Kostenloser Flipper: Universal-App Zen Pinball

Sowohl für das iPad als auch das iPhone gibt es ja so einige Flipper-Spieltische. Nicht alle jedoch lehnen sich an die Physik der Originale an.

Der momentan gratis zu ladende Zen Pinball (App Store-Link) allerdings gehört definitiv nicht zu dieser Kategorie, denn seine Spielphysik wird von App-Store-Nutzern bislang sehr gut bewertet. So kommt die App derzeit im Durchschnitt auf 5 Sterne. Zur Zeit kann die Universal-App mit einer Größe von 30,3 MB noch gratis heruntergeladen werden.

Zen Pinball ist erst vor kurzem erschienen und bietet gratis einen einzigen Flipper-Automaten an. Bevor das Murren unter den Nutzern losgeht, möchten wir erwähnen, dass dieser Flippertisch allein schon einen Download wert ist, denn sowohl Grafik als auch Spielphysik lassen kaum Wünsche offen.

Der Tisch „Sorcerer‘s Lair“ kann kostenlos und beliebig oft bespielt werden. Dabei stehen dem Gamer zwei verschiedene Spielmodi zur Verfügung: ein klassischer Einzelspieler-Modus mit 3 Versuchen, sowie ein Hot-Seat-Modus, um mit bis zu 4 Freunden gegeneinander anzutreten. Gesteuert wird der Flipper mit einfachen Fingertipps auf den linken bzw. rechten Bildschirmrand.

Die Highscores können nach einer grandiosen Partie im Game Center geteilt und mit anderen Spielern verglichen werden. Auch eine OpenFeint-Anbindung ist vorhanden. Wem der eine Spieltisch zu wenig ist, findet momentan noch zwei weitere, „Wolverine“ und „Captain America“, die für jeweils 1,59 Euro per In-App-Kauf heruntergeladen werden können.

Die Entwickler versprechen, nach und nach weitere Spieltische zum Download bereit zu stellen. Aber selbst wenn man keine Tische kostenlos erwerben möchte, kommt man mit dem bereits vorhandenen Flipper-Automaten schon voll auf seine Kosten.

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Puzzle-Spiel Zentomino für kurze Zeit gratis

Schon knapp zwei Jahre ist Zentomino im Store vorhanden, nun wollen wir es euch vorstellen.

Das nur knapp 16 MB große Spiel ist schnell aufs iPhone geladen und installiert. Wer sich die Screenshots einmal genauer anguckt, wird schnell eine Parallele zu Doodle Fit feststellen. Das Spielprinzip ist bei den beiden Spielen gleich, doch Zentomino wird momentan kostenlos angeboten.

In jedem der 216 Puzzles muss eine bestimmte Figur mit passenden Objekten gefüllt werden. Dabei gibt es jeweils verschiedene Schwierigkeitsstufen, so dass ein Objekt mit vier aber auch mit bis zu zwölf Puzzle-Stücken gefüllt werden muss. Die Puzzle-Stücke befinden sich am Rand des Displays und können ganz einfach mit einem Fingerwisch an die passenden Stelle gezogen werden. Weiß man einmal nicht weiter kann man das Hilfesystem in Anspruch nehmen, doch wer unbegrenzte Tipps haben möchte, muss dafür einen In-App-Kauf von 79 Cent tätigen – natürlich optional.

Erst vor wenigen Tagen hat Zentomino ein Update mit neun neuen Leveln erhalten und wurde den neuen Funktionen von iOS angepasst. Das Spiel ist nur in englischer Sprache vorhanden, doch das tut der Sache bei diesem Spiel kein Abbruch.

Bei der iPhone-Version (App Store-Link) kann man nun 79 Cent sparen, die iPad-Version (App Store-Link) ist generell kostenlos, allerdings müssen hier Puzzle-Packs für je 79 Cent erworben werden. Wer an Zentomino Spaß gefunden hat, sollte sich auch das günstige Doodle Fit (App Store-Link) ansehen, was unserer Meinung nach noch etwas besser gemacht ist.

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Privatdetektiv spielen: Neues iPad-Game iLogic-Crimes

Einige von uns würden ja bestimmt nur zu gerne einmal in die Rollen von Sherlock Holmes und Co. schlüpfen. Das kann nun mit iLogic-Crimes nachgeholt werden.

