Slayin: Actionreiches Hack&Slay bekommt drei neue Charaktere

Alle Retro-Fans aufgepasst: Slayin, ein mit viereinhalb Sternen bewertetes Spiel für iPhone und iPad, hat neue Inhalte spendiert bekommen.

Ihr wollt zwischendurch einfach mal eine Runde mit dem iPhone oder iPad spielen und dabei keine Rücksicht auf Verluste nehmen? Dann werft doch einfach einen Blick auf Slayin (App Store-Link), eine 89 Cent günstige Universal-App von FDG Entertainment, den Entwicklern von Oceanhorn. Am Donnerstag gab es ein riesiges Update, das den Umfang des Spiels quasi verdoppelt hat.

Bei Slayin handelt sich um ein Endlos-Spiel, gemischt mit einer Portion Hack&Slay und Rollenspiel, fein abgeschmeckt mit einer ordentlichen Ladung Retro. Zum Nachtisch gibt es nur ein paar In-App-Käufe, die aber keinen direkten Einfluss auf das Spiel haben, sondern eher auf die Optik.

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Ständige iPhone-Abstürze: Apple kündigt Update an & aktualisiert iTunes

Gleich zwei Nachrichten haben uns aus dem Apple-Lager in der Nacht erreicht. Unter anderem hat sich Apple zu den zahlreichen Abstürzen von iOS 7 geäußert.

Der iPhone-Bildschirm wird schwarz oder weiß, man sieht nur noch das Apple-Logo und wenig später landet man auf dem Homescreen. Diesen Bug haben wohl schon fast alle Nutzer gesehen, die iOS 7 installiert haben. Bei manchen tritt das Problem sogar mehrfach am Tag auf und das iPhone oder iPad startet in wenigen Sekunden neu. Das ist nicht nur nervig, sondern auch absolut keine Schuld des Nutzers. Auch in unserem Umfragen und Artikeln rund um iOS 7 haben unsere Leser mehrfach über den Bug geklagt.

Immerhin hat sich Apple nun offiziell zu den Problemen geäußert. „Im anstehenden Software-Update werden wir einen Fehler beheben, der immer mal wieder zu einem Homescreen-Crash führt“, sagte Apple-Sprecherin Trudy Muller gegenüber Mashable. Gemeint ist damit das Update auf iOS 7.1, das seit einiger Zeit getestet und spätestens im März veröffentlicht wird.

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Impossible Road: Apples zweitbestes Spiel des Jahres technisch verbessert

Alle Highscore-Freunde dürften sich über ein Update für Impossible Road freuen, das heute im App Store veröffentlicht wurde.

Impossible Road (App Store-Link) ist ein echter Kracher. Die Universal-App ist so gut, dass sie es bei Apples Preisverleihung der besten Spiele für das iPad auf den zweiten Platz geschafft hat. Auch für mich zählt das 1,79 Euro teure Spiel zu den Favoriten des Jahres, obwohl es zwischendurch für so viel Frust gesorgt hat. Aber wenn das nicht der Fall gewesen wäre, wäre es wohl auch kein gutes Highscore-Spiel.

In der App geht es um nichts anderes, als einen kleinen Ball auf einer “Straße” zu halten und ihn nicht herunterfallen zu lassen. Da die Strecke immer schwerer und der Ball immer schneller wird, ist das natürlich alles andere als einfach. Trotzdem hat der Entwickler gezeigt, dass man mit einer simplen Idee und auch ohne protzige 3D-Grafiken ein tolles Spielerlebnis erzeugen kann.

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Geofency: Ortsbezogene Zeiterfassung für das iPhone optisch aufpoliert

Wie viel Zeit habe ich eigentlich wirklich im Büro verbracht? Geofency sagt es euch.

Geofency (App Store-Link) ist kein Neuling im App Store. Die für das iPhone optimierte Applikation gibt es jetzt schon seit März 2013, wurde von uns im Mai schon einmal vorgestellt und hat erneut unsere Aufmerksamkeit geweckt. Das 1,79 Euro teure Geofency liegt seit wenigen Tagen in Version 2.6 zum Download bereit und hat nicht nur ein aufpoliertes iOS 7 Design erhalten.

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Calendars 5 von Readdle: Kalender-App bekommt intuitive Einladungen

Die Entwickler-Firma Readdle hat ihre App Calendars 5 heute mit dem bisher größten Update versorgt – der Fokus liegt auf Meetings und Einladungen.

Apples Standard-Kalender ist schön und gut, es gibt aber ohne Zweifel bessere Alternativen. Ich persönlich habe mich auf dem iPhone mit Fantastical vertraut gemacht, wobei das sicher eine Frage des Geschmacks ist. In Sachen Bewertungen der Nutzer liegt Calendars 5 (App Store-Link) mit viereinhalb Sternen gleichauf, hat aber einen großen Vorteil: Es handelt sich um eine Universal-App, die man auch auf dem iPad nutzen kann. Dafür ist der Preis mit 5,99 Euro aber auch etwas höher.

Neben den ganzen Dingen, die man von einer normalen Kalender-App erwartet und auch in der App-Beschreibung im App Store nachschlagen kann, wollen wir uns in diesem Artikel natürlich den Neuerungen in Calendars 5.3 widmen. In der neuen Version stehen Meetings und Termine mit anderen Personen im Mittelpunkt. Es ist jetzt noch einfacher, Termine mit Kontakten zu teilen.

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Polamatic by Polaroid: Foto-App kreiert Werke im Stil von Polaroid-Sofortbildkameras

Analogfotografie wird immer teurer: Filmmaterial für Mittelformat- und Sofortbild-Vorhaben wird langsam unerschwinglich. Gut, dass es Apps wie Polamatic gibt.

Von Apple derzeit in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ im Store aufgeführt, hat die bereits im Mai 2012 im App Store aufgeschlagene Applikation am 15. Januar dieses Jahres ein größeres Update bekommen. Erhältlich ist Polamatic derzeit in der iPhone und iPod Touch-Variante (App Store-Link) für kleine 89 Cent, die iPad-Version (App Store-Link) schlägt mit 1,79 Euro zu Buche – letztere wurde allerdings noch nicht geupdated. Dank weniger als 45 MB lassen sich beide Apps auch noch aus dem mobilen Datennetzwerk laden, sofern man auf diese Möglichkeit angewiesen ist.

Polamatic ist tatsächlich eine offizielle Applikation von Polaroid und wird sogar auf deren Website vermarket. Trotzdem sollte man sich bewusst sein, dass mit einer iPhone- oder iPad-App produzierte Werke wohl niemals ganz an die analogen Ergebnisse einer Polaroid-Sofortbildkamera heranreichen werden. Nach einigen Versuchen mit der iPhone-App bin ich allerdings ziemlich erstaunt über die Detailtreue und wirklich gut gemachten Filter und Rahmen – und ich habe in den letzten Jahren bereits einige echte Polaroids geschossen und entwickelt.

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VLC Player für iOS erhält neue Funktionen & angepasstes Design

Auf dem Computer gehört der VLC Player zu den meistbenutzten Video-Playern. Auch die App für iOS kann sich sehen lassen.

Ein Download, der eigentlich auf keinem iPhone oder iPad fehlen darf, ist der VLC Player für iOS (App Store-Link). Die kostenlose App kann Videos abspielen, die nicht speziell für die Wiedergabe auf iPhone oder iPad konvertiert wurden. Da der Download kostenlos ist, kann man hier auch nicht viel verkehrt machen. Mit dem heute veröffentlichten Update auf Version 2.2.0 ist der VLC Player auch wieder auf der Höhe der Zeit.

Sofort fällt das an iOS 7 angepasste Design ins Auge, wobei das aus meiner Sicht gar nicht so wichtig ist. Viel interessanter sind die technischen Neuerungen, die in den VLC Player für iOS integriert wurden. Unter anderem ist es jetzt möglich, Filme direkt vom Google Drive oder der Dropbox aus dem Internet zu streamen.

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Feedly: Beliebter RSS-Reader bekommt Nachtmodus & neue Funktionen

Wer seine Nachrichten schnell und übersichtlich sammeln will, kann das zum Beispiel mit Feedly tun. Die kostenlose Universal-App hat nun ein Update mit neuen Funktionen erhalten.

Nach dem Aus des Google Readers hat sich in Windeseile ein neuer Dienst durchgesetzt, der RSS-Feeds aus verschiedenen Quellen auf mehreren Geräten stets synchronisiert und aktualisiert. Die neue Wunderwaffe heißt Feedly (App Store-Link), wobei man noch nicht einmal auf die Nutzung der kostenlosen App angewiesen ist. Wir nutzen den Dienst beispielsweise mit Newsify auf dem iPhone und mit Readkit auf dem Mac.

Wer Feedly auf iPhone und iPad nutzt, kann sich ab sofort über einige neue Funktionen freuen. Hinzugefügt wurde mit dem Update auf Version 18.0.5 unter anderem ein Nachtmodus, der auf einen dunklen Hintergrund setzt. So wird man nicht so stark vom Display geblendet, wenn man seine Nachrichten noch abends oder direkt morgens im Bett liest.

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Google Play Movies spielt nur Filme & Chrome komprimiert Daten

Heute wollen wir euch gleich mit zwei Neuigkeiten aus dem Google-Lager versorgen – es geht um Play Movies und den Chrome-Browser.

Die neue Universal-App Google Play Movies & TV (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden, lohnt sich aber wenn überhaupt für Nutzer, die ein Android-Gerät im Haushalt haben und den Google Play Store bereits häufiger frequentiert haben. Der Gegenspieler zum iTunes Store bietet jetzt auch eine App für iPhone und iPad an, mit der sich gekaufte Inhalte konsumieren lassen.

Filme oder TV-Serien kann man in der App allerdings nicht kaufen. Wenn man sich nach der Installation mit seinem Google-Konto verbindet, zeigt Google Play Movies & TV lediglich die Inhalte an, die man bereits gekauft oder geliehen hat. Verständlich, denn immerhin verlangt Apple eine Abrechnungsmöglichkeit über ihr eigenes System, wenn man Inhalte direkt in einer App verkauft.

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Blek: Fantastisches Zeichen-Spiel wird zur Universal-App

Einige Entwickler bereiten uns besondere Freude – das Team rund um das im App Store mit viereinhalb Sternen bewertete Blek gehört definitiv dazu.

Als wir Blek (App Store-Link) Anfang Dezember getestet haben, haben wir sogar volle fünf Sterne vergeben. Damals handelte es sich noch um eine reine iPad-Applikation, doch das hat sich heute geändert. Die Entwickler haben die iPhone-Version mit einem kostenlosen Update nachgereicht. Es wurde also keine zweite App veröffentlicht, stattdessen handelt es sich bei Blek ab sofort um eine Universal-App, die für 2,69 Euro auf iPhone und iPad installiert werden kann.

Wie uns die Entwickler versichert haben, war das Update mit einem nicht zu unterschätzenden Aufwand verbunden. „Wir haben die Levels fürs iPhone neu gestaltet, damit es auch am kleinen Screen gut spielbar ist“, so das Team über Blek.

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Droplr: Simples Sharing-Tool verlangt jetzt monatlich Geld

Ihr nutzt Droplr auf dem Mac? Dann jetzt bitte aufmerksam lesen.

Droplr, ein einfaches Tool zum Teilen von Bildern, Screenshots und anderen Dateiformaten, hat sein Finanzierungsmodell geändert. Gerne möchten wir die Änderungen näher beleuchten und etwas Kritik üben. Vorweg noch einmal eine kurze Zusammenfassung: Droplr kann dazu genutzt werden, um Notizen, Bilder, Office-Dokumente, Musik- und Filmdateien in einen cloudbasierten Dienst hochzuladen und eine URL zum Download bereitzustellen oder den Link in sozialen Netzwerken zu teilen.

Bisher konnte Droplr in einer Basisversion kostenlos geladen und genutzt werden. Jeder Nutzer hat 1 GB Speicherplatz erhalten und konnte mit echtem Geld die virtuelle Festplatte aufstocken. Ab sofort haben die Entwickler die Finanzierung der App aber geändert: Alle User werden ab sofort auf eine 30-tägige Testphase umgestellt. Wer einem monatlichen Abo-Modell danach nicht zustimmt, behält zwar die Links zu vorhandenen Dateien, kann aber keine neuen Drops mehr generieren.

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Super Stickman Golf 2: Minigolf-Action mit neuen Kursen & komplett kostenlos

Das mit durchschnittlich vier Sternen bewertete und wirklich abgefahrene Minigolf-Spiel Super Stickman Golf 2 wird aktuell kostenlos angeboten.

Zum ersten Mal seit dem Verkaufsstart am 13. März 2013 kann man Super Stickman Golf 2 (App Store-Link) kostenlos auf iPhone und iPad laden. Es handelt sich um ein witziges Minigolf-Spiel, bei dem Realismus nicht wirklich an erster Stelle steht. Zuletzt musste man für das 2,69 Euro teure Spiel, das heute auch mit neuen Inhalten ausgestattet wurde, immerhin 2,69 Euro bezahlen. Nun ist der Preis zum ersten Mal gefallen.

Die Golfkurse in Super Stickman Golf 2 sind wirklich verrückt. Unter anderem haben ich schon schleimige Wände entdeckt, an denen der Ball haften bleibt. Selbst vor beweglichen Objekten wie Windmühlen macht der Entwickler nicht Halt. Mit dem heute veröffentlichten Update gibt es zudem einen neuen Weltraum-Kurs, in dem die Schwerkraft keine Rolle spielt. Wie genau das aussieht, könnt ihr unten im Video sehen.

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Next: Schicke Ausgabenkontrolle bekommt Export-Funktion per Excel

Mit der iPhone-Applikation Next – Ausgabenkontrolle kann man einfach festhalten, wofür man sein Geld ausgegeben hat. Nun gibt es neue Funktionen.

Der eine oder andere von euch ist vielleicht mit guten Vorsätzen in das neue Jahr gestartet und will endlich festhalten, wo das ganze Geld jeden Monat so schnell verschwindet. Wer ein Haushaltsbuch führen will und dazu noch eine passende App benötigt, sollte einen Blick auf Next – Ausgabenkontrolle (App Store-Link) werfen. Die 1,79 Euro günstige iPhone-Applikation bietet jetzt auch eine Export- und Backup-Funktion an.

Die im Februar 2013 veröffentliche App setzt auf ein einfaches Interface, in dem man alle Ausgaben-Kategorien über große Icons erreicht. Klickt man auf eines der sortierbaren Icons wie Essen, Auto oder Haus, muss man eigentlich nur noch den Euro-Betrag angeben. Zusätzlich lassen sich auch Notizen anlegen oder ein anderes Datum auswählen, wenn man etwa etwas nachtragen möchte.

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Xbox Music kann jetzt offline, YouTube mit neuen Features

iPhone und iPad sind ja mittlerweile echte Multimedia-Alleskönner – dazu tragen auch Xbox Music und YouTube bei.

Simfy und Spotify sind ohne Zweifel die bekanntesten und in Deutschland wohl auch am meisten verbreiteten Streaming-Dienste für Musik. Ich kann mir aber vorstellen, dass es einige Xbox-Nutzer gibt, die den Microsoft-Dienst Xbox Music (App Store-Link) nutzen, den es ja auch für das iPhone gibt. Wer den Dienst ausprobieren möchte, kann das 30 Tage lang kostenlos machen – danach werden wie bei den anderen Anbietern auch 9,99 Euro pro Monat fällig.

Ein wichtiges Feature, das den mobilen Einsatz auf dem iPhone bisher quasi unmöglich gemacht hat, wurde nun nachgereicht. In Version 2.0.31213 von Xbox Music kann man endlich Wiedergabelisten offline verfügbar machen und sich seine Lieblingsmusik auch unterwegs anhören, ohne das Inklusiv-Volumen zu belasten.

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iOS 7.1 Beta 3: Diese Neuerungen hat Apple integriert

Gestern Abend hat Apple iOS 7.1 Beta 3 für iPhone, iPod und iPad an registrierte Entwickler verteilt. Wir wollen euch die Neuerungen kurz vorstellen.

Große Neuerungen gibt es in der kommenden Version von iOS 7 natürlich nicht. Stattdessen konzentriert sich Apple auf Feinheiten unter der Haube und auf kleinere Design-Anpassungen. Gerade deswegen ist es aber sehr interessant zu sehen, wo Apple nach dem großen Umbruch im vergangenen Jahr noch überall kleine Details findet, die überarbeitet werden müssen.

Aufmerksamen Nutzern der Beta-Version ist bereits aufgefallen, dass Apple seine grünen Icons für Nachrichten und das Telefon etwas dunkler gestaltet hat. Auch der Kontrast für die Tasten Delete und Shift auf der Tastatur wurde etwas erhöht. In der Musik-App sind die Buttons für wiederholen und die zufällige Wiedergabe etwas stärker hervorgehoben, wenn man sie aktiviert. Andere Dinge verstecken sich tief in den iOS-Einstellungen: Unter Allgemein – Bedienungshilfen kann man in iOS 7.1 Beta 3 die weißen Farben des Betriebssystems etwas trüber und nicht mehr ganz so grell einstellen (den Effekt sieht man auf den Screenshots mit hellem Hintergrund).

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