QCar: Darauf wäre James Bond nicht stolz

Vor etwas mehr als einer Woche haben wir euch das QCar vorgestellt und euch einen Testbericht versprochen. Mittlerweile ist ein kleines Auto bei uns eingetroffen und wir konnten uns einen Eindruck verschaffen.

Fangen wir aber von Beginn an: Beim QCar handelt es sich um ein kleines ferngesteuertes Fahrzeug, das man mithilfe einer iPhone-App kontrolliert. Die Verbindung zum Fahrzeug wird dabei über WLAN hergestellt und dank einer integrierten Kamera ist es sogar möglich, das QCar ohne direkten Sichtkontakt zu steuern.

Auf den ersten Blick macht das rund 16 Zentimeter lange Auto einen guten Eindruck. Das Design ist futuristisch, jede Achse verfügt über zwei Federungen und die vordere Lenkachse kann man optional etwas trimmen, falls sich die Spur verstellen sollte. Auch die Installation der App und die Verbindung mit dem Auto ist kein Problem. Erwähnenswert ist hier, dass das QCar ein eigenes Netzwerk erstellt, mit dem man sich verbindet. So kann man auch abseits von Heim und Hof ein wenig durch die Gegend düsen.

Weiterlesen


Q-Car: Ferngesteuertes Auto mit eingebauter Kamera

Gestern hat uns eine Pressemitteilung zum Q-Car erreicht. Wir wollen euch das ferngesteuerte Auto vor unserem hoffentlich bald folgenden Test vorstellen.

Das frisch auf dem Markt erschienene Q-Car von Maptaq lässt sich bereits für 111 Euro (Amazon-Link) bestellen und dürfte nach unserem Artikel sicher auf dem Wunschzettel vieler Nutzer auftauchen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt übrigens bei 119 Euro uns ist damit deutlich höher als bei Bluetooth-gesteuerten Modellautos – aber das hat einen einfachen Grund.

Das Q-Car ist mit deutlich mehr Technik ausgestattet. Die Verbindung zum iPhone wird via WiFi hergestellt, die Reichweite soll 30 bis 50 Meter betragen. Zusätzlich ist eine Kamera verbaut, die Fotos und Videos übertragen kann. Wenn wir es richtig verstanden haben, kann man somit auf echte Geheimeinsätze gehen und in bester Bond-Manier auch durch andere Räume düsen. Für große Späh-Aufnahmen sollte das Objektiv dagegen weniger geeignet sein, die Auflösung beträgt nur 0,3 Megapixel.

Weiterlesen

Im Angebot: iPhone-gesteuerter Mini-Helikopter mit Raketen

Lust auf ein neues Spielzeug? Bei MeinPaket.de bekommt man heute einen Mini-Helikopter im Angebot.

Als wir im April zum ersten Mal über den Griffin HELO TC Assault berichtet haben, hat dieser noch 49,90 Euro plus Versand gekostet. Derzeit bekommt man den Helikopter inklusive Versand für nicht unter 55 Euro – abgesehen von einem netten Angebot bei MeinPaket.de: Im „OHA! des Tages“ gibt es den Griffin HELO TC Assault für 42,50 Euro (Shop-Link) inklusive Versand, wenn man den Gutscheincode „MPRABATT10“ verwendet.

Zur Steuerung wird neben dem mitgelieferten Infrarot-Sensor auch eine App benötigt, die man kostenlos aus dem App Store laden kann. Im Gegensatz zu den bisherigen Modellen verfügt dieser Helikopter über Raketen-Schächte, in die man zwei der acht Geschosse einführen und auf Knopfdruck abschießen kann. Um im Büro-Krieg auch bei Dunkelheit zu bestehen, hat der Helikopter eine kleine LED-Leuchte verbaut, die man auf Wunsch einschalten kann.

Weiterlesen


Griffin HELO TC Assault: Spielzeug-Heli jetzt mit Raketen

Vor etwas mehr als einem halben Jahr gab es die ersten Spielzeug-Helis mit iPhone-Steuerung. Jetzt wird aufgerüstet.

Griffin bringt in diesem Monat einen neuen Helikopter mit zusätzlichen Raketen auf den Markt. Vorbestellt werden kann der iPhone-Heli für 49,90 Euro (Arktis-Webshop), ausgeliefert werden soll das Spielzeug ab dem 15. April.