Zeugen befragen, logisch kombinieren, Alibis überprüfen – all das gehört zu den Aufgaben eines Detektivs, dessen Rolle man im neuen iPad-Game aus deutscher Entwicklung schlüpft. Das Spiel kann zur Einführung für kleine 79 Cent heruntergeladen werden und benötigt 65 MB Speicherplatz auf eurem Tablet.

Vorteil gleich schon zu Beginn des Spiels: Anders als viele Apps aus deutscher Hand ist iLogic-Crimes (App Store-Link) German-Only – selbst wer wollte, könnte es nicht in englischer oder anderer Sprache spielen. Das Spiel ist eine Kombination aus Gehirnjogging, Detektiv-Spiel und Puzzle, in dem man in 5 verschiedenen Fällen, die je nach Geschick schneller oder auch langsamer abgeschlossen werden können, sein Können beweisen muss.

Selbstverständlich wird man mit einem Tutorial in das Spiel eingeführt, so dass es zu keinen Verständnisschwierigkeiten kommen kann. Die Fälle sind immer unterschiedlich und können daher immer wieder durchgespielt werden. So gibt es unter anderem einen Diebstahl in einem Schloss, Trickbetrüger am Strand, einen Bankraub oder eine Hunde-Entführung.

Im Zuge des Spiels müssen dann die vorhandenen Zeugen, die auch gleichzeitig die Verdächtigen sind, befragt und ihre Alibis überprüft werden. Ist man sich seiner Sache sicher, kann ein Verdächtiger angeklagt werden. Es gilt, möglichst schnell und effektiv die Fälle zu lösen, denn nur so erreicht man genügend Punkte, um weitere Fälle freizuschalten.

Wer also immer schon einmal Sherlock Holmes Konkurrenz machen wollte, sollte bei diesem Titel – gerade zu diesem günstigen Einstiegspreis – nicht lange mit einem Download warten. Erwähnenswert ist allerdings noch, dass der Bildschirm nicht gedreht werden kann – Nutzer eines Smart Covers müssten dieses eventuell vor dem Spielen entfernen.

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Super Wars: Auf in die Schlacht

Super Wars (App Store-Link) ist als Universal-App erscheinen und kann seit Montag aus dem Store geladen werden.

Die knapp 70 MB schwere Applikation Super Wars kann für 79 Cent geladen werden – zu einem Preis aufs iPhone und iPad. Das Spiel ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, jedoch sollte man sich auch mit nur wenigen Kenntnissen durchs Spiel kämpfen können.

Im rundenbasierten Super Wars treten immer zwei Länder gegeneinander an. Jede Station kann Truppen aussenden, wenn auch nur in einer begrenzten Anzahl. Die untere Anzeige gibt an wie viele Ressourcen noch vorhanden sind und wie teurer ein Soldat oder Fahrzeug ist. Mit einem Klick wird der Soldat oder das Fahrzeug, Flugzeug, Panzer und vieles mehr produziert und läuft, fliegt oder fährt automatisch zur gegnerischen Station.

Natürlich werden auch von dort Truppen ausgesandt, so dass man erst die gegnerischen Soldaten vernichten muss, um dann die Station lahm zu legen. Die Einheiten können nicht gesteuert werden und bahnen sich den Weg selbst. Man sollte immer einen guten Zeitpunkt abpassen, um neue Einheiten nachzuschicken, so dass man recht schnell beim Gegner vor der Station steht.

Zusätzlich kann man in seiner eigenen Station neue Lager oder Werkstätten errichten, so dass man weitere Einheiten oder Fahrzeuge bauen kann. Insgesamt müssen sechs andere Länder bekämpft werden. Hierbei stehen 33 Items und 10 verschiedene Typen an Einheiten zur Verfügung. In der eigenen Station können bis zu 12 Gebäude errichten werden und insgesamt stehen 100 Herausforderungen bereit.

Alles in allem macht Super Wars einen guten Eindruck, auch wenn es anfangs etwas verwirrend ist, dass man die eigenen Einheiten nicht steuern kann. Die Grafik ist gelungen, das Gameplay recht simpel. Wenn es das Spiel noch in deutscher Sprache gäbe, würde unsere Meinung noch positiver ausfallen.

