Angetestet: NBA JAM für den Mac (Update)

Electronic Arts hat einen weiteren Titel im Mac App Store veröffentlich – es geht um NBA JAM.

NBA JAM (App Store-Link) kann für 7,99 Euro erworben werden und wir möchten euch vorab zeigen, was das Spiel kann. In einem kurzen Video (YouTube-Link) sieht man den Spielverlauf und die verschiedenen Spielmodi.

Das Fazit fällt durchwachsen aus, denn die Grafik hätte durchaus etwas besser für den Mac optimiert werden können. NBA JAM kann man glücklicherweise im Vollbild spielen, wodurch die Grafik bei großen Bildschirmen leider noch etwas mehr leidet.

Das Spielprinzip ist simpel: Es wird Basketball mit jeweils zwei Spielern pro Team gespielt, der gesamte Spielablauf ist sehr arcade-lastig und schnell. Regeln gibt es keine, dafür aber echte Spieler und Teams aus der NBA. Die Steuerung erfolgt durch die Tastatur – hier benutzt man die Kombination W-A-S-D zum Bewegen und die Pfeiltasten um Tricks hinzulegen oder Körbe zu werfen.

7,99 Euro sind im Vergleich zur iOS-Version ein recht stolzer Preis und man sollte vorher überlegen, ob man das Geld investieren möchte. Wer gerne Basketball auf dem Mac spielt, wird sich an dem Spiel aber sicher erfreuen.

Update: Ich habe gerade bemerkt, dass das Video anscheinend ein paar Probleme hat – hier ist wohl bei der Konvertierung etwas schief gelaufen. Wer diesem Link folgt gelangt zu einem anderen Video, was nur in englischer Sprache verfügbar ist, allerdings ruckelfrei ist.

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Activity Original: Partyspiel auf dem digitalen Spielbrett (Update)

Activity ist ein beliebtes Partyspiel für Jung und Alt. Mittlerweile ist der Titel sogar für das iPad erhältlich.

Activity Original (App Store-Link) kann seit dem 8. Dezember auf das iPad geladen werden, ist 37 MB groß und 79 Cent teuer (Update: Mittlerweile leider 2,99 Euro). Wir haben uns das Spiel, das eigentlich kein richtiges Spiel ist, bereits angesehen. Kein richtig Spiel? Ja, genau richtig. Viel mehr handelt es sich bei der App um ein digitales Spielbrett.

Denn spielen muss man in Activity zum Glück noch selbst, gemeinsam mit Freunden oder der Familie. Der Umfang der Activity-App geht dabei absolut in Ordnung – für 79 Cent bekommt man insgesamt 120 Karten mit 720 Begriffen geboten, weitere kann man sich optional per In-App-Kauf freischalten.

Falls Activity noch nicht bekannt sein sollte, gibt es zu Beginn ein kleines Tutorial, das man sich auch aufgrund der Steuerung innerhalb der App ansehen sollte. Oft muss nämlich selbst Hand angelegt werden, etwa um die Spielfiguren weiter zu setzen oder eine Karte zu verdecken. Natürlich gibt es auch eine digitale Sanduhr, insgesamt ist das Konzept der digitalen Umsetzung gelungen.

Der Spielverlauf orientiert sich natürlich am bekannten Activity Brettspiel. Bestimmte Begriffe müssen entweder erklärt, pantomimisch dargestellt oder gezeichnet werden. Für letztes steht extra ein digitaler Block zur Verfügung, so werden Zettel und Papier überflüssig – das ist besonders auf Reisen nützlich. Besonders lustige Zeichnungen kann man sogar abspeichern und weiterleiten.

Insgesamt ist Activity Original eine gute und preiswerte Alternative zum klassischen Brettspiel. Wirklich klasse wäre, wenn man das iPad mit einem iPhone koppeln könnte, um die Spielkarten dort anzeigen zu können. Technisch sollte das sicher machbar sein.

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Vorgestellt: Universal-App They Need To Be Fed

Auch heute wollen wir euch eine App vorstellen, die bisher noch keine Erwähnung gefunden hat.

Auf Facebook hatten wir gefragt, ob ihr noch gute Apps kennt, die wir allen appgefahren-Nutzern vorstellen sollten. Dabei ist unter anderem der Name „They Need To Be Fed“ (App Store-Link) gefallen.

Das 79 Cent günstige Spiel kann zu einem Preis auf iPhone und iPad installiert werden und umfasst insgesamt 80 Level. Mit einem kleinen schwarzen Männchen muss man versuchen alle Diamanten einzusammeln, um diese dann dem gefräßigen Monster zu übergeben. Dabei gibt es in den 11 Welten ganze 200 Diamanten und 36 Herausforderungen, die im Game Center eingetragen werden.

Auf Anhieb gefällt uns das Spiel wirklich gut, im Anschluss möchten wir euch noch ein Video (YouTube-Link) präsentieren, welches den Spielverlauf von „They Need To Be Fed“ zeigt.

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appgefahren empfiehlt: Die besten Brettspiele

Dieses Spiel mit den Zügen hängt euch ja schon zu den Ohren raus. Zum Glück haben wir noch Brettspiel-Alternativen.

Carcassonne für iPhone und iPad
Carcassonne gehört wohl mit Abstand zu den am besten umgesetzten Brettspielen, die es für iPhone und iPad gibt. Seit wenigen Tagen gibt es das Spiel mit zwei Erweiterungen per In-App-Kauf – das erhöht die Abwechslung und den Dauer-Spielspaß. Carcassonne war 2001 Spiel des Jahres, hat auf der mobilen Plattform aber nichts von seinem Glanz verloren. Ganz ohne Hektik und Stress kann man unter anderem in einem Online-Multiplayer antreten und immer wieder auf neue Gegner und Taktiken stoßen. Kein Spiel gleicht dem anderen, es macht einfach Spaß. Im Gegensatz zur Brettspiel-Variante wird das teilweise komplizierte Zählen der Punkte natürlich vom Computer übernommen. Für mich eine echte Empfehlung. (Universal-App, 7,99 Euro)

Die Siedler von Catan für iPhone und iPad
Catan ist ein echter Klassiker und hat mich schon in meiner Kindheit begleitet. Straßen, Siedlungen und Städte zu bauen, macht einfach Spaß. Leider ist die Umsetzung für die iOS-Geräte nicht ganz so gut gelungen wie in Carcassonne, mir fehlt zum Beispiel der Online-Multiplayer, der 2012 nachgereicht werden soll (endlich). Hier und da hakt es zwar noch ein bisschen, echte Catan-Fans wird das aber kaum abschrecken. (iPhone / iPad, 3,99 Euro)

Das verrückte Labyrinth für iPhone und iPad
Obwohl das Spiel schon über 25 Jahre alt ist, zählt es im App Store zu den großen Überraschungen des Brettspiel-Jahres. Ravensburger hat von Anfang an eine gute Umsetzung geliefert und Kundenwünsche gleich mit dem ersten Update befriedigt. Mittlerweile hat das Spiel alles, was man sich wünschen kann – und ist auch für die jüngere Generation uneingeschränkt zu empfehlen. Online-Multiplayer, lokaler Modus und verschiedene Spielmodi – da macht es einfach Spaß, sich durch das Labyrinth zu kämpfen. (iPhone, 2,99 Euro / iPad, 4,99 Euro)

Monopoly für iPhone und iPad
Auch wenn Electonic Arts mit dem letzten Update einen Toyota Prius als Spielstein integriert hat und damit bei den Nutzern für Unmut gesorgt hat, zählt Monopoly als Klassiker auch zu unseren Favoriten. Gegen den Computer-Gegner hat man es zwar ab und an sehr schwer, gerade mit dem iPad und ein paar Freunden macht das digitale Monopoly aber fast so viel Spaß wie die eigentliche Version. Momentan ist das Spiel noch zum Schnäppchenpreis zu haben, da kann man wirklich nicht viel falsch machen. (iPhone / iPad, 79 Cent)

Einfach Genial für iPhone und iPad
Auch wenn es in diesem Jahr keine Updates für Einfach Genial gab und ich sehnsüchtig auf die digitale Umsetzung von Qwirkle warte, macht das Spiel noch jede Menge Spaß. Das Brettspiel von Reiner Knizia richtet sich vor allem an Strategie-Fans, die sich aber lieber nicht nur auf eine einzelne Farbe konzentrieren sollten – man muss stets das gesamte Spielfeld und die Züge des Gegners im Auge behalten. Klasse: Es gibt einen Modus ganz ohne Gegner. Auf einen Online-Modus muss man dagegen verzichten. (iPhone, 1,59 Euro / iPad, 2,39 Euro)

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appgefahrens iPad-Spiel des Jahres: Ticket to Ride

Nachdem die Redaktion schon die persönlichen Favoriten vorgestellt hat, wollen wir nun die absoluten Highlights des Jahres präsentieren. Wir starten mit dem besten iPad-Spiel des Jahres.

Hier ist uns die Wahl wirklich nicht schwer gefallen. Ein Titel, der beinahe täglich von allen drei Redakteuren gespielt wird, hat den Titel einfach verdient. Ticket to Ride ist wohl die beste Brettspiel-Umsetzung des Jahres und macht auf dem iPad besonders viel Spaß – unter anderem wegen dem integrierten Online-Multiplayer, in dem man immer wieder auf neue Gegner trifft.

Ticket to Ride (App Store-Link) ist bisher sehr preisstabil und hat seit der Veröffentlichung am 17. Mai 2011 5,49 Euro gekostet. Bei uns wird „Zug um Zug“, so lautet der offizielle deutsche Titel, wohl auch 2012 zu den absoluten Lieblingsspielen zählen.

Das oben eingebundene Video (YouTube-Link) zeigt es kleines Duell zwischen Freddy und Fabian. Vielleicht trefft ihr uns ja auch mal im Online-Modus? Wir freuen uns jederzeit auf eine spannende Partie.

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Bug Heroes Deluxe: Angriff der Insekten

Vor einigen Tagen sind wir über die Applikation Bug Heroes Deluxe (App Store-Link) gestolpert. Wir möchten euch die Universal-App vorstellen.

In Bug Heroes spielen Insekten Krieg. Man hat selbst eine Armee aus Insekten, pro Battle dürfen dabei drei Winzlinge ausgewählt werden, die das eigene Lager verteidigen sollen.

Runde für Runde kommen immer mehr feindliche Insekten, die unsere Basis einnehmen möchten, auf uns zu und sind auf unser Futterdepot aus. Je nach Angriffssorte der Insekten müssen wir entscheiden mit welchem Hero wir an den Start gehen, denn manche Gegner besiegt man nur mit bestimmten Insekten.

Zusätzlich werden die eigenen Heros mit der Zeit stärker – hier kann die Gesundheit oder auch Schnelligkeit verbessert werden. Außerdem bekommt man Gold, mit welchem man Verteidigungstürme auf der eigenen Basis errichten kann. Zwischen den Runden versteckt sich auf dem Spielfeld leckeres Essen, welches die Insekten benötigen, damit sie nicht sterben – man sollte schneller als der Gegner sein!

Insgesamt gibt es 10 verschiedene Typen an Insekten, mit denen man spielen kann, 50 Gegner warten darauf die eigene Basis zu stürmen. All diese Insekten sind mit den unterschiedlichsten Waffen ausgestattet.

Für 3,99 Euro kann die Deluxe-Version gekauft werden, die frei von In-App-Käufen ist. Wer möchte kann auch zur Gratis-Version (App Store-Link) greifen, die sich allerdings sehr am vor einigen Tagen vorgestellten Freemium-Geschäftsmodell orientiert.

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Neuerscheinung Mega Man X vorgestellt

Mega Man X hat am 21. Dezember das Licht des App Stores erblickt und wird derzeit zu einem Preis von 3,99 Euro angeboten.

Der Entwickler Capcom hat jetzt auch Mega Man X (App Store-Link) fürs iPhone veröffentlicht, welches rund 71 MB groß ist. Wir wollen euch das Spiel kurz vorstellen.

Natürlich geht man mit Mega Man an den Start und verfügt über eine Waffe am Arm. Mit Mega Man geht es durch die Welten und es gilt die Gegner abzuschießen, um so das Ende des Levels zu erreichen. Auf der linken Seite befindet sich ein virtuellen Joystick, auf der rechten Seite gibt es zwei Buttons zum Springen und Schießen. Passend zur Retina-Grafik gibt es nette Sounds.

Zusätzlich zum Story-Modus gibt es noch einen Ranking-Modus, in dem man ermutigt wird eine höchst mögliche Bestleistung zu erzielen. Ebenfalls integriert sind insgesamt 80 Herausforderungen. Folgend noch ein Video (YouTube-Link), welches Ausschnitte aus dem Spiel zeigt.

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Monopoly für den Mac: Lohnt sich der Kauf?

Electronic Arts hat nicht nur Das Spiel des Lebens im Mac App Store veröffentlicht, sondern auch Monopoly (App Store-Link).

Monopoly ist und bleibt eines der besten und beliebtesten Brettspiele, doch lohnt sich der Kauf der 7,99 Euro teuren Mac-Version?

Das Spiel ähnelt nicht nur sehr der iPad-Version, sondern kann auch nur in dieser Auflösung gespielt werden, was bei einem iMac 27 Zoll natürlich nicht so toll ist – bei 7,99 Euro erwartet man eigentlich einen zumindest optionalen Vollbildmodus.

Vom Spielprinzip ist natürlich alles gleich geblieben, gesteuert wird jetzt jedoch alles mit der Maus. Entweder man spielt alleine gegen den Computer oder mit mehreren Freunden an einem Rechner – bevor das Spiel beginnt kann man dies festlegen. Wer mit den Regeln noch nicht vertraut ist, kann vorher den Lehrer-Modus starten – ein interaktives Tutorial, welches die grundlegenden Elemente aber auch Tipps und Hinweise aufzeigt.

Die Animationen sind wie in der iPad-Version gelungen, das Gameplay an sich ist ebenfalls gut, doch für 7,99 Euro haben wir etwas mehr erwartet. Auch über einen Mehrspielermodus über Internet hätten sich sicher viele gefreut.

Einen Download können wir daher nicht unbedingt empfehlen, auch aufgrund des „hohen“ Preises. Monopoly für iOS (iPhone/iPad) ist momentan noch für 79 Cent im Angebot und daher unsere erste Wahl. Hier hat die momentan zehn Mal so teure Mac-Version einfach keine Chance.

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Great Little War Game: Rundenbasiertes Strategiespiel

Im App Store ist zwar die große Weihnachtsruhe eingekehrt, bei der großen Auswahl gibt es aber immer noch erwähnenswerte Titel.

Great Little War Game (App Store-Link) ist zwar schon seit März im App Store vorhanden, hat von uns allerdings bisher keine Aufmerksamkeit bekommen. Das Spiel ist sowohl als iPhone- aber auch als iPad-Version erhältlich. Preislich liegen wir hier bei 1,59 Euro beziehungsweise 2,39 Euro.

Wie man bereits aus dem Titel der News folgern kann, handelt es sich um ein rundenbasiertes Strategiespiel. Man stellt seine eigene Armee auf und zieht dann in den Krieg, aus dem man natürlich als Sieger hervorgehen möchte. Die Einheiten können durch einen Klick bewegt werden. Dabei ist das Spielfeld in Kästchen aufgeteilt, so dass jeder Soldat nur eine bestimmt Anzahl an Feldern vorrücken darf. Je nach Art der Einheit kann diese weit schießen oder nur Gegner in kurzer Reichweite erreichen.

Im weiteren Spielverlauf kommen dann auch kleine Panzer, Flugeinheiten oder Kampfschiffe zum Einsatz. Zur Verfügung steht eine Kampagne und ein Multiplayer-Modus. Des Weiteren wurden Game Center Erfolge integriert, eine tolle 3D-Grafik und dazu passende Sounds. Great Little War Game hat sich den Zusatz „Great“ im Namen verdient und wird derzeit im App Store mit durchschnittlichen 4,5 Sternen bewertet.

Für Besitzer eines iOS-Geräts mit Retina-Display ist übrigens noch eine HD-Version (App Store-Link) verfügbar, die mit 2,39 Euro zwar etwas mehr kostet, dafür aber eine speziell angepasste Grafik mit sich bringt. Wer früher schon gerne Titel wie Panzer General gespielt hat, kann mit Great Little War Game nicht viel falsch machen – auch wenn das Thema des Spiels nicht ganz zu Weinachten passt.

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Retro-Spiel Mage Gauntlet mittlerweile als Universal-App

Mage Gauntlet (App Store-Link) haben wir euch bereits vor einigen Wochen vorgestellt. Mittlerweile gibt es das Retro-Spiel als Universal-App für iPhone und iPad.

Mage Gauntlet ist ein klassisches Rollenspiel. Der Titel erinnert sehr an frühere Zeiten und an das Spiel Zelda, was vielen sicher ein Begriff sein wird. Im Dezember gab es bereits drei Updates für das Spiel, das dadurch mittlerweile zur Universal-App wurde und auch auf dem iPad installiert werden kann.

In über 84 Leveln muss man die Welt erforschen, Gegner vernichten, Zaubersprüche anwenden und den eigenen Charakter mit immer besseren Waffen ausstatten. Die Steuerung ist sehr einfach gestaltet: Auf der linken Seite kann man sich durch Swipe-Bewegungen fortbewegen, die Buttons auf der rechten Seite lassen uns das Schwert nutzen oder auch Zaubersprüche anwenden.

Leider ist Mage Gauntlet nur in englischer Sprache verfügbar, hier sollte man mindestens Grundkenntnisse mitbringen, wenn man etwas von der Story verstehen möchte. Die Grafik des Retro-Spiels ist natürlich auch im Retro-Stil gehalten. Wer einen Grafik-Kracher erwartet, sollte lieber die Finger von dem Spiel lassen.

Insgesamt gefällt uns Mage Gauntlet wirklich gut. Es ist eine Story vorhanden, die Steuerung ist gelungen und es gibt genug Level um Stunden an iPhone oder iPad gefesselt zu sein. Wer eine Art Zelda auf dem iOS Gerät spielen möchte, ist mit Mage Gauntlet gut bedient. Preislich liegt das Spiel bei 2,39 Euro. Wer noch nicht 100 prozentig überzeugt ist, kann sich dieses Video ansehen oder unseren Testbericht der iPhone-Version lesen.

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Tolles und herausforderndes Jump’n’Run: Wind-up Knight

Bereit für ein kleines Ritterabenteuer? Wind-up Knight versetzt euch in ein anderes Zeitalter.

Mitte Dezember ist Wind-up Knight (App Store-Link) als Universal-App für iPhone und iPad erschienen. Es handelt sich um ein Jump’n’Run, in dem man sich stets horizontal durch die zweidimensionale Welt bewegt. Die Grafik ist ansprechend und sogar dreidimensionale gestaltet.

Der kleine Ritter läuft automatisch durch die über 50 Level, gedrückt werden müssen nur vier verschiedene Tasten: Springen, Rollen, Schlagen oder Schützen stehen hier zur Auswahl. Was anfangs noch leicht klingt, wird schnell zu einer Herausforderung – denn der Schwierigkeitsgrad in Wind-up Knight steigt schnell an.

Fans des Genres können wir das Spiel wirklich empfehlen, es macht einfach Spaß und ist mit 79 Cent auch noch günstig. Für einen ersten optischen Eindruck empfehlen wir einen Blick auf den unten eingebundenen Trailer der Entwickler (YouTube-Link).

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Sortier-Puzzle mit Lebensmitteln: Bag It!

Heute möchten wir noch einen kurzen Blick auf das Spiel Bag It! werfen.

Bag It! (iPhone/iPad) liegt in zwei Versionen vor, leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden. Nachdem alle Geschenke eingepackt wurden, kann man in Bag It! mit Lebensmitteln weitermachen.

In insgesamt sechs Abschnitten müssen die Lebensmittel so verpackt werden, dass weder die Eier noch die Milch kaputt gehen. Pro Level steht eine bestimmte Anzahl an Lebensmitteln zur Verfügung: Unter anderem Melonen, Bananen, Baguette oder aber auch Chipstüten. Mit einem Fingerwisch werden diese in den Beutel gezogen und können sowohl senkrecht als auch waagerecht platziert werden.

Falls man ganz unten Eier platziert hat und nun eine Melone darauf packt, hat man in weniger als vier Sekunden Ruhrei in der Tasche – also immer darauf achten, wie schwer und empfindlich das jeweilige Objekt ist.

Damit man ein Level erfolgreich abschließen kann, dürfen nicht mehr als drei Lebensmittel in der Tüte zerquetscht werden. Außerdem befindet sich an der rechten Seite ein Zeitbalken – ist dieser leer muss man ebenfalls erneut beginnen.

Insgesamt macht Bag It! Spaß und ist eine Art „Tetris“ – nur eben mit Lebensmitteln. Für 79 Cent darf man auf dem iPhone puzzlen, 1,59 Euro müssen iPad-Nutzer hinblättern. Im Anschluss gibt es noch den passenden Trailer (YouTube-Link) zum Spiel, das auch einen Endlos-Modus beinhaltet.

Für heute machen auch wir Schluss und wünschen allen appgefahren- Lesern noch einen schönen 1. Weihnachtstag.

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EA veröffentlicht Das Spiel des Lebens für den Mac

Vor einigen Tagen hat Electronic Arts ein paar Spiele in den Mac App Store portiert. Jetzt möchten wir euch Das Spiel des Lebens (App Store-Link) vorstellen.

Ich selbst habe Das Spiel des Lebens früher sehr gerne und auch sehr oft gespielt. Umso mehr war ich auf die Umsetzung am Mac gespannt, doch vorweg sei schon einmal gesagt, dass ich ein wenig enttäuscht war.

Natürlich kann man alleine gegen den Computer spielen oder aber auch mit der ganzen Familie. Es werden die Spieler ausgewählt und benannt und dann kann es auch schon losgehen, wenn man die Spielregeln kennt. In den Einstellungen selbst kann man einige Regeln nachlesen.

Der Spielverlauf gestaltet sich angenehmen, auch wenn einige Animationen und Grafiken etwas lieblos sind. Bei mir wollte sich kein wirklicher Spielspaß einstellen, da ich vermutlich noch zu sehr an der Brettspiel-Version „hänge“.

Ziel des Spieles ist es mit seinem Auto schnellstmöglich zur Villa zu fahren, um sich in den Ruhestand setzen zu lassen. Auf dem Weg dorthin sollte man möglichst viel Geld und Karten sammeln, denn am Ende gewinnt derjenige der das meiste Vermögen vorweisen kann. Das klassische Drehrad in der Mitte ist natürlich auch vorhanden – bei einem Dreh gibt es eine schöne Animation. Danach rückt man eine bestimmte Anzahl an Feldern vor und führt unterschiedliche Aktionen durch – etwa eine Karte ziehen, durch die sich der Lauf des Lebens verändert.

Insgesamt ist Das Spiel des Lebens nett gemacht und kostet 7,99 Euro, was im Vergleich zur iOS-Version nicht unbedingt günstig ist. Ich persönlich würde die Brettspiel-Variante bevorzugen, denn es macht einfach viel mehr Spaß zusammen am Tisch zu sitzen, als auf dem Mac zu starren.

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Simples Reaktions-Rennspiel fürs iPhone: Switch!

Auch am heutigen Weihnachtsfeiertag sollt ihr euch nicht langweilen. Wie wäre es mit einem kleinen, simplen Spiel?

Switch! (App Store-Link) hat nichts mit der deutschen Fernsehsendung zu tun, ist aber trotzdem ganz gut gemacht. Es handelt sich um ein einfaches Rennspiel, in dem eine möglichst hohe Distanz zurückgelegt werden muss.

Mit einem Raumschiff rast man auf vier verschiedenen Plattformen immer weiter und weicht dabei Hindernissen und Gegnern aus. Mit einem Klick auf einer der beiden Display-Hälften kann man die Spur wechseln und es so immer weiter schaffen. Zwischendurch kann man immer mal wieder Power-Ups einsammeln, mit denen man für kurze Zeit unverwundbar wird.

Switch! ist zwar wirklich einfach gestaltet und in den ersten zehn Sekunden vielleicht nicht so herausfordern, wird dann aber immer schneller und zu einem tollen Reaktionsspiel. Nach fünf Versuchen bin ich auf einen Highscore von 10.628 Punkten (am frühen Morgen) gekommen – wie viel schafft ihr?

Die rund 30 MB große iPhone-Applikation Switch! wird kostenlos angeboten, allerdings wird am unteren Bildschirmrand Werbung eingeblendet – diese kann man für 79 Cent deaktivieren.

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The Evil Quiz: Teuflisches Wissen

Aus dem Hause TheCodingMonkeys stammt das neue EQ – The Evil Quiz (App Store-Link).

Für 79 Cent kann man 222 teuflische Fragen im dazu passenden Design auf sein iPhone laden. Alle gestellten Fragen stammen von Christian Matzerath, der unter anderen für die „Wer wird Millionär“-Fragen verantwortlich ist.

Im Books of Evil kann man sein Wissen testen. Hier ist man auf sich alleine gestellt und pro Fragenpack warten 222 Fragen, die in Büchern mit je 11 Fragen aufgeteilt sind. Nur wer in den 30 Sekunden alle Fragen pro Buch schafft, darf die nächsten Fragen beantworten. Damit das nicht unmöglich ist, wiederholen sich die Fragen in Buch eins, falls man es auf Anhieb nicht schafft. Beantwortet man eine Frage falsch verringert sich die Zeit, bei richtigen Antworten bekommt man einige Sekunden gutgeschrieben.

Nachdem ein Buch vollständig gelöst wurde, kann man sich mit einem Klick zu jeder Frage weitere Informationen anzeigen lassen. Außerdem verfügt das Quiz über einen Multiplayer-Modus, welcher allerdings nur lokal funktioniert. Mehrere Personen können durch einen Klick die Antwort einloggen und am Ende gewinnt derjenige, der die meisten Punkte einfahren konnte. Zusätzlich zu den genannten Modi gibt es eine Frage des Tages, die – wie der Name es schon sagt – jeden Tag neu ist.

Mit dem Kauf von The Evil Quiz bekommt man 222 Fragen, wer möchte kann zwei weitere Packs hinzukaufen, so dass man insgesamt 666 Fragen zur Verfügung hat. Je Fragenpack werden hier weitere 79 Cent fällig.

Die Fragen an sich sind anspruchsvoll und es gibt drei verschiedene Fragentypen: Multiple Choice, Lost Letter (Buchstaben über die Tastatur eintippen) und Wheels of Misfortune (Auswahl durch Scrollrad). Die Fragen drehen sich nicht nur um den bösen Teufel, sondern sind sehr allgemein gehalten – kleines Beispiel: Welcher Bär ist strikter Vegetarier? Brillenbär, Eisbär, Großer Panda oder Lippenbär?

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