Studie zum Apple TV: Apple hat Schwierigkeiten, Nutzer an ihr Apple TV zu binden

Auch wenn Apple bei der WWDC-Keynote einige Neuerungen für das aktuelle Apple TV präsentiert hat, scheint die Set-Top-Box noch längst nicht in allen Wohnzimmern angekommen zu sein.

Eine aktuelle Studie von adjust, einem der weltweit führenden Marktforschungs-Unternehmen für den mobilen Bereich, zeigt die Schwierigkeiten von Apple, Nutzer an ihr Apple TV zu binden, auf. Den Daten von adjust zufolge werden Apps auf dem Betriebssystem tvOS deutlich seltener genutzt als auf Tablets oder Smartphones.

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Großbritannien vorn: Deutschland nutzt Banking-Apps wenig, legt aber Wert auf Sicherheit

Auch bei Appgefahren wird das Thema Online-Banking über mobile Apps immer wieder reichlich diskutiert. Nichts desto trotz hinkt Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Staaten noch hinterher.

Die Marktforschungs-Plattform App Annie hat kürzlich eine Studie zu App-Nutzungen im Banking-Bereich durchgeführt und ist dabei zu einem für Deutschland überraschenden Ergebnis gekommen. Im Vergleich zu anderen europäischen Staaten wie Großbritannien und Frankreich hinken die deutschen User deutlich hinterher, was die Nutzung von mobilen Banking-Apps im Alltag betrifft.

In Großbritannien beispielsweise werden pro Woche Überweisungen über Banking-Apps im Wert von 2,9 Milliarden Pfund getätigt. „In Großbritannien verzeichneten im März 2015 laut der British Bankers‘ Association Banking-­Apps fast 10% mehr tägliche Log-Ins als das Online-Banking“, heißt es in der Studie von App Annie. „Im ersten Quartal 2015 wurden die führenden zehn Apps für das Privatkundengeschäft in GB doppelt so häufig wie die Entsprechungen in Frankreich und ca. dreimal so oft wie die in Deutschland in diesem Bereich erfolgreichsten Apps heruntergeladen.“

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Per App: 40 Prozent nutzen Smartphone zum Preisvergleich im Geschäft

Wer in der Stadt shoppen geht, macht das oft nicht ohne Smartphone. Das zumindest hat die Gesellschaft für Konsumforschung herausgefunden.

Laut einer aktuellen GfK-Studie nutzen 40 Prozent aller Konsumenten weltweit ihr Mobiltelefon im Geschäft, um Preise zu vergleichen. Doch das ist nicht alles: Über ein Drittel der Konsumenten macht Fotos von dem gewünschten Produkt. In Deutschland nutzen immerhin 25 Prozent der Konsumenten ihr Smartphone für diese beiden Zwecke.

„Beim Preise vergleichen liegen Männer in Deutschland vorne. Rund 30 Prozent nutzen ihr Mobiltelefon im Geschäft für diesen Zweck. Der Anteil der Frauen liegt bei 22 Prozent. Vor allem die jüngeren Generationen sind hier aktiv. Die 20 bis 29-Jährigen führen die Liste mit 40 Prozent an. Gleich danach folgen mit 38 Prozent die Konsumenten im Alter von 15 bis 19 Jahren. Am unteren Ende der Skala stehen mit 19 Prozent die 40 bis 49-Jährigen, die Generation 50 bis 59 Jahre sowie 60 Jahre und älter folgt mit jeweils 17 Prozent“, heißt es in der Studie der GfK.

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