Diverse Geräte: Spielstände schon bald übertragbar?

Ein Großteil der iPad-Besitzer hat auch ein iPhone. Doch es gibt auch Nachteile, wenn man zwei Geräte im Haushalt hat.

Viele Apps nutzt man auf mehreren Geräten, manche sind schließlich als Universal-App verfügbar oder sogar so gut, dass man sie zwei Mal kauft. Um seine Daten vom einen auf das andere Gerät zu bekommen, gibt es bisher aber keine universelle Lösung.

Über Umwege kann man seine Spielstände oder Optionen bei einigen Apps schon synchron halten. Der beliebte Browser iCab Mobile unterstützt beispielsweise eine Funktion, seine Lesezeichen in die Dropbox zu laden und sie auf einem anderen Gerät wieder herunterzuladen. Auch im Weltraum-Abenteuer Galaxy of Fire 2 kann man seine Spielstände synchronisieren, hierzu wird der OpenFeint-Dienst bemüht.

Nun hat ein iPhone-Besitzer eine E-Mail an Steve Jobs geschrieben und angeblich eine Antwort erhalten. Auf die Frage, ob es jemals möglich sei, seine Spielstände von Gerät zu Gerät zu übertragen, soll Steve Jobs in seiner kurzen und knappen Art und „ich denke schon“ geantwortet haben.

Eine Option stellt hier sicher das Game Center dar, über das man eine solche Funktion sicher implementieren könnte. Allerdings beschränkt sich der Dienst in seiner ursprünglichen Aufgabe nur auf Spiele. Was haltet ihr generell von der Idee? Wünscht ihr euch eine solche Möglichkeit?

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Steve Jobs: Falsche Voraussagen fest geplant?

Was Steve Jobs sagt, hat Hand und Fuß. So sehen es jedenfalls die meisten Apple-Fans – und möglicherweise auch Teile der Konkurrenz.

Wie die Online-Magazine Chip und Wired in der vergangenen Woche berichtet haben, liegt Steve Jobs mit seinen Voraussagen aber öfter mal daneben – zumindest wenn es um offizielle Aussagen geht. Denn diese Aussagen können anscheinend ab und an von den wahren Gedanken des Apple-CEO abweichen.

So habe Steve Jobs noch im Jahr 2003 behauptet, dass es absolut keinen Sinn machen würde, mit einem Handy in den Mobilfunk-Sektor einzusteigen. Wie diese ganz Sache heute aussieht, wissen wir alle. Dumm nur, einige Jahre später zu erklären, dass man schon seit 2000 mit den Planungen zum iPhone beschäftigt gewesen sei.

In einem Interview soll er 2003 auch gesagt haben, dass ein Tablet aufgrund der fehlenden Tastatur keinen Sinn machen würde. Auch eBooks gab er keine Chance – und auch hier wissen wir, dass es heute ganz anders aussieht. Schließlich ist das iPad ein voller Erfolg.

Derzeit dreht sich bei den Spekulationen wieder alles um das iPad. Die Konkurrenz arbeitet an 7-Zoll-Geräten, auch die Gerüchte-Küche ist schon voll mit dabei. Steve Jobs dagegen findet die Display-Größe für ein Tablet zu klein – nur um uns bald mit einem entsprechenden Gerät zu überzeugen?

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Video-Dokumentation: 48 Minuten Steve Jobs

Ohne Steve Jobs ware Apple heute vermutlich nicht das, was es ist. Vor rund zehn Jahren fing der erneute Aufstieg des Unternehmens mit dem iPod an, es folgen diverse neue Macs und natürlich das iPhone und das iPad. Bloomberg hat Steve Jobs in einer 48-minütigen Dokumentation unter die Lupe genommen. Das komplette Video findet ihr mit einem Klick auf diesen Link oder das unten stehende Bild. Leider handelt es sich um ein Flash-Video, das nicht auf iPhone oder iPad wiedergegeben werden kann.