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Neues Casual-Game Sea Stars jetzt gratis

Schon gestern hatten wir Sea Stars in unseren Ticker aufgenommen, allerdings ohne das Spiel weiter zu testen. Nun wollen wir euch das Spielprinzip näher bringen.

Die sonst 79 Cent teure Universal-App (App Store-Link) kann ab sofort gratis geladen werden und das sogar noch von unterwegs aus, da die Größe bei 19,4 MB liegt. Auf den ersten Blick erinnert Sea Stars ans tolle Jetpack Jayride und auf den zweiten Blick scheint es, als hätten die Entwickler sich ein wenig zu viel inspiriert.

Statt mit Jack geht man in Sea Stars mit einem Delphin, Orka, Otter oder einer Schildkröte auf die Jagd. Mit einem Klick auf das Display schwimmt das Tier nach unten, lässt mal los schwimmt es an die Wasseroberfläche und springt nach oben. Auf dem Weg muss man Münzen einsammeln, bösen Tieren ausweichen oder Muscheln sammeln, die ein Extra beherbergen.

Zusätzlich muss man verschiedene Missionen erfüllen – das kennt man ja aus Jetpack Joyride. Ebenfalls möglich ist der Erwerb von weiteren Münzen durch einen In-App-Kauf, so dass man weitere Itmes kaufen kann. Der Kauf ist natürlich optional. Spielstände werden in der iCloud gespeichert, so dass sie automatisch zwischen iPhone und iPad synchronisiert werden.

Trotz der Ähnlichkeit zu Jetpack Joyride macht Sea Stars wirklich Spaß. Wer solche Spiele mag, sollte jetzt sofort zuschlagen, denn wie lange der Preis noch gesenkt ist können wir nicht sagen.

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79 Cent sparen: Monster Island jetzt gratis laden

Mitte Oktober haben wir erstmals über Monster Island berichtet, jetzt hat uns ein Nutzer darauf aufmerksam gemacht, dass das Spiel kostenlos angeboten wird.

Vorweg ein kleiner Dämpfer: Leider haben die Entwickler nur die iPhone-Version (App Store-Link) im Preis reduziert, für die iPad-Version (App Store-Link) werden immer noch die regulären 2,39 Euro fällig.

Wer das Spiel Fragger kennt, wird auch ganz schnell Monster Island mögen, denn das Spielprinzip ist sehr ähnlich. Insgesamt stehen 252 Level zur Verfügung, die sich in vier verschiedene Welten aufteilen. Mit dem eigenen Monster muss man nun versuchen alle anderen Monster auszuschalten. Zur Verfügung stehen verschiedene Objekte, die man wie bei Fragger als Granaten bezeichnen könnte. Manche gehen sofort beim Aufprall in die Luft, andere allerdings mit einer Verzögerung. Man muss also genau darauf achten, wann und wie man welche Granate abfeuert. Die Steuerung ist wirklich simpel: Mit einem Fingerwisch wird der Abschusswinkel und die Geschwindigkeit eingestellt.

Wer möchte kann die gesparten 79 Cent für neue Chraktere oder ein Hilfe-Pack ausgeben. Der Kauf ist natürlich optional und muss nicht getätigt werden. Monster Island bekommt von uns eine Downloadempfehlung – man muss jedoch das Spielprinzip mögen.

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Snappy Dragons: Angry Birds mit Feuer

Noch recht neu im Store und erst mit wenigen Bewertungen versehen: Snappy Dragons.

Ein kleines, günstiges und nettes neue Casual-Game hört auf den Namen Snappy Dragons und hat einige Ähnlichkeiten zu Angry Birds. Auf der linken Seite des Display steht ein Drache, welcher durch einen Fingerwisch eine Flamme speit. Diese fliegt in die entsprechende Richtung und zerstört beim Aufprall Teile der Spielwelt.

Ziel des Spieles ist es kleine Babys zu retten und dabei die Zauberer zu vernichten. Natürlich steht pro Level nur eine bestimmte Anzahl an Feuerbällen zur Verfügung – man sollte also vorher darauf achten, wie man die meisten Zauberer auf einmal tötet.

