Slide Circus: Geniales Puzzle mit wunderschöner Grafik

In den letzten Wochen sind wir echte Fans der Entwickler von FDG Entertainment geworden. Heute gibt es wieder eine tolle Neuerscheinung.

Slide Circus (iPhone/iPad) haben wir euch ja bereits im Rahmen unseres Interviews mit FDG kurz vorgestellt. Seit heute ist das Puzzle-Spiel im App Store verfügbar, für die iPhone-Version, die bereits an das 5er-Display angepasst ist, zahlt man 89 Cent, wer Slide Circus auf dem iPad spielen will, muss mit 1,79 Euro etwas mehr bezahlen.

Schon im Hauptmenü bemerkt man, mit wie viel Liebe zum Detail dieses Spiel entwickelt wurde. Die einzelnen Menüelemente lassen sich in bester Puzzle-Manier verschieben. Zu viel sollte man hier aber nicht wischen, schließlich will man ja auch noch ins Spiel selbst gelangen – ein kleines Easter-Egg haben die Entwickler aber doch versteckt…

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iPad mini: Erste ausführliche Videos im Netz

Das iPad mini spaltet die Massen. Braucht man es oder braucht man es nicht? Mittlerweile sind die ersten richtigen Videos aufgetaucht.

Während das oben eingebundene Video einige Eindrücke in englischer Sprache liefert, hat auch die Bild-Zeitung schon einen ausführlichen Blick auf das iPad mini werfen können. Man kann vom Springer-Verlag ja halten, was man will, aber gerade das Video in diesem Artikel ist wirklich gut gelungen. Dort vergleicht man Apples neuestes Produkt mit dem Google Nexus und dem Amazon Kindle HD. Während das iPad mini in Sachen Auflösung nicht ganz mithalten kann, überzeugt es in Sachen Formfaktor, Größe und Gewicht.

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10 Prozent Rabatt: iPhone 5-Ledersleeve von germanmade

Die Menschen, die ihr iPhone völlig ohne Sinn für Ästhetik in eine quietschbunte, billige China-Silikonhülle quetschen, habe ich noch nie verstanden.

Update am 30. Oktober um 9:45 Uhr: Wir haben noch einen Gutschein-Code für euch organisieren können. Wer bei der Bestellung „appgefahren“ angibt, spart immerhin 10 Prozent. Alle Infos zum Case und einen Bestell-Link findet ihr in unserem folgenden, ausführlichen Testbericht.

Zu einem so schönen Designobjekt gehört meiner Auffassung nach auch eine entsprechende Schutzhülle. Für alle, die meine Meinung teilen, gibt es ein passendes Pendant zum iPhone 5 nun auch von der Düsseldorfer Firma germanmade (eigentlich mit einem Punkt hinter dem Titel, aber den lassen wir aus semantischen Gründen einfach weg). Germanmade hat schon in der Vergangenheit hochwertige Sleeves aus Naturmaterialien wie Leder, Holz und Wollfilz für unsere iDevices hergestellt, darunter auch das mittlerweile sehr bekannte g.1- und g.2-Cover für das iPad, das wir auch auch schon vorgestellt haben.

Mit der Markteinführung des iPhone 5 hat germanmade nun auch stilvolle Ledersleeves für das neuste Apple-Produkt entwickelt. Komplett aus deutscher Produktion, werden dafür nur feinste Materialien verwendet, darunter natürliches Wollfilz, sowie weiches Rindsleder. Erhältlich ist das iPhone 5-Sleeve in vier verschiedenen Farben: „Vintage“, ein hell- bis mittelbrauner Ton, „Earth“, ein schokofarbenes Dunkelbraun, sowie „Night“, ein sattes Schwarz, und „Magma“, ein karminroter Farbton.

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Stiftung appTest: Die Nebenbei-Diät von Stiftung Warentest

Den richtigen Zeitpunkt, eine Diät anzufangen, gibt es eigentlich immer.

Sei es die Bikinifigur für den Sommer, die Hochzeit der besten Freundin und das zu mopsig sitzende Abendkleid, oder einfach der Wohlfühlfaktor, der gleichermaßen mit der steigenden Anzahl Speckröllchen immer weiter abnimmt. Die im Mai erschienene Universal-App „Die Nebenbei-Diät – Schlank werden für Zwischendurch“ vom Stiftung Warentest-Verlag versucht, auf informativem Weg mit Ernährungsirrtümern aufzuräumen und wertvolle Tipps beim täglichen Kampf gegen die bösen Kalorien zu geben. Die 25,7 MB große App (App Store-Link) kann anlässlich der Frankfurter Buchmesse noch bis Ende der Woche für schlanke 79 Cent geladen werden, sonst werden dafür 5,99 Euro fällig. Wir haben die App einem ausführlicheren Test unterzogen.

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Heutige Ausgabe gratis: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung im Test

Neben der F.A.Z. gibt es auch seit Dezember 2011 die F.A.S., die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, in digitaler Form.

Die Applikation der F.A.S. (App Store-Link) lässt sich kostenlos aus dem App Store laden und findet sich nach dem Download im Zeitungskiosk wieder. Auch am heutigen Sonntag gibt es eine neue Ausgabe der Sonntagszeitung, die derzeit zum kostenlosen Test zur Verfügung steht – zum Abonnement selbst gehen wir am Ende des Tests ein.

Erst vor wenigen Tagen gab es noch ein Update, welches ab sofort Retina-Unterstützung mit sich bringt. Jede folgende Ausgabe wird ab sofort gestochen scharf daher kommen. Die aktuelle Ausgabe mit der Nummer 41 muss in der App heruntergeladen werden und ist um die 193 MB groß.

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Mein Reiseplaner: Nie wieder etwas vergessen

Die nächste Reise kommt bestimmt. Und irgendwann vergisst man auch ganz sicher wieder etwas. Zum Glück gibt es dafür (oder dagegen) eine App.

Vor etwas mehr als einer Woche hat „Mein Reiseplaner“ (App Store-Link) ein umfangreiches Update erhalten. Die 1,59 Euro teure iPhone-Applikation spricht jetzt nicht nur Deutsch, sondern bietet auch viele andere praktische Vorteile. Unter anderem sind hier die iCloud-Synchronisation oder die automatischen Erinnerungen zu nennen.

Fangen wir aber ganz von vorne an. Mit „Mein Reiseplaner“ kann man praktische Pack-Listen erstellen, damit man beim nächsten Trip oder Urlaub nichts mehr vergisst. Der große Vorteil: Man kann auf vorgefertigte oder eigens erstellte Kategorien mit entsprechenden Begriffen zurückgreifen und muss nicht alles manuell eingeben.

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Devil’s Attorney: Witziges 80er-Jahre-Gerichtsspiel im Stil von Miami Vice

Nicht nur Apple macht dieser Tage häufigen Gebrauch von eigenen Rechtsanwälten. Mit Devil‘s Attorney könnt ihr selbst in die Rolle eines solchen schlüpfen.

Gerade frisch im App Store aufgeschlagen, kann man das Spiel seit dem heutigen 11. Oktober für 2,39 Euro herunterladen. Devil‘s Attorney (grob übersetzt „Der Rechtsanwalt des Teufels“) ist eine Universal-App (App Store-Link) und kann aufgrund seiner Größe nur in einem WLAN-Netzwerk bezogen werden: 350 MB müssen für diesen Titel freigeschaufelt werden. Wie sich das Spiel im Alltag macht, soll unser kleiner Testbericht zeigen.

Was ein Rechtsanwalt Tag für Tag macht, sollte jedem wohl annähernd bekannt sein. Richtig, Fälle vor Gericht verteidigen und versuchen, eine möglichst milde Strafe für den Angeklagten zu erreichen. In Devil‘s Attorney geht es aber um viel mehr: Die Hauptfigur Max McMann, ein Strafverteidiger, verfügt nämlich über ein gesundes Selbstbewusstsein und jede Menge Charm, aber hat die Moral nicht gerade mit Löffeln gefressen.

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bluespot: Kostenloser Reiseführer für sieben Städte

Einen Reiseführer kann man selbst bei einem Städtetrip innerhalb Deutschlands gut gebrauchen. Wir haben uns eine passende App angesehen.

Die kostenlose Universal-App bluespot City Info (App Store-Link) stammt aus dem Hause der Wall AG und kann seit Anfang Oktober auf iPhone und iPad geladen werden. Insgesamt bietet die leider noch nicht für das neue iPhone optimierte App Informationen zu sieben Städten in Deutschland, darunter Berlin, Dortmund oder Freiburg (außerdem Potsdam, Düsseldorf, Karlsruhe und Münster). Beliebte Ziele wie München oder Hamburg sind derzeit leider noch nicht verfügbar.

Der Start wird dem Nutzer nach dem 22,2 MB großen Download leicht gemacht: Im Hauptmenü wählt man zunächst die gewünschte Stadt aus. Hier hat man dann die Möglichkeit, den Reiseführer online anzusehen oder alle Daten auf dem Gerät zu speichern. Im Beispiel von Berlin sind das rund 60 MB – und keine große Hürde.

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Re-Volt: PC-Klassiker jetzt auch für iPhone & iPad

Erinnert ihr euch noch an Re-Volt? Den Klassiker gibt es jetzt auch für iOS.

Zu den Neuerscheinungen am heutigen Spiele-Donnerstag zählt auch Re-Volt Classic (App Store-Link). Der PC-Klassiker mit den ferngesteuerten RC-Autos hat es jetzt in den App Store geschafft und steht als 156 MB große Universal-App für iPhone und iPad zum Download bereit. Der Preis bewegt sich mit 4,99 Euro im gehobenen Bereich – aber immer noch im Bereich des „PC-Spiele-Wühltischs“ im nächsten Elektromarkt.

Soweit ich das nach ein paar Runden feststellen kann, handelt es sich um eine Portierung der PC-Version. So kommt man in den Genuss von 14 verschiedenen Strecken, die man auch rückwärts und spiegelverkehrt absolvieren kann. Mit 42 Autos und fünf Spielmodi ist der Umfang wirklich hoch. Auf der anderen Seite wirken die Menüs wirklich altbacken und nicht sehr modern, aber darüber kann man ja hinwegsehen, wenn es erst einmal auf die Strecke geht.

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Hotzenplotz: Interaktives Kinderbuch derzeit reduziert

Wer kennt ihn nicht, den Räuber Hotzenplotz. Auch auf dem iPhone und iPad ist er mittlerweile vertreten.

Anlässlich der ersten Preisreduzierung überhaupt haben wir uns die Universal-App Hotzenplotz (App Store-Link) genauer angesehen. Die mit vier Sternen bewertete App ist derzeit für 2,39 Euro zu haben, der Normalpreis beträgt 3,99 Euro. Laut Informationen der Entwickler gilt der Rabatt noch bis zum kommenden Sonntag, dem 7. Oktober.

Hotzenplotz wurde als interaktives Buch in den App Store gebracht. Auf über 20 Seiten wird eine spannende Geschichte erzählt. Ziel ist es natürlich, Hotzenplotz auf die Schliche zu kommen – denn der hat die Kaffeemühle der Großmutter gestohlen.

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Fin Friends: Mischung aus Tiny Wings & Findet Nemo

Ja, ihr habt richtig gelesen. Fin Friends ist für uns eine Mischung aus Tiny Wings und Findet Nemo.

Unabhängige Entwickler aus Deutschland, die hochqualitative und erfolgreiche Spiele in den App Store bringen, gibt es leider viel zu wenige. An erster Stelle ist hier sicher Andreas Illiger zu nennen, der dank Tiny Wings zum Millionär geworden ist. Ein ganz ähnliches Prinzip verfolgen die Entwickler von Claybox mit ihrem ersten Titel.

Fin Friends (App Store-Link) ist ein wirklich hübsches Unterwasser-Abenteuer, das am Montag als Universal-App veröffentlicht wurde. Für nur 79 Cent kann man das 47,5 MB große Spiel auf iPhone und iPad laden – In-App-Käufe sind übrigens nicht vorhanden. Leider muss man auch auf eine Optimierung für das iPhone 5 verzichten, die soll aber in Kürze folgen.

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Lifeproof nüüd: Mit dem iPad in die Badewanne

Das iPad in der Badewanne? Mit der passende Hülle kein Problem. Eine ganz neue Lösung stammt von Lifeproof (YouTube-Link).

Das Lifeproof nüüd für iPads der zweiten und dritten Generation haben wir euch schon in einem Artikel vorgestellt, heute folgt das Praxistest. Leider musste unser engagiertes Bikini-Modell kurzfristig absagen, aber auch so dürften wir die Funktionsweise der Hülle gut erklären können.

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Timecap im Test: Arbeitszeit-Management-App mit Export-Funktion

Für einige Freiberufler mag diese App überflüssig sein – aber ein Großteil der deutschen Bevölkerung arbeitet nicht nach Aufträgen, sondern nach Stunden.

Wenn es dann im Betrieb oder Unternehmen keine Stechuhr oder andere Methoden zur Zeiterfassung gibt, läuft man schnell Gefahr, die eigene Arbeitszeit entweder zu unter- oder auch zu überschätzen. Um eine Übersicht über die geleisteten Stunden zu haben, bietet Timecap (App Store-Link), eine App für iPhone und iPod Touch, eine Art digitale Stechuhr, um über die Arbeitszeiten auf dem Laufenden gehalten zu werden.

Die nur 2,2 MB große Applikation kann derzeit für kleine 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden, und ist vollkommen in deutscher Sprache nutzbar. Bevor man allerdings seine geleisteten Arbeitsstunden eintragen lassen kann, sind zu Beginn einige Angaben erforderlich, damit die App möglichst genau arbeiten kann. So ist es unter anderem notwendig, die wöchentlichen Arbeitstage, die monatlich zu leistenden Stunden, eine eventuelle Gleitzeit und auch die erlaubten Urlaubstage im Jahr einzugeben.

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Freiwild Sleeve: iPhone 5-Hülle aus Schafwolle

Ist euer neues iPhone 5 noch ungeschützt in der Hand- oder Hosentasche unterwegs? Wir können euch noch eine weitere Hülle empfehlen.

Die Produkte von Freiwild haben mich schon vor langer Zeit überzeugt. Mein MacBook ist weiterhin in einer Hülle aus Schafwolle unterwegs, wenn ich es mal mitnehme. Auch für das neue iPhone 5 hat Freiwild bereits einige Hüllen im Angebot – warum die Produkte gelungen sind und es für mich persönlich trotzdem nicht ganz reicht, möchte ich euch in diesem Artikel erläutern.

Erhältlich ist die Tasche aus Filz für das iPhone 5 bereits in fünf verschiedenen Farben: Rot, grün, grau-meliert, petrol und hellgrau-meliert. Eine Übersicht über die verschiedenen Modelle bekommt ihr auf Freiwildshop.com – dort könnt ihr auch gleich eine Bestellung tätigen. Ein einzelnes Sleeve kostet 15,90 Euro, zusätzlich werden 4,90 Euro Versandkosten fällig.

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The Room: Point&Click-Adventure und App der Woche im Test

Wer sich nicht den Freuden eines neuen iPhones hingeben kann oder will, kann es auch mit dem kniffligen Puzzle-Game The Room auf dem iPad versuchen.

Erst am 18. September erschienen, hat The Room (App Store-Link) schon jetzt eine Menge super Bewertungen im App Store eingeheimst. Über 200 Rezensionen sind eingetragen und geben dem Spiel für iPad 2 und 3 ganze 5 Sterne, das passiert unter den anspruchsvollen iDevice-Nutzern auch nicht zu oft. Für 3,99 Euro kann man sich The Room herunterladen – vorzugsweise aus einem WLAN-Netzwerk, denn die 125 MB des Spiels sind nicht mehr im mobilen Datennetzwerk machbar.

Die vielen guten Bewertungen haben uns natürlich auch auf den Plan gerufen, und so wollen wir dem Spiel einem ausführlicherem Test unterziehen. Vorweg sei gleich schon einmal gesagt, dass The Room derzeit nur in englischer Sprache spielbar ist. Wer sich auf das Spiel einlassen möchte, sollte daher schon einige Fremdsprachen-Kenntnisse mitbringen, da es doch eine Menge Sätze gibt, die einem helfen, das Spiel durchzuspielen.

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