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Jobs: Tablet-Idee gab es schon vor dem iPhone

Steve Jobs hat gestern aus dem Nähkästchen geplaudert. Wir wollen euch seine interessantesten Aussagen, die er auf der D8 Conference gegenüber dem Wall Street Magazine gegeben hat, nicht vorenthalten.

Die wohl größte Überraschung des Abends: Das iPhone entstand eigentlich aus einer Idee für einen Tablet-Rechner. „Ich hatte diese Idee für ein Glas-Diplay mit Multitouch, auf dem man mit seinen Fingern schreiben kann“, so Jobs. Während sich die ersten Mitarbeiter an die Umsetzung machten, hatte Jobs einen folgenschweren Einfall: „Mein Gott, wir können ein Telefon daraus machen. Also haben wir das Tablet zur Seite geschoben und angefangen am iPhone zu arbeiten.“

Mittlerweile erreicht das iPhone die vierte Generation, das neue Modell soll bereits bald vorgestellt werden, immer mehr Einzelheiten tauchen auf. Als Höhepunkt gilt sicherlich der gestohlene Prototype, den Jobs nicht mehr verheimlicht: „Wenn man ein kabelloses Produkt entwickelt, muss man es testen. Man kann es nicht im Labor behalten. Es ist unklar, ob er es verloren hat oder es ihm aus der Tasche gestohlen wurde. Es ist eine tolle Story, es wurde gestohlen und verkauft. Vielleicht gab es auch irgendwo Sex – man sollte einen Film daraus machen.“

Der letzte Schrei ist jedenfalls das iPad. Über zwei Million Mal würde der große iPod Touch bereits verkauft. Immer wieder wird diskutiert, ob das iPad Computer ersetzen wird – natürlich hat Jobs auch dazu eine umfassende Meinung.

„Als wir noch eine Nation der Landwirtschaft waren, gab es nur Trucks als Fahrzeuge, denn das war es, was man auf den Farmen brauchte. Autos sind dann interessanter geworden, als es die Menschen in die Städte gezogen hat. PCs werden die Trucks sein, sie werden immer noch herumfahren, aber es wird eine Veränderung kommen, die es für eine Menschen nicht einfach macht. Ist es das iPad? Wer weiß? Erfahren wir es im nächsten Jahr oder erst in fünf?“

Die volle Kraft wird das iPad laut Aussagen von Jobs eh erst in einiger Zeit erreichen, wenn es für alles eine App gibt – wie beim iPhone. Und für diejenigen, die einen 35-seitigen Bericht auf dem iPad verfassen wollen, legt Jobs die Bluetooth Tastatur ans Herz.

Foto: Apple

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Jobs kündigt große iPhone-Updates an

Kurz nach der Präsentation des neuen iPad hat Steve Jobs ein Meeting mit Apple-Mitarbeitern gehalten und darin die wichtigsten Themen für 2010 angesprochen. Unsere Kollegen von Wired und MacRumors haben in Erfahrung bringen können, worum es ging…

Als großen Konkurrenten sieht Jobs neuerdings Google an. „Wir sind nicht in das Suchmaschinen-Business eingestiegen. Sie sind ist das Telefongeschäft eingestiegen. Es gibt keine Zweifel daran, dass sie das iPhone töten wollen. Das werden wir nicht zulassen“, sagte er.

Um gegen das neue Google-Handy und Android anzukommen, verspricht Jobs für die Zukunft große Updates für das iPhone, wobei die nächste Generation des iPhones einen großen Schritt machen soll.

Eine Unterstützung für Flash sei allerdings nicht geplant. „Apple unterstützt Flash nicht, da es so viele Fehler enthält“, erläutert Jobs. „Immer wenn ein Mac abstürzt, liegt es nicht gerade selten an Flash.“ Schon bald würde niemand mehr Flash verwenden, denn es stünde ein Umzug zu HTML5 an.

Foto: Apple

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