Insgesamt kann man in vier Welten antreten und über 80 Level absolvieren. Dabei darf man vier Drachen spielen, die nicht jedes Objekt mit ihrem Feuer zerstören können. Die Grafik ist nett gemacht und für eine Runde zwischendurch wirklich gut. Die iPhone-Version (App Store-Link) kann für günstige 79 Cent und die iPad-Variante (App Store-Link) für 1,59 Euro erworben werden. Folgend haben wir euch noch ein Gameplay-Video (YouTube-Link) eingebunden, welches nicht von uns aufgenommen wurde.

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Age of Zombies: Dual-Stick-Shooter zum kleinen Preis

Fans von Dual-Stick-Shootern können sich heute über günstiges Futter freuen – Age of Zombies ist wieder reduziert.

Die letzte Preisreduzierung liegt schon bis zum August zurück, zudem ist mittlerweile der Nachfolger erschienen – daher wollen wir das Thema Age of Zombies noch einmal verknöpfen. Die sonst 2,39 Euro teure Universal-App wird heute wieder für kleine 79 Cent angeboten (App Store-Link).

Der Dual-Stick-Shooter ist derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet und zählt damit zu den besten seiner Klasse. Wer ein „Ballerspiel“ für zwischendurch sucht, macht mit diesem Titel ganz sicher nichts verkehrt. Ohne viel nachzudenken, werden Zombies über den Haufen geschossen, immer und immer wieder.

Wer seine ganze Klasse auf die Probe stellen will, kann im Survival-Modus so lange gegen Zombies, Monster oder sogar einen T-Rex kämpfen, bis die gesamte Lebensenergie verloren gegangen ist. Highscores kann man natürlich über das Game Center mit Freunden vergleichen.

Im neuen Age of Zombies Anniversary (App Store-Link), das ebenfalls als Universal-App angeboten wird, gibt es zwar nur ein neues Level, dafür aber angepasste und stark verbesserte Grafiken für Retina-Geräte und die schnellen iPads. Wer darauf wert legt, wird mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten – ein fairer Kurs, wie wir finden.

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FIFA 12: Erstes Update für iPhone-Version

FIFA 12 ist bei euch weiter sehr beliebt. Nun gibt es das erste Update für iPhone-Nutzer.

Vor genau zwei Monaten ist FIFA 12 für das iPhone und iPad veröffentlicht worden, heute gibt es das erste Update für die iPhone-Version. Im Mittelpunkt standen dabei aber eher kleine Änderungen, der erhoffte Online-Modus ist weiterhin ausgeblieben.

Neu in Version 1.1.3 sind nicht näher erläuterte Optimierungen für iOS 5 und eine verbesserte Grafik für das iPhone 4S (das von EA übrigens als iPhone 4GS bezeichnet wird). Leider habe ich momentan keine feste WLAN-Verbindung und kann mir die verbesserte Grafik nicht näher anschauen, aber vielleicht kann jemand von euch in den Kommentaren kurz seine Erfahrungen niederschreiben.

Für Nutzer, die FIFA 12 jeden Tag starten, gibt es nun neue Tages-Herausforderungen, zudem kann man das Vereinsbudget aufstocken – falls man es denn nötig hat.

Wer FIFA 12 bisher noch nicht sein Eigen nennt, hat heute übrigens noch die Chance auf einen niedrigen Preis. iPhone-Nutzer zahlen momentan noch 2,39 statt 3,99 Euro, für das iPad kostet FIFA 12 3,99 statt 6,99 Euro. Wir gehen fast davon aus, dass die Preise nach dem Wochenende heute wieder angehoben werden.

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Turntales: Neues Puzzle-Spiel aus deutscher Entwicklung

Wir sind ja darauf bedacht, insbesondere deutsche Entwickler im App Store zu unterstützen. Wenn diese dann auch noch mit originellen Ideen aufwarten, stellen wir diese natürlich gerne vor.

