ProCamera 7: Erstes großes Update für die „neue“ Kamera-App

Vor rund eineinhalb Monaten ist die Neuauflage von ProCamera im App Store erschienen, nun gibt es erstmals größere Neuigkeiten zu vermelden.

Wie ihr ja schon in unserem Interview mit dem Geschäftsführer von Cocologics, den Entwicklern von ProCamera, lesen konntet, wurde bereits nach der Veröffentlichung von ProCamera 7 (App Store-Link) am nächsten Update gearbeitet. Seit heute ist Version 5.1 der beliebten Kamera-App im App Store erhältlich und bietet einige kleinere Verbesserungen, die wir euch natürlich kurz vorstellen wollen.

Unter anderem hinzugekommen ist das Steady Light. Mit einem langen Fingertipp auf das Blitz-Symbol kann man die LED-Leuchte des iPhones dauerhaft aktivieren oder wieder deaktivieren. Außerdem gibt es in ProCamera 7 ab sofort ein Echtzeit-Histogramm für bessere Kontrolle der Belichtung und eine verbesserte Steuerung von Fokus und Belichtung.

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Threema vor WhatsApp: Jetzt mit iOS 7-Design und Gruppenchats

Der verschlüsselte Messenger Threema liegt ab sofort in Version 1.7.1 bereit und bringt tolle Neuerungen mit sich.

Erst gestern hatten wir berichtet, dass das Update des beliebten WhatsApp Messenger noch in diesem Monat erscheinen soll. Jetzt hat die Konkurrenz vorgelegt: Der verschlüsselte Messenger Threema (App Store-Link) ist ab sofort an iOS 7 angepasst, bietet ein neues Design und hat Gruppenchats mit bis zu 20 Teilnehmer erhalten.

In den Kommentaren zum WhatsApp-Bericht hatten einige den fehlenden Gruppenchat bei Threema angesprochen, nun hat er mit dem Update Einzug erhalten. Des Weiteren bietet Version 1.7.1 die Möglichkeit einzelne IDs von der Synchronisation auszuschließen, auch das Teilen von Chatnachrichten wurde verbessert. Das neue Layout des 1,79 Euro teuren Messenger für das iPhone ist gelungen und noch vor dem WhatsApp-Update erschienen.

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Apple passt Remote-App an iOS 7 und iTunes 11.1 an

Gestern Abend habt ihr es bereits in unserem News-Ticker lesen können, nun wollen wir noch einmal ausführlich auf das Update der Remote-App von Apple eingehen.

Die eigene iTunes-Bibliothek ganz einfach mit dem iPhone oder iPad steuern – dazu greift man am besten auf die Remote-App (App Store-Link) von Apple zurück. Hat man sich im gleichen Netzwerk ordnungsgemäß mit dem Computer verbunden, kann man mit der App seine komplette Musik-Wiedergabe über das iPhone oder iPad steuern. Die App wird natürlich kostenlos zum Download bereit gestellt.

Mit dem Update auf Version 4.0 hat Apple es endlich geschafft, auch eine der letzten Applikation an iOS 7 anzupassen (nur Meine Freunde suchen, iTunes U und iBooks erstrahlen noch im alten Glanz). Das ganze Design der App wurde optisch aufgefrischt, das macht sich vor allem in der iPhone-App deutlich bemerkbar. Die iPad-Applikation wurde vom Design her dagegen deutlich mehr an iTunes angelegt, wobei man hier natürlich auch viel mehr Platz zur Verfügung hat und man sich viel eher am Desktop-Design orientieren kann.

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Flipboard jetzt noch besser: Digitales Magazin fasst Facebook, Instagram & Co zusammen

Flipboard für iPhone und iPad liegt ab sofort in Version 2.1 zum Download bereit.

Bei über 10.000 Bewertungen gibt es von den Nutzer im Schnitt viereinhalb Sterne. Auch wir empfehlen Flipboard (App Store-Link) immer gerne weiter. Ab sofort kann das digitale Magazin mit einem frischen Layout punkten, das perfekt zum Stil von iOS 7 passt. Das Update auf Version 2.1 bringt außerdem die Option mit, die Schriftgröße in der App zu ändern, mehr Sektionskacheln auf dem iPhone 5 und 5s anzuzeigen, sowie Benachrichtigungen bei neuen Artikel und etliche Fehlerkorrekturen.

Was Flipboard so besonders macht, möchten wir in den folgenden Zeilen noch einmal klären. Wer sich in verschiedenen Netzwerken tummelt, muss für jeden Dienst eine eigene App nutzen. Wer jedoch alle Nachrichten gebündelt in einer App sehen möchte, sollte zu Flipboard greifen. Facebook-Statusnachrichten, Twitter-Beiträge, Instagram-Fotos, Webseiten-Feeds und vieles mehr können zusammengefasst als tolles Magazin aufbereitet werden.