Der offizielle Name lautet Griffin HELO TC Assault, zur Steuerung wird neben dem mitgelieferten Infrarot-Sensor auch eine App benötigt, die man kostenlos aus dem App Store laden kann. Im Gegensatz zu den bisherigen Modellen verfügt dieser Helikopter über Raketen-Schächte, in die man zwei der acht Geschosse einführen und auf Knopfdruck abschießen kann. Um im Büro-Krieg auch bei Dunkelheit zu bestehen, hat der Helikopter eine kleine LED-Leuchte verbaut, die man auf Wunsch einschalten kann.

Insgesamt bietet der Griffin HELO TC Assault nicht viel mehr als herkömmliche und oft günstigere Mini-Helis, abgesehen von der Steuerung mit dem iPhone, die auf Wunsch auch über die Neigungssensoren funktioniert. Als echte iPhone-Junkies haben wir so einen Helikopter natürlich schon einmal ausprobiert, auch wenn es nicht die Version mit den Raketen war. Das Video wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten (YouTube-Link).

Weiterlesen

Bezahlbarer RC-Helikopter soll im April kommen

Ferngesteuertes Spielzeug für iPhone oder iPad scheint in Mode zu kommen. 2011 erwartet uns jedenfalls einiges.

Rollende Panzer und kleine Kugeln haben wir euch bereits vorgestellt. Auch über die bereits vorhandene AR.Drone haben wir bereits berichtet. Doch leider ist gerade die mit einem Preis von rund 300 Euro fast unbezahlbar – zumindest für die meisten von uns.

Die britische Firma Main Sauce hat bereits einen Helikopter und ein Rennauto entwickelt, die sich beide mit dem iPhone steuern lassen sollen. Die Preise sollen mit 80 und 50 Euro dabei sogar im halbwegs vernünftigen Rahmen liegen. Gesteuert werden sollen beide Spielzeuge über eine spezielle App, die Verbindung stellt ein kleines Dongle her, das in den Kopfhöreranschluss des iPhone gesteckt wird.

Besonders viele Informationen gibt es leider noch nicht, gerade was Erscheinung und Verfügbarkeit anbelangt. Wir werden allerdings versuchen in den nächsten Tagen weitere Informationen für euch zu bekommen. Vermutlich wird es im April losgehen, bis dahin müsst ihr euch mit einem kleinen Video zufrieden geben.

Weiterlesen

TankBot: Spielzeug für unter 20 US-Dollar

Mal wieder wurde ein neuartiges Spielzeug mit iPhone- und iPad-Steuerung angekündigt.

Der TankBot ist eine Mischung aus Roboter und Panzer und soll noch im Laufe des Jahres in den USA erscheinen, erstmals präsentiert wird er im kommenden Monat auf einer Spielzeugmesse in New York. Was den TankBot so interessant macht? Er soll für unter 20 US-Dollar zu haben sein.

Dafür wird man allerdings auf Komfort verzichten müssten, der Akku soll beispielsweise nur 15 Minuten aushalten, wenn er zuvor doppelt so lange geladen wurde. Außerdem setzt er auf eine Infrarotverbindung, weshalb für das iPad, iPhone oder den iPod Touch ein kleiner Adapter notwenig ist, der in den Kopfhörereingang gesteckt wird.

Gesteuert wird das kleine Fahrzeug über den Bewegungssensor des Geräts. Abhängig davon, in welche Richtung man sein iOS-Gerät neigt, wird sich auch der Roboter bewegen.

Ob und wann das ferngesteuerte Spielzeug in Deutschland erscheint und welche Zusatzfunktionen und Spiele per App nachgerüstet werden können, ist bisher noch nicht bekannt.

Weiterlesen


Sphero: Die ferngesteuerte Roboterkugel

In einem Artikel haben die Kollegen von Heise ein neues Spielzeug für iPhone- und iPad-Besitzer vorgestellt – den Sphero.

Mit dem Namen dürftet ihr vermutlich nicht viel anfangen können. Ähnlich wie beim Hubschreiber AR.Drone handelt es sich um ein Spielzeug, das ihr mit eurem iOS-Gerät fernsteuern könnt. Beim Sphero spielt sich allerdings alles auf dem Boden ab: Es ist eine Kugel, die kreuz und quer über den Boden flitzen kann.

Der Heise-Redakteur konnte das 74mm große Gadget bereits auf der CES in den USA antesten und war nach einer kleinen Eingewöhnungsphase begeistert. Für die Bewegung müssen man nicht einfach nur auf eine Richtungstaste drücken, sondern kreisförmige Bewegungen durchführen, was aber nach einigen Minuten erstaunlich gut funktionieren soll.

Für etwas mehr Action sorgt der Boost-Modus, der den kleinen Sphero für einige Sekunden auf eine nicht genannte Höchstgeschwindigkeit beschleunigt, ohne dass er dabei gelenkt werden könnte. Natürlich ist der Roboterball so standfest, dass er auch Sprünge und Kollisionen standhält.

Ähnlich wie bei der AR.Drone soll es später verschiedene Apps geben, etwa um auch gemeinsam mit Freunden spielen zu können. Damit dann keine Verwirrung auftaucht, kann der Sphero in verschiedenen Farben leuchten.

Zu kaufen gibt es den Sphero noch nicht. Zum Weihnachtsgeschäft soll er in den USA und in Kanada zu haben sein und verträgliche 100 US-Dollar kosten. Als Laufzeit will man über eine Stunde erreichen, der Prototyp schafft bereits 45 Minuten.

Weiterlesen

Angry Birds: Spielzeuge statt Android

Auf dem iPhone können Entwickler ein gutes Geschäft machen. Auf der Android-Plattform sieht es anders aus, wie ein bekannter Entwickler erläutert.

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch eine kleine Statistik vorgelegt, die sich mit den Preisen der Android- und iPhone-Apps deutscher Entwickler beschäftigt. Dort konnte festgehalten werden, dass Android-Apps im Durchschnitt deutlich günstiger angeboten werden. Diese Behauptet bestätigt auch Peter Vesterbacka, der Macher von Angry Birds, in einem Interview mit Technmarketing.

„Auf Android muss man seine Inhalte kostenlos anbieten. Niemand hat dort Erfolg mit dem Verkauf von Inhalten“, so der Entwickler. Seine Firma Rovio bietet Angry Birds in werbebasierter Form an, natürlich kostenlos. Der Erfolg ist trotzdem deutlich geringer als auf der iOS-Plattform.

„Wir bieten auch die Möglichkeit an, die Werbung durch einen In-App-Kauf auszublenden. Aber wir gehen davon aus, dass sie so nicht sonderlich viel Umsatz profitieren lässt“, denkt Vesterbacka.

Die Zukunft von Angry Birds sieht Vesterbacka ohnehin nicht auf Android-Handys. Stattdessen hat man sich bereits ganz anderen Geschäftsmodellen gewidmet, zum Beispiel dem Verkauf von Plüschtieren oder iPhone-Hüllen. „Das Spielzeug verkauft sich richtig gut, wir waren direkt ausverkauft und es war eine große Herausforderung alles aufrecht zu halten.“ Foto: Rovio

Weiterlesen

Das iPhone als Flugzeug-Spielzeug

Bei vielen Apps fragt man sich, ob überhaupt eine Daseinsberechtigung besteht. Sinnlose Sachen für das iPhone gibt es im App Store haufenweise – einige von ihnen bringen immerhin kurzfristig Unterhaltung, wie etwa ToyPlanes.

Die ehemals 79 Cent teure Applikation ist nun kostenlos erhältlich und schwebt auf einem ähnlichen Niveau wie die diversen Furzkissen oder Wackel-Brüste. Ihr verwandelt euer iPhone in ein Flugzeug, mit dem ihr durch die Gegend schwirren könnt – gerade die ganz jungen iPhone-Freunde dürften hier ihren Spaß haben.

Die Entwickler haben es ausdrücklich erwähnt: ToyPlanes ist kein Spiel, sondern eher ein Spielzeug. Neigt ihr euer Gerät in die verschiedenen Richtungen, verändern sich die Geräusche.

Zur Auswahl stehen insgesamt drei Flugzeuge, die ihr durch Wischen über den Bildschirm wechseln könnt. Die Propellermaschine kreischt im Sturzflug wie wild, beim Kampfjet gibt es irgendwann eine Höhen-Warnung. Eure Flugkünste mit dem Helikopter könnt ihr euch musikalisch untermalen lassen.

Weiterlesen