Eine dieser tollen Ideen ist ein kleines, niedliches Puzzle-Spiel, welches auf den Namen Turntales (App Store-Link) hört. Nicht zu verwechseln mit dem englischen Begriff Turntables, dem Plattenspieler. Damit hat diese App nämlich nichts zu tun. Das 18 MB große Game aus der Feder des Entwicklers Torben Fuggers kann momentan für kleine 79 Cent auf iPhone oder iPod Touch geladen werden und ist erfreulicherweise auch in deutscher Sprache verfügbar.

Worum geht es nun in diesem Puzzle-Spiel? Man steuert den kleinen Forschungsroboter mit typisch deutschem Namen Otto, der in der Galaxie nach neuen Welten sucht. Leider Gottes hat der Gute ein ziemlich schlechtes Kurzzeitgedächtnis, und so muss man ihm helfen, zu seinem Raumschiff zurückzufinden.

Wer dieses Game im Bus oder Zug – oder generell unter Menschen – spielen möchte, sollte vorgewarnt werden. Denn der kleine Otto wird gesteuert, indem man das iPhone oder den iPod Touch in verschiedene Richtungen dreht, meist mindestens um 90 Grad. Das kann dann schonmal für neugierige oder verwirrte Blicke sorgen.

Insgesamt verfügt Turntales über vier verschiedene Welten, die jeweils 20 Level beinhalten, man sollte also fürs erste beschäftigt sein. Zu Beginn gestaltet sich das Unterfangen, Otto ins Raumschiff zu bugsieren, noch sehr einfach. Die einzelnen Level bestehen aus unterschiedlichen Steingebilden, durch die man Otto mittels Drehen des Gerätes lotsen muss.

Aber schon bald wird es schwieriger, denn es tun sich unschöne Löcher in den Puzzles auf, in denen Otto auf Nimmerwiedersehen verschwinden kann. Auf der anderen Seite bekommt man aber gleichzeitig auch einige Boni und Hilfen zur Verfügung gestellt, die für einen erfolgreichen Ausgang des Levels sorgen können.

Diese Items können zum Beispiel beliebig platzierbare grüne Blöcke sein, die verhindern, dass Otto in einen Abgrund fällt, oder auch eine Saugglocke, die den kleinen Roboter an den Steinblöcken festsaugt. Im späteren Verlauf erschweren dann auch Minen, Wurmlöcher und andere fiese Hindernisse Otto‘s Weg zum Raumschiff.

Wie für alle Puzzle-Games gilt auch hier: Ein actiongeladenes, hochspannendes Spiel sollte man hier nicht erwarten. Daher empfiehlt sich Turntales eher für Gamer, die auch sonst gerne mal über der Lösung eines Rätsels brüten mögen. Ich persönlich war sehr angetan von der hübschen Grafik in Retina-Auflösung, kann mir aber vorstellen, dass durch die schnell ansteigende Schwierigkeit der Level viele Spieler schnell eine Langzeitmotivation vermissen werden.

Auch die ansonsten innovative Steuerung mittels Drehen des Bildschirms wird sich bei Langzeitnutzung durch Puzzle-Freaks wohl als nicht gerade angenehm erweisen. Insgesamt überzeugt Turntales jedoch mit einer liebevollen Aufmachung, vielen Leveln und einem schnell zu erlernenden Spielprinzip, ganz nach dem Motto, „Easy to learn, difficult to master“.

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Hold’em Signs: Pokern lernen am Mac

Poker ist ein sehr beliebtes Spiel, vor allem in der Variante Texas Hold’em.

Wer seine Skills weiter verbessern möchte, sollte einen Blick auf die Mac-App Hold’em Signs (App Store-Link) werfen. Es handelt sich um kein klassisches Pokerspiel, sondern eher um eine Simulation, die ein Spiel nachstellt.

Zuerst wählt man aus, ob man alleine gegen Online-Gegner simulieren möchte oder direkt mit drei anderen Gegner am Tisch, dessen Karten man selbst einstellen kann. Wenn man in bestimmten Situationen nicht weiter weiß, kann man diese ganz einfach in Hold’em Signs nachstellen, um so zu wissen, wie man am besten hätte agieren sollen.

Bei jeder Veränderung werden die Wahrscheinlichkeiten neu berechnet und unten aufgeführt. Zusätzlich gibt es eine Empfehlung wie bet, call, check oder fold. Wir haben uns die etwas teurere Mac-App angesehen und verfilmt (YouTube-Link). Insgesamt müsste man 19,99 Euro auf den Tisch legen, um seine Poker Skills am Mac zu verbessern.

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Adventsaktion: Pudding Panic heute kostenlos laden

Viele von euch haben unsere schleimige Aktion schon entdeckt: Pudding Panic kann heute kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Damit es Pudding Panic (iPhone/iPad) in den Charts noch weiter nach oben schafft, wollen wir an dieser Stelle noch einmal auf das von uns initiierte Gratis-Angebot des Tages hinweisen. In einer kleinen Adventsaktion gibt es Pudding Panic heute kostenlos – iPhone-Nutzer sparen 1,59 Euro, auf dem iPad zahlt man sonst sogar 2,99 Euro.

Es dreht sich natürlich alles um den Wackelpudding, der in Pudding Panic in jedem der 48 Level auf einer Geisterbahn unterwegs ist. Diese kann mit Schienenstücken an bestimmten Stellen verändert werden, damit der Wackelpudding auch zum Ausgang findet. Auf dem Weg dorthin lauern natürlich auch Gefahren – so gehört es sich nunmal für eine Geisterbahn.

Bevor man von einem Monster erschreckt wird, sollte man es selbst erschrecken, damit keine Energie abgezogen wird. Am oberen linken Bildschirmrand befindet sich die Anzeige für die Lebenspunkte, am rechten Rand findet man alle Möglichkeiten, um schnellstmöglich zum Ausgang zu gelangen.

Auf den Schienen warten Extras, die man einsammeln sollte, denn dann gibt es Zusatzwaffen und Baldrian für die Nerven. So kann man beispielsweise durch einen Boost schneller auf den Schienen fahren oder aber auch erneut Monster erschrecken. Das kleine Icon an den Waffen- und Schienen-Elementen gibt an, wie viele von jeder Art noch übrig sind.

Fans von Puzzle-Spielen sollten sich das Angebot nicht entgehen lassen, wie wir erfahren haben soll es auch in Zukunft spannende Updates geben. Daher würden wir uns freuen, wenn ihr die Entwickler bei Gefallen mit einer Bewertung im App Store unterstützt. In diesem Sinne wünschen wir euch eine besinnliche Weihnachtszeit.

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Feed the Monsta: Kostenloses Puzzle-Spiel für Kinder

Auch für Kinder soll es am 1. Advent etwas geben. Die Entwickler Odasoft haben ihren Titel Feed the Monsta nun kostenlos gemacht.

Vorweg möchten wir auf den negativen Punkt eingehen. Das Spiel ist natürlich für Kinder ausgelegt, doch wird nur in englischer Sprache angeboten. In zwei von drei Spielmodi ist es nicht relevant, will man aber im dritten Spielmodus die gestellten Aufgaben absolvieren, müssen die Eltern als Dolmetscher fungieren.

In dem Spiel müssen schön gestaltete Monster mit Babys gefüttert werden. Warum die Entwickler in einem Kinderspiel ausgerechnet dieses Futter gewählt haben, ist mir ein Rätsel. Die Babys sind mit einer farbigen Unterhose bekleidet und müssen dann mit einem Fingerwisch zum richtigen Monster geschnipst werden. Damit es nicht ganz so einfach ist, werden sie auf zwei Laufbändern transportiert, die in entgegensätzlicher Richtung zueinander laufen.

Im klassischen Spielmodus stehen drei Leben zu Verfügung und man kann so lange spielen, bis diese verbraucht sind. Ein Leben wird immer dann abgezogen, wenn eines der Kinder nicht vom Laufband in das Maul des Monsters befördert wurde. Die Bänder werden mit der Zeit schneller und schneller und somit gibt es hier natürlich auch ein Ende.

Des Weiteren kann man gegen die Zeit antreten. Hier stehen 60 Sekunden zur Verfügung und um einen hohen Highscore zu erzielen, sollte man zwei Babys auf einmal befördern um einen Bonus für die Kombination zu bekommen. Zu guter Letzt können noch so genannte Quests erfüllt werden. Insgesamt stehen 30 kleine Aufgaben bereit wie zum Beispiel „Füttere nur mit roten Babies“ oder aber auch „Füttere alle Babies in 2-er Kombination“.

Insgesamt ein wirklich gutes Spiel für die jüngere Generation. Das einzige Manko was wir bisher feststellen konnten, ist die englische Sprache. Feed the Monsta (App Store-Link) schlägt sonst mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche und kann für kurze Zeit gratis auf iPhone und iPad geladen werden.

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Im Überblick: Unsere Apps und Spiele der Woche (KW47)

Von Apple gibt es in dieser Woche keine Spiele und Apps der Woche. Dafür aber von uns.

iPhone-App der Woche – Aschenputtel: Schön gestaltet, kindgerecht und dazu noch eine Portion Kultur – das gefällt uns. Aschenputtel ist in dieser Woche neu erschienen und macht als Universal-App iPhone und iPad unsicher. Wer seine Kinder mit einem netten und sehr interaktiven Märchen vertraut machen möchte, macht mit dieser App nichts falsch. Derzeit noch zum Einführungspreis, obwohl es bereits seit Samstag teurer sein sollte. (3,99 Euro, App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Juice it: Neben den ganzen Reduzierungen der großen Entwickler-Schmieden ist Juice it fast untergegangen. Das bunte Puzzle-Spiel bietet eine Kombination aus verschiedenen Genres und hat in unserem Test vier Sterne geholt. Auch wenn es an der einen oder anderen Stelle noch etwas hakt – das Spiel hat definitiv Potential. (79 Cent, App Store-Link)

iPad-App der Woche – Instacast HD: Lange erwartet und in dieser Woche endlich erschienen. Wer gerne Podcasts hört und diese auch auf einem iPad verwalten möchte, sollte auf jeden Fall einen Blick auf Instacast HD werfen. In Kombination mit der iPhone-Version und der Synchronisation mit der iCloud fast ein unschlagbares Duo. Hier kann man wirklich nichts falsch machen. (3,99 Euro, App Store-Link)

iPad-Spiel der Woche – Ticket to Ride: Dieses Spiel hatten wir ja nun schon mehrfach in den News. Aber so leid es uns tut: Wenn wir schonmal selbst vier Apps auswählen können, dann muss das Spiel, das Freddy und ich täglich mehrfach gemeinsam zocken, doch auch dabei sein. Wir würden uns freuen, ein paar von euch in der wirklich gelungenen Brettspiel-Umsetzung auch mal im Online-Modus anzutreffen. Unsere Partien sind stets „appgefahren“ genannt. (5,49 Euro, App Store-Link)

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Nautilus: U-Boot-Abenteuer mit Tiny-Wings-Charakter

Für die sonntägliche Unterhaltung hätten wir noch ein nettes Gratis-Spiel für euch: Nautilus – The Submarine Adventure.

Wie der Titel es schon verrät, dreht sich in diesem Spiel alles um ein Abenteuer in einem U-Boot. Die Steuerung ist dabei einfach gehalten, man muss lediglich mit einem Finger auf den Bildschirm drücken. Allerdings nur so lange, bis der Sauerstoff ausgeht.

Die Ein-Finger-Steuerung ist ja spätestens seit Tiny Wings richtig populär geworden. In Nautilus (App Store-Link) kommt sie ebenfalls zum Einsatz. Drückt man auf das Display, sinkt das U-Boot, lässt man den Finger los, so steigt man.

Mit dieser einfachen Steuerung muss man sich durch eine endlose Unterwasswelt manövrieren und dabei verschiedenen Hindernissen ausweichen. Wer das besonders gut schafft, nimmt nach einiger Zeit rasante Fahrt auf. Da irgendwann der Sauerstoff ausgeht, sollte man die Luftblasen jedoch nicht auslassen.

Pro Spielrunde gilt es drei Ziele erfolgreich zu absolvieren. Gerade am Anfang sind diese noch recht leicht, ich selbst habe die ersten zwei Runden ohne größere Probleme spielen können – bin aber schon gespannt, wie sich Nautilus noch entwickeln wird, denn später sollen noch diverse Power-Ups hinzukommen. Das Spiel ist erst am 23. November erschienen und wird am heutigen Sonntag noch kostenlos angeboten – also schnell laden!

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