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WhatsApp unter iOS 7: Update steht kurz bevor

Viele warten auf das anstehende Update von WhatsApp. Wir haben weitere Infos für euch.

iOS 7 kann man jetzt schon seit dem 18. September installieren, dennoch hat der beliebte Nachrichtendienst WhatsApp (App Store-Link) bisher kein Update erhalten, dass optische und technische Anpassungen mit sich bringt. Allen Anschein nach befindet sich das Update in der finalen Phase. Weitere Screenshots wurden gestern Abend in einer Bilder-Galerie veröffentlicht.

Das optimiert iOS 7-Design kann sich jeder schon jetzt ansehen, insofern man sich per Facebook, Google oder Twitter einloggt. Die ersten Eindrücke sind auf jeden Fall gut, bei mir kommt es bei WhatsApp unter iOS 7 immer wieder zu grafischen Darstellungsproblemen, die sicherlich mit dem Update auch behoben werden.

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DocWallet: Verschlüsselter Dokumentenmanager wird zur Universal-App

Durch ein Update wird der Dokumentenmanager DocWallet zur Universal-App für iPhone und iPad.

DocWallet (App Store-Link) von der Deutschen Post war schon öfteren in den News, nach der iPad- und PC- und Mac-Version, folgt nun endlich auch eine angepasste App für Apples iPhone. Die Entwickler haben sich entscheiden die iPad-Version zur Universal-App aufzuwerten, so dass keine zwei einzelne Apps benötigt werden. Der Download kann kostenlos getätigt werden und ist 33,2 MB groß.

Mit dem Update gab es nicht nur iPhone-Support, sondern auch eine Umstellung auf iOS 7 mit entsprechenden Layout. Des Weiteren wird AirDrop unterstützt, auch die Bedienungshilfen sind aktiv, so dass der Text zum Beispiel dynamisch über die iOS-Einstellungen geregelt werden kann.

Im Gegensatz zu vielen anderen Dokumentenspeicher setzt der Service der Deutschen Post auf eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Das ist vor allem dann interessant, wenn wirklich penible Daten gespeichert werden sollen. Durch diese Art der Verschlüsselungen, lassen sich die Dateien nämlich nur auf den entsprechenden Geräte speichern, öffnen und bearbeiten. Anwälte und Ärzte, die digital Daten verwalten, sind sicherlich nur einige potentielle Zielgruppen.

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Feedly: RSS-Reader 300% schneller, iOS 7-Design und Pro-Suche

Der beliebte RSS-Reader Feedly für iPhone und iPad hat ein Update erhalten, über das wir euch informieren wollen.

Nachdem der Google Reader eingestampft wurde, mussten Alternativen her. Die wohl beste Möglichkeit ist der Service Feedly (App Store-Link), dessen Applikation für iPhone und iPad ein weiteres Update erhalten hat, das gleich mehrere Neuerungen mit sich bringt.

Optisch fällt natürlich das neue Design auf, wobei Feedly vorher schon recht nett anzusehen war. Des Weiteren haben die Entwickler ein Problem beim Auto-Refresh behoben, auch die Startzeit ist im Gegensatz zu vorher 300 Prozent schneller. Außerdem hat die Universal-App für iPhone und iPad die Integration von Feedly Pro bekommen, mit der man alle Artikel durchsuchen kann, einen Speedboost bekommt, sowie mehrere Möglichkeiten zum Teilen der Nachrichten hat.

Neben Newsify ist auch Feedly mit der kostenlosen App die beste Wahl. Nach dem Login werden alle Nachrichten-Feeds geladen und optisch toll aufbereitet. Durch einen Abgleich werden alle gelesenen Artikel auf verbundenen Geräte ebenfalls als gelesen markiert – das ist vor allem dann praktisch, wenn mehrere Personen auf einen Account zugreifen.

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WeatherPro für iPad: Design-Update für iOS 7 erschienen

Die beliebte Wetter-App Weather Pro hat nun auch in der iPad-Version das versprochene Design-Update erhalten. Wir haben alle Details für euch.

Mittlerweile dürfte sich herumgesprochen haben, dass WeatherPro (iPhone/iPad) bei uns in der Redaktion der absolute Favorit in Sachen Wettervorhersage ist, zuletzt haben wir ja ein großes Community-Interview rund um die Wetter-App aus dem App Store veröffentlicht, das auf jeden Fall lesenswert ist. Pünktlich zum Start des neuen iPad Air haben die Entwickler von WeatherPro ein umfangreiches Update für die iPad-Version ihrer App veröffentlicht, das wir euch natürlich genauer vorstellen wollen.

„Neben der Beseitigung einiger Fehler, wurde das Design entsprechend der Vorgaben von Apple angepasst“, heißt es in einer Pressemeldung. Was damit gemeint ist, wird schon auf den ersten Blick deutlich: Auch auf dem iPad ist WeatherPro jetzt flach und an das Design von iOS 7 angepasst. Am Funktionsumfang hat sich mit dem Update auf Version 2.9 allerdings nichts geändert.

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Update für Infinity Blade III: Neue Inhalte, Verbesserungen & Anpassungen

Infinity Blade III für iPhone und iPad liegt ab sofort in Version 1.1 zum Download bereit.

Das Grafik-Spektakel Infinity Blade III (App Store-Link) hat ein weiteres Update erhalten, das nicht nur neue Inhalte, sondern auch Verbesserungen und Anpassungen enthält. Ab sofort ist das Spiel sowohl mit iOS 6 als auch mit iOS 7 kompatibel und muss zur Zeit mit 5,99 Euro entlohnt werden.

Das Update hört auf den Namen „Soul Hunter“ und beinhaltet neue Missionen, Umgebungen und Gegner. Mit Isa und Siris reist man nun zur Sternwarte Metius, wo man auf neue Gegner und Waffen stoßen wird. Natürlich sind auch neue Items verfügbar, unter anderem magische Ringe, verschiedene Rüstungen, Schilder, Helme und natürlich auch Waffen.

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Runtastic: Neues Story-Running für erlebnisreiches Intervall-Training

Die beliebte Fitness-App Runtastic bewegt sich ab sofort auf den Spuren von „Zombies, Run!“ und bietet dem Nutzer spannende Geschichten zum Joggen.

Einfach zu so Joggen ist euch zu langweilig? Dann schaut euch doch mal die neue Version der Runtastic-App (Light/Pro-Version) für das iPhone an. Dort kann man seine Läufe und Aktivitäten nicht mehr einfach nur Aufzeichnen und danach detailliert auswerten, sondern auch auf den neuen Story-Modus zugreifen. Hier kann man aus vier Geschichten mit einer Länge von jeweils rund 37 Minuten wählen und seine sportliche Aktivität noch spannender gestalten.

Vorweg leider eine schlechte Nachricht: Auch in der Pro-Version von Runtastic muss man für die einzelnen Geschichten aus dem Bereich Story-Running jeweils 99 Cent bezahlen, alternativ kann man sich auch alle vier zum Sparpreis von 2,99 Euro sichern. Bei einer Gesamtspieldauer von 149 Minuten geht der Gesamtpreis aber durchaus in Ordnung – für normale Hörbücher zahlt man ja deutlich mehr. Nach der Startphase sollen die Story-Runs übrigens doppelt so viel kosten. Aber was soll dieses Story-Running überhaupt bringen?

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Boxie: Dropbox-App bekommt erstes Update mit Code-Sperre

Vor etwas mehr als einer Woche haben wir zum ersten Mal über Boxie berichtet. Nun hat die App ihr erstes großes Update erhalten.

Bisher gab es eigentlich nur die offizielle Dropbox-App, wenn man auf seinen Cloud-Speicher zugreifen wollte. Das hat sich mittlerweile mit Boxie (App Store-Link) geändert, das seit dem 14. Oktober aus dem App Store geladen werden kann – bisher allerdings nur auf das iPhone. Mittlerweile ist die 2,69 Euro teure App in Version 1.1.0 erhältlich und es hat sich bereits einiges getan.

So haben die Entwickler unter anderen eine Code-Sperre hinzugefügt. So kann ausgeschlossen werden, das nicht autorisierte Nutzers des iPhones einfach auf die Daten zugreifen können. Ebenfalls praktisch: Boxie merkt sich für jedes Verzeichnis die zuvor gewählte Sortier-Einstellung. Neben einigen anderen Verbesserungen und Fehlerbehebungen haben die Entwickler von Boxie unter anderem Lokalisierungen in sechs verschiedenen Sprachen hinzugefügt, darunter auch Deutsch.

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Delivery Status touch: Pakete auf iPhone & iPad jetzt noch einfacher verfolgen

Ihr habt euch ein neues Apple-Produkt bestellt und möchtet immer über den aktuellen Lieferstatus informiert sein? Dann greift zu Delivery Status touch.

Delivery Status touch (App Store-Link) ist nach der Installation auf iPhone und iPad auch als „Lieferungen“ zu finden. Ab sofort liegt die Applikation in Version 5.0 zum Download bereit und erfreut sich nicht nur neuen Funktionen, sondern auch an einem hübschen, zu iOS 7 passenden, Design.

Die Update-Liste ist wirklich sehr lang, wir möchte an dieser Stelle auf die wichtigsten Funktionen eingehen. Das iOS 7-Design ist auf jeden Fall gelungen, außerdem werden die Daten im Hintergrund aktualisiert, so dass der aktuelle Status sofort nach dem Start der App verfügbar ist. Außerdem gibt es nun eine Anbindung an den Kalender, auch eine Suchfunktion auf Einzug erhalten – sicherlich nur dann hilfreich, wenn man wirklich unüberschaubar viele Pakete verfolgt.

Ebenfalls neu ist die Tatsache, dass Delivery Status touch gelöschte Treckings nicht vom iDevice verbannt, sondern sie in ein Archiv schiebt, so dass ein späterer Zugriff ermöglicht wird. Besonders interessant ist auch der iCloud-Sync, mit dem alle Tracking-Daten zwischen iPhone und iPad abgeglichen werden (weiterhin kann auch Junecloud genutzt werden), des Weiteren verfügt Delivery Status touch nun über AirDrop-Support, kann Trackings per SMS oder iMessage teilen, pusht Trackings-Veränderungen und wurde mit 1Password verbunden.

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Besser als Apples-Kalender: Calendars 5 jetzt auch in deutscher Sprache

Ihr seit auf der Suche nach einem Kalender-Ersatz? Dann müsst ihr einen Blick auf Calendars 5 von Readdle werfen.

Neben den von uns eingesetzten Fantastical ist auch Calendars 5 (App Store-Link) eine absolute Empfehlung. Mit dem Update auf Version 5.1 spricht der Kalender jetzt auch endlich deutsch und wird somit noch interessanter und spricht eine große Zielgruppe an. Wir konnten Calendars 5 in deutscher Sprache schon vorab testen und die Übersetzungen sind professionell und von Muttersprachlern übersetzt. In Zuge dessen funktioniert die natürliche Spracherkennung nun ebenfalls auf Deutsch.

Calendars 5 bietet dem Nutzer ein äußerst durchdachtes Layout und unterstütz neben iCal natürlich auch den Google-Kalender. Das Design ist dabei sehr schlicht ausgefallen und passt somit perfekt in das mobile Betriebssystem iOS 7. Klare Linien und eine minimale Farbgebung rücken nur das ins rechte Licht, was wichtig ist: Die eigenen angelegten Events und Erinnerungen.

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Aus Incredimail wird Molto – jetzt auch fürs iPhone

Bisher war Incredimail nur für das iPad verfügbar, ab sofort heißt die App Molto und ist auch mit dem iPhone kompatibel.

Alternative Mail-Clients für das iPhone oder iPad haben ja ein großes Problem: Apple erlaubt es immer noch nicht, sie als Standard-Applikation festzulegen, damit sie direkt aus anderen Apps heraus geöffnet werden können. Auf Molto (App Store-Link), das bis zum gestrigen Update noch als Incredimail bekannt war, ist das leider auch der Fall. Trotzdem lohnt sich der Blick auf die kostenlose Universal-App, wenn man die Standard-Mail-App von Apple satt hat.

Seit dem jüngsten Update ist Molto also auch mit dem iPhone kompatibel. Mindestens genau so wichtig ist allerdings die Frage, mit welchen Diensten die App zusammenarbeitet. Man kann sich direkt mit Gmail, Yahoo oder Hotmail verbinden, alternativ kann man aber auch eine manuelle Verbindung zu POP3- und IMAP-Servern erstellen. Damit müsste quasi jedes normale Mail-Konto klar kommen.

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Yearly bereitet Geburtstage der Kontakte schön auf

Obwohl Yearly jetzt schon seit November 2011 im App Store vertreten ist, ist die App komplett an uns vorbeigegangen.

Mit dem Update auf Version 2.0 hat sie allerdings wieder auf sich aufmerksam gemacht. Die 1,79 Euro teure iPhone-Applikation hat sich das Ziel gesetzt, Geburts- und Jahrestage auf dem iPhone schön darzustellen und rechtzeitig an diese Tage zu erinnern. Durch das aktuelle Update wurde Yearly (App Store-Link) überarbeitet und passt nun perfekt zum Design von iOS 7.

Beim ersten Start sollte man der App erlauben auf die Kontakte zugreifen zu dürfen, damit die entsprechenden Daten auch in Yearly genutzt werden können. Automatisch listet Yearly alle Geburts- und Jahrestage in einer stilvollen Übersicht. In iOS 7-Optik werden alle Personen mit Name, Geburtstag und Alter aufgelistet. Die auf der rechten Seite befindliche Leiste zeigt die Tage an, bis derjenige Geburtstag hat.

Mit einem Wisch nach rechts oder links öffnen sich weitere Funktionen, um die Person direkt zu kontaktieren. So kann man eine SMS oder E-Mail schreiben auch ein direkter Anruf ist möglich. Mit einem einfachen Klick auf den Eintrag kann man alle weitere Daten einsehen, so dass man zum Beispiel auch eine E-Mail versenden kann. Klickt man auf den entsprechen Eintrag, wird auch die passende Aktion ausgeführt.

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