerdings anders aus: Nicht alle iCade-Titel sind automatisch mit der Lösung von Hama kompatibel. In einer online einsehbaren Liste sind derzeit 84 Spiele aufgelistet.

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April ’13: Die App Store-Lieblinge der appgefahren-Redaktion

Auch der April ist Geschichte. Welche Apps und Spiele konnten die appgefahren-Redaktion im letzten Monat besonders begeistern?

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Badland (Universal-App, 3,59 Euro): Selten habe ich so ein schickes Spiel gesehen. In diesem atmosphärisch beeindruckend angehauchtem Adventure, fliegt man mit kleinen Klonen durch die Gegend. Die Steuerung ist absolut einfach, der Spielspaß hoch und die Kulisse grandios. Für Abwechslung sorgt ein Multiplayer-Modus, In-App-Käufe gibt es keine. Unbedingt noch einmal in unserem Video-Review ansehen und dann zuschlagen.

GEO Special Hamburg (iPad, 7,99 Euro): Wer die Hansestadt Hamburg in nächster Zeit besuchen will, sollte vorher unbedingt diesen Reiseführer ausprobieren. Die Redaktion hat sich unglaublich viel Mühe gegeben und ein beeindruckendes Werk auf die Beine gestellt. Unter anderem wurde Hamburg mit einem kleinen Hubschrauber aus der Vogelperspektive abgelichtet. Auch diese App haben wir euch im Video vorgestellt.

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Stick Stunt Biker 2: Das Strichmännchen fährt wieder Motorrad

Mit Stick Stunt Biker 2 (App Store-Link) gibt es jetzt einen Nachfolger des Spiels, bei dem ein kleines Strichmännchen auf dem Motorrad unterwegs ist.

Stick Stunt Biker 2 muss mit 89 Cent bezahlt werden und funktioniert auf iPhone und iPad. Wie schon erwähnt handelt es sich um einen Nachfolger, allerdings setzt der Entwickler diesmal auf eine andere Grafik.

In insgesamt 50 Leveln muss man den Biker zusammen mit seinem Rad sicher ans Ziel navigieren. Mit einem Klick auf die rechte Displayhälfte wird Gas gegeben, ein Klick auf der linken Seite betätigt die Bremse. Zusätzlich kann man Motorrad samt Pilot durch Neigung von iPhone und iPad nach vorne oder hinten beugen, um so das Gleichgewicht zu halten.

Auf dem Weg zum Ziel warten natürlich so einige Gefahren, die man bei seiner rasanten Fahrt beachten sollte. So sind einige Wegstrecken mit Ketten befestigt, die nach Befahren schnell reißen, außerdem gibt es Untergründe, die sich nach Berührung auflösen. Weiterhin sollte man beachten, dass Vollgas nicht immer die beste Lösung ist, da man dann schnell gegen Wände prallt und neu starten muss.

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Dauerbrenner „Pou“ ab sofort mit neuen Inhalten

Das virtuelle Haustier Pou hat ein Update auf Version 1.2.22 erhalten, das neue Inhalte liefert.

Beobachtet man die iPhone-Charts über einen etwas längeren Zeitraum, wird man feststellen, dass Pou sich immer in den Top-10 der meistverkauften Apps befindet. Bevor wir auf das Update eingehen, erklären wir euch das eigentliche Spielprinzip der für das iPhone und iPad optimierten App.

Pou (App Store-Link) ist das virtuelle Tamagatochi der iPhone-Generation. Das kleine Monster mit seinen drolligen runden Augen ähnelt vom Aussehen einer dicken, braunen Kartoffel, wenn es aus der Traufe gehoben wird. Im Verlauf der Aufzucht kann Pou jedoch mit allerhand Accessoires und Farben verändert werden. Und genau hier setzt das Update an: Wer sein Haustier schon mit allerhand Gegenständen ausgestattet hat, bekommt jetzt die Möglichkeit geboten, neue Accessoires zu verwenden. Es gibt neue Lebensmittel, Kopfbedeckungen, Stickers, komplette Outfits, aber auch kleine Mini-Spiele wie zum Beispiel Memory. Ab sofort kann das kleine Tier auch reden!

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Goal Manager: Fußball-Manager mit fairen Vorraussetzungen

Ein Fußball-Manager, der wirklich kostenlos ist? Genau das soll Goal Manager den Nutzern bieten.

Bereits seit November 2012 steht Goal Manager (App Store-Link) als kostenloser Download für iPhone und iPad bereit. Aktuell ist die noch recht unbekannte App mit vier Sternen bewertet und in Version 1.2.2 verfügbar. Da momentan ja halb Deutschland im Fußball-Fieber versinkt, wollen wir die Chance nutzen und euch die App vorstellen.

Bevor wir uns um die spielerischen Belange kümmern, kurz ein paar Worte zum Geschäftsmodell. Bei kostenlosen Spielen denkt man ja sofort an In-App-Käufe, genau die gibt es in Goal Manager aber nicht. Man kann sich in keiner Weise durch Bezahlung einen Vorteil verschaffen. Stattdessen finanziert sich die Universal-App über Ingame-Werbung.

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EA-Sale: Bejeweled, Real Racing, Tetris und mehr im Preis reduziert

1. Mai, Feiertag und ihr wisst nicht, was ihr mit der Zeit anfangen sollt? Electronic Arts vertreibt die Langeweile und hat die Preise vieler Spiele für iPhone und iPad gesenkt.

Wir wollen an dieser Stelle gar nicht so viel sagen und euch direkt die Liste der reduzierten Spiele liefern. Wer das eine oder andere Spiel noch nicht erstanden hat, bekommt jetzt eine erneute Chance Geld zu sparen. Alle Spiele sind für jeweils 89 Cent erhältlich – perfekt, um seine Sammlung zu vervollständigen.

iPhone- und iPad-Spiele:

Interview: Die Hintergründe von Cut the Rope

Seit dem Release von Time Travel haben wir wieder richtig Spaß mit Cut the Rope. Heute wollen wir euch über die Hintergründe informieren.

Cut the Rope: Time Travel haben wir schon getestet und in einem kleinen Video vorgestellt. Viele von euch haben das Spiel bereits geladen und auf iPhone oder iPad durchgespielt, wissen aber kaum etwas über die Hintergründe. Genau aus diesem Grund haben wir uns mit Efim Voinov, einem der Gründer der Entwicklerfirma Zeptolab, unterhalten.

Om Nom ist mittlerweile sehr bekannt. Aber wie ist das grüne Tierchen überhaupt entstanden?
Efim Voinov: Als wir den ersten Prototyp von Cut the Rope kreiert haben, gab es einen einfachen Kreis, der an einem Seil hing, und einen zweiten Kreis, der als Ziel diente. Schon zu diesem Zeitpunkt hat das Spiel richtig süchtig gemacht, also haben wir uns für das Konzept entschieden und weitere Details ausgearbeitet. Mein Bruder Semyon hat einige Ideen gezeichnet, von denen sich eine ganz besonders von den anderen unterschied – es war ein Monster, das auf Süßigkeiten steht. Das Monster hat süß und lustig ausgesehen, und selbst als wir unseren Freunden einen ganz frühen Prototypen gezeigt haben, haben wir das Funkeln in ihren Augen gesehen. Das hat uns von unserer Idee überzeugt.

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Beat the Melody: Spaßiges Melodie-Spiel derzeit mit 75% Rabatt laden

Ein Mozart lauert nicht an jeder Straßenecke – trotzdem kann man mit Beat the Melody sein musikalisches Verständnis etwas verbessern.

Das witzige Casual Game richtet sich an alle User, die Spaß an Musik haben, aber nicht zwangsläufig ein komplettes Instrument erlernen wollen. Die Universal-App (App Store-Link) kann nur noch heute, sprich bis Ende April, mit einem 75%igen Rabatt aus dem deutschen App Store geladen werden, sonst werden dafür bis zu 3,59 Euro fällig. Die etwa 140 MB große Applikation ist zwar nur in englischer Sprache verfügbar, aber trotzdem sehr einfach zu handhaben.

Mit Beat the Melody ist es laut einführender Nachricht der Entwicker möglich, sich auf das Erlernen eines Instrumentes vorzubereiten, oder auch einfach das eigene Musikverständnis etwas zu verbessern. In 200 verschiedenen Leveln gilt es, unter anderem berühmte Melodien von Beethoven, Bach oder Chopin nachzuspielen. Aber keine Sorge, man benötigt dabei keinerlei Notenkenntnisse